Überblick zu Microsoft System Center Essentials Zusammenfassung. Release (Mai 2007)

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Überblick zu Microsoft System Center Essentials 2007. Zusammenfassung. Release (Mai 2007)"

Transkript

1 Überblick zu Microsoft System Center Essentials 2007 Release (Mai 2007) Zusammenfassung Microsoft System Center Essentials 2007 (Essentials 2007) ist eine neue Verwaltungslösung der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen entworfen wurde. In diesen Unternehmen gibt es oft die gleichen Probleme wie in großen Unternehmen - die Behebung von Endbenutzerproblemen, die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben, die Verwaltung vieler Systeme und die Diagnose und Behebung von IT-Problemen. In diesem Whitepaper erhalten Sie einen Überblick zu Essentials 2007.

2 Inhalt ZUSAMMENFASSUNG... 1 Inhalt... 2 ÜBERSICHT... 3 EINHEITLICH... 3 Eine Lösung für alles... 3 Eine Konsole... 4 PROAKTIVE VERWALTUNG... 6 Schnellere Fehlersuche und -behebung... 6 Automatisierte Systemupdates und Datensammlung... 7 VERBESSERTE EFFIZIENZ... 9 Einfache Nutzung... 9 Einfache Bereitstellung und Pflege SO GEHT ES WEITER... 13

3 Übersicht System Center ist eine Produktfamilie zur Systemverwaltung von Microsoft, die Sie bei der Verwaltung Ihrer IT-Infrastruktur unterstützt. Die System Center-Verwaltungstools und - technologien helfen Ihnen dabei, den IT-Betrieb effizienter zu gestalten, den Zeitaufwand für die Fehlersuche zu reduzieren und die Planungsmöglichkeiten zu verbessern. Die System Center-Produkte haben sich bis jetzt jedoch an den IT-Experten in großen Unternehmen orientiert - und dort sind spezialisierte Mitarbeiter eher die Regel als die Ausnahme. Wir haben jedoch festgestellt, dass die Situation in mittelständischen Unternehmen anders aussieht. Viele IT-Probleme in solchen Unternehmen drehen sich um die IT-Verwaltung, die Behebung von Fehlern bei Endbenutzern, die Automatisierung von Verwaltungsaufgaben, die Verwaltung von vielen Systemen und die Diagnose und Behebung von Problemen mit Systemen und Anwendungen. In vielen dieser mittelständischen Unternehmen wird eine große Anzahl von verschiedenen Tools für die IT-Verwaltung eingesetzt. Die meisten dieser Tools sind Einzellösungen und keine umfassenden Verwaltungstools. Einige sind nicht mehr als neu zusammengestellte Versionen der Verwaltungstools für große Unternehmen - die komplex sind und viel Lernaufwand benötigen. Die meisten der IT-Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen haben jedoch wenig Zeit, sich mit diesen Tools zu beschäftigen und so einen Nutzen aus ihnen zu ziehen. Die Tools, die einfach zu nutzen sind, haben meist einen eingeschränkten Einsatzbereich. Aufgrund des Feedbacks unserer Partner hat Microsoft daher für diesen Kundentyp System Center Essentials 2007 (Essentials 2007) entwickelt - eine proaktive und einheitliche Verwaltungslösung, mit der IT-Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen ihre IT-Umgebungen effizienter absichern, aktualisieren, überwachen und unterstützen können. Essentials 2007 stellt hierzu die folgenden Features bereit: Eine proaktive Überwachung, Fehlerbehebung und Bestandsverwaltung, mit der Ihre IT- Umgebung sicher und aktuell bleibt. Eine einheitliche Lösung mit einer Konsole für die Verwaltung Ihrer Server, Clients, Hardware, Software und Dienste. Eine effiziente Bearbeitung von komplexen Verwaltungsaufgaben wie das Beheben von Fehlern bei Endbenutzern, die Überwachung und die Softwarebereitstellung für Server und Clients. Einheitlich Essentials 2007 ist eine einheitliche Lösung mit einer Konsole, über die Sie Ihre Server, Clients, Hardware, Software und Dienste verwalten können. Eine Lösung für alles Essentials 2007 ist eine einheitliche Lösung, mit der eine große Menge an Aufgaben optimiert werden kann - so ist es nicht mehr notwendig, mehrere oder komplexe Tools einzusetzen. Einheitliche Berichte Einheitliche Berichte auf Basis der SQL Reporting-Engine stellen Ihnen Informationen zum Status Ihrer IT-Umgebung zur Verfügung, die Sie anzeigen, speichern, ausdrucken und

4 versenden können. Essentials 2007 bietet Ihnen schon nach der Installation mehr als 30 vordefinierte Berichte. Diese decken die Bereiche Bestandsverwaltung, Status der Umgebung, Kapazitätsplanung, Softwarebereitstellung und Updates (siehe Abbildung 1) ab. Sie können Essentials 2007 auch so konfigurieren, dass Sie einen täglichen, umfassenden Bericht zum Status per gesendet bekommen. Abbildung 1 Expertenwissen Mit Essentials 2007 steht Ihnen eine große Menge an Informationen zur Verwaltung Ihrer wichtigen Plattformen, Anwendungen und Dienste zur Verfügung. Hierzu gehören zum Beispiel Informationen zu den Bereichen Windows Server- und Client-Betriebssystem, Active Directory, Office, Exchange, SQL Server, SharePoint Server und IIS. Eine Konsole Essentials 2007 stellt eine einheitliche Konsole bereit, über die Sie Ihre Server, Clients, Hardware, Software und Dienste anzeigen und verwalten können.

5 Übersichtsseiten Um den Gesamtstatus Ihrer Umgebung zu überprüfen, müssen viele IT-Mitarbeiter mehrere Tools oder Seiten öffnen. Mit der einheitlichen Konsole stehen Ihnen jedoch Gesamtübersichtsseiten zur Verfügung. Hier finden Sie außerdem wichtige Aufgaben, Alarme und Berichte, mit denen Sie den Status der IT-Umgebung schnell überprüfen können (siehe Abbildung 2). Abbildung 2 Von diesen Seiten aus können Sie schnell und einfach Detailinformationen abrufen und so auftretende Fehler rasch beheben. Für alle Verwaltungsbereiche (zum Beispiel Computer, Überwachung und Updates) stehen logisch organisierte Bereiche" bereit. Sie können die Ansichten außerdem an Ihre persönlichen Anforderungen anpassen. Über Diagrammansichten Ihrer IT-Umgebung können Sie sich detaillierte Informationen zu den einzelnen Bereichen anzeigen lassen (siehe Abbildung 3).

