-Offenes Klima schaffen -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion. -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen

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1 RAA/ Eltern Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Beiderseits Motivation heben -Entscheidung der Lehreru. Schulkonferenz Legitimation Teil des Schulprogramms -niedrigschwellige Nachfragen -Interne Öffnung der Institution, z.b. Rucksack als Implusgeber/Grundlage -Schule muss Schwächen/Bedarfe benennen -Eltern abholen, wo sie sind -Offenheit -Netzwerke bilden Zugänge haben sich in der Praxis bereits bewährt? -Übergänge sinnvoll gestalten -Schulgemeindeversammlung -Informelle Treffen -Persönliche Kontakte -Einbindung/Öffnung in den Stadtteil -Eltern für Eltern -Übersetzungsdienste -Willkommensstruktur -Potenzielle Stärken diesen Prozess unterstützen? -Offenes Klima -Agieren auf Augenhöhe -ElternkoordinatorIn Brückenfunktion -Kompetenzen zuweisen -Prioritäten setzen, Mut beweisen -Dialog auf gleicher Augenhöhe -Begegnungsmöglichkeiten -Stundenkontingente für Elternarbeit zur Verfügung stellen müssen gegeben sein, damit sich die Bildungsund Erziehungspartnerschaft verankern -Kundenorientiertes Angebot -Gegenseitige Akzeptanz -Vernetzung im Stadtteil mit anderen Akteuren -Treffpunkt einrichten, z.b. Café -Gender Mainstraming -Rahmenbedingungen -Schulen=Stadtteilzentren -Räume der Begegnung -Relation Schule=Lehrer -Freistellung (Personal) -Sichere Finanzierung -Ressourcen (personell, finanziell) -Interkulturelle Kompetenz fördern -Gezielte Fortbildung -Koordination und regelmäßige Absprache -Vielfalt sichtbar machen und wertschätzen -Multiplikatoren und Elternorganisationen in Projekte und vor Ort einbinden -Muster-Materialien 1

2 Freie Träger Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Zusammenarbeit mit Eltern von Anfang an: Konzeptentwicklung -Landesebene, Bezirksregierung, reg. Bildungsnetzvertreter einbeziehen müssen sich zu kommunalen Bildungslandschaften entwickeln - Elternarbeit von Anfang an: frühe Hilfen, Kitas, -Steuerung öffnen für Jugendhilfe, Eltern -Keine singuläre Zuständigkeit der einzelnen Schule gemeinschaftlicher Prozess auf kommunaler Ebene Zugänge haben sich in der Praxis bereits bewährt? -Kooperative Zugänge mit Kita, Familienbildung -Positive Erfahrungen von Eltern mit Unterstützungssystemen aufgreifen -Kontinuität der Ansprechpartner nutzen -Schule wird früh von Eltern und Kindern als Partner erlebt (in Kita) -Öffnung von Schule im Sozialraum -Ansprechpartner klären: Mütter, Väter, Großeltern -Kulturelle Öffnung der Schule/Orientierung an Werten, Idealen, Stärken, Vielfalt diesen Prozess unterstützen? -Eltern als Eltern als Bildungs- und Erziehungspartner sehen, begegnen, verstehen -Offenheit für gemeinsame Entwicklungsarbeit und Steuerung -Ressourcen bereitstellen -Team einbeziehen müssen gegeben sein, damit sich die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft verankern -Schule muss sich öffnen -Grundidee: Partnerschaft; Haltung; Kommunikation -Bildungsbegriffliche Bildung ist mehr als schulisches Lernen -Öffnung der Partnerschaften für außerschulische Kooperationspartner der Elternbildung 2

3 LehrerInnen/ Schulleitungen Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Inhaltlich qualitätsorientiertes Konzept -Ängste, Sorgen und Kummer ernst- und annehmen -Willkommen sein -Verlässliche und transparente Abläufe Zugänge haben sich in der Praxis bereits bewährt? -Niedrigschwellige Angebote -Elterncafé -Bedarfsorientiert -An Stärken orientiert Elternkompetenzen -Milieus spezifische Formate diesen Prozess unterstützen? -Zeit bereitstellen -Präsenz -Haltung -Wertschätzung -Leitbildentwicklung mit allen Beteiligten -Authentizität müssen gegeben sein, damit sich die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft mit Eltern im Sozialraum verankern -Offenheit bei allen Beteiligten -Flexibilisierung öffentlicher Mittel -Profile bilden und vernetzen -Eigenständige Schule wörtlich nehmen -Personell qualifizierte Ausstattung -Vernetzung aller Beteiligten -Mitarbeitergesundheit - dickes Fell -Zeitressourcen -Kommune/Stadt unterstützt personell/finanziell Projekte 3

4 Ganztag Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisiere n und implementier en? -Änderung der Grundhaltung: Eltern sind willkommen, keine Feinde auf Augenhöhe -Strukturen -Impulse geben/ annehmen -Interessen, Stärken, Profession der Eltern erkennen und einbinden Zugänge haben sich in der Praxis bereits bewährt? -Sich Zeit nehmen, offen sein -Willkommenskultur: Namensschilder, persönliche Begrüßung -Gemeinsame Aktionen Eltern und Kinder in der Schule -Direkte Ansprache -Positive Rückmeldung -Eltern übernehmen Verantwortung diesen Prozess unterstützen? -Schulung ermöglichen für Team in Hinblick auf Kommunikation -Ängste nehmen -Enge Zusammenarbeit mit der Schulleitung -Einen gemeinsamen roten Faden entwickeln -Ressourcen mobilisieren müssen gegeben sein, damit sich die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft verankern -Eine verantwortliche Person -Identifikation mit Schule/Sozialraum -Transparente Vernetzung/Öffentlichkeitsarbeit (Internet, Zeitung) -Kind -Kontinuität -Positive Grundhaltung 4

5 MSW/BR/ Schulentwicklung Wie lässt sich eine Zusammenarbeit in Schule mit allen Eltern systematisieren -Beratungskonzept -Elternkonzept als Teil des Schulprogramms -Ganztag einbeziehen und personelle/zeitliche Ressourcen nutzen -Beratungslehrer als Netzwerkknoten -Erziehungsvereinbarungen -Schulsozialarbeit nutzen Zugänge haben sich in der Praxis bereits bewährt? -Innovation -Evaluation -Pro Vier (Neuss): Stärkung von Eltern im Übergang Kita-Schule (enge Kooperation: je Schule 2-4 Kitas diesen Prozess unterstützen? -Fortbildung ermöglichen -Offenes Büro müssen gegeben sein, damit sich die Bildungs- und Erziehungspartnerschaft verankern -Schulsystem muss sich ständig erklären (Unterschiede/Veränderungen) -Kenntnisse über Präventionsketten Schule als Glied einer kommunalen Präventionskette -Einheitliche Kooperationsvereinbarungen zum Übergang Schule-Kita -Kommunales Mandat -Interkulturelle Kompetenzen nutzen (z.b. Integrationslotsen) -Es gibt nicht die Eltern -Sprachregelungen (Schwimm-Mütter; Lese-Väter?) gendersensibel -Netzwerke: runde Tische, Stadtteilkonferenzen, außerschulische Gremien 5

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