Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können

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1 Industrie 4.0 umsetzen Wie Modelle der strategischen Organisationsgestaltung dabei unterstützen können Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH

2 Zukunft vorausdenken und in der Organisation umsetzen KALUCON Kurzübersicht Gegründet 2015 basierend auf rund 10jähriger Erfahrung im Bereich Beratung und Projektmanagement Führend in einem Partnernetzwerk mit >20 unabhängigen Experten mit Beratungs- und Industrieerfahrung Zu 100% im Eigentum des Gründers Unterstützt Unternehmen bei der Verbesserung der Leistungsfähigkeit (Effektivität und Effizienz). Dies von der Analyse bis zur Umsetzung mit erfahrenen Beratern und persönlicher Betreuung durch den Geschäftsführer Beratungsschwerpunkte im Bereich: Geschäftsmodellinnovation Organisationsdesign / Prozessmanagement Projekte in verschiedenen Branchen: IT & Telekom, Industrie, Energie, Transport & Logistik, Gesundheitswesen, Handel, Konsumgüter 2 K u r z i n f o r m a t i o n G e s c h ä f t s m o d e l l i n n o v a t i o n / M a g. ( F H ) L u k a s S c h o b e r / K a l u c o n G m b H

3 Erfahrener Berater, Projektmanager, Lektor und Unternehmer Profil Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH Wilhelm Exner Gasse 9A/ Wien Österreich Geschäftsführer KALUCON Fähigkeiten: Prozessanalyse und Prozessmodellierung, Leistungssteigerung, Strategieentwicklung und umsetzung, Geschäftsmodellinnovation inklusive Umsetzung in Organisation, Prozesse und IT Aktuelle Positionen: KALUCON GmbH, Geschäftsführer (seit 2015) Lektor für Geschäftsprozessmanagement (seit 2014) Lektor für Logistik Controlling (seit 2012) Operative Erfahrung: UNITY Austria GmbH (AT), Niederlassungsleiter Wien, Beratungsexperte HPO AG (CH), Senior Management Consultant, Logistics Expert Kuehne+Nagel, verschiedene Positionen in Österreich (regionales Hauptquartier), Schweiz (globales Hauptquartier) und Ukraine Ausbildung: FH für Internationale Wirtschaftsbeziehungen, Eisenstadt: Mag. (FH) Seminar ECR Austria & WU Wien, Wien: Zertifizierter ECR Manager Sprachen: Deutsch, Englisch, Französisch, Russisch Projekterfahrungen: Projekte im Bereich Strategie, Innovation, Organisation, Prozesse in verschiedenen Branchen und Ländern

4 Industrie 4.0 geht weit über die Funktionsbereiche Logistik und Produktion hinaus Digitalisierung und Vernetzung aller Lebenswelten Smarte Mobilität Smarte Smarte Netze Smarte Gesundheit Durchgängige Vernetzung intelligenter Objekte Smarte Fabriken Smarte Logistik Smarte Gebäude Smarte Produkte 4 Vgl. Reischauer, G. & Schober, L. im Erscheinen. Industrie 4.0 durch strategische Organisationsgestaltung managen In R. Obermaier (Ed.), Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe. Wiesbaden: Springer Gabler.

5 Vertikale Integration zwischen Managementebenen und Managementfunktionen Industrie 4.0 ist somit die Vernetzung des Unternehmens und damit die Vernetzung der Organisation Vernetzung im Unternehmen (horizontal & vertikal) Horizontale Integration von den Kundenerwartungen bis zur Kundenzufriedenheit Sachfunktionen Einkauf Produktion Verkauf Planung Managementfunktionen Organisationsgestaltung Kontrolle 5 Vgl. Reischauer, G. & Schober, L. im Erscheinen. Industrie 4.0 durch strategische Organisationsgestaltung managen In R. Obermaier (Ed.), Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe. Wiesbaden: Springer Gabler.

6 Die Herausforderungen durch Industrie 4.0 für die Organisationsgestaltung liegen vor allem in der Vernetzung. Herausforderungen durch Industrie 4.0 Integrierte Systeme und Schnittstellen mit sich rasch verändernden Technologien Durchgängige und flexible Prozesse mit hoher IT Integration Verstärkte Integration Kunden & Lieferanten in eigene Organisation 6 Vgl. Reischauer, G. & Schober, L. im Erscheinen. Industrie 4.0 durch strategische Organisationsgestaltung managen In R. Obermaier (Ed.), Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe. Wiesbaden: Springer Gabler.

