Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory"

Transkript

1 265 K A P I T E L 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory Lektion 1: Erstellen von Benutzer- und Computerobjekten Lektion 2: Verwalten von Benutzerkonten Lektion 3: Erstellen von Benutzerprofilen Über dieses Kapitel Wenn Sie in einem Microsoft Windows 2000 Server-Netzwerk arbeiten, in dem der Active Directory-Dienst installiert wurde, müssen sämtliche Benutzer und Computer durch Objekte im Active Directory-Verzeichnis repräsentiert werden. Die Computer- und Benutzerobjekte umfassen Attribute, die Informationen zu einem Benutzer bzw. Computer liefern. So stellt ein Benutzerobjekt beispielsweise Informationen zu den Zugriffsberechtigungen des Benutzers im Netzwerk bereit. Das Erstellen und Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten gehört zum Aufgabenbereich des Netzwerkadministrators. In diesem Kapitel erfahren Sie, wie Active Directory-Benutzer- und -Computerobjekte erstellt, konfiguriert und verwaltet werden. Darüber hinaus wird erläutert, wie Sie Benutzerprofile und Basisordner erstellen. Bevor Sie beginnen Zur Bearbeitung der Lektionen in diesem Kapitel sollten Sie die grundlegenden Konzepte von Active Directory kennen, zu denen beispielsweise Objekte, Attribute und Container gehören. Zur Durchführung der Übungen in diesem Kapitel müssen Sie über einen Windows 2000-Computer verfügen, der an ein Active Directory-Netzwerk angeschlossen ist. Ferner benötigen Sie Zugriff auf die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer.

2 266 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training Lektion 1: Erstellen von Benutzer- und Computerobjekten Benutzerkonten ermöglichen einem Benutzer, sich an einer Domäne anzumelden und auf die Netzwerkressourcen zuzugreifen bzw. sich an einem Computer anzumelden, um auf die lokalen Computerressourcen zuzugreifen. Jede Person, die regelmäßig das Netzwerk verwendet, sollte über ein Benutzerkonto verfügen. Die von Windows 2000 bereitgestellten Benutzerkonten lassen sich grundsätzlich in zwei Kategorien unterteilen: Domänenbenutzerkonten und lokale Benutzerkonten. Unter Verwendung eines Domänenbenutzerkontos kann sich ein Benutzer an einer Domäne anmelden und auf die Netzwerkressourcen zugreifen. Über ein lokales Benutzerkonto meldet sich ein Benutzer bei einem bestimmten Computer an, um auf die Ressourcen auf diesem Computer zuzugreifen. Ein Benutzer, der sich an einem Windows 2000 Professional- oder an einem Windows 2000 Server- Computer anmeldet (sofern dieser nicht als Domänencontroller, sondern als Mitgliedsserver konfiguriert wurde), kann entscheiden, ob er/sie sich an einer Domäne oder am lokalen Computer anmelden möchte. Am Ende dieser Lektion werden Sie in der Lage sein, die folgenden Aufgaben auszuführen: Beschreiben des Unterschieds zwischen einem lokalen Benutzerkonto und einem Domänenbenutzerkonto Beschreiben des Zwecks vordefinierter Konten Erstellen eines Domänenbenutzerkontos Veranschlagte Zeit für diese Lektion: 30 Minuten Einführung in Benutzerkonten Windows 2000 stellt drei Arten von Benutzerkonten bereit, die in den folgenden Abschnitten näher erläutert werden: Lokale Benutzerkonten Domänenbenutzerkonten Vordefinierte Benutzerkonten Lokale Benutzerkonten Bei Verwendung eines lokalen Benutzerkontos bleibt der Benutzer auf die Anmeldung an einem lokalen Computer beschränkt und kann nur auf die lokal gespeicherten Computerressourcen zugreifen. Wenn Sie ein lokales Benutzerkonto erstellen, legt Windows 2000 dieses Konto in der Sicherheitsdatenbank des verwendeten Computers an, wie aus Abbildung 7.1 hervorgeht. Die Konto-

3 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 267 informationen werden lokal gespeichert und nicht auf anderen Computern oder Domänencontrollern repliziert. Nach der Erstellung eines lokalen Benutzerkontos verwendet der Computer die lokale Sicherheitsdatenbank, um das lokale Benutzerkonto zu authentifizieren und dem Benutzer so die Anmeldung an diesem Computer zu ermöglichen. Erstellen Sie keine lokalen Benutzerkonten auf Computern, die Zugriff auf Domänenressourcen benötigen. Lokale Benutzerkonten werden in einer Domäne nicht erkannt, demzufolge ist der Zugriff auf Domänenressourcen über ein lokales Benutzerkonto nicht möglich. Darüber hinaus ist ein Domänenadministrator nicht in der Lage, die Eigenschaften lokaler Benutzerkonten zentral zu verwalten. Der Zugriff auf die Eigenschaften eines lokalen Benutzerkontos ist nur über das Menü Vorgang der Konsole Computerverwaltung möglich, wenn zuvor eine Verbindung zum lokalen Computer hergestellt wurde. Lokales Benutzerkonto Lokale Sicherheitsdatenbank Lokaler Benutzer Lokale Benutzerkonten Bieten Zugriff auf lokale Computerressourcen Werden in der lokalen Sicherheitsdatenbank angelegt Abbildung 7.1 Lokale Benutzerkonten Domänenbenutzerkonten Unter Verwendung eines Domänenbenutzerkontos können Benutzer sich an einer Domäne anmelden und auf beliebige Netzwerkressourcen zugreifen. Während des Anmeldevorgangs muss der Benutzer einen Anmeldenamen und ein Kennwort eingeben. Anhand dieser Informationen authentifiziert Windows 2000 den Benutzer und erstellt dann ein Zugriffstoken, das Informationen zu einem Benutzer und den zugehörigen Sicherheitseinstellungen enthält. Das Zugriffstoken identifiziert den Benutzer gegenüber den Windows 2000-Computern (oder Computern mit früheren Windows-Versionen) eines Netzwerks, in dem der Benutzer auf Ressourcen zugreifen möchte. Windows 2000 stellt das Zugriffstoken für die Dauer der Anmeldesitzung zur Verfügung. Sie erstellen ein Domänenbenutzerkonto, indem Sie in einem Active Directory- Ordner oder in einer Organisationseinheit (Organizational Unit, OU) ein Benutzerobjekt erstellen. Die in Active Directory gespeicherten Ordner und OUs

4 268 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training Domänencontroller stellen ebenfalls Objekte in der Active Directory-Hierarchie dar. Die Active Directory-Datenbank wird auf Windows 2000 Server-Computern gespeichert, die als Domänencontroller konfiguriert wurden (siehe Abbildung 7.2). Nach der Erstellung eines neuen Domänenbenutzerkontos auf einem Domänencontroller wird das Konto auf allen weiteren Domänencontrollern der Domäne repliziert. Sobald der Replikationsprozess abgeschlossen ist, können sämtliche Domänencontroller in der Domänenstruktur den Benutzer bei der Anmeldung authentifizieren. Domänenbenutzerkonto Domänenbenutzer Active Directory Domänenbenutzerkonten Bieten Zugriff auf Netzwerkressourcen Stellen das Zugriffstoken für die Authentifizierung bereit Werden in der Active Directory-Datenbank auf einem Domänencontroller angelegt Abbildung 7.2 Domänenbenutzerkonten Anmerkung Es kann eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen, die Informationen des neuen Benutzerkontos auf allen Domänencontrollern zu replizieren. Diese Verzögerung kann dazu führen, dass sich ein Benutzer über das neu erstellte Benutzerkonto nicht sofort anmelden kann. Standardmäßig findet die Replikation von Verzeichnisinformationen alle fünf Minuten statt. Vordefinierte Konten Windows 2000 erstellt automatisch verschiedene Konten, die als vordefinierte Benutzerkonten bezeichnet werden. Zwei häufig verwendete vordefinierte Konten sind z. B. Administrator und Gast. Das vordefinierte Administratorkonto kann zur Gesamtkonfiguration aller Netzwerkcomputer und der Domäne eingesetzt werden, z. B. zur Erstellung und Bearbeitung von Benutzerkonten und Gruppen, zur Verwaltung von Sicherheitsrichtlinien, zum Erstellen von Druckern sowie zur Vergabe von Berechtigungen und Rechten für den Ressourcenzugriff. Als Administrator eines Netzwerks sollten Sie für alle Aufgaben, die nicht in den Verwaltungsbereich fallen, ein separates Benutzerkonto verwenden. Melden Sie sich nur dann unter Verwendung des Administratorkontos an, wenn Sie tatsächlich administrative Aufgaben wahrnehmen möchten.

