Software. Mehrwert. durch. Software. 16. Auflage

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1 Software Mehrwert durch Software 16. Auflage

2 Messe Stuttgart Es gibt immer eine itandbusiness.de Lösung Fachlicher Träger Ideeller Träger Partner Part of IT & Business

3 Software Mehrwert durch Software

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5 editorial 3 Zielgerichtet optimieren mehr Mobilität für die Industrie? Uwe Kutschenreiter Nach dem Motto Wo ein Markt, da ein Käufer drängen aktuell Mobilitätslösungen für sämtliche betriebswirtschaftlichen Bereiche auf den Markt. Und tatsächlich, das Interesse der Unternehmen an diesen Möglichkeiten ist durchaus berechtigt. Dennoch stellt das reiche Angebot oftmals den eigentlichen Sinn und Zweck einer solchen Anschaffung in den Hintergrund. Obwohl mit den praktischen Handgeräten heutzutage vieles möglich ist, sollten die Anschaffungs- und Bereitstellungskosten stets in einem klaren Verhältnis zum Nutzen stehen. Wer postuliert, dass der mobile Anspruch eines Unternehmens bei 100 Prozent liegen muss? Es ist die Frage nach dem Mehrwert, die im Vorfeld geklärt werden sollte: Welche Bereiche lassen sich mittels einer mobilen Lösung zielführend optimieren? Und wo übersteigen die Kosten den Nutzen? Mobilität hat nur dort eine absolute Berechtigung, wo sie Prozesse schneller und schlanker macht. Es ist wenig sinnvoll, Fertigungsmitarbeiter mit Tablet-PC auszustatten, wenn die Fertigungsaufträge ohnehin via Shopfloor bis an die Maschine gelangen. Andererseits gibt es mit Lager, Vertrieb und Service eine Vielzahl von Bereichen, in denen beispielsweise ERP-Apps gewinnbringend eingesetzt werden können. Der Vertrieb erhält mobile Auskünfte zu Kunden direkt auf das Smartphone, die Servicemitarbeiter erfassen ihre Aufträge vor Ort und bei der Warenannahme wird neue Ware direkt nach dem Entladen per Barcode-Scanner an das ERP-System zurückgemeldet das alles sind typische Szenarien, bei denen Unternehmen Zeit und Kosten einsparen können. Gerade bei den klassischen Prozessen muss eine schnelle Umsetzung möglich sein. Noch bestimmen allerdings vielfach Individualprogrammierungen den Markt, deren Einführung oft viel zu viel Zeit beansprucht. Als Anbieter müssen wir hier gemeinsam einen Schritt weitergehen: Unsere Kunden benötigen standardisierte Apps, die schnell eingeführt sind, wenig Kosten verursachen und einen hohen Nutzen erzielen. Der VDMA-Fachverband Software hat hier bereits den richtigen Kurs eingeschlagen. Mit den Themen Usability, Connectivity und Mobility sind die innovativen Schwerpunkte der nächsten Jahre klar definiert. Im Rahmen der Initiative ERP 2020 arbeiten wir auch weiterhin daran, dass Unternehmen ihre Potenziale voll ausschöpfen können. Uwe Kutschenreiter Mitglied des Vorstandes des VDMA-Fachverbandes Software und Vorstand der oxaion ag

6 4 mehrwert durch software Inhalt Inhalt 03 Editorial Zielgerichtet optimieren mehr Mobilität für die Industrie? 06 Apps, Social Media und Cloud-Computing IT-Trends im Maschinenbau bis Mobile Arbeitsplätze Motivation für Mitarbeiter und Herausforderung für das Management 09 Maschinen-Monitoring am Puls der Zeit Cloud, mobile Endgeräte und Apps bieten echten Mehrwert 10 Intelligentes Handeln mit Business Intelligence 11 Dem (Energie-)Verbraucher gezielt auf der Spur Erfolgsfaktor energieeffiziente Produktion 12 Eine Kombination, die Zeit und Geld spart Kundenbeziehungsmanagement und Produktkonfiguration 13 Langfristig orientiert handeln mehr Investitionssicherheit bei CAM-Systemen 14 Mit bewährten Konzepten Neues wagen Intelligente Systeme für Industrie Ladungsträger im Blick transparentes Behältermanagement bei John Deere 16 Enterprise 2.0 Herausforderung für den Mittelstand im Maschinenbau? 17 Der Mitarbeiter das schwächste Glied der Informationssicherheitskette 18 Entscheidungshilfen und Leitfäden für IT-Projekte 20 Leistungsspektrum VDMA Softwareanbieter 20 Enterprise Resource Planning 22 Business Intelligence 24 Variantenmanagement 26 Projektmanagement 28 Customer Relationship Management 30 Kundendienst Service Teleservice 32 Webshop Digitale Ersatzteilkataloge E-Commerce 34 Lagerlogistik Warehouse Management System 36 Produktionslogistik Supply Chain Management 38 Manufacturing Execution System 40 Dokumentenmanagement System Enterprise Content Management 42 Technische Produktdokumentation 44 Produktentwicklung Product Engineering 47 Software-Entwicklung 50 Informationssicherheit Know-how-Schutz 52 Weitere IT-Lösungsanbieter und Beratungsunternehmen 54 Unternehmensprofile 95 Unsere Geschäftsführung und Assistenz 96 Impressum sw.vdma.org

7 HANNOVER MESSE. Sind Sie bereit für mehrwert durch software 5 die 4. industrielle Revolution? April 2015 Hannover Germany hannovermesse.de Erleben Sie alle Trends für die Fabrik der Zukunft! Partner Country India 2015 Get new technology first

