Netzwerktreffen Migration und Gesundheit: Donnerstag, 23. Juni 2016, Bern Réunion de mise en réseau Migration et santé : jeudi 23 juin 2016, à Berne

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1 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Netzwerktreffen Migration und Gesundheit: Donnerstag, 23. Juni 2016, Bern Réunion de mise en réseau Migration et santé : jeudi 23 juin 2016, à Berne

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3 Ständige ausländische Wohnbevölkerung 2014

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5 Unsere Gesellschaft ist und bleibt weiterhin heterogen; Migration und Integration ist ein Dauerthema. Manche Bevölkerungsgruppen brauchen mehr Unterstützung als andere, um ein gesundes Leben führen zu können. 5

6 Wie weiter mit Migration und Gesundheit ab 2018? Erweiterung der Zielgruppen hin zu gesundheitlicher Chancengleichheit mehr Fokussierung (Themen, Zielgruppen) Integration der Thematik in BAG-Strategien (NCD, Sucht, HIV/STI, übertragbare Krankheiten..) wo immer möglich Bundesratsentscheid: noch offen 6

7 MIPEX: Migrant integration policy index (2014) Die Schweiz als Good Practice-Beispiel im Gesundheitsbereich 7

8 9:15 Begrüssung / Allocution de bienvenue Markus Kaufmann, Geschäftsführer VBGF, directeur de l ARPS Thomas Spang, Sektionsleiter Migration und Gesundheit, BAG / chef de section Migration et santé 9:30 Präsentation von kantonalen Projekten aus der Projektphase 1 ( ) Présentations de projets cantonaux de la phase 1 ( ) Kanton Thurgau «Funktion von Schlüsselpersonen im Bereich der migrationsgerechten Gesundheitsförderung und Prävention» Michele Puleo, externer Projektleiter und Berater Integration der Anlaufstelle Integration Aargau Kanton Neuchâtel «Migration et santé Neuchâtel», Lysiane Ummel Mariani, Service de la Santé publique Kanton Obwalden «Das Obwaldner Integrations- und Gesundheitsförderungsprojekt Zämä uf ä Wäg (Frühförderung)», Verena Zellweger, Strategische Projektleitung Zämä uf ä Wäg 10:30 Pause 10:50 Abschluss Projektphase 1 ( ) / Clôture de la phase de projet 1 ( ) Diskussion / Austausch von weiteren Erfahrungen in den anderen Kantonen Discussion / échange sur les expériences dans les autres cantons 11:10 Ausblick Projektphase 2 ( ) / Perspectives de la phase de projet 2 ( ) Präsentation durch BAG und VBGF, Rückfragen der Kantone Présentation par l OFSP et l ARPS, questions des cantons 11:30 Erhebung Gesundheitskompetenz 2015 mit Fokus auf Migration und vulnerable Gruppen Präsentation durch gfs.bern, Diskussion mit Bezug auf die Aktivitäten in den Kantonen. Enquête compétences en matière de santé 2015 avec accent sur la population migrante et les groupes vulnérables Présentation par gfs.bern, discussion concernant les activités dans les cantons 12:15 Fazitrunde / Conclusion 12:30 Mittagessen / Déjeuner

9 Präsentation von kantonalen Projekten aus der Projektphase 1 ( ) Présentations de projets cantonaux de la phase 1 ( ) Thurgau Neuchâtel Obwalden

10 Pause

11 Projektphase 1 ( ) Clôture de la phase de projet 1 ( ) Markus Kaufmann, VBGF

12 Kantonale Projekte im Bereich Migration und Gesundheit Projekte : 8 Projekte : 8 NE VD JU FR BS BL SO BE AG LU ZG NW OW SH ZH UR SZ TG SG GL AR AI GR TI GE VS MK/Juni 16

13 Ausblick Projektphase 2 ( ) Perspectives de la phase de projet 2 ( ) Sabina Hösli, BAG / Markus Kaufmann, VBGF

14 Ziele der Projektphase 2 (Mai ) einen Beitrag zur nachhaltigen migrationsgerechten Ausgestaltung der kantonalen Gesundheitsförderung und Prävention zu leisten den Erfahrungsaustausch/die Zusammenarbeit zwischen den kantonalen Verantwortlichen für Gesundheitsförderung und Prävention und den Integrationsverantwortlichen zu fördern

15 Vorgaben für die finanzielle Unterstützung Vorausgesetzt wird, dass die Projekte gemeinsam von den kantonalen Verantwortlichen für Gesundheitsförderung und den kantonalen Integrationsdelegierten getragen werden. Projekte und Massnahmen, die die Vernetzung und den Erfahrungsaustausch zwischen dem Gesundheits- und Integrationsbereich fördern. Projekte zum Aufbau von niederschwelligen Angeboten zur Förderung der Gesundheitskompetenz schwer erreichbarer/vulnerabler Gruppen. Anschubfinanzierung für den Aufbau von längerfristigen Strukturen Voraussetzung ist, dass die Weiterführung/Verankerung gewährleistet ist. Die Durchführung bereits bestehender kantonale Angebote kann nicht unterstützt werden.

16 Erhebung Gesundheitskompetenz 2015 mit Fokus auf Migration und vulnerable Gruppen Enquête compétences en matière de santé 2015 avec accent sur la population migrante et les groupes vulnérables Urs Bieri, Mitglied der Geschäftsleitung, Senior Projektleiter, gfs.bern ag

17 Fazitrunde / Conclusion

18 Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Gesundheit BAG Direktionsbereich Gesundheitspolitik Herzlichen Dank für Ihre Teilnahme Merci de votre participation

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