Stärkung der Volksschule auf Kurs

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1 Stärkung der Voksschue auf Kurs Der Grosse Rat debattierte abschiessend über die Vorage «Stärkung der Voksschue Aargau». 14 Abstimmung. Der Grosse Rat hat am 8. November die Vorage zur Stärkung der Voksschue zum zweiten Ma beraten. Mit grossem Mehr hat er die Richtung bestätigt: Das Aargauer System wird kompatibe mit dem Rest der Schweiz. Im März 2012 kann das Vok abschiessend über die Vorage abstimmen. Die «Stärkung der Voksschue» war in der zweiten Lesung praktisch unbestritten: Wie in 24 anderen Kantonen so die Primarschue sechs und die Oberstufe drei Jahre dauern (Ausnahme beibt einzig der Kanton Tessin). Der Kindergartenbesuch wird für ae Kinder verbindich. Der Eintrittsstichtag wird an die Mehrheit der anderen Kantone angepasst und auf den 31. Jui geegt. Spieen und spieerisches Lernen stehen im Zentrum des Kindergartens. Der Unterricht in den Kuturtechniken Lesen, Schreiben und Rechnen beginnt weiterhin mit der ersten Primarkasse. Keinere Kassen, neue Ressourcen Neu erhaten die Kindergartenkinder bei Bedarf heipädagogische Unterstützung. An Rea- und Sekundarschuen können bei schwierigen Kassensituationen kurzfristig Assistenzeinsätze bewiigt werden. Für Jugendiche mit massiven diszipinarischen Probemen werden zur befristeten Schuung regionae Speziakassen eingerichtet. An der Primarschue wird die maximae Abteiungsgrösse von 28 auf 25 gesenkt (durchschnittich gut 18 Kinder). Für Vorgesehener Zeitpan und Übergangsfristen die sechste Kasse werden speziee Stoffpäne erarbeitet. Schuen mit erhebicher soziaer Beastung erhaten zusätziche Lektionen. Diese werden über vier Jahre ab 2013/14 gestaffet eingeführt. Für den Assistenzeinsatz, aber auch für gewisse Aufgaben im Rahmen der Zusatzektionen, kann von den Schuen die Ansteung von Personen ohne pädagogische Ausbidung gewünscht sein. Die Löhne socher Nicht-Lehrpersonen wurden anässich der Beratung im Grossen Rat im Lohndekret Lehrpersonen verankert. 11. März 2012 Voksabstimmung Schujahr 2013/14 Verbindicher Kindergarten, Beginn der Einführung Zusatzektionen, Assistenzen Schujahr 2014/15 Strukturänderung 6/3, Senkung der maximaen Abteiungsgrösse Primar, regionae Speziakassen Bis Schujahresbeginn Übergangsfrist für Verschiebung des Eintrittsstichtages 2018/19 für den Kindergarten Bis Ende Schujahr Übergangsfrist für bestehende Bezirkschuen, weche 2021/22 die Minimagrösse von sechs Abteiungen nicht erfüen

2 BKS aktue Keine Niveaukassen an der Oberstufe Nach einiger Diskussion fogte der Grosse Rat dem Vorschag des Regierungsrats und verzichtete darauf, im Schugesetz die Mögichkeit zu verankern, dass die Abteiungen der Oberstufe in maxima zwei Fächern as Niveaukassen geführt werden können. Er fogte damit der Argumentation des Regierungsrats, dass an einer dreigiedrigen Oberstufe mit Rea-, Sekundarund Bezirksschue sowie Keinkassen Niveaukassen wenig Sinn machen. Pragmatismus eingekehrt AGV-Schüertag «Feuer und Wasser» Haben Sie Ihre Schukasse für den ersten Schüertag «Feuer und Wasser» der Aargauischen Gebäudeversicherung AGV schon angemedet? Es hat noch an wenigen Daten freie Pätze. Meden Sie Ihre Kasse unter (Benutzername Burny, Passwort Foody) bis spätestens am Montag, 19. Dezember, an. Das Angebot dauert einen Tag. Es ist kostenos