9. Structured FINANCE. Stadthalle. Konzerthaus NOVEMBER 2013, KONGRESSZENTRUM KARLSRUHE. 1 Structured FINANCE

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1 Lageplan Kongressplaner MITVERANSTALTER PARTNER 3 2 Stadthalle Ausstellung, Plenum, Roundtables Konzerthaus Roundtables Schwarzwaldhalle Abendveranstaltung 3 SF 1 Structured FINANCE WEITERE ENGAGIERTE UNTERNEHMEN Stadthalle Ebene 2 Foyer Ebene -1 Ausstellung Hebel-Saal Roundtables Mombert-Saal Roundtables Brahms-Saal Plenum Raum Brecht Roundtables Scheffel-Saal Roundtables Raum Brentano Roundtables Thoma-Saal Roundtables Raum Heine Roundtables Raum Hesse Roundtables Raum Hölderlin Roundtables Raum Schiller Roundtables Ein Unternehmen der SHS VIVEON AG NOVEMBER 2013, KONGRESSZENTRUM KARLSRUHE BUSINESSBREAKS GLOBAL PARTNER BAYERISCHER EMPFANG ABENDVERANSTALTUNG COACHING PARTNER SF BUSINESS LOUNGE 9. Structured FINANCE VERANSTALTER 2 Kongress und Ausstellung für moderne Unternehmensfinanzierung und strukturierte Finanzprodukte Ebene 0 Ebene 1 HAUPTMEDIENPARTNER VERBANDSPARTNER Konzerthaus Foyer Ausstellung Lessing-Saal Roundtables Weinbrenner-Saal Ausstellung Raum Fontane Roundtables Raum Rilke Roundtables Raum Goethe Roundtables Raum Kleist Roundtables

2 Lageplan Kongressplaner MITVERANSTALTER PARTNER 3 2 Stadthalle Ausstellung, Plenum, Roundtables Konzerthaus Roundtables Schwarzwaldhalle Abendveranstaltung 3 SF 1 Structured FINANCE WEITERE ENGAGIERTE UNTERNEHMEN Stadthalle Ebene 2 Foyer Ebene -1 Ausstellung Hebel-Saal Roundtables Mombert-Saal Roundtables Brahms-Saal Plenum Raum Brecht Roundtables Scheffel-Saal Roundtables Raum Brentano Roundtables Thoma-Saal Roundtables Raum Heine Roundtables Raum Hesse Roundtables Raum Hölderlin Roundtables Raum Schiller Roundtables Ein Unternehmen der SHS VIVEON AG NOVEMBER 2013, KONGRESSZENTRUM KARLSRUHE BUSINESSBREAKS GLOBAL PARTNER BAYERISCHER EMPFANG ABENDVERANSTALTUNG COACHING PARTNER SF BUSINESS LOUNGE 9. Structured FINANCE VERANSTALTER 2 Kongress und Ausstellung für moderne Unternehmensfinanzierung und strukturierte Finanzprodukte Ebene 0 Ebene 1 HAUPTMEDIENPARTNER VERBANDSPARTNER Konzerthaus Foyer Ausstellung Lessing-Saal Roundtables Weinbrenner-Saal Ausstellung Raum Fontane Roundtables Raum Rilke Roundtables Raum Goethe Roundtables Raum Kleist Roundtables

3 Ausstellung Weinbrenner-Saal 65 A WC- Herren WC- Damen WC- WC- Herren Damen B Foyer Ebene 0 und Weinbrenner-Saal A B SF Business Lounge BELLIN Backstage 43 ABN AMRO Commercial Finance 03 American Express Services Europe Limited 42 Amundi Deutschland 61 Atradius Kreditversicherung 47 Banco Bilbao Vizcaya Argentaria, S.A. 48 Bank of America Merrill Lynch 35 Barclays Bank PLC 06 Bayerische Landesbank 33 BEITEN BURKHARDT Rechtsanwaltsgesellschaft mbh 07 BELLIN GmbH 05 BNP Paribas S.A. 38 BNY Mellon 25 Börse Stuttgart 58 Coface, Niederlassung in Deutschland 50 cogon AG 02 Commerzbank AG 16 DEG Deutsche Investitions- und Entwicklungsgesellschaft mbh 20 Deutsche Bank AG 04 DZ BANK AG 13 Ebner Stolz 39 EOS Deutschland GmbH Geschäftsbereich B2B 53 equinet Bank AG 12 Euler Hermes Rating Deutschland GmbH 01 FCF Fox Corporate Finance GmbH 21 Fitch Ratings 26 GE Capital Germany 18 GMT Global Market Touch Research & Consulting GmbH 17 GUARDEAN GmbH 49 Hanse Orga AG 29 Hays 41 Helaba Landesbank Hessen-Thüringen 15 Hewlett-Packard GmbH 19 HSBC Trinkaus & Burkhardt AG 55 HSH Nordbank AG 44 IKB Deutsche Industriebank AG 34 ING Bank 64 International Finance Corporation 57 IPONTIX Equity Consultants GmbH 40 J.P. Morgan Asset Management 16 KfW IPEX-Bank GmbH 28 KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft 10 Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) 45 Marsh GmbH 36 Neue Helvetische Bank AG 23 Noerr LLP 52 NORD/LB, Norddeutsche Landesbank Girozentrale 37 Omikron Systemhaus GmbH & Co. KG 22 Postbank 27 PricewaterhouseCoopers AG 56 Pricoa Capital Group 31 Prof. Schumann GmbH 59 Raiffeisen Bank International AG 51 Reval 32 SAP Deutschland 24 SEB AG 09 Siemens Financial Services GmbH 11 Technosis AG 46 Tembit Software GmbH 65 treasury executives 53 gmbh 63 TRINITY Management Systems GmbH 14 UniCredit Corporate & Investment Banking 62 Vallstein GmbH 60 Verband Deutscher Treasurer e.v. 30 WCF Finetrading GmbH 08 youmex AG 54 Zurich Gruppe Deutschland

4 Ausstellung Brahms-Saal WC- Damen WC- Herren C WC- WC- Herren Damen D Foyer Ebene 2 C FINANCE-TV D Lounge 71 Aon Credit International Insurance Broker GmbH 67 AXA Investment Managers Deutschland GmbH 78 Bundesanzeiger Verlag GmbH 68 Clifford Chance 77 COPS Ges.m.b.H. 70 Creditreform Rating AG 79 DTCC (The Depository Trust & Clearing Corporation) 76 EquityGate Advisors GmbH 82 Eurex 81 Eurex Repo 74 FAS AG 72 Markt und Mittelstand 69 quirin bank AG 75 SAX Systemhaus AG 73 Scope Ratings 80 Standard Chartered Bank 66 SWIFT Germany GmbH SF Structured FINANCE Kostenloses WLAN! So funktioniert s: JETZT NEU: DIE SF APP! 1. WLAN im Endgerät (Notebook, Tablet, Smartphone etc.) aktivieren und verfügbare Netzwerke anzeigen lassen 2. FINANCE wählen 3. Kennwort SF eingeben 4. Verbinden