8 6 mehrwert durch software Apps, Social Media und Cloud-Computing IT-Trends im Maschinenbau bis 2016 Guido Reimann, VDMA-Fachverband Software Schneller als bei anderen IT-Trendthemen hat sich der Stellenwert von Apps für den Maschinenbau in den letzten beiden Jahren deutlich gesteigert. Derzeit haben Apps bereits für rund 42 Prozent der Unternehmen eine Relevanz. Besonders stark werden sie in den Anwendungsbereichen Marketing, Katalog/Webshop und Unternehmens-IT wie ERP, CRM genutzt beziehungsweise für den entsprechenden Einsatzzweck in den nächsten Jahren entwickelt. Zielgruppen sind dabei Kunden und eigene Mitarbeiter gleichermaßen. Für Industrieunternehmen, die derzeit Apps entwickeln, hat ein VDMA-Arbeitskreis einen neuen Leitfaden erstellt. Dieser gibt Hilfestellung bei den häufigsten Fragen und Herausforderungen. IT-Wolken werden fester Bestandteil Zeigte sich der Maschinenbau 2010 noch zurückhaltend und skeptisch beim Einsatz und der Beurteilung von Cloud-Computing, so hat sich das Bild heute gewandelt. Bedingt durch verbesserte Möglichkeiten zur Virtualisierung der eigenen IT und das externe Angebot an entsprechenden Cloud-Lösungen haben sich der Einsatz und das Interesse deutlich gesteigert. Insgesamt hat sich die Bedeutung im Maschinenbau in den letzten zwei Jahren mit einem Zuwachs von 30 auf 56 Prozent fast verdoppelt. Dabei werden allerdings Private Clouds den Public Clouds zumeist vorgezogen. Die Aufteilung ist jedoch stark vom Einsatzgebiet abhängig. Beispielsweise in den Anwendungsbereichen Informationssicherheit (Firewall, Spam-Filter, Virenscanner) und Bewerbermanagement sind beide Formen gleichermaßen in Verwendung. Sozialer Einsatz etabliert sich Kundennahe IT-Systeme im Fokus Forum Forum Industriekreis Smart Devices App-Entwicklung für die Industrie Grundlagen und Entscheidungshilfen Industriekreis Smart Devices App-Entwicklung für die Industrie Grundlagen und Entscheidungshilfen VDMA Verlag Die VDMA-Hilfe für die App-Entwicklung in der Industrie VDMA Verlag In den vergangenen sechs Jahren ist die Bedeutung von Social Media und Networks wie Facebook, Twitter, YouTube usw. für den Maschinenbau um mehr als das Dreifache angewachsen. Waren 2010 erst rund 20 Prozent der Meinung, dass dieses Thema eine Relevanz hat, sind es heute nahezu 70 Prozent. Auch bezüglich der Anwendungsbereiche hat sich gegenüber 2012 noch einmal eine Änderung ergeben. Teilten sich beziehungsweise planten vor zwei Jahren besonders Kundendienst, Personalmarketing und Geschäftsführung Aktivitäten auf den entsprechenden Plattformen, fokussieren sich die Unternehmen nun verstärkt auf Personalmarketing sowie Marketing und Vertrieb. Bei den typischen Business-IT-Systemen hat der Maschinenbau mittlerweile einen hohen Nutzungsgrad erreicht (z. B. bei CRM-Systemen über 80 Prozent und bei ERP-Systemen fast 100 Prozent). Da aber neben der Ablösung von Altsystemen auch bestehende Systemlandschaften weiterentwickelt werden müssen, sind bis 2016 in nahezu allen Anwendungsbereichen weitere Investitionen geplant. An vorderster Position stehen dabei Business-Intelligence-Systeme, Angebots- und Variantenkonfiguratoren sowie Webshop-Lösungen und digitale Ersatzteilkataloge. Weitere Ergebnisse der IT-Studie des VDMA sind erhältlich bei

9 mehrwert durch software 7 Ausgewählte Ergebnisse der VDMA IT-Studie 2014 App(-lication) s Anwendungsbereiche Corporate Publishing Marketing 10% 15% 42 Prozent der Unternehmen messen dem Thema App s eine Bedeutung bei. Katalog / Webshop Engineering Produktion (inkl. Servidce, Instandhaltung) Unternehmens UT (ERP, CRM,...) 2% 3% 5% 8% 8% 11% 13% 15% 0% 5% 10% 15% Externe App s Eigene App s Social Media 69 Prozent Anwendungsbereiche Geschäftsführung Kundendienst / Service Personalmarketing / -recruiting 8% 10% 22% 37% 46% 50% der Unternehmen messen dem Thema Social Media eine Bedeutung bei. Marketing / Vertrieb 5% 26% 0% 20% 40% 60% Cloud Computing Ausgewählte Anwendungsbereiche 56 Prozent der Unternehmen messen dem Thema Cloud Computing eine Bedeutung bei. Informationssicherheit 27% haben oder planen eine Public/Private Cloud-Lösung Bewerbermanagement 18% haben oder planen eine Public/Private Cloud-Lösung Office-Anwendungen 15% haben oder planen eiwne Public/Private Cloud-Lösung Customer Relationship Management 18% haben oder planen eine Public/Private Cloud-Lösung Anteil der Investitionsvorhaben bis 2016 (TOP 8) Business Intelligence Archivierung Angebotskonfigurator Webshop / Digitaler Ersatzteilkatalog 18% 18% 18% 18% Customer Relationsship Management Enterprise Resource Planning Produktdaten-Management IT-Security 17% 16% 16% 15%

