UNTERSUCHUNGSBERICHT

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1 Ingenieurbüro für Schall- und Wärmeschutz Wolfgang Rink Dipl.-Ing. Sachverständiger für Schall- und Wärmeschutz Postfach 31, Reute Schwarzwaldstraße 37, Reute Telefon ( ) Telefax ( ) Bauakustik Raumakustik Immissionsschutz Thermische Bauphysik UNTERSUCHUNGSBERICHT Nr. 5671/317 vom Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Prognose und Beurteilung der Straßenverkehrslärmeinwirkung Auftraggeber Bürgermeisteramt Waldkirch Marktplatz Waldkirch

2 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 INHALTSVERZEICHNIS 1. VORBEMERKUNGEN Aufgabenstellung Ausgangsdaten Quellen 2 2. AUSGANGSSITUATION Örtliche und bauplanungsrechtliche Gegebenheiten Verkehrstechnische Situation 3 3. SCHALLTECHNISCHE BEURTEILUNGSKRITERIEN Beiblatt 1 zu DIN Teil Verkehrslärmschutzverordnung DIN SCHALLEMISSIONEN Rechenverfahren Randbedingungen Emissionspegel 8 5. SCHALLAUSBREITUNG Rechenverfahren Randbedingungen SCHALLIMMISSIONEN SCHALLSCHUTZMASSNAHMEN KONSEQUENZEN UND EMPFEHLUNGEN ZUSAMMENFASSUNG 14 Anlagen: 10 ub317_1/ja/kl

3 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ VORBEMERKUNGEN 1.1 Aufgabenstellung Die Stadt Waldkirch plant die Aufstellung des Bebauungsplans "Lange Straße Elz" in Waldkirch. Das Plangebiet wird von der "Lange Straße" tangiert. Da diese Straße ein erhebliches Verkehrsaufkommen aufweist, außerdem die innerhalb des Plangebiets bereits bestehende Bebauung bzw. die im Bebauungsplan festzusetzenden Baugrenzen/Baulinien z. T. unmittelbar an diese Straße heranreichen, sind die durch den Kraftfahrzeugverkehr auf der "Lange Straße" verursachten Immissionspegel innerhalb der zur Überplanung vorgesehenen Flächen zu prognostizieren und mit den für die Bauleitplanung maßgebenden Referenzwerten zu vergleichen. Aufgrund der örtlichen und baulichen Gegebenheiten, d. h. insbesondere aufgrund der derzeit bereits unmittelbar an die "Lange Straße" heranreichenden Bebauung kann mit abschirmenden Maßnahmen keine Reduzierung der Verkehrslärmeinwirkung auf die der "Lange Straße" nächstbenachbarten Gebäude erreicht werden. In der vorliegenden Untersuchung sind deshalb alle von einer Überschreitung der jeweils maßgebenden Referenzwerte betroffenen Flächen zu ermitteln; für die Fassaden der auf diesen Flächen geplanten bzw. bestehenden Gebäude ist im Hinblick auf die Festsetzung von "passiven" Schallschutzmaßnahmen der die jeweilige Außenlärmeinwirkung kennzeichnende Lärmpegelbereich anzugeben. 1.2 Ausgangsdaten Von der Stadtverwaltung Waldkirch wurden der Entwurf des Bebauungsplans "Lange Straße Elz" als pdf-datei (Plandatum: ) sowie die Ergebnisse einer Verkehrszählung vom Dienstag, , in der "Lange Straße" und der vom Ingenieurbüro Braunstein und Berndt GmbH, Backnang, erstellte Bericht "Lärmkartierung/Lärmaktionsplan Stadt Waldkirch und Gutach im Breisgau 2013/2014" vom (Proj.-Nr. 13-GS-027) zur Verfügung gestellt.

4 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ Quellen [1] BauNVO ( / ) "Verordnung über die bauliche Nutzung der Grundstücke (Baunutzungsverordnung)" [2] Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 ( ) "Schallschutz im Städtebau; Berechnungsverfahren; Schalltechnische Orientierungswerte für die städtebauliche Planung" [3] Verkehrslärmschutzverordnung BImSchV ( / ) "Sechzehnte Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes" [4] Lärmfibel ( ) "Städtebauliche Lärmfibel Online, Hinweise für die Bauleitplanung" ( - Wirtschaftsministerium Baden-Württemberg [5] BImSchG ( / ) "Gesetz zum Schutz vor schädlichen Umwelteinwirkungen durch Luftverunreinigungen, Geräusche, Erschütterungen und ähnliche Vorgänge (Bundes-Immissionsschutzgesetz)" [6] Bekanntmachung des Baden-Württembergischen Wirtschaftsministeriums über die Einführung technischer Baubestimmungen; hier: Norm DIN 4109 Schallschutz im Hochbau - Ausgabe November 1989 vom AZ: VI /6 [7] DIN 4109 ( / ) Schallschutz im Hochbau; Anforderungen und Nachweise" [8] DIN Teil 1 ( ) "Schallschutz im Städtebau; Berechnungsverfahren" [9] RLS-90 ( / / ) "Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen" - ISBN [10] Verkehrswege-Schallschutzmaßnahmenverordnung BImSchV ( ) "Vierundzwanzigste Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes"

