Personalvorsorgestiftung der Müller AG, Frenkendorf. Vorsorgeplan. ab

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1 Personalvorsorgestiftung der Müller AG, Frenkendorf Vorsorgeplan ab

2 1. Allgemeine Bestimmungen Für alle versicherten Personen gilt der nachstehende Vorsorgeplan. Jede versicherte Person erhält das Vorsorgereglement, die Bestimmungen zur Wohneigentumsförderung und das Teilliquidationsreglement. Weitere Reglemente können beim Arbeitgeber oder bei der Personalvorsorgestiftung eingesehen oder angefordert werden. Alle Personen- und Funktionsbezeichnungen gelten gleichermassen für beide Geschlechter. 2. Versicherte Personen Sämtliche AHV-pflichtigen Arbeitnehmer der Firma, deren voraussichtliches AHVbeitragspflichtiges Jahresgehalt über dem vom Bundesrat festgelegten Grenzbetrag von Franken (Stand ) liegt, werden versichert. 3. Versicherter Jahreslohn Der versicherte Jahreslohn bildet die Berechnungsgrundlage für die Beiträge und die Leistungen. Er entspricht dem voraussichtlichen AHV-beitragspflichtigen Jahresgehalt abzüglich eines Koordinationsabzugs von Franken (Stand ). Der versicherte Jahreslohn entspricht im Minimum Franken (Stand ) und im Maximum Franken (Stand ). 4. Finanzierung 4.1. Beiträge der Versicherten und des Arbeitgebers Die jährlichen Beiträge der Versicherten und des Arbeitgebers betragen je: Männer/Frauen Beitrag in Prozenten des versicherten Jahreslohnes sgutschrift Risiko- und Kostenbeitrag Total % 2.3% 2.3% % 2.3% 6.3% % 2.3% 6.3% % 2.3% 7.8% % 2.3% 10.3% 55 64/65 9.5% 2.3% 11.8% Der Arbeitgeber zieht den Beitragsanteil des Versicherten in 12 gleichen Teilen von dessen Lohn ab. Vorsorgeplan Personalvorsorgestiftung der Müller AG Seite 2 von 5

3 4.2. sgutschriften Aus den Beiträgen des Versicherten und des Arbeitgebers werden dem individuellen skonto folgende jährliche sgutschriften gutgeschrieben: Männer/Frauen sgutschrift in Prozenten des versicherten Jahreslohnes % % % % % 55 64/ % 4.3. Ausserordentliche Beiträge Im Rahmen der gesetzlichen Möglichkeiten kann die versicherte Person ausserordentliche Beiträge für einen Einkauf leisten. Die maximal mögliche Einkaufssumme stellt sich in Abhängigkeit vom BVG- des Versicherten wie folgt in Prozent des versicherten Jahreslohnes: Einkaufs summe Einkaufssumme Einkaufssumme % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % % 65 (M) % Von dieser errechneten Einkaufssumme sind allfällige Freizügigkeitsleistungen aus früheren Arbeitsverhältnissen beziehungsweise der Kontostand des sguthabens in Abzug zu bringen. Die Abzugsfähigkeit der Einlage vom steuerbaren Einkommen hat der Versicherte mit seiner Steuerverwaltung abzuklären Vorsorgeplan Personalvorsorgestiftung der Müller AG Seite 3 von 5

4 5. Leistungen 5.1. sleistungen Die ordentliche Pensionierung eines Versicherten mit Anspruch auf sleistungen erfolgt im Rücktrittsalter von 65 Jahren für Männer und von 64 Jahren für Frauen. Die sleistung besteht grundsätzlich in Form einer lebenslänglich zahlbaren srente. srente Die Höhe der jährlichen srente entspricht dem im Rücktrittsalter vorhandenen sguthaben multipliziert mit dem nachstehenden Umwandlungssatz. Der Umwandlungssatz beträgt: Rücktrittsalter Männer Frauen % % 6.30% % 6.45% % 6.60% % 6.75% % 6.90% % Die BVG-Minimalvorschriften werden jedoch in jedem Fall eingehalten. Pensionierten-Kinderrente Versicherte Personen, denen eine srente zusteht, haben für jedes Kind, das im Falle ihres Todes eine Waisenrente beanspruchen könnte, Anspruch auf eine Pensionierten-Kinderrente. Die jährliche Pensionierten-Kinderrente beträgt 20% der BVG-srente. Die BVG- srente entspricht dem im Rücktrittsalter vorhandenen BVG-sguthaben multipliziert mit dem gesetzlichen Mindestumwandlungssatz. Vorzeitige Pensionierung Der Anspruch auf eine srente kann schon mit der definitiven Beendigung der Erwerbstätigkeit geltend gemacht werden, höchstens 5 Jahre vor Erreichen des ordentlichen Rücktrittsalters. Die Leistungen werden dann entsprechend angepasst. Kapitalbezug Will der Versicherte die sleistung in Kapitalform beziehen, so hat er bis spätestens ein Jahr vor Entstehung des Anspruchs der sleistung der Stiftung eine schriftliche Erklärung abzugeben. Die Höhe des Kapitals entspricht dem im Rücktrittsalter vorhandenen sguthaben. Mit der Kapitalauszahlung des sguthabens erlöschen sämtliche Ansprüche gegenüber der Stiftung. Vorsorgeplan Personalvorsorgestiftung der Müller AG Seite 4 von 5

5 5.2. Invaliditätsleistungen Bei Erwerbsunfähigkeit vor der Pensionierung hat die versicherte Person Anspruch auf Invaliditätsleistungen. Invalidenrente Die Höhe der vollen jährlichen Invalidenrente beträgt 40% des versicherten Lohnes. Die Wartefrist beträgt 24 Monate. Invaliden-Kinderrente Versicherte Personen, denen eine Invalidenrente zusteht, haben für jedes Kind, das im Falle ihres Todes eine Waisenrente beanspruchen könnte, Anspruch auf eine Invaliden-Kinderrente. Die Höhe der jährlichen Invaliden-Kinderrente beträgt 20% der laufenden Invalidenrente. Beitragsbefreiung Bei Erwerbsunfähigkeit infolge Krankheit oder Unfall entfällt die Beitragspflicht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber. Die Beitragsbefreiung beginnt nach einer Wartefrist von 3 Monaten Hinterlassenenleistungen Ehegattenrente Der überlebende Ehegatte hat Anspruch auf eine Ehegattenrente. Beim Tod vor Erreichen des Rücktrittsalters beträgt die jährliche Ehegattenrente 24% des versicherten Lohnes. Beim Tod nach Erreichen des Rücktrittsalters beträgt die jährliche Ehegattenrente 60% der srente. Waisenrente Die Kinder des Verstorbenen haben Anspruch auf Waisenrenten. Beim Tod vor Erreichen des Rücktrittsalters beträgt die jährliche Waisenrente 8% des versicherten Lohnes. Beim Tod nach Erreichen des Rücktrittsalters beträgt die jährliche Waisenrente 20% der BVG-srente. Die BVG-srente entspricht dem im Rücktrittsalter vorhandenen BVG-sguthaben multipliziert mit dem gesetzlichen Mindestumwandlungssatz. Todesfallkapital Das zusätzliche Todesfallkapital beträgt 250% des versicherten Lohnes. Vorsorgeplan Personalvorsorgestiftung der Müller AG Seite 5 von 5

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