Pressekonferenz Geschäftsjahr Februar 2015

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1 Pressekonferenz Geschäftsjahr Februar 2015

2 11. Rekordjahr in Folge: Umsatz und Gewinn erneut gesteigert Deutliche Belebung des Geschäfts im Jahresverlauf Integration von RHÖN-Krankenhäusern voll im Plan FMC und Kabi mit zunehmender Dynamik 6 % Dividendenerhöhung vorgeschlagen Seite 2

3 Fresenius-Konzern: Umsatz- und Ergebnisentwicklung Umsatz EBIT Konzernergebnis Geschäftsjahr Mio Mio Mio Wachstum (währungsbereinigt) 16 % 4 % 4 % Wachstum (Ist-Kurse) 14 % 4 % 3 % EBIT und Konzernergebnis vor Einmaleffekten Seite 3

4 Fresenius Konzern: Neue Bestwerte bei Umsatz und Ergebnis erreicht Umsatz Sales Konzernergebnis Mrd 23,2 Mrd CAGR 12 % CAGR 21 % 1,051 1, ,3 20, ,2 16,0 16, ,8 11,4 12, ,3 7, Konzernergebnis vor Einmaleffekten CAGR = jährliche Wachstumsrate Seite 4

5 Fresenius-Konzern: Attraktives Langfrist-Investment 22. Dividendenerhöhung in Folge Dividendenvorschlag 2014: +6 % Fresenius-Aktie schlägt den DAX 0,42 0,44 0,29 0,32 0,37 Fresenius- Aktie ~20 % p.a. 0,22 0,23 0,25 0,15 0,16 0,19 DAX30 ~9 % p.a. 0,02 93 '04 '05 '06 '07 '08 '09 '10 '11 '12 '13 ' % 2014: Vorschlag Ausschüttungsquote: 22 % : Aktiensplit-angepasst Durchschnittliche jährliche Wertentwicklung 31. Dezember Dezember 2014 Quelle: Bloomberg; Dividenden thesauriert Seite 5

6 Fresenius-Konzern: Geschäftsentwicklung nach Unternehmensbereichen Geschäftsjahr 2014 Umsatz Wachstum Mio US$ 8 % Mio 3 % Mio 55 % Mio 2 % EBIT Wachstum Mio US$ 0 % 873 Mio -6 % 553 Mio 42 % 59 Mio 7 % Seite 6

7 Fresenius Kabi: 4-Säulenstrategie schafft Stabilität Umsatz 1998 Umsatz 2014 Infusionstherapie Klinische Ernährung Infusionstherapie 19 % 27 % 46 % 711 Mio Mio 54 % Klinische Ernährung I.V.-Arzneimittel 35 % 19 % CAGR: ~13 % Medizintechnik / Transfusionstechnologie Seite 7

8 Fresenius Kabi: Präsenz in Schwellenmärkten gestärkt Umsatz 1998 Umsatz 2014 CAGR: ~20 % Asien-Pazifik & Lateinamerika/Afrika Nordamerika 3 % 11 % Asien-Pazifik & Lateinamerika/Afrika 29 % 41 % Europa inkl. Deutschland 40% 711 Mio Mio 86 % Europa inkl. Deutschland Nordamerika 30 % CAGR: ~13 % Seite 8

9 Fresenius Kabi: Weltweite Wachstumstrends nutzen Kostendruck in den Gesundheitssystemen Auslaufende Patente Ernährungstherapien helfen Krankheitskosten zu senken Starkes Wachstum in Schwellenmärkten Generische I.V.-Arzneimittel ~13 Mrd Gesamtmarkt 2014: ~29 Mrd Klinische Ernährung ~6 Mrd ~5 Mrd Medizintechnik/ Transfusionstechnologie Wachstum 2015: ~4 % ~5 Mrd Infusions- Therapie Innovationen in Sicherheit und Effizienz Nachfrage nach Geräten zur Plasmagewinnung Steigender Bedarf in Schwellenländern Medizinischer Standard in Krankenhäusern weltweit Seite 9

10 Fresenius Kabi: Schneller als der Markt wachsen Mittelfristiger Ausblick 5-8 % Umsatzwachstum (organisch) 6-10 % EBIT-Wachstum (währungsbereinigt) Fresenius Kabi Wachstumstreiber Produktinitiativen Marktchance Schwellenländer 120 I.V.-Arzneimittel weltweit in der Pipeline Regionale Produktoffensiven, z.b. klinische Ernährung in den USA und Schwellenländern Langjährige Präsenz, lokale Produktion und Kostenstrukturen China für Kabi größter Schwellenmarkt mit rund 550 Mio Umsatz in 2014; zweistellige Wachstumsraten erwartet Seite 10

11 Fresenius Helios: Zügige Integration der RHÖN-Krankenhäuser - Hervoragende Geschäftsentwicklung: - 4 % organisches Umsatzwachstum - rund 1,8 Mrd Umsatz von übernommenen RHÖN-Krankenhäusern; EBIT-Marge auf 8,8 % verbessert - Integration der RHÖN-Krankenhäuser voll im Zeitplan und kostengünstiger als geplant: Ziel e Synergien auf Klinik-Level rund 85 Mio p.a. linear zunehmend bis Frühjahr 2016 rund 40 % rund 60 % (H1/2016) Integrationskosten Unterer Bereich von rund Mio rund 50 Mio rund 10 Mio Seite 11