5 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ AUSGANGSSITUATION 2.1 Örtliche und bauplanungsrechtliche Gegebenheiten In Anlage 1 ist der Entwurf des zeichnerischen Teils des Bebauungsplans "Lange Straße Elz" wiedergegeben. Das Plangebiet setzt sich gemäß Darstellung in Anlage 1 aus der Teilfläche A im Westen entlang der Adenauerstraße und der Teilfläche B im Osten zusammen. Beide Teilflächen A und B sollen als "Mischgebiet" (MI) gemäß 6 BauNVO [1] ausgewiesen werden. 2.2 Verkehrstechnische Situation In dem vom Ingenieurbüro Braunstein und Berndt GmbH erstellten Lärmaktionsplan wird für die "Lange Straße" im hier interessierenden Streckenabschnitt eine durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke (DTV) von Kfz/24 h angegeben. Der Lkw-Anteil "tags" (p t ) beträgt 0,5 %, der Lkw-Anteil "nachts" (p n ) 0 %. Für den Streckenabschnitt der Freiburger Straße unmittelbar westlich der lichtzeichengeregelten Kreuzung Lange Straße/Adenauerstraße/ Freiburger Straße/Freie Straße werden im o. g. Lärmaktionsplan Werte von DTV = Kfz/24 h, p t = 2,3 % und p n = 0 % angegeben. In der von der Stadt Waldkirch vorgelegten Auswertung einer Verkehrszählung vom wurden für die "Lange Straße" folgende Werte ermittelt: DTV = Kfz/24 h p t = 0,6 % Derzeit beträgt die zulässige Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf der "Lange Straße" v zul = 50 km/h. Gemäß den Angaben im Lärmaktionsplan soll aber bereits kurzfristig die Fahrzeughöchstgeschwindigkeit auf v zul = 30 km/h begrenzt werden. Gemäß fernmündlicher Rücksprache mit der Stadtverwaltung Waldkirch, Herrn Heimann, soll in

6 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 4 der vorliegenden Ausarbeitung von dieser Begrenzung auf v zul = 30 km/h ausgegangen werden. 3. SCHALLTECHNISCHE ANFORDERUNGEN 3.1 Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 In Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 [2] werden - abhängig von der Art der baulichen Nutzung am Einwirkungsort - Orientierungswerte für die Bauleitplanung angegeben, deren Einhaltung oder Unterschreitung als "wünschenswert" bezeichnet wird, "... um die mit der Eigenart des betreffenden Baugebietes oder der betreffenden Baufläche verbundene Erwartung auf angemessenen Schutz vor Lärmbelastungen zu erfüllen". U. a. für die hier interessierende Gebietskategorie werden diese Orientierungswerte in Anlage 2, oben, für die Beurteilungszeiträume "tags" (6.00 bis Uhr) und "nachts" (22.00 bis 6.00 Uhr) aufgeführt. Weiter wird im o. g. Beiblatt ausgeführt, dass bei zwei angegebenen Nachtwerten der niedrigere für Industrie-, Gewerbe- und Freizeitlärm sowie für Geräusche von vergleichbaren öffentlichen Betrieben gelten soll; der höhere Orientierungswert für die Nachtzeit ist somit maßgebend für die Beurteilung von Verkehrslärmeinwirkungen. Die in Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 genannten Orientierungswerte "... haben vorrangig Bedeutung für die Planung von Neubaugebieten mit schutzbedürftigen Nutzungen und für die Neuplanung von Flächen, von denen Schallemissionen ausgehen und auf vorhandene oder geplante schutzbedürftige Nutzungen einwirken können..." Zur Anwendung der Orientierungswerte wird im o. g. Regelwerk [2] weiter ausgeführt: "Der Belang des Schallschutzes ist bei der in der städtebaulichen Planung erforderlichen Abwägung der Belange als ein wichtiger Planungsgrundsatz neben anderen Belangen - z. B. dem Gesichtspunkt der Erhaltung überkommener Stadtstrukturen - zu verstehen. Die Abwägung kann in bestimmten Fäl-

