26. Joersfelder Opti-Quartett Berliner Jüngstenmeisterschaft Optimist-Teamsegeln

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1 26. Joersfelder Opti-Quartett Berliner Jüngstenmeisterschaft Optimist-Teamsegeln PROGRAMM und SEGELANWEISUNGEN Veranstalter: Steuermannsbesprechung: Regattabüro: Start der 1. Wettfahrt: Wettfahrtleitung: Start-/Zielschiffe Regattagebiet: Schiedsrichterobmann: Schwarzes Brett: Preise: Preisverteilung: Liegeplätze: Verpflegung: Joersfelder Segel-Club e.v. Berlin Freitag, :00 Uhr im JSC Joersfelder Segel-Club Marlenestr , Berlin Samstag, um 10:00 Uhr Weitere Startzeiten werden jeweils bekannt gegeben. Svenja Ehrmann (JSC), Robert Niemczewski (VSaW) Startprahm Tegelort 1, Motorboot Tappel Tegeler See Roland Hauptmann (JSC) Fenster am Eingang Clubhaus des JSC Pokale für die ersten 3 Teams, Erinnerungsgaben, Meisterschaftsplaketten und Urkunden des BSV Sonntag, ca. 1,5 Stunden nach Schluss der letzten Wettfahrt Nur Clubgelände des JSC Warmes Essen und Getränke werden mittags auf dem Wasser gereicht.

2 1. REGELN SEGELANWEISUNGEN Die Teamregatten werden ausgesegelt nach den Regeln, wie sie in den WR der ISAF dem WR definiert sind, dem WR Anhang D "Wettfahrtregeln für Teamwettfahrten", wenn nicht durch diese Segelanweisungen geändert, der Berliner Meisterschaftsordnung und diesen Segelanweisungen. 2. MELDUNGEN Teams bestehend aus vier bis fünf Optimisten können zu dieser Serie melden. Zu jeder Wettfahrt starten jeweils vier Teammitglieder. 3. INFORMATIONEN FÜR DIE TEILNEHMER Jede Veränderung der Segelanweisungen und andere Mitteilungen für die Teilnehmer werden mindestens eine Stunde vor dem ersten Start der ersten Wettfahrt eines Tages am schwarzen Brett ausgehängt. Jeder Teilnehmer muss sich vor dem Auslaufen hierüber informieren. 4. TEAM-IDENTIFIKATION Die Wettfahrtleitung gibt bei der Steuermannsbesprechung Unterscheidungszeichen für jedes Team in Form von mit Nummern / Buchstaben versehenen farbigen T-Shirts aus, die über Segelkleidung und Schwimmweste so zu tragen sind, dass die Nummern / Buchstaben auf Rücken und Brust gut erkennbar sind. Jedes einzelne Boot wird gekennzeichnet durch sein Klassenzeichen, den Nationalitätsbuchstaben und die Segelnummer in Übereinstimmung mit WR Anhang G und den Klassenbestimmungen. 5. ORGANISATION DER RENNEN 5.1 Jeder gegen Jeden (Round Robin) auf zwei Bahnen A und B, Finalrennen Jedes Team segelt einmal gegen jedes andere Team. Jeder Teilnehmer erhält ein Merkblatt mit den geplanten Startreihenfolgen. Wenn Zeit- und Windverhältnisse es ermöglichen, werden anschließend Finalrennen zwischen dem erst- und zweitplatzierten Team aus den Rennen Jeder gegen Jeden um Gesamtplatz 1 und 2 sowie zwischen dem dritt- und viertplatzierten Team aus den Rennen Jeder gegen Jeden um Gesamtplatz 3 und 4 gesegelt. Es werden bis zu 3 Finalrennen gesegelt, das Team mit zwei Siegen gewinnt das jeweilige Finale. 5.2 Sollte witterungsbedingt nicht die erforderliche Anzahl von Wettfahrten gesegelt werden können, wird der Sieger aus den gesegelten Wettfahrten ermittelt. Die Wettfahrtleitung kann in diesem Fall auch die Startpaarungen und Reihenfolgen ändern, ein K.O. System anwenden und auch Finalrennen vorziehen, um den Sieger aus den bis dahin besten Teams zu ermitteln. Sie ruft für derartige Änderungen je einen Teamleader / Trainer aus jedem Team für Instruktionen an das Startschiff, indem es den Zahlenwimpel 3 mit einem langen Schallsignal setzt. Für die Ermittlung eines Siegers müssen aber mindestens 1/2 der angesetzten Zahl von Round-Robins gewertet worden sein. 6. KURS Der zu segelnde Kurs entspricht dem im Anhang 1 dargestellten. 7. STARTZEIT / STARTREIHENFOLGE Der erste Start ist Samstag um 10:00 Uhr, Sonntag nach Bekanntgabe. Zusätzlich zu den ausgegebenen Merkblättern werden an den Startschiffen mit dem Vorbereitungssignal jedes Starts die Teamidentifikationen der startenden Teams angezeigt.