10 8 mehrwert durch software Mobile Arbeitsplätze Motivation für Mitarbeiter und Herausforderung für das Management Jörgen Dalhoff, All for One Steeb AG Mobil jedermann und jederzeit? Regelmäßig stellt sich die All for One Steeb AG erfolgreich der Überprüfung von Arbeitsqualität und Attraktivität durch Great Place to Work. Einen Anteil an diesem Erfolg hat auch die Gestaltung der mobilen und Heimarbeitsplätze. Dabei sind aber nicht allein die technische Machbarkeit, sondern auch grundsätzliche Auswirkungen auf die Organisation und Mitarbeiterführung zu berücksichtigen. Kaum vorstellbar, dass Maschinenbediener den Weg ins Homeoffice finden. Präsenzarbeitsplätze werden auch in Zukunft notwendig sein. Bei All for One Steeb sind z. B. alle Managementpositionen Präsenzarbeitsplätze. Aber warum sollen sich täglich alle Mitarbeiter den Stauraum Autobahn teilen? Warum nicht die Möglichkeit mobiler Arbeitsplätze mit der Entlastung der Umwelt verbinden und als Komponente der Unternehmensökologie aufnehmen? Und um zu vermeiden, dass wichtige soziale Verflechtungen zu kurz kommen, bietet sich ein wöchentlicher Präsenztag an. Außerdem kann über firmenweite Weiterbildungsevents sichergestellt werden, dass der Kontakt zwischen den Kolleg(inn)en nicht zu kurz kommt. Technischer Lösungsansatz Die technischen Voraussetzungen für mobile Arbeitsplätze haben sich in den letzten Jahren optimal entwickelt. Schneller Datenaustausch, mobile Erreichbarkeit und sichere Kommunikation mit dem Firmennetzwerk sind einfach realisierbar. Damit aber alles reibungslos funktioniert, musste All for One Steeb die verfügbaren IT-Komponenten für die Mitarbeiter standardisieren. Dazu wurde ein sogenannter Warenkorb für Hard- und Software geschaffen, aus dem der Mitarbeiter entsprechend seinen Bedürfnissen das IT-Paket konfiguriert. Herausforderung für das Management Beim Kollegen M. brennt noch Licht, der ist fleißig! Niemand würde auf die Idee kommen, diesen Maßstab in der Produktion anzuwenden. Dort zählt der Output. Führungskräfte sind in einem Umfeld mobiler Arbeitsplätze deshalb mehr gefordert. Neben einem Vertrauensarbeitszeitmodell arbeitet All for One Steeb mit individuellen Zielvereinbarungen für die Mitarbeiter(innen). Dazu wurde ein Kennzahlensystem entwickelt, das Bearbeitungszeiten von Servicetickets, Erlöse, Kundenbewertungen und Ähnliches berücksichtigt. Ergänzt wird das Ergebnis dann durch weiche Faktoren aus der Personalbeurteilung und den Erfolg bei Sonderaufgaben. Gleichwohl müssen Führungskräfte die Vorschriften der Arbeitszeitgesetze im Blick behalten. Vertrauensarbeitszeit verbunden mit Übereifer führt schnell in einen kritischen Bereich. All for One Steeb betreibt das Konzept von mobilen und Homeoffice-Arbeitsplätzen nun seit einigen Jahren. Dabei hat sich gezeigt, dass nicht nur mehr Flexibilität erreicht wird, sondern sich auch Kosten reduzieren lassen. Der Abschied von ausschließlichen Präsenzarbeitsplätzen hat dem Unternehmen damit nicht geschadet.

11 mehrwert durch software 9 Maschinen-Monitoring am Puls der Zeit Cloud, mobile Endgeräte und Apps bieten echten Mehrwert Josha Dittgen und Thomas Gaus, M&M Software GmbH Die Lösung: Cloud-basierte Systeme. Sie bestechen nicht nur durch immense Rechenleistungen und Speicherkapazitäten, sondern sind auch noch kostengünstig, zuverlässig und immer und überall nutzbar. Eine Cloud-basierte Lösung zeichnet sich durch Hochverfügbarkeit, bedarfsgerechte Skalierung und nutzungsabhängige Bezahlung aus. Auf die Daten in der Cloud können alle berechtigten Personen zugreifen. Ausgerüstet mit der entsprechenden App können Smartphones oder Tablets die Daten anschaulich visualisieren. Alarme, Trends und Dashboards sind nur einen Fingerwisch entfernt und jederzeit zur Hand auch von unterwegs. Win-Win-Situation für alle Modernes Maschinen- und Anlagenmanagement erfordert es, große Datenmengen zu sammeln und zu analysieren. Ein kontinuierliches Monitoring von Anlagen hilft wichtige Kennzahlen stets im Blick zu behalten. Rückschlüsse, die sich mittels aktueller und historischer Daten ableiten lassen, unterstützen die Anwender dabei, den Anlagenzustand zu überwachen. Verschleiß und Wartungsbedarf werden so frühzeitig erkannt, Stillstandszeiten reduziert und auch der aktuelle Energieverbrauch ist jederzeit abrufbar. Dadurch werden ein effizienter Ressourceneinsatz und geringerer Energieverbrauch realisierbar. Damit dies möglich wird, gilt es eine Vielzahl an Maschinendaten zu sammeln, aufzubereiten und über geeignete Human-Machine Interfaces (HMIs) anzuzeigen. Um eine orts- und zeitunabhängige Verfügbarkeit zu gewährleisten, müssen diese allerdings zentral gespeichert werden. Die Cloud macht s möglich Von dem Cloud-basierten Lösungsansatz profitiert der Maschinenhersteller ebenso wie der Betreiber. Denn er muss sich zu keiner Zeit Gedanken über die nötige IT-Infrastruktur sowie die damit verbundene Wartung machen und kann sich voll und ganz auf seine Kernkompetenzen konzentrieren. Ganz nebenbei tragen Cloudbasierte Lösungen auch dazu bei, die Kundenbindung zu stärken, und machen Software-Services zum festen Bestandteil des Produktportfolios des Herstellers. Nicht zuletzt liefern die zentral abgelegten Daten wichtige Informationen für eine stetige Weiterentwicklung und Verbesserung der Maschinen. Umdenken erforderlich In den letzten Jahren haben sich unterschiedliche Plattformen etabliert. Auf der Seite der mobilen Endgeräte sind die Betriebssysteme von Apple (ios) und Google (Android) bekannte Standards. In Sachen Cloud-Computing zählt Microsoft Azure derzeit zu den Marktführern. Tatsache ist, dass sich die Entwicklung von Apps und Cloud- Anwendungen deutlich von der Erstellung klassischer Software unterscheidet. Neben neuen Technologien und Konzepten in der Entwicklung gilt es verstärkt auch wirtschaftliche und rechtliche Aspekte zu berücksichtigen. Daher ist oft die Zusammenarbeit mit externen Spezialisten erforderlich, um alle Gesichtspunkte zu beachten.

