Herausforderung OP-Planung: Von der Insellösung zur vollintegrierten OP-Abteilung. Das Ganze sehen. Das Detail kennen. Informationstechnik

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1 Das Ganze sehen. Das Detail kennen. Medizintechnik Betriebsorganisation Informationstechnik Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbh Unsere Erfahrung für Ihre Effizienz Herausforderung OP-Planung: Medizintechnik verändert Räume, Arbeitsweisen und Möglichkeiten. Wir unterstützen Krankenhäuser seit über 35 Jahren, diese Veränderung in jeder Hinsicht erfolgreich zu gestalten. Von der unabhängigen Auswahl der Medizintechnik über die Betriebsorganisation bis hin zu intelligenten IT-Lösungen. Von der Insellösung zur vollintegrierten OP-Abteilung Ganzheitlich, erfahren und kompetent. Michael Zimmer 26. Juni

2 Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbh Gegründet Mitarbeiter Dipl.-Ing. Medizintechnik, Krankenhausbetriebstechnik, Innenarchitekt, Ökonomen, Dipl.-Physiker, IT-Fachleute Über 450 realisierte Projekte im In- und Ausland 48 Universitätskliniken 2

3 Geschäftsfelder Medizintechnik Betriebsorganisation Informationstechnik 3

4 Auszug geplanter und realisierter OP-Projekte seit 2010 LMU München Großhadern 36 OP-Säle (2013) Bremen Essen Krefeld Dortmund Düsseldorf Köln Bonn Kiel Hamburg Hannover Leipzig Kassel Greifswald Dresden Berlin Klinikum Augsburg 24 OP-Säle (6x x x 2014) Berufsgenossenschaftliches Universitätsklinikum Bergmannsheil 14 OP-Säle (10x x 2015) Friedrich Ebert Krankenhaus Neumünster 11 OP-Säle (2013/14) Olgahospital Stuttgart 10 OP-Säle (2013) Universitätsklinikum Düsseldorf 10 OP-Säle (2012) Frankfurt Saarbrücken Würzburg Nürnberg Regensburg Ortenau Klinikum Lahr-Ettenheim 10 OP-Säle (2012) Universitätsklinikum Regensburg 10 OP-Säle (6x x 2015) Stuttgart München Evangelisches Krankenhaus Wesel 7 OP-Säle (2012) Rotes Kreuz Krankenhaus Bremen 7 OP-Säle (2013) Universitätsklinik Bonn 4 OP-Säle (2012) Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbh Juni

5 Agenda OP-ABTEILUNG IM WANDEL SPANNUNGSFELD INSELLÖSUNGEN TYPISCHE ANFORDERUNGEN PRAXISBEISPIEL FAZIT 5

6 6

7 Entwicklungen im OP 7

8 Entwicklungen im OP 8

9 Entwicklungen im OP 9

10 Entwicklungen im OP 10

11 Entwicklungen im OP 11

12 12

13 Spannungsfeld: Insellösungen Visualisierung der konkurrierenden Interessen als magisches Dreieck KOSTENEFFIZIENZ SPEZIALISIERUNG EINHEITLICHKEIT 13

14 Spannungsfeld: Insellösungen Speziell auf die jeweiligen Fachdisziplinen zugeschnittene Produkte ermöglichen eine hochoptimierte Arbeitsumgebung für die jeweilige Fachdisziplin. Sinkende Unterstützung der Arbeitsprozesse SPEZIALISIERUNG 14

15 Spannungsfeld: Insellösungen Sinkende interdisziplinäre Nutzbarkeit SPEZIALISIERUNG Eine langfristige und unabhängige Ausrichtung der OP-Abteilung setzt eine hohe Flexibilität in deren fachübergreifenden Nutzbarkeit voraus. EINHEITLICHKEIT 15

16 Spannungsfeld: Insellösungen KOSTENEFFIZIENZ Das Bestreben des Unternehmens besteht darin, die Investitions- und Betriebskosten möglichst niedrig zu halten. SPEZIALISIERUNG steigende Kosten EINHEITLICHKEIT 16

17 Spannungsfeld: Insellösungen KOSTENEFFIZIENZ Idealerweise befinden sich alle Kräfteverhältnisse im Gleichgewicht. SPEZIALISIERUNG EINHEITLICHKEIT 17

18 18

19 Anforderungen feste Kostenobergrenze interdisziplinäre Nutzung hohe Investitionssicherheit optimale Reinigungseigenschaften 19