5 Begrüßung Sehr geehrte Damen und Herren, Bastian Frien, Geschäftsleitung, FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH wir verharren in einer Phase der Unsicherheit. Der Konsum in Deutschland läuft vollkommen ungewohnt auf Hochtouren, die Verbraucher wollen sich dieses Mal einfach nicht schrecken lassen. Die Asset-Preise schwanken, zeigen aber im Trend deutlich nach oben. Bei nach wie vor geringer Inflation fühlen sich die Menschen immer wohlhabender und freuen sich außerdem über zum Teil kräftige Lohnsteigerungen. Alles gut also? Nicht wirklich. Nach fünf Jahren Finanzkrise verharrt Europa in der Rezession, der deutsche Export ist ins Stocken geraten, das Wachstum der Weltwirtschaft wird zwar auf breiter Front getragen, die beiden Säulen USA und China sind aber ziemlich wackelig, und auch Europa kann wieder zum Stolperstein für die Weltkonjunktur werden. Weiterhin kleistern alle wichtigen westlichen Volkswirtschaften die Probleme mit Liquidität zu. Die Zinsen bleiben rekordniedrig, und es ist nicht absehbar, wie die Staaten und die Finanzwirtschaft ein angeblich von allen mittelfristig gewünschtes höheres Niveau ertragen könnten. Was bleibt, ist Unsicherheit. Die zeigt sich in der weiterhin ausbleibenden Investitionsbereitschaft. Anders als in den südeuropäischen Ländern liegt das nicht an kreditunwilligen Banken oder prohibitiven Risikoaufschlägen. Die Unternehmen zögern schlichtweg ihre Ersatz- und Wachstumsinvestitionen hinaus. Da die meisten aber gutes Geld verdienen, sitzen viele auf einem Berg von Liquidität. Wer tatsächlich langfristig Geld braucht, prüft zumindest sehr ernsthaft die Märkte für Schuldscheine und Mittelstandsanleihen. Die Unsicherheit wird uns weiter begleiten. Die Finanzabteilungen tun gut daran, Optionen in der Schublade zu haben. Eine einbrechende Wirtschaft schließt erfahrungsgemäß auch am Finanzierungsmarkt rasch etliche Fenster. Ein Einschwenken auf einen stabilen Wachstumspfad würde die Hemmungen in der Investitionsbereitschaft lösen, viele Unternehmen bräuchten rasch große Summen an Langfristfinanzierung. Bei allen Szenarien stets handlungsfähig zu bleiben, um die Strategie des - Unternehmens finanziell unterfüttern zu können, bleibt die wichtigste Aufgabe von CFO und Treasurer. Auf unserer Structured FINANCE wollen wir Ihnen die Gelegenheit geben, sich ein umfassendes Bild vom Banken- und Kapitalmarkt zu verschaffen. Sie können unter einer Vielzahl von Roundtables und Erfahrungsberichten wählen. CFOs, Treasurer und Anbieter von strukturierten Finanzierungen diskutieren aktuelle Chancen und Risiken. Nutzen Sie die Gelegenheit, sich noch besser zu vernetzen und nehmen Sie auch an unserem stimmungsvollen Galaabend teil, an dem wir den CFO des Jahres und das Treasury des Jahres küren. Wir freuen uns auf anregende Gespräche mit Ihnen, genießen Sie die Zeit bei uns! Bastian Frien Geschäftsleitung, FRANKFURT BUSINESS MEDIA GmbH Brandneu: Das CFO Jahrbuch. Ihr persönliches Exemplar liegt an der Registrierung für Sie bereit!

6 Inhaltsverzeichnis Seite 3 Programmübersicht 5. November 2013 Seite 4 Seite 5-11 Seite 12 Seite Seite Seite 27 On-Stage-Interview Session I Podiumsdiskussion I Session II Session III Abendveranstaltung 6. November 2013 Seite Seite 33 Seite Seite Seite Session IV Podiumsdiskussion II Session V Session VI Die engagierten Unternehmen Besuchen Sie die SF Business Lounge (Stand A im Weinbrenner-Saal) hosted by für angeregte Diskussionen mit anderen Finanzentscheidern zum Networken mit bestehenden und neu geknüpften Kontakten für eine Pause zwischendurch an der Kaffeebar 2

7 Programmübersicht 5. November Uhr Begrüßung Uhr On-Stage-Interview Die Finanz- und Eurokrise eine historische Zäsur? Uhr Kaffeepause Uhr Session I Hermes-gedeckte Finanzierungen High Yield: Eintagsfliege oder neue Massenfinanzierung? Wachstumsfinanzierung über Working Capital Lokaler Betriebsmittelbedarf im syndizierten Kredit Schuldscheindarlehen innovative Debütemission Liquiditätsplanung wofür? Transparente Cashflows im Mittelstand Eins für alles globaler Zahlungsverkehr mit CGI Emissionskonzept Retail-Anleihe Finanzierung von Unternehmensanteilskäufen Finanzierungsmöglichkeiten auf Basis von Handelsforderungen Syndizierter Kredit und Schuldschein kombiniert Internationale Equipment- und Absatzfinanzierung Uhr Businesslunch Uhr Podiumsdiskussion I Globalisierung die Perspektive des Finanzchefs Uhr Kaffeepause Uhr Session II Erfolgreich in Schwellenmärkte investieren Schuldscheindarlehen Marktstandards und Möglichkeiten Working-Capital-Optimierung: Praxis live Mitarbeiterbeteiligung für Finanzierung und Führung Factoring ein altes Instrument in frischem Gewand Risiken bei Unternehmensanleihen und IPOs Bridge to Bond: Refinancing syndicated buy-out debt Sanierung nach ESUG: ein Erfahrungsbericht Diversifikation von Finanzierungsquellen Mexiko Erfolgsfaktoren für touchless Procure-to-Pay Konsortialkredit die Ersttransaktion CFO-Profile in Private-Equity-Unternehmen Treasury-Management-System: So gelingt die Einführung ABS als Bestandteil einer Akquisitionsfinanzierung Uhr Kaffeepause Uhr Session III Zahlungsverkehr der nächsten Generation Anleihe oder Schuldschein? Verbriefung von Forderungen P2P-Transaktionen in Deutschland Währungsüberschreitendes Liquiditätsmanagement Bankalternative Finanzierungsquellen Quo vadis, EEG? Eine anregende Kaffeepause wünscht Eine anregende Kaffeepause wünscht Eine anregende Kaffeepause wünscht Investitionsstrategie Beyond BRICS Head-Count versus Head-Content Rohstoffrisiken eine Aufgabe für Treasury und Einkauf Borrowing Base und Expansion in Asien Regulierung und Finanzierungsstrategie Schwache Kennzahlen trotzdem Investment Grade ab Uhr Abendveranstaltung und Verleihung der Awards CFO des Jahres und Treasury des Jahres in der Schwarzwaldhalle 6. November Uhr Session IV Neue Wege in der Wachstumsfinanzierung Zentralregulierung mit Delkredere: ein Krimi? Club Deal oder breite Syndizierung was passt besser? Mittelstandsanleihe in Franken Wachstumsfinanzierung mit Eigenkapital Exportfinanzierung auch in Europa komplex IT-Lösungen für den Zahlungsverkehr Mittelstand muss Treasury! Entry Standard für Unternehmensanleihen Cloud Innovation ein Gewinn für CFOs und Treasurer Uhr Podiumsdiskussion II Bankbeziehung auf dem Prüfstand: Zusammenarbeit nach Maß Uhr Kaffeepause Uhr Session V Ein Familienunternehmen finanziert sein Jahrhundertprojekt Einkaufs- und Projektfinanzierung mit Finetrading Bankenkommunikation in Umbruchsituationen Kredit, Schuldschein & Bond: Bank oder Kapitalmarkt? Multi-ECA strukturieren mit Happy End Kleinvolumige Anleihen für institutionelle Investoren? Multi-jurisdiktionales ABCP-Programm Financing Growth in Emerging Markets Example Ukraine Triparty-Repo die Geldmarktalternative Frachtratenabsicherung: Ergebnis und Cashflow optimieren Uhr Session VI Mittelstandsanleihe besichert und frei verfügbar Bankalternatives Kapital Strategisches Währungsmanagement Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt EIB, Konsortialkredit und Anleihe im Prime Standard US Private Placement nicht nur für Großunternehmen Syndicated Loans and Factoring Are you ready for EMIR trade reporting? Uhr Businesslunch und Get-together Einen unterhaltsamen Abend wünscht Eine anregende Kaffeepause wünscht FINANCE lädt alle Teilnehmer im Anschluss an die Structured FINANCE herzlich ein, die Kongresstage mit einem geselligen Beisammensein ausklingen zu lassen. 3