6 Abbildung 3 Zentrale Verteilung von Updates und Software Mit der gleichen Konsole, die Sie für die Überwachung nutzen, können Sie auch Updates konfigurieren und verteilen sowie Software installieren. Proaktive Verwaltung System Center Essentials 2007 gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Umgebung proaktiv zu verwalten. Sie können Ihre Systeme so aktuell halten und Probleme schneller lösen. Systemupdates und Datensammlungen können automatisiert werden. Schnellere Fehlersuche und -behebung Ohne die entsprechenden Tools kann die Behebung von Endbenutzerproblemen frustrierend und zeitaufwendig sein. Manchmal werden auch kleine Probleme zu großen Problemen - und zwar, bevor Sie diese erkennen und nach der Ursache forschen können. Essentials 2007 ist eine sich selbst verwaltende Lösung, die Sie beim Auftreten eines Problems sofort benachrichtigt und Sie dann proaktiv bei der Behebung des Problems unterstützt. Zusätzlich zeigt Essentials 2007 Informationen zum Status, zur Leistung, zu wichtigen Ereignissen und zur Netzwerktopologie an. Dies bezieht auch SNMP-Geräte wie Router, Switches und WLAN- Zugriffspunkte mit ein.

7 Integrierte Fehlersuche Viele IT-Mitarbeiter benötigen viel Zeit für die manuelle Suche und Behebung von Fehlern. Solche Aufgaben werden oft über das Telefon, per oder per Remotedesktop ausgeführt. Für Systemadministratoren in mittelständischen Unternehmen, die oft eine Vielzahl von verschiedenen Aufgaben ausführen müssen, ist es oft schwierig sich in allen vorhandenen Technologien gut auszukennen. Aus diesem Grund wird Essentials 2007 mit Management Packs ausgeliefert und installiert, die Experteninformationen bereitstellen - dadurch stehen Ihnen Benachrichtigungen zu wichtigen Problemen und entsprechende Informationen zur Behebung dieser Probleme zur Verfügung. Die Management Packs bieten Ihnen integrierte Problemlösungsstrategien für Windows Clients- und -Server und für die kritischen Anwendungen Active Directory, Exchange, SQL Server und IIS an. Mit Essentials 2007 erhalten Sie: Support- und Diagnoseinformationen zu Windows Server- und Client-Betriebssystemen, Active Directory, Office, Exchange, SQL, IIS, SharePoint, DPM und CRM 3.0. Eindeutige Informationen direkt über die Konsole, die Ihnen dabei helfen, Probleme zu lösen und zu vermeiden. Links, mit denen Sie Probleme direkt lösen können. Eine Unterstützung für den Remotesupport von verwalteten Windows-Clients und - Servern. Benachrichtigungen via , Pager oder SMS. Selbstverwaltend Essentials 2007 ist eine sich selbst verwaltende Lösung, die Sie bei Performanceproblemen oder bei fehlenden Updates benachrichtigt. Essentials 2007 prüft automatisch, ob es neue Updates für Ihre Umgebung gibt, und stellt Berichte in Bezug auf die Updatebereitstellung zur Verfügung. Automatisierte Systemupdates und Datensammlung Essentials 2007 automatisiert die Systemupdates und Datensammlung und sorgt dafür, dass Ihre Umgebung sicher und aktuell bleibt. Sicher und aktuell Direkt nach der Installation gibt Essentials 2007 Ihnen die Möglichkeit, Ihre IT-Umgebung zu bewerten, zu konfigurieren und zu patchen - und zwar ohne dass es eine Unterbrechung für die Endbenutzer gibt. Mit dem Konfigurationsassistenten können Sie das Verhalten der Clients und Server in Ihrem Netzwerk festlegen. Sie können zum Beispiel festlegen, welche Produkte mit Patches versorgt werden und wann diese installiert werden. Essentials 2007 unterstützt eine automatische Updatebereitstellung für Microsoft-Betriebssysteme, Hardwareupdates, Treiber und Anwendungen von Microsoft und Drittanbietern. Durch ein gemeinsames Updateschema haben Sie die Möglichkeit, Kataloge von Drittanbietern zu importieren.

8 Bestandsverwaltung und Inventarisierung Essentials 2007 sammelt automatisch Daten zum Soft- und Hardwareinventar. Sie können das Inventar anzeigen lassen und so die optimale Konfiguration festlegen (siehe Abbildung 4). Über Suchen, Filter und Berichte können Sie aktuelle Listen zu allen installierten Anwendungen anzeigen lassen. Andere Berichte zeigen Attribute aus dem Hardwareinventar an. Dies ist besonders dann sehr hilfreich, wenn Sie zum Beispiel feststellen möchten, ob Ihre Hardware Anwendungen wie Office 2007 oder Windows Vista unterstützt. Abbildung 4 Das Inventar wird Ihnen im Kontext" innerhalb der Verwaltungskonsole angezeigt. Wenn Ihnen zum Beispiel einer Ihrer Endbenutzer eine sendet, in der er von einer Anwendung berichtet, die nur langsam ausgeführt wird, dann können Sie den entsprechenden Computer im Bereich Computer" auswählen. Dann klicken Sie einfach auf CPU-Leistung" und können remote die CPU-Leistung des entsprechenden Computers anzeigen lassen (siehe Abbildung 5).

9 Abbildung 5 Verbesserte Effizienz Essentials 2007 ist einfacher bereitzustellen und zu pflegen und vereinfacht komplexe Verwaltungsaufgaben - so steigern Sie die IT-Effizienz. Einfache Nutzung Essentials 2007 vereinfacht komplexe Verwaltungsaufgaben wie das Packen und Bereitstellen von Software, das Überwachen von Websites oder die Erfassung des Hard- und Softwarebestandes. Einfache Updatekonfiguration Der Update-Konfigurationsassistent gibt Ihnen die Möglichkeit, das Updateverhalten Ihrer Clients und Server sehr einfach festzulegen. Sie können Updateparameter wie die Typen oder die zu installierenden Updates definieren oder einfach manuell eine Updateinstallation anstoßen. Mit dem Assistenten können Sie sehr schnell eine erste Updatekonfiguration einrichten. Hierzu sind nur die folgenden Informationen notwendig: Informationen zum Proxy (zum Beispiel Port 80). Welche Anwendungen und Versionen aktualisiert werden sollen (zum Beispiel Exchange 2003, Office XP, Windows XP SP2 etc.). Die Sprachen für die Updates.

