Contactmag. Nachhaltige Innovationen: Gut für Menschen, Umwelt und Wirtschaft. Herbst Alstom Transport. Airlight Energy Mit Version 6 zur Sonne

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1 Contactmag DEUTSCHLAND - ÖSTERREICH - SCHWEIZ Herbst 2011 Nachhaltige Innovationen: Gut für Menschen, Umwelt und Wirtschaft Alstom Transport Dassault Systèmes acquires search technology giant Exalead Nachhaltige Mobilität für die Schienenverkehrsindustrie Maximize your PLM investment with DS learning solutions Airlight Energy Mit Version 6 zur Sonne Carbomill DS PLM helps Ecoceane deliver oil-spill-cleaning ships Präzise Fertigung auf den Punkt

2 In dieser Ausgabe Vorwort Contact mag Herbst 2011 Das PLM Magazin wird herausgegeben von Dassault Systèmes 10, rue Marcel Dassault Vélizy-Villacoublay Frankreich Publication Executive: Emmanuelle Saby Chief Editor: Michael Marshall Editor Europe: Sabrina Khouchane Editor DACH: Neno Horvat Abbildungen mit freundlicher Genehmigung von: Kunden und Partnern von Dassault Systèmes Erstellung und Produktion: Images et Formes Gedruckt in Deutschland Auf dem Deckblatt: Mitarbeiter von Dassault Systèmes unterstützen nachhaltige Innovation (Seite 9). aktuell 4 Dassault Systèmes übernimmt Simulayt 5 Staying Alive FOkUS 6 Nachhaltige Innovationen 10 Alstom Transport 12 Shanghai Xian Dai Architectural Design 14 Amcor 16 Tesla Motors 18 Tawazun Precision Industries: 20 Airlight Energy 22 RAID Bildungswesen 26 Georgia Univ. of Technology / Univ. of Detroit Mercy 27 VEL TECH PASSION FOR innovation 28 Khufu: ein Geheimnis der Geschichte enthüllt LÖSung 30 ENOVIA SimBuilder elearning-kurse 31 Version 6 on the cloud Tipps für die Implementierung von Version DSwYm 35 Tipps & Tricks: Wandstärkenanalyse mit CATIA PRAXIS 38 Carbomill 40 Aesculap 42 Biogas 44 Version 6 an deutschen Hochschulen 48 s.oliver Pascal Daloz Executive Vice President of Strategy and Market Development Dassault Systèmes Dassault Systèmes ist davon überzeugt, dass nachhaltige Innovationen der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft sind. Der ehemalige US-Präsident John F. Kennedy sagte einst: Etwas verbindet uns alle von Grund auf: Dass wir alle diesen Planeten bewohnen. Dass wir alle dieselbe Luft atmen. Dass wir alle für die Zukunft unserer Kinder leben. Auch wenn Kennedy nicht die Herausforderungen vorhersehen konnte, die sich uns bei der Bewahrung der Zukunft unseres Planeten und der Zukunft unserer Kinder stellen, sind seine Worte heute wahrer denn je. Jeder von uns ob als Individuum oder als Mitglied einer globalisierten Gesellschaft steht in der Pflicht, unsere Rolle, unser Wirken und unsere Verantwortung für den Schutz und die Bewahrung unserer Zukunft zu erkennen. Dassault Systèmes ist davon überzeugt, dass nachhaltige Innovationen der Schlüssel für eine lebenswerte Zukunft sind. Was verstehen wir unter nachhaltigen Innovationen? Einen kreativen Ansatz zur Entwicklung von Produkten und Services, der der Gesundheit und Sicherheit der Menschen ebenso zugutekommt wie der Natur und der Wirtschaft. Gleichzeitig fördert dieser Ansatz ein sich selbst tragendes Innovationsklima. DS will an einem Klima mitwirken, in dem die Antizipation sozialer und ökonomischer Auswirkungen zu einem festen Bestandteil bei der Entwicklung und Bereitstellung von Produkten und Dienstleistungen wird. Bei DS sind nachhaltige Innovationen zu einem Grundsatz unseres Geschäfts geworden. Wir versuchen, diesen Grundsatz in unseren eigenen vier Wänden umzusetzen und unsere Kunden und Partner darin zu unterstützen, diesen Grundsatz zu übernehmen: durch Einsatz kollaborativer Lösungen für lebensechte Visualisierung und Simulation. Holen Sie sich ViDEos (und mehr) für ihr SmartPHone! Das farbige Quadrat, das Sie hier sehen nennt sich Tag. Diese Tags ermöglichen Ihnen, bei der Lektüre des Contact mag, Videos und andere Zusatz-Inhalte abzuspielen. Und so funktioniert es: 1. Öffnen Sie den Browser Ihres Smartphones und gehen Sie auf 2. Folgen Sie dem einfachen, kostenfreien Downloadprozess für die Mobile-App passend zu Ihrem Smartphone. 3. Öffnen Sie die App, richten Sie Ihr Gerät auf ein Tag und knipsen oder scannen Sie es. Ihr Browser bringt Sie dann zum entsprechenden Inhalt. Diese neue Techologie erlaubt uns, Ihnen dieselben Bonus-Features verfügbar zu machen wie bisher nur den Lesern der interaktiven Contact mag Version. Viel Spaß dabei! Wir sind auf einem guten Weg, diese Vision Wirklichkeit werden zu lassen. In der aktuellen Ausgabe von Contact mag stellen wir Ihnen Beispiele für den Einfallsreichtum und die Kreativität vor, die hinter nachhaltigen Innovationen stehen. Wir berichten von Menschen und Unternehmen, die an der Bewahrung unseres Planeten und der Zukunft unserer Kinder mitwirken. 2 Contact mag Dassault Systèmes 3 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

3 Dassault Systèmes übernimmt Simulayt Mit Ihrem Smartphone erfahren Sie mehr über Staying Alive. aktuell 3D-Anwendung rettet Leben Mit der Übernahme von Simulayt Limited stärkt Dassault Systèmes (DS) seine führende Stellung für Composites und macht eine wichtige Partnertechnologie auf Basis der CATIA Application Architecture zum Bestandteil von DS. Mit der Akquisition von Simulayt Limited dem führenden Anbieter von Technologie für Composites-Simulation und erweiterte Formgebungssimulation baut Dassault Systèmes seine Führungsstellung bei PLM-Composites-Lösungen für nachhaltige Innovationen aus. Dadurch können Fertigungsunternehmen einer Ihrer wesentlichen Herausforderungen noch besser begegnen: Die Einschätzung und Optimierung des Werkstoffverhaltens und die Minimierung des Gewichts bei gleichzeitiger Leistungssteigerung. Die hohe technische Kompetenz von Simulayt ist allgemein anerkannt. Die Technologie von Simulayt für die Simulation der Fertigungsfähigkeit führt regelmäßig sämtliche Benchmarks an, so Dominique Florack, Senior Executive Vice President, Products, R&D von Dassault Systèmes. Die Möglichkeit, diese Technologie in die Plattform von Version 6 zu integrieren, ist für künftige Materialien und Prozesse bei Verbundfaserwerkstoffen von großer Bedeutung. Dies gilt vor allem für die realistische Modellierung und die Produkt-/Fertigungssimulation. Mit den Composites-Lösungen von CATIA Version 6 und CATIA Version 5 können Benutzer beliebige Composites-Produkte virtuell entwerfen, simulieren und fertigen. Simulayt bringt seine bewährten Technologien zur Simulation der Fertigungsfähigkeit mit ein, die für ein besseres Verständnis und eine genaue Einschätzung des Werkstoffverhaltens, der Fertigungsfähigkeit und der Optimierung der Fertigungsprozesse notwendig sind. Als einziger glaubwürdiger PLM-Anbieter mit einem fundierten Verständnis des Composites-Marktes und der wohl umfassendsten durchgängigen Composites-Lösung, war Dassault Systèmes für uns der Partner der Wahl, meint John Klintworth, CEO, Simulayt Limited. Ich freue mich, aktiv zur Führungsstellung von Dassault Systèmes in diesem Markt beizutragen und meine Anstrengungen auf die Weiterentwicklung der nächsten Generation von PLM-Lösungen für Composites konzentrieren zu können von der Konstruktion über die Simulation bis hin zur Fertigung. Über Simulayt Limited Simulayt entwickelt und lizenziert die Layup Technology mit erweiterten Funktionen für Fasersimulation und Lagenmodellierung. Diese Technologie ermöglicht die effiziente und integrierte Konstruktion, Analyse und Fertigung von faserverstärkten Produkten. Die Simulation der Fertigungsprozesse und die Verknüpfung dieser Daten mit Analysen und Konstruktionsmodellen ermöglicht die Entwicklung besserer Produkte mit höherer Festigkeit bei niedrigeren Kosten. Neuer Boston Campus von DS in den USA eröffnet Unter dem Namen Staying Alive hat Dassault Systèmes eine neue 3D-Lifelike-Anwendung entwickelt, die dazu dient, Fachleute und Laien in der Ersten Hilfe bei einem plötzlichen Herzstillstand zu unterweisen. Die Lösung entstand in Zusammenarbeit mit ilumens, einem medizinischen Labor der Universität Paris Descartes, das Simulationstechniken für die medizinische Ausbildung nutzt. In Frankreich sterben mehr als Menschen jährlich an einem plötzlichen Herzstillstand. In den USA sind es mehr als Menschen. Dassault Systèmes unterstreicht mit dem Projekt Staying Alive sein Engagement im Kampf gegen die Todesursache Nummer 1 und erforscht gleichzeitig neue Horizonte für digitale Lösungen. In einer virtuellen 3D-Welt können medizinisch geschulte Personen ebenso wie Laien Erste-Hilfe- Maßnahmen visualisieren und üben. Hierzu dient eine webbasierte, kollaborative 3D-Umgebung, die auch über mobile Endgeräte nutzbar ist. Auf diese Weise soll die Zahl der Herztoten verringert werden. Benutzer können messen, wie effektiv ihre Hilfe war und sogar mit Freunden zusammen üben, da die 3D-Lösung beispielsweise auch als Facebook-Anwendung zugänglich ist. Staying Alive ist die erste medizinische Initiative ihrer Art, die darauf abzielt, eine optimale Schulung in lebensrettenden Techniken zu vermitteln. Sie kann beliebig oft wiederholt werden, bevor der Ernstfall an einem Patienten auftritt, erläutert Dr. med. Alexandre Mignon, MBA und Professor für Anästhesiologie und Intensivmedizin sowie Leiter von ilumens, AP-HP. Menschen merken sich das Erlernte besser, wenn sie es praktisch anwenden können. Dieses Projekt soll realitätsnahe Erfahrungen vermitteln, sodass Ersthelfer am Unfallort nach erfolgtem Notruf reflexartig die richtigen Maßnahmen ergreifen können, um Leben zu retten. Tür zu einem neuen Einsatzgebiet unserer 3D-Lösungen durch ganz neue Anwendergruppen. Viele Medizintechnikunternehmen setzen bereits Lösungen von Dassault Systèmes ein, um ihre Produkte in 3D zu entwerfen. Philips hat beispielsweise den Defibrillator HearthStart (HS1) speziell für Laien entwickelt. Diese Lösung wird im Projekt Staying Alive vorgestellt. In einer virtuellen Umgebung machen sich die Benutzer in verschiedenen Situationen mit dem Defibrillator vertraut: Sei es für Schulungszwecke, zur Simulation, zur Kommunikation oder zur Wartung. Frédéric Vacher Director, Content & Media Strategy Marketing Dassault Systèmes Das Projekt Staying Alive dient dazu, sich mit der Handhabung eines Defibrillators vertraut zu machen, um im Notfall Leben zu retten. Der DS Boston Campus hat die LEED Zertifizierung in Gold (Leadership in Energy and Environmental Design). Der neue m² große Boston Campus ist eine wichtige Investition von Dassault Systèmes in Nordamerika, die ganz im Zeichen der Nachhaltigkeit steht. Der neue Campus umfasst ca m² an Büros, Laboratorien und Rechenzentren, plus einem Zentrum für virtuelle Realität, in dem Technologien von DS und BARCO für die Erstellung von 3D-Umgebungen im realen Maßstab genutzt werden. Neue Horizonte für die 3D-Simulation Dassault Systèmes ist davon überzeugt, dass die virtuelle Welt dazu beitragen kann, die reale Welt zu verbessern. Frédéric Vacher, Director, Content & Media Strategy Marketing bei Dassault Systèmes, meint dazu: Wir stellen der Medizin dieselben Technologien zur Verfügung, die sich in vielen anderen Bereichen als wertvoll erwiesen haben. Mit neuartigen lebensnahen Erfahrungen öffnen wir die Die Entwicklung von Staying Alive erfolgte mit Dassault Systèmes 3DVIA Studio Pro und in Mitwirkung der SFAR (Société Française d Anesthésie et de Réanimation - www. sfar.org) sowie des CFRC (Conseil Français de Réanimation Cardio-pulmonaire - Machen Sie mit und lernen Sie, Leben zu retten: www. stayingalive.fr/en sowie 4 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

4 Nachhaltige Innovationen: Gut für Menschen, fokus Von Lisa Roner] Umwelt und Wirtschaft In Shanghai prüfen Architekten die Festigkeit von Stahlbetonstrukturen virtuell und machen damit Chinas neue Wolkenkratzer erdbebensicherer. In Michigan optimiert der Kunststoffbehälter- Hersteller Amcor seine Produkte mit virtueller 3D-Konstruktion und Erprobung so, dass er jährlich t Kunststoff einspart. Und in Paris trainieren die französischen Sondereinsatzkommandos in virtuellen Umgebungen ihre gefährlichen Einsätze, noch bevor der Notfall eintritt, um damit die Risiken für Öffentlichkeit und die eigenen Leute zu minimieren. Das ist lebendige und nachhaltige Innovation und dahinter stehen in allen Fällen die Lösungen von Dassault Systèmes (DS). Mit Ihrem Smartphone erfahren Sie mehr über nachhaltige Innovationen. Hinter dem Stichwort nachhaltige Innovation verbirgt sich ein kreativer Ansatz zur Entwicklung von Produkten und Services. Er kommt der Gesundheit und Sicherheit der Menschen ebenso zugute wie der Umwelt und der Wirtschaft. Gleichzeitig fördert dieser Ansatz ein sich selbst tragendes Innovationsklima. Bernard Charlès, President und CEO von DS, fasst es zusammen: Was ein Unternehmen an Ressourcen auf dieser Erde verbraucht, um ein Produkt zu entwickeln und zu produzieren, muss von dem Wert übertroffen werden, den das Produkt oder die Dienstleistung den Menschen bringt, die es nutzen. Wie aber können Unternehmen das Kunststück vollbringen, mehr zurückzugeben, als sie verbrauchen? Die Vereinten Nationen haben die Antwort bereits vor mehr als einem Vierteljahrhundert umrissen: Indem sie die drei Aspekte einer nachhaltigen Entwicklung definierten People, Planet and Profit formulierten die UN-Fachleute eine wichtige Vorbedingung: Ein technologisches System, das kontinuierlich nach neuen Lösungen suchen kann. Heute leistet Product Lifecycle Management 2.0 einen wesentlichen Beitrag zu diesem technologischen System. Die neue PLM-Generation sorgt dafür, dass die UN-Vision weltweit umgesetzt wird Tag für Tag. NacHHaltigkeitSStrategien Dassault Systèmes unterstützt Unternehmen darin, ökologische und sicherheitstechnische Kriterien bei der Konstruktion ihrer Produkte zu berücksichtigen und gleichzeitig ökonomisch erfolgreich zu sein. Dies ist ein Eckpfeiler der DS-Strategie. Durch lebensechte Modellierung und Simulation des gesamten Produktlebenszyklus können Unternehmen mit Lösungen von DS die sozialen und ökologischen» Auswirkungen ihrer Produkte antizipieren und steuern vom Entwurf eines Produkts bis zu dessen Recycling, so Pascal Daloz, Executive Vice President of Strategy and Market Development von DS. Wir wollen Menschen dabei unterstützen, das zu planen und weiterzuentwickeln, was sie visuell wahrnehmen, um Produkte 6 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