3 8. STARTVERFAHREN In Abänderung von WR 26 wird das im Folgenden beschriebene Startsystem angewendet: 8.1 Der Abstand zwischen zwei aufeinanderfolgenden Startsignalen beträgt 3 (drei) Minuten. Das Ein-Minutensignal für einen Start ist das Ankündigungssignal für den nächstfolgenden Start. 8.2 Ankündigungssignal eines neuen Durchgangs Vor dem ersten Start jeder Wettfahrt (Startserie) wird die Flagge "L" gezeigt, die eine Minute vor dem Ankündigungssignal niedergeholt wird. 8.3 Beschreibung des Startzyklus und der Signale; -1 Min. Hinweis nächste Wettfahrt Flagge "L" niedergeholt 0 Min. Ankündigung der Wettfahrt Flagge "grün" wird gezeigt 1 Min. Vorbereitung 1. Start Flagge "P" wird gezeigt 3 Min. Ein-Minuten-Signal 1. Start Flagge "P" niedergeholt 4 Min. Startsignal 1. Start und Flagge "P" wird gezeigt Vorbereitung 2. Start 6 Min. Ein-Minuten-Signal 2. Start Flagge "P" niedergeholt 7 Min. Startsignal 2. Start und Flagge "P" wird gezeigt Vorbereitung 3. Start 9 Min. Ein-Minuten-Signal 3. Start Flagge "P" niedergeholt 10 Min. Startsignal 3. Start und Flagge "P" wird gezeigt Vorbereitung 4. Start 12 Min. Ein-Minuten-Signal 4. Start Flagge "P" niedergeholt 13 Min. Startsignal 4. Start Flagge "grün" wird niedergeholt 9. EINZELRÜCKRUFE Die Flagge "X" wird in Änderung von WR 29.1 maximal 2 Minuten statt 4 Minuten gezeigt. 10. ALLGEMEINER RÜCKRUF Auch im Falle, dass alle Boote zu früh gestartet sind, wird kein allgemeines Rückrufsignal gegeben, sondern nur Einzelrückruf signalisiert. 11. ZEITLIMIT 11.1 Ein Boot, das nicht innerhalb von zwei Minuten nach seinem Signal startet, wird als DNS gewertet Boote, die nicht innerhalb von 10 Minuten nach Zieldurchgang des ersten Bootes das Rennen beenden, werden als DNF gewertet. 12. WERTUNG 12.1 Wertung einer Wettfahrt Die Wertung einer Wettfahrt erfolgt nach WR D3. Die Regel D3.1(b) wird wie folgt geändert: Ein Boot, das Regel 28.1 verletzt hat und durchs Ziel gegangen ist, erhält unabhängig von einem Vorteil für sich oder sein Team 10 Strafpunkte Wertung der Wettfahrtserie Die Wertung erfolgt nach WR D4 und Punkt 5.2 dieser Segelanweisungen.

4 13. WETTFAHRTEN MIT BAHNSCHIEDSRICHTERN Es werden Bahnschiedsrichter eingesetzt. Schiedsrichterboote sind durch eine weiße Flagge mit der Aufschrift Jury gekennzeichnet WR D 2.2 findet Anwendung unter Berücksichtigung von WR D 2.2 (a) Ein-Flaggen-Protestverfahren. Ergänzend gilt: Die rote Flagge muss am ausgestrecktem Arm des protestierenden Seglers für den Protestgegner und den Schiedsrichter gut sichtbar sein. Wenn der Vorfall abgeschlossen ist, ist die rote Flagge einzustecken WR D 2.4 (a) wird geändert in grüne Flagge. WR D 2.4 (b) gilt für alle Proteste. WR D 2.4 (c) wird geändert in schwarze Flagge Wettfahrten können, festgelegt durch den Schiedsrichterobmann, mit mehr oder weniger Schiedsrichtern begleitet werden. Schiedsrichter können auch auf dem Start- und Zielschiff eingesetzt werden. Auf dem Boot ist dann ergänzend Flagge Jury gesetzt. 14. BEGLEITBOOTE, TRAINER 14.1 Trainer, Teamleader (die nicht selbst mitsegeln), Zuschauerboote und Boote, die sich nicht im Rennen befinden, haben sich außerhalb des Regattagebietes oder in der Wartezone aufzuhalten. Als Regattagebiet gilt jedes Gebiet im Umkreis von 100 Metern des Kurses eines im Rennen befindlichen Bootes. Durchs Ziel gegangene Boote haben das Regattagebiet unverzüglich zu verlassen Im Falle von Unterstützung / Beratung / Coachings eines im Rennen befindlichen Bootes durch ein Zuschauer- oder Trainerboot ist jeder Schiedsrichter berechtigt, dieses Zuschauer- oder Trainerboot für den gesamten Regattatag aus dem Regattagebiet und einem Umkreis von 1000 Metern um das Regattagebiet zu weisen Wird die in 14.2 definierte Weisung eines Schiedsrichters missachtet, erhält das gesamte Team, das bzw. dessen Boot unterstützt / beraten / coached wurde, für dieses Rennen 20 Strafpunkte. 15. VERANTWORTUNG Der Veranstalter und jeder andere für die Team-Regatta Verantwortliche übernehmen keinerlei Verantwortung an Leben und Eigentum, persönlichem Schaden oder Schäden an Eigentum, die durch Teilnahme an der Regatta verursacht werden oder sich ergeben. Die Teilnahme geschieht auf eigenes Risiko und Verantwortung.