10 Die Arten der zu installierenden Updates (zum Beispiel kritische Updates oder Sicherheitsupdates). Informationen zum Download, zur Installation und zur Freigabe. Nachdem die Updates konfiguriert wurden, können Sie diese manuell oder automatisch bereitstellen (siehe Abbildung 6). Abbildung 6 Einfache Softwarebereitstellung Die Bereitstellung von Betriebssystemupgrades oder die Installation von Softwarepaketen wie Microsoft Office kann für IT-Mitarbeiter in mittelständischen Unternehmen eine große Herausforderung sein. Mit einem einfachen Assistenten können Sie sich mit Essentials 2007 durch die Erstellung eines Installationspaketes und die Bereitstellung auf Clients und Servern leiten lassen. Sie können MSI- und EXE-Anwendungen, Treiber und QFEs von Microsoft und Drittanbietern bereitstellen. Außerdem haben Sie die Möglichkeit, die Installation auf bestimmte Computer einzugrenzen und Kommandozeilenparameter zu nutzen. Der Assistent kümmert sich um alle komplexen Teile des Installationsprozesses und behebt Fehler (siehe Abbildung 7).

11 Abbildung 7 Einfache Bereitstellung und Pflege Essentials 2007 nutzt einen einfachen Assistenten, um Sie bei der schnellen Bereitstellung des Produktes, der Erkennung von Geräten und der Konfiguration der Sicherheit, der Gruppenrichtlinien und der Updates zu unterstützen. Schnelle Produktinstallation und Konfiguration Mit dem Installationsassistenten können Sie das Produkt in weniger als einer Stunde installieren (siehe Abbildung 8). Es gibt keine Notwendigkeit, sich selbst mit Gruppenrichtlinien, Datenbankinstallationen oder Sicherheitseinstellungen zu befassen. Während der Installation und Einrichtung werden die folgenden Aufgaben erledigt: Es wird eine Gruppenrichtlinie erstellt und konfiguriert. Es werden Zertifikate konfiguriert und bereitgestellt. SQL Server 2005 Express inklusive Reporting wird installiert (es sei denn, Sie legen eine vorhandene Datenbank fest). Essentials 2007 steht auch mit SQL Server 2005 Standard Edition zur Verfügung - das auf Wunsch auf einem separaten Server installiert wird.

12 Wenn Sie zurzeit Windows Server Update Services (WSUS) 2.0 oder 3.0 nutzen, können Sie während der Einrichtung ein Upgrade auf Essentials 2007 durchführen. Bei diesem Upgrade bleiben alle vorhandenen Updateinformationen bestehen. Wenn Sie im Moment MOM 2005 Workgroup Edition nutzen, können Sie ebenfalls eine einfache Migration auf Essentials 2007 durchführen. Sie können sich außerdem für eine parallele Nutzung von Essentials 2007 entscheiden und so wichtige Daten beibehalten. Abbildung 8 Automatische Erkennung von Computern und Geräten Der Assistent zur Verwaltung von Computern und Geräten führt Sie durch den Prozess der Auswahl der zu verwaltenden Computer und Geräte (siehe Abbildung 9). Wenn neue Clients oder Geräte dem Netzwerk beitreten, können Sie Essentials 2007 diese direkt verwalten lassen. Standardmäßig überprüft Essentials Active Directory jeden Tag einmal auf neue Computer und Geräte.

13 Abbildung 9 Angepasste Überwachung Standardmäßig installiert Essentials 2007 Management Packs für die Überwachung von Windows-Clients und -Server sowie für kritische Anwendungen und Dienste. Diese Management Packs sind speziell für mittelständische Unternehmen angepasst - Sie erhalten so genau die Alarme, die Sie benötigen. Natürlich können Sie je nach Bedarf weitere Überwachungen hinzufügen. Hierzu müssen Sie kein Experte sein und können einen einfach zu nutzenden Assistenten verwenden. So geht es weiter Wenn Sie ein IT-Mitarbeiter in einem mittelständischen Unternehmen sind und Probleme mit der Behebung von Endbenutzerproblemen, der Automatisierung von Verwaltungsaufgaben, der Verwaltung von vielen Systemen oder der Fehlersuche und -behebung haben, dann kann Essentials 2007 Sie bei diesen Aufgaben unterstützen. Das Produkt wurde von Grund auf für die speziellen Anforderungen mittelständischer Unternehmen entworfen und gibt Ihnen die Möglichkeit, Ihre Umgebung über eine Konsole sicher und aktuell zu halten. Sie können so effizienter und proaktiver arbeiten. Die aktuellsten Produktinformationen und eine

14 Evaluierungsversion von System Center Essentials 2007 finden Sie unter

System Center Essentials 2010

System Center Essentials 2010 System Center Essentials 2010 Microsoft System Center Essentials 2010 (Essentials 2010) ist eine neue Verwaltungslösung aus der System Center-Produktfamilie, die speziell für mittelständische Unternehmen

Mehr

Windows Server Update Services (WSUS)

Windows Server Update Services (WSUS) Windows Server Update Services (WSUS) Netzwerkfortbildung, Autor, Datum 1 WSUS in der Windows Was ist WSUS? Patch- und Updatesoftware von Microsoft, bestehend aus einer Server- und einer Clientkomponente

Mehr

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren

Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren Verwaltungsdirektion Abteilung Informatikdienste Clients in einer Windows Domäne für WSUS konfigurieren 08.04.2009 10:48 Informatikdienste Tel. +41 (0)31 631 38 41 Version 1.0 Gesellschaftsstrasse 6 Fax

Mehr

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren

Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Verwaltungsdirektion Informatikdienste Eigenen WSUS Server mit dem UNI WSUS Server Synchronisieren Inhaltsverzeichnis Einleitung... 3 Installation WSUS Server... 4 Dokumente... 4 Step by Step Installation...