5 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 269 Anmerkung Sie können das Konto Administrator umbenennen, jedoch nicht löschen. Sie erhöhen die Sicherheit eines Windows 2000-Computers bzw. einer Windows 2000-Domäne, wenn Sie das vordefinierte Konto Administrator umbenennen. Verwenden Sie einen Namen, der nicht darauf schließen lässt, dass es sich um das Administratorkonto handelt. Durch diese Maßnahme erschweren Sie nicht autorisierten Benutzern den Zugang zum Administratorkonto. Über das Benutzerkonto Gast können Sie allen Benutzern Zugriff auf die Ressourcen eines Computers oder einer Domäne ermöglichen, die nur temporär in einem Netzwerk arbeiten. Ein Mitarbeiter, der nur kurzfristig auf Ressourcen zugreifen können muss, kann beispielsweise das Gastkonto nutzen. Das Gastkonto ist standardmäßig deaktiviert. Aktivieren Sie das Gastkonto nur für Netzwerke mit geringer Sicherheitsstufe, und vergeben Sie immer ein Kennwort für dieses Konto. Sie können das Konto Gast umbenennen und deaktivieren, jedoch nicht löschen. Falls Sie auf einem Domänencontroller die Internet-Informationsdienste (Internet Information Services, IIS) installiert haben, werden automatisch die vordefinierten Konten IUSR_Computername und IWAM_Computername erstellt. Bei IUSR_Computername handelt es sich um ein Konto für den anonymen Zugriff auf IIS. Das Konto IWAM_Computername wird für den anonymen Zugriff auf prozessexterne IIS-Anwendungen eingesetzt. Das Konto TsInternetUser wird automatisch erstellt, wenn Sie auf einem Domänencontroller die Terminaldienste installieren. TsInternetUser ist ein Konto, das von den Windows 2000-Terminaldiensten verwendet wird. Erstellen von Domänenbenutzerkonten Sie erstellen und verwalten Domänenbenutzerkonten mithilfe der Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer (siehe Abbildung 7.3). Anhand dieser Konsole können Sie Benutzerobjekte erstellen, löschen oder deaktivieren sowie deren Attribute verwalten. Abbildung 7.3 Die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer

6 270 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training Bei der Erstellung eines Domänenbenutzerkontos werden die Benutzerkonten automatisch in der Domäne erstellt, in der Sie zurzeit arbeiten. Sie können jedoch auch jede andere Domäne auswählen, in der Sie berechtigt sind, Domänenbenutzerkonten einzurichten. Sie müssen außerdem den Ordner angeben, in dem das neue Konto erstellt werden soll. Sie können das Objekt beispielsweise im vordefinierten Ordner Users erstellen oder zur Speicherung der Benutzerkonten einen eigenen Ordner verwenden. Tipp Wenn Sie einen Windows 2000 Server-Computer zu einem Domänencontroller heraufstufen, werden im gleichen Zuge die Active Directory-Verwaltungsprogramme installiert (zu denen die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer zählt). Bei der Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer handelt es sich um ein MMC-Snap-In (Microsoft Management Console), mit dem Sie die Benutzer- und Computerobjekte aller Domänen eines Netzwerks verwalten können. Sie können die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer auch auf einem Windows 2000 Server-Computer ausführen, der nicht als Domänencontroller konfiguriert wurde. Die Ausführung dieser Konsole ist selbst auf einem Windows 2000 Professional-Computer möglich, auch wenn die Konsole in dieser Betriebssystemversion nicht enthalten ist. Zur Installation der Active Directory-Tools auf einem anderen Windows 2000-Computer führen Sie mithilfe des Windows Installers das Installationspaket Adminpak.msi aus. Dieses finden Sie auf der Windows 2000 Server-CD-ROM im Ordner \I386. Zur Erstellung eines Benutzerobjekts in einer Domäne führen Sie folgende Schritte aus: 1. Klicken Sie auf Start, Programme und Verwaltung, und klicken Sie auf Active Directory-Benutzer und -Computer, um die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer zu öffnen. Die Konsole verweist auf die Domäne, in der Sie momentan arbeiten. 2. Klicken Sie in der Strukturansicht mit der rechten Maustaste auf den Ordner Users, und klicken Sie auf Neu, um das Dialogfeld Neues Objekt Benutzer zu öffnen, wie dargestellt in Abbildung 7.4. Anmerkung Windows 2000 erstellt den Ordner Users automatisch in jeder neuen Active Directory-Domäne. In einem Produktionsnetzwerk sollten Sie die Benutzerobjekte nicht im Ordner Users, sondern in den Organisationseinheiten (OUs) erstellen, die Ihre Active Directory-Domänenhierarchie bilden.

7 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 271 Abbildung 7.4 Das Dialogfeld Neues Objekt Benutzer 3. Geben Sie im Dialogfeld Neues Objekt Benutzer die im Folgenden aufgeführten Informationen an, und klicken Sie dann auf Weiter. Vorname Enthält den Vornamen des Benutzers. Sie müssen in mindestens einem der Felder Vorname, Nachname oder Vollständiger Name eine Eingabe vornehmen. Initialen Enthält den Anfangsbuchstaben des zweiten Vornamens eines Benutzers (optional). Nachname Enthält den Nachnamen des Benutzers. Sie müssen in mindestens einem der Felder Vorname, Nachname oder Vollständiger Name eine Eingabe vornehmen. Vollständiger Name Enthält den vollständigen Benutzernamen. Der hier angegebene Name muss innerhalb des Containers eindeutig sein, in dem Sie das Benutzerkonto erstellen. Windows 2000 füllt dieses Feld automatisch aus, wenn Sie den Vor- und Nachnamen eingegeben haben. Benutzeranmeldename Unterhalb dieser Option werden ein Feld und eine Dropdownliste angezeigt. Im Feld links geben Sie, basierend auf Ihren Benennungskonventionen, einen eindeutigen Anmeldenamen für den Benutzer an. Die Eingabe in diesem Feld ist erforderlich, der verwendete Name muss innerhalb der Domäne eindeutig sein. Die Liste rechts gibt den Domänennamen an. Benutzeranmeldename (Windows NT 3.5x/4.0) Enthält den eindeutigen Benutzeranmeldenamen zur Anmeldung an Computern mit früheren Windows-Versionen wie z. B. Microsoft Windows NT 4.0. Die Eingabe in diesem Feld ist erforderlich, der verwendete Name muss innerhalb der Domäne eindeutig sein.

8 272 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training 4. Konfigurieren Sie eine oder mehrere der folgenden Kennwortoptionen (Abbildung 7.5), und klicken Sie anschließend auf Weiter. Kennwort Geben Sie das Kennwort ein, das für die Benutzerauthentifizierung verwendet wird. Sie sollten aus Sicherheitsgründen immer ein Kennwort verwenden. Kennwortbestätigung Geben Sie das Kennwort erneut ein, um sicherzustellen, dass das Kennwort richtig eingegeben wurde. Die Eingabe in diesem Feld ist bei der Vergabe eines Kennwortes erforderlich. Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern Wenn Sie diese Option aktivieren, muss der Benutzer bei der nächsten Anmeldung ein neues Kennwort festlegen. Dadurch wird sichergestellt, dass nur der Benutzer im Besitz des Kennwortes ist. Benutzer kann Kennwort nicht ändern Hindert den Benutzer an der Kennwortänderung. Bei Auswahl dieser Option können nur Administratoren die Kennwörter festlegen. Aktivieren Sie dieses Kontrollkästchen, wenn ein Domänenbenutzerkonto von mehreren Personen verwendet wird (beispielsweise das Gastkonto), oder wenn Sie die Kontrolle über die Kennwortvergabe für die Benutzerkonten behalten möchten. Kennwort läuft nie ab Bei Auswahl dieser Option ist eine Kennwortänderung nicht erforderlich. Sie können diese Option für Domänenbenutzerkonten aktivieren, die durch ein Programm oder einen Windows Dienst verwendet werden. Die Option Kennwort läuft nie ab setzt die Option Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern außer Kraft. Konto ist deaktiviert Bei Auswahl dieser Option kann das Benutzerkonto nicht verwendet werden. Sie könnten diese Option beispielsweise aktivieren, wenn ein neuer Mitarbeiter seine Arbeit noch nicht angetreten hat. Anmerkung Neue Benutzer sollten ihre Kennwörter immer bei der ersten Anmeldung ändern müssen. Auf diese Weise werden keine Benutzerkonten ohne Kennwörter angelegt. Darüber hinaus ist bei dieser Vorgehensweise nur der Benutzer im Besitz des aktuellen Kennwortes.