7 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 5 len bei Überwiegen anderer Belange - insbesondere in bebauten Gebieten - zu einer entsprechenden Zurückstellung des Schallschutzes führen." 3.2 Verkehrslärmschutzverordnung In der Verkehrslärmschutzverordnung BImSchV [3] werden Immissionsgrenzwerte festgelegt, welche beim Bau oder der wesentlichen Änderung von Straßen und Schienenwegen anzuwenden sind. In der vom Innenministerium Baden-Württemberg herausgegebenen "städtebaulichen Lärmfibel" [4] wird ausgeführt, dass bei Überschreitung der in Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 genannten Orientierungswerte auch im Rahmen der Bauleitplanung zumindest die Einhaltung der in der Verkehrslärmschutzverordnung definierten Immissionsgrenzwerte anzustreben ist, da diese die Schwelle zur "schädlichen Umwelteinwirkung" gemäß Bundes-Immissionsschutzgesetz [5] kennzeichnen; wörtlich heißt es: "In diesem Bereich zwischen dem in der Bauleitplanung nach dem Verursacherprinzip möglichst einzuhaltenden schalltechnischen Orientierungswert nach DIN Beiblatt 1 und dem entsprechenden Immissionsgrenzwert nach der 16. BImSchV besteht für die Gemeinden bei plausibler Begründung ein Planungsspielraum, um in den vielen Fällen, bei denen in Ermangelung anderer geeigneter Flächen geplante Wohnbebauung an bestehende Verkehrswege heranrückt, die erforderlichen Darstellungen und Festsetzungen treffen zu können. Auch eine Überschreitung der Grenzwerte ist grundsätzlich denkbar, da der sachliche Geltungsbereich der 16. BImSchV den Fall einer an eine bestehende Straße heranrückenden Bebauung nicht umfasst und die städtebauliche Planung erheblichen Spielraum zur Verfügung hat. Bei der Neuplanung eines Wohngebietes dürfte allerdings nur eine besondere Begründung die einer sachgerechten Abwägung standhaltenden Argumente für eine Lärmexposition jenseits der Grenze 'schädlicher Umwelteinwirkung' liefern können." In der Verkehrslärmschutzverordnung werden die in Anlage 2, unten, aufgelisteten Immissionsgrenzwerte angegeben.

8 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ DIN 4109 In der Bekanntmachung des baden-württembergischen Wirtschaftsministeriums über die Einführung der Norm DIN Schallschutz im Hochbau [6] wird im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens ein entsprechender Nachweis über die ausreichende Luftschalldämmung der zum Einsatz vorgesehenen Außenbauteile gefordert, wenn "a) der Bebauungsplan festsetzt, dass Vorkehrungen zum Schutz vor Außenlärm am Gebäude zu treffen sind ( 9 Abs. 1 Nr. 24 BauGB) oder b) der sich aus amtlichen Lärmkarten oder Lärmminderungsplänen nach 47a des Bundes-Immissionsschutzgesetzes ergebende 'maßgebliche Außenlärmpegel' (Abschnitt 5.5 der Norm DIN 4109) auch nach den vorgesehenen Maßnahmen zur Lärmminderung... gleich oder höher ist als - 56 db(a) bei Bettenräumen in Krankenhäusern und Sanatorien, - 61 db(a) bei Aufenthaltsräumen in Wohnungen, Übernachtungsräumen, Unterrichtsräumen und ähnlichen Räumen, - 66 db(a) bei Büroräumen und ähnlichen Räumen." Um Menschen während ihres Aufenthalts in Gebäuden vor der Einwirkung von Außenlärm zu schützen, werden in der DIN 4109 [7] Anforderungen an die Schalldämmung von Außenbauteilen in Abhängigkeit u. a. vom "maßgeblichen Außenlärmpegel" vor der jeweiligen Fassade und von der Art der Raumnutzung festgelegt. Bei der Ermittlung von Verkehrslärmeinwirkungen ist der Beurteilungspegel "tags" nach der damals gültigen Ausgabe der DIN Teil 1 [8] zu bestimmen. Für eine detaillierte rechnerische Prognose wird in dieser Norm u. a. auf die "Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen" verwiesen, nach deren aktueller Fassung die Berechnungen in der vorliegenden Ausarbeitung durchgeführt wurden.