Mehr

3 Installation von Exchange

3 Installation von Exchange 3 Installation von Exchange Server 2010 In diesem Kapitel wird nun der erste Exchange Server 2010 in eine neue Umgebung installiert. Ich werde hier erst einmal eine einfache Installation mit der grafischen

Mehr

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer

ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer ISA Server 2004 - Best Practice Analyzer Die Informationen in diesem Artikel beziehen sich auf: Microsoft ISA Server 2004 Seit dem 08.12.2005 steht der Microsoft ISA Server 2004 Best Practice Analyzer

Mehr

System-Update Addendum

System-Update Addendum System-Update Addendum System-Update ist ein Druckserverdienst, der die Systemsoftware auf dem Druckserver mit den neuesten Sicherheitsupdates von Microsoft aktuell hält. Er wird auf dem Druckserver im

Mehr

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten

Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Update und Konfiguraton mit dem ANTLOG Konfigurations-Assistenten Der Konfigurations-Assistent wurde entwickelt, um die unterschiedlichen ANTLOG-Anwendungen auf den verschiedensten Umgebungen automatisiert

Mehr

-Systemanforderungen:

-Systemanforderungen: Microsoft Windows Server Update Services (WSUS) 3.0 stellt eine umfassende Lösung für das Verwalten von Updates in Ihrem Netzwerk zur Verfügung. In diesem Dokument finden Sie Anweisungen zu grundlegenden

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 5.x Installationshilfe Ein IQ medialab Whitepaper Veröffentlicht: Juni 2007 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.com Die in diesem

Mehr

DocuWare unter Windows 7

DocuWare unter Windows 7 DocuWare unter Windows 7 DocuWare läuft unter dem neuesten Microsoft-Betriebssystem Windows 7 problemlos. Es gibt jedoch einige Besonderheiten bei der Installation und Verwendung von DocuWare, die Sie

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installationshilfe Ein IQ medialab Whitepaper Veröffentlicht: Januar 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem

Mehr

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2

Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 Kurzanleitung zur Softwareverteilung von Kurzanleitung zur Softwareverteilung von BitDefender Produkten...2 I. BitDefender Management Agenten Verteilung...2 1.1. Allgemeine Bedingungen:... 2 1.2. Erste

Mehr

TechDays. Oliver Sommer Most Valuable Professional SBS SBSfaq.de

TechDays. Oliver Sommer Most Valuable Professional SBS SBSfaq.de TechDays Oliver Sommer Most Valuable Professional SBS SBSfaq.de Agenda Windows Essential Server Solutions Familie SBS Standard und Premium Edition enthaltenen Produkte Lizensierung Upgrade Pfade Mythen

Mehr

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows

IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows IBM SPSS Data Access Pack Installationsanweisung für Windows Inhaltsverzeichnis Kapitel 1. Übersicht.......... 1 Einführung............... 1 Bereitstellen einer Datenzugriffstechnologie.... 1 ODBC-Datenquellen...........

Mehr

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation?

WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? WSUS 3.0 - Was ist neu in der nächsten WSUS-Generation? Michael Kalbe Infrastructure Architect Microsoft Deutschland GmbH Agenda Rückblick auf WSUS 2.0 WSUS 3.0 Ziele Funktionen Demo Erweiterungen Weitere

Mehr

SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration

SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration [Geben Sie Text ein] SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration SharePoint Foundation 2013 Installation & konfiguration Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 SharePoint Foundation 2013 Softwarevoraussetzungen

Mehr

MOC 6730 Windows Server 2008 Erweitern der Nezwerkinfrastruktur- und Active Directorykenntnisse

MOC 6730 Windows Server 2008 Erweitern der Nezwerkinfrastruktur- und Active Directorykenntnisse MOC 6730 Windows Server 2008 Erweitern der Nezwerkinfrastruktur- und Active Directorykenntnisse Modul 1: Installation und Konfiguration von Windows Server 2008Diese Unterrichtseinheit befasst sich mit

Mehr

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung

MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung MOC 2145 Windows Server 2003: Verwalten einer Domänen-Umgebung Unterrichtseinheit 1: Einführung in die Verwaltung von Konten und Ressourcen In dieser Unterrichtseinheit wird erläutert, wie Konten und Ressourcen

Mehr

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0

Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 bizsoft Büro Software A-1040 Wien, Waaggasse 5/1/23 D-50672 Köln, Kaiser-Wilhelm-Ring 27-29 e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.de Installationsanleitung biz Version 8.0.0.0 Die biz Vollversion

Mehr

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung

Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk. Kurzanleitung Avira Management Console 2.6.1 Optimierung für großes Netzwerk Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Einleitung... 3 2. Aktivieren des Pull-Modus für den AMC Agent... 3 3. Ereignisse des AMC Agent festlegen...

Mehr

Tutorial Methoden der Inventarisierung

Tutorial Methoden der Inventarisierung Tutorial Methoden der Inventarisierung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Manuelle Inventarisierung... 3 3. Inventarisierung mit dem DeskCenter Management Service... 4 3.1 Definition von Zeitplänen...

Mehr

Hinweise zur Installation. CP-Suite

Hinweise zur Installation. CP-Suite Hinweise zur Installation CP-Suite Standard Hard- und Softwareempfehlungen Je nach Anwendung der Software (Strukturgröße, Anzahl der Anwender, Berechnungen innerhalb der Struktur, etc.) kann die notwendige

Mehr

Titel. System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation

Titel. System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung zur Installation Eine beispielhafte Installationsanleitung zur Verwendung im Testlab Quelle:

Mehr

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren

Installation über MSI. CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren Installation über MSI CAS genesisworld mit MSI-Paketen installieren 1 Copyright Die hier enthaltenen Angaben und Daten können ohne vorherige Ankündigung geändert werden. Die in den Beispielen verwendeten

Mehr

RemoteApp für Terminaldienste

RemoteApp für Terminaldienste RemoteApp für Terminaldienste Mithilfe der Terminaldienste können Organisationen nahezu jeden Computer von nahezu jedem Standort aus bedienen. Die Terminaldienste unter Windows Server 2008 umfassen RemoteApp

Mehr

Herzlich Willkommen zur IT - Messe

Herzlich Willkommen zur IT - Messe Herzlich Willkommen zur IT - Messe» Automatisiert zu Windows 7 wechseln «Udo Schüpphaus (Vertrieb) baramundi software AG IT einfach clever managen 2011 www.baramundi.de IT einfach clever managen baramundi

Mehr

Rund um Sorglos. Information Communication Technology Ebner e.u. für Home Office oder Small Office. [Datum einfügen]