8 Kurzfristige Programmänderungen November 5. NOVEMBER Session II Treasury-Management-System: So gelingt die Einführung ZUSÄTZLICHE REFERENTIN Uhr Stephanie Pörzgen, Controllerin, Rücker AG Stephanie Pörzgen arbeitet seit 2010 im Konzerncontrolling der Rücker AG und ist stellvertretende Projektleiterin für die Einführung eines konzernweiten systemgestützten Cash Management. Session III Schwache Kennzahlen trotzdem Investment Grade NEUE REFERENTEN Uhr Ulrich Schmerkotte, Leiter Kaufmännischer Bereich, Trianel GmbH Ulrich Schmerkotte ist seit 2009 Leiter des Kaufmännischen Bereichs der Trianel GmbH, aus dem heraus inzwischen ca. 20 Gesellschaften der Trianel Gruppe betreut werden. Dr. Dirk Braun, Senior Referent Finanzen, Trianel GmbH Dirk Braun ist seit 2012 im Kaufmännischen Bereich der Trianel GmbH für die Unternehmens- und ausgewählte Projektfinanzierungen verantwortlich. Aufgrund langjähriger Tätigkeiten im Bankenumfeld betreut er zudem die Kapitalmarktkommunikation und den Ratingprozess. Trianel ist mit über 100 Gesellschaftern und Partnern das führende Stadtwerke-Netzwerk in Deutschland und Europa. Session III P2P-Transaktionen in Deutschland ZUSÄTZLICHE REFERENTIN Uhr Eduard Regele, CFO, Livia Gruppe Eduard Regele ist seit 2013 CFO der Livia Gruppe und betreut seit zwölf Jahren Unternehmen, die sich in besonderen Situationen befinden. Die Livia Gruppe hat eine Eigenkapitalbasis von über 450 Millionen Euro und wird als Family Office geführt. Livia legt ihren Investitionsschwerpunkt auf Unternehmen in schwierigen Situationen. 6. NOVEMBER Session V Uhr Kredit, Schuldschein & Bond: Bank oder Kapitalmarkt? NEUER REFERENT Sascha Röber, Bereichsleiter Corporate Finance, juwi AG Sascha Röber ist seit 2010 Bereichsleiter Corporate Finance bei der juwi AG und verfügt über jahrelange Erfahrung in den Bereichen Kredit und Marktfolge Kredit. Die juwi AG zählt mit rund Mitarbeitern zu den führenden Unternehmen im Bereich der erneuerbaren Energien. Kleinvolumige Anleihen für institutionelle Investoren? NEUER REFERENT Andreas Rachor, Gründer und Vorstand, Prisma Investmentaktiengesellschaft Andreas Rachor hat mehr als 15 Jahre Expertise im Management von Aktien, Anleihen und Misch-Mandaten. Er verwaltete über 10 Jahre die gesamten Finanzanlagen der Software AG Stiftung. Zusammen mit der Stiftung gründete er 2011 die Prisma Investmentaktiengesellschaft, die mittlerweile fast 600 Millionen Euro für institutionelle Investoren managet, darunter u.a. einen großen europäischen Corporate High-Yield Fonds für eine deutsche Versicherung. Session VI Uhr Mittelstandsfinanzierung über den Kapitalmarkt ZUSÄTZLICHE REFERENTIN Jürgen Demps, Interim CFO, Alfmeier Präzision AG Jürgen Demps ist seit April 2013 in der Funktion CFO bei der Alfmeier Präzision AG als Interimsmanager tätig. Die Alfmeier Präzision AG ist ein internationaler Automobilzulieferer mit über 200 Millionen Euro Umsatz und Mitarbeitern. 4

9 On-Stage-Interview 5. November Uhr Brahms-Saal (Ebene 2) Die Finanz- und Eurokrise eine historische Zäsur? Die Finanzkrise geht in ihr sechstes Jahr, und sie wird Europa verändern. Doch sie verändert auch unsere Vorstellung von Finanzstabilität, stellt das Zusammenwirken von Staat und Banken in Frage und führt zu hitzigen Debatten über die Aufgabe der Zentralbank. Als konsequenter Verfechter der strikt stabilitätsorientierten Auslegung ist Dr. Jürgen Stark ein engagierter Kritiker des derzeitigen Kurses der führenden Notenbanken. Die Debatte ist weder akademisch noch allein auf die volkswirtschaftliche Ebene beschränkt. Die Auswirkungen der aktuellen Finanz-, Geld- und Regulierungspolitik werden alle deutschen Unternehmen zu spüren bekommen, vor allem in den Finanzabteilungen. In einem exklusiven On-Stage-Interview erklärt der Ex-Bundesbank-Vorstand und Ex-EZB-Volkswirt seine Ansichten über die Krise, deren Verlauf einen gewaltigen Einfluss auf die Unternehmensfinanzierung, aber auch auf die gesamte Wirtschaftsentwicklung haben wird. Dr. Stark wird zu diesen und weiteren Fragen Position beziehen: In welcher Phase der Krise befinden wir uns gerade? Wohin läuft mittel- und langfristig das Zinsniveau? Mit welchen Inflationsraten müssen wir rechnen? Was bedeutet die Krise für das Bankenwesen und für die Unternehmensfinanzierung? Definieren sich die Aufgaben der Zentralbank im Lichte der Krise neu? SPRECHER Dr. Jürgen Stark war von 2006 bis 2011 Mitglied des Direktoriums und des Rates der Europäischen Zentralbank (EZB). Seitdem ist er als Independent Economist tätig. Zuvor war er Vizepräsident der Deutschen Bundesbank. Nach Tätigkeiten im Bundesministerium für Wirtschaft und im Bundeskanzleramt war er von 1995 bis 1998 als Staatssekretär im Bundesministerium der Finanzen für europäische und internationale Finanz- und Währungsfragen zuständig sowie persönlicher Beauftragter des Bundeskanzlers zur Vorbereitung der G7/G8-Wirtschaftsgipfel. Er ist Honorarprofessor an der Eberhard Karls Universität Tübingen und seit September 2012 Mitglied des Kuratoriums der Bertelsmann-Stiftung. Dr. André Hülsbömer, FINANCE 5