5 Anhang 1 1. Bahn 1.1 Das Diagramm zeigt den Kurs und die theoretische Verbindung der Schenkel. 1.2 Die Bahnmarken 1 bis 4 müssen Steuerbord gerundet werden. Die Bahnmarken sind orange Zylinderbojen, teilweise mit der Aufschrift Crewsaver. Sie tragen keine Ziffern, evtl. vorhandene Ziffern sind ohne Bedeutung. 1.3 Startlinie ist die Linie zwischen einer Startbahnmarke mit roter Flagge auf der Backbord-Seite des Startschiffes und einem Peilmast/-stab mit orangener Flagge auf dem Startschiff; die Ziellinie ist die Linie zwischen der Zielbahnmarke mit roter Flagge auf der Steuerbord-Seite des Zielschiffes und einem Peilmast/-stab mit blauer Flagge auf dem Zielschiff; jeweils in Windrichtung gesehen. 1.4 Teilnehmer, die sich nicht in der Wettfahrt befinden, warten in der Wartezone und müssen sich von der Startzone, vom Zielbereich und vom Regattakurs freihalten. 1.5 Der abzusegelnde Kurs ist: Start Ziel 1.6 Auf dem Bahnschenkel von Bahnmarke 2 zur Bahnmarke 3 dürfen die Start- oder Ziellinie nicht durchsegelt werden und gelten als Hindernis. Wir danken der Firma Crewsaver ( für ihre Unterstützung!

6 Mögliche Wertungen in einer Wettfahrt nach WR D3 (ohne Gewähr und kein Anspruch auf Vollständigkeit, es gelten die WR und die Segelanweisungen) 1. Jedes Boot, das durch Ziel geht, egal ob es Regel 28.1 verletzt hat oder nicht, erhält die Punkte, die seinem Zieldurchgangsplatz entsprechen. (1. Platz = 1 Punkt, 2.Platz = 2 Punkte. usw.) 2. Jedes andere Boot erhält die Punkte, die der Zahl der startberechtigten Boote entspricht. ( 8 Punkte für DNS, DNF) 3. Zusätzlich werden die Punkte eines Bootes erhöht: a. Um 10 Strafpunkte, wenn Regel 28.1 verletzt wurde, egal ob das Boot oder Team daraus einen Vorteil hat. (Hierunter fällt auch immer die Wertung OCS, siehe 12.1 der Segelanweisungen!) b. Um 6 Strafpunkte, wenn in der Wettfahrt eine andere Regel verletzt wurde und das Boot keine Strafe angenommen hat. Beispiele: Ein Team segelt Platz 1, 2, 4, 5 und ein Boot dieses Teams hatte Frühstart, dann erhält dieses Team =22 Punkte. Das andere Team hat dann =24 Punkte, das erste Team gewinnt. Ein Team segelt Platz 1, 2, 3, 7 und ein Boot dieses Teams hatte Frühstart, dann erhält dieses Team =23 Punkte. Das andere Team hat dann =23 Punkte, dieses Team gewinnt, da es punktgleich ist, aber keinen 1. Platz hat. Zwei Boote kentern und gehen nicht innerhalb des Zeitlimits durchs Ziel: Sie erhalten beide 8 Punkte. Zusätzliche Strafen, die Schiedsrichter verhängen können, sind hier nicht berücksichtigt.

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