10. Pfraundorfer Informationstag. Verkehrsflächen und Außenbeläge von der Pflasterdecke bis zu Großformatplatten

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1 10. Pfraundorfer Informationstag Verkehrsflächen und Außenbeläge von der Pflasterdecke bis zu Großformatplatten Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Kammerer Bereichsleiter Sopro Anwendungstechnik

2 Marienplatz in Krakau

3 Unterschiedliche Methoden im Außenbereich gebundene Bauweise und ungebundene Bauweise neue Bauweise Fugenfüller, Bettung und Tragschicht sind gebunden drainfähig wasserabweisend traditionelle Bauweise Fugenfüller, Bettung und Tragschicht sind ungebunden (Sand/Kies/Splitt)

4 Was schon die alten Römer wussten...

5 Verkehrsbeanspruchung früher

6 Verkehrsbeanspruchung heute

7 Schuhwerk früher

8 Schuhwerk heute.

9 Nachteile der ungebundenen Bauweise

10 Reinigung früher

11 Reinigung heute

12 Lösungsmöglichkeit: Die gebundene Bauweise

13 Fehler bei der Umsetzung der gebundenen Bauweise Ungeeigneter Fugen-/Bettungsmörtel Falsche Dimensionierung des Oberbaus Ungeeignete Mischbauweise Schaden an der Bewegungsfuge

14 Vorausschauende Planung Fachgerechte Umsetzung Geeignete Baustoffe

15 Die gebundene Bauweise Schichtdicken und Mörtelfestigkeiten variieren je nach Beanspruchung Pflaster mit Fugenverguss > 8 cm Dicke je nach Bauklasse/Pflasterart gebundene Bettung 3-6 cm gebundene Tragschicht, z. B. Dränbeton cm, je nach Bauklasse ungebundene Tragschicht = Frostschutzschicht cm, je nach Anforderung Untergrund

16 Rechtliche Regelung in Deutschland Die gebundene Ausführung der gebundenen Bauweise ist nicht in der VOB Teil C, DIN enthalten. Ausführung ungebunden: Regelbauweise Ausführung gebunden: Sonderbauweise Für die Ausführung sind gesonderte, im Bauvertrag festgelegte Vereinbarungen zu treffen.

17 Beanspruchungsgruppen Gartenwege ohne Verkehr leichte Beanspruchung (befahrbare Wohnwege) nicht öffentlicher Bereich öffentlicher Bereich FLL-Broschüre ZTV-Wegebau, DNV Merkblätter mittlere Beanspruchung (Anliegerstraßen, Fußgängerzonen) mittelschwere Beanspruchung (Wohnstraßen, Fußgängerzonen mit Ladeverkehr) schwere Beanspruchung (Kreis-, Bus- und LKW-Verkehr) WTA - Merkblatt FGSV - Merkblatt DNV - Merkblatt

18 DNV-Merkblatt Verkehrsbelastungsklasse 1 (VBK 1): Begehbare Beläge, nicht befahrbare Beläge Verkehrsbelastungsklasse 2 (VBK 2): Befahrbare Beläge bis 3,5 t Gesamtlast Verkehrsbelastungsklasse 3 (VBK 3): Befahrbare Beläge bis 20 t Gesamtlast nicht öffentlicher Bereich Verkehrsbelastungsklasse 4 (VBK 4): Seltener Schwerlastverkehr, BK 0,3 (RStO) ZTV-Wegebau Nutzungskategorie 1 (N 1): Begehbare, nicht befahrbare Beläge Nutzungskategorie 2 (N 2): Befahrbare Beläge bis 3,5 t Gesamtlast Nutzungskategorie 3 (N 3): Befahrbare Beläge, gelegentlich bis 20 t / Radlasten 5 t öffentlicher Bereich Verkehrsbelastungsklasse 5 (VBK 5): Geringer Schwerlastverkehr, BK 1,0 (RStO) Verkehrsbelastungsklasse 6 (VBK 6): Mit Schwerlastverkehr, BK 1,8 (RStO) Verkehrsbelastungsklasse 7 (VBK 7): Häufiger Schwerlastverkehr, BK 3,2 (RStO)

19 Wahl des geeigneten Fugenmörtels

20 Festigkeitsanforderungen an Fugenmörtel DNV-Merkblatt ZTV-Wegebau Druckfestigkeit Druckfestigkeit/Haftzugfestigkeit VBK 1: 10 N/mm² VBK 2: 10 N/mm² VBK 3: 15 N/mm² VBK 4: 20 N/mm² VBK 5: 25 N/mm² VBK 6: 30 N/mm² VBK 7: 40 N/mm² Mischbauweise: 15 bzw. 30 N/mm² zementgebunden harzgebunden N 1: 10/0,4 N/mm² 5/0,2 N/mm² N 2: 20/0,8 N/mm² 15/0,8 N/mm² N 3: 30/1,0 N/mm² 25/1,0 N/mm²

21 gebundene Pflasterfugen harzgebunden hydraulisch gebunden drainfähig nicht drainfähig nicht drainfähig geringe Belastungen N 1 / VBK 1 mittelhohe Belastungen - N 2 / - VBK 2 hohe Belastungen - N 3 / - VBK 7 mittelhohe Belastungen - N 2 / - VBK 5 hohe Belastung - N 3 / - VBK 7