5 Dank virtueller Schulungsübungen können Mitarbeiter gefährliche Aufgaben erlernen, noch bevor sie sie in der Realität durchführen. Das dient der Sicherheit der Mitarbeiter und spart Zeit und Ressourcen. und die ökologischen Folgen, die der Bau von Schulungseinrichtungen mit sich bringt. Gleichzeitig werden Risiken vermieden, denen Mitarbeitern bei der Ausbildung unter potenziell gefährlichen Arbeitsbedingungen ausgesetzt sind. fokus und Prozesse ständig zu verbessern. Die lebensechte Erfahrung lässt Sachverhalte begreifen, fördert die Zusammenarbeit und befeuert Ideen. DELMIA für die digitale Fertigung und Produktion vermittelt einen genauen Einblick in den Betrieb von Produktionssystemen und ermöglicht damit allen an der Fertigung Beteiligten, Probleme und Herausforderungen präzise zu antizipieren. Die digitale Modellierung, Simulation und Online-Ausführung von globalen Produktionssystemen unter DELMIA ermöglicht die virtuelle Validierung von Fertigungsprozessen unter Berücksichtigung der Gesundheit und Sicherheit der Mitarbeiter. Aus Analystensicht: Nachhaltigkeitsanforderungen mit PLM lösen Ein Portfolio für nachhaltige innovationen Jede Lösung aus dem DS-Portfolio trägt ihren eigenen Teil zu nachhaltigen Innovationen bei: ENOVIA stellt die weltweit führende Innovationsplattform bereit. Sie ermöglicht Unternehmen, die Früchte der Zusammenarbeit zu ernten, führt Ideen und Menschen zusammen und hilft dabei, globale Sicherheits- und Umweltvorschriften zu erfüllen. CATIA für die integrierte Produktkonstruktion macht physische Prototypen entbehrlich und ermöglicht Benutzern, frühzeitig im Entwicklungsprozess zu überprüfen, ob die Konstruktionen fertigungstauglich sind. CATIA erzeugt 3D-Modelle, die nachhaltige Innovationen voranbringen, weil die Konstruktionen wiederverwendbar sind und sich auf dem Weg zur bestmöglichen Lösung effizienter und schneller realisieren lassen. 3DVIA Lifelike Experiences nutzen eine immersive 3D-Technologie, um die operationale und ökologische Nachhaltigkeit zu maximieren. Mit 3DVIA Composer können Unternehmen ihre gedruckten Handbücher durch interaktive, digitale Anleitungen ersetzen, mit denen die technischen Informationen zudem deutlicher und klarer vermittelt werden. Virtuelle Schulungen mit 3DVIA Studio Pro mindern die Kosten Jede Lösung von DS unterstützt Unternehmen darin, die Aspekte einer sozialen, ökologischen und ökonomischen Nachhaltigkeit erfolgreich zu berücksichtigen. SIMULIA für die realistische Simulation macht es Unternehmen möglich, Produkte virtuell zu testen, um das Verhalten der Produkte und Werkstoffe in einer 3D-Umgebung unter realistischen Bedingungen zu studieren. Das senkt die Kosten und beschleunigt die Entwicklung innovativer Produkte. Unternehmen vertrauen auf die Simulationsfunktionen von SIMULIA, um Materialverbrauch, Produkteffizienz und Lebenszykluskosten zu optimieren. Zudem können die Produkte auf diese Weise sicherer und umweltfreundlicher gestaltet werden. SolidWorks für die mechanische 3D-Konstruktion und insbesondere SolidWorks Sustainability unterstützt Konstruktionsteams bei der Reduzierung des CO 2 -Fußabdrucks und der sonstigen Emissionen ihrer Produkte. Durch Life Cycle Assessment (LCA) innerhalb von SolidWorks können Konstrukteure erkennen, wie sich regionsspezifische Materialbeschaffung, Fertigung, Verwendung und Entsorgung auf den Lebenszyklus ihres Produkts auswirken, noch bevor die Fertigung anläuft. Exalead für die webbasierte Suche sammelt gewaltige Volumina an heterogenen Daten aus unbegrenzten Quellen. Diese werden in eine einzige, strukturierte Ressource überführt, die sich in unendlicher Vielfalt zur Verbesserung der Effizienz nutzen lässt. 3DSwYm für den Aufbau dynamischer Online- Communities ermöglicht Menschen ebenso wie Unternehmen jeder Größenordnung, die Gemeinschaften für gemeinsame Projekte und Innovationen effektiver und schneller zu nutzen. Stan Przybylinski, Director of Research bei der Management-Consulting- und Forschungsgesellschaft CIMdata, hat mehr als 30 Jahre Erfahrung in der Entwicklung von IT-Lösungen für Forschungs-, Engineeringund Fertigungsunternehmen weltweit. Contact mag sprach mit ihm über die Rolle von PLM bei der Unterstützung von Innovationen, die eine nachhaltige Entwicklung ermöglichen. Contact mag: Wo liegen die größten Herausforderungen, vor denen Unternehmen bei der Erreichung ihrer Nachhaltigkeitsziele stehen? Stan Pryzbilinski: Die größte Herausforderung liegt in der Bewältigung der gewaltigen Datenmengen, die im Produktlebenszyklus anfallen. Da Produkte heute global entwickelt, gefertigt, transportiert und verwendet werden, sind die für Nachhaltigkeitsberechnungen notwendigen Informationen nicht leicht zu erheben. Der Zugang zu diesen Informationen ist allerdings für die Erreichung der Nachhaltigkeitsziele unverzichtbar. In unserer global aufgestellten Wirtschaft müssen viele Auflagen beachtet werden, um Waren international verkaufen zu können. Die zweite Herausforderung besteht darin, die notwendigen Veränderungen für eine Umstellung der eigenen Strategien und Prozesse zu nutzen, etwa durch Steigerung der Effizienz oder durch andere Änderungen. Contact mag: Welche Trends in den Nachhaltigkeitsbestrebungen könnten auf die Unternehmen künftig zukommen? Stan Pryzbilinski: Die Globalisierung bringt hohe Compliance-Auflagen für Produkte mit sich. Unternehmen müssen daher große Produktdatenmengen verwalten können. Die Hersteller haben bereits begonnen, diese Daten zusammenzutragen und der Industrie zur Verfügung zu stellen. Es gibt beispielsweise Hersteller, die die Eigenschaften der Fertigungswerkstoffe so zusammenstellen, dass sie von ihren Abnehmern dazu genutzt werden können, Nachhaltigkeitsberechnungen für ihre Produkte anzustellen. Zudem müssen Unternehmen jederzeit nachvollziehen können, welche ihrer Produkte in welchen Ländern für die Fertigung oder den Vertrieb freigegeben sind und welche Werke genutzt werden können, um die Produkte für die jeweiligen Räume herzustellen. Einige Unternehmen setzen hierzu bereits PLM-Lösungen ein. Contact mag: Wie können sich Unternehmen im Sinne einer nachhaltigen und innovativen Produktentwicklung aufstellen? Stan Pryzbilinski: Bei PLM geht es um das Management des geistigen Eigentums im gesamten Lebenszyklus. Das ist eine ideale Herangehensweise zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen. PLM unterstützt Unternehmen, die hierzu nötigen Daten zu verwalten. Die stärker regulierten Branchen haben darin bereits mehr Erfahrung. Unternehmen müssen die richtigen Daten zur Hand haben, um unter Nachhaltigkeitsaspekten die richtigen Entscheidungen treffen zu können. Hier kommt PLM ins Spiel. Heute greift man zu allen möglichen Hilfsmitteln, erstellt komplexe Tabellen, verschickt unzählige s und führt unablässig Telefonate. Doch das ist kein erfolgsversprechendes Rezept für ein effektives Wachstum. Dagegen hat sich die Implementierung von PLM-Strategien als echtes Erfolgsrezept erwiesen. Bei CIMdata sind wir davon überzeugt, dass PLM für Unternehmen die beste Strategie ist, neben den Effizienzzielen auch die Nachhaltigkeitsziele zu erreichen. Mit DELMIA Human, hier in Verbindung mit RULA der FH Hannover, können Hersteller virtuell sicherstellen, dass in ihren Werken optimale 8 Contact mag Dassault Systèmes ergonomische Arbeitsbedingungen für die Mitarbeiter herrschen. Contact mag Herbst

6 Alstom Transport: Von Dora Laîné] fokus Alstom Transport / T.Miles nachhaltige Mobilität für die Schienenverkehrsindustrie Alstom Transport hat seine Geschäftsprozesse unter ENOVIA Version 6 von Dassault Systèmes zusammengeführt und die älteren, verteilten Anwendungen durch eine einheitliche PLM-Lösung abgelöst. Neben einer intensiveren Zusammenarbeit und einer schnelleren Markteinführungszeit soll damit gewährleistet werden, dass das Unternehmen seine ehrgeizigen Ziele für eine nachhaltige Mobilität erreicht. Mit Ihrem Smartphone erfahren Sie mehr über Alstom Transport. Wartungsarbeiten an einem Pendolino von Virgin Trains in Liverpool, GB, Juni Angesichts der stetig wachsenden Weltbevölkerung sehen sich die Verantwortlichen vor die komplexe Aufgabe gestellt, immer mehr Menschen und Güter zu befördern und gleichzeitig den Energieverbrauch, die Verschmutzung und das Verkehrsaufkommen zu reduzieren. Daher sind nachhaltige Lösungen für das 21. Jahrhundert, die den modernen Mobilitäts anforderungen gerecht werden, das zentrale Ziel für Städteplaner und Verkehrstechnikunternehmen, wie Alstom Transport. Ökologisch und ökonomisch effiziente lösungen Alstom Transport stellt den Umweltschutz ins Zentrum seiner Entwicklungsstrategie. Durch technische Innovationen liefert das Unternehmen Lösungen, die den Erwartungen der Kunden in Bezug auf Rentabilität und Ökologie gerecht werden. Nachhaltige Mobilität ist heute Alstom Transport Als Weltmarktführer bei Schienenfahrzeugen entwickelt und produziert Alstom Transport das größte Sortiment an Systemen, Ausrüstungen und Dienstleistungen in der Schienenverkehrsindustrie mit dem Ziel einer nachhaltigen Verkehrslösung. Alstom Transport bietet sämtliche Verkehrssysteme an. Von Waggons bis zu Signalanlagen, über Wartung und Infrastruktur bis hin zu schlüsselfertigen Lösungen. Im Geschäftsjahr hat Alstom Transport einen Umsatz von 5,6 Mrd. Euro erwirtschaftet. Das Unternehmen ist in über 60 Ländern vertreten und beschäftigt Mitarbeiter. eine wichtige Anforderung, betont Jean-Louis Ricaud, Chief Operating Officer, Alstom Transport. Da Züge elektrisch betrieben werden und kein Kohlendioxid emittieren, zählen sie zu den umweltfreundlichsten Verkehrsmitteln. Alstom Transport unternimmt große Anstrengungen, um die Züge in das städtische und ländliche Umfeld zu integrieren. Die PLM-Lösungen von Dassault Systèmes tragen hierzu maßgeblich bei. Bereits in der Vorbereitungsphase eines Projekts machen sie anhand digitaler Darstellungen deutlich, wie sich die Produkte in die Umwelt einfügen. Die 3D-Simulation vermittelt unseren Kunden ein realistisches Erlebnis der angestrebten Lösung, so Mama Sougoufara, Director Method and Tools and IS, Alstom Transport. Wir beschreiten damit einen innovativen und überzeugenden Weg, um unseren Kunden zu verdeutlichen, dass das Ergebnis ihren Mobilitätszielen gerecht wird, während gleichzeitig das architektonische Erbe der Städte gewahrt bleibt. Konformität mit geltenden Vorschriften Alstom berücksichtigt umweltrelevante Parameter bereits sehr frühzeitig in der Entwurfsphase seiner Produkte, um das Ziel einer nachhaltigen Mobilität zu erreichen. Dieses Verfahren wird als Eco-Design bezeichnet. Die Definition und Verwaltung der umwelttechnischen Daten und Recycling- Spezifikationen erfolgt in ENOVIA Version 6. Sämtliche Vorschriften, Verordnungen und Normen, die unsere Produkte erfüllen müssen, verwalten wir mit ENOVIA. Hierzu zählen u. a. ELV (Richtlinie über Altfahrzeuge), RoHS (Beschränkung der Verwendung bestimmter gefährlicher Stoffe in Elektro- und Elektronikgeräten), WEEE (Richtlinie über Elektro- und Elektronik-Altgeräte) und REACH (Verordnung zur Registrierung, Bewertung, Zulassung und Beschränkung chemischer Stoffe), erläutert Ricaud. Alstom Transport kontrolliert die Wirkung, die die Produkte in ihrem gesamten Lebenszyklus auf die Umwelt haben: vom Entwurf über die Fertigung bis hin zum Recycling. Das Ergebnis sind Produkte, die kostengünstiger zu betreiben sind, weniger Energie verbrauchen, preisgünstiger außer Dienst gestellt werden können und die Umwelt sowie die Gesundheit der Menschen bewahren. Wir zielen darauf ab, ein Minimum an Materialien zu verwenden, die Menschen und Umwelt gefährden könnten, macht Ricaud deutlich. Unser Regionalzug Coradia Nordic ist beispielsweise zu 98% recycelbar. Das verringert seinen CO 2 -Fußabdruck erheblich. Phasenweise Implementierung Alstom Transport setzt ENOVIA Version 6 im ganzen Unternehmen ein, damit alle Beteiligten unabhängig vom Standort gemeinsam an Kundenprojekten arbeiten und Erfahrungen austauschen können. Dank der einheitlichen Version 6-Plattform greifen die Straßenbahn Citadis in Rabat, Marokko, Juli 2011 Projektteams stets auf die neuesten Produktdaten zu. ENOVIA ist das Rückgrat, auf dem unsere Zusammenarbeit in Konstruktion, Fertigung und Logistik während des gesamten Produktentwicklungszyklus beruht. Das gilt für unser Unternehmen ebenso wie für unsere Zulieferer und Partner, so Sougoufara. Alstom wird zudem von CATIA Version 5 auf CATIA Version 6 umstellen, um die Funktionen der mechanischen 3D-Konstruktion optimal zu nutzen und für sämtliche Aktivitäten ein vollständig kohärentes System zu schaffen. Mit Version 6 verbessern wir die Zusammenarbeit in der 3D-Konstruktion zwischen unseren jeweiligen technischen Zentren, ergänzt Sougoufara. So sind wir in der Lage, unsere Prozesse von der Konstruktion bis zur Fertigung zu optimieren und hochwertige Produkte schneller auf den Markt zu bringen. Mit Version 6 nimmt Alstom volle Fahrt in Richtung einer nachhaltigen Produktkonstruktion und Prozesseffizienz auf, um weiterhin erfolgreich an der Zukunft des Schienenverkehrs mitzuwirken. 85% Die U-Bahnen der Baureihe Metropolis und die Straßenbahnen der Baureihe Citadis sind jetzt zu mindestens 85% recycelbar. Beim Regionalzug Coradia Nordic wird sogar ein Wert von 98% erreicht. 10 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst Alstom Transport / P.Thebault For more information:

7 Shanghai Xian Dai Architectural Design baut nachhaltige Strukturen mit DS PLM Von Dora Laîné] fokus Die Shanghai Xian Dai Architectural Design Group (SXDAD) ist ein führendes chinesisches Forschungs- und Technologieunternehmen, das sich auf Architekturdesign spezialisiert hat. SXDAD setzt die PLM-Lösungen von Dassault Systèmes ein, um die Nachhaltigkeit anspruchsvoller und innovativer Architekturprojekte zu verbessern. Hierzu zählen eine effizientere Materialnutzung zur Vermeidung von Abfällen, eine höhere Gebäudesicherheit und eine bessere Zusammenarbeit zwischen den Projektteams. In einem Land, das mit Baukränen und Baustellen förmlich übersät ist, haben Chinas Architekten die Gelegenheit, einzigartige und innovative Strukturen zu entwickeln, die die Umweltbelastung reduzieren und die Lebensqualität erhöhen. Wer eine nachhaltige Architektur schaffen möchte und dabei die ästhetischen und technischen Ansprüche moderner Konstruktionen unter Einhaltung der Termin- und Kostenauflagen erfüllen muss, wird allerdings vor hohe Anforderungen gestellt. Um diese Anforderungen zu erfüllen und ihre Wettbewerbsposition zu verbessern, hat sich die chinesische SXDAD Group für PLM-Lösungen von Dassault Systèmes (DS) entschieden. Innovative und nachhaltige Architektur Das Zendai Himalayan Art Center im Pudong-Distrikt von Shanghai ist ein Symbol des jüngsten wirtschaftlichen Wachstums der Region. Zur Errichtung dieses innovativen Gebäudes hat SXDAD Zudem trägt SIMULIA dazu bei, Abfälle zu vermeiden, was der Umwelt zugutekommt. Unsere Ingenieure können das Layout des Gebäudes und die Anordnung tragender Elemente simulieren. Dies führt zu einer effizienteren Materialverwendung. Wang Guojian Vice Chief Engineer und Senior Engineer Shanghai Xian Dai Architectural Design Die Hörner der Shanghai Expo Die sechs jeweils 40 Meter hohen Hörner streuen das Sonnenlicht auf den Weg, der die Metro mit der Ausstellung verbindet. Sie sind so entwickelt, dass sie Regenwasser aufnehmen können, das als Brauchwasser genutzt wird. auf Lösungen von DS zurückgegriffen: CATIA für die Konstruktion und SIMULIA für die virtuelle Prüfung der baulichen Stabilität. Im Unterschied zu herkömmlichen rechteckigen Formen erhält das Zentrum eine bionische Struktur, die einem natürlichen Objekt nachempfunden ist, nämlich dem Wurzelwerk einer Pflanze. Die leistungsstarken 3D-Funktionen von CATIA für Konstruktion und Gestaltung haben unsere Ingenieure in die Lage versetzt, ein genaues 3D-Modell der äußeren, inneren und mittleren Fläche dieser bionischen Struktur zu erstellen, erläutert Wang Guojian, Vice Chief Engineer und Senior Engineer, Shanghai Xian Dai Architectural Design. Dank CATIA haben wir diese Mission Impossible erfolgreich bewältigt. SIMULIA Abaqus FEA (Finite-Elemente-Analyse) diente zur Analyse der Struktur des Art Center. In der Analyse wurde deutlich, welche Bereiche zur höheren Sicherheit verstärkt werden mussten. Außerdem ließ sich erkennen, welche Bereiche überdimensioniert waren. Hier konnte Stahl eingespart werden, ohne die bauliche Stabilität zu beeinträchtigen. Der Kunde war selbstverständlich hoch erfreut, als wir ihm mitteilten, dass wir dank der Optimierung unserer Konstruktion mit Abaqus 10% Stahl einsparen konnten, so Wang. Zudem trägt SIMULIA dazu bei, Abfälle zu vermeiden, was der Umwelt zugutekommt. Unsere Ingenieure können das Layout des Gebäudes und die Anordnung tragender Elemente simulieren. Dies führt zu einer effizienteren Materialverwendung. 3DVIA Virtools, die interaktive Echtzeitlösung von DS für 3D Lifelike Experience, mit der ebenfalls die Online-Version der 2010 Shanghai World Expo realisiert wurde, kommt in vielen Szenarien zum Einsatz: Produkterlebnis, Städteplanung und simulationsgestützte Schulung. SXDAD nutzte 3DVIA Virtools, um den Shanghai Hongqiao Hub einen Knotenpunkt des öffentlichen Nahverkehrs in einer virtuellen Umgebung zu entwerfen und zu planen. Die Ingenieure haben damit die Bewegungen von Menschen und Fahrzeugen, sowie Evakuierungsmaßnahmen simuliert. Die Erkenntnisse dienen dazu, notwendige Änderungen zu ermitteln um die öffentliche Sicherheit zu erhöhen. Sicherere HocHHäuser dank Simulation Die Sicherheit von Hochhäusern hat für die Architekten von SXDAD oberste Priorität. SIMULIA ermöglicht realistische Simulationen, die genaue Vorhersagen zur Festigkeit und Verformung von Strukturen in linearen sowie nichtlinearen und thermischen Konfigurationen erlauben. Die Gebäudestrukturen und -fundamente können simultan modelliert werden. Die Folgen äußerer Einwirkungen und Beschädigungen lassen sich genau analysieren. Ein gutes Beispiel hierfür ist das Verhalten des Gebäudes bei einem Erdbeben. Gebäude aus Stahlbeton, die einem Erdbeben ausgesetzt sind, können in den ersten Sekunden der seismischen Tätigkeit Schäden erleiden, die ihr Verhalten in den dann folgenden Phasen des Erdbebens bestimmen. Um dieses Phänomen analysieren zu können, bedarf es einer Abschätzung des baulichen Schadens und des Verhaltens nach dem erlittenen Schaden im Rahmen einer vollständig dynamischen Analyse bei großen Verschiebungen. Abaqus FEA ist wegen seiner leistungsfähigen Funktionen für nichtlineare Berechnungen perfekt für diese Art von Analysen geeignet. Das Shanghai World Financial Center, das höchste Gebäude Chinas, ist 492 m hoch und zählt 101 Stockwerke. Die Architekten von SXDAD haben die einzigartige Kombination aus impliziten und expliziten Technologien in Abaqus FEA genutzt, um das Verhalten des Gebäudes bei Erschütterungen durch Erdbeben dynamisch analysieren zu können. Das Verhalten der Gebäudestruktur wird anhand des elastisch-plastischen Time-History-Verfahrens berechnet, um die Erdbebensicherheit zu prüfen. SXDAD ist das erste Architekturbüro in China, das diese Art von Analyse mit SIMULIA nutzt. Li Chengming, Vice Director und Senior Engineer von Shanghai Xian Dai Architectural Design betont: Dank der Lösungen von SIMULIA für die realistische Simulation können wir komplexe nichtlineare Analysen zur Erhöhung der Erdbebensicherheit durchführen. Effizientes Daten- und Projektmanagement mit ENOVia Neben SIMULIA setzt SXDAD auch ENOVIA im kollaborativen Lifecycle-Management ein, um die Konstruktionsdaten zu verwalten und die Zusammenarbeit zu verbessern. In der Vergangenheit war SXDAD gezwungen, an unterschiedlichen Versionen der Konstruktion zu arbeiten. Dies hat lästige Verzögerungen und höhere Kosten verursacht. Mit ENOVIA sind die Ingenieure von SXDAD jetzt in der Lage, an derselben Version der Wirklichkeit zu arbeiten. So können sie problemlos auf die aktuellen Daten zugreifen und die neueste Version einer Konstruktion jederzeit gemeinsam nutzen. Die Projekte sind nachhaltig und stehen auch für künftige Rückfragen und Arbeiten zur Verfügung. Wir beabsichtigen ENOVIA SmarTeam in der gesamten Gruppe einzusetzen und erhoffen uns damit eine Signalwirkung für die gesamte Branche, so Wang. HÖHere Qualität und Effizienz Wang ist davon überzeugt, dass die PLM-Lösungen von DS ein wertvolles Instrument für komplizierte nichtlineare Analysen und architektonische 3D-Konstruktionen sind. Die Lösungen von DS tragen wesentlich dazu bei, die Qualität unserer Konstruktionen und die Sicherheit unserer Gebäude zu verbessern und die Konstruktionskosten zu senken, so Wang. Die Architekten von SXDAD setzten SIMULIA Abaqus FEA ein, um das Verhalten des Shanghai World Financial Center bei Erschütterungen durch Erdbeben dynamisch zu analysieren. 12 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

8 Image courtesy of Amcor 50% Das Fazit bei Amcor: 50 % kürzere Zykluszeiten in der Konstruktion, bessere Kommunikation zwischen Konstrukteuren und Technikern und weniger physische Prototypen. Verantwortungsbewusste Konstruktion und Produktion bei Amcor Hersteller von PET- Flaschen (Polyethylenterephthalat, ein thermoplastischer Kunststoff) müssen heute einen Spagat zwischen wirtschaftlichen Überlegungen, strengeren Vorschriften und der Forderung nach Erfüllung ihrer unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung leisten und gleichzeitig ein größeres Sortiment an hochwertigen, innovativen Behältern in immer kürzeren Intervallen zu niedrigsten Preisen anbieten können. Kurz gesagt: nachhaltige Innovation ist überlebenswichtig. Um diesen Anforderungen gerecht zu werden, setzt die in Michigan, USA, ansässige Rigid Plastics Division von Amcor PLM-Lösungen von Dassault Systèmes ein, einschließlich CATIA, ENOVIA und SIMULIA. Diese dienen der Integration unterschiedlicher Fachbereiche in die übergeordneten Entwicklungs- und Produktionsprozesse. Dies betrifft neben der virtuellen 3D-Konstruktion auch die Finite-Elemente-Analyse (FEA) für den gemeinschaftlichen Zugriff auf Daten und Prozesse. Als weltweit größter Hersteller von PET-Behältern produzieren die Werke von Amcor Verpackungen für viele der weltweit führenden Markenunternehmen: von Erfrischungsgetränken und Salatsaucen bis hin zu Körperpflege- und medizinischen Produkten. Um einen Hochleistungsbehälter kostengünstig bei Minimierung Von Lisa Roner] Amcor stand vor der Aufgabe, seine Kunden mit einem größeren Sortiment hochwertiger, innovativer Behälter zu niedrigeren Kosten zu beliefern und dabei gleichzeitig seiner unternehmerischen und gesellschaftlichen Verantwortung gerecht zu werden. Mit den PLM-Lösungen von Dassault Systèmes konnte Amcor mehrere Aufgabenbereiche in die Konstruktions- und Produktionsprozesse integrieren: virtuelle 3D-Konstruktion, Finite-Elemente-Analyse, gemeinsame Produktentwicklung und Workflow-Management. Das Ergebnis ist beeindruckend. von Gewicht und Materialeinsatz produzieren zu können, setzt Amcor Advanced Engineering Services auf Computermodellierung. Damit ist es möglich, das Verhalten einer Flasche noch vor deren Herstellung bereits im Computer zu simulieren oder virtuell zu testen. Mit diesem Prozess konnte das Unternehmen den Kunststoffverbrauch im Jahr 2010 um 60 Mio. t senken. Seit 2006 summiert sich diese Zahl sogar auf t. Auf die Flasche gerechnet macht dies eine Materialeinsparung um volle 27% aus. Anforderungen mit catia umsetzen Ausgehend von einem Konzept, das die Industrial Design Group von Amcor mit dem Kunden vereinbart hat, erstellen die Konstrukteure ein virtuelles 3D-Modell in CATIA, der Marke von Dassault Systèmes für die integrierte Produktkonstruktion. Hierbei nutzen sie angepasste Skripte und Vorlagen aus CATIA, um Parameter zu bestimmen, die für die abschließende Konstruktion einer Flasche von großer Bedeutung sind, nämlich Fläche, Volumen und Gewicht. Amcor konnte dank CATIA den Zeitaufwand für die mechanische Konstruktion der meisten Projekte von ehemals mehr als zwei Wochen auf lediglich zwei Tage senken, wie Suresh Krishnan berichtet, bei Amcor Advanced Engineering Services als Group Manager tätig. Mit Power Copy und den Know-how-Vorlagen aus CATIA lassen sich definitionsbasierte Kataloge erstellen. Amcor verbessert damit die Durchlaufzeiten und erfasst Best Practices, die die Konstrukteure dann als Ausgangspunkt für neue Projekte nutzen, anstatt von Grund auf neu beginnen zu müssen. Für die Behälterfallprüfung nutzt Abaqus FEA eine gekoppelte Eulersche-Lagrangesche Analyse, um die Wechselwirkung zwischen dem Behälter, den darin befindlichen Flüssigkeiten und der Fläche darzustellen, auf die die Kräfte einwirken. Der Deckel darf sich auch dann nicht lösen, wenn der Behälter aus 1 m Höhe auf einen harten Boden fällt. Eingehende untersuchungen mit Simulia Abaqus Herzstück des Konstruktionsprozesses bei Amcor ist Abaqus Unified FEA von SIMULIA, der Marke von Dassault Systèmes für die realistische Simulation. Amcor setzt Abaqus ein, um Simulationsdaten für Konstruktionsänderungen, Materialstärkenparameter und Fertigungsprozessoptimierung so zu nutzen, dass sich die Konstruktion mit dem geringst möglichen Materialeinsatz zur Zufriedenheit der Kunden und unter Einhaltung der geltenden Vorschriften realisieren lässt. Die Konstruktion und Produktion von Behältern ist ein multidisziplinärer Prozess. Bei Amcor Advanced Engineering Services beginnt er mit Kopflast- und Unterdrucksimulationen. Darauf folgen Simulationen für Falltests, Blasformen, Zuführen, Einbeulverhalten und Stapelvermögen. Im Wechsel zwischen CATIA und Abaqus erarbeiten die Teams aus Konstruktion und Technik gemeinsam die beste Lösung in Bezug auf Aussehen, Leistungsverhalten und Funktionalität eines bestimmten Behälters. Dank der Genauigkeit beider Lösungen konnte dabei die Gesamtzahl der Iterationen sogar gesenkt werden. Aufs Jahr gerechnet wollten wir die Anzahl der Konstruktionsschleifen um 20% senken, meint Krishnan. Dieses Ziel haben wir bereits deutlich übertroffen. Erfolgreiches Projektmanagement mit ENOVia Bei der Simulation fallen große Datenmengen an. Amcor verwaltet diese Daten mit ENOVIA SmarTeam von Dassault Systèmes. ENOVIA SmarTeam erleichtert das Organisieren und das Auffinden sämtlicher Daten aus CATIA und Abaqus für jedes einzelne Produkt und dient gleichzeitig zur Verwaltung aller Prozesse, die die Synchronisierung der Daten gewährleisten. ENOVIA speichert die Historie jeder Iteration automatisch und ermöglicht damit unseren Projektteams eine denkbar einfache Bezugnahme, Nachverfolgung und Kommunikation, so Krishnan. Amcor nutzt die Projekt management funktionen von ENOVIA SmarTeam auch für die Verwaltung von Workflows und Prozessen. Die Automatisierung und Nachverfolgung von Workflows mit ENOVIA SmarTeam macht die laufenden Arbeiten transparent. Dies ist zudem die Grundlage für die Zeitplanung in Bezug auf Konstruktion, Pilotanlage und Qualitätssicherung. Laut Krishnan werden bei Amcors die Workflows jetzt als Projekt managementwerkzeuge eingesetzt, um die Effizienz der Prozesse zu verbessern und Aufschluss über Engpässe zu erhalten. Das Ergebnis: 50% kürzere Zykluszeiten in der Konstruktion, bessere Kommunikation zwischen Konstrukteuren und Technikern, weniger physische Prototypen (und daher niedrigere Kosten und weniger Materialverschwendung), leichtere Behälter in besserer Qualität bei weniger Materialverbrauch und kürzere Markteinführungszeit. Wegen der großen Zahl der Projekte beabsichtigt Amcor die Einführung von Stage-Gate-Kontrollen, damit sichergestellt ist, dass die Projekte mit den größten Erfolgschancen mit Nachdruck verfolgt werden. Die weniger aussichtsreichen Projekte werden weniger dringlich behandelt. Damit diese Ziele erfüllt werden, erwägt das Unternehmen den Einsatz eines unternehmensweiten PLM-Systems auf Basis von ENOVIA Version 6. fokus Mit den Lösungen von DS für die virtuelle 3D-Konstruktion und Erprobung hat Amcor seine Produkte so optimiert, dass 2010 volle t Kunststoff eingespart werden konnten. 14 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