9 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ SCHALLEMISSIONEN 4.1 Rechenverfahren Der durch den Kraftfahrzeugverkehr auf einer öffentlichen Straße in 25 m Entfernung von der Mitte des nächstgelegenen Fahrstreifens bei freier Schallausbreitung verursachte Mittelungspegel L (25) m wird gemäß den Richtlinien für den Lärmschutz an Straßen - RLS-90 [9] für den (idealisierten) Fall einer zulässigen Höchstgeschwindigkeit von v zul = 100 km/h und eines Fahrbahnbelags aus nicht geriffeltem Gussasphalt in Abhängigkeit von der maßgebenden stündlichen Verkehrsstärke (M) auf der jeweiligen Richtungsfahrbahn und dem Lkw-Anteil (p) rechnerisch ermittelt. Durch Korrekturwerte werden abweichende Randbedingungen bezüglich Fahrbahnoberfläche (D StrO ) und zulässiger Höchstgeschwindigkeiten (D v ) ebenso berücksichtigt wie die erhöhte Schallemission in Streckenabschnitten mit einer Fahrbahnlängsneigung von mehr als 5 % (D Stg ). Aus dem Mittelungspegel L (25) m und diesen Korrekturwerten wird der die Schallemission der betreffenden Richtungsfahrbahn kennzeichnende Emissionspegel L m,e gebildet. Entsprechend der zeitlichen Unterscheidung bei den Orientierungswerten und Immissionsgrenzwerten müssen auch die Emissionspegel für die Zeiträume "tags" (6.00 bis Uhr) und "nachts" (22.00 bis 6.00 Uhr) bestimmt werden. 4.2 Randbedingungen Gemäß Anhang A.3 zur DIN 4109 [7] hat die Ermittlung des maßgeblichen Außenlärmpegels "... unter Berücksichtigung der langfristigen Entwicklung der Belastung (5 bis 10 Jahre)..." zu erfolgen; in der Begründung der Bundesregierung zum Entwurf der Verkehrslärmschutzverordnung [3] wird von einem Prognosezeitraum von 10 bis 20 Jahren ausgegangen. In Abschnitt 2.2 wurden die im Lärmaktionsplan der Stadt Waldkirch angesetzten Verkehrsstärkedaten sowie die aus einer Verkehrszählung vom ermittelten Verkehrsstärken angegeben. Im Folgenden werden die schalltechnisch ungünstige-

10 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 8 ren, auf der Grundlage der Verkehrszählung vom bestimmten Daten berücksichtigt. Auf eine Hochrechnung dieser Daten auf ein Prognosejahr (z. B. 2025) wird verzichtet. Für die Freiburger Straße wird die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke aus dem Lärmaktionsplan übernommen, d. h. DTV = Kfz/24 h. Anmerkung: Im Regelfall ist aufgrund der allgemeinen Verkehrsentwicklung auch für die hier interessierenden Straßen von einer Verkehrszunahme bis zum Prognosejahr 2025 auszugehen. Allerdings wird die Beschränkung der zulässigen Fahrzeughöchstgeschwindigkeit mutmaßlich zu einer Reduzierung des Durchfahrverkehrs führen. In der vorliegenden Ausarbeitung wird angenommen, dass sich diese beiden Faktoren in erster Näherung gegenseitig aufheben. Die maßgebende stündliche Verkehrsstärke M wird aus dem Wert der durchschnittlichen täglichen Verkehrsstärke DTV mit Hilfe der in Tabelle 3 der RLS-90 für "Gemeindestraßen" angegebenen Faktoren bestimmt. Der Korrekturwert für unterschiedliche Fahrbahnoberflächen wird mit D StrO = 0 db(a) ("nicht geriffelter Gussasphalt, Asphaltbeton oder Splittmastixasphalt" gemäß Tabelle 4 der RLS-90) angenommen. 4.3 Emissionspegel Mit den genannten Ausgangsdaten und Randbedingungen wurden unter Anwendung der in den RLS-90 angegebenen Gleichungen folgende Werte für die durchschnittliche tägliche Verkehrsstärke DTV, die maßgebende stündliche Verkehrsstärke M, den Lkw-Anteil p, den Korrekturwert für unterschiedliche zulässige Höchstgeschwindigkeiten D v sowie für den durch den Fahrzeugverkehr auf der "Lange Straße" und der Freiburger Straße verursachten Emissionspegel L m,e für die Tageszeit (t) und die Nachtzeit (n) ermittelt: Straße DTV M p v zul D v L m,e Kfz/24 h Kfz/h % km/h db(a) db(a) t n t n Pkw Lkw t n t n "Lange" , ,5-8,8 57,9 50,0 Freiburger , ,6-6,6 62,2 53,0