Rund um Sorglos. Information Communication Technology Ebner e.u. für Home Office oder Small Office. [Datum einfügen] Information Communication Technology Ebner e.u. für Home Office oder Small Office [Datum einfügen] Ingeringweg 49 8720 Knittelfeld, Telefon: 03512/20900 Fax: 03512/20900-15 E- Mail: jebner@icte.biz Web:

Mehr

visionapp Workspace Management

visionapp Workspace Management visionapp Workspace Management Version 2008 Migration Guide vap 2006 R2 / vac 2008 Manual software.visionapp.de www.visionapp.com Inhalt 1 Einleitung... 1 1.1 Upgrade von älteren Systemen... 1 2 (Geänderte)

Mehr

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp

Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp John Kelbley, Mike Sterling Hyper-V Windows Server 2008 R2 mitp Danksagungen 13 Über die Autoren 14 Einführung 15 i 1 Einführung in Hyper-V 21 1.1 Hyper-V-Szenarien 21 1.1.1 Serverkonsolidierung 22 1.1.2

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installationshilfe Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: September 2010 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die in diesem Dokument

Mehr

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren

Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren [Geben Sie Text ein] Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Project Server 2010 in SharePoint 2010 integrieren Inhalt Windows Server Vorbereitung... 2 Project Server 2010 Vorbereiten... 3 Project

Mehr

Ihr Benutzerhandbuch SOPHOS ENDPOINT SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/3539581

Ihr Benutzerhandbuch SOPHOS ENDPOINT SECURITY http://de.yourpdfguides.com/dref/3539581 Lesen Sie die Empfehlungen in der Anleitung, dem technischen Handbuch oder der Installationsanleitung für SOPHOS ENDPOINT SECURITY. Hier finden Sie die Antworten auf alle Ihre Fragen über die SOPHOS ENDPOINT

Mehr

Intel System-Management-Software. Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket

Intel System-Management-Software. Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket Intel System-Management-Software Benutzerhandbuch für das Intel Modularserver- Management-Paket Rechtliche Hinweise Die Informationen in diesem Dokument beziehen sich auf INTEL Produkte und dienen dem

Mehr

1 Verteilen einer Windows Vista

1 Verteilen einer Windows Vista Verteilen einer Windows Vista Installation 1 Verteilen einer Windows Vista Installation Lernziele: Analyse System vorbereiten Die unbeaufsichtigte Installation Migration von Benutzerkonten Das Upgrade

Mehr

Installieren und Konfigurieren von Windows Server 2012 - Original Microsoft Praxistraining (Buch + E-Book)

Installieren und Konfigurieren von Windows Server 2012 - Original Microsoft Praxistraining (Buch + E-Book) Installieren und Konfigurieren von Windows Server 2012 - Original Microsoft Praxistraining (Buch + E-Book) Praktisches Selbststudium von Mitch Tulloch 1., A. Installieren und Konfigurieren von Windows

Mehr

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren?

3. Was müssen Sie tun, um von einem Windows 7 Client die Benutzereinstellungen und die Einstellungen einer bestimmten Anwendung zu exportieren? Arbeitsblätter Der Windows 7 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 680 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie möchten auf einem Computer, auf dem Windows Vista installiert ist, Windows 7 zusätzlich installieren,

Mehr

Active-Directory-Zertifikatdienste (PKI) Installieren & konfigurieren

Active-Directory-Zertifikatdienste (PKI) Installieren & konfigurieren [Geben Sie Text ein] Active-Directory-Zertifikatdienste (PKI) Installieren & konfigurieren Active-Directory-Zertifikatdienste (PKI) Installieren & konfigurieren Inhalt Active Directory-Zertifikatdienst

Mehr

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen.

Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Erste Schritte Schritt 1 Installieren von Windows Server 2012 Wenn auf Ihrem Computer werkseitig bereits Windows Server 2012 installiert war, können Sie Schritt 1 überspringen. Installationsanweisungen

Mehr

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014)

INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014) ANHANG A INSTALLATIONSANLEITUNG der Version 2.1 (Jänner 2014) Seite A2 1. Anhang A - Einleitung Bei der Installation wird zwischen Arbeitsplatzinstallation (Client) und Serverinstallation unterschieden.

Mehr

Inhaltsverzeichnis Vorwort Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk

Inhaltsverzeichnis Vorwort Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk Vorwort 11 1 Workshop: Testumgebung Microsoft-Netzwerk 17 1.1 Vorbereitungen für die Testumgebung 18 1.2 Microsoft Virtual Server 2005 R2 20 1.2.1 Installation Microsoft Virtual Server 2005 R2 21 1.2.2

Mehr

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0

Installationsanleitung bizsoft Version 8.2.0 bizsoft Büro Software Büro Österreich, Wien Büro Deutschland, Köln Telefon: 01 / 955 7265 Telefon: 0221 / 677 84 959 e-mail: office@bizsoft.at e-mail: office@bizsoft.de internet: www.bizsoft.at internet:

Mehr

SafeGuard Easy Upgrade-Anleitung. Produktversion: 6.1

SafeGuard Easy Upgrade-Anleitung. Produktversion: 6.1 SafeGuard Easy Upgrade-Anleitung Produktversion: 6.1 Stand: Februar 2014 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Überprüfen der Systemanforderungen...4 3 Installer Download...5 4 Aktualisierung...6 5 Migration...10

Mehr

Support Besuchen Sie mysupport.mcafee.com. Hier finden Sie die Dokumentation, Ankündigungen und Support zu dem Produkt.

Support Besuchen Sie mysupport.mcafee.com. Hier finden Sie die Dokumentation, Ankündigungen und Support zu dem Produkt. Versionshinweise McAfee Web Reporter Version 5.2.0 Dieses Dokument enthält Informationen zu McAfee Web Reporter Version 5.2.0. Weitere Informationen finden Sie an folgenden Stellen: Hilfe In Web Reporter

Mehr

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Enterprise Desktop Administrator 7. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c.

IT Lehrgang: MCITP. Microsoft Certified Enterprise Desktop Administrator 7. E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. 2011 IT Lehrgang: MCITP Microsoft Certified Enterprise Desktop Administrator 7 E r f o l g h a t e i n e n N a m e n : S P C! w w w. s p c. a t Wissens-Service ist bei uns schon immer Trend. Und Trends

Mehr

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

2. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt. Arbeitsblätter Der Windows Small Business Server 2011 MCTS Trainer Vorbereitung zur MCTS Prüfung 70 169 Aufgaben Kapitel 1 1. Sie sind der Administrator Ihres Netzwerks, das den SBS 2011 Standard ausführt.