10 Session I 5. November Uhr Raum Fontane (Konzerthaus) Raum Schiller (Ebene 2) Hermes-gedeckte Finanzierungen Die deutsche Industrie expandiert im Ausland. Doch in vielen Zielländern ist die wirtschaftliche Lage schlecht, in anderen gibt es politische Risiken. Mit Hermesdeckungen lassen sich solche Risiken absichern. Doch nicht nur das. Die Kombination von Exportfinanzierung und Hermesdeckung eröffnet neue Geschäftschancen. Denn oftmals entscheiden nicht nur Preis und Qualität der Produkte darüber, wer sich am Weltmarkt durchsetzt, sondern auch die Frage nach der Finanzierung des Exportgeschäftes. High Yield: Eintagsfliege oder neue Massenfinanzierung? Hohes Volumen, Kupons auf Rekordtief: Das ist die Kombination, die den europäischen High-Yield-Markt derzeit boomen lässt. Vieles spricht dafür, dass der High Yield Bond auch für CFOs in Deutschland zu einer dauerhaften Finanzierungsalternative wird. Doch bleibt der Markt auch langfristig geöffnet und ist der Boom nicht nur eine Eintagsfliege? Dieser Frage will der interaktive Workshop nachgehen. REFERENTEN Ralf Pepmöller, Direktor, MAVEG Industrieausrüstungen GmbH Ralf Pepmöller ist als Direktor verantwortlich für die Finanzierung der Projekte vom Einkauf bis zum Export der Güter. Die MAVEG Industrieausrüstungen GmbH, Ratingen, beschäftigt sich mit dem Export von langlebigen Investitionsgütern, vorwiegend nach Osteuropa. Die MAVEG Industrieausrüstungen GmbH hat 30 Mitarbeiter und erzielt einen Jahresumsatz von ca. 50 Millionen Euro. REFERENTEN Steffen Bätjer, CFO, Techem GmbH Steffen Bätjer ist CFO des Energiemanagers Techem. Vor seinem Eintritt bei Techem war er in führenden Finanzfunktionen bei Universal Music und der WestLB sowie als Unternehmensberater bei McKinsey tätig. Mit Energiedienstleistungen in Gebäuden von der Abrechnung bis zum Energy Contracting erzielte die Techem GmbH im Geschäftsjahr 2012/2013 einen Umsatz von 703 Millionen Euro. Thomas Baum, Partner, PricewaterhouseCoopers Aktiengesellschaft Wirtschaftsprüfungsgesellschaft (PwC) Thomas Baum ist Partner bei PwC und verantwortlich für die Division Underwriting & Risk Management im Bereich Exportkreditgarantien des Bundes. Die Euler Hermes Deutschland AG und PwC bearbeiten im Auftrag und für Rechnung der Bundesrepublik Deutschland die staatlichen Exportkreditgarantien. Die Hermesdeckungen begleiten seit 60 Jahren deutsche Exporteure bei der Erschließung neuer Märkte. Henner Böttcher, Group Treasurer, HeidelbergCement AG Henner Böttcher ist seit 2006 Group Treasurer der HeidelbergCement AG. HeidelbergCement ist Weltmarktführer im Zuschlagstoffbereich und mit führenden Positionen in Zement, Beton und weiteren nachgelagerten Aktivitäten einer der größten Baustoffhersteller weltweit. Das Unternehmen beschäftigt rund Mitarbeiter in über 40 Ländern mit einem Umsatz von 14 Milliarden Euro im Jahr Dr. Volker Marnet-Islinger, Leiter Corporates, Deka Investment GmbH Dr. Volker Marnet-Islinger ist seit März 2009 bei der Deka Investment GmbH als Leiter Corporates tätig. Zuvor war er u.a. bei der cominvest und Allianz Asset Management beschäftigt. Er verfügt über langjährige Erfahrungen im Bereich Spezialfonds und Publikumfonds. Die Deka Investment GmbH ist eine Tochter der Deka Bank mit konzernweit rund Mitarbeitern. Christian Etzel, Head of ECA Origination Germany, Austria & Switzerland, The Royal Bank of Scotland plc, Niederlassung Frankfurt (RBS) Christian Etzel ist Head of ECA bei The Royal Bank of Scotland und verantwortlich für ECA-gedeckte Exportfinanzierungen in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Er sammelte langjährige Erfahrungen in Capital Markets, Strukturierten Finanzierungen und im ECA-Geschäft bei der Berliner Bank, BP, Daimler und im Sektor alternative Energien. Karsten Frankfurth, Senior Director Leveraged Finance EMEA Team, Fitch Ratings Karsten Frankfurth ist seit 2013 als Senior Director Leveraged Finance EMEA Team bei Fitch Ratings tätig. Neben seinem Fokus auf High Yield Research ist er Spezialist für die Analyse von Hybridanleihen. Fitch Ratings ist eine der drei großen international tätigen Full-Service-Ratingagenturen mit mehr als Mitarbeitern in 51 Büros weltweit. Andreas Knoch, FINANCE Anne-Kathrin Meves, FINANCE 6

11 Session I 5. November Uhr Mombert-Saal (Ebene -1) Raum Goethe (Ebene 0) Wachstumsfinanzierung über Working Capital Handelsunternehmen kämpfen bei der Erschließung neuer Märkte mit volatilen Währungen, Preisen und Umsätzen. Die Finanzierung muss diesen Risiken flexibel und transaktionsbe-zogen begegnen. Lokaler Betriebsmittelbedarf im syndizierten Kredit In multinationalen Konzernen variieren die Finanzierungsanforderungen von Land zu Land. Nicht alles kann sinnvoll über die zentralisierte Konzernfinanzierung abgebildet werden. Aber in vielen Fällen ist es möglich, lokale Betriebsmittelfinanzierungen in den syndizierten Kredit zu integrieren. Wie der Kreditmittelbedarf auf lokaler Ebene finanziert und in einer Konsortialfinanzierung gebündelt werden kann, erfahren Sie in diesem Roundtable. REFERENT Gerold Lorenz, Geschäftsführer, Interfer Edelstahl Handelsges. mbh Gerold Lorenz ist seit 2005 Geschäftsführer der Interfer Edelstahl Handelsges. mbh sowie zwischenzeitlich auch der neu gegründeten Interfer Steel Ltd. London und Interfer - Steel and Commodities GmbH in Karlsruhe. Die Interfer-Gruppe ist ein global agierendes Stahlhandelsunternehmen und zuverlässiger Partner in der Abwicklung weltweiter Handelsgeschäfte mit einem Jahresumsatz von ca. 220 Millionen Euro. REFERENT Dr. Hans-Jürgen Meyer, Vorstandsmitglied, Dussmann Group Dr. Hans-Jürgen Meyer ist seit 2011 CFO der Dussmann Group. Der Dussmann-Konzern ist einer der weltweit größten privaten Multidienstleister. Mit rund Mitarbeitern in 21 Ländern ist die Dussmann Group ein international aufgestelltes Unternehmen und bietet alle Dienstleistungen aus einer Hand rund um das Gebäude an. IN Claudia Hussy, Director, Leiterin Working Capital Solutions Deutschland, Deutsche Bank AG Claudia Hussy leitet bei der Deutschen Bank AG den Bereich Working Capital Solutions für mittelständische Unternehmen und Großkunden in Deutschland. Zu den Lösungen im Bereich Working Capital Solutions gehören handelsbasierte Finanzierungen wie Forfaitierung, Factoring, Quasi-Forfaitierung und Lieferantenfinanzierung. IN Dr. Steffi Guth, Director, Corporate & Investment Banking, UniCredit Bank AG Dr. Steffi Guth ist seit 1995 bei der UniCredit Bank AG und seit 2003 im Bereich Corporate Structured Finance tätig. Sie ist verantwortlich für die Strukturierung von syndizierten Krediten für Akquisitionen und Refinanzierungen. Dabei liegt ihr Schwerpunkt auf der Arrangierung von Krediten für Großunternehmen und multinationale Konzerne. UniCredit ist weltweit mit Mitarbeitern in 50 Ländern vertreten. Boris Karkowski, FINANCE Bastian Frien, FINANCE 7