11 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 9 Die den beiden Richtungsfahrbahnen der "Lange Straße" und der Freiburger Straße zuzuordnenden Emissionspegel sind jeweils um 3 db(a) niedriger als die o. g. Werte für die Gesamtbelastung. 5. SCHALLAUSBREITUNG 5.1 Rechenverfahren Der durch einen lärmemittierenden Vorgang an einem bestimmten Einwirkungsort hervorgerufene Immissionspegel ist abhängig vom jeweiligen Emissionspegel und den Schallausbreitungsbedingungen auf der Ausbreitungsstrecke zwischen den Schallquellen und dem betrachteten Einwirkungsort. Einflussgrößen auf die Schallausbreitungsbedingungen im allgemeinen Fall sind: Länge des Schallausbreitungsweges Luft- und Bodenabsorption sowie Witterung Schallabschirmung durch Bebauung auf dem Schallausbreitungsweg Schallreflexionen an Gebäudefassaden in der Umgebung des Schallausbreitungsweges Die Berechnung der Schallausbreitung erfolgt mit Hilfe des entsprechend den Rechenvorschriften der RLS-90 vom Ingenieurbüro Braunstein und Berndt GmbH, Backnang, entwickelten Rechenprogramms SOUNDPLAN. Linienschallquellen werden mit diesem Programm in Teile zerlegt, deren Abmessungen klein gegenüber ihrem Abstand zum nächstgelegenen interessierenden Immissionsort sind. Anhand der entsprechend den vorliegenden Plänen in den Rechner eingegebenen Koordinaten wird dort ein Geländemodell simuliert. Für jeden zu untersuchenden Immissionsort werden zunächst die maßgeblich zur Lärmeinwirkung beitragenden Schallquellen erfasst und anschließend die durch Direktschallausbreitung verursachten und durch Beugung bzw. Reflexionen beeinflussten Immissionsbeiträge dieser Schallquellen bestimmt. Durch Aufsummieren dieser Immissionsanteile ergibt

12 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ sich jeweils der am Einwirkungsort durch die berücksichtigten Schallquellen verursachte Immissionspegel. 5.2 Randbedingungen Die nachfolgend genannten Randbedingungen wurden bei der vorliegenden Untersuchung vereinfachend festgelegt: Gemäß den Angaben in den RLS-90 [9] wird der maßgebende Immissionsort " bei Gebäuden in Höhe der Geschossdecke (0,2 m über Fensteroberkante) des zu schützenden Raumes angenommen". Im vorliegenden Fall wurden die das Erdgeschoss- sowie das 1. und 2. Obergeschossniveau kennzeichnenden Immissionsorte mit einer Höhe von h EG = 3,2 m bzw. h 1.OG = 6,0 m und h 2.OG = 8,8 m über dem bestehenden Geländeniveau angesetzt. Für alle Gebäudefassaden wurde die "Korrektur zur Berücksichtigung der Absorptionseigenschaften von reflektierenden Flächen" in Anlehnung an die Angaben in Tabelle 7 der RLS-90 [9] mit einem Wert von D E = -1 db(a) angenommen. Für die lichtzeichengeregelte Kreuzung Lange Straße/Adenauer Straße/ Freiburger Straße/Freie Straße wurde bei der Ermittlung des Beurteilungspegels der in Tabelle 2 der RLS-90 angegebene Zuschlag angesetzt. Die im Rahmen der schalltechnischen Prognose berücksichtigten Objekte werden im Lageplan in Anlage 3 grafisch dargestellt. 6. SCHALLIMMISSIONEN In den Anlagen 4 und 5 ist die Straßenverkehrslärmeinwirkung beispielhaft für eine Höhe von 6 m über Geländeniveau (ca. 1. Obergeschoss) grafisch dargestellt. Bei den Berechnungen wurde von freier Schallausbreitung innerhalb des Plangebiets ausgegangen, d. h., Schallreflexionen an bestehenden Gebäuden innerhalb der Teilflächen A und B sowie eine Abschirmung durch diese Gebäude blieb außer Betracht. Außerhalb des Plangebiets gelegene Gebäude wurden allerdings bei der Schallausbreitung als abschirmende und reflektierende Objekte berücksichtigt.