12 10 mehrwert durch software Intelligentes Handeln mit Business Intelligence Michael Wilp, COSMO CONSULT AG Wie die VDMA-Studie Produktion am Standort Deutschland (2013) bereits aufzeigte, ist die Liefertermintreue im Maschinenbau von entscheidender Relevanz. Doch wie gehen Maschinen- und Anlagenbauer mit der Situation um, wenn es in der Produktion einmal klemmt? Durch die Analysemöglichkeiten von entsprechender BI-Software wäre auch ein kurzfristiges Eingreifen in den Produktionsprozess möglich. Es können Ausfallzeiten erkannt werden, bevor diese tatsächlich auftreten. Und bezüglich der zukunftsorientierten Handlungen bieten die aufbereiteten Daten das Fundament der Produktionsoptimierung. Zusammenführung von Produktionsdaten Durch das Zusammenführen der Informationen aus den verschiedenen Systemen (u. a. der Maschinendaten) sind auch komplexe Sachverhalte direkt darstellbar: Welche Baugruppenaufträge verursachen Engpässe? Sind es Kapazitätsengpässe auf den einzelnen Maschinen oder liegt es an der Komplexität der jeweiligen Baugruppe, sprich: Wo ist die Achillesferse der Baugruppe/des Bauteils? Was kann bei der Komplettierung der Baugruppe beim nächsten Mal verbessert werden? Trotz stetig wachsender Datenmengen in den Unternehmen ad hoc die richtigen Entscheidungen zu fällen, ist eine Herausforderung. Die Informationen der gesamten Wertschöpfungskette (von der Planung über die Produktion bis hin zum Service) müssen transparent und valide aus den verschiedenen Datenquellen aufbereitet und hochaktuell in den Abteilungen abrufbar sein. Erst durch den Einsatz von Business-Intelligence- (BI-)Software können produktionsübergreifende Zusammenhänge leichter erkannt und die Prozesse optimiert werden. Aktuelle Informationen aus dem Vertrieb Es gibt vielfältige Einsatzmöglichkeiten von BI-Software im Maschinenbau. Neben den Auswertungen auf Geschäftsführungsebene oder in der Produktion werden auch im Vertrieb oft BI- Analysen eingesetzt und auf den verschiedensten mobilen Endgeräten grafisch visualisiert, um die folgenden Fragen auf einen Blick beantworten zu können: Wie entwickeln sich die Umsätze? Wie viele offene Aufträge sind in der Pipeline? Wie sieht die Auftragslage aus? Wie ist es um die Auftragsbestände bestellt? Was ist mit den Kostenträgern? Dank moderner hauptspeicherbasierter BI-Technologie können kundenindividuelle Lösungen geschaffen werden, die über intuitiv bedienbare Oberflächen die gesamte Wertschöpfungskette darstellen. Das Entscheidende ist jedoch nicht nur deren Abbildung, sondern vor allem die Möglichkeit des Herunterbrechens bis auf den einzelnen Artikel. Man kann sofort (via Klick) von der Jahresansicht auf die Wochenplanung bis hin zum Tagesgeschäft in die Daten hineinzoomen.

13 mehrwert durch software 11 Dem (Energie-)Verbraucher gezielt auf der Spur Erfolgsfaktor energieeffiziente Produktion Frank Hägele, COPA-DATA GmbH Zahlreiche Gründe sprechen dafür, als produzierendes Unternehmen den Ressourceneinsatz zu senken und das bei gleichem oder steigendem Produktionsausstoß: hohe Energiekosten, eine Unternehmenspolitik, die für Nachhaltigkeit und Umweltschutz steht, der Wunsch, die Margen zu steigern, oder auch gesetzliche und regulatorische Vorgaben sowie staatliche finanzielle Förderung. Ganz gleich, welche Gewichtung diese Faktoren in einem Unternehmen haben die Norm ISO spielt für die Steigerung der Energieeffizienz eine sehr bedeutende Rolle. Energiebezogene Leistungen verbessern Seit Juni 2011 ist die weltweit gültige Norm ISO 50001:2011 in Kraft, die mit Vorgaben und Anleitungen für ein systematisches Energiemanagement hilft, den Energieverbrauch zu minimieren und Umweltbelastungen zu reduzieren. Das Ziel ist dabei die kontinuierliche Verbesserung der energiebezogenen Leistungen eines Unternehmens: Konsequentes Energiemanagement nach ISO ermöglicht es, ungenutzte Potenziale zu entdecken, bestehende Maßnahmen zu verbessern und in Bezug auf Energieverbrauch und Schadstoffausstoß gezielt zu handeln. Energiemanagement einführen Wie schon die Normen für Qualitätsmanagement und Umweltmanagement basiert auch die Norm ISO 50001:2011 auf dem sogenannten PDCA-Zyklus. P steht dabei für Plan (Planen), D für Do (Umsetzen), C für Check (Überprüfen) und A für Act (Handeln). Bei der Einführung eines Energiemanagement-Systems gemäß der ISO- Norm empfiehlt sich daher der Einsatz des PDCA- Schemas: 1. Planen: Die aktuelle Situation erfassen und auf der Grundlage von Energieleistungskennzahlen (EnPIs) verbindliche Ziele und Pläne erstellen. 2. Umsetzen: Die Pläne realisieren. 3. Überprüfen: Die Ergebnisse messen, beobachten und dokumentieren sowie die Zielerreichung kontrollieren. 4. Handeln: Die erfolgreich umgesetzten Schritte als Prozesse und qualifizierte Handlungsmaßnahmen etablieren. Die Korrekturmaßnahmen in der 4. Phase bilden dann den Ausgangspunkt für den nächsten Durchlauf im ISO Zertifizierungsprozess. Potenziale aufdecken und nutzen Die Umsetzung eines normgerechten Energiemanagements ist als permanenter Prozess zu betrachten, in den Führungskräfte und Mitarbeiter gleichermaßen einbezogen und in die Pflicht genommen werden müssen. Nur so lässt sich ein langfristiges Denken und Engagement aufbauen. Das Energiemanagement umfasst jedoch nicht nur rein quantitative Maßnahmen. Es gilt, anhand eines systematischen Ansatzes Energiedaten gezielt zu analysieren, Optimierungspotenziale zu entdecken und zu nutzen und diesen Prozess kontinuierlich fortzusetzen.