9 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 273 Abbildung 7.5 Kennwortoptionen im Dialogfeld Neues Objekt Benutzer 5. Klicken Sie auf Fertig stellen, um das neue Benutzerobjekt zu erstellen. Wenn Sie häufig Benutzerobjekte mit gleichen Eigenschaften erstellen, bietet es sich an, die Erstellung diese Objekte mithilfe eines Benutzervorlagenobjekts zu vereinfachen. Ein Benutzervorlagenobjekt ist einfach ein Benutzerobjekt, dem Sie die Eigenschaftenwerte zuweisen, die alle neuen Objekte erhalten sollen. Wenn Sie ein neues Benutzerobjekt mit diesen Eigenschaften erstellen möchten, klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf das Benutzervorlagenobjekt und wählen aus dem angezeigten Kontextmenü den Befehl Kopieren aus. Auf diese Weise wird das Dialogfeld Objekt kopieren Benutzer geöffnet, in dem Sie Name, Anmeldename und Kennwort für das neue Benutzerobjekt angeben können. Nach Erstellung des neuen Objekts verfügt dieses abgesehen von den Eigenschaften für Name und Kennwort über sämtliche Eigenschaften des Benutzervorlagenobjekts. Festlegen der Attribute für Benutzerkonten Mit jedem neu erstellten Benutzerobjekt sind verschiedene Standardattribute verbunden. Nach der Erstellung eines Benutzerkontos können Sie Kontenattribute, Anmeldeoptionen und DFÜ-Einstellungen konfigurieren. Sie können die für ein Domänenbenutzerkonto definierten Attribute dazu verwenden, in Active Directory nach bestimmten Benutzern zu suchen. Aus diesem Grund sollten Sie für jedes Domänenbenutzerkonto möglichst detaillierte Informationen bereitstellen.

10 274 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training Sie legen die Attributwerte für ein Benutzerobjekt im Eigenschaftendialogfeld eines Objekts fest. Klicken Sie zum Öffnen des Eigenschaftendialogfeldes in der Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer mit der rechten Maustaste auf das gewünschte Objekt, und klicken Sie dann auf Eigenschaften. Ein dem in Abbildung 7.6 ähnliches Dialogfeld wird eingeblendet. Abbildung 7.6 Das Eigenschaftendialogfeld eines Benutzerobjekts Die Registerkarten des Eigenschaftendialogfeldes enthalten Informationen zum ausgewählten Benutzerkonto. Das Eigenschaftendialogfeld für ein Benutzerobjekt weist standardmäßig die folgenden Registerkarten auf: Allgemein Dokumentiert Vornamen, Nachnamen, Anzeigenamen, Beschreibung, Ort des Büros, Telefonnummer(n), -Adresse, Homepage und zusätzliche Webseiten eines Benutzers. Adresse Enthält Beschreibung, Postanschrift, Stadt, Bundesland, Postleitzahl und Land oder Region für das Benutzerobjekt. Konto Dokumentiert die folgenden Eigenschaften eines Benutzerkontos: Benutzeranmeldename, Anmeldezeiten, Arbeitsstationen, an die sich der Benutzer anmelden darf, Kontooptionen und Ablaufdatum des Kontos.

11 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 275 Profil Legt einen Pfad für Profil und Anmeldeskript, einen Basisordner und einen freigegebenen Ordner für Dokumente fest. Rufnummern Dokumentiert folgende Telefonnummern für den Benutzer: privat, Funkruf, Funktelefon, Fax und IP (Internet Protocol); bietet außerdem Platz für Kommentare. Organisation Dokumentieren Sie auf dieser Registerkarte den Titel, die Abteilung, den Abteilungsleiter und den direkten Vorgesetzten eines Benutzers. Remoteüberwachung Enthält die Überwachungseinstellungen für die Terminaldienste. Terminaldienstprofile Konfigurieren Sie hier das Benutzerprofil für die Terminaldienste. Mitglied von Dokumentiert die Gruppen, denen der Benutzer angehört. Einwählen Enthält die für den Benutzer festgelegten Einwahleigenschaften. Umgebung Enthält die Einstellungen für die Startumgebung der Terminaldienste. Sitzungen Konfigurieren Sie hier die Einstellungen für Zeitüberschreitung und erneute Verbindungsherstellung bei Einsatz der Terminaldienste. Anmerkung Falls Sie neben den Active Directory-Diensten weitere Softwareprodukte (wie z. B. Microsoft Exchange) installieren, werden dem Eigenschaftendialogfeld unter Umständen weitere Registerkarten für die Attributkonfiguration hinzugefügt. In den folgenden Abschnitten werden einige der Eigenschaften näher erläutert, die Sie im Rahmen der täglich anfallenden Netzwerkverwaltungsaufgaben eventuell konfigurieren müssen. Festlegen persönlicher Benutzerinformationen Vier der Registerkarten im Eigenschaftendialogfeld eines Benutzerobjekts enthalten persönliche Informationen zum ausgewählten Benutzerkonto. Diese Registerkarte lauten Allgemein, Adressen, Rufnummern und Organisation. Die Attribute auf diesen Registerkarten stehen in keiner direkten Beziehung zur Verwendung der Benutzerobjekte in Active Directory; sie stellen lediglich Hintergrundinformationen zum Benutzer zur Verfügung. Die hier bereitgestellten Angaben erleichtern Ihnen das Auffinden von Domänenbenutzerkonten in der Active Directory-Struktur. Wenn beispielsweise die Eigenschaften auf der Registerkarte Adresse vollständig angegeben sind (wie in Abbildung 7.7 dargestellt), können Sie anhand der Postadresse oder mithilfe anderer Informationen nach einem Benutzer suchen.

12 276 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training Abbildung 7.7 Die Registerkarte Adresse des Eigenschaftendialogfeldes für ein Benutzerkonto Festlegen von Kontoeigenschaften Die Registerkarte Konto im Eigenschaftendialogfeld für ein Benutzerobjekt (siehe Abbildung 7.8) enthält einige der Attribute, die Sie bei Erstellung des Benutzerobjekts angeben, z. B. den Benutzeranmeldenamen und die Kennwortoptionen.

13 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 277 Abbildung 7.8 Die Registerkarte Konto Sie können die Werte für diese Attribute auf dieser Registerkarte ändern. Auf der Registerkarte Konto stehen außerdem folgende Attributinformationen zur Verfügung: Kennwort mit reversibler Verschlüsselung speichern Ermöglicht den Einsatz von Anwendungen, die ein verschlüsselbares Kennwort erfordern. Dieses Attribut wird von Authentifizierungsprotokollen für den Remotezugriff und für die IIS-Digestauthentifizierung verwendet. Benutzer muss sich mit einer Smartcard anmelden Ermöglicht einem Benutzer die Anmeldung mit einer Smartcard. Zur Anmeldung mit einer Smartcard ist zusätzliche Hardware erforderlich. Konto wird für Delegierungszwecke vertraut Ermöglicht einem Benutzer die Delegierung von Verwaltungsaufgaben für Teile des Namespaces an andere Benutzer, Gruppen oder OUs. Konto kann nicht delegiert werden Verhindert, dass diesem Konto zu Delegierungszwecken Verwaltungsaufgaben übertragen werden.

14 278 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training DES-Verschlüsselungstypen für dieses Konto verwenden Bietet Unterstützung für die DES-Verschlüsselung (Data Encryption Standard). Keine Kerberos-Präauthentifizierung erforderlich Macht eine Kerberos- Präauthentifizierung für Konten mit einer anderen Kerberos-Implementierung überflüssig. Nicht alle Implementierungen oder Bereitstellungen von Kerberos verwenden eine Präauthentifizierung. Ablaufdatum des Kontos Legt das Ablaufdatum für ein Konto fest. Wählen Sie hier die Option Nie, wenn das Konto nie ablaufen soll. Klicken Sie auf Am, und geben Sie in das zugehörige Textfeld ein Datum ein, wenn Windows 2000 das Benutzerkonto zum angegebenen Datum automatisch deaktivieren soll. Festlegen der Anmeldezeiten Klicken Sie auf der Registerkarte Konto auf die Schaltfläche Anmeldezeiten, um das Dialogfeld Anmeldezeiten für: Benutzer zu öffnen. In diesem Dialogfeld können Sie festlegen, zu welchen Zeiten sich der Benutzer an der Domäne anmelden kann. Durch die Einschränkung der Anmeldezeiten beschränken Sie die Zeit, zu der Benutzer auf das Netzwerk zugreifen können. Standardmäßig ermöglicht Windows 2000 den Zugriff an allen Tagen und zu jeder Zeit. Sie können jedoch den Zugriff auf die üblichen Geschäftszeiten beschränken. Das Festlegen von Anmeldezeiten verringert das Risiko eines unbefugten Zugriffs durch einen nicht autorisierten Benutzer. Gehen Sie zur Festlegung der Anmeldezeiten für einen Benutzer folgendermaßen vor: 1. Öffnen Sie die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Benutzerobjekt, und klicken Sie im angezeigten Kontextmenü auf Eigenschaften, um das Eigenschaftendialogfeld des Benutzerobjekts zu öffnen. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Konto. 4. Klicken Sie auf Anmeldezeiten, um das Dialogfeld Anmeldezeiten für: Benutzer zu öffnen (siehe Abbildung 7.9). Die blau markierten Felder kennzeichnen die Zeiten, zu denen der Benutzer sich anmelden kann. Weiß markierte Felder geben die Zeiten an, in denen der Benutzer sich nicht anmelden kann.