12 Session I 5. November Uhr Lessing-Saal (Konzerthaus) Hebel-Saal (Ebene -1) Schuldscheindarlehen innovative Debütemission Schuldscheindarlehen haben in den letzten Jahren eine starke Konjunktur erlebt. Zudem können die Schuldscheine heute flexibler ausgestaltet werden als früher. Ein Ansatzpunkt ist die sogenannte strukturelle Nachrangigkeit gegenüber anderen Gläubigern. Ein weiterer Punkt ist die Einführung eines Quorums. Ähnlich wie bei einem syndizierten Kredit kann ein solches Quorum das Kündigungsrecht jedes einzelnen Investors vermeiden. Das kann besonders dann wichtig werden, wenn sich die wirtschaftliche Situation des Emittenten abschwächt. Liquiditätsplanung wofür? Nachhaltig eingesetzte Liquiditätsplanung ist kein Selbstzweck: Die Einbindung währungsdifferenzierter Liquiditätsplanung über 50 Konzerngesellschaften hinweg erlaubt nicht nur die Optimierung der konzernweiten Refinanzierung und des internen und externen Hedgings. Sie dient dem operativen Management vor Ort und wird in Kombination mit multilateralem Netting allgemein akzeptiert. Zusätzlich kann sie Entscheidungen sogar auf Holdingebene erleichtern etwa im Hinblick auf die Dividendenplanung. REFERENT Andreas Peters, Leiter Treasury, AGRAVIS Raiffeisen AG Andreas Peters ist seit 1987 bei der AGRAVIS Raiffeisen AG tätig und verantwortet dort seit 2006 das Treasury des Gesamtkonzerns. Als Schnittstelle in finanziellen Angelegenheiten zwischen den Konzernunternehmen und den Kreditinstituten werden in seinem Team alle Bankgeschäfte aktiv betreut. REFERENT Franz Bramböck, Group Treasurer, TYROLIT Group Franz Bramböck ist seit 2009 Group Treasurer bei TYROLIT und zeichnete in den vergangenen drei Jahren u.a. für die Optimierung der Liquiditätsplanung und für die Einführung des Nettings verantwortlich. TYROLIT, Teil der SWAROVSKI Gruppe, ist mit seinen 50 Gesellschaften und annähernd Mitarbeitern einer der weltweit größten Schleifmittelhersteller. Frank Bartschat, Leiter Primary Syndication, NORD/LB Frank Bartschat besitzt als Leiter Primary Syndication der NORD/LB langjährige Erfahrung in der Strukturierung von Konsortialkrediten und Schuldscheindarlehen. Die NORD/LB ist eine moderne Mittelstandsbank und unterstützt ihre Kunden mit maßgeschneiderten Finanzkonzepten bei der Realisierung ihrer unternehmerischen Ziele. Martin Bellin, Geschäftsführer, BELLIN GmbH Martin Bellin ist Geschäftsführer der BELLIN GmbH. Bevor er BELLIN 1998 gründete, war er bei diversen Unternehmen im Treasury tätig. BELLIN bietet Beratung, Software und Services für Unternehmen und ist kompetenter Partner bei der konzeptionellen Entwicklung und Optimierung von Prozessen im weltweiten Treasury. BELLIN betreut ca. 300 Kunden mit Anwendern in über 120 Ländern. Markus Dentz, FINANCE Marc-Christian Ollrog, FINANCE 8

13 Session I 5. November Uhr Scheffel-Saal (Ebene -1) Raum Heine (Ebene 2) Transparente Cashflows im Mittelstand Voraussetzung für den langfristigen Unternehmenserfolg ist das aktuelle Wissen um die eigene Liquidität. Nur wer den Überblick über den Cashflow hat, kann ihn aktiv managen. Auch die Städtischen Werke Nürnberg wollten ihre Prozesse effizienter und sicherer machen. Über seine Erfahrungen mit der Automatisierung, Integration und Vereinfachung der Workflows berichtet Matthias Krampert, Leiter Finanzierung bei den Städtischen Werken Nürnberg. Eins für alles globaler Zahlungsverkehr mit CGI Der globale Zahlungsverkehr ist trotz Sepa weiterhin von vielen unterschiedlichen Formaten geprägt. Unternehmen sollten die Umstellung nutzen und noch einen Schritt weiter gehen: Wer jetzt auf das CGI-Format umstellt, harmonisiert seine weltweiten Zahlungen. So können die Kommunikation mit verschiedenen Banken vereinheitlicht, Prozesse im Konzern automatisiert und die Abwicklung von Transaktionen beschleunigt werden. Die Geberit Gruppe hat dies getan und berichtet aus der Praxis. REFERENT Matthias Krampert, Leiter Finanzierung, Städtische Werke Nürnberg GmbH Matthias Krampert verantwortet seit 2008 das Treasury der Holding Städtische Werke Nürnberg GmbH und ihrer Töchter N-ERGIE Aktiengesellschaft und VAG Verkehrs Aktiengesellschaft. Aktuell ist er als Projektleiter für die Einführung einer neuen Treasury-Management-Software zuständig. Die Städtische Werke Nürnberg GmbH erwirtschaftete im Jahr 2011 mit ca Mitarbeitern Umsatzerlöse von rund 2,6 Milliarden Euro. REFERENT Thomas Wenger, Group Treasurer, Geberit Gruppe Thomas Wenger ist seit 2008 als Group Treasurer bei der Geberit Gruppe tätig. Zuvor hatte er verschiedene Positionen bei Schweizer Banken inne. Die Geberit Gruppe ist der europäische Marktführer in der Sanitärtechnik mit globaler Ausrichtung und erwirtschaftete im Jahr 2012 mit weltweit rund Mitarbeitern einen Umsatz von 2,2 Milliarden Franken. Helmut Springer, Vice President Client Services EMEA, Reval Helmut Springer ist Vice President Client Services EMEA bei Reval. Er ist für Systemeinführungen und die laufende Betreuung der Kunden von Reval verantwortlich. Reval ist ein führender Anbieter von Lösungen für integriertes Treasury- und Risikomanagement (TRM) und hat Niederlassungen in Nordamerika, EMEA und im asiatisch-pazifischen Raum. Dirk Bieletzki, Leiter Vertrieb, Hanse Orga AG Dirk Bieletzki verantwortet seit 2004 bei der Hanse Orga AG das deutschsprachige Vertriebsgebiet. Er verfügt über 15 Jahre Vertriebserfahrung in den Bereichen Logistik und Software. Die Hanse Orga AG bietet intelligente Softwarelösungen für das Financial Supply Chain Management, speziell innerhalb von SAP. Katharina Schlüter, FINANCE Desirée Backhaus, FINANCE 9