und umfasst Hin- und Rückreise mit dem Postauto, Mittagsverpfegung und kompetente Betreuung. Bezirksschuen mit mindestens sechs Abteiungen As Ergebnis der zweiten Beratung der Vorage wird neu wie bei den Sekundar- und Reaschustandorten auch die minimae Grösse der Bezirksschustandorte im Gesetz gereget: Bezirksschuen soen mindestens sechs Abteiungen umfassen. Mit dieser Minimagrösse können eine professionee Schu- und Personaführung und attraktive Pensen für die Lehrpersonen gewähreistet werden. Die bestehenden Bezirksschuen dürfen während einer Übergangsfrist von acht Jahren mit mindestens drei Abteiungen weitergeführt werden. Priska Furrer, Abteiung Voksschue, BKS Voksabstimmung Das Vok hat das etzte Wort. Am 11. März 2012 kommt die gesamte Vorage zur Voksabstimmung. Verfassungsänderung Damit der Kindergarten Tei der Voksschue werden kann, und damit von geichen Ressourcen profitieren kann, muss eine Verfassungsänderung vorgenommen werden. Darüber kann das Aargauer Vok automatisch abstimmen. Änderungen des Schugesetzes Der Grosse Rat hat dem aus den eigenen Reihen ergriffenen Behördenreferendum zugestimmt. Somit kommt auch das Schugesetz mit den Änderungen 6/3, Zusatzektionen, Assistenzen und regionae Speziakassen zur Abstimmung. Bidungsdirektor Aex Hürzeer. Herr Regierungsrat Aex Hürzeer, sind Sie erfreut über den Grossratentscheid? Hürzeer: Ich bin sehr froh, dass die emotionaen Diskussionen einer geassenen Debatte Patz gemacht haben und Pragmatismus eingekehrt ist. Viee Beteiigte mussten über den eigenen Schatten springen und auf einzene Forderungen verzichten. Der Grosse Rat egte verantwortungsbewusste Weitsicht an den Tag. Wie würden Sie die Vorage, über die abgestimmt wird, beschreiben? Die Vorage packt das an, was angepackt werden muss: Die Umsteung auf 6/3 wie in den anderen Kantonen und das Kindergarten-Obigatorium. Sie ist aber auch verkraftbar und verzichtet auf einen Totaumbau des Bidungssystems. Wird es in geichen Schritten weitergehen? Die Aargauer Schuen soen nach der Voksabstimmung genügend Zeit und Ruhe erhaten, diese markanten Änderungen umzusetzen. Für die nächsten Jahre sind deshab keine weiteren Grossprojekte gepant. Ein Personapanungstoo für die Gesamtpanung der Schue Der Berufsauftrag der Lehrpersonen wird neu in die vier Berufsfeder Unterricht und Kasse, Schüerinnen und Schüer, Lehrpersonen sowie Schue gegiedert. Für die Umsetzung des Berufsauftrags in den Schuen stet das Departement BKS ein Personapanungstoo zur Verfügung. Damit können die Lektionen, Lehrpersonen und Abteiungen miteinander verknüpft werden. Anregungen aus den aufenden Schuungen für Schueiterinnen/Schueiter werden nun eingearbeitet. Das Personapanungstoo so wie die Schuungsunteragen werden aen Schueiterinnen/Schueitern ab Januar 2012 zur Verfügung stehen. Schuung von Kindern und Jugendichen mit Lernschwierigkeiten Der Regierungsrat beantwortet eine Interpeation der SVP, die sich nach den effektiven Kosten der integrativen Schuung erkundigt kosteten Keinkassen und Integrierte Heipädagogik zusammen 36 Miionen Franken, das sind 1,6 Miionen mehr as noch vor vier Jahren. Der Kanton Aargau hat aerdings mit mehr Mehrkosten gerechnet. Erkärt werden kann das für den Kanton positive Ergebnis damit, dass Schuen und Lehrpersonen von der fachichen Unterstützung durch Heipädagogen profitieren und besser mit Kindern, die Schwierigkeiten haben, umgehen können. Sowoh Kein- as auch Einschuungskassen sind zurückgegangen. Dadurch gab es weniger Mehrkosten as erwartet. Kommunkation BKS 15