9 Von Greg Rice] Tesla Motors: Mit Version 6 zum Paradigmenwechsel in der Automobilindustrie fokus Tesla arbeitet praktisch seit Beginn an mit DS- Produkten, so Paul Lomangino, Engineering Tools Director bei Tesla. SolidWorks und ENOVIA SmarTeam haben zum Aufbau unseres Unternehmens beigetragen und waren für unseren bisherigen Erfolg unverzichtbar. Mit ENOVIA Version 6 bauen wir auf diesem Erfolg auf und verwalten alle unsere vorhandenen Daten sowie die zunehmende Komplexität unserer kollaborativen Umgebung und unserer Produktangebote. Version 6 SPielt in den ProzeSSen von Tesla eine zentrale Rolle Version 6 PLM ist zentraler Bestandteil der Arbeitsweise von Tesla, so Lomangino. Die Lösung verleiht uns die gemeinsame Sprache, die wir in der Produktentwicklung und Produktion tagtäglich benötigen. Laut Lomangino berührt Version 6 nahezu alle Aspekte der betrieblichen Abläufe bei Tesla: Von der Konzeptentwicklung über Engineering, Fertigung, Qualitätssicherung bis hin zu Verkauf und Marketing. So kann jeder im Unternehmen mitwirken und effektiver zum Erfolg beitragen. Vorbereitungen für das Model S Bei der Entwicklung des Model S nutzt Tesla viel von der Vorarbeit, die bereits in die Entwicklung des Roadsters geflossen ist. Mit ENOVIA Version 6 ist Tesla in der Lage, den Prozess zu öffnen, um Zulieferer und sogar Kunden in die Entwicklung einzubeziehen. Die kollaborativen und interaktiven Kommunikations funktionen von zwei weiteren DS-Lösungen 3DLive und 3DVIA gewinnen mittlerweile zunehmend an Bedeutung, um eine detaillierte Ansicht der neuen Produktentwicklung zu vermitteln. Wir arbeiten bereits daran, unseren Zulieferern Zugang zum System zu verschaffen, damit wir allen eine einheitliche Quelle an Konstruktionsdaten in einer sicheren Umgebung bereitstellen können, so Brown. 3DLive und 3DVIA werden dazu beitragen, den Konstruktionsprozess weiter zu öffnen man braucht kein CAD-Experte zu sein, um mit diesen Lösungen zu arbeiten. Wir nehmen nur die unbedingt nötigen Anpassungen an Version 6 vor, um die Upgrade-Fähigkeit nicht zu beeinträchtigen, ohne jedoch auf eine individuelle Lösung für unsere Anforderungen verzichten zu müssen. Jack Brown PLM Support Specialist Tesla Motors Tesla hat einen hohen Qualitätsanspruch, betont Bei Tesla Motors legen wir großen Wert darauf, dass Version 6 PLM ist für die Arbeitsweise von Tesla unverzichtbar geworden. Die Lösung verleiht uns die gemeinsame Sprache, die wir in der Produktentwicklung und Produktion tagtäglich benötigen. Lomangino. Für uns ist die Fähigkeit von ENOVIA Version 6 sehr wichtig, die Komplexität unserer Produkte und Prozesse auf dem weiteren Weg in die Zukunft erfolgreich zu bewältigen. Mit dieser Lösung stellen wir organisationsübergreifend ein gemeinsames Werkzeug zur Verfügung, das alle jeder so kreativ und produktiv wie möglich ist, so Lomangino. Die Stärke von Version 6 liegt u. a. darin, dass jeder in den Produktentwicklungsprozess einbezogen wird und sich dabei voll und ganz auf seine Kreativität und Produktivität konzentrieren kann, ohne sich Gedanken um Prozesse und Tools machen Mit Ihrem Smartphone erfahren Sie mehr über Tesla Motors. Als Startup-Unternehmen der Automobilindustrie stand Tesla Motors vor der Aufgabe, ein elektrisch angetriebenes Fahrzeug von Grund auf neu und effizient zu konstruieren. Ziel war es, ein Elektroauto mit hoher Marktakzeptanz zu entwickeln. Dem Collaborative Design fiel dabei eine Schlüsselrolle zu. Paul Lomangino Engineering Tools Director, Tesla Motors Tesla Motors mit Sitz im kalifornischen Palo Alto wurde 2003 von Ingenieuren aus dem Silicon Valley gegründet, die unter Beweis stellen wollten, dass Elektroautos keine langweiligen, langsamen Ökokisten mit begrenzter Reichweite sein müssen, sondern echte Hingucker sein können. Der 2008 vorgestellte Tesla Roadster ist wohl einer der attraktivsten Sportwagen und besticht durch Beteiligten unter ein Dach bringt und die gemeinsame Entwicklung erheblich beschleunigt. Dank der Standardisierung auf die integrierte Lösung von Dassault Systèmes müssen bei Tesla keine Daten mehr übersetzt werden. Tesla nutzt ENOVIA Version 6 für das gemeinschaftliche Datenmanagement, CATIA für die integrierte Produktkonstruktion und DELMIA für die digitale Fertigung und Produktion. Laut Jack Brown, PLM-Support-Spezialist bei Tesla, profitieren alle Aufgabenbereiche bei Tesla vom Einsatz der Version 6 und der damit verbundenen kollaborativen Arbeitsumgebung. Alle Abteilungen werden frühzeitig zu müssen. Der Tesla Model S ist eine familientaugliche Limousine, die konsequent als Elektroauto entworfen wurde. Leistungsdaten, die kaum jemand von einem mit ihren Anforderungen in den Prozess einbezogen. Elektroauto erwarten würde: Er leistet 215 kw (288 Das ist wesentlich kostengünstiger, als Änderungen zu PS), erzielt eine Spitzengeschwindigkeit von 201 km/h einem späteren Zeitpunkt berücksichtigen zu müssen, und beschleunigt in 3,7 Sekunden von 0 auf 100 km/h. erläutert Brown. 16 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

10 Tawazun Precision Industries (TPI) aus Abu Dhabi steht mit seinen Zielen, schnell zu wachsen und neue Märkte zu erschließen, stellvertretend für das Streben der Vereinten Arabischen Emirate nach ökonomischer Diversifizierung. Als Teil der Tawazun Group wurde TPI im Jahr 2007 für die Komponentenherstellung gegründet und hat sich seither schnell die Märkte in den Bereichen Luft- und Raumfahrt sowie Öl- und Gaswirtschaft erschlossen. Mit einer klaren Vision für die Zukunft hat TPI für sämtliche Produktentwicklungsprozesse ENOVIA Version 6 von Dassault Systèmes implementiert. Tawazun Precision Industries: Ein nachhaltiges Wachstumskonzept mit ENOVIA Version 6 Fokus Über ENOVIA Version 6 stehen bei TPI allen Abteilungen jederzeit die aktuellen Informationen zur Verfügung. Von Dora Laîné] NacHHaltige Geschäfte gewährleisten Tawazun Precision Industries ist ein führender Präzisionshersteller, der Komponenten für die Luftund Raumfahrt sowie für die Öl- und Gaswirtschaft herstellt. Das Unternehmen strebt nach Diversifizierung und verfolgt langfristige Nachhaltigkeitsziele. Hierzu musste ein starkes Fundament durch Implementierung effizienter Strukturen und Entwicklungsprozesse aufgebaut werden unterzeichnete TPI einen Vertrag mit einem führenden Flugzeughersteller über die Lieferung von Flugzeugstrukturteilen aus Metall. TPI musste sich zur Einhaltung strenger Anforderungen an Konfigurationsmanagement und Nachverfolgbarkeit verpflichten, die von Flugzeugherstellern verlangt werden. Wir müssen gegenüber unseren Kunden aus der Luft- und Raumfahrt nachweisen, dass wir alle von uns gelieferten Komponenten vollständig nachverfolgen können, so Vincent Mohni, Senior Operations Manager, TPI. Wir müssen gewährleisten können, dass wir stets mit der aktuellen Version der Zeichnungen arbeiten und jederzeit die genaue Konfiguration aller hergestellten Teile kennen. ENOVia Version 6 Für das Management seiner Produktentwicklung vertraut TPI auf ENOVIA Version 6 von Dassault Systèmes (DS). Zuvor haben wir für die Konfiguration und Nachverfolgung ein manuelles System eingesetzt. Für unsere neu gewonnenen Kunden war dies jedoch nicht mehr ausreichend, erläutert Mohni. Wir brauchten zudem eine Lösung, die wir als Grundlage für unsere gesamten Produktentwicklungsprozesse nutzen können und die mit uns wachsen kann. TPI wurde bei der Implementierung und Schulung von Dasbat, einem Geschäftspartner von DS unterstützt. Die Unterstützung vor Ort ist für Unternehmen in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ein wichtiger Differenzierungsfaktor. Sie fördert die Entwicklung unserer dynamisch wachsenden Industrie, so Mohni. Robuste DateNVerwaltung ENOVIA stellt TPI wichtige Funktionen und Merkmale bereit, wie beispielsweise die Archivierung und die nahtlose Integration in CATIA, die TPI für 3D-Modellierung, Entwicklung und Montage von Vorrichtungen sowie für die NC-Programmierung nutzt. Dank ENOVIA verfügen wir über einen stärker strukturierten Prozess, der uns mit nachhaltigen Informationen versorgt, bemerkt Mohni. Für uns ist das besonders wichtig, weil wir die Daten für künftige Projekte wiederverwenden können. TPI kann mit ENOVIA Version 6 zudem gegenüber seinen Kunden die Nachverfolgbarkeit der Produkte gewährleisten. Wir können die Änderungen genau verfolgen und belegen, die zwischen den jeweiligen Versionen liegen. Dieser Prozess ist ausgesprochen sicher und robust, so Mohni. Da die Daten unter ENOVIA zentral gespeichert werden, können die Techniker schnell und einfach auf die nötigen Informationen zugreifen. Dies war mit der vorherigen, papiergestützten Lösung nicht der Fall. Die Lösung erleichtert uns die Arbeit sehr. Außerdem können unsere Techniker jetzt gemeinsam und gleichzeitig an den Projekten arbeiten, berichtet Mohni. Eine diversifizierte Wirtschaft Die Vision von Abu dhabi für 2030 TPI nimmt eine aktive Aufgabe in der wirtschaftlichen Diversifizierung von Abu Dhabi wahr, die die Leitlinien zur strategischen Entwicklung der zuständigen Gremien der VAE für die Vision Abu Dhabi 2030 vorgeben. Die Strategie von TPI, sich die Märkte der Luft- und Raumfahrtindustrie weiter zu erschließen, trägt dazu bei, dass Abu Dhabi seine geplante wirtschaftliche Diversifizierung erreicht und dass sich die Wirtschaft der VAE weiter entwickelt. Awda ist davon überzeugt, dass TPI dieses Ziel mit der Implementierung von Best Practices, wie den PLM- Lösungen von DS, erreichen wird. Indem wir unsere Fertigungskompetenzen auf andere Sektoren ausweiten, tragen wir zur Diversifizierung unserer Aktivitäten und somit unserer Wirtschaft bei, erklärt er. Hohe technische Kompetenzen von NachwucHSkräften in den Vae fördern Die Unterrichtung von Studierenden in PLM- Funktionen ist für die Entwicklung von TPI und der Wirtschaft in den VAE insgesamt von Bedeutung, meint Awda. Wir stehen heute vor der Herausforderung, junge Ingenieure aus den VAE zu gewinnen, die ihre Ausbildung gerade abgeschlossen haben und die Kenntnisse in PLM und der 3D-Modellierung besitzen, die wir benötigen und deren Einsatz in der Industrie weit verbreitet sind, so Awda. Wir unterstützen daher die Initiativen von Dasbat und DS, an den führenden Hochschulen und Instituten der VAE, PLM-basierte, multidisziplinäre Lehrpläne zu entwickeln und umzusetzen. Wir sind mit unserer Entscheidung sehr zufrieden, da sie dazu beitragen wird, eine nachhaltige Versorgung mit Ingenieuren und Technikern sicherzustellen, die in den VAE ausgebildet werden, was unsere Industrie braucht. TPI verfolgt bei der Implementierung der PLM-Lösungen einen phasenweisen Ansatz. Wir haben uns für DS entschieden, weil wir davon überzeugt sind, dass wir auf diese Weise die gesteckten Ziele erreichen werden, erklärt Mohni. Wir denken darüber nach, die PLM-Funktionalität in Zukunft weiter auszubauen. Das Angebot von DS hat den Vorteil, dass es eine Vielzahl voll integrierter Lösungen umfasst. Uns stehen damit sehr leistungsstarke Optionen zur Verfügung. CATIA dient zur Ansteuerung der NC-Bearbeitung bei TPI. Mit ENOVIA Version 6 kann TPI alle Prozesse 18 Contact mag Dassault Systèmes vollständig nachverfolgen und Informationen Contact mag Herbst einfacher und schneller finden.

11 Airlight Energy: Von Ralf Steck] fokus Mit Version 6 zur Sonne Dassault Systèmes-Technologie hilft bei der Revolution der Solarkraftwerkstechnologie Airlight Energy Solarkraftwerk mit CATIA Version 6 entwickelt. Airlight Energy s innovative Technologie basiert auf flexiblen Spiegelkonstruktionen aus alu-bedampfter ETFE Folie in Verbindung mit Trögen aus Spannbeton. Die Kollektorrohre führen Luft statt Öl. Auch wenn die Debatte über erneuerbare Energien erst in letzter Zeit an Fahrt gewinnt, sind Solarkraftwerke seit über 30 Jahren in Betrieb. Die Schweizer Airlight Energy Manufacturing SA hat nun die Stromerzeugung mit Hilfe der Sonne signifikant vereinfacht. Den kompletten Lebenszyklus von Kraftwerk und Fertigungsanlagen verwaltet das Unternehmen mit der Version 6-Technologie von Dassault Systèmes. Airlight Energy entstand im Jahr 2007 im schweizerischen Biasca, um ein neuartige Technologie für Solarkraftwerke zu entwickeln und Airlight Energy nutzt dagegen Tröge aus Spannbeton, in denen eine Spiegelkonstruktion aus Alu- und durchsichtiger Kunststofffolie installiert wird. In den Kollektorrohren Es zeigte sich, dass nur die ENOVIA Lösung mit Engineering Central mächtig genug war, um die zukünftigen Anforderungen bei Airlight Energy zu erfüllen. Dazu gehören ein ausgereiftes einsatzbereit sein sollen, ist auf einer integrierten PLM- vermarkten. Diese Kraftwerke werden seit Jahrzehnten zirkuliert Luft statt Öl; diese lässt sich ohne Probleme auf Teilemanagement und die Integration von anderen Plattform viel einfacher. immer ähnlich gebaut: Tröge mit parabolförmigen Spiegeln, über 650 Grad aufheizen, während sich das bisher Entwicklungstools wie zum Beispiel E-CAD. Für die Airlight in deren Brennpunkt ein Rohr mit Öl- oder Flüssigsalzfüllung verwendete Öl bei Temperaturen über 400 Grad zersetzt. Energy ist zudem wichtig, ihre Arbeitsweise mit Engineering Die Dokumentation kommt ebenfalls nicht zu kurz: Eine angebracht ist. Dieser Wärmeträger wird aufgeheizt und die Als Speicher kommen Betontanks mit einfachen Change Orders (ECO) über die eigenen Unternehmensgrenzen Lizenz des 3DVIA Composer ist schon im Haus, und die Hitze dann über zwischengeschaltete, salzgefüllte Kieselsteinen zum Einsatz, die Hitze sehr effizient speichern. hinaus steuern zu können. Pedretti erläutert: Die Ingenieure 3DVIA-Installation soll schnell wachsen, damit die Speichertanks zu einer Dampfturbine geleitet, die Strom Airlight Energy liefert neben der Technologie auch die unseres Produkt entwicklungspartners Helbling Technik AG in Dokumentation sehr eng mit der Produktentwicklung produziert; teils wird auch die Wärme direkt in industriellen Anlagen zur Herstellung der Betonteile direkt vor Ort und Zürich greifen über ein VPN direkt auf unsere Datenbank zu verzahnt werden kann. Pedretti weiter: Wir haben eine Prozessen weiterverwendet. aus lokal verfügbaren Baustoffen. Die Anlagen lassen sich und arbeiten mit unseren Live-Daten. Das geht auch mit Niederlassung in den USA, die derzeit mit der Akquisition von zerlegen und in üblichen Seecontainern verstauen, was den unseren riesigen Modellen sehr performant. Demnächst soll Kapital beschäftigt ist. Sobald wir Erfolg haben, werden wir Version 6 bietet einfach volle Flexibilität und nahezu unbeschränkte Möglichkeiten, den Funktionsumfang organisch und schrittweise an unsere Anforderungen anzupassen. Transport extrem vereinfacht. Airlight Energy setzte von Beginn an auf CATIA PLM Express in der Version 5. PLM Express Version 5 erfüllte unsere aktuellen Anforderungen schon recht gut, erinnert sich Airlight Energy-CTO Andrea Pedretti. Zunächst arbeiteten wir mit einer einzelnen Lizenz, heute sind sechs das PLM-System auch mit dem ERP-System Microsoft Dynamics NAV gekoppelt werden, um ein durchgehendes Stücklisten management zu etablieren. Dies alles ist eine Vorbereitung auf den nächsten großen Schritt: Werden heute noch alle Anlagen sowie die zugehörigen Formen und Maschinen extern gefertigt, sollen auch in den USA Engineeringkapazitäten aufbauen die wir natürlich wiederum an unsere Datenbank anbinden werden. Als innovatives Unternehmen möchten wir auch die modernsten Tools und Methoden, wie die Technologie von Dassault Systèmes, nutzen, schließt Pedretti. Version 6 bietet uns die Flexibilität, um aus einem Startup zu einem industriellen Unternehmen mit eigener Fertigung zu wachsen und dabei Andrea Pedretti CTO, Airlight Energy Entwickler im Haus mit CATIA-Arbeitsplätzen ausgestattet; hinzu kommen noch externe Ingenieure. in der Zukunft wesentliche Teile der Wertschöpfungskette ins eigene Haus verlagert werden. Dann wird die Prozess- und Fertigungsplanung mit DELMIA eine Rolle spielen, die von vornherein alles richtig zu machen. Dabei müssen wir nicht mit einer Vielzahl unterschiedlicher Benutzeroberflächen arbeiten. Alle Module haben eine gemeinsame Oberfläche Mit der Zeit ergaben sich zusätzliche Anforderungen: wiederum über ENOVIA mit den Konstruktionsdaten integriert und eine einheitliche Bedienlogik. Und auch dem Dieser Aufbau hat eine ganze Reihe von Nachteilen, deren Externe Ingenieursdienstleister sollten möglichst nahtlos ist. Auch der technischen Analyse und Validierung der weltweiten Wachstum und der Zusammenarbeit mit größte beim industriellen Einsatz sicherlich die hohen eingebunden werden. Dabei soll auch die elektronische und Produktperformance mittels SIMULIA wird dann eine externen Partnern steht nichts im Weg Version 6 bietet Materialkosten und der schwierige Transport sind: Software ausstattung der Anlagen im selben System Schlüsselrolle zukommen. einfach volle Flexibilität und nahezu unbeschränkte Die Tröge und ihr Unterbau bestehen meist aus Stahl, verwaltet werden. Dies führte zum Umstieg auf die Version Möglichkeiten, den Funktionsumfang mit Unterstützung die Spiegel aus Glas. Da die Solarkraftwerke am besten 6. Pedretti beschreibt die Vorteile: Vor allem die Das Einbinden von Wartungsaspekten in das PLM-System unseres Partners Helbling IT Solutions organisch und bei direkter Sonneneinstrahlung arbeiten, müssen Collaboration ist wesentlich besser möglich. Durch die wird immer wichtiger, sagt Pedretti weiter. Mit Version 6 schrittweise an unsere Anforderungen anzupassen. zehntausende Tonnen Stahl und unzählige empfindliche datenbankbasierte Arbeitsweise in der Version 6 arbeiten ist das kein Problem. Wir können genau feststellen, in Spiegel über schlechte Straßen in unwegsame, weit entfernte, wüstenähnliche Gebiete transportiert werden. Zudem sind das Wärmeträgeröl als auch die Salze in den Speichern giftig oder aggressiv. alle Beteiligten, ob intern oder extern, immer auf dem selben Datenbestand. Wir können sogar für unsere Kunden sehr einfach einen Webzugang einrichten, über den diese auf die Informationen ihrer Anlagenkonfiguration zugreifen können. welchem Projekt welche Version eines Teils verbaut wurde, so dass wir ganz gezielt die richtigen Ersatzteile auf die Baustelle schicken können. Auch die Planung und Wartung unserer Fabrikationsanlagen, die schnellstmöglich wieder Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