14 Session I 5. November Uhr Raum Rilke (Konzerthaus) Raum Kleist (Ebene 0) Emissionskonzept Retail-Anleihe Die Retail-Anleihe positioniert sich zwischen Euro-Benchmark- Anleihe und Schuldscheindarlehen und kombiniert Eigenschaften beider Finanzierungsprodukte. Zur Zielgruppe der Retail-Anleihe gehören sowohl institutionelle Investoren als auch private Anleger. Im Workshop wird diskutiert, wie das Emissionskonzept im Detail gestaltet ist und für welche Emittenten es in Frage kommt. Finanzierung von Unternehmensanteilskäufen Mit der Bündelung von Anteilen in einer Holding-Struktur können sich Unternehmen beachtliche finanzielle Spielräume verschaffen zum Beispiel wenn liquide Mittel für die Expansion in das Ausland benötigt werden. Um dieser Strategie zum Erfolg zu verhelfen, führt kein Weg an einer individuellen Finanzierung vorbei. Wie ein solches Konzept aussehen kann, zeigt das Beispiel der Birkenstock Gruppe. REFERENTEN Peter Härle, Vice President Corporate Finance & Treasury, Dürr AG Peter Härle ist seit zwölf Jahren für Corporate Finance und das Treasury im Dürr-Konzern verantwortlich. Davor war er 15 Jahre für die Deutsche Bank tätig. Der Dürr-Konzern ist ein weltweit führender Anbieter von Produkten, Systemen und Dienstleistungen vorwiegend für die Automobilfertigung. Dürr ist mit rund Mitarbeitern in 22 Ländern direkt vertreten und erwirtschaftete 2011 einen Jahresumsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. REFERENT Tim Steffens, CFO, Birkenstock Gruppe Tim Steffens zeichnet bei der Birkenstock Gruppe für das Finanzressort verantwortlich. Birkenstock gehört zu den bekanntesten Schuhherstellern weltweit. Seit 1774 steht die Traditionsmarke mit dem legendären Fußbett in Form einer natürlichen Trittspur eines Fußes im Sand für Fußgesundheit. Die Komfortschuhe werden in über 80 Ländern verkauft, gefertigt wird an zehn Standorten in Deutschland. Carsten Scholz, Leiter Investor Relations und Anlegerbetreuung, German Pellets GmbH Carsten Scholz ist seit 2011 als Leiter Investor Relations und Anlegerbetreuung bei der German Pellets GmbH tätig. Zuvor war er u.a. Gebietsleiter bei der SüdLeasing GmbH in Stuttgart sowie Kreditanalyst und Firmenkundenbetreuer bei der Deutschen Bank AG. Die German Pellets GmbH zählt zu den weltweit führenden Holzpelletproduzenten und -händlern und beschäftigt insgesamt rund 650 Mitarbeiter. Christoph Zender, Managing Director, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) Christoph Zender leitet als Managing Director die Abteilung Corporate Debt Origination der Landesbank Baden-Württemberg und offeriert hierbei den Unternehmen kapitalmarktorientierte Finanzierungslösungen. Zu den Produkten zählen neben der Unternehmensanleihe und dem Schuldscheindarlehen auch hybride Finanzierungsinstrumente, wie z.b. Genussscheine. Christopher Schütz, Managing Director, Head of Primary Market Group EUWAX AG, Gruppe Börse Stuttgart Christopher Schütz verantwortet seit 2011 als Managing Director und Leiter der Primary Market Group das Neuemissionsgeschäft mit mittelständischen Unternehmensanleihen. Zuvor war er in verschiedenen Managementfunktionen im Wertpapier- und Börsengeschäft deutscher Investmentbanken aktiv. Die Börse Stuttgart ist die führende Privatanlegerbörse in Deutschland. Oliver Gilbert, Financial Engineering, Leiter Strukturierte Unternehmensfinanzierungen, Commerzbank AG Oliver Gilbert ist im Financial Engineering tätig und leitet den Bereich Strukturierte Unternehmensfinanzierungen bei der Commerzbank AG Mittelstandsbank. Die Commerzbank AG ist das zweitgrößte Kreditinstitut in Deutschland und mit ihrer Mittelstandsbank die klare deutsche Nummer eins im Firmenkundengeschäft. Sabine Reifenberger, FINANCE Dr. Sarah Nitsche, FINANCE 10

15 Session I 5. November Uhr Raum Hölderlin (Ebene 2) Thoma-Saal (Ebene -1) Finanzierungsmöglichkeiten auf Basis von Handelsforderungen In Handelsforderungen schlummern für viele Unternehmen große Liquiditäts- und Finanzierungspotentiale. Aber häufig werden diese nicht in vollem Maße genutzt. Dabei gibt es vielfältige Ansätze, um das Potential dieses Umlaufvermögens zu heben. Doch wie blicken Banken auf Handelsforderungen? Wie werden sie bewertet? Und welche Finanzierungsmöglichkeiten sind denkbar? Der Workshop diskutiert diese und weitere Fragen vor allem mit Bezug auf die Praxis bei mittelständischen Unternehmen. Syndizierter Kredit und Schuldschein kombiniert Schuldscheine und Konsortialkredite gemeinsam in der Passivseite zu halten verlangt dem CFO einiges Geschick ab. Die größte Herausforderung hierbei ist die Koordination der rechtlichen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen beider Instrumente. Zudem ist einiges zu beachten, um den unterschiedlichen Banken- und Investorengruppen gerecht zu werden. Wie können Schuldscheine und syndizierte Kredite so aufeinander abgestimmt werden, dass eine optimale Unternehmensentwicklung gesichert ist? REFERENT Thomas Jakob, Stellvertretender Vorstandsvorsitzender, Kreissparkasse Biberach Thomas Jakob ist seit 2006 Stellvertretender Vorstandsvorsitzender der Kreissparkasse Biberach. Zuvor war er u.a. als Leiter im Bereich Firmenkundengeschäft/Investment Banking bei der HVB Group, Corporates & Markets, München tätig. Die Kreissparkasse Biberach ist ein regional verankerter Finanzdienstleister mit über 800 Mitarbeitern und einer Bilanzsumme von 6,3 Milliarden Euro (2012). REFERENT Dr. Othmar Belker, CFO, NORMA Group Dr. Othmar Belker ist seit 2006 CFO der NORMA Group. Zuvor war er u.a. als Consultant bei Roland Berger & Partner im Bereich Reorganisation tätig und hatte diverse Führungspositionen in verschiedenen Produktions- und Vertriebsunternehmen inne. Die NORMA Group verfügt über ein weltweites Netzwerk mit 19 Produktionsstätten sowie zahlreichen Absatz- und Vertriebsstandorten und generierte im Jahr 2012 mit ca Mitarbeitern einen Umsatz von rund 605 Millionen Euro. Thomas Klingenfuß, Leiter Vertrieb, EOS Deutschland GmbH Geschäftsbereich B2B Thomas Klingenfuß ist als Vertriebsleiter bei der EOS Deutschland GmbH Geschäftsbereich B2B tätig begann er seine Arbeit bei EOS als Key Account Manager. Die EOS Deutschland GmbH (B2B) bietet ihren Kunden professionelles und individuelles Kredit-, Debitoren- und Forderungsmanagement. Im Jahr 2008 wurde das Qualitätsmanagementsystem der EOS Deutschland vom TÜV Rheinland nach DIN EN ISO 9001 zertifiziert. Andreas Petrie, Leiter Primary Markets, Helaba Landesbank Hessen-Thüringen Andreas Petrie leitet seit Anfang 2001 den Handel mit Kreditrisiken mit der Produktzuständigkeit für Corporate Bonds, Bankschuldverschreibungen, Kreditderivate, ABS sowie das Primärmarktgeschäft bei der Helaba Landesbank Hessen-Thüringen. Die Helaba zählt mit einer Konzernbilanzsumme von 188 Milliarden Euro und rund Mitarbeitern zu den führenden Banken am Finanzplatz Frankfurt am Main. Armin Häberle, FINANCE Tobias Schmidt, FINANCE 11

16 Session I 5. November Uhr Raum Brentano (Ebene 2) Internationale Equipment- und Absatzfinanzierung Den Absatz in neuen Märkten zu finanzieren ist oft schwer. Die Kunden und die lokalen Gegebenheiten sind häufig unbekannt, die Risiken sind damit deutlich höher. Auch bei der Finanzierung hören die Herausforderungen nicht auf. Innovative Lösungen sind gefragt. Reiner Fries von der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH berichtet, wie er die Situation gemeistert hat. REFERENT Reiner Fries, Geschäftsführer Vertrieb, Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH Reiner Fries ist seit 2001 Geschäftsführer der Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH. Neben den Kernbereichen Vertrieb für Maschinen und Ersatzteile verantwortet er auch die SW Academy und das Marketing des Unternehmens. Die Schwäbische Werkzeugmaschinen GmbH stellt mehrspindlige Bearbeitungszentren für werkstückspezifische Fertigungslösungen her. Mit rund 350 Mitarbeitern erwirtschaftete das Unternehmen 2012 einen Umsatz von 168 Millionen Euro. Christian Ries, Head of Regional Vendors, Siemens Finance & Leasing GmbH Christian Ries verantwortet seit Ende 2012 die Absatzfinanzierung im Maschinenbau bei der Siemens Finance & Leasing GmbH. Er ist seit über zwanzig Jahren in verschiedenen leitenden Funktionen im Leasinggeschäft tätig. Die Financial- Services-Einheit von Siemens bietet internationale Finanzlösungen im B2B-Geschäft und unterstützt mit über Mitarbeitern ihre Kunden bei Investitionsvorhaben. Steven Arons, FINANCE 12