3 Karriereweg höhere Berufsbidung Portrait Cofey AG Cofey entwicket und reaisiert energieeffiziente und umwetfreundiche Lösungen für den gesamten Lebenszykus von Gebäuden und Anagen. Cofey beschäftigt 1400 Mitarbeitende, davon sind 90 Lernende. Mehr Informationen unter: 16 Von der Lehre bis ins Management. Foto: fotaia. Bidungswege. In der schweizerischen Berufsbidungsandschaft gibt es neben den Karrierewegen über die Fachhochschue oder Universität (Tertiär A) auch noch die Karrieremögichkeit über die höhere Berufsbidung (Tertiär B). Die höheren Berufsbidungen schiessen an eine abgeschossene drei- oder vierjährige Ausbidung an. In diesen Weiterbidungen werden die erworbenen praktischen und theoretischen Kenntnisse erweitert und vertieft. Praxisnahe höhere Berufsbidung Diese Ausbidungen werden in der Rege berufsbegeitend absoviert und erauben es so, das praxisnah vermittete Wissen direkt in den Arbeitsatag einfiessen zu assen. Häufig unterstützen Arbeitgeber höhere Berufsbidungen, da es deren Zie ist, dass die Absoventinnen und Absoventen eine höhere Funktion in der Unternehmung übernehmen. Fogend das Beispie einer Karriere über den Weg der höheren Berufsbidung. Die Ausbidung auf der Tertiärstufe umfasst fogende geichwertigen Bidungswege: Tertiär A Tertiär B Höhere Berufsbidung. Berufsprüfung (BP mit Fachausweis). Universitäre Hochschuen. Höhere Fachprüfung (HFP mit eidg. Dipom). Fachhochschuen. Höhere Fachschuen (HF) Vertiefungs- und Speziaisierungsstudiengänge Zuassung sur Dossier mögich. Nachdipomkurse, -studien (NDK/NDS). Certificate of Advanced Studies (CAS). Master of Advanced Studies (MAS) Bidungswege der Tertiärstufe. Vom Sanitärinstaateur zum Manager Yves Kesser wote eigentich direkt die Ausbidung zum Gebäudetechnikpaner im Bereich Sanitär absovieren. Sein damaiger Lehrmeister riet ihm aber, zuerst die Lehre as Sanitärinstaateur zu machen. Diese schoss Yves Kesser vor zwanzig Jahren ab. Für diesen Umweg ist Yves Kesser seinem Lehrmeister noch heute dankbar, wei er so nicht nur die Panung, sondern auch die Instaation von Sanitäranagen kennenernte und sebst Hand anegen musste. Nach dem Miitärdienst und einigen Jahren praktischer Erfahrung as Haustechnikinstaateur und -paner fogte für Kesser die Ausbidung zum eidgenössisch dipomierten Haustechnikinstaateur Fachrichtung Sanitär. Diese höhere Fachprüfung HFP im Haustechnikbereich ermögichte es ihm, bei Cofey die Leitung der Sanitärabteiung, später zusätzich der Heizungsabteiung, zu übernehmen. Um sein Wissen in den Bereichen Management und Organisation weiter zu vertiefen, entschoss sich Kesser später, den Executive Master of Business Administration EMBA FH an der Privaten Hochschue Wirtschaft PHW in Bern zu absovieren. Auch dank diesem Abschuss im vergangenen Jahr konnte er intern die Regioneneitung Mitteand der Cofey AG mit 130 Mitarbeitenden übernehmen. Seine Erfahrung und das Wissen aus seiner Sanitärinstaateurehre sind ihm heute noch von Nutzen, wie er im persönichen Gespräch ausführt. Rudof Aegerter, Lehrsteenförderer, BKS