12 RAID bereitet sich mit 3DVIA fokus auf gefährliche Einsätze vor Von Dora Laîné] RAID, das Sondereinsatzkommando der französischen Polizei, arbeitet seit kurzem mit Dassault Systèmes zusammen und nutzt die Technologie von 3DVIA Studio Pro für die Vorbereitung auf riskante Einsätze, beispielsweise Geiselnahmen oder die Verhaftung gefährlicher Krimineller. Mit dem Ziel, die eigenen Einsatzkräfte und die Öffentlichkeit nicht zu gefährden, machen sich die Angehörigen des Sondereinsatzkommandos zunächst virtuell mit der Situation und dem Umfeld vertraut und werden auf diese Weise befähigt, fundierte taktische Entscheidungen vor dem tatsächlichen Einsatz zu treffen. Mit Ihrem Smartphone erfahren Sie mehr über RAID s 3D virtual training. Amaury de Hauteclocque Kommandeur der RAID¹ Servir, sans faillir (dienen, ohne zu scheitern) dies ist das Motto von RAID 1, dem französischen Sondereinsatzkommando aus 175 Polizisten, die sich auf den landesweiten Einsatz in gefährlichen Situationen spezialisiert haben. RAID ist die zentrale Einheit einer insgesamt 500 Mann starken Polizeitruppe. Die 1985 ins Leben gerufene RAID wird bei Geiselnahmen, bei der Verfolgung und Verhaftung gefährlicher Krimineller und beim Einschreiten gegen Gewalttäter angefordert. Ein weiterer Aufgabenbereich der RAID sind polizeipsychologische Einsätze, zum Beispiel bei Suizidandrohungen. In der RAID arbeiten Fachleute aus den verschiedensten Bereichen zusammen. Sie kann daher in unterschiedlichsten Situationen schnell und effizient eingreifen. DoPPelte Herausforderung Amaury de Hauteclocque, Kommandeur der RAID, verweist auf die Herausforderungen dieser doppelten Zuständigkeit: Einerseits kümmern wir uns um Menschen, die zwar nicht kriminell sind, die jedoch möglicherweise unkontrolliert und unvorhersehbar handeln. Andererseits werden wir zu Einsätzen für deutlich komplexere und gefährlichere Situationen gerufen, beispielsweise bei Geiselnahmen oder zur Terrorismusbekämpfung. Meine Aufgabe ist es, ein Team bereitzustellen, das in beiden Situationen auf Anhieb einsatzbereit ist und effizient, angemessen und koordiniert eingreifen kann. Die Eliteeinheit trainiert regelmäßig, um ihre Eingreiftechniken durch wiederholte Simulationen zu perfektionieren. Diese Simulationen sind an ein weites Spektrum von Situationen und Umgebungen angepasst. Wer RAID heranzieht, erwartet Ergebnisse. Wir werden dann gerufen, wenn niemand sonst den Job übernehmen könnte, so Kommandeur de Hauteclocque. Fehler können wir uns nicht leisten. Die RAID ist in Frankreich für mehr als 200 wichtige Einrichtungen zuständig, die als gefährdet gelten entweder weil sie stark frequentiert sind oder weil ein Angriff erhebliche Sachschäden bewirken könnte. Hierzu zählen Botschaften, Konsulate, Regierungsgebäude, Flughäfen, Bahnhöfe, Kernkraftwerke und Museen. Es ist schwierig, die Lage schnell einzuschätzen und so viele Informationen wie möglich zu berücksichtigen, was die Räumlichkeiten des Gebäudes und den Aufenthaltsort der Menschen darin betrifft, erläutert Kommandeur de Hauteclocque. Zwar trainieren die Mitglieder der RAID regelmäßig, um ihre Eingreiftechniken zu perfektionieren, aber es ist nicht immer möglich, im Bedarfsfall den uneingeschränkten Zugang zu bestimmten Einrichtungen zu erhalten, beispielsweise zu Kernkraftwerken oder Bahnhöfen. Die betreffenden Mitarbeiter dieser Einrichtungen müssen ihren Aufgaben weiter nachgehen und können ihre Arbeit nicht einfach unterbrechen, um uns zu Schulungsund Simulationszwecken Zugang zu geben, so de Hauteclocque. Da diese Einrichtungen aber unter unserem Schutz stehen, brauchen wir möglichst viele Informationen, um möglichst effektiv eingreifen zu können. Die besagten Zugangsprobleme sowie die Tatsache, dass es schwierig und bisweilen unmöglich ist, die genauen Räumlichkeiten eines Gebäudes und seiner Aufteilung zu kennen (Zugänge, Hindernisse, Türen, Durchgänge, Außenbereich) hat die RAID veranlasst, sich an Dassault Systèmes zu wenden, als es darum ging, eine innovative, virtuelle Schulungslösung auf Basis von 3DVIA Studio Pro und CATIA zu entwickeln. Die betreffenden Einrichtungen und Standorte werden zunächst in CATIA detailgetreu in 3D modelliert. Die Modelle dienen dann in 3DVIA Studio Pro dazu, immersive 3D-Simulationen von Eingreifszenarien zu erstellen, die in gewisser Weise wie ein Videospiel funktionieren. In Anlehnung daran wird die Anwendung Serious Gaming genannt. Die virtuellen Umgebungen vermitteln eine realistische, jedoch gefahrlose Schulungsumgebung, die ein ganz neues Konzept zur Einsatzvorbereitung ermöglicht und die Chancen auf einen erfolgreichen Eingriff erhöht. Die Entwicklungsumgebung von 3DVIA Studio Pro für eine interaktive, dreidimensionale und realistische Erfahrung wird in verschiedensten geschäftlichen Anwendungen und in einem weiteren Spektrum von Branchen eingesetzt, beispielsweise im Verteidigungs- und Sicherheitsbereich. Sehen, verstehen, handeln Die digitale 3D-Darstellung einer Einrichtung vermittelt dem Team von Kommandeur de Hauteclocque ein besseres Verständnis seines Einsatzgebiets. Das spart» 1 RAID: RAID: Recherche, Assistance, Intervention et Dissuasion (dt. Recherche, Unterstützung, Intervention und Abschreckung). 22 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

13 Fokus bei einem Einsatz wertvolle Zeit. Der Erfolg einer Operation hängt zum Teil von der Zeit ab, die wir in der Vorbereitung gewinnen, so de Hauteclocque. Je mehr wir darüber wissen, was uns dort draußen erwartet, umso schneller können wir hineingehen und unsere Aufgabe erledigen. Die virtuelle Simulation senkt das Risiko für unser Team und die Menschen, die es zu retten gilt, erheblich. Mit 3DVIA Studio Pro können die Einsatzkräfte von RAID ihre Schulungen in einer virtuellen Umgebung durchführen, unterschiedliche Szenarien und Taktiken durchspielen, Fehler vermeiden, die in der realen Welt tödlich sein könnten, und ihre Kräfte vor dem tatsächlichen Eingriff besser koordinieren. Da eine Gefahrensituation meist unter denkbar ungünstigen Bedingungen auftritt, ermöglicht 3DVIA Studio Pro die Simulation eines Eingriffs unter verschiedenen Witterungs- und Sichtbedingungen. So werden Schwierigkeiten deutlich, die beispielsweise nachts auftreten können, am Tage jedoch unbemerkt bleiben. Indem wir die Schulungen unter allen denkbaren Konfigurationen durchführen, bereiten wir uns besser auf alle Eventualitäten vor und erhöhen die Sicherheit, stellt Kommandeur de Hauteclocque fest. Geiselnahme im Hafen von Nizza Erst kürzlich hat die RAID eine Geiselnahme auf einer Segeljacht im Hafen von Nizza simuliert. Mithilfe von CATIA hatte man dazu das Innere der Jacht und ihrer Umgebung modelliert. Die Modelle dienten anschließend dazu, eine realistische, virtuelle 3D-Umgebung in 3DVIA Studio Pro zu erstellen, die dem Team als wertvolles, taktisches Entscheidungswerkzeug diente. Wir denken darüber nach, in Zukunft die digitale 3D-Darstellung situativ anzupassen beispielsweise wenn ein Terrorist einen Raum verlässt oder Geiseln ausgetauscht werden sodass wir in der Lage sind, unsere Strategie in Echtzeit zu ändern, erläutert Kommandeur de Hauteclocque. Die Rückmeldungen aus dem Einsatz machten die Rolle von 3DVIA Studio Pro für Einsätze der RAID deutlich: Die Mitglieder des Teams haben uns erzählt, dass sie beim Betreten der Jacht den Eindruck hatten, schon einmal dort gewesen zu sein. Eine bessere Bestätigung kann man sich nicht wünschen. 3DVIA Studio Pro kann zudem genutzt werden, um den politisch Verantwortlichen verschiedene Optionen und Vorschläge zu unterbreiten, bevor sie sich für oder gegen einen Zugriff entscheiden. Jede Lösung hat ihre Risiken, bemerkt Kommandeur de Hauteclocque. Zumindest aber sollten die Vor- und Nachteile jeder Option dank 3D deutlich sichtbar und verständlich sein. Partnerschaft mit Vision Amaury de Hauteclocque und sein Team arbeiten Hand in Hand mit Alain Dugousset, Defense & Security Industry Leader bei Dassault Systèmes, um die 200 Einrichtungen, für die die RAID zuständig ist, zu digitalisieren. Auf diese Weise kann ein Maximum an Informationen erfasst und die Vorbereitungszeit für einen möglichen künftigen Einsatz verkürzt werden. Außerdem will man sich für einen Eingriff vorbreiten können, indem man das vorhandene 3D-Modell eines Gebäudes nutzt und es in Echtzeit an die jeweilige Lage anpasst. Wir können uns vorstellen, die aktuelle Lage an unsere Kräfte vor Ort zu kommunizieren und die optimale Vorgehensweise im Lichte der jüngsten Entwicklungen zu definieren, bemerkt Kommandeur de Hauteclocque abschließend. Die Partnerschaft mit Dassault Systèmes ist das Fundament für eine neue 3D-Anwendung zur Entscheidungsunterstützung, die auf die spezifischen Anforderungen der RAID zugeschnitten ist. Ziel dieser Partnerschaft ist es, der RAID die nötigen Technologien zur Risikominimierung an die Hand zu geben. Je mehr wir darüber wissen, was uns dort draußen erwartet, umso schneller können wir hineingehen und unsere Aufgabe erledigen. Die virtuelle Simulation senkt das Risiko für unser Team und die Menschen, die es zu retten gilt, erheblich. Amaury de Hauteclocque Kommandeur RAID Mit 3DVIA Studio simuliert und bewertet RAID seine Operationen in einer sicheren und realgetreuen virtuellen Umgebung. Hier das Beispiel eines Club Med 2 Schiffs im Hafen von Nizza beim Lysandre 2010 Eingriff. Image courtesy of TF1 Bilder mit freundlicher Genehmigung der TF1 24 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