13 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ Die grafische Darstellung in den Anlagen 4 und 5 beschränkt sich auf die Situation im 1. Obergeschoss; in den übrigen Geschosslagen liegen jedoch vergleichbare Verhältnisse vor. Die Orientierungswerte von Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 von 60 db(a) "tags" und 50 db(a) "nachts" werden vor der Südostfassade der Bebauung entlang der "Lange Straße" erheblich überschritten, und zwar um ca. 8 db(a) "tags" und 10 db(a) "nachts" in Teilfläche A sowie um ca. 5 db(a) "tags" und 7 db(a) "nachts" in Teilfläche B. Auch die Immissionsgrenzwerte der Verkehrslärmschutzverordnung von 64 db(a) "tags" und 54 db(a) "nachts" werden vor diesen zur "Lange Straße" orientierten Fassaden überschritten. Deshalb sind Schallschutzmaßnahmen zwingend erforderlich bei Neubauten oder bei einer Sanierung von Gebäuden innerhalb des Plangebiets "Lange Straße Elz". 7. SCHALLSCHUTZMASSNAHMEN Da "aktive" Schallschutzmaßnahmen an der "Lange Straße" in Form von Lärmschutzwänden oder -wällen nicht möglich sind, muss zumindest durch "passive" Maßnahmen, d. h. durch den Einsatz von Gebäudeaußenbauteilen mit einer hinreichenden Luftschalldämmung, sichergestellt werden, dass der in das jeweilige Gebäudeinnere übertragene Lärm auf ein zumutbares Maß begrenzt wird. Anforderungen an die Luftschalldämmung von Außenbauteilen werden in Tabelle 8 der bauordnungsrechtlich eingeführten DIN 4109 in Abhängigkeit von der Raumnutzung und von der Zuordnung der betreffenden Fassade zu einem der dort definierten "Lärmpegelbereiche" angegeben. Diese Lärmpegelbereiche weisen eine Klassenbreite von 5 db(a) auf und sind ihrerseits dem "maßgeblichen Außenlärmpegel" zugeordnet. Der durch den Straßenverkehr verursachte maßgebliche Außenlärmpegel ist gemäß Festlegung in Abschnitt 5.5 der DIN 4109 identisch mit dem um 3 db(a) erhöhten, rechnerisch ermittelten Wert für den Beurteilungspegel "tags".

14 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ Der in Tabelle 8 der DIN 4109 jeweils geforderte Wert der Luftschalldämmung (erf. R' w,res ) für Gebäudeaußenbauteile in Abhängigkeit von der Raumnutzung wird in der nachfolgend wiedergegebenen Tabelle angegeben. Anforderungen an die Luftschalldämmung von Außenbauteilen Lärmpegelbereich I II III IV V VI VII maßgeblicher Außenlärmpegel bis bis bis bis bis bis > in db(a) Raumarten: Bettenräume in Krankenanstalten und Sanatorien erf. R' w,res in db ) 2) Aufenthaltsräume in Wohnungen, Übernachtungsräume in Beherbergungsstätten, Unterrichtsräume und ähnliches erf. R' w,res in db ) Büroräume 1) und ähnliches erf. R' w,res ) An Außenbauteile von Räumen, bei denen der eindringende Außenlärm aufgrund der in den Räumen ausgeübten Tätigkeiten nur einen untergeordneten Beitrag zum Innenraumpegel leistet, werden keine Anforderungen gestellt. 2) Die Anforderungen sind hier aufgrund der örtlichen Gegebenheiten festzulegen. Wenn das Verhältnis der gesamten Außenfläche eines Raums (S W+F ) zu seiner Grundfläche (S G ) einen Wert von S W+F /S G 0,8 aufweist, so ist zu dem in dieser Tabelle genannten Wert für das erforderliche resultierende Schalldämm-Maß erf. R' w,res der in Tabelle 9 der DIN 4109 angegebene Korrekturwert zu addieren. Ausgehend von der derzeitigen Bebauung wurde in den Anlagen 6 bis 8 geschossweise die durch den Fahrzeugverkehr auf der "Lange Straße" und der Freiburger Straße verursachte Lärmeinwirkung auf einzelne Fassaden rechnerisch bestimmt und die daraus resultierende Zuordnung der Fassaden zum jeweiligen Lärmpegelbereich für das Erd-, 1. und 2. Obergeschoss grafisch dargestellt.