14 12 mehrwert durch software Eine Kombination, die Zeit und Geld spart Kundenbeziehungsmanagement und Produktkonfiguration Dr. Michael Klein und Marcus Bär, CAS Software AG Gerade Unternehmen aus dem Maschinen- und Anlagenbau legen Wert auf persönliche Kundenbeziehungen und individuelle Produkte. Doch das kostet Zeit. Die Erfahrung zeigt: Wer Produktkonfiguration und CRM-Lösung zusammenschließt, reduziert den zeitlichen Mehraufwand bereits bei der Angebotserstellung um bis zu 50 Prozent. Insbesondere für Anbieter von variantenreichen Produkten sind Angebotserstellung und Fertigung der gewünschten Produktvarianten hochkomplex. Liegen neben den zahlreichen Produktdaten die Daten der Verkaufschancen und des Kundenstamms in verschiedenen Systemen, entstehen Reibungsverluste für Vertrieb, Produktmanagement und Produktion. Eine deutlich höhere Effizienz bietet die Integration eines grafischen Produktkonfigurators in eine professionelle CRM- Lösung für das Kundenbeziehungsmanagement. Zusatzwissen mit einzigartiger Verbindung Die Kombination von 360-Grad-Kundensicht und grafischer Analyse des Variantenraums erweist sich dabei in Vertriebsgesprächen als erfolgsentscheidend. Denn diese Kombi-Lösung stellt eine Verbindung zwischen Kunde, Vertrieb und technischem Produktwissen her. Somit ist es möglich, in kürzerer Zeit mehr Angebote zu erstellen und noch präziser auf die Bedürfnisse der Kunden einzugehen. Rundumblick auf Kundenbeziehungen Der Vorteil im Detail: Eine CRM-Lösung wie beispielsweise CAS genesisworld beherbergt sämtliche Kundenkontakte und die dazugehörige Korrespondenz zentral an einem Ort, auf den alle berechtigten Mitarbeiter zugreifen können. Mit der gleichzeitigen Nutzung eines Konfigurators wie dem CAS Configurator Merlin lassen sich der Vertriebsprozess sowie der zeitliche Aufwand für die Angebotserstellung um bis zu 50 Prozent verringern. Mit dem Produktkonfigurator ergibt sich die Möglichkeit, das Produktwissen grafisch zu modellieren. Dabei können Produktbestandteile und -komponenten per Drag & Drop in Abhängigkeit gesetzt werden ohne komplizierte Programmier- oder Regelsprache. Begeisterte Kunden Fest steht: Die Möglichkeit, Produktkonfiguration und CRM von Anfang an aus einer Hand zu bekommen, verschafft Unternehmen einen immensen Mehrwert. Davon profitieren bereits zahlreiche Unternehmen aus dem Maschinenund Anlagenbau. Durch den gemeinsamen Einführungsprozess und die reibungslose Integration können sie sich schon nach kurzer Zeit auf das Wesentliche konzentrieren: die beste Produktvariante in kürzester Zeit für ihre Kunden zu erstellen.

15 mehrwert durch software 13 Langfristig orientiert handeln mehr Investitionssicherheit bei CAM-Systemen Dr. Andreas Kach und Hagen Rühlich, OPEN MIND Technologies AG Sinkende Stückzahlen. Kürzer werdende Reaktionszeiten. Höchste Qualität. Das ist für Fertigungsunternehmen keine Ab-und-zu-Situation mehr. Unternehmen investieren daher verstärkt in moderne Maschinenparks. Diese lassen sich jedoch nur mit Computer-Aided-Manufacturing- (CAM-)Systemen auch effizient betreiben. Plötzliche Veränderungen im Teilespektrum oder neue Maschinen können allerdings neue CAM-Funktionalitäten erfordern, z. B. zur 5-Achs-Bearbeitung, die wiederum einen aufwendigen Systemwechsel notwendig machen. Langfristig orientiertes Handeln setzt daher zukunftssichere CAM-Systeme voraus. Ein CAM-System mit sofort auslieferbaren CAM- Modulen für die 2D-, 3D-, 5-Achs- und Drehbearbeitung sowie Spezialapplikationen bietet stets mehr Potenzial. Die Einführung neuer notwendiger Programmierstrategien ist für Unternehmen schnell durchführbar und dauert somit nicht mehrere Jahre aufgrund erst neu zu entwickelnder Funktionalitäten. CAM-Programmierabläufe zu automatisieren, ist das Thema für die nächsten Jahre und eine wichtige Voraussetzung für die Adaptive Fertigung. Bohrungen, Taschen, Varianten und Teilefamilien lassen sich ohne weiteres automatisiert programmieren. Neben einer enormen Zeitersparnis können Unternehmen damit gleichzeitig von eingeführten, standardisierten Prozessabläufen reproduzierbaren Best Practices profitieren. Seit 2009 automatisiert OPEN MIND für viele Kunden aus den unterschiedlichsten Branchen CAM-Abläufe und hat dabei enorme Zeitersparnisse realisiert. CAM-Investitionen zukunftssicher machen Zur Gewährleistung der Zukunftssicherheit eines CAM-Systems muss sichergestellt sein, dass mit der Lösung nicht nur heute Bauteile effizient programmiert werden können. Deshalb beginnt alles bei der Auswahl des richtigen Softwareanbieters: Er sollte innovationsstark und äußerst agil sein. Außerdem kommen zwei weitere Aspekte hinzu, die für mehr Zukunftssicherheit bei CAM-Systemen sorgen: umfangreiche und automatisierbare Funktionalitäten sowie die IT-Integrationsfähigkeit. Im Zusammenspiel Stärke zeigen Ein CAM-System darf überdies nie isoliert betrachtet werden. Das Zusammenspiel innerhalb einer gegebenen IT-Systemlandschaft spielt auch eine große Rolle. Die Teamfähigkeit entsteht bei einem CAM-System erst durch seine zahlreichen Schnittstellen, wie z. B. zu Computer-Aided-Manufacturing-(CAD-), Produktdatenmanagement-(PDM-) und Simulationssystemen sowie externen Werkzeugdatenbanken.

