Raiffeisen - Partner der steirischen Landwirte Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten

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1 Raiffeisen - Partner der steirischen Landwirte Zukunft gemeinsam erfolgreich gestalten Prok. Mag. Klaudius Thurmaier/Abt.Vst. Siegfried Trummer Unternehmertipps für Landwirte, 11. Dezember 2014

2 Raiffeisen Bankengruppe Steiermark Erste Raiffeisenbank gegründet selbständige Raiffeisenbanken mit 321 Bankstellen im Jahr 2014 Raiffeisen-Landesbank Steiermark AG Wir sind die klare Nummer 1 in der Steiermark

3 Der genetische Code der Marke Raiffeisen

4 Raiffeisen als Ihr Partner Finanzierungsvolumen rd. EUR Mio. davon geförderte Finanzierungen rd. EUR 175 Mio. Kundenanzahl der Vollerwerbsland- und Forstwirte in der Raiffeisen Bankengruppe Steiermark rd davon Kunden mit Finanzierung rd Anzahl steirische Vollerwerbsbetriebe und juristische Personen (Statistik Austria) rd Marktanteile in der Steiermark Raiffeisen 82% Sonstige 18% Ziel: qualitätsvoller Ausbau bzw. Halten unseres Marktanteiles

5 Partnerschaft in herausfordernden Zeiten Federführende Beteiligung bei agrarischen Sonderkreditaktionen des Landes Steiermark Überbrückungsfinanzierungen Auszahlungsverzögerung bei EU- Ausgleichszahlungen Enge Kooperation der Raiffeisen Bankengruppe Steiermark mit den Förderstellen bei außerordentlichen Ereignissen (z. Bsp. Dürre) in Form von Ratenstundungen Zurverfügungstellung von Zwischenfinanzierungen bei außerordentlichen Ereignissen bis zur Zahlung durch den Katastrophenfonds oder von Versicherungen

6 Erwartungen der Gesellschaft an die Landund Forstwirtschaft Produktion gesunder und qualitativ hochwertiger Lebensmittel Sorgsamer Umgang mit Boden und Wasser Artgerechte Nutztierhaltung Pflege und Bewahrung der Kulturlandschaft Ländliche Gebiete erhalten Lieferung erneuerbarer Rohstoffe und Energieträger Möglichst kostengünstige Produkte

7 Kompetenz der Landwirte als Unternehmer Wissen um agrar- und wirtschaftspolitische Rahmenbedingungen Umfassende Marktkenntnisse Betriebswirtschaftliches Denken und Handeln Konzentration auf persönliche und betriebliche Stärken Kooperation Kommunikation nach außen zu Kunden und Partnern

8 Alles aus einer Hand Investitionen Zahlungsverkehr Liquidität vor Risiken schützen Veranlagung/Vorsorge betriebliche/betriebswirtschaftliche Optimierung Auslandsgeschäft Privatbereich

9 Tipps bei geplanten Investitionsvorhaben Business Plan Ziele, Strategien Kenntnis der Istsituation (Markt, Betriebswirtschaft) Projektkosten inkl. Nebenkosten Betriebswirtschaftliche und marktseitige Auswirkungen Alternativen andenken Finanzierung frühzeitig definieren und sichern Relation Eigen- und Fremdkapital definieren Kredit oder Leasing als Finanzierungsvarianten Förderungen rechtzeitig abklären und beantragen

10 Aktueller Stand bei Investitionsförderungen Das Programm Ländliche Entwicklung liegt in Brüssel voraussichtliche Genehmigung noch im Jahr 2014 Endgültige Richtlinien zu den Investitionsförderungen liegen somit noch nicht vor. vorläufige Eckdaten: Förderungsinstrumente bleiben der Investitionszuschuss und der Agrarinvestitionskredit max. anrechenbare Kosten pro Betrieb ,- Investitionszuschüsse sind zumindest in der bisher bekannten Höhe zu erwarten Anerkennungsstichtag für die Kosten ist beim AI-Kredit künftig voraussichtlich das Datum der Antragstellung keine Investitionsmaßnahmen vor dem Anerkennungsstichtag (z. Bsp. Bestellungen etc.) mit Ausnahme von Planungstätigkeiten

11 Zinsentwicklung Geld- versus Kapitalmarkt Qualitätsvolle Beratung zum Thema Zinsabsicherung

12 Gestalten wir gemeinsam die erfolgreiche Zukunft.

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