Mehr

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II

Marketing Update. Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Marketing Update Enabler / ENABLER aqua / Maestro II Quartal 01/2012 1 Kommentar des Herausgebers Liebe Kunden und Partner, dieser Marketing Update gibt Ihnen einen kurzen Überblick über die aktuell verfügbaren

Mehr

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch

ZMI Benutzerhandbuch Sophos. Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch ZMI Benutzerhandbuch Sophos Sophos Virenscanner Benutzerhandbuch Version: 1.0 12.07.2007 Herausgeber Zentrum für Medien und IT ANSCHRIFT: HAUS-/ZUSTELLADRESSE: TELEFON: E-MAIL-ADRESSE: Zentrum für Medien

Mehr

Informatives zur CAS genesisworld-administration

Informatives zur CAS genesisworld-administration Informatives zur CAS genesisworld-administration Inhalt dieser Präsentation Loadbalancing mit CAS genesisworld Der CAS Updateservice Einführung in Version x5 Konfigurationsmöglichkeit Sicherheit / Dienstübersicht

Mehr

Release Notes scvenus 2.3.0

Release Notes scvenus 2.3.0 Juni 2008 IT Services Release Notes scvenus 2.3.0 Operational Concepts Security Solutions Technische Release Notes Was ist neu? Neue Betriebssysteme Vertrieb E-Mail-Support / Mailingliste Webportal und

Mehr

Matrix42. Use Case - Inventory. Version 1.0.0. 12. Februar 2013 - 1 -

Matrix42. Use Case - Inventory. Version 1.0.0. 12. Februar 2013 - 1 - Matrix42 Use Case - Inventory Version 1.0.0 12. Februar 2013-1 - Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung 3 1.1 Beschreibung 3 1.2 Vorbereitung 3 1.3 Ziel 3 2 Use Case 4 2.1 Die Inventory-Daten 4 2.2 Die Listenübersicht

Mehr

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen.

QCfetcher Handbuch. Version 1.0.0.10. Ein Zusatztool zum QuoteCompiler. Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Seite 1 QCfetcher Handbuch Ein Zusatztool zum QuoteCompiler Diese Software ist nur für private und nicht-kommerzielle Zwecke einzusetzen. Die neuesten Informationen gibt es auf der Webseite: http://finanzkasper.de/

Mehr

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20

Installation und Konfiguration des SQL-Server. Beispiel: SQL-Server 2008 Express. Seite 1 von 20 Installation und Konfiguration des SQL-Server Beispiel: SQL-Server 2008 Express Seite 1 von 20 Inhaltsverzeichnis 1. Installation SQL-Server 2008 Express... 3 1.1 Voraussetzungen für Installation SQL-Server

Mehr

Parallels Mac Management 3.5

Parallels Mac Management 3.5 Parallels Mac Management 3.5 Deployment-Handbuch 25. Februar 2015 Copyright 1999 2015 Parallels IP Holdings GmbH und Tochterunternehmen. Alle Rechte vorbehalten. Alle anderen hierin erwähnten Marken und

Mehr

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz.

Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. IInsttallllattiionslleiittffaden Dieses Dokument beschreibt die Installation des Governikus Add-In for Microsoft Office (Governikus Add-In) auf Ihrem Arbeitsplatz. Voraussetzungen Für die Installation

Mehr

Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1

Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1 Microsoft-Sicherheitstools: Fragen und Antworten zum Microsoft Baseline Security Analyzer Version 1.1 (Engl. Originaltitel: Microsoft Baseline Security Analyzer (MBSA) Version 1.1 Q&A) Inhalt F: Welche

Mehr

Projektmanagement in Outlook integriert

Projektmanagement in Outlook integriert y Projektmanagement in Outlook integriert InLoox 6.x Installation via Gruppenrichtlinie Ein InLoox Whitepaper Veröffentlicht: Februar 2011 Aktuelle Informationen finden Sie unter http://www.inloox.de Die

Mehr

Neuerungen im Service Pack 2

Neuerungen im Service Pack 2 Neuerungen im Service Pack 2 amando software GmbH Kemptener Straße 99 D-88131 Lindau Telefon: +49 (0) 83 82 / 9 43 90 0 E-Mail: info@amandosoftware.com www.amandosoftware.com Miss Marple Enterprise Edition

Mehr

Titel. System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung Installation Softwareupdatepunkt und WSUS Integration

Titel. System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung Installation Softwareupdatepunkt und WSUS Integration Autor: Thomas Hanrath Microsoft Certified Trainer Titel System Center Configuration Manager 2012 R2 Anleitung Installation Softwareupdatepunkt und WSUS Integration Eine beispielhafte Installationsanleitung

Mehr

Installieren und. Konfigurieren von Windows Server 2012. Original Microsoft Praxistraining

Installieren und. Konfigurieren von Windows Server 2012. Original Microsoft Praxistraining Installieren und Konfigurieren von Windows Server 2012 Original Microsoft Praxistraining 3 Inhaltsverzeichnis Einführung 13 System Voraussetzungen 15 Hardwarevoraussetzungen für Virtualisierung 15 Hardwarevoraussetzungen

Mehr

BitDefender Client Security Kurzanleitung

BitDefender Client Security Kurzanleitung BitDefender Client Security Kurzanleitung...1 Appendix A Kurzanleitung mit Screenshots...2 BitDefender Client Security Kurzanleitung 1. Wählen Sie entweder 32 oder 64 bit Management Server aus dem BitDefender

Mehr

Tutorial. Tutorial. Windows XP Service Pack 3 verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG

Tutorial. Tutorial. Windows XP Service Pack 3 verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG Tutorial Windows XP Service Pack 3 verteilen 2011 DeskCenter Solutions AG Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Windows XP SP3 bereitstellen...3 3. Softwarepaket erstellen...3 3.1 Installation definieren...

Mehr

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung

Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern. Kurzanleitung Avira Management Console AMC Serverkonfiguration zur Verwaltung von Online-Remote-Rechnern Kurzanleitung Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen... 3 2. Netzwerkübersicht... 3 3. Konfiguration...