15 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 279 Anmeldung ist während dieser Zeiten erlaubt Anmeldung wird während dieser Zeiten verweigert Abbildung 7.9 Das Dialogfeld Anmeldezeiten für: Benutzer 5. Sie markieren einen Zeitraum, indem Sie auf die Startzeit klicken und den Mauscursor an die gewünschte Endzeit ziehen. Anschließend klicken Sie entweder auf die Option Anmeldung zulassen oder Anmeldung verweigern, um dem Benutzer die Anmeldung in diesem Zeitraum zu ermöglichen oder zu verweigern. 6. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Anmeldezeiten für: Benutzer zu schließen. 7. Klicken Sie auf OK, um das Eigenschaftendialogfeld zu schließen. Anmerkung Beachten Sie, dass Windows 2000 Benutzer nicht aufgrund der Anmeldezeitenkonfiguration von der Domäne trennt, wenn bereits eine Verbindung hergestellt wurde. Die Benutzer werden außerhalb der festgelegten Anmeldezeiten lediglich an einer Anmeldung gehindert. Festlegen der Computer, an denen sich ein Benutzer anmelden kann Mithilfe der Anmeldeoptionen für ein Domänenbenutzerkonto können Sie steuern, an welchen Domänencomputern sich ein Benutzer anmelden kann. Per Voreinstellung kann sich jeder Benutzer an allen Computern in der Domäne anmelden. Durch eine explizite Festlegung der Arbeitscomputer können Sie verhindern, dass sich ein Benutzer mit seinem/ihrem Kennwort an einem anderen Computer anmeldet. Anmerkung Die Festlegung der Benutzerarbeitscomputer für die Domänenanmeldung erfordert die Aktivierung von NetBIOS über TCP/IP.

16 280 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training Führen Sie zur Festlegung der Arbeitscomputer für die Benutzeranmeldung folgende Schritte aus: 1. Öffnen Sie die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer. 2. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf das zu ändernde Benutzerobjekt, und klicken Sie auf Eigenschaften, um das Eigenschaftendialogfeld des Benutzerobjekts zu öffnen. 3. Klicken Sie auf die Registerkarte Konto. 4. Klicken Sie auf die Schaltfläche Anmelden, um das in Abbildung 7.10 gezeigte Dialogfeld Anmeldearbeitsstationen zu öffnen. Standardeinstellung; gestattet den Benutzerzugriff auf alle Computer. Klicken Sie hier, um den Zugriff auf bestimmte Computer einzuschränken. Geben Sie hier den Computernamen ein, und klicken Sie dann auf Hinzufügen. Abbildung 7.10 Das Dialogfeld Anmeldearbeitsstationen 5. Aktivieren Sie die Option Folgenden Computern. 6. Geben Sie im Feld Computername den NetBIOS-Namen eines Computers ein, von dem aus sich der Benutzer anmelden darf, und klicken Sie dann auf Hinzufügen. Wiederholen Sie diesen Vorgang, wenn Sie weitere Computer für die Benutzeranmeldung angeben möchten. 7. Klicken Sie auf OK, um das Dialogfeld Anmeldearbeitsstationen zu schließen. 8. Klicken Sie auf OK, um das Eigenschaftendialogfeld zu schließen.

17 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 281 Übung 7.1: Erstellen von Domänenbenutzerkonten In dieser Übung erstellen Sie die in folgender Tabelle aufgelisteten Domänenbenutzerkonten: Vorname Nachname Benutzer- Kennwort Kennwort ändern anmeldename Jo Berry jberry gobloots Muss Kennwort ändern John Kelly jkelly (kein) Muss Kennwort ändern Stephanie Hooper shooper (kein) Muss Kennwort ändern Jenny Sax Jsax zany Muss Kennwort ändern Eric Lang Elang redhead Kann Kennwort nicht ändern Die folgende Anweisung umfasst die Schritte, die zur Erstellung des ersten Benutzerkontos mithilfe des Snap-Ins Active Directory-Benutzer und -Computer erforderlich sind. Wiederholen Sie die genannten Schritte, um die weiteren aufgeführten Benutzerkonten zu erstellen. 1. Melden Sie sich als Administrator an Ihrer Domäne an. 2. Klicken Sie auf Start, zeigen Sie auf Programme und Verwaltung, und klicken Sie auf Active Directory-Benutzer und -Computer. Windows 2000 öffnet die Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer. 3. Klicken Sie auf den Ordner Users in Ihrer Domäne. Beachten Sie, dass im Detailbereich die vordefinierten Benutzerkonten angezeigt werden. Wie lauten die Namen dieser Benutzerkonten, die bei Installation von Active Directory automatisch erstellt werden? 4. Klicken Sie mit der rechten Maustaste auf den Ordner Users, zeigen Sie auf Neu, und klicken Sie auf Benutzer. Windows 2000 zeigt das Dialogfeld Neues Objekt Benutzer an. In welchem Active Directory-Verzeichnis wird das neue Benutzerkonto erstellt? 5. Geben Sie im Feld Vorname den Wert Jo ein. 6. Geben Sie im Feld Nachname den Wert Berry ein. Beachten Sie, dass Windows 2000 automatisch das Feld Vollständiger Name ausfüllt. 7. Geben Sie im Feld Benutzeranmeldename den Wert jberry ein.

18 282 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training 8. Wählen Sie in der Liste rechts neben dem Feld Benutzeranmeldename den Namen Ihrer Domäne aus. Der Benutzeranmeldename ergibt zusammen mit dem Domänennamen rechts neben dem Feld Benutzeranmeldename den vollständigen Namen zur Internetanmeldung. Dieser Name dient zur eindeutigen Identifizierung des Benutzers im gesamten Verzeichnis (z. B. Windows 2000 vervollständigt das Feld Benutzeranmeldename (Windows NT 3.5x/4.0) für Sie. Wann wird dieser frühere Windows-Anmeldename verwendet? 9. Klicken Sie zum Fortfahren auf Weiter. Das Dialogfeld Neues Objekt Benutzer wird eingeblendet, und Sie werden aufgefordert, die Kennwortoptionen für das Benutzerobjekt festzulegen. 10. Geben Sie in den Feldern Kennwort und Kennwortbestätigung den Wert gobloots ein. Nehmen Sie in diesen Feldern keine Eingabe vor, wenn Sie kein Kennwort zuweisen möchten. Beachten Sie, dass eingegebene Kennwörter auf dem Bildschirm als Sternchen dargestellt werden. Dadurch wird verhindert, dass zufällige Beobachter das eingegebene Kennwort lesen können. 11. Aktivieren Sie das Kontrollkästchen Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern. Was geschieht, wenn Sie sowohl das Kontrollkästchen Benutzer muss Kennwort bei der nächsten Anmeldung ändern als auch das Kontrollkästchen Benutzer kann Kennwort nicht ändern aktivieren? Begründen Sie Ihre Antwort. Unter welchen Umständen würden Sie bei der Erstellung eines neuen Benutzerkontos das Kontrollkästchen Konto ist deaktiviert aktivieren? 12. Klicken Sie auf Weiter. Windows 2000 öffnet das Dialogfeld Neues Objekt Benutzer und zeigt die Optionen und Einschränkungen an, die Sie für dieses Benutzerkonto konfiguriert haben. 13. Stellen Sie sicher, dass die angegebenen Kontooptionen richtig sind, und klicken Sie auf Fertig stellen. Das neu erstellte Benutzerobjekt wird nun im Detailbereich der Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer angezeigt. 14. Wiederholen Sie die Schritte 4 bis 13, um die weiteren Benutzerkonten zu erstellen.

19 Kapitel 7 Verwalten von Benutzer- und Computerobjekten in Active Directory 283 Lernzielkontrolle Die folgenden Fragen dienen dazu, die wichtigsten Lehrinhalte dieser Lektion zu vertiefen. Wenn Sie eine Frage nicht beantworten können, sollten Sie den entsprechenden Abschnitt in dieser Lektion nochmals durchgehen. Die Antworten zu den Fragen finden Sie in Anhang A. 1. Welche unterschiedlichen Möglichkeiten bieten lokale Benutzerkonten und Domänenbenutzerkonten dem jeweiligen Benutzer? 2. Auf welchem der folgenden Windows 2000-Computertypen können keine lokalen Benutzerkonten erstellt werden? a. Auf einer Windows 2000 Professional-Arbeitsstation b. Auf einem Windows 2000 Server-Domänencontroller c. Auf einem Windows 2000 Server-Mitgliedsserver d. Auf einem eigenständigen Windows 2000 Server-Computer 3. Welche Informationen benötigen Sie zur Erstellung eines Domänenbenutzerkontos? Zusammenfassung der Lektion Es gibt zwei Arten von Benutzerkonten: lokale Benutzerkonten und Domänenbenutzerkonten. Benutzerkonten gestatten Benutzern den Zugriff auf lokale Computerressourcen und auf Ressourcen im Netzwerk. Zur Erstellung eines Domänenbenutzerkontos erstellen Sie mithilfe der Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer ein Benutzerobjekt in der Active Directory-Datenbank. Unter Verwendung der Konsole Active Directory-Benutzer und -Computer können Sie die Attributwerte eines Benutzerobjekts festlegen. Jedes Benutzerkonto weist einen vollständigen Namen, einen Benutzeranmeldenamen sowie einen Namen für die Anmeldung an Computern mit früheren Windows-Versionen auf. Sie können durch Festlegung von Anmeldezeiten die Zeiten einschränken, in denen sich ein Benutzer am Netzwerk anmelden kann.