20 Anforderungen Zentralkomponenten möglichst unsichtbar Verdeckte Verkabelung Einfache Revisionierbarkeit 20

21 Anforderungen Einheitliche Bedienoberfläche Steuerung im sterilen und unsterilen Bereich Anbindung jeder Bildquelle über einen Stecker Flexible OP-Feldgestaltung Bild- und Videodokumentation aller Bildquellen im OP Integrierter Großbildschirm mit PACS-PC Videoübertragung zum Nachbar OP-Saal und Büro 21

22 Evaluierung erhältlichen Lösungen auf dem Markt Standardlösungen Individuallösung 22

23 23

24 24

25 Planung: OP-Ausprägung Legende OP KAR OP MIC OP Videomanagement mit Dokumentation zzgl. Kardiotechnikerarbeitsplatz zzgl. Medizingeräteund Peripheriesteuerung 25

26 26

27 Planung: Ausstattungsplanung MIC-OP Legende Bildsignalquelle Bildsignalanzeige Steuereinheit Anschlusspunkt Bilddokumentation Gerätesteuerung Juni 2014 Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbh 27

28 Planung: Ausstattungsplanung MIC-OP IP-Streaming Nachbar-OP-Saal Arztbüro 24 TFT Endoskopiesystem HF-Chirurgiegerät Gerätesteuerung Leuchtenkamera 24 TFT Legende 24 TFT Video-Input Bildsignalquelle Bildsignalanzeige Steuereinheit Anschlusspunkt Bilddokumentation Leuchtenkamerasteuergerät In/Output Videokonferenzsystem 24 TFT mit Maus + Tastatur Wechsel über KVM-Umschalter 42 Großbildmonitor mit Rechnereinheit für PACS/KIS-Darstellung Bilddokumentation KIS-PC Gerätesteuerung Juni 2014 Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbh 28

29 29

30 Planung: Zentralkomponenten 19 2x x19 30

31 Planung: Zentralkomponenten 19 2x19 2. BA 1. BA 19 2x19 31

32 Planung: Zentralkomponenten 2x19 2x19 32

33 33

34 Planung: Leitungstrassierung 34

35 35

36 Herausforderung: Ausschreibung und viel weitere Firmen! 36

37 37

38 Interdisziplinäre Nutzung OP-Saallayout und Basisfunktionsumfang in allen OP-Sälen gleich Erweitert Funktionen ergänzen lediglich die Grundausstattung 38

39 Zentralkomponenten im OP-Flur Montage der zentralen Komponenten in fahrbaren 19 Racks 39

40 Verdeckte Verkabelung und einfach zugängliche Netzteile Leitungsverlegung über Leerrohre Revisionierbarer Installationsraum in der OP-Glaswand für die Leitungsrangierung und die Montage von Netzteilen und Konvertern 40

41 Hohe Investitionssicherheit Saalübergreifende Leitungstopologie in LWL-Technologie Videorouting über 10 GBit/s Ethernet 41

42 Optimale Reinigungseigenschaften Keine offene Leitungsführung Systemkomponenten mit einfach reinigbaren und desinfizierbaren Oberflächen 42

43 Bedienung im sterilen und unsterilen Bereich Bedienung in allen OP- Sälen vom unsterilen Bereich (Schwesternarbeitsplatz) Medizingeräte und Peripheriekomponenten zusätzlich im sterilen Bereich (Touchpanel) steuerbar 43

44 Einheitliche Bedienoberfläche Identisches Layout der Bedienoberfläche in allen OP-Sälen Zusätzliche Funktionen werden nur in OP-Sälen mit erweitertem Funktionsumfang eingeblendet Erweiterter Funktionsumfang 44

45 Flexible OP-Feldgestaltung Anschlusspunkte für Bildquellen an jeder DVE Verpolungssichere und robuste Stecker 45

46 Anbindung jeder Bildquelle Ausrüstung aller Bildquellen mit einem Videokonverter zur Signalumsetzung von Kupfer- auf Glasfasertechnologie Ausstattung mit codierten Steckern 46

47 Integrierter Großbildschirm mit PACS-PC Integration des digitalen Röntgenbildbetrachters ins Videomanagement als Bildsignalquelle (PACS-PC) und -senke (42 Großbildschirm) 47

48 48

49 Fazit Nur durch eine detaillierte Planung und Abstimmung zwischen allen Beteiligten können Lösungen entwickelt werden, die eine ausgeglichene Sachlage aller Interessen erreicht. - Medizintechnik - Informationstechnik - Betriebsorganisation - Architekten - Elektro-, HLS-Technik, etc. Hospitaltechnik Planungsgesellschaft mbh Juni

50 Vielen Dank! 50

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