16 14 mehrwert durch software Mit bewährten Konzepten Neues wagen intelligente Systeme für Industrie 4.0 Oliver Kayser, INFORM GmbH Haupthindernis dumme ERP-Systeme Eines der Haupthindernisse für die Industrie-4.0- Anwendungen sind bis heute dumme ERP- Systeme. So stellt eine Studie des Fraunhofer- Instituts für Arbeitswissenschaft und Organisation fest, dass sie mit einem zu starren, zentralen Planungsansatz Produktionsprozesse steuern, ohne die tatsächlichen Gegebenheiten in der Fertigung zu berücksichtigen. In der Regel unterstellt ein ERP-System, dass Maschinen über unbegrenzte Kapazitäten verfügen, was damit eine effektive Kapazitätssteuerung unmöglich macht. Lösung ERP-System mit Gehirn Dass es auch anders geht, zeigen seit geraumer Zeit Softwarelösungen zur Produktionssteuerung wie beispielsweise Felios. Diese verleiht dem ERP- System Industrie-4.0-Intelligenz. Die Grundidee besteht darin, ERP-Systeme durch eine einfach zu ergänzende Komponente quasi mit einem Gehirn auszustatten, das mit der komplexen Planung in einer variantenreichen Fertigung wie im Sondermaschinenbau umgehen kann. Die Software rechnet dabei mit begrenzten Kapazitäten und kann Prozesse dadurch entsprechend verteilen und synchronisieren. Sie arbeitet dabei wie ein Navigationssystem, das mit einer 360-Grad-Sicht den Weg zu den Zielen Termintreue und Fehlteilreduktion weist. Drohen Staus wie Kapazitätsengpässe, erkennt sie diese und macht auf mögliche Umleitungen aufmerksam. Wie können Unternehmen schnell in Richtung Industrie 4.0 starten? Der Veränderungsdruck hin zu einer intelligenten, sich selbst organisierenden Produktion mit smarten Maschinen steigt. Unternehmen müssen jetzt entscheiden, wie sie ihre Produktionssteuerung für diese Herausforderungen fit machen. Die Lösung könnten bewährte Konzepte sein, die bereits lange mit Funktionen und Eigenschaften arbeiten, die heute das Industrie-4.0-Label tragen und sich einfach in die bestehende Produktionslandschaft integrieren lassen. Sie machen mit intelligenter Software das bisher für unplanbar Gehaltene planbar. Damit werden Prozesse in der Produktion so synchronisiert, dass das magische Herausforderungsdreieck aus Kosten, Qualität und Zeit gemeistert wird. Eine Lösung zur Produktionssteuerung kann so für viele Unternehmen ein geeigneter Startpunkt sein: Als Ergänzung zu einem bestehenden ERP- System implementiert, bringt sie die notwendige Industrie-4.0-Intelligenz in die Produktionssteuerung ein. So kann langfristig geplant und kurzfristige Eingriffe in die Fertigung vermieden werden. In dem Maße, wie sich die vierte Industrialisierung weiter durchsetzt, wird nun das ERP-System mit Gehirn zum orchestrierenden Steuerorgan von sich selbst organisierenden, intelligenten Produktionseinheiten, das die Fertigungsprozesse kundenzentriert steuert.

17 mehrwert durch software 15 Ladungsträger im Blick transparentes Behältermanagement bei John Deere Martin Holubek, EURO-LOG AG Behältermanagement-Software mit Datenerfassung für mobile Endgeräte Mit über Mitarbeitern ist das John Deere Werk Mannheim seit über 40 Jahren Deutschlands größter Hersteller und Exporteur landwirtschaftlicher Traktoren. Optimierung des Behältermanagements durch gemeinsame Datenbasis Zielsetzung für John Deere war die Reduzierung des Behälterbedarfs, die Einsparung manueller Tätigkeiten sowie die permanente Überwachung der Behälterbestände. Um dies zu erreichen, musste eine gemeinsame Datenbasis zwischen Lieferanten, Werken und Logistikdienstleistern geschaffen werden. Durch Implementierung dieser einheitlichen Datengrundlage kann John Deere werksinterne Verkehre und den Austausch von Lademitteln mit Lieferanten und Spediteuren in Echtzeit überwachen. Diese zentrale Bündelung aller Daten ist das Fundament des EURO-LOG Behältermanagement-Systems. Über eine Eingabemaske im Browser avisiert der Lieferant schnell und einfach seine Sendung. Eine intuitive Bildauswahl der Behälter hilft, die richtigen Behältertypen auszuwählen. Automatisiert wird ein Förderhilfsmittelschein mit eindeutiger ID erstellt und dem jeweiligen Spediteur ausgehändigt. Dieser Schein wird bei Anlieferung bei John Deere im Wareneingang durch den Staplerfahrer gescannt. Für die Erfassung kommen mobile Terminals, die an jedem Stapler montiert sind, zum Einsatz. Die Software bietet für diesen speziellen Zweck eigene mobile Seiten an. Diese sind in Hinsicht auf leichte Bedienbarkeit und die Bedingungen in der Halle optimiert und ermöglichen dem Fahrer somit eine schnelle Datenerfassung. Prozessoptimierung und Kosteneinsparung zwischen Lieferant und Hersteller Durch die Software können administrative Tätigkeiten eingespart werden. Gemessen am Behälterbestand des Lieferanten kann bei der Anlieferung darauf geachtet werden, dass der Lieferant nur so viele Ladungsträger zurückerhält, wie es die Planung vorsieht. Da Lieferanten und John Deere im Buchungskreislauf auf denselben Datenbestand zugreifen und somit in Echtzeit den aktuellen Kontostand kennen, gehören zeitintensive Abstimmungen der Vergangenheit an. Vorteile auf einen Blick Verbesserte Allokation von Behältermengen über die Lieferantenbasis Transparenz über alle Behälterströme Minimierung operativer Tätigkeiten Höhere Versorgungssicherheit der Produktion mit Behältern Hohe Akzeptanz und schnelle Ausrollung bei Partnern dank Weblösung und mobilen Seiten Schneller ROI der Lösung Schneller ROI Durch den Einsatz des Behältermanagement- Systems hat sich eine erhebliche Kosteneinsparung im gesamten Behälterkreislauf ergeben. Bereits kurz nach dem Live-Einsatz des EURO- LOG Systems stellte sich ein ROI für uns ein. Die Kosten des Leergutmanagements konnten um 20 Prozent reduziert werden, so Martin Drüke, Manager Factory Operations Planning & Control bei John Deere.