20 284 Verwalten einer Microsoft Windows 2000-Netzwerkumgebung Original Microsoft Training Lektion 2: Verwalten von Benutzerkonten Die bei der Verwaltung von Benutzerkonten anfallenden Aufgaben richten sich nach den Anforderungen einer Organisation und können über eine Änderung der Attribute eines Benutzerobjekts hinausgehen. Einige dieser Änderungen können beispielsweise durch Personalwechsel in Ihrer Organisation erforderlich werden. Zu diesen Veränderungen zählt beispielsweise das Deaktivieren, Aktivieren oder Löschen eines Benutzerkontos. Möglicherweise müssen Sie das Kennwort eines Benutzers zurücksetzen oder ein gesperrtes Benutzerkonto wieder freigeben. Anmerkung Zur Bearbeitung eines Benutzerkontos nehmen Sie die erforderlichen Änderungen am zugehörigen Benutzerkontenobjekt in Active Directory vor. Zur erfolgreichen Bearbeitung eines Benutzerkontos benötigen Sie geeignete Berechtigungen. Diese können entweder direkt zugewiesen oder geerbt worden sein. Weitere Informationen zu Active Directory-Objektberechtigungen finden Sie in Lektion 1 von Kapitel 12, Verwalten von Active Directory. Am Ende dieser Lektion werden Sie in der Lage sein, die folgenden Aufgaben auszuführen: Deaktivieren, Aktivieren, Umbenennen und Löschen von Benutzerkonten Zurücksetzen von Benutzerkennwörtern Entsperren von Benutzerkonten Veranschlagte Zeit für diese Lektion: 15 Minuten Deaktivieren, Aktivieren, Umbenennen und Löschen von Benutzerkonten Folgende Änderungen an einem Benutzerkonto wirken sich auf dessen Funktionalität aus: Deaktivieren und Aktivieren eines Benutzerkontos Wenn ein Benutzer sein Konto für längere Zeit nicht benötigt, anschließend jedoch weiter verwenden möchte, können Sie das Konto deaktivieren. Wenn John beispielsweise für zwei Monate in Urlaub geht, deaktivieren Sie sein Benutzerkonto für diese Zeit. Nach seiner Rückkehr reaktivieren Sie sein Benutzerkonto, sodass er sich wieder am Netzwerk anmelden kann. Auf diese Weise werden unbefugte Benutzer daran gehindert, während der Abwesenheit von John dessen Konto zu benutzen.

Unterrichtseinheit 4

Unterrichtseinheit 4 Unterrichtseinheit 4 Erstellen und Verwalten von Benutzerkonten: Benutzerkonten enthalten eindeutige Informationen eines Benutzers und ermöglichen diesem die Anmeldung und somit den Zugriff auf lokale

Mehr

Einrichten und Verwalten von Benutzerkonten

Einrichten und Verwalten von Benutzerkonten 321 K A P I T E L 7 Einrichten und Verwalten von Benutzerkonten In diesem Kapitel abgedeckte Prüfungsziele: Konfigurieren, Verwalten und Problembehandlung von lokalen Benutzer- und Gruppenkonten. Konfigurieren,

Mehr

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt

Er musste so eingerichtet werden, dass das D-Laufwerk auf das E-Laufwerk gespiegelt Inhaltsverzeichnis Aufgabe... 1 Allgemein... 1 Active Directory... 1 Konfiguration... 2 Benutzer erstellen... 3 Eigenes Verzeichnis erstellen... 3 Benutzerkonto erstellen... 3 Profil einrichten... 5 Berechtigungen

Mehr

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern

6.1.2 Beispiel 118: Kennwort eines Benutzers ändern Herzlich willkommen zum Kurs "Windows XP Home & Professional" 6 Windows XP und die Sicherheit Sicherheit beim Arbeiten am Computer ist einer der wichtigsten Themen. Windows XP wurde von Microsoft mit zahlreichen

Mehr

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange

Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Konfiguration und Verwendung von MIT - Hosted Exchange Version 3.0, 15. April 2014 Exchange Online via Browser nutzen Sie können mit einem Browser von einem beliebigen Computer aus auf Ihr MIT-Hosted Exchange

Mehr

Konfigurieren eines Webservers

Konfigurieren eines Webservers Unterrichtseinheit 12: Konfigurieren eines Webservers Erleichterung der Organisation und des Verwaltens von Webinhalten im Intranet und Internet. Übersicht über IIS: Der IIS-Dienst arbeitet mit folgenden

Mehr

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl

Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003. von Christian Bartl Step by Step Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 von Active Directory mit Novell Directory Service unter Windows Server 2003 1. ADS mit NDS installieren Ändern der IP-Adresse

Mehr

Benutzerkonto unter Windows 2000

Benutzerkonto unter Windows 2000 Jeder Benutzer, der an einem Windows 2000 PC arbeiten möchte, braucht dazu ein Benutzerkonto. Je nach Organisation des Netzwerkes, existiert dieses Benutzerkonto auf der lokalen Workstation oder im Active

Mehr

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für

Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für Einführung... 3 MS Exchange Server 2003... 4 MS Exchange Server 2007 Jounraling für Mailboxdatabase... 6 MS Exchange Server 2007 Journaling für einzelne Mailboxen... 7 MS Exchange Server 2010... 9 POP3-Service

Mehr

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto

Verbinden von Outlook mit ihrem Office 365 Konto Webmailanmeldung Öffnen sie in ihrem Browser die Adresse webmail.gym-knittelfeld.at ein. Sie werden automatisch zum Office 365 Anmeldeportal weitergeleitet. Melden sie sich mit ihrer vollständigen E-Mail-Adresse

Mehr

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck

ATB Ausbildung technische Berufe Ausbildungszentrum Klybeck Inhaltsverzeichnis DOKUMENTATION SERVER INSTALLATION MIT WINDOWS 2000...1 Was ist ein Server...1 Aufbau des aprentas Servers...1 Materialliste:...1 Ablauf der Installation:...1 Die Installation:...1 Server

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb Ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die UAC

Mehr

Unterrichtseinheit 7

Unterrichtseinheit 7 Unterrichtseinheit 7 Freigegebene Ordner: Durch freigegebene Ordnern können Benutzer Zugriff auf Dateien und Ordner innerhalb eines Netzwerkes (auch bei verstreut gespeicherten Daten, mit Hilfe des Distributed

Mehr

http://www.winhelpline.info/daten/printthread.php?shownews=601

http://www.winhelpline.info/daten/printthread.php?shownews=601 Seite 1 von 7 Verwendung von Richtlinien für Softwareeinschränkung in Windows Server 2003 Dieser Artikel beschreibt die Verwendung von Richtlinien für Softwareeinschränkung in Windows Server 2003. Wenn

Mehr

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden

Ordner und Laufwerke aus dem Netzwerk einbinden Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...2 2. Quellcomputer vorbereiten...3 2.1 Netzwerkeinstellungen...3 2.2 Ordner und Laufwerke freigeben...4 2.2.1 Einfache Freigabe...5 2.2.2 Erweiterte Freigabe...6 3. Zugriff

Mehr

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP

Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Einrichtung Mac OS X Mail IMAP Fachhochschule Eberswalde IT-Servicezentrum Erstellt im Mai 2009 www.fh-eberswalde.de/itsz Die folgende Anleitung beschreibt die Einrichtung eines E-Mail-Kontos über IMAP

Mehr

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express

Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Kapitel 4: Installieren und Konfigurieren von IBM Cognos Express Beim Installieren und Konfigurieren von IBM (R) Cognos (R) Express (R) führen Sie folgende Vorgänge aus: Sie kopieren die Dateien für alle

Mehr

Motion Computing Tablet PC

Motion Computing Tablet PC Motion Computing Tablet PC TRUSTED PLATFORM MODULE (TPM)-AKTIVIERUNG Benutzerhandbuch Trusted Platform Module-Aktivierung Mit den Infineon Security Platform-Tools und dem integrierten Trusted Computing

Mehr

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung Unterrichtseinheit 1: Einführung in die Verwaltung von Konten und Ressourcen In dieser Unterrichtseinheit wird erläutert, wie Konten und Ressourcen

Mehr

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34

09.01.2014. Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand. Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 09.01.2014 Dokumentation zur Einrichtung des Active-Directory für die Bank am Waldrand Übung: Active-Directory Daniel Pasch FiSi_FQ_32_33_34 Inhaltsverzeichnis 1 Der Auftrag... 3 2 Ist-Zustand... 3 3 Soll-Zustand...