7 sowie der Erhöhung des Kundennutzen durch genaue Bedürfnisbefriedigung Was ist Geschäftsmodellinnovation? Eine Person muss ein Auto kaufen um es zu benützen Das Auto kann seinen Standort selbstständig an Smartphones kommunizieren (Internet der Dinge & Services) Dadurch kann das Geschäftsmodell geändert werden Viele Personen nutzen das gleiche Auto und zahlen dafür eine Gebühr Damit hat sich das Geschäftsmodell geändert 7

8 Für Car Sharing wurden existierende Geschäftsmodell gezielt innoviert um Kundenbedürfnisse zu erfüllen Innovation Geschäftsmodell (Beispiel Car Sharing) Gemeinde, Telekom IT Plattform Leistbare Mobilität jederzeit und überall Automatisiert durch IT Plattform Reine und hybride Nutzer IT Plattform Social Media 8 Plattform- und Communitymanagement Transaktionsbasiert bei Nutzung Vgl. Reischauer, G. & Schober, L. im Erscheinen. Industrie 4.0 durch strategische Organisationsgestaltung managen In R. Obermaier (Ed.), Industrie 4.0 als unternehmerische Gestaltungsaufgabe. Wiesbaden: Springer Gabler.

9 Integriertes Top Down Vorgehen von der Strategie zum einzelnen Mitarbeiter Vorgehen Umsetzung Organisationsgestaltung Horizontale Integration Vertikale Integration Klares Wertangebot Transparenz hinsichtlich Leistungen, Kosten und Erträge Durchgängige und modulare Geschäftsprozesse Dezidierte IT- Unterstützung Klare Schnittstellen Integration Prozesse in Aufbauorganisation Möglichkeit der Partnerintegration durch Schnittstellen 9

10 Verschiedene Unternehmen nutzen bereits Chancen der Industrie 4.0 Nutzung Industrie 4.0 Beispiele aus der Praxis FLOTTENMANAGEMENT Konzentrieren Sie sich auf Ihr Kerngeschäft wir kümmern uns um Ihre Geräteflotte. (https://www.hilti.at/flottenmanagement) Locale's fortschrittliche künstliche Intelligenz verwaltet Einstellungen automatisch. (http://www.androidpit.de/de/android/market/apps/app/com.twofortyfouram.locale /Locale) Watson ist darauf ausgelegt, die natürliche menschliche Sprache (im konkreten Fall Englisch) zu verstehen, deren Wörter und Kontext zu analysieren, diese Informationen schnell zu verarbeiten und so präzise Antworten auf Fragen in natürlicher Sprache auszugeben. Quelle: 10

11 Analyse relevanter Trends & Stärken sowie gezielte Geschäftsmodellinnovation & deren Umsetzung Nutzung Industrie 4.0 Schlüsselfragen Schlüsselfragen 1. Woraus besteht das heutige Geschäftsmodell (Nachfrage, Angebot, Kosten, Erträge)? 2. Welche Trends sind für das Unternehmen relevant? Welche Auswirkungen haben diese? Wo können Prozesse der Kunden unterstützt werden? 3. Welche Stärken und Schwächen weist die heutige Organisation auf? 4. Wie können die Trends und die Stärken der Organisation für eine gezielte Geschäftsmodellinnovation genutzt werden? Wie sehen mögliche Business Cases aus? 5. Wie können die Geschäftsmodellinnovation in der Organisation umgesetzt werden? 11

12 Wettbewerbsvorteile frühzeitig erkennen und umsetzen Nutzung Industrie 4.0 Vorteile Steigerung der Leistungsfähigkeit und Profitabilität durch gezielte Innovation des Geschäftsmodells Nutzung der eigenen Stärken und relevanten Trends um das Geschäftsmodell gezielt zu innovieren Damit frühzeitige Erkennung relevanter Kundenbedürfnisse und Schaffung von Wettbewerbsvorteilen Vorhandene Stärken, organisatorische Voraussetzungen sowie relevante Trends werden systematisch und gesamthaft berücksichtigt Die Geschäftsmodellinnovationen werden frühzeitig hinsichtlich wirtschaftlicher Sinnhaftigkeit und Umsetzbarkeit geprüft 12

13 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit Wien, 12. März 2015 Mag. (FH) Lukas Schober KALUCON GmbH

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