15 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ Im Bereich von Innenhöfen ist generell eine Zuordnung zu den Lärmpegelbereichen I oder II anzusetzen. Falls aufgrund von Baulücken jedoch von der Bebauung in 2. oder 3. Reihe noch freie Sichtverbindung zur "Lange Straße" besteht, kann näherungsweise die Lärmeinwirkung aus den Anlagen 4 und 5 abgeschätzt werden. Die Zuordnung von Teilflächen des Plangebiets zu den einzelnen Lärmpegelbereichen ist - ausgehend von den in Anlage 4 dargestellten Immissionspegeln "tags" - bei der angenommenen freien Schallausbreitung innerhalb des Plangebiets in Anlage 9 beispielhaft für eine Höhe von 6 m (ca. 1. Obergeschoss) dargestellt. Vom Planer eines Gebäudes kann im Rahmen des Baugenehmigungsverfahrens auf der Basis der grafischen Darstellung der Lärmpegelbereiche in den Anlagen 6 bis 9 in Kenntnis des konkreten Gebäudestandorts sowie insbesondere der geplanten Raumnutzung und Raumgeometrie die erforderliche Luftschalldämmung der Gebäudeaußenbauteile ermittelt und deren Einhaltung durch die Wahl entsprechender Bauelemente sichergestellt werden. Die DIN 4109 [7] gewährleistet einen hinreichenden Schutz vor Außenlärmeinwirkung nur bei geschlossenen Außenbauteilen. Gemäß dem in Abschnitt 3.2 der vorliegenden Ausarbeitung wiedergegebenen Zitat aus der städtebaulichen Lärmfibel [4] kennzeichnen die Immissionsgrenzwerte der Verkehrslärmschutzverordnung die Grenze zur "schädlichen Umwelteinwirkung". In Anlehnung an die im vorliegenden Fall zwar nicht maßgebende, jedoch in etwa die "allgemein anerkannten Regeln der Technik" repräsentierende 24. BImSchV [10] gehört bei einer Überschreitung der Immissionsgrenzwerte zu den Schallschutzmaßnahmen "... auch der Einbau von Lüftungseinrichtungen in Räumen, die überwiegend zum Schlafen benutzt werden, und in schutzbedürftigen Räumen mit Sauerstoff verbrauchender Energiequelle". D. h., zum Schlafen genutzte Räume sowie Räume mit Sauerstoff verbrauchender Energiequelle, welche sich in den von einer Überschreitung der Immissionsgrenzwerte betroffenen Fassadenabschnitten befinden und nur über diese Fassadenabschnitte natürlich belüftet werden können, müssen eine mechanische Lüftungsanlage aufweisen. Von einer Überschreitung der Immissionsgrenzwerte der Immissionsgrenzwerte der Ver-

16 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ kehrslärmschutzverordnung betroffen sind im vorliegenden Fall gemäß Darstellung in Anlage 10 alle Südostfassaden der unmittelbar entlang der "Lange Straße" errichteten Gebäude. 8. KONSEQUENZEN UND EMPFEHLUNGEN Im Bebauungsplan sind die Fassaden bzw. Flächen zu kennzeichnen, innerhalb derer durch "passive" Schallschutzmaßnahmen der ins Gebäudeinnere übertragene Verkehrslärm auf ein zumutbares Maß begrenzt werden muss. In Anlehnung an das in Abschnitt 3.3 wiedergegebene Zitat aus der einschlägigen Bekanntmachung des Baden-Württembergischen Wirtschaftsministeriums sind die in den Anlagen 6 bis 9 dem Lärmpegelbereich III und höher (Außenlärmpegel 61 db(a)) zuzuordnenden Flächen entsprechend zu kennzeichnen. Da außerdem vor einzelnen Fassaden die Immissionsgrenzwerte der Verkehrslärmschutzverordnung überschritten werden, ist für die in diesen Fassaden angeordneten schutzbedürftigen Räume ein ausreichender Luftaustausch durch ein geeignetes Lüftungssystem sicherzustellen. Diese Anforderung gilt zumindest für zum Schlafen genutzte Räume und für Räume mit sauerstoffverbrauchender Energiequelle. Die von einer Überschreitung der Immissionsgrenzwerte betroffenen Fassadenabschnitte sind in Anlage 10 gekennzeichnet. 9. ZUSAMMENFASSUNG In der vorliegenden Ausarbeitung wurde die durch den Kraftfahrzeugverkehr auf der "Lange Straße" und der Freiburger Straße verursachte Lärmeinwirkung auf den räumlichen Geltungsbereich des Bebauungsplans "Lange Straße Elz" prognostiziert und durch Vergleich mit den jeweils maßgebenden Referenzwerten beurteilt. Der Verkehr auf der "Lange Straße" führt innerhalb des Planungsgebiets zu einer Überschreitung der Orientierungswerte von Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 sowie der