17 Podiumsdiskussion I 5. November Uhr Brahms-Saal (Ebene 2) Globalisierung die Perspektive des Finanzchefs Absatz, Produktion, Lieferkette, Wettbewerb und Finanzierung die Globalisierung hat aus Sicht des CFOs mindestens fünf Dimensionen. In allen Bereichen ist die Finanzabteilung gefordert, das Risikomanagement ist eine wesentliche Facette. Was erlebt der Finanzchef in global produzierenden, ein- und verkaufenden Unternehmen? Was bedeutet es für die eigene Abteilung, über die ganze Welt Bescheid wissen und an vielen Orten präsent sein zu müssen? Und was für die persönliche Arbeit? Muss der Finanzchef einer von den Reisenomaden sein, oder ist er der Anker vor Ort? SPRECHER Uwe Burkert, Chefvolkswirt und Leiter des Bereichs Research, Landesbank Baden-Württemberg (LBBW) Uwe Burkert ist seit April 2013 Chefvolkswirt und Leiter des Bereichs Research der Landesbank Baden-Württemberg (LBBW). Die LBBW ist langjähriger Partner des Mittelstands. Sie ist klarer Marktführer bei Schuldscheindarlehen in Deutschland und als Arrangeur für Mittelstands-ABS. Daneben ist sie fest etabliert auf den oberen Positionen der League Tables der Corporate-Finance-Banken Deutschlands. Michael Kotzbauer, Bereichsvorstand Großkunden Süd/Ost, Commerzbank AG Michael Kotzbauer ist seit 2013 Bereichsvorstand Großkunden in der Mittelstandsbank und verantwortet im Rahmen seiner Funktion das Firmenkundengeschäft mit großen und kapitalmarktnahen Unternehmen im Süden und Osten Deutschlands. Zuvor leitete er als Regionalvorstand das Firmenkundengeschäft in Asien. Die Commerzbank AG ist das zweitgrößte Kreditinstitut in Deutschland und mit ihrer Mittelstandsbank die klare deutsche Nummer eins im Firmenkundengeschäft. Stefan Hattenkofer, Leiter des Bereichs Corporates, BayernLB Stefan Hattenkofer verantwortet seit 2011 den Bereich Corporates (Unternehmen > 1 Mrd. ) in der BayernLB. Zuvor war er in verschiedenen Führungsfunktionen im Corporate Banking/ Corporates tätig. Die BayernLB ist die führende bayerische Geschäftsbank für große und mittelständische deutsche Unternehmen, ein Debt Powerhouse. Dabei begleitet die Bank sehr erfolgreich ihre Kunden u.a. auch im Kapitalmarkt (Arrangierung von Unternehmensanleihen und Schuldscheindarlehen). Alfred Messink, Vorstand Finanzen/CFO, FIEGE Logistik Holding Stiftung & Co. KG Alfred Messink ist seit 2005 für die FIEGE Logistik tätig. Seit 2008 verantwortet er als Vorstand und CFO den Finanzbereich der Unternehmensgruppe mit ca Mitarbeitern, rund 200 Standorten, 3 Millionen Quadratmetern Logistikfläche und einem Umsatz von 1,48 Milliarden Euro. FIEGE Logistik entwickelt und realisiert für namhafte Kunden ganzheitliche Logistiksysteme. Das Familienunternehmen besteht seit Dr. Matthias J. Rapp, Vorstand Finanzen/Controlling/IT, TÜV SÜD AG Dr. Matthias J. Rapp ist Mitglied des Vorstandes der TÜV SÜD AG. TÜV SÜD ist ein international führender Dienstleistungskonzern mit den Strategischen Geschäftsfeldern INDUSTRIE, MOBILITÄT und ZERTIFIZIERUNG. Rund Mitarbeiter sind an über 800 Standorten weltweit beschäftigt. Bastian Frien, FINANCE 13

18 Session II 5. November Uhr Raum Rilke (Konzerthaus) Hebel-Saal (Ebene -1) Erfolgreich in Schwellenmärkte investieren Schwellenmärkte gelten als hochattraktiv, denn sie locken mit hohen Wachstumsraten. Doch wegen der deutlich höheren politischen und wirtschaftlichen Volatilität sind die Risiken einer Investition bedeutend größer. Die Finanzabteilung kann mit sorgfältiger Investitionsplanung und professionellem Risikomanagement viel zum Erfolg beitragen. Schuldscheindarlehen Marktstandards und Möglichkeiten Deutsche Schuldscheine sind im Moment en vogue, langfristige Gelder sind für gute Adressen zu Top-Konditionen erhältlich. Bei der Emission stellen sich eine Reihe von Fragen: Welche Bonität und welches Volumen sind Mindestvoraussetzung? Welche Laufzeiten und welche Konditionen sind derzeit möglich? Wie aufnahmefähig ist der Markt noch? Wer sind die Investoren, und was wollen sie von den Emittenten sehen? Diesen und vielen weiteren Fragen geht der Roundtable nach. REFERENT Martin Meier-Liebig, Mitarbeiter Konzernfinanzierung, Continental AG Martin Meier-Liebig ist seit Juli 2008 im Bereich Finanzen & Treasury der Continental AG tätig. Die Finanzierung ausländischer Tochtergesellschaften sowie die Finanzierung des Konzerns über Forderungsverkaufsprogramme zählen zu seinen Tätigkeitsschwerpunkten. Continental gehört mit einem Umsatz von 32,7 Milliarden Euro im Jahr 2012 und rund Mitarbeitern in 46 Ländern weltweit zu den führenden Automobilzulieferern. REFERENT Stefan Füßinger, Director Finanzierung und Finanzcontrolling, ZF Friedrichshafen AG Stefan Füßinger ist seit 2000 in verschiedenen Managementpositionen in der ZF Gruppe tätig. Seit 2011 leitet er innerhalb der Abteilung Corporate Finance den Bereich Finanzierung und Finanzcontrolling. ZF, ein international führender Automobilzulieferkonzern in der Antriebs- und Fahrwerktechnik, gehört mit einem Umsatz von 17,4 Milliarden Euro zu den zehn größten Automobilzulieferern weltweit. Olaf Schmidt, Principal Investment Officer, IFC (International Finance Corporation), Weltbank Gruppe Olaf Schmidt entwickelt das Geschäft mit europäischen Kunden, die in den Emerging Markets im Bereich von Manufacturing und Services investieren. Er ist auch Global Sector Head für Retail-, Hotel- und Immobilieninvestitionen. Seit 2003 ist er bei der IFC tätig und seit 2012 im IFC-Büro von Paris. IFC ist die größte Entwicklungsbank weltweit, die auf den Privatsektor in den Emerging Markets fokussiert. Paul Kuhn, Direktor, Leiter DCM Origination Corporates, BayernLB Paul Kuhn leitet seit 2010 die Abteilung Origination Corporates bei der Bayerischen Landesbank. Die BayernLB ist die führende bayerische Geschäftsbank für große und mittelständische deutsche Unternehmen, ein Debt Powerhouse. Dabei begleitet die Bank sehr erfolgreich ihre Kunden u.a. auch im Kapitalmarkt (Arrangierung von Unternehmensanleihen und Schuldscheindarlehen). Steven Arons, FINANCE Bastian Frien, FINANCE 14