14 Studierende bilden virtuelle Teams mit Version 6 Mit Unterstützung von Dassault Systèmes (DS) und dem Ford Motor Company Fund konnten Dutzende von Studierenden und Lehrenden an zwei amerikanischen Universitäten in Echtzeit an Konstruktionen zusammenarbeiten. Zwischen dem Georgia Institute of Technology (Georgia Tech) und der University of Detroit Mercy (UDM) liegen mehr als vier US-Staaten. Dennoch schloss sich eine Vielzahl von Studierenden und Lehrenden dieser Hochschulen über die Sommermonate zusammen, um gemeinsam an virtuellen Konstruktionsprojekten zu arbeiten. Möglich wurde dies mit Lösungen von DS: Version 6 und 3DSwYm. Die Studierenden waren so konzentriert bei der Sache, dass sie sogar ihre Pausen vergessen haben, erinnert sich Pamela Todd, Leiterin der Pre-College-Programme der University of Detroit Mercy für das College of Engineering and Science. Sogar zur Mittagszeit konnten wir sie nicht von ihren Computern weglocken. Das Sommerprogramm legt den Grundstein für das auf vier Jahre angelegte Mentorenprojekt DARPA der Georgia Tech, mit dem die kommende Generation an digital ausgebildeten Studierenden technischer Fachrichtungen an Hochschulen weltweit gefördert werden soll. Die Innovation Camps führten Studierende und Lehrende am Campus der Georgia Tech und der UDM zusammen. Sie bildeten virtuelle Teams, die mithilfe von Online- Technologien Projekte im Bereich der erneuerbaren Energien und der Automobiltechnik bearbeiteten. Kernstück der Zielsetzung der DARPA ist es, innerhalb kürzester Zeit mithilfe kollaborativer und crowd-source-unterstützter Methoden vom Design zum physischen Objekt zu gelangen, so Studierende arbeiten an der Optimierung einer Windturbine und eines Roboters. (Abbildung mit freundlicher Genehmigung des Georgia Institute of Technology). Tony Docal, der im Summer-Camp-Programm der Georgia Tech für Lehrpläne und Ausbildung zuständig ist. Die Studierenden haben Teamprojekte gemeinsam erstellt, konstruiert, gebaut und in Betrieb genommen. Sie haben dabei die PLM-Lösungen der Version 6 von DS und Rapid-Prototyping-Technologien zur Erstellung von 3D-Teilen in Kunststoff genutzt das sogenannte 3D-Printing und dabei mit derselben Software gearbeitet, die auch von weltweit führenden Herstellern eingesetzt wird. Auf der Basis des Windturbinen- und Roboterbausatzes der Produktreihe Lego Mindstorms konstruierten und bauten die Studierenden Spezialteile zur Verbesserung der Effizienz und Leistung beider Bausätze. Da jedes Team aus Mitgliedern beider Hochschulen bestand, erfolgte die Zusammenarbeit online über Version 6 PLM unter Einsatz der Lösungen von CATIA, DELMIA, ENOVIA und SIMULIA sowie auf der Plattform 3DSwYm von DS zur Bildung von Online-Communities. Dank Version 6 und 3DSwYm konnten die Studierenden völlig ungeachtet der großen Entfernung zwischen beiden Standorten zusammenarbeiten, über Projekte sprechen und Informationen in Echtzeitsitzungen online austauschen, erläutert Dr. Dan Schrage, Professor und Leiter des Integrated Product Lifecycle Engineering Laboratory der Georgia Tech, welches das Summer Camp federführend durchführte. Indem junge Menschen die Erfahrung machen, mit anderen Menschen an anderen Orten an Projekten zusammenzuarbeiten, bereiten wir sie auf die Arbeitsweise als innovative und global tätige Ingenieure vor, ergänzt Dr. Leo Hanifin, Dekan des College of Engineering and Science der UDM. Eine neue Generation von ingenieuren Die Georgia Tech plant zusammen mit der UDM und anderen Hochschulen Wettbewerbe für Studierende an Hochschul- Clustern in den gesamten USA, die sich der gemeinsamen Entwicklung und Erstellung moderat komplexer Systeme widmen. Damit soll die Zusammenarbeit der Hersteller mit ihren Lieferpartnern nachgebildet werden. DS liefert die Softwarelizenzen, die für die Unterrichtung der Teilnehmer erforderlich sind, und stellt den Teilnehmern eine einjährige Studierendenlizenz zur Verfügung um das weitere Interesse zu fördern. Die Ford Foundation unterstützt das Programm mit finanziellen Mitteln für die UDM. Ford Motors steuerte eine exklusive Werksführung in Verbindung mit einer Präsentation von Robert Trecapelli bei, der bei Ford Director of Digital Innovation und Global PLM ist. Von Lisa Roner] Die VEL TECH Technical University mit Sitz im indischen Chennai ist das Aushängeschild einer Gruppe von Ausbildungsinstituten, die 1990 von den Industriellen Dr. R. Rangarajan und Dr. R. Sakunthala Rangarajan gegründet wurde. Heute ist VEL TECH ein Centre of Excellence für die höhere technische Ausbildung von Studierenden mit 59 Studiengängen in Ingenieurswissenschaften und Management. Fit für den Job Die Industrie erwartet von unseren Studierenden, dass sie vom ersten Tag an eingesetzt werden können, so Dr. Rangarajan. VEL TECH bietet spezielle Inhouse-Programme und Schulungen an, um diese Erwartungen zu erfüllen. Hierzu pflegen wir einen intensiven Austausch mit der Industrie, bieten spezielle Zusatzkurse an und vermitteln gefragte Softwarekenntnisse durch international anerkannte Zertifizierungen für Lösungen wie Dassault Systèmes (DS) Version 6. VEL TECH unterhält in seinen hochmodernen Einrichtungen ein umfassendes Zertifizierungsprogramm zu Version 6. Die Hochschule hat in allen angebotenen Studiengängen in das komplette Portfolio von Version 6 academia investiert. Die Studierenden fragen nach modernen Einrichtungen und international anerkannten Zertifizierungsprogrammen, so Dr. Rangarajan. Damit sind sie nicht nur besser auf das Berufsleben und den Wettbewerb vorbereitet, sondern auch vom ersten Tag an einsatzbereit. DS Technologies Pvt. Ltd., Schulungspartner von DS und ein führender PLM-Lösungsanbieter in Indien, hat die PLM- Lösungen von DS an der VEL TECH installiert. Zunächst werden die Mitarbeiter der Fakultäten sowie eine erste Gruppe von Von Dora Laîné] Studierenden geschult. Sobald sich die Lehrenden mit der Software ausreichend vertraut gemacht haben, können sie ihr Wissen in entsprechenden Kursen weitergeben. Effektive Ausbildungswerkzeuge Das Produktportfolio von DS für den akademischen Bereich umfasst sehr effektive Ausbildungswerkzeuge, insbesondere für Studierende aus dem Maschinenbau, betont Dr. Rangarajan. In Zukunft will VEL TECH seine Beziehung zu DS intensivieren und Kurse mit allen Lösungen von Version 6 anbieten. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Studierenden damit ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Absolventen anderer Hochschulen haben. Das Produktportfolio von DS für den akademischen Bereich umfasst sehr effektive Ausbildungswerkzeuge, insbesondere für Studierende aus dem Maschinenbau. Wir sind davon überzeugt, dass unsere Studierenden damit ein Alleinstellungsmerkmal gegenüber den Absolventen anderer Hochschulen haben. Dr. R. Rangarajan Chancellor Vel Tech Dr.RR & Dr.SR Technical University Die Hochschule will ihre Angebote und Einrichtungen weiter ausbauen. Bereits im Oktober 2011 werden wir das Centre for Design, Engineering and Manufacturing (CDEM) in Chennai eröffnen. Damit werden wir für unsere Studierenden auch in Zukunft die weitere Ausbildung in PLM-Lösungen von DS sicherstellen, so Dr. Rangarajan. Im CDEM werden regelmäßig neue Kurse angeboten werden, um zu gewährleisten, dass wir mit den neuesten Standards und Anforderungen der Industrie Schritt halten. Bildungswesen VEL TECH: Indische Studierende trainieren für die Zukunft mit Version 6 VEL TECH Technical University ist die erste Hochschule Indiens, die in ihren technischen Lehrplänen Kurse auf Basis der Lösungen von Dassault Systèmes Version 6 anbietet. Damit werden zwei Ziele verfolgt: Den Studierenden eine am Arbeitsmarkt gefragte Ausbildung zu vermitteln und die aufstrebende indische Wirtschaft mit hochqualifizierten Arbeitskräften zu versorgen. 26 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

15 Cheops: Eines der größten Geheimnisse der Geschichte gelöst Jean-Pierre Houdin Architekt Seit Jahrhunderten versuchen Forscher Licht ins Dunkel zu bringen, das den Bau der Großen Pyramide von Cheops umgibt: das letzte der sieben noch existierenden Weltwunder der Antike. Vor vier Jahren präsentierte der französische Architekt Jean-Pierre Houdin eine ebenso erstaunliche wie schlüssige Theorie zur Errichtung der Pyramide. In Zusammenarbeit mit Dassault Systèmes (DS) im Rahmen des Programms Passion for Innovation wurde Houdins Theorie in 3D modelliert und simuliert und erschließt faszinierende Einblicke in eines der größten Geheimnisse der Menschheit. Mit Ihrem Smartphone erfahren Sie mehr über die Khufu Pyramide. Die auf dem Gizeh-Plateau in Ägypten gelegene Große Pyramide von Cheops wurde für den ägyptischen Pharao Cheops (altägyptisch Chufu) zwischen ca und 2524 vor Christus errichtet. Ihre ursprüngliche Höhe von m schrumpfte aufgrund von Erosionen auf heute m. Sie besteht aus etwa 2 Mio. Steinquadern, von denen Die Cheops-Pyramide dominiert das Gizeh-Plateau. Von Dora Laîné] jeder im Mittel 2,5 t wiegt. Die genauen Umstände ihrer Errichtung geben Ägyptologen und Wissenschaftlern seit Jahrhunderten Rätsel auf. Antike griechische Quellen sprechen von Maschinen, die zum Anheben der Steinblöcke verwendet wurden, während andere Hypothesen von einer einzelnen Außenrampe ausgehen, auf denen die Blöcke bis zur Pyramidenspitze gezogen wurden. Viele Theorien wurden entwickelt und ebenso viele als technisch undurchführbar oder praxisfern wieder verworfen. Ein Laie präsentiert eine schlüssige theorie Jean-Pierre Houdin hatte eine andere Idee. Auf der Grundlage jahrelanger Forschungsarbeiten und seiner Erfahrung als Architekt präsentierte er eine revolutionäre These: Neben einer kurzen Außenrampe nutzten die Bauleute eine innere Rampe, die spiralförmig in der Pyramide verlief, um die Blöcke mit einem System aus Gegengewichten nach oben zu bringen. Die Theorie war vielversprechend. Es fehlte jedoch der wissenschaftliche Beleg. Dieser gelang ihm mit einer Simulation unter Einsatz der 3D-Technologie von DS. Zusammen mit dem Team von DS entwarf Houdin ein digitales Modell einer vollständigen, virtuellen Pyramide mit sämtlichen geometrischen und physischen Attributen. Die Simulation bewies, dass Houdins Theorie in der Praxis umsetzbar war und lieferte eine plausiblere Erklärung zur Bauweise der Pyramide als alle bisherigen Ansätze. Bis heute ist dies die einzige wissenschaftlich geprüfte Theorie. Laut Houdin wurde die erste Rampe als gerade Außenrampe errichtet. Mit einer Steigung von 7% diente sie dazu, das untere Drittel der Pyramide zu bauen. Nachdem dieses fertiggestellt worden war, wurde eine zweite innere Rampe errichtet, die spiralförmig an den Innenwänden der Pyramide entlanglief, um den Bau fertigzustellen. Die Errichtung der königskammer Ein weiteres Geheimnis verbirgt sich hinter der Bauweise der Königskammer. Cheops beauftragte seine Architekten mit dem Bau einer Grabkammer mit einem flachen statt des üblichen gewölbten Daches. Da nur besonders schwere Granitsteine für die Decke infrage kamen, war ein System mit Gegengewichten notwendig, ähnlich wie bei modernen Kränen, um die Steine an der schiefen Ebene von der Großen Galerie bis zur Königskammer hochzuziehen. Nach Houdin sind die kleinen quadratischen Vertiefungen in den Galeriewänden und die Kratzspuren entlang der Steinbänke auf dem Boden an beiden Seiten der Wand über die gesamte Länge des steil ansteigenden Gangs Beweis für ein inneres Rollensystem, das man verwendet hat, um die schweren Granitblöcke zur Decke zu ziehen. Dies schien zwar ebenfalls die Theorie eines Systems mit Gegengewichten zu belegen, musste aber gegenüber Skeptikern erst noch bewiesen werden. Kerben - das Puzzle vervollständigt sich Während eines Besuchs des Gizeh-Plateaus entdeckte Houdin deutliche, parallel laufende Linien an der Außenwand der Großen Pyramide, die in einer Steigung von 7% genau dort verliefen, wo sich nach Ansicht von Houdin die innere Rampe befand. Houdin erkannte, dass diese Linien zu einer Kerbe führten. Er ist davon überzeugt, dass sich die Kerbe an der Stelle befindet, an der man die Blöcke an den Kanten der Pyramide um 90 gedreht hat, um sie weiter nach oben befördern zu können. Seine Nachforschungen waren damit aber nicht abgeschlossen. Bobs Raum 2008 erhielt der amerikanische Ägyptologe Bob Brier von den ägyptischen Behörden die Genehmigung, die Kerbe zu untersuchen. Als er die Außenseite der Pyramide bestieg, entdeckte er, dass die Kerbe in einen 3 x 3 m PaSSion FOR innovation großen Raum an der Nordostseite der Pyramide führte. Mit einer Kamera, einem Messband und einer kleinen Taschenlampe ausgerüstet, zeichnete Brier so viele Informationen wie möglich auf und reichte sie an Houdin, mit weiteren Daten zur Analyse, weiter. Das DS-Team gab daraufhin die neu gewonnenen Daten in die Computer ein. Der Raum wurde in 3D virtuell modelliert und erhielt den Namen Bobs Raum. Brier hatte für diesen Raum eine schlüssige Erklärung: Es ist unwahrscheinlich, dass sich dieser Raum zufällig hinter der Kerbe befindet. Ich bin davon überzeugt, dass der Raum für den Bau der Pyramide genutzt wurde. Vorkammern - die neueste entdeckung Während der weiteren Forschungsarbeiten erkannte Houdin, dass die massiven Strukturen der Pyramiden einer bestimmten Logik folgten, bei der nachfolgende Architekten auf die vorherigen Bautechniken zurückgriffen. Offenbar war diese Logik beim Bau der Cheops-Pyramide nicht vollständig eingehalten worden. Dies betraf beispielsweise die abweichende Ausrichtung der Gänge und der Großen Galerie in Bezug zur Nord-Süd-Achse. Gleichzeitig entdeckte er eine Parallele zwischen der Cheops-Pyramide und der Roten Pyramide, der letzten Pyramide, die sich Pharao Snefru, der Vater von Cheops, errichten ließ. Diese vor der Cheops-Pyramide gebaute Pyramide beherbergt eine Grabkammer, der zwei Vorkammern vorgelagert sind, die zur Aufbewahrung der Grabbeigaben für den Verstorbenen dienten. Houdin wunderte sich über diese Abweichung gegenüber den vorherigen Konstruktionen. Warum gab es in der Cheops-Pyramide keine Vorkammern zur Aufbewahrung von Grabbeigaben? Houdin legte die Baupläne beider Pyramiden übereinander und verfolgte mithilfe der DS-Lösungen die Route durch den Gang und die Vorkammern der Roten Pyramide, sodass diese zu den Vorkammern der Cheops-Kammer wurden. Die übereinandergelagerte Anordnung in 3D war perfekt. Zwar hält Houdin noch nicht den archäologischen Beweis in den Händen, um seine Theorie zweifelsfrei belegen zu können. Aber dank 3D-Modellierung und -Simulation kann er sich auf geschichtliche Erkenntnisse berufen, auf eine durchgehende Logik und auf genaue geometrische Berechnungen, die eine Erklärung für eine Vielzahl ungewöhnlicher Merkmale in der Anordnung der Pyramide sind Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