Mehr

Sophos Endpoint Security and Control Upgrade-Anleitung. Für Benutzer von Sophos Enterprise Console

Sophos Endpoint Security and Control Upgrade-Anleitung. Für Benutzer von Sophos Enterprise Console Sophos Endpoint Security and Control Upgrade-Anleitung Für Benutzer von Sophos Enterprise Console Produktversion: 10.3 Stand: Januar 2015 Inhalt 1 Einleitung...3 2 Upgradebare Versionen...4 2.1 Endpoint

Mehr

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht

NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht NTx e-billing-system DEBS 1.0 - Übersicht DEBS = ebilling@sharepoint Was ist DEBS? DEBS ist eine integrierte Lösung zur Archivierung, Beschlagwortung und Weiterverarbeitung elektronischer Rechnungen nach

Mehr

MCITP für Windows Server 2008

MCITP für Windows Server 2008 Thomas Joos MCITP für Windows Server 2008 Die komplette Prüfungsvorbereitung ^ ADDISON-WESLEY An imprint of Pearson Education München Boston San Francisco Harlow, England Don Mills, Ontario Sydney Mexico

Mehr

DriveLock Quickstart Guide

DriveLock Quickstart Guide DriveLock Quickstart Guide Sicher in 4 Stunden CenterTools Software GmbH 2012 Copyright Die in diesen Unterlagen enthaltenen Angaben und Daten, einschließlich URLs und anderen Verweisen auf Internetwebsites,

Mehr

Top-Themen. Windows 8 - Remotezugriff mit DirectAccess und VPN... 2. Seite 1 von 19

Top-Themen. Windows 8 - Remotezugriff mit DirectAccess und VPN... 2. Seite 1 von 19 Top-Themen Windows 8 - Remotezugriff mit DirectAccess und VPN... 2 Seite 1 von 19 Installation und Konfiguration Windows 8 - Remotezugriff mit DirectAccess und VPN von Thomas Joos Seite 2 von 19 Inhalt

Mehr

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29)

MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) MySQL Community Server 5.6 Installationsbeispiel (Ab 5.5.29) Dieses Dokument beschreibt das Herunterladen der Serversoftware, die Installation und Konfiguration der Software. Bevor mit der Migration der

Mehr

W i r p r ä s e n t i e r e n

W i r p r ä s e n t i e r e n W i r p r ä s e n t i e r e n Verbesserte Optik Internet-Schutz neu erfunden Malware kann Sie immer raffinierter ausspionieren. Können Ihre smaßnahmen da mithalten? CA konzentrierte sich auf IT-Experten

Mehr

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch

Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Dell SupportAssist Version 1.1 für Microsoft System Center Operations Manager Schnellstart-Handbuch Anmerkungen, Vorsichtshinweise und Warnungen ANMERKUNG: Eine ANMERKUNG liefert wichtige Informationen,

Mehr

1 Application Compatibility Toolkit (ACT) 5.6

1 Application Compatibility Toolkit (ACT) 5.6 1 Application Compatibility Toolkit (ACT) 5.6 Systemvoraussetzungen: SQL Server 2005/2008 (auch Express) ACT 5.6 besteht aus zwei Tools: Der Compatibility Manager ermittelt Informationen, die Auswirkungen

Mehr

Windows Vista Security

Windows Vista Security Marcel Zehner Windows Vista Security ISBN-10: 3-446-41356-1 ISBN-13: 978-3-446-41356-6 Inhaltsverzeichnis Weitere Informationen oder Bestellungen unter http://www.hanser.de/978-3-446-41356-6 sowie im Buchhandel

Mehr

Druckerverwaltungssoftware MarkVision

Druckerverwaltungssoftware MarkVision Druckerverwaltungssoftware MarkVision Die im Lieferumfang Ihres Druckers enthaltene CD Treiber, MarkVision und Dienstprogramme umfaßt MarkVision für Windows 95/98/2000, Windows NT 4.0 und Macintosh. Die

Mehr

SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN. Protection Service for Business

SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN. Protection Service for Business SCHÜTZEN SIE IHR UNTERNEHMEN, WO AUCH IMMER SIE SICH BEFINDEN Protection Service for Business WIR LEBEN IN EINER MOBILEN WELT WLAN Fußgänger Heute verwenden wir mehr Geräte und nutzen mehr Verbindungen

Mehr

Live Update (Auto Update)

Live Update (Auto Update) Live Update (Auto Update) Mit der Version 44.20.00 wurde moveit@iss+ um die Funktion des Live Updates (in anderen Programmen auch als Auto Update bekannt) für Programm Updates erweitert. Damit Sie auch

Mehr

Migration Forefront Endpoint Protection 2010 auf System Center Endpoint Protection 2012

Migration Forefront Endpoint Protection 2010 auf System Center Endpoint Protection 2012 Migration Forefront Endpoint Protection 2010 auf System Center Endpoint Protection 2012 Generelle SCEP/SCCM 2012 Informationen: http://www.it-training-grote.de/download/scep2012.pdf http://www.microsoft.com/en-us/server-cloud/system-center/endpoint-protection-

Mehr

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3

ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 INHALT ALLGEMEINE FRAGEN ZU DR. TAX OFFICE 3.0... 3 1. Wofür steht Dr. Tax 2.0 bzw. Dr. Tax?... 3 2. Warum wird Dr. Tax 3.0 eingeführt?... 3 3. Was sind die Unterschiede zwischen Dr. Tax 2.0 und 3.0?...

Mehr

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung

Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Tutorial Grundlagen der Softwareverteilung Inhaltsverzeichnis 1. Einführung... 3 2. Clientsysteme einrichten... 3 2.1 Den SDI Agent verteilen... 3 2.2 Grundeinstellungen festlegen... 4 3. Softwareverteiler...