4 Engischehrmitte und Lehrpan neu Stistand bedeutet Rückschritt Herr Kesser, wechen Rat können Sie den Jugendichen von heute geben? Es ist wichtig, immer am Ba zu beiben, denn Stistand bedeutet Rückschritt. Weiter sind gute Fremdsprachenkenntnisse in der gobaisierten Wet für die Karriere wichtig. Man sote diese mögichst schon in jungen Jahren ernen. Nützt Ihnen das Wissen aus Ihrer Lehrzeit heute noch? Sicher! Wenn ich auf Bausteen mit Montagepersona oder mit Kunden zu tun habe, sind mir diese Kenntnisse und Erfahrungen auch heute noch von grossem Nutzen. Wie sieht es mit dem Berufsnachwuchs in der Haustechnikbranche aus? Der Haustechnikbranche (Spengerei, Sanitär-, Heizungs- und Kätetechnik), die heute wegen Begriffen wie Ceantech und Energieeffizienz in aer Munde ist, hat einen grossen Nachwuchsbedarf. Interessierten Jugendichen bieten sich in dieser zukunftsträchtigen Branche viefätige Mögichkeiten für Berufskarrieren. Yves Kesser, Regioneneiter Mitteand. Engisch. Ab August 2012 wird ab dem 7. Schujahr an aen drei Schutypen mit dem Engischehrmitte «New Inspiration» unterrichtet. Geichzeitig wird der neue Lehrpan für das 3. bis 9. Schujahr eingeführt. «New Inspiration» ist auf die Schusituation der Schweiz ausgerichtet. Die Bände 2 und 3 decken das 7. bis 9. Schujahr ab. Das Lehrmitte aus dem Veragshaus Macmian wird in acht von vierzehn Kantonen, die Primarschuengisch eingeführt haben, eingesetzt. Es öst schrittweise «Non Stop Engish» und «Snapshot» ab. Didaktisches Konzept Hören, Lesen, Sprechen und Schreiben werden in ausgewogenem Masse vermittet und sind aufeinander abgestimmt. In vertiefenden Projekten und Aufträgen zur Sebstständigkeit ernen die Schüerinnen und Schüer, das erangte Wissen anzuwenden. Diese Lernbereiche eignen sich besonders für begabte Lernende. Damit kann der gesamten Bandbreite an Lernvoraussetzungen an der Oberstufe entsprochen werden. Inhat und Zusatzmateriaien «New Inspiration» 2 und 3 bestehen aus je acht Units zu Atagsthemen. As Ergänzung zum Lehrmitte werden «Topic Fies» mit passenden Inhaten zu den jeweiigen Units angeboten. Daneben bietet der Verag zum Lehrmitte zwei Websites mit Materiaien für Lehrpersonen sowie Onine-Training für Lernende an. Neuer Lehrpan für das 3. bis 9. Schujahr Der erste Jahrgang Lernende, der seit der 3. Kasse Engischunterricht hat, tritt im August 2012 in die 7. Kasse über. Der getende Lehrpan für das 7. bis 9. Schujahr ist für ihn nicht mehr geeignet. Deshab wurden die beiden bestehenden Lehrpäne grundegend überarbeitet und zu einem zusammenhängenden Gesamtehrpan für das 3. bis 9. Schujahr zusammengefügt. Damit die verschiedenen Leistungszüge und die unterschiedichen Voraussetzungen berücksichtigt werden können, ist eine Differenzierung der Anforderungen notwendig. Deshab wird neu ab dem 6. Schujahr zwischen Grund- und erweiterten Anforderungen unterschieden. Der bisherige Engischehrpan und die bestehenden Lehrmitte sind für die Jahrgänge ohne Primarschuengisch bis Ende Schujahr 2013/14 gütig. Patric Bezzoa und Brigitte Ruhstaer, Abteiung Voksschue, BKS Besteung unter Einführungsveranstatungen für Oberstufen-Lehrpersonen Mittwoch, 4. und 25. Apri 2012 oder Mittwoch, 2. und 23. Mai 2012; Anmedungen unter iwb, Kursnummer: 1-12.P-K-BB2227/02. 17