16 ENOVIA SimBuilder elearning-kurse beschleunigen den Einsatz von ENOVIA Version 6 Von Thierry Collet] Die Dassault Systèmes University hat ein revolutionäres Konzept zur Ausbildung der Nutzer von ENOVIA Version 6 innerhalb einer immersiven und individuell konfigurierten elearning- Umgebung vorgestellt, die stets online verfügbar ist. Gleichzeitig profitieren IT-Administratoren von einer einfach zu verwaltenden Schulungsumgebung, die getrennt von der eigentlichen Produktionsumgebung bereitgestellt wird. Sie neue elearning-umgebung von Dassault Systèmes University beruht auf der Technologie von ENOVIA SimBuilder, die individuelle ENOVIA-Anwendungen klont und simuliert. Die Umgebung verzichtet auf die Einrichtung und Verwaltung dedizierter ENOVIA- Schulungsdatenbanken und -Lizenzen und spart die damit verbundenen Kosten. Kunden können in kürzester Zeit die nötigen Kenntnisse erwerben und sind wesentlich schneller arbeitsfähig, was dem laufenden Tagesgeschäft zugutekommt. Benutzer können sich jetzt in einen ENOVIA-Kurs einschreiben und darauf vertrauen, dass sie die neuesten Inhalte und Praxisszenarien erlernen, ohne sich um die Schulungsumgebung oder die Datenbank kümmern zu müssen. Somit bieten sich ENOVIA-Schulungen mit der neuen SimBuilder-Technologie für die Durchführung effizienter Schulungen in Unternehmen an. Vollständige ENOVia-Lernumgebung Die neuen Kurse auf der Technologie von ENOVIA SimBuilder machen nicht nur eine doppelte Produktionsumgebung entbehrlich, sondern auch die kostspielige Verwaltung von Serverhardware und die damit verbundene Systemverwaltung. Sie bieten zudem ein optimales Lernerlebnis. Die geführten Anleitungen, die interaktive, intelligente Hilfefunktion und die Leistungsverfolgung befähigen Endbenutzer, in kürzester Zeit die nötigen Fertigkeiten zu erwerben, um ihre Aufgaben optimal wahrnehmen zu können. Mit der integrierten SimBuilder-Technologie können Kursteilnehmer das Tempo der ENOVIA-Schulung innerhalb einer lebensecht simulierten Umgebung selbst bestimmen und erhalten zu jedem Schritt unverzüglich eine Rückmeldung. Dies trägt zu einem schnelleren und effizienteren Lernen bei. Die elearning-umgebung beinhaltet zudem einen Bewertungsmodus, in dem die Benutzer ihre Kenntnisse überprüfen können, um ein bestmögliches Ergebnis zu erzielen. Überall und jederzeit zugänglich Als erster ENOVIA SimBuilder-Kurs wird ENOVIA Version 6 Program Central Essentials angeboten. Der Zugriff kann mit einem Standardbrowser über eine Internetverbindung erfolgen. Der Zugang zu einer Schulungsdatenbank oder zu einem Server ist nicht erforderlich. Die Benutzer können überall und jederzeit an ihrem Kurs teilnehmen. Das spart wertvolle Zeit und verringert den Aufwand. Dies ermöglicht den Teilnehmern, sich erfolgreich auf das eigentliche Lernen zu konzentrieren. Ob für Neueinsteiger oder für das Auffrischen vorhandener Kenntnisse: ENOVIA SimBuilder elearning-kurse sind eine praktische, kostengünstige Lösung, mit der Unternehmen und ihre Mitarbeiter ein Schulungsangebot nutzen können, ohne sich um Termin- und Raumplanung kümmern zu müssen. Version 6 on the Cloud: Mehr Power für Innovation Ganz gleich, ob es darum geht, Produkte zu entwickeln, eine internationale Expertengruppe zusammenzustellen, mit Partnern und Kunden zusammenzuarbeiten oder die Entwicklungskapazitäten auszuweiten, ohne in neue IT- Hardware investieren zu müssen: Version 6 on the Cloud bietet den Online-Zugriff ganz nach Bedarf. Anwender können somit die Vorteile des PLM-Portfolios von Version 6 jederzeit und überall nutzen. Plm wird allgegenwärtig und mobil Ebenso wie unsere moderne Gesellschaft ist auch die moderne Produktentwicklung mobil und dynamisch. Sie verlangt nach einem schnellen und einfachen Zugriff auf die für Innovationen nötigen Werkzeuge. Dank der neuen Version 6 von Dassault Systèmes (DS) für Product Lifecycle Management (PLM) in der Cloud sind Kunden jetzt in der Lage, mit den gewünschten Lösungen nach einem völlig neuen Konzept zu arbeiten: nach Bedarf, für die gewünschte Zeit und ohne in zusätzliche IT-Infrastruktur investieren zu müssen. Version 6 ist vom Start weg ein Online-Angebot. Die Benutzer können damit gleichzeitig und ortsunabhängig zusammenarbeiten sogar aus dem Hotelzimmer heraus und nutzen dabei eine Webverbindung zu ihrem Server im Unternehmen. Beispielsweise können sie eine 3D-Konstruktion online bearbeiten, indem sie lediglich die benötigten Teile herunter- oder heraufladen, so Fabien Fedida, Senior Director Global Offer Strategy and Business Intelligence von DS. Da liegt der nächste logische Schritt nahe, den Server, auf dem CATIA, ENOVIA, DELMIA und SIMULIA laufen, in die Cloud zu verlagern, erläutert Fedida. Das vermeidet den administrativen Zusatzaufwand für die IT, garantiert eine Verfügbarkeit von 24 Stunden sieben Tage die Woche, ermöglicht eine massive Skalierbarkeit nach Bedarf und bietet einen besseren Schutz des geistigen Eigentums durch Zentralisierung der Daten. Das zugrundeliegende Teilnehmermodell ist flexibel und so ausgelegt, dass es sich an Projekte oder Organisationen jeder Größenordnung anpassen lässt. AutoreNSystem inbegriffen Im Unterschied zu den meisten cloudbasierten PLM-Angeboten, die sich auf die reine Datenverwaltung beschränken, geht es bei dem Konzept von DS darum, unsere Kunden bei der Entwicklung und Herstellung ihrer Produkte zu unterstützen und nicht nur Daten zu verwalten, betont Fedida. Unsere marktführenden Produktentwicklungslösungen CATIA, DELMIA, ENOVIA und SIMULIA stehen in einer bedarfs orientierten, benutzerfreundlichen und sicheren Umgebung zur Verfügung. Dass Version 6 Cloud ein wahrer Quantensprung ist, beruht auf der Einbindung unserer Autorensysteme. Dies ist keine Strategieerklärung, sondern wir bieten reale Produkte an. Weil die Produktentwicklung eine ausgeprägt teamorientierte Tätigkeit ist, beinhaltet Version 6 in der Cloud auch 3DSwYm (See what You mean), womit es möglich ist, in Minutenschnelle dynamische und sichere Online-Communities zusammenzustellen. Solche Communities lassen sich nutzen, um Mitglieder gezielt in Online-Gruppen einzubinden, sei es als Projektmanager oder für die Verbraucherforschung. Durch Zusammenstellen verschiedener Gruppen unabhängig von Standort oder Rolle erleichtert 3DSwYm die Interaktion, den Informationsaustausch und die Zusammenarbeit unter Mitarbeitern, Partnern, Zulieferern und Verbrauchern, womit das Ökosystem der Innovation erweitert und bereichert wird. In die Cloud mit Version 6 3DSwYm und das übrige cloudbasierte Produktportfolio von DS Version 6 werden im 3DStore unter https://swym.3ds.com online angeboten. Der Store ist Teil einer 3DSwYm-Online-Community. Anwender können der Diskussion in der Community also sofort Taten folgen lassen.» lösung 30 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Autumn Herbst

17 Wer mit Version 6 in der Cloud arbeiten möchte, braucht im 3DStore lediglich die betreffenden Dienste auszuwählen. Schon wenige Minuten nach dem Kauf steht die gewünschte Umgebung zur Verfügung. (Dies setzt voraus, dass der Client für Version 6 bereits auf dem Desktop installiert ist. Dieser kann über einen DS-Vertriebspartner bezogen werden.) Der Zugang zur Cloud- Plattform kostet 330 US-Dollar pro Monat und Arbeitsplatz und wird über den Teilnehmerdienst n!volve bereitgestellt. Benutzer können damit nicht nur zusammenarbeiten, sondern gemeinsam das Portfolio aus CATIA, SIMULIA, DELMIA und ENOVIA nutzen. Darüber hinaus wurde mit n!fuze speziell für Anwender von SolidWorks ein Angebot für die cloudbasierte Zusammenarbeit mit Version 6 entwickelt. Mit 3DSwYm haben Benutzer die Möglichkeit, in der Cloud auf Anhieb eine Umgebung für Social Innovation einzurichten. 3DSwYm ermöglicht den Aufbau eines eigenen sozialen Netzes für den Austausch von Inhalten und unterstützt Crowd- Sourcing und Feedback, ergänzt Fedida. Hier kann man wahlweise das eigentliche CAD-Modell oder eine immersiv erfahrbare Simulation des Modells in 3DVIA veröffentlichen. Mit der 3DSwYm-Technologie sind Unternehmen in der Lage, ein community-basiertes Intranet 2.0 in einer privaten Cloud einzusetzen. Eine solche Lösung ist bei DS bereits seit 2008 für Mitarbeiter an 153 Standorten im Einsatz. Nach Kauf des Basispakets über n!volve können weitere Module erworben werden, um beispielsweise 3D-Konstruktionen von Teilen zu erstellen (64 US-Dollar / Monat) oder um ein Autorensystem von Version 6 in seiner Einstiegsversion zu nutzen (150 US-Dollar/Monat). Online-Store: apps mit integriertem Hosting Im Unterschied zu vielen Cloud-Angeboten ist der 3DStore ein ebenso übersichtliches wie vollständiges Angebot. Bei uns brauchen Sie sich nicht extra um den Hosting-Provider zu kümmern, versichert Fedida. Wir unterbreiten ein Komplettangebot: Ein Klick ein Store. Das Angebot steht zunächst in den USA und in großen Teilen Europas zur Verfügung und wird ab 2012 weltweit zu nutzen sein. DS bietet seine Cloud-Services in Partnerschaft mit Amazon Web Services an. Die Amazon Web Services zeichnen sich durch eine elastische Computernutzung und Speicherressourcen aus, die sich dem Bedarf der Anwender anpassen. Darüber hinaus hat DS eine strategische Investition in Outscale getätigt und stellt damit SaaS-Dienste der nächsten Generation rund um die Uhr mit garantierter Verfügbarkeit zur Verfügung. Die zehn besten Tipps für eine erfolgreiche Implementierung von Version 6 Von Lisa Roner] Während viele Kunden von Dassault Systèmes Jahr für Jahr regelmäßig neue Releases von Version 5 installiert haben, liegt für die meisten Kunden die letzte neue, unternehmensweite PLM- Implementierung mehr als zehn Jahre zurück. Dagegen gehört eine Neuimplementierung von Version 6 für die Spezialisten von Dassault Systèmes Industry Services zum Alltagsgeschäft. Mit ihrer Kompetenz und Erfahrung ebnen sie den schnellsten Weg zu einer höchstmöglichen Rentabilität. In Hunderten von erfolgreichen Implementierungen der Version 6 haben die Fachleute von Dassault Systèmes Industry Services (DSIS) Methoden und Best Practices entwickelt, die ihren Kunden eine schnelle und hohe Rendite der Investitionen in die neue Plattform gewährleisten. Hier sind die 10 besten Tipps unserer Spezialisten für eine erfolgreiche Implementierung: Ziehen Sie frühzeitig einen PLM-Experten hinzu, der Ihr vorhandenes Umfeld und Ihre Prozesse richtig einschätzen kann, der mit Ihnen eine klare Vision definiert und sich auf Ihre unternehmerischen Ziele und Initiativen konzentriert, um ein optimales Resultat zu erzielen. Ein PLM- Experte von DS, der vom Start weg in Ihr Projekt eingebunden ist, kennt Ihre Ziele und Prioritäten und ist in der Lage, Probleme schneller und erfolgreich zu lösen. Falls Sie erst dann jemanden beauftragen, wenn Probleme auftreten, riskieren Sie Verzögerungen und suboptimale Ergebnisse. Bewerten Sie die Tauglichkeit Ihrer IT-Infrastruktur. Ist sie robust genug? Ist sie skalierbar? Für eine große Implementierung von Version 6 ist eine vorausschauende Planung der Hardwareleistung, der Kapazität und der Skalierbarkeit erfolgsentscheidend. Stellen Sie frühzeitig ein eigenes Team zusammen, das sich um die Infrastruktur kümmert. Zieltopografie, Verteilung, Lasten und Anzahl der Benutzer wollen ebenso analysiert werden wie der Hardwarebedarf und mögliche Leistungsengpässe. Ebenfalls wichtig ist eine gründliche Analyse der vorhandenen Legacy-Systeme und eine vorausschauende Planung der Datenmigration. Dokumentieren Sie alle Anforderungen der vorhandenen Geschäftsabläufe. Eine gemeinsame Implementierungsbewertung mit Fachleuten und IT- Architekten, die mit Version 6 vertraut sind, klärt, wie die Funktionalität von Version 6 mit vorhandenen Geschäftsprozessen und Anforderungen harmoniert. Indem Sie Anwendungsfälle und Szenarien dokumentieren, definieren Sie, was unterstützt wird und was nicht. So stellen Sie sicher, dass die Ziele verstanden und erfüllt werden, während Sie gleichzeitig späte Änderungen vermeiden, die kostspielig und teuer werden können. Erstellen Sie einen detaillierten Plan mit Zuständigkeiten und Schnittstellen. Mit einer sorgfältigen Planung ist sichergestellt, dass der zeitliche Ablauf der Implementierung realistisch bleibt und die Ziele erreicht werden. Wer die Zuständigkeiten von Kunden und Herstellern sowie die Schnittstellen zwischen den Betreffenden im Voraus klärt, vermeidet Konflikte und resultierende Verzögerungen. Evaluieren Sie die Lösung, klären Sie geschäftliche Schnittstellen und nutzen Sie die Gelegenheit zum Redesign Ihrer Prozesse. Eine PLM-Lösung, die individuell an Ihre vorhandenen Prozesse angepasst werden muss, erschwert künftige Updates und Integrationsmaßnahmen. Stattdessen empfiehlt es sich, Version 6 so zu konfigurieren, dass Sie deren kollaborative Funktionen wirklich umfassend nutzen können. Das gibt Ihnen außerdem die gute Gelegenheit, Prozesse zu überdenken und Arbeitsabläufe zu optimieren. Außerdem haben Sie auf diese Weise die Möglichkeit, nicht wertschöpfende Aktivitäten über Bord zu werfen und Innovationen zu beschleunigen. Planen Sie den Import oder die Übersetzung Ihrer Legacy-Daten. Datenmigration ist ein wichtiger Bestandteil jeder unternehmensweiten Implementierung. Eine erfolgreiche Implementierung setzt ein gutes Verständnis der Legacy-Systeme und eine sorgfältige Planung der Datenmigration voraus. Planen Sie ausreichende Zeitpuffer ein. Eine ehrgeizige Terminplanung gehört heute zum Alltag. Aber eine zu Planen Sie ausreichende Zeitpuffer ein, um unerwartete Probleme abzufangen und eine ausreichende Testphase vor der Einführung zu ermöglichen. Nutzen Sie Anwendungsfälle und Testläufe; beziehen Sie Tester frühzeitig und regelmäßig ein. Planen Sie ausreichende Praxistests ein, um Möglichkeiten und Grenzen genau auszuloten. Definieren Sie eine Teststrategie unter Einbeziehung von Funktionseinheiten und Integrations- und Regressionstests. Berücksichtigen Sie in Ihrer Planung ausreichend Zeit für eine angemessene Qualitätssicherung und für die Behebung möglicher Fehler. Analysieren Sie den Ausbildungsstand Ihrer Mitarbeiter frühzeitig, um Unterstützungs- und Schulungsmaßnahmen einplanen zu können. Timing ist alles. Wer zu früh schult, riskiert, dass das Erlernte vergessen wird. Wer zu spät schult, riskiert Verzögerungen bei der Umsetzung. Testen Sie das Wissen der betreffenden Mitarbeiter, um sicher sein zu können, dass die Voraussetzungen vorhanden sind, oder um im Bedarfsfall nachschulen zu können. Sie sollten keinesfalls davon ausgehen, dass Ihre Benutzer schon wissen werden, wie man das neue System bedient. Bereits kleine Änderungen können viel Frust erzeugen, wenn Benutzer die neue Funktionalität nicht nutzen können. Sorgen Sie für Service und Support. Eine Implementierung ist nicht mit dem Go-Live abgeschlossen. Service und Support nach der Systemeinführung gewährleisten, dass die Implementierungsziele und -erwartungen auch dann erfüllt werden, wenn die Zahl der Benutzer steigt und die Datenmenge zunimmt. DS Version 6 ist nicht Version 5+1, sondern eine völlig neue Plattform für Lifelike Experience, die neue Möglichkeiten eröffnet und Geschäftsprozesse ermöglicht, die Anwendern handfeste Wettbewerbsvorteile verschaffen, so Tom Emmrich, Senior Vice President von DSIS Worldwide. Die Entwicklung und Umsetzung einer wohlüberlegten Implementierung gewährleistet, dass der volle Nutzen der DS-Lösungen für die jeweiligen Branchen und Unternehmen auch umgesetzt werden kann. In enger Zusammenarbeit mit unserem Netz aus regionalen und internationalen Servicepartnern unterstützen die DS Services unsere Kunden, Projekte erfolgreich zu definieren und umzusetzen damit die Ziele in Bezug auf Ertrag, Zeitplanung und Kosten erfüllt werden. lösung ehrgeizige Terminplanung ist der sichere Weg zum Misserfolg. Schätzen Sie Ihre Projektrisiken realistisch ein. 32 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