17 Untersuchungsbericht Nr. 5671/ Immissionsgrenzwerte der Verkehrslärmschutzverordnung. Da die Errichtung eines Schallschirms entlang der "Lange Straße" nicht möglich ist, muss im Bebauungsplan zumindest die Durchführung "passiver" Schallschutzmaßnahmen gefordert werden, um sicherzustellen, dass durch den Einsatz von Gebäudeaußenbauteilen mit einer hinreichenden Luftschalldämmung der in schutzbedürftige Räume von Gebäuden übertragene Verkehrslärm auf ein zumutbares Maß begrenzt wird. Die jeweilige Anforderung an die Luftschalldämmung ist entsprechend den Festlegungen in DIN 4109 abhängig von der Art der Raumnutzung, der Raumgeometrie und der Zuordnung der Außenbauteile zum jeweils maßgebenden Außenlärmpegel bzw. zu dem in derselben Norm definierten Lärmpegelbereich. Die als Grundlage für die Ermittlung der erforderlichen Luftschalldämmung von Außenbauteilen dienende Zuordnung einzelner Flächen bzw. Fassaden zum jeweiligen Lärmpegelbereich ist in den Anlagen 6 bis 9 grafisch dargestellt. Ingenieurbüro für Schall- und Wärmeschutz Wolfgang Rink (Rink) (Dr. Jans)

18 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 1 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - modifizierter Auszug aus dem von der Stadtverwaltung Waldkirch überlassenen Entwurf des zeichnerischen Teils des Bebauungsplans

19 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 2 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Orientierungswerte und Immissionsgrenzwerte Schalltechnische Orientierungswerte für die städtebauliche Planung gem. Beiblatt 1 zu DIN Teil 1 Gebietskategorie Orientierungswerte in db(a) tags nachts a) reine Wohngebiete, Wochenendhausgebiete, Ferienhausgebiete bzw. 35 b) allgemeine Wohngebiete, Kleinsiedlungsgebiete, Campingplatzgebiete bzw. 40 c) Friedhöfe, Kleingartenanlagen und Parkanlagen d) besondere Wohngebiete bzw. 40 e) Dorfgebiete, Mischgebiete bzw. 45 f) Kerngebiete, Gewerbegebiete bzw. 50 g) Sondergebiete, "soweit sie schutzbedürftig sind, je nach Nutzungsart" 45 bis bis 65 Immissionsgrenzwerte gem. Verkehrslärmschutzverordnung 2 Schutzkategorie Immissionsgrenzwerte in db(a) tags nachts 1. an Krankenhäusern, Schulen, Kurheimen und Altenheimen in reinen und allgemeinen Wohngebieten, Kleinsiedlungsgebieten in Kern-, Dorf- und Mischgebieten in Gewerbegebieten 69 59

20 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 3 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - grafische Darstellung des Plangebiets mit den Geltungsbereichen Teil A und Teil B sowie der bei der rechnerischen Prognose der Verkehrslärmeinwirkung berücksichtigten Objekte; Erläuterungen siehe Text, Abschnitte 2, 4 und 5

21 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 4 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Lageplan mit flächenhafter Darstellung der in 6 m Höhe über Geländeniveau durch den Kraftfahrzeugverkehr auf der "Lange Straße" und der Freiburger Straße verursachten Beurteilungspegel "tags" bei Annahme freier Schallausbreitung im Plangebiet; Erläuterungen siehe Text, Abschnitt 6

22 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 5 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Lageplan mit flächenhafter Darstellung der in 6 m Höhe über Geländeniveau durch den Kraftfahrzeugverkehr auf der "Lange Straße" und der Freiburger Straße verursachten Beurteilungspegel "nachts" bei Annahme freier Schallausbreitung im Plangebiet; Erläuterungen siehe Text, Abschnitt 6

23 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 6 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Lageplan mit Eintragung der vor ausgewählten Gebäudefassaden im Erdgeschoss ermittelten Lärmpegelbereiche gemäß DIN 4109; Erläuterungen siehe Text, Abschnitt 7

24 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 7 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Lageplan mit Eintragung der vor ausgewählten Gebäudefassaden im 1. Obergeschoss ermittelten Lärmpegelbereiche gemäß DIN 4109; Erläuterungen siehe Text, Abschnitt 7

25 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 8 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Lageplan mit Eintragung der vor ausgewählten Gebäudefassaden im 2. Obergeschoss ermittelten Lärmpegelbereiche gemäß DIN 4109; Erläuterungen siehe Text, Abschnitt 7

26 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 9 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Lageplan mit flächenhafter Darstellung der Lärmpegelbereiche in 6 m Höhe (1. Obergeschoss) über Gelände bei freier Schallausbreitung innerhalb des Plangebiets; Erläuterungen siehe Text, Abschnitt 7

27 Untersuchungsbericht Nr. 5671/317 Anlage 10 Bebauungsplan "Lange Straße Elz" in Waldkirch - Kennzeichnung der Fassaden, die von einer Überschreitung des Immissionsgrenzwerts "nachts" der Verkehrslärmschutzverordnung betroffen sind; Erläuterungen siehe Text, Abschnitt 7

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