19 Session II 5. November Uhr Thoma-Saal (Ebene -1) Raum Hölderlin (Ebene 2) Working-Capital-Optimierung: Praxis live Mit innovativen Lösungen lassen sich das Working Capital und verschiedene Bilanzkennzahlen gezielt und häufig ohne wesentliche Beeinflussung des operativen Geschäftes optimieren. Die Liquidität kann beispielsweise durch verlängerte Zahlungsziele gesteigert werden, während gegenläufige Zahlungsinteressen durch Harmonisierung abgeglichen und geglättet werden können. Doch es gibt noch zahlreiche weitere Methoden der individuellen Working-Capital- Optimierung, wie das Beispiel der Lekkerland AG & Co. KG zeigt. Mitarbeiterbeteiligung für Finanzierung und Führung Mitarbeiter in Schlüsselpositionen langfristig an das Unternehmen zu binden gehört zu den wichtigsten und zugleich schwierigsten Aufgaben des Managements. Die Beteiligung von Mitarbeitern am Unternehmen ist ein Mittel, gute Leute zu halten. Zugleich eröffnet sie auch dem Unternehmen eine neue Finanzierungsmöglichkeit abseits der traditionellen Kapitalquellen. REFERENT Jonny Natelberg, Executive Vice President Corporate Affairs, Lekkerland AG & Co. KG Jonny Natelberg ist seit 2012 Executive Vice President Corporate Affairs der Lekkerland AG & Co. KG. Zuvor war er für die Bereiche Vertrieb, Electronic Value und Foodservice bei Lekkerland verantwortlich. Die Lekkerland AG & Co. KG ist der multinationale Partner für alle Handelsformate, die Menschen den bequemen Unterwegskonsum ermöglichen, z.b. Tankstellenshops, Kioske und Fast-Food-Ketten. Im Geschäftsjahr 2012 belief sich der Umsatz auf 11,5 Milliarden Euro. REFERENTEN Dr. Heinrich Beyer, Geschäftsführer, Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.v. Dr. Heinrich Beyer ist seit 2006 Geschäftsführer der Arbeitsgemeinschaft Partnerschaft in der Wirtschaft e.v. (AGP). Die AGP ist der Verband der Unternehmen mit Mitarbeiterbeteiligung in Deutschland. Der gemeinnützige Verein unterstützt Unternehmen bei der Einführung und Weiterentwicklung ihres Beteiligungsprogramms, berät Verbände sowie Politik bei der Verbesserung der Rahmenbedingungen und pflegt nationale und internationale Kooperationen. Jürgen Mayle, Senior Finance Manager, Thales Deutschland GmbH Jürgen Mayle ist seit November 2007 Senior Finance Manager bei der Thales Deutschland GmbH. Zuvor war er u.a. als Referent International Finance für die Genossenschaftliche Zentralbank AG tätig. Thales ist ein weltweit führender Technologiekonzern. Thales Deutschland beschäftigt ca Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2012 einen Umsatz von rund einer Milliarde Euro. IN Joanna M. Townsend, Director Global Corporate Payments, American Express Services Europe Limited Joanna M. Townsend ist seit 2006 für American Express tätig und verantwortet den Bereich Working Capital Management. American Express ist einer der weltweit führenden Anbieter von Finanzdienstleistungen. Boris Rischow, stellvertretender Niederlassungsleiter/Leiter institutionelle Kunden, Amundi Deutschland Boris Rischow ist seit der Fusion der Société Générale Asset Management und der Crédit Agricole Asset Management als stellvertretender Niederlassungsleiter/Leiter institutionelle Kunden bei Amundi Deutschland tätig. Amundi bietet eine Palette leistungsfähiger Produkte in den wichtigsten Assetklassen und entwickelt auf institutionelle Kunden zugeschnittene Strategien. Europaweit ist Amundi zweitgrößter Asset Manager und weltweit unter den Top Ten. Katharina Schlüter, FINANCE Sabine Reifenberger, FINANCE 15

20 Session II 5. November Uhr Lessing-Saal (Konzerthaus) Raum Brentano (Ebene 2) Factoring ein altes Instrument in frischem Gewand Der Verkauf von Forderungen hat sein Schmuddelimage längst abgelegt. Heute begleitet Factoring flexibel das Wachstum von Unternehmen. Dr. Jens Wiese, Direktor Finanzen von Alliance Healthcare Deutschland, spricht über die speziell auf das Unternehmen zugeschnittene Factoringlösung. Dabei mussten einige Besonderheiten berücksichtigt werden, wie das hohe Volumen und die große Zahl von Debitoren. Risiken bei Unternehmensanleihen und IPOs Viele Unternehmen haben sich zuletzt an den Kapitalmarkt gewagt. Manager gehen damit persönliche Haftungsrisiken ein, oft ohne sich dessen bewusst zu sein. Die Risiken steigen, wenn Investoren aus dem angelsächsischen Raum an Bord kommen. Mit speziellen Prospekthaftungspolicen können diese Risiken überwälzt werden. Dabei lässt sich die Haftung nicht nur auf den Wertpapierprospekt beschränken. Auch Äußerungen im Vorfeld der Kapitalmaßnahme können eingeschlossen werden. REFERENT Dr. Jens Wiese, Direktor Finanzen, Mitglied der Geschäftsleitung, Alliance Healthcare Deutschland AG Dr. Jens Wiese ist seit 2012 Direktor Finanzen und Mitglied der Geschäftsleitung der Alliance Healthcare Deutschland AG. Zuvor arbeitete er u.a. als Consultant bei der Strategieberatung McKinsey & Comp. Die Alliance Healthcare Deutschland AG erwirtschaftet mit ca Mitarbeitern einen jährlichen Konzernumsatz von rund 4,6 Milliarden Euro und ist ein Unternehmen der Alliance Boots Gruppe, Europas führender Gesundheitskonzern. REFERENT Nils Bolender, Head of Group Accounting, KION Group Nils Bolender ist seit 2012 verantwortlich für den Bereich Group Accounting und Versicherungen im KION Konzern. Zuvor war er u.a. Leiter Rechnungswesen der STILL Gruppe. Die KION Group ist mit ihren Marken, wie z.b. Linde und STILL, Marktführer für Flurförderzeuge in West- und Osteuropa und führender ausländischer Anbieter in China. Die KION Group erzielte im Geschäftsjahr 2012 mit mehr als Mitarbeitern einen Umsatz von 4,73 Milliarden Euro. IN Monika Loock-Weber, Geschäftsführerin, PB Factoring GmbH Monika Loock-Weber ist seit 2002 Geschäftsführerin der PB Factoring GmbH. Zuvor war sie mehrere Jahre bei der Deutsche Bank Gruppe sowie bei der Dresdner Bank AG tätig. Die PB Factoring GmbH, eine 100-prozentige Tochtergesellschaft der Deutschen Postbank AG, ist einer der führenden Anbieter im deutschen Factoringmarkt. Der Schwerpunkt liegt im Ankauf kurzfristiger Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen von in- und ausländischen Debitoren. Dr. Stefan Steinkühler, Leiter des Geschäftsbereichs Financial & Professional Services, Marsh GmbH Dr. Stefan Steinkühler ist seit 2010 bei der Marsh GmbH tätig. Er verfügt über langjährige Erfahrungen in der Versicherungswirtschaft und ist ein national und international erfahrener Experte für Financial Lines. Marsh, ein Unternehmen der Marsh & McLennan Companies, ist ein weltweit führender Industrieversicherungsmakler und Risikoberater mit rund Mitarbeitern in mehr als 100 Ländern. Anne-Kathrin Meves, FINANCE Andreas Knoch, FINANCE 16

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