5 Voksschue Aargau auf gutem Weg Schuabgängerbefragung. Die Erhebung STEP I 2011 zeigt, dass der direkte Übertritt in die Sekundarstufe II zunehmend besser geingt und weniger Schüerinnen und Schüer am Ende der Schuzeit ohne Anschussösung dastehen. Bereits seit vier Jahren wird im Kanton Aargau die Schuabgängerbefragung STEP I am Ende der obigatorischen Voksschue durchgeführt. Mit STEP I wird erfasst, weche Wege die Jugendichen nach Verassen der obigatorischen Voksschue einschagen. Ae Abschusskassen der öffentichen Voksschue konnten 2011 erneut fächendeckend in die Erhebung integriert werden. Anschussösungen iegen die Anschussösungen von 6746 Schüerinnen und Schüern aus Rege- und Sonderschuen vor. Der grösste Tei der Jugendichen im Abschussjahr (97%) verässt die Voksschue. Wie die Grafik 1 zeigt, startet mehr as die Häfte dieser Abgängerinnen und Abgänger mit der berufichen Grundbidung in einem Lehrbetrieb. Etwa ein Vierte steigt in eine Mitteschue ein. Weitere 14% entscheiden sich für ein Brückenangebot oder eine andere Zwischenösung. 3% treten in ein Praktikum oder das Erwerbseben ein und einige setzen den Weg in einem ausserkantonaen Heim oder einem Beschäftigungspatz fort. Knapp 2% der Aargauer Schuabgängerinnen und -abgänger können zum Befragungszeitpunkt im Juni noch keine Anschussösung vorweisen. Trend über vier Jahre Für die Rege- und Sonderkassen ist ein Vergeich mit den Erhebungen der Vorjahre mögich. Einige Trends setzen sich fort. So wächst der Antei der Schuabgängerinnen und -abgänger, die direkt in eine agemeinbidende Schue wechsen, weiter an. Er betrug im Jahr 2008 noch 18% und iegt nun bei 22%. Geichzeitig beiben die Anteie der Lernenden stabi, die sich für eine berufiche Grundbidung entscheiden (57%). Dies führt dazu, dass die Quote der direkten Übertritte in eine weiterführende Ausbidung seit 2008 von 77% auf 81% angestiegen ist. Zugeich sind es heute weniger Lernende (1,9%), die kurz vor Ende der Voksschue noch keine Anschussösung gefunden haben as bei der Erhebung im Jahr 2008 (2,4%). (Grafik 2). Bericht STEP I 2011 Vertiefte Ergebnisse der Befragung können dem Bericht «STEP I 2011» entnommen werden. Dieser kann bei Statistik Aargau (www.ag.ch/staag) bezogen werden. Er ist auch as PDF erhätich, entweder bei Statistik Aargau oder auf der Internetseite des Departements Bidung, Kutur und Sport (www.ag.ch/bks Aktuees Kennzahen Bidung). Beratung für Jugendiche ohne Anschussösung Im Jahr 2008 wurden mit der STEP-Erhebung 161 Jugendiche ohne Anschussösung registriert, von denen nur 49% bereits bei einer Beratungsstee gemedet waren. In diesem Jahr sind 58% der 119 Abgängerinnen und Abgänger ohne Anschussösung in Beratung. Erfreuicherweise gehen aso nicht nur die Zahen der Jugendichen ohne Anschussösung zurück, sondern geichzeitig geingt es besser, bereits in der Schussphase der Voksschue gefährdete Jugendiche einem Beratungsangebot zuzuführen. Marie-Theres Schönbächer, Bidungspanung und -statistik, BKS, und Piera Bradanini Baur, Statistik Aargau Grafik 1: Anschussösungen von Lernenden der Rege- und Sonderschue im Überbick 0.4% 3.2% 1.9% Grafik 2: Lernende ohne Anschussösung % 13.9% 57.0% 21.1% 2.5% % 2.0% 1.5% 1.0% 0.5% 0.0% 18 n Agemeinbidende Schuen n Beruf iche Vozeitschuen n Beruf iche Grundbidung n Brückenangebot, Zwischenösung n Praktikum, Erwerbsarbeit, Beschäftigung n Ausserkantonae Lösung n Ohne Anschussösung absoute Zahen in %

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