Eine Blogveranstaltung der anderen Art. Einführung in die Welt der Werbepsychologie

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1 Eine Blogveranstaltung der anderen Art Einführung in die Welt der Werbepsychologie 1

2 ZIELGRUPPE MA-Studierende Komedia (Vertiefung Wirtschaftspsychologie) UDE BA-Studierende Psychologie (Vertiefung Wirtschaftspsychologie) RUB 2 2

3 Ov alt e M ka N pre o P_r_il _pp_e 3

4 4

5 5

6 6

7 7

8 8

9 9

10 10

11 am Fahren B Feeling Vorsprung durch P da weiss man, was man ist unmöglich Wir Autos Feel the I am it! Fisher s.sind sie zu, bist Du zu schwach! 11

12 Jürgen Klopp wirbt für? Manuel Neuer wirbt für? George Clooney wirbt für? Steffi Graf wirbt für? Franz Beckenbauer wirbt für? Sebastian Vettel fährt für? 12

13 THEMA & INHALT 13

14 Kaufprozesse im Zusammenhang von individuellen Rahmenbedingungen und externen Einflussfaktoren Ökonomisch-politische Einflussfaktoren Soziale Einflussfaktoren Situative Einflussfaktoren Individuelle Rahmenbedingungen für Kaufprozesse von KonsumentInnen, Wissen, Werte, Bedürfnisse, Einstellungen, Involvement, Demographie, Persönlichkeit, Lebensstil Kaufprozesse von KonsumentInnen Entstehung von Bedarf Kaufentscheidung Kaufabsicht und Einkaufsverhalten Konsum- und Nachkaufprozesse Kuss, A. & Eisend, M. (2007). Konsum und Konsumklima. In D. Frey & L. von Rosenstiel (Hrsg.), Wirtschaftpsychologie. Enzyklopädie der Psychologie, Themenbereich D, Serie III, Band 6 (S ). Göttingen: Hogrefe. 14

15 Inhaltlicher Überblick WDR Die Story: Warum wir kaufen 15

16 ZIEL DER VERANSTALTUNG Erlernen von Konzepten zur Ansprache der KonsumentInnen. Auseinandersetzung mit Werbeaktivitäten und ihren kognitiven, affektiven und konativen Wirkungen. Anwendung des Gelernten und Adaption der Theorien auf eigene Werbekampagne. 16

17 Eine Blogveranstaltung der anderen Art Organisatorisches 17

18 ABLAUF DER VERANSTALTUNG Kernstück der Veranstaltung: der Blog Dozent veröffentlichen Themenbeiträge Wöchentliche Grundlageninhalte im Blog (Donnerstags) Studierende erarbeiten Referate und stellen diese ein thematischer Bezug auf die Grundlagentexte Ausarbeitung und Vorstellung von Forschungsergebnissen zum jew. Thema Erarbeitung eigener Beispiele und/oder interaktiver Inhalte rege Interaktion über Kommentare und User-/Inhaltsranking Blog bildet die Lerngrundlage optimiert für mobile devices 18 18

19 LERNMOTIVATION Warum Sie sich mit dem Blog und den Inhalten beschäftigen: 1. Es interessiert Sie! 2. Inhalte sind geschützt und müssen selbst freigeschaltet werden Regelmäßige Quizes zu den vergangenen Themen. Durch den erfolgreichen Abschluss erhält man das Passwort für die weiteren Inhalte. Quizes sind nur 4 Wochen gültig. 3. Durch die Interaktion im Blog sammeln Sie Punkte Diese sind Prüfungsvoraussetzung!!! Erreichbar durch Kommentare, Umfragen und Blogeinträge 4. Am Ende kommt eine Prüfung Blog bildet hierfür die Lerngrundlage 19 19

20 BETREUUNG Kommunikation über oder in der Sprechstunde n.v. einen Überblick über die Funktionen des Blogs erhalten Sie beim Kick-Off-Termin (also heute ) außerdem befinden sich im Blog Anleitungen (pdf) zum Umgang mit dem Blog und zum Erstellen der Referate 20

21 21

22 PRÜFUNGSFORM über das gesamte Semester müssen Sie sich aktiv am Bloggeschehen beteiligen Punkte sammeln Für Kommentare (5) und korrekte Quiz-Antworten (1) erhalten Sie Punkte Für die Prüfungszulassung ist eine Mindestpunktzahl von 50 Punkten erforderlich!!! Prüfung 20-minütige, mündliche Prüfung/ Schriftliche Ausarbeitung Hierzu entwickeln Sie Ihr ein eigenes Werbekonzept für ein Produkt und stellen dieses vor das Konzept orientiert sich an vorgegebenen Cases (werden in der letzten Präsenzveranstaltung ausgegeben) 22

23 23

24 Gruppen á 3 Studierenden Themen werden gleich gelost 24

25 15 Minuten 25

26 Eine Blogveranstaltung der anderen Art Einführung in die Funktionen des Blogs 26

27 DER BLOG ( 27

28 DER BLOG 28

29 DER BLOG 29

30 DER BLOG 30 30

31 DER BLOG 31

32 DER BLOG 32

33 DER BLOG 33

34 DER BLOG 34

35 DER BLOG 35

36 DER BLOG 36

37 REFERATE ERSTELLEN Referate : müssen mindestens 2000 Wörter umfassen müssen Grafiken und Bilder enthalten müssen Fragen enthalten, die zur Diskussion anregen ( Kommentare) Sollten multimedial (Videos) ergänzt werden Zusätzlich muss das Referat als PDF an mich und als Anhang in den Blog gestellt werden Gruppen aus max. 3 Studierenden erstellen ein Referat muss bis zum jeweiligen Datum fertig im Blog eingebunden sein gehen in die Endnote mit ein (Endnote = Referat + Prüfung /2) 37

38 DER BLOG Erstellen eines Referates Livemodus 38

39 ANFORDERUNGEN & ZENTRALE INFOS Sie müssen 50 Punkte erreichen: Kommentare (5) korrekte Quiz-Antworten (1) Referatsanforderungen: 2000 Wörter Bilder und Abbildungen Fragen für Diskussionsstoff Veranschaulichung durch Videos Quizes: Ermöglichen Zugang zu passwortgeschützten Bereichen Helfen Ihnen bei der Reflektion der Inhalte Präsenztermine: Anwesenheit verpflichtend Prüfungstermine + Ort werden noch bekannt gegeben Sie müssen sich SELBSTÄNDIG für die Prüfung anmelden! 39 39

40 Vielen Dank für die Aufmerksamkeit! aktuelle Infos immer unter:

41 Literatur Felser, G. (2001). Werbe- und Konsumentenpsychologie. Heidelberg: Spektrum. Moser, K. (Hrsg.) (2007). Wirtschaftspsychologie. Berlin: Springer. Frey, D. & von Rosenstiel, L. (Hrsg.) (2007). Wirtschaftspsychologie. Enzyklopädie der Psychologie. D/III/Band 6. Göttingen: Hogrefe. Von Rosenstiel, L. & Frey, D. (Hrsg.) (2007). Marktpsychologie. Enzyklopädie der Psychologie. D/III/Band 5. Göttingen: Hogrefe. 41

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