Mehr

Inhalt. Windows 2000 Server, Band 1

Inhalt. Windows 2000 Server, Band 1 Windows 2000 Server, Band 1 Inhalt Inhalt 1 Installation... 5 1.1 Aktualisieren, neu installieren oder umstrukturieren?. 5 1.2 Vorbereitung und Planung... 7 1.3 Ablauf der Installation... 14 1.4 Nach der

Mehr

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch

SCOoffice Address Book. Installationshandbuch SCOoffice Address Book Installationshandbuch Rev. 1.1 4. Dez. 2002 SCOoffice Address Book Installationshandbuch Einleitung Das SCOoffice Address Book ist ein äußerst leistungsfähiger LDAP-Client für Microsoft

Mehr

Lokale Benutzer und Gruppen

Lokale Benutzer und Gruppen 115 K A P I T E L 3 Lokale Benutzer und Gruppen In diesem Kapitel abgedeckte Prüfungsziele: Konfigurieren der Benutzerumgebung Konfigurieren und Problembehandlung für schnelle Benutzerumschaltung Konfigurieren

Mehr

X-RiteColor Master Web Edition

X-RiteColor Master Web Edition X-RiteColor Master Web Edition Dieses Dokument enthält wichtige Informationen für die Installation von X-RiteColor Master Web Edition. Bitte lesen Sie die Anweisungen gründlich, und folgen Sie den angegebenen

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen mit SQL Server-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:59 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben von Verbindungen mit SQL Server-Daten, mit deren Hilfe

Mehr

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010.

Klicken Sie auf den Ordner mit der Bezeichnung Microsoft Office und wählen Sie den Eintrag Microsoft Outlook 2010. 8 DAS E-MAIL-PROGRAMM OUTLOOK 2010 Im Lieferumfang von Office 2010 ist auch das E-Mail-Programm Outlook 2010 enthalten. ten. Es bietet Funktionen, um E-Mails zu verfassen und zu versenden, zu empfangen

Mehr

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen

Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Erstellen sicherer ASP.NET- Anwendungen Authentifizierung, Autorisierung und sichere Kommunikation Auf der Orientierungsseite finden Sie einen Ausgangspunkt und eine vollständige Übersicht zum Erstellen

Mehr

Netzwerk einrichten unter Windows XP

Netzwerk einrichten unter Windows XP Netzwerk einrichten unter Windows XP Dieses Tutorial beschreibt, wie Sie unter Windows XP das Netzwerk einrichten. Es wird vorausgesetzt, dass der Computer bereits über eine Netzwerkkarte verfügt. Das

Mehr

Vernetzen von Heimcomputern, auf denen verschiedene Windows-Versionen ausgeführt werden

Vernetzen von Heimcomputern, auf denen verschiedene Windows-Versionen ausgeführt werden Vernetzen von Heimcomputern, auf denen verschiedene Windows-Versionen ausgeführt werden In diesem Artikel wird erläutert, wie Sie die Datei- und Druckerfreigabe in einem Heimnetzwerk mit Computern, auf

Mehr

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients

File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients apple 1 Einführung File Sharing zwischen Mac OS X und Windows XP Clients Möchten Sie Dateien zwischen einem Macintosh Computer und Windows Clients austauschen? Dank der integralen Unterstützung für das

Mehr

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen

LDAP-Server. Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen LDAP-Server Jederzeit und überall auf Adressen von CAS genesisworld zugreifen Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server

Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Konfiguration von Clients zur Kommunikation mit einem SUS-Server Allgemeine Informationen Damit sich der Autoupdate-Client die Updates vom lokalen SUS-Server abholt, muss in seiner Registry die korrekten

Mehr

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0

Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Erste Schritte mit Tableau Server 7.0 Willkommen bei Tableau Server. In dieser Anleitung werden Ihnen die grundlegenden Schritte für die Installation und Konfiguration von Tableau Server vorgeführt. Anschließend

Mehr

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe

Ute Kalff Windows7 www.utekalff.de. Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Zusammenfassung aus Windows-Hilfe Anmerkung: Peek, Shake und Desktophintergrund-Diashow sind nicht in Windows 7 Home Basic oder Windows 7 Starter enthalten. Öffnen Sie in der Systemsteuerung den Eintrag

Mehr

Elektronische Rechnungsabwicklung Handbuch

Elektronische Rechnungsabwicklung Handbuch ExpressInvoice Elektronische Rechnungsabwicklung Handbuch ... Einführung Ihr Zugang zu ExpressInvoice / Ihre Registrierung 4 Die Funktionsweise von ExpressInvoice 6.. Anmeldung 6.. Rechnungen 8.. Benutzer.4.

Mehr

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen

Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke. HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke HowTo Desktop via Gruppenrichtlinienobjekte (GPO) anpassen Stand: 11.11.2011 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument.

Mehr

6.8.4.9 Übung - Freigabe eines Ordners und Zuordnung eines Netzwerlaufwerks in Windows XP

6.8.4.9 Übung - Freigabe eines Ordners und Zuordnung eines Netzwerlaufwerks in Windows XP 5.0 6.8.4.9 Übung - Freigabe eines Ordners und Zuordnung eines Netzwerlaufwerks in Windows XP Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung erstellen Sie einen Ordner

Mehr

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1

CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 CBS-Heidelberg Helpdesk Filr-Dokumentation S.1 Dokumentation der Anwendung Filr von Novell G Informationen zu Filr, die über diese Dokumentation hinausgehen, finden Sie im Internet unter: http://www.novell.com/de-de/documentation/novell-filr-1-1/

Mehr

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06

Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg. Windows 2003. Basiskurs Windows-Musterlösung. Version 3. Stand: 19.12.06 Musterlösung für Schulen in Baden-Württemberg Windows 2003 Basiskurs Windows-Musterlösung Version 3 Stand: 19.12.06 Impressum Herausgeber Zentrale Planungsgruppe Netze (ZPN) am Kultusministerium Baden-Württemberg

Mehr

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server

Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Dokumentation VPN-Server unter Windows 2000 Server Ziel: Windows 2000 Server als - VPN-Server (für Remoteverbindung durch Tunnel über das Internet), - NAT-Server (für Internet Sharing DSL im lokalen Netzwerk),

Mehr

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch:

O UTLOOK EDITION. Was ist die Outlook Edition? Installieren der Outlook Edition. Siehe auch: O UTLOOK EDITION Was ist die Outlook Edition? Outlook Edition integriert Microsoft Outlook E-Mail in Salesforce. Die Outlook Edition fügt neue Schaltflächen und Optionen zur Outlook- Benutzeroberfläche

Mehr

Verwaltung eines Netzwerkes mit der Active Directory

Verwaltung eines Netzwerkes mit der Active Directory Verwaltung eines Netzwerkes mit der Active Directory Wenn neue Ressourcen im Netzwerk aufgenommen werden, werden dafür im Active Directory Objekte gebildet. Container: Ein Container ist ein Objekt, das

Mehr

Organisationseinheiten Benutzer und Gruppen ver 1.0

Organisationseinheiten Benutzer und Gruppen ver 1.0 Organisationseinheiten Benutzer und Gruppen ver 1.0 Benutzer Organisationseinheiten Gruppen Autor: Mag Georg Steingruber Veröffentlicht: August 2003 Feedback oder Anregungen:i-georgs@microsoft.com Abstract

Mehr

Detaillierte Anleitung zum Konfigurieren gängiger E-Mail-Clients

Detaillierte Anleitung zum Konfigurieren gängiger E-Mail-Clients Detaillierte Anleitung zum Konfigurieren gängiger E-Mail-Clients Im Folgenden finden Sie detaillierte Anleitungen (mit Screenshots) zu folgenden E-Mail-Client- Programmen: 1. Microsoft Office Outlook 2010

Mehr

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch

VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch VMware Workspace Portal- Benutzerhandbuch Workspace Portal 2.1 Dieses Dokument unterstützt die aufgeführten Produktversionen sowie alle folgenden Versionen, bis das Dokument durch eine neue Auflage ersetzt

Mehr

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten

Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten 1 von 12 10.06.2007 21:13 Windows Server 2003 - Konfiguration als Domänencontroller & weitere Möglichkeiten Teil 4 - Erstellen der benötigten Freigaben, Anlegen von Usern Zuweisen Basis- und Profilordner

Mehr

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG

VIDA ADMIN KURZANLEITUNG INHALT 1 VIDA ADMIN... 3 1.1 Checkliste... 3 1.2 Benutzer hinzufügen... 3 1.3 VIDA All-in-one registrieren... 4 1.4 Abonnement aktivieren und Benutzer und Computer an ein Abonnement knüpfen... 5 1.5 Benutzername

Mehr

Installieren und Verwenden von Document Distributor

Installieren und Verwenden von Document Distributor Klicken Sie hier, um diese oder andere Dokumentationen zu Lexmark Document Solutions anzuzeigen oder herunterzuladen. Installieren und Verwenden von Document Distributor Lexmark Document Distributor besteht

Mehr

Freigeben des Posteingangs oder des Kalenders in Outlook

Freigeben des Posteingangs oder des Kalenders in Outlook Freigeben des Posteingangs oder des Kalenders in Outlook Berechtigungen für Postfächer können von den Anwendern selbst in Outlook konfiguriert werden. Dazu rufen Benutzer in Outlook das Kontextmenü ihres

Mehr

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE

Workshop GS-BUCHHALTER Umzug des Datenbankordners GSLINIE Herzlich willkommen zu den Workshops von Sage. In diesen kompakten Anleitungen möchten wir Ihnen Tipps, Tricks und zusätzliches Know-how zu Ihrer Software von Sage mit dem Ziel vermitteln, Ihre Software

Mehr

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen

Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Dokumentation Active Directory Services mit Vertrauensstellungen Inhaltsverzeichnis Hilfestellung... 1 Video: Installation unter VMware Workstation... 1 Schritt 1... 1 Einstellung des Computernamen...