12 Fresenius Helios: Bestens positioniert im deutschen Akutklinikmarkt Deutscher Akutklinikmarkt 87 Mrd Größtes Kliniknetzwerk Deutschlands mit 110 Kliniken Öffentliche Träger 48 % Marktanteile nach Betten Freigemeinnützige Träger 34 % - rund Betten in der Akutversorgung - rund 1,2 Mio stationäre Patienten - rund 3,0 Mio ambulante Patienten Private Träger 18 % HELIOS führender Klinikbetreiber Marktanteil: rund 6 % Kliniken der Maximalversorgung Akutkliniken Akut- und Rehakliniken Rehakliniken Konzernzentrale Seite 12

13 Fresenius Vamed: Geschäft weltweit ausgebaut und weiter diversifiziert - Projektverzögerungen in Russland und Ukraine - 1,7 Mrd- -Projekt am Uni-Klinikum Schleswig-Holstein im 4. Quartal gestartet - Weltweite Präsenz ausgebaut sieben weitere lokale Märkte erschlossen Umsatzbeitrag zum Projekt- Geschäft: 3 % Mio (+13 %) Auftragseingang im Projekt- Geschäft regional bestens diversifiziert: Stetiges Umsatz- und Ergebniswachstum Mio Umsatz CAGR 12 % Asien- Pazifik 27% Latein- Amerika 14% Afrika 10% Deutschland 30% Mio EBIT CAGR 12 % Restl. Europa 19% CAGR = jährliche Wachstumsrate Seite 13

14 Fresenius-Konzern: Ausblick 2015 nach Unternehmensbereichen Organisches Umsatzwachstum EBIT-Wachstum (währungsbereinigt) 3-5 % 4-6 % Organisches Umsatzwachstum Umsatzwachstum EBIT 3-5 % 6-9 % Mio Organisches Umsatzwachstum EBIT-Wachstum Einstellig % 5-10 % Seite 14

15 Fresenius-Konzern: Ausblick 2015 Umsatzwachstum währungsbereinigt 7-10 % Konzernergebnis währungsbereinigt 9-12 % Konzernergebnis = Ergebnis, das auf die Anteilseigner der Fresenius SE & Co. KGaA entfällt; 2015 vor Integrationskosten (Kliniken der Rhön-Klinikum AG ~10 Mio vor Steuern), vor Investitionskosten für mittelfristige Effizienzsteigerungen bei Fresenius Kabi (~100 Mio vor Steuern) und dem Ertrag aus dem Verkauf zweier HELIOS-Kliniken (34 Mio vor Steuern); 2014 vor Sondereinflüssen Seite 15

16 Fresenius vom Produkt zur Therapie - Fresenius rückt immer näher zum Patienten vom Produktanbieter hin zum Therapiekonzern Umsatz mit Dienstleistungen - Beispiel HELIOS: Neue flächendeckende Größe ermöglicht völlig neue Versorgungsangebote - Beispiel FMC: Neuer Bereich Versorgungsmanagement verzahnt die Therapie von Dialysepatienten % 1990er eigene Dialysezentren 1994 Projekt- und Servicegeschäft 2001 eigene Krankenhäuser 4,5 Mrd 15,5 Mrd Seite 16

17 Fresenius Marktchance Schwellenländer - Ausbau der medizinischen Basisversorgung - Steigende Nachfrage nach hochwertigen Therapien - Bis Ende des Jahrzehnts universelle Gesundheitsversorgung in vielen Schwellenländern Dialyse: bis zu 10 % Wachstum p.a. (Industrieländer: 1-4 %) Klinische Ernährung: bis zu 10 % Wachstum p.a. (Europa: 3 %) vs. Gesundheitsausgaben pro Kopf China Indien Indonesien USA 373 US$ 126 US$ 123 US$ US$ Bevölkerung 1,3 Mrd 1,2 Mrd 240 Mio 317 Mio Quelle: WHO Seite 17

18 Fresenius-Konzern: Ziele bis 2017 bestätigt bei aktuellen Wechselkursen auch früher erreichbar Umsatz von rund 30 Mrd ; Konzernergebnis von 1,4-1,5 Mrd Umsatz in Mrd Konzernergebnis 1 in Mio CAGR 9% ~30 CAGR 9-11% ~ % 23, % , Vor Sondereinflüssen Seite 18

19 Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Präsentation enthält zukunftsbezogene Aussagen. Die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den zur Zeit erwarteten Ergebnissen abweichen, und zwar aufgrund verschiedener Risikofaktoren und Ungewissheiten wie Veränderungen der Geschäfts-, Wirtschafts- und Wettbewerbssituation, Gesetzesänderungen, Ergebnisse klinischer Studien, Wechselkursschwankungen, Ungewissheiten bezüglich Rechtsstreitigkeiten oder Untersuchungsverfahren und Verfügbarkeit finanzieller Mittel. Fresenius übernimmt keinerlei Verantwortung, die in dieser Präsentation enthaltenen zukunftsbezogenen Aussagen zu aktualisieren. Seite 19

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