18 16 mehrwert durch software Enterprise 2.0 Herausforderung für den Mittelstand im Maschinenbau? Peter Döppler, Wittenstein AG Der demografische Wandel zeigt, dass es für Unternehmen wichtig ist, ihr Stammpersonal zu halten und auch fortwährend weiterzuqualifizieren. Dies ist vor allem beim Konzept Enterprise 2.0 wichtig. Denn die Idee von McAfee aus dem Jahr 2006 scheint aktueller denn je. Ist es wirklich so einfach, das eigene Unternehmen zu transformieren? Reicht es aus, das Intranet auf Social Media umzustellen und auf Facebook ein Profil zu installieren? Laut einer Studie von Gartner werden 80 Prozent aller Vorhaben im Bereich Social Business bis 2015 scheitern! Beruflicher Einsatz moderner Medien Was ist Enterprise 2.0? Unter den Begriffen Enterprise 2.0 oder auch Social Business werden Softwarewerkzeuge verstanden, die vor allem der Kommunikation und der Zusammenarbeit zwischen den Mitarbeitern dienen. Damit wird es ihnen also ermöglicht, sich virtuell zu treffen, zu vernetzen und Gemeinschaften zu bilden. Auf die Unternehmenskultur kommen damit erhebliche Veränderungen zu, denn die Nutzung beruht auf Freiwilligkeit. Außerdem verändern sich auch Informationsund Entscheidungshierarchien mit dem Einsatz dieser Werkzeuge. Ein Mehrwert für das Unternehmen wird nur dann generiert, wenn diese neuen Strukturen akzeptiert, genutzt und gelebt werden. Transparenz und Offenheit über alle Ebenen hinweg sind elementare Eckpfeiler dieses Konzeptes. Instant-Messenger Soziale Netzwerke Videokonferenz Blog in % nie monatlich wöchentlich täglich Gründe gegen den Einsatz von Web-2.0-Kommunikationsmedien Bedenken bei Datenschutz-/sicherheit Integrationsproblem im Arbeitsprozess 43 % wenig Managementunterstützung 35 % geringe Nutzerakzeptanz 34 % Bedenken bei Wissensweitergabe 21 % technische Probleme 16 % hohe Betriebskosten 15 % fehlende Bedarfsträger 11 % in % Studienteilnehmer: Auszubildende und Duale Hochschulstudenten 70 % Quelle: Studie Berufliches und privates Kommunikationsverhalten von Personen in Ausbildung und Studium (Döppler, 2014) Wie sind die Unternehmen aufgestellt? Kommunikationssysteme wie Smartphones und Tablet-Computer sind aus dem Alltag nicht mehr wegzudenken. Aber wie wird damit gearbeitet? Spiegelt sich unser privates Verhalten auch im Unternehmen wider? Die Studie Vernetzte Organisation fragte nach Kooperationssystemen in deutschen Organisationen. Eines der Ergebnisse war die sogenannte Mittelstandssenke. Das heißt, die mittelständischen Unternehmen hinken im Einsatz moderner Medien noch hinterher! In diesem Zusammenhang müssen auch die Fähigkeiten und der Wille der Unternehmensangehörigen zum Einsatz moderner Medien betrachtet werden. Vergleicht man die Ergebnisse Davenports (darauf basiert McAfees Definition) mit der vorgenannten Studie, erkennt man die Zunahme der Vielfalt an Technikmöglichkeiten. Eine Erhebung unter Auszubildenden stellt jedoch dar, dass der Zugriff auf diese Techniken und deren Nutzung mehr als dürftig sind. Gerade die Angehörigen der vielzitierten Generation Y legen aber Wert auf neue Kommunikationsformen! Wie werden sich zukünftig die Unternehmen des mittelständisch geprägten Maschinenbaus wohl positionieren?

19 mehrwert durch software 17 Der Mitarbeiter das schwächste Glied der Informationssicherheitskette Benedikt Lebek, bhn Dienstleistungs Gmbh & Co. KG Um den Gefahren für die Informationssicherheit entgegenzuwirken, setzen viele Unternehmen hauptsächlich auf technische Lösungen. Allerdings entsteht ein Großteil schwerer Informationssicherheitsverletzungen im Inneren von Unternehmen, wenn Mitarbeiter grundlegende Sicherheitsverfahren nicht einhalten. Viele Experten bezeichnen daher die Mitarbeiter als das schwächste Glied in der Informationssicherheitskette. Unternehmen sind dadurch gezwungen, neben technischen Maßnahmen auch andere formelle und informelle Kontrollmechanismen zu installieren. Doch mangelndes Bewusstsein für die Bedeutung von Sicherheitsmaßnahmen oder fehlende Motivation der Mitarbeiter können diese Bemühungen schnell unwirksam machen. Die Sensibilisierung der Mitarbeiter für die Informationssicherheit und das resultierende Verhalten gelten damit als Schlüsselfaktor. In einem interdisziplinären Forschungsgebiet wurden Theorien aus der Soziologie, Psychologie und Kriminologie adaptiert, um sicherheitsrelevantes Verhalten und Bewusstsein von Mitarbeitern zu erklären und vorherzusagen. So konnte beispielsweise gezeigt werden, dass Mitarbeiter sich eher an Sicherheitsvorschriften halten, wenn sie erwarten, dass dies von ihrem sozialen Arbeitsumfeld positiv beurteilt wird. Weiterhin wird die Einstellung gegenüber Maßnahmen der Informationssicherheit positiv beeinflusst, wenn Mitarbeiter den Nutzen erkennen und es auch als einfach empfinden, diese Maßnahmen anzuwenden. In diesem Zusammenhang wägen Mitarbeiter auch ab, in welchem Verhältnis der subjektiv empfundene Aufwand der Anwendung einer Maßnahme zu der erwarteten Wirksamkeit dieser Maßnahme steht. Dem gegenüber steht die Bewertung der Ernsthaftigkeit von Sicherheitsbedrohungen sowie der empfundenen Verwundbarkeit des Unternehmens durch diese Bedrohungen. Deutlich umstrittener ist in der Forschung hingegen die Rolle von Bestrafungen. Hier wurde vor allem untersucht, wie sich die erwartete Schwere und Wahrscheinlichkeit von Bestrafungen auf das Sicherheitsverhalten auswirken. Erkenntnisse aus der Verhaltensforschung Schlussfolgerung für Unternehmen Die Forschung zeigt eindeutig die Wichtigkeit für Unternehmen, die Ernsthaftigkeit der Bedrohungen für die Unternehmenssicherheit ihren Mitarbeitern zu kommunizieren und sie darüber hinaus in eine Lage zu versetzen, mit diesen Risiken umzugehen. Dazu gehört zum einen die Durchführung regelmäßiger Schulungen, zum anderen, bei der Erstellung und Implementierung von Sicherheitsmaßnahmen auch auf die Anwendbarkeit und Integration in die Arbeitsabläufe zu achten. Zusätzlich ist die Schaffung einer Unternehmenskultur, welche den Wert der Einhaltung von Sicherheitsmaßnahmen hervorhebt, erforderlich. In diesem Zusammenhang spielen auch die Führungskräfte eine wichtige Rolle. Diese haben einen direkten Einfluss auf das Sicherheitsklima und die Motivation der Mitarbeiter, sich daran aktiv zu beteiligen.