Mehr

Unico Cloud AdminPortal

Unico Cloud AdminPortal Unico Cloud AdminPortal Diese Anleitung hilft Ihnen im Umgang mit dem AdminPortal der Unico Cloud Login AdminPortal Um das AdminPortal optimal nutzen zu können, starten Sie den Internet Explorer in der

Mehr

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7

Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 Dokumentation Einrichtung des Netzwerkes und der Ordnerfreigabe für Manny/MannyQt unter Windows Vista / Windows 7 1. Einleitung...2 2. Einrichten der Arbeitsgruppe und des Computernamen...2 2.1 Windows

Mehr

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010 Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010 Mit Microsoft Exchange können Sie u.a. Ihre Termine in Ihrem Kalender einpflegen, Besprechungsanfragen verschicken, Aufgaben verwalten und Ressourcen buchen.

Mehr

Benutzerkonten in Windows 7

Benutzerkonten in Windows 7 in Windows 7 Legen Sie für einzelne Benutzer Zugriffsrechte für Dateien und Ordner fest. Bestimmen Sie, welcher Benutzer welche Programme nutzen darf. Mit diesen Tipps konfigurieren Sie die optimal. Ohne

Mehr

Administrative Tätigkeiten

Administrative Tätigkeiten Administrative Tätigkeiten Benutzer verwalten Mit der Benutzerverwaltung sind Sie in der Lage, Zuständigkeiten innerhalb eines Unternehmens gezielt abzubilden und den Zugang zu sensiblen Daten auf wenige

Mehr

Benutzerprofile verwalten. Tipps & Tricks

Benutzerprofile verwalten. Tipps & Tricks Tipps & Tricks INHALT SEITE 1. Benutzerprofile verwalten 3 1.1 Grundlegende Informationen 3 1.2 Benutzer hinzufügen 5 1.2.1 Existiert die Lieferanschrift bereits 16 1.2.2 Existiert die Lieferanschrift

Mehr

und Kontakten Erläuterungen zu Benutzern und Kontakten

und Kontakten Erläuterungen zu Benutzern und Kontakten 4 Verwaltung von Benutzern, Postfächern und Kontakten Zu den wichtigsten Aufgaben eines Microsoft Exchange-Administrators zählt die Verwaltung von Benutzerkonten, Postfächern und Kontakten. Mit Benutzerkonten

Mehr

Windows Home Server. Einrichten, Optimieren, Fehler beheben THOMAS JOOS

Windows Home Server. Einrichten, Optimieren, Fehler beheben THOMAS JOOS Windows Home Server Einrichten, Optimieren, Fehler beheben THOMAS JOOS Benutzer anlegen und verwalten Info Jedes Benutzerkonto erhält durch den Windows Home Server eine spezielle Kennung, die Sicherheits-ID

Mehr

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln

26. November 2007. EFS Übung. Ziele. Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) 2. Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln EFS Übung Ziele Zwei Administrator Benutzer erstellen (adm_bill, adm_peter) Mit adm_bill eine Text Datei verschlüsseln Mit adm_peter einen Ordner verschlüsseln und darin eine Text Datei anlegen Dem Benutzer

Mehr

Anleitung zur Installation Lexware professional

Anleitung zur Installation Lexware professional Anleitung zur Installation Lexware professional Diese Anleitung gliedert sich in zwei Arbeitsschritte: 1. Die Installation des Lexware-Programms auf dem Server 2. Die Client-Installation (das Netsetup)

Mehr

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server

X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server X5 unter Windows Vista / 7 und Windows 2008 Server Die Benutzerkontensteuerung (später UAC) ist ein Sicherheitsfeature, welches Microsoft ab Windows Vista innerhalb ihrer Betriebssysteme einsetzt. Die

Mehr

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal

Draexlmaier Group. Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Draexlmaier Group Schulungsunterlage für Lieferanten DRÄXLMAIER Supplier Portal Version Juli 2015 Inhalt Registrierung als neuer Lieferant... 3 Lieferantenregistrierung... 3 Benutzerregistrierung... 4

Mehr

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013

Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013 Einrichtung Ihres Exchange-Kontos in Outlook 2010/2013 Mit Microsoft Exchange können Sie u.a. Ihre Termine im Ihrem Kalender einpflegen, Besprechungsanfragen verschicken, Aufgaben verwalten und Ressourcen

Mehr

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2

Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Anleitung zur Installation und Konfiguration des Notes-Client 8.5.2 Ansprechpartner ITS: Volker Huthwelker Tel: +49 561 804 2507 Holger Kornhäusner 1 Herunterladen der Installationspakete Zur Nutzung des

Mehr

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business

BEDIENUNGSANLEITUNG Selfservice QSC -COSPACE business Inhaltsverzeichnis 1 Erst-Login 2 2 Benutzerkonto einrichten 2 3 Benutzerkonto bearbeiten 2 3.1 Aktivieren/Deaktivieren 2 3.2 Speichererweiterung hinzubuchen/deaktivieren 3 3.3 Rufnummer hinzufügen/entfernen

Mehr

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage

Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Anleitungen zum Publizieren Ihrer Homepage Einrichtung und Konfiguration zum Veröffentlichen Ihrer Homepage mit einem Programm Ihrer Wahl Stand April 2008 Die Anleitungen gelten für die Homepage-Produkte:

Mehr

Sie sollen nach Abschluss dieser Übung: das Zusammenwirken von Berechtigungen auf Freigabe- und Dateisystemebene

Sie sollen nach Abschluss dieser Übung: das Zusammenwirken von Berechtigungen auf Freigabe- und Dateisystemebene Modul 5 - Zusammenwirken von Berechtigungen Arbeitsblatt 5-5 Zusammenwirken von Berechtigungen Ihre Aufgaben: Legen Sie drei weitere lokale Gruppen an und füllen Sie diese mit Benutzern. Erstellen Sie

Mehr

E-LEARNING REPOSITORY

E-LEARNING REPOSITORY Anwendungshandbuch Nicht eingeloggt Einloggen Startseite Anwendungshandbuch 1 Einführung 2 Lesen 3 Bearbeiten 4 Verwalten Projektdokumentation E-LEARNING REPOSITORY Anwendungshandbuch Inhaltsverzeichnis

Mehr

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation

WorldShip Installation auf einen Arbeitsgruppen-Admin- oder Arbeitsgruppen-Remote-Arbeitsstation VOR DER INSTALLATION IST FOLGENDES ZU BEACHTEN: Dieses Dokument beinhaltet Informationen zur Installation von WorldShip von einer WorldShip DVD. Sie können die Installation von WorldShip auch über das

Mehr

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten

Schritt 1: Verwenden von Excel zum Erstellen von Verbindungen zu SQL Server Analysis Services-Daten 1 von 5 12.01.2013 17:58 SharePoint 2013 Veröffentlicht: 16.10.12 Zusammenfassung: Informationen zur Verwendung von Excel zum Erstellen und Freigeben einer Verbindung zu SQL Server Analysis Services-Daten,

Mehr

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN

TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN TeamViewer 9 Handbuch Wake-on-LAN Rev 9.2-12/2013 TeamViewer GmbH Jahnstraße 30 D-73037 Göppingen www.teamviewer.com Inhaltsverzeichnis 1 Über Wake-on-LAN... 3 2 Voraussetzungen... 4 3 Windows einrichten...

Mehr

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden

7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden 7 SharePoint Online und Office Web Apps verwenden Wenn Sie in Ihrem Office 365-Paket auch die SharePoint-Dienste integriert haben, so können Sie auf die Standard-Teamsite, die automatisch eingerichtet

Mehr

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81

Windows 8.1. Grundlagen. Markus Krimm. 1. Ausgabe, Oktober 2013 W81 Windows 8.1 Markus Krimm 1. Ausgabe, Oktober 2013 Grundlagen W81 Mit Windows beginnen 1 Der erste Blick auf den Startbildschirm Nach dem Einschalten des Computers und der erfolgreichen Anmeldung ist der

Mehr

Einrichtung der E-Mail-Dienste

Einrichtung der E-Mail-Dienste ADM/ABL/2008/ Version 1.0, Januar 2008 Wien, 21. Jänner 2008 Einrichtung der E-Mail-Dienste Jeder Benutzer erhält zu seinem Account eine weltweit gültige E-Mail-Adresse. Die E-Mail-Adressen haben das Format

Mehr

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY

Mein eigenes Netzwerk. mit Windows XP. Sehen und Können BENNO JASKY Mein eigenes Netzwerk mit Windows XP Sehen und Können BENNO JASKY Heimnetz mit mehr als zwei Computern 0 Netzwerkverteiler im Überblick Zur Vernetzung von mehr als zwei PCs benötigen Sie einen Netzwerkverteiler.