Mehr

/// documenter Produktbroschüre

/// documenter Produktbroschüre /// documenter Produktbroschüre /// 1 Klicken Sie jederzeit auf das documenter Logo, um zu dieser Übersicht zurück zu gelangen. documenter Produktbroschüre Um in dieser PDF-Broschüre zu navigieren, klicken

Mehr

Was ist neu in Sage CRM 6.1

Was ist neu in Sage CRM 6.1 Was ist neu in Sage CRM 6.1 Was ist neu in Sage CRM 6.1 In dieser Präsentation werden wir Sie auf eine Entdeckungstour mitnehmen, auf der folgende neue und verbesserte Funktionen von Sage CRM 6.1 auf Basis

Mehr

WLAN eduroam: Installationsanleitung für den SecureW2 Client (Windows XP und Windows Vista)

WLAN eduroam: Installationsanleitung für den SecureW2 Client (Windows XP und Windows Vista) WLAN eduroam: Installationsanleitung für den SecureW2 Client (Windows XP und Windows Vista) Inhalt des Installationspaketes Das Installationspaket des HRZs für den SecureW2 Client enthält folgende Komponenten:

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Hauptkomponenten... 3 2 Unterstützte Betriebssysteme und Umgebungen... 4 2.1 Acronis vmprotect 8 Windows Agent... 4 2.2 Acronis vmprotect 8 Virtual Appliance...

Mehr

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg

Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender. SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Information rund um den Begriff Patch für WINLine-Anwender SMC InformationsTechnologien AG Meraner Str. 43 86165 Augsburg Inhaltsverzeichnis: 1. Allgemeine Informationen zu dem Begriff Patch 2. WINLine

Mehr

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung!

Installation. Der Eindruck, die Software wäre gefährlich und ließe sich gar nicht installieren ist eine Täuschung! Installation TaxiLogbuch ist eine sogenannte Client-Server-Anwendung. Das Installationsprogramm fragt alle wichtigen Dinge ab und installiert entsprechend Client- und Server-Komponenten. Bei Client-Server-Anwendungen

Mehr

Tutorial. Tutorial. Microsoft Office 2010 Standard Edition verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG

Tutorial. Tutorial. Microsoft Office 2010 Standard Edition verteilen. 2011 DeskCenter Solutions AG Tutorial Microsoft Office 2010 Standard Edition verteilen 2011 DeskCenter Solutions AG Inhaltsverzeichnis 1. Einführung...3 2. Office 2010 Ressourcen bereitstellen...3 3. Anpassung der Office Installation...4

Mehr

Office 365 On Premise oder Cloud? Stephan Krüger

Office 365 On Premise oder Cloud? Stephan Krüger Office 365 On Premise oder Cloud? Stephan Krüger Inhalt - Office 2016 Neue Features - Klassische Lizensierung - Was ist Office 365? - Business Pläne vs Enterprise Pläne - MSI Deployment und Updateverteilung

Mehr

Xerox Device Agent, XDA-Lite. Kurzanleitung zur Installation

Xerox Device Agent, XDA-Lite. Kurzanleitung zur Installation Xerox Device Agent, XDA-Lite Kurzanleitung zur Installation Überblick über XDA-Lite XDA-Lite ist ein Softwareprogramm zur Erfassung von Gerätedaten. Sein Hauptzweck ist die automatische Übermittlung von

Mehr

Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument.

Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Windows 2003 Server paedml Windows 2.7 für schulische Netzwerke Anleitung: 64-Bit für Windows 7 Clients - Ergänzung Stand: 27.11.2012 Fehler! Kein Text mit angegebener Formatvorlage im Dokument. Impressum

Mehr

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client)

Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0. Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Tec Local 4.0 - Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) TecLocal 4.0 Installationsanleitung: Lieferanten-Modus (Client) Version: 1.0 Autor: TecCom Solution Management (MBI) Datum: 09.12.2013

Mehr

Agenda. Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende

Agenda. Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende Agenda Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Das neue Windows Das neue Office Ende Der Support von Windows XP und Office 2003 wurde eingestellt Microsoft Support Lebenszyklus http://support.microsoft.com/lifecycle

Mehr

Inhaltsverzeichnis. 2 Ein Beispielunternehmen und seine Anforderungen... 15 Beschreibung des Unternehmens... 15 Beschreibung der Anforderungen...

Inhaltsverzeichnis. 2 Ein Beispielunternehmen und seine Anforderungen... 15 Beschreibung des Unternehmens... 15 Beschreibung der Anforderungen... Vorwort......................................................... Danksagung................................................ XI XII 1 Einführung.................................................. 1 Warum

Mehr

Selbst wenn Sie. Microsoft Forefront. kostenlos. nutzen, ist der Preis. zu hoch.

Selbst wenn Sie. Microsoft Forefront. kostenlos. nutzen, ist der Preis. zu hoch. Selbst wenn Sie Microsoft Forefront kostenlos nutzen, ist der Preis zu hoch. Und zwar aus den folgenden 10 Gründen. Als Microsoft-Kunde haben Sie die Antiviren- Software Forefront möglicherweise kostenlos

Mehr

INSTALLATION DES MICROSOFT SUS-SERVERS AUF WINDOWS XP PROFESSIONAL

INSTALLATION DES MICROSOFT SUS-SERVERS AUF WINDOWS XP PROFESSIONAL Autor: PCDJoshua@WinTotal.de alias Jörg Alexander Ott Copyright 2005 Jörg Alexander Ott Copyright 2005 http://www.wintotal.de 10. Mai 2005 INSTALLATION DES MICROSOFT SUS-SERVERS AUF WINDOWS XP PROFESSIONAL

Mehr

Wissenswertes über LiveUpdate

Wissenswertes über LiveUpdate Wissenswertes über LiveUpdate 1.1 LiveUpdate «LiveUpdate» ermöglicht den einfachen und sicheren Download der neuesten Hotfixes und Patches auf Ihren PC. Bei einer Netzinstallation muss das LiveUpdate immer

Mehr

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16

B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 B4 Viper Connector Service Installationsanleitung Stand: 2013-07- 16 Inhalt 1 ALLGEMEINES... 2 2 INSTALLATION DES VIPER CONNECTOR SERVICE... 3 3 EINRICHTUNG DES TEILNEHMERACCOUNTS... 5 4 INSTALLATION DES

Mehr

ISO INTERCOM School Office

ISO INTERCOM School Office ISO INTERCOM School Office Zusammenfassung der Systemvoraussetzungen und Systemkonfiguration Alle Rechte vorbehalten! 2011 INTERCOM GmbH (se) Das nachfolgende Dokument behandelt einige der häufigsten Support-Anfragen

Mehr

Schnellstartanleitung

Schnellstartanleitung Schnellstartanleitung Inhaltsverzeichnis 1 Hauptkomponenten...3 2 Unterstützte Betriebssysteme und Umgebungen...4 2.1 Acronis vmprotect Windows Agent... 4 2.2 Acronis vmprotect Virtual Appliance... 4 3

Mehr