20 Bestell-Nr. vf ISBN A working group within :22 A _VDMA_Umschlag_Leitfaden_zur_Informationssicherheit_K1.indd :06 Der vorliegende Leitfaden ist eine Leitlinie und Handlungsanweisung zur Umsetzung eines PLM-Konzeptes im Unternehmen. Der Leitfaden ist nicht als Kochbuch anzusehen, zeigt aber den schrittweisen Weg zur unternehmensspezifischen Umsetzung auf. Hervorzuheben ist, dass die beschriebene Vorgehensweise sich auch in kleinen und mittelständischen Unternehmen anwenden lässt. Alexander Walter Bereichsleiter Informationssysteme Michael Weinig AG Dieser PLM-Leitfaden unterstützt die Analyse der den Produktlebenszyklus betreffenden Unternehmensprozesse gerade auch hinsichtlich ihres Zusammenwirkens über die Unternehmensbereiche hinweg in äußerst methodischer und strukturierter Form. Dr. Gregor Häberle Leiter ZF Informatik Sparte Engineering Systeme N (IE-N) ZF Friedrichshafen AG Der PLM-Leitfaden ist eine hilfreiche Vorlage, die den Zweck hat, die Unternehmensprozesse im Zusammenhang mit der Produktentwicklung bzw. Projektabwicklung zu unterstützen oder zu verbessern. Die Notwendigkeit einer PLM-Strategie muss von jeder Firma erkannt, individuell konzipiert und umgesetzt werden. Ingo Oppermann IT Strategie Engineeringanwendungen SMS Demag AG PLM ist kein Produkt, sondern eine Geschäftsstrategie, die Unternehmen dabei unterstützt, Produktdaten auszutauschen, einheitliche Verfahren anzuwenden und den Wissensstand des Unternehmens in der Produktentwicklung von der Konzeption bis zur Aussonderung im gesamten erweiterten Unternehmen zu nutzen. Der vorliegende, sehr gut strukturierte Leitfaden hilft auch dem sachkundigen Anwender in hervorragender Weise bei der Erarbeitung dieser Geschäftsstrategie. Dr. Bernd Hohler Leiter Informations- und Kommunikationstechnik Lenze AG Bestell-Nr. vf ISBN Umschlag_Leitfaden.indd :51 Managen VDMA Verlag Entscheidungshilfen und Leitfäden Informatik Einführung eines zukunftssicheren CAM-Systems im Unternehmen Ein Leitfaden für alle, die ein CAM-System neu einführen oder erweitern möchten VDMA Verlag VDMA Verlag neu Einführung eines zukunftssicheren CAM-Systems Preis für VDMA-Mitglieder: 36,00 Ladenpreis: 45,00 Bestell-Nr. vf Bestell-Link Process Indicators for Product Engineering Preis für VDMA-Mitglieder: 28,00 Ladenpreis: 35,00 Bestell-Nr. vf Bestell-Link Variantenmanagement Leitfaden Preis für VDMA-Mitglieder: 22,00 Ladenpreis: 44,00 Bestell-Nr. vf Bestell-Link Informatik Informatik Leitfaden zum Produktund Know-how-Schutz Leitfaden zur Informationssicherheit Teil 2: Informationssicherheitssystem (ISMS) Dokumente und Vorlagen Leitfaden zur Informationssicherheit Teil 1: Sensibilisierung Leitfaden zum Produktund Know-how-Schutz Preis für VDMA-Mitglieder: kostenfrei Nur für VDMA-Mitglieder! Bestellung an: Leitfaden zur Informationssicherheit Teil 2: Informationssicherheits- Management-System (ISMS) Preis für VDMA-Mitglieder: kostenfrei Ladenpreis: 50,00 Bestellung an: Leitfaden zur Informationssicherheit Teil 1: Sensibilisierung Preis für VDMA-Mitglieder: 22,00 Ladenpreis: 44,00 Bestell-Nr. vf Bestell-Link Leitfaden zur Erstellung eines unternehmensspezifischen PLM-Konzeptes Product Lifecycle Management: transparente Prozesse und konsistente Informationen im Produktlebenszyklus Umbau Modernisierung Service Instandhaltung Kunden-Collaboration Produktion Montage Prozess-Integration Demontage Produktplanung Entsorgung Design Risiko-Management Erstellen Qualitäts-, Änderungs-, Anforderungs-, Beschaffung Prozessplanung Projekt-, Optimieren System-Integration Lieferanten-Collaboration Produktinformation Produktentwicklung Vertrieb Auftragsspezifische Entwicklung VDMA Verlag Informatik VDMA Verlag Einführung eines Dokumenten Management Systems Preis für VDMA-Mitglieder: 38,40 Ladenpreis: 48,00 Bestell-Nr. vf Bestell-Link Einführung eines Redaktionssystems für die Technische Dokumentation Preis für VDMA-Mitglieder: 45,00 Ladenpreis: 90,00 Bestell-Nr. vf Bestell-Link Leitfaden zur Erstellung eines unternehmensspezifischen PLM-Konzeptes Preis für VDMA-Mitglieder: 36,00 Ladenpreis: 45,00 Bestell-Nr. vf Bestell-Link Bestellung an Stuttgarter Verlagskontor Auslieferung für VDMA Verlag GmbH, Rotebühlstraße 77, Stuttgart, Kontakt: Jutta Mezger, Telefon: , FAX: ,

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