Mehr

Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP

Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP Error! Style not defined. U N I V E R S I T Ä T KOBLENZ LANDAU Campus Koblenz Gemeinsames Hochschulrechenzentrum Modem-Einwahl in die Universität Koblenz-Landau, Campus Koblenz unter Windows XP Stand:

Mehr

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H

K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H K u r z b e s c h r e i b u n g z u r Ab f r a g e u n d z u m V e r s a n d I h r e r E - M a i l s ü b e r d i e z a - i n t e r n e t G m b H 2001 za-internet GmbH Abfrage und Versand Ihrer Mails bei

Mehr

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation

bnsyncservice Installation und Konfiguration bnnetserverdienst Voraussetzungen: KWP Informationssysteme GmbH Technische Dokumentation bnsyncservice Voraussetzungen: Tobit DAVID Version 12, DVWIN32: 12.00a.4147, DVAPI: 12.00a.0363 Exchange Server (Microsoft Online Services) Grundsätzlich wird von Seiten KWP ausschließlich die CLOUD-Lösung

Mehr

DFÜ-Netzwerk öffnen Neue Verbindung herstellen Rufnummer einstellen bundesweit gültige Zugangsnummer Benutzererkennung und Passwort

DFÜ-Netzwerk öffnen Neue Verbindung herstellen Rufnummer einstellen bundesweit gültige Zugangsnummer Benutzererkennung und Passwort Windows 95/98/ME DFÜ-Netzwerk öffnen So einfach richten Sie 01052surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows 95/98/ME verwenden. Auf Ihrem Desktop befindet sich das Symbol "Arbeitsplatz".

Mehr

Startmenü So einfach richten Sie 010090 surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows XP verwenden.

Startmenü So einfach richten Sie 010090 surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows XP verwenden. Windows XP Startmenü So einfach richten Sie 010090 surfen manuell auf Ihrem PC oder Notebook ein, wenn Sie Windows XP verwenden. Gehen Sie auf Start und im Startmenu auf "Verbinden mit" und danach auf

Mehr

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch

Skyfillers Hosted SharePoint. Kundenhandbuch Skyfillers Hosted SharePoint Kundenhandbuch Kundenhandbuch Inhalt Generell... 2 Online Zugang SharePoint Seite... 2 Benutzerpasswort ändern... 2 Zugriff & Einrichtung... 3 Windows... 3 SharePoint als

Mehr

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss

Kinderschutzsoftware fragfinn-kss Kinderschutzsoftware fragfinn-kss bereitgestellt von Cybits AG Inhalt 1 Was ist zu beachten?...2 1.1 Eigenes Nutzerprofil für Ihr Kind...2 2 Installation der Software...3 2.1 Hinweise bei bereits installierter

Mehr

Netzlaufwerke verbinden

Netzlaufwerke verbinden Netzlaufwerke verbinden Mögliche Anwendungen für Netzlaufwerke: - Bequem per Windows-Explorer oder ähnlichen Programmen Daten kopieren - Ein Netzlaufwerk ist im Windows-Explorer als Festplatte (als Laufwerksbuchstabe,

Mehr

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG

Anleitung zur. Installation und Konfiguration von x.qm. Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Anleitung zur Installation und Konfiguration von x.qm Stand: Februar 2014 Produkt der medatixx GmbH & Co. KG Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Systemvoraussetzungen... 3 SQL-Server installieren... 3 x.qm

Mehr

Einrichten von Windows Live Mail

Einrichten von Windows Live Mail Einrichten von Windows Live Mail Emails werden bei Ihrem E-Mail-Dienstleister (Provider) auf deren Computern (Server) in Postfächern gelagert. Um sich die Emails anzusehen, bieten viele Provider die Möglichkeit,

Mehr

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK.

ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. ANLEITUNG OUTLOOK ADD-IN KONFERENZEN PLANEN, BUCHEN UND ORGANISIEREN DIREKT IN OUTLOOK. INHALT 2 3 1 SYSTEMVORAUSSETZUNGEN 3 2 OUTLOOK 3 3 ADD-IN INSTALLIEREN 4 4 OUTLOOK EINRICHTEN 4 4.1 KONTO FÜR KONFERENZSYSTEM

Mehr

-Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft!

-Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! -Echte und Originale Prüfungsfragen und Antworten aus Testcenter -Machen Sie sich fit für Ihre berufliche Zukunft! http://www.it-pruefungen.de/ Prüfungsnummer: 70-640 Prüfungsname: Windows Server 2008

Mehr

WHS-Freigaben für Apple-Rechner mit MacOS 7-9 einrichten

WHS-Freigaben für Apple-Rechner mit MacOS 7-9 einrichten WHS-Freigaben für Apple-Rechner mit MacOS 7-9 einrichten Da AppleTalk-Netzwerke sich von x86-basierten Netzwerken unterscheiden, müssen Sie beim Einrichten eines AppleTalk-Netzwerks einige besondere Konzepte

Mehr

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt)

(Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie direkt weiter mit 1. Schritt) Vorbemerkungen Copyright : http://www.netopiaag.ch/ Für swissjass.ch nachbearbeitet von Michael Gasser (Nicht unbedingt lesen in den meisten Fällen benötigen Sie keine Infos aus diesem Kapitel Fahren Sie

Mehr

Startup-Anleitung für Macintosh

Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks VIA Version 2.0 Startup-Anleitung für Macintosh Intralinks-Support rund um die Uhr USA: +1 212 543 7800 GB: +44 (0) 20 7623 8500 Zu den internationalen Rufnummern siehe die Intralinks-Anmeldeseite

Mehr

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum

Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Administration Erste Schritte im Brainloop Datenraum Inhalt 1. Überblick... 2 2. Limits anpassen... 2 2.1 Anzahl der Benutzer Lizenzen anpassen. 2 2.2 Zusätzlichen Speicherplatz anpassen. 3 3. Gruppe anlegen...

Mehr

GlobalHonknet.local. Implementieren von IPSec - Verschlüsselung im Netzwerk 27.03.2004 05.04.2004

GlobalHonknet.local. Implementieren von IPSec - Verschlüsselung im Netzwerk 27.03.2004 05.04.2004 GlobalHonknet.local 1 von 37 GlobalHonknet.local 13158 Berlin Implementieren von IPSec - Verschlüsselung im Netzwerk Einrichten der Verschlüsselung unter Verwendung einer PKI 27.03.2004 05.04.2004 GlobalHonknet.local

Mehr

3 Active Directory installieren

3 Active Directory installieren 3 Active Directory installieren In diesem Kapitel gehe ich auf die neuen Active Directory-Funktionen im Einsatz mit Windows Server 2008 ein. Die Funktion eines Domänen-Controllers wird in Windows Server

Mehr

1 Verwalten einer Serverumgebung

1 Verwalten einer Serverumgebung Einführung 1 Verwalten einer Serverumgebung Lernziele: Verstehen der Voraussetzungen für die Serververwaltung Erlernen der Remoteverwaltung mit Hilfe der Computerverwaltungskonsole Remoteadministration

Mehr

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface

ClouDesktop 7.0. Support und Unterstützung. Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface ClouDesktop 7.0 Installation der Clientsoftware und Nutzung über Webinterface Version 1.07 Stand: 22.07.2014 Support und Unterstützung E-Mail support@anyone-it.de Supportticket helpdesk.anyone-it.de Telefon

Mehr

Outlook 2010 einrichten

Outlook 2010 einrichten Outlook 2010 einrichten Haben Sie alle Informationen? Outlook 2002 starten Für die Installation eines E-Mail Kontos in Microsoft Outlook 2002 benötigen Sie die entsprechenden Konto-Daten, welche Ihnen

Mehr

Merkblatt 6-6 bis 6-7

Merkblatt 6-6 bis 6-7 Modul 6 - Drucken unter Windows 2003/XP Merkblatt 6-6 bis 6-7 Drucken unter Windows 2003/XP Man unterscheidet zwischen Lokalen Druckern und Netzwerkdruckern: Lokale Drucker werden über eine Schnittstelle

Mehr

5.3.5.3 Übung - Fernzugriff und Remoteunterstützung in Windows Vista

5.3.5.3 Übung - Fernzugriff und Remoteunterstützung in Windows Vista IT-Essentials 5.0 5.3.5.3 Übung - Fernzugriff und Remoteunterstützung in Windows Vista Einführung Drucken Sie diese Übung aus und führen Sie sie durch. In dieser Übung stellen Sie eine Remoteverbindung

Mehr

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS

Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Unterrichtseinheit 13: Bereitstellen von Windows 2000 Professional mit Hilfe von RIS Die Remoteinstallationsdienste (Remote Installation Services, RIS) bilden die Grundlage der Windows2000-Remote-Betriebssysteminstallation.

Mehr