22 Dimensionierung der geb. Tragschicht gemäß DNV Ø Quelle: DNV

23 Höhere Verkehrsbelastung = stärkerer Aufbau

24 DNV: Pflaster- und Plattenformate je nach Belastung Ø Quelle: DNV

25 DNV: Pflaster- und Plattenformate je nach Belastung Ø Quelle: DNV

26 Allgemeine Grundsätze Von oben nach unten wasserdurchlässiger werden Der Unterbau muss dauerhaft wasserdurchlässig sein (Andernfalls Drainage vorsehen) Auf ungebundener Tragschicht nur ungebundene Pflasterdecke! (Ausnahme z. B. Gartenwege mit Pflasterbelag) Gebundene Bauweisen verhalten sich analog einer starren Scheibe. Haarrissbildungen sind unvermeidbar Gebundene Bauweisen nicht abrütteln

27 Hohe Belastung / VBK 7 Querschnitt Pflasterstein mit Haftbrücke Drainfeinbeton d = 4-6 cm Druckfestigkeit mind. 15 N/mm² drainagefähige geb. Tragschicht d = mind. 20 cm Druckfestigkeit mind. 15 N/mm² Wasserdurchlässigkeit mind. 5x10-4 m/s FSS (Dimensionierung nach RStO 12) optimal ~ 10 mm; 2/3 Steintiefe Pflasterfugenmörtel harzgebunden oder zementär Druckfestigkeit mind..40 N/mm²

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30 Trasszement mit Split 5/8 mm im MV 1:4

31 Drainagemörtel 70 80% 20 30% schwindfreie Konstruktion

32 Drainagemörtel 0 C 70 80% 20 30% schwindfreie Konstruktion Eisbildung ohne sprengende Wirkung

33 Folgen der falschen Wasserzugabe Entmischung Festigkeitsverlust Verdichtung der unteren Zone durch Bindemittelanreicherung Bindemittelanreicherung in der unteren Zone

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40 sehr guter Haftverbund

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55 Bewegungsfugen

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58 Bewegungsfugen Unterscheidung von Natur- und Betonsteinpflaster

59 Nachträgliche starre Verfugung - Mischbauweise

60 Gartenwege/ Nutzungskategorie 1 Nachträgliche Verfugung

61 Gartenwege/ Nutzungskategorie 1 Nachträgliche Verfugung

62 Gartenwege/ Nutzungskategorie 1 Nachträgliche Verfugung

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64 Nachträgliche starre Verfugung bei Schwerverkehr

65 Nachträgliche starre Verfugung bei Schwerverkehr

66 Neue Herausforderungen

67 Große Nachfrage: Großformat Fliesen im Außenbereich Vergrößerung des Wohnzimmers nach Außen

68 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Verlegung von 2 cm dicken Terrassenplatten im Drainagemörtel auf Frostschutzschicht

69 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Verlegung von 2 cm dicken Terrassenplatten im Drainagemörtel auf Frostschutzschicht

70 Drainagefähiger Bettungsmörtel Dicke auf Frostschutzschicht mind. 70 mm

71 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Verlegung von 2 cm dicken Terrassenplatten auf erhärteten Drainagemörtel oder frisch in frisch!

72 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten

73 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten

74 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten

75 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Großformatverlegung im Außenbereich Materialbeschaffenheit unterschiedlicher Keramik Steingutfliese Steinzeugfliese

76 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Natur- oder Betonwerkstein mit Dünnbettmörteln oder zementären Haftschlämmen

77 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Großformatverlegung im Außenbereich Materialbeschaffenheit unterschiedlicher Keramik Feinsteinzeugfliese Glas

78 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Warum keine einfache Haftschlämme bei Feinsteinzeug-Terrassenplatten? Haftzugfestigkeit an verschiedenen Fliesen in Abhängigkeit der Kunststoffvergütung 1,6 1,4 1,2 Haftzugfestigkeit N/mm² 1 0,8 Steingutfliese Steinzeugfliese Feinsteinzeugfliese 0,6 0,4 0, Kunststoffvergütung in %

79 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Grundsätzlich auch bei Natursteinplatten vorteilhaft

80 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Warum flexible Haftbrücken? Temperaturschwankungen der Bauteile l Erwärmung / Abkühlung von Bauteilen l (kalt) (erwärmt) Abhängig vom Material und dessen Ausdehnungskoeffizient

81 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Temperaturschwankungen der Bauteile

82 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Warum schnell erhärtende Materialien verwenden? Hohe Luftfeuchtigkeit und niedrige Temperaturen verlangsamen die Austrocknung!!! N/mm² Festigkeitsentwicklung bei normalen Temperaturen Festigkeitsentwicklung bei niedrigen Temperaturen d t

83 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Ø Quelle: Die Welt.de

84 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Empfehlung für Feinsteinzeugplatten: Dünnbettmörtel der Kategorie C2 für höchste Anhaftung Mit S2 Prüfung für höchste Flexibilität Zwei komponentige zementäre Materialien sind deutlich frostbeständiger und langlebiger Schnelle Erhärtung für Sicherheit gegen ungünstige Witterungsbedingungen

85 Sichere Verlegung großformatiger Terrassenplatten Achtung bei der Verlegung im Halbverband

86 Sopro Bauchemie GmbH Dipl.-Ing. (FH) Sebastian Kammerer Bereichsleiter Anwendungstechnik Anschrift: Otto-von-Guericke-Ring Wiesbaden Ansprechpartner: Sebastian Kammerer Bereichsleiter Anwendungstechnik Telefon: (+49) Fax: (+49)

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