18 3DSwYm: Sprungbrett für Social Innovation Jeden in die unternehmensvision einbeziehen Die meisten von uns assoziieren Innovation mit Forschung und Entwicklung. Doch was wäre, wenn ein Unternehmen Innovationen voranbringen könnte, indem es die vielen Fertigkeiten, Kenntnisse und Erfahrungen aller Mitarbeiter nutzt: aus Personalwesen, IT, Forschung und Entwicklung, Marketing und Kommunikation, Finanzwesen und Rechtsabteilung? Nicht zu vergessen die externen Partner, Zulieferer und Kunden. Indem die kollektive Intelligenz aller Beteiligten dazu beiträgt, Ideen zu entwickeln und umzusetzen, werden Innovationen befeuert und die Entwicklung und der Erfolg des Unternehmens gefördert. Die Macht der Communities für das eigene Organisationsmodell nutzen Man stelle sich eine sichere Online-Umgebung ohne Grenzen vor, in der Interaktionen, Inhalte, Erfahrungen und Feedback rund um Communities organisiert sind, die sich nach Interessen, Projekten, Fertigkeiten und Vorlieben zusammenfinden. 3DSwYm stellt eine derartige Umgebung bereit. Mit dem Schwerpunkt auf Wissen und Werterzeugung werden Unternehmen in die Lage versetzt, individuelle Beiträge innerhalb von Communities zu fördern und nutzen. Menschen mit ähnlichen Zielen oder Interessen können entweder geschlossene oder öffentliche Gemeinschaften bilden, um Gedanken auszutauschen und Erfahrungen mit anderen Mitgliedern der Gemeinschaft zu teilen, während gleichzeitig bei Bedarf die Vertraulichkeit gewährleistet bleibt. Mitglieder können eingeladen werden oder selbst die Aufnahme in eine Gemeinschaft beantragen. So ist jeder im Unternehmen ungeachtet seines Profils, Hintergrunds, Berufs oder Fachgebietes Von Sophie Planté] CEO von 3DSwYm Die Social-Innovation-Plattform 3DSwYm versetzt jedes Unternehmen in die Lage, seine eigene Online-Umgebung zu schaffen, in der sich Mitarbeiter, Partner, Zulieferer und Verbraucher untereinander austauschen können, um mit ihren Ideen weitere Innovationen aktiv zu befeuern. 3DSwYm ist eine neue Generation einer unternehmensweiten Online-Umgebung, die eine strategische und globale Transformation unterstützt. Sie verbessert Interaktionen durch interne und externe Ökosysteme und macht jedes Unternehmen agiler, innovativer und menschlicher. Sophie Planté Sophie Planté ist CEO von 3DSwYm. Zuvor war sie als Director of Worldwide Indirect Sales für den internationalen Vertrieb von Dassault Systèmes verantwortlich. Sophie Planté hat einen Hochschulabschluss in Informatik und Künstlicher Intelligenz und ist seit 1990 für Dassault Systèmes tätig. Nach einer Führungsaufgabe für den Bereich Knowledgeware wechselte sie als Account Manager für einen Großkunden aus der Automobilindustrie in den Vertrieb. in der Lage, aktiv in den Innovationsprozess einbezogen zu werden. Diese Offenheit beseitigt organisatorische Inseln und Schranken. Sie setzt Energien frei und baut auf einem neuen, offenen Unternehmensmodell auf. Ein Modell, das im Zentrum der Social Innovation -Strategie von Dassault Systèmes steht. Das Unternehmen um eine dynamische Referenz bereichern Die Vielseitigkeit der Interaktionen ergibt eine einzigartige und dynamische Sicht aufs Unternehmen, die mit statischen Informationssystemen so nicht möglich ist. Die Kombination beider Sichten bereichert ein Unternehmen um eine Echtzeitdimension und verleiht 3DSwYm die Rolle einer dynamischen Referenz. Das intellektuelle Kapital des Unternehmens freisetzen 3DSwYm verleiht in Kombination mit der semantischen Suchmaschine Exalead Inhalten mehr Intelligenz und erschließt den Zugang zu einer Fülle von Informationen, die in den verschiedenen Systemen unternehmensweit hinterlegt sind. Die Plattform bietet eine 360-Grad-Sicht auf die vorhandenen Informationen und geht über die bloße Nutzung von Inhalten weit hinaus. So lassen sich Redundanzen abbauen und Erfahrungen gemeinschaftlich verstehen und nutzen. Die relevanten Daten stehen in Form dynamischer Dashboards zur Verfügung. Sie unterstützen die optimale Entscheidungsfindung, wahren den Kontext und erleichtern eine genaue Aufgaben delegation. Strategische Wertschaffung für das Unternehmen Mit über drei Jahren Erfahrung im internen Einsatz von 3DSwYm und 30 Jahren Erfahrung mit Branchenlösungen unterstützt Dassault Systèmes seine Kunden mit Best Practices und einer gezielten strategischen Beratung zur schnelleren Schaffung von Kundennutzen. Sprechen Sie mit uns über Ihre Wachstumsziele! Darstellung des oberen Krümmersammlers als Solid in CATIA vor der Analyse. Performance Wholesale Australia. Performance Wholesale Australia. Der obere Krümmersammler nach der Wandstärkenanalyse mit CATIA. Man beachte die rotgefärbten Bereiche, die die Mindestwandstärke von 5 mm unterschreiten, die zur Gewährleistung von Festigkeit und Haltbarkeit notwendig ist. Diese Bereiche müssen konstruktiv geändert und erneut analysiert werden. lösung Tipps & Tricks Wandstärkenanalyse mit CATIA In dieser Ausgabe von Tipps & Tricks wirft Contact mag einen Blick auf die in CATIA integrierten Werkzeuge zur Wandstärkenanalyse. Mit dem in CATIA integrierten Werkzeug zur Wandstärkenanalyse können Konstrukteure die Qualität ihrer Designs vor der Weitergabe an Engineering und Fertigung überprüfen, um die Anzahl der Konstruktionsschleifen zu reduzieren. Wandstärkenanalyse in CATIA dient zur Beurteilung der Wandstärke von Solids, um ein optimales Verhältnis von hoher Leistungsfähigkeit und niedrigem Gewicht bei hoher Festigkeit und Haltbarkeit zu erzielen. TIPP: SO PRÜFEN SIE DIE WANDSTÄRKE MIT CATIA Mit diesem Werkzeug erzeugen Sie anhand weniger Mausklicks eine übersichtliche visuelle Darstellung der Wandstärken von Teilen unter Verwendung eines abgestuften Farbschemas. SO FUNKTIONIERT ES: Starten Sie die Part Design Workbench. Klicken Sie auf das Werkzeug Wall Thickness Analysis. Wählen Sie das zu analysierende Solid aus (üblicherweise ein PartBody). Klicken Sie auf Run (Ausführen) und warten Sie einige Sekunden. Klicken Sie auf die Registerkarte Colors und achten Sie darauf, dass für das Rendering die Option Shading with Material ausgewählt ist, damit die Wandstärken durch Farben dargestellt werden. In den meisten Fällen ist eine automatische Abstufung ausreichend. Sie können allerdings auch Mindest- und Höchstwerte angeben. Die Analyse lässt sich weiter verfeinern, indem Sie die Werte für Toleranz sowie Umfang/Bereich ändern. Der aktuelle Tipp kommt diesmal von David Summerscales, Mitglied der Anwendergemeinschaft COE und Mitarbeiter bei Performance Wholesale Australia, einem Zulieferer von Hochleistungsteilen für Motoren und insbesondere für Rennmotoren, der CATIA im Rahmen des Pakets PLM Express R21 einsetzt. Seit über 25 Jahren ist COE eine führende Vereinigung von Anwendern der PLM-Lösungen von Dassault Systèmes. Um mehr über die COE zu erfahren oder der Vereinigung beizutreten, besuchen Sie den Webauftritt unter Das COE-Forum finden Sie unter (für den reinen Lesezugriff müssen Sie kein Mitglied sein) Weitere Tipps und Tricks für andere DS-Lösungen finden Sie in unserer nächsten Ausgabe von Contact mag! 34 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

19 Editorial DEUTSCHland ÖSteRReiCH SCHweiZ Die Fähigkeit von Unternehmen, nachhaltige Innovationen auf den Markt zu bringen, ist angesichts der weltweiten Umweltprobleme und der daraus resultierenden gesetzlichen Vorschriften zu einem Wettbewerbsvorteil, ja, oft zu einer Überlebensstrategie geworden. Nachhaltige Innovation dahinter steckt u.a. die Entwicklung und Nutzung neuer Technologien und Verfahren, durch die die Umwelt entlastet wird. Dass die Akteure dabei heute nicht isoliert voneinander agieren können und auch politische Entscheidungen die Rahmenbedingungen drastisch verändern, zeigen derzeitige Entwicklungen aus der Energiebranche. Achim Loehr Senior Director PLM Value Solutions North EMEA Der Ausstieg Deutschlands aus der Atomenergie und die Auflegung von Programmen für die Energieerzeugung aus regenerativen Quellen in Österreich und der Schweiz veränderten jedoch nicht nur den Handlungsspielraum für die Akteure der Energiebranche. Ganz unmittelbar sind beispielsweise auch Branchen wie Automobilund Maschinenbau betroffen. Derzeit wird hierzulande intensiv nach Verfahren für energiesparende Produktion oder für Lösungen gesucht, um die Schwankungen bei der Energiegewinnung aus regenerativen Ressourcen z.b. durch den Einsatz von Autobatterien als Energiespeicher auszugleichen. Um die zunehmende Verflechtung und Komplexität abbilden zu können, brauchen Unternehmen, Forschungseinrichtungen und Universitäten moderne IT-Systeme. Unsere Version 6-Plattform ermöglicht die Zusammenarbeit sämtlicher Akteure über alle Fachbereiche, Unternehmensgrenzen und Branchen hinweg in 3D und in Echtzeit. Im vorliegenden Heft zeigen Beispiele aus der Lehre und dem hochdynamischen Energiebereich, wie unsere Version 6-Technologie dabei hilft, im Interesse der Akteure, Kunden und der Umwelt effizienter zu agieren. Auf Seite 20 geht es um die Schweizer Airlight Energy Manufacturing SA, die die Solarkraftwerkstechnologie revolutionieren und auch der BiogasNord Artikel auf Seite 42 verdeutlicht sehr anschaulich, was Version 6 für die nachhaltige Innovationsfähigkeit der Unternehmen leistet. 38 Carbomill: Präzise Fertigung auf den Punkt mit DELMIA Version 6 40 Aesculap: Präzision und Feingefühl von Anfang an 44 Deutschsprachige Hochschulen bleiben an der Spitze 48 s.olivier: Es gibt nur noch eine Wahrheit 42 Nachhaltig wirtschaftlich: Biogas Nord nutzt ENOVIA Version 6 36 Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

20 Von Dr. Klaus Fockenberg] PRAXIS Carbomill: Präzise Fertigung auf den Punkt mit DELMIA Version 6 Die Carbomill AG im schweizerischen Seon setzt als Kompetenzzentrum für die mechanische Bearbeitung von Bauteilen aus Faserverbundwerkstoffen und Formenbau auf den Einsatz von DELMIA Version 6 Machining. Präzision auf den Punkt bringen ist das Credo und galt für alle Beteiligten. Schon 24 Stunden nach der Installation konnten die Schweizer hochgenaue Formen fräsen. Wir konnten uns keine Startphase oder ein Pilotprojekt leisten, sondern mussten von Anfang an effizient arbeiten, erzählt Patrick Meyer, der die Carbomill AG erst im Juni 2011 gründete. Zum Startpaket gehörte neben einer CNC-5-Achs- Fräsmaschine, der Software DELMIA Version 6 Machining und einigen Kunden, die dem Unternehmen von Beginn an ihr Vertrauen schenkten, also auch eine gehörige Portion Mut. Am wichtigsten war, dass die Prozesse reibungslos ablaufen, erklärt Patrick Meyer. Unabdingbar war dabei, dass die Software und ihre Schnittstellen vom ersten Augenblick an prozesssicher funktionieren. Bearbeitungen mit HÖcHSten ansprüchen Insbesondere bei der Bearbeitung von CFK-Strukturteilen für die Hightech-Industrie werden höchste Ansprüche an die CAM-Programmierung, den Umgang mit den Materialien und den richtigen Werkzeugeinsatz gestellt. Mit unserer hochmodernen CNC-gesteuerten Fünf- Achs- Fräsmaschine bieten wir bei der Oberflächengüte und Genauigkeit höchste Bearbeitungsqualität, betont Patrick Meyer. Dies gilt für den Formenbau wie für die Herstellung von Strukturteilen aus verschiedenen Materialien wie CFK-Komponenten in direkter Verbindung mit Titan, Aluminium oder Honeycomb. Durch unser Fachwissen bei der Herstellung von Komponenten aus Faserverbund-Werkstoffen verstehen wir den gesamten Produktionsprozess und können so Schäden an den sehr teuren Komponenten verhindern. Die Fräsbearbeitung verlangt nach einer absolut diffizilen Vorgehensweise, angefangen bei der CAM- Programmierung, über die Aufspannung bis zur eigentlichen Bearbeitung. Der eigene Lehren- und Spannvorrichtungsbau eröffnet den anspruchsvollen Kunden aus Luft- und Raumfahrt, dem Rennsport oder der Medizintechnik ungeahnte Bearbeitungsmöglichkeiten und neue Perspektiven in Design und Konstruktion. Dank der integrierten Datenbank und der vereinfachten Handhabung von DELMIA Version 6 Machining ist beim CNC-Programmierprozess ein Zeitvorteil von 10% bis 20% zu verzeichnen. Patrick Meyer Carbomill AG Die meisten unserer Kunden arbeiten heute mit CATIA. Daher macht es natürlich Sinn, wenn wir für unsere CNC- Maschinen DELMIA Version 6 Machining einsetzen. Dabei haben wir den großen Vorteil, dass wir keine Schnittstelle brauchen, was die Arbeitsprozesse insgesamt sehr vereinfacht und beschleunigt, erklärt Patrick Meyer. Positive Erfahrungen gleich zu BegiNN Wir haben uns direkt für DELMIA Version 6 Machining entschieden, weil wir bei anderen Unternehmen in der Vergangenheit bereits erfolgreich mit den Versionen 4 und 5 gearbeitet haben, sagt Patrick Meyer. Bei Version 6 gibt es einige neue Operationen: Die Benutzeroberfläche ist z.b. viel übersichtlicher und effizienter, der Aufbau logischer und intuitiver. Wer Version 5 kann, kapiert Version 6 sofort, resümiert der Jungunternehmer. DELMIA Version 6 Machining erlaubt die Planung, Detaillierung, Simulation und Optimierung von Bearbeitungsprozessen. Durch die enge Integration zwischen der Werkzeugmaschinensimulation und der Definition der Werkzeugwege können mögliche Probleme schon frühzeitig während der NC- Programmierung erkannt und gelöst werden. Patrick Meyer schätzt auch die neue integrierte Werkzeugdatenverwaltung. Hier können komplexe Werkzeugaufbauten ohne zusätzliche Produkte verwaltet werden. In der PLM-Umgebung von Version 6 kann Carbomill auf stets aktuelle Daten wie Fertigungsressourcen, NC-Programme, Bauteilversionen oder Aufspannungen zugreifen. Vorhandenes Intellectual Property kann wiederverwendet werden, was zu einer höheren Standardisierung und Automatisierung führt. Auch die Datenverwaltung ist noch komfortabler, da sie jetzt nicht mehr file-basiert erfolgt, sondern durch eine zentrale, unternehmensweite Datenbank direkt und jederzeit Zugriff auf den aktuellen Datenstand erlaubt. Dies ist besonders bei Folgeaufträgen, die häufig Ähnlichkeiten mit vorangegangenen Aufträgen aufweisen, von hohem Nutzen, so Meyer. Dank der integrierten Datenbank und der vereinfachten Handhabung von DELMIA Version 6 Machining ist beim CNC-Programmierprozess ein Zeitvorteil von 10% bis 20% zu verzeichnen, ist Patrick Meyer überzeugt. Die Nutzung einer gemeinsamen System- Plattform mit integrierten Kommunikationsfunktionen verbessert die Zusammenarbeit zwischen Konstrukteur, NC-Programmierer und Maschinenbediener. Auch der Support ist dadurch viel einfacher und schneller. DELMIA Version 6 Machining liegt auf einem eigenen Server, der einen externen Zugang erlaubt. Hier zeigt sich das Team von Helbling IT Solutions aus Zürich, das für den Vertrieb und den Vor-Ort-Service verantwortlich ist, als idealer Partner. Der Support steht praktisch rund um die Uhr zur Verfügung. Insgesamt dauerte die Installation nur drei Tage. Die alten Datensätze konnten einfach und unkompliziert übernommen werden. Nach der darauf folgenden viertägigen Schulung war alles implementiert und die komplette Produktion konnte beginnen. Bereits nur einen Tag nach der Installation haben wir Teile gefräst und zur Zufriedenheit des Kunden abgeliefert, freut sich Patrick Meyer und lobt die ausgesprochen positive Zusammenarbeit der Beteiligten von Dassault Systèmes, Helbling IT Solutions und Carbomill Contact mag Dassault Systèmes Contact mag Herbst

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