Die Aktienkurse sind in den vergangenen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Die Aktienkurse sind in den vergangenen"

Transkript

1 Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Qualitätsaktien sind unverzichtbar Während die Kurse an den Börsen steigen, fragen sich viele Anleger: Sind mittlerweile nicht viel zu teuer? Vermögensverwalter Dr. Markus C. Zschaber gibt die Antwort. Die kurse sind in den vergangenen Jahren und vor allem 2015 kräftig gestiegen. Mit jedem weiteren Höhenanstieg bei den märkten werden die Stimmen derjenigen, die warnen, lauter der Markt sei doch viel zu teuer. Laut Dr. Markus C. Zschaber, Geschäftsführer der gleichnamigen Vermögensverwaltung, werden diese Aussagen aber vor allem bei Qualitätsaktien auf mittlere Sicht verhallen: In einer Welt, in welcher der Zins nachhaltig verschwunden ist und die Renditeniveaus von sicheren Anleihen gegen Null oder negativ tendieren, steigt automatisch die Bewertung von gewinnzuverlässigen Unternehmen. Das ist der Ausdruck der Qualität dieser. Wie eine Qualitätsimmobilie in München oder Hamburg in bester Lage, deren Konjunkturprogramm der Extraklasse: Monatlich pumpt die Europäische Zentralbank (EZB) Milliarden in den Markt. Dank der EZB- Geldspritze: Der billige Euro verschafft vor allem deutschen Unternehmen auf dem internationalen Markt einen entscheidenden Vorteil. INDEX DER KONJUNKTURDATEN Auswertung der 50 weltweit wichtigsten Konjunkturdaten; Zeitraum: März 2014 bis März 2015 Anteil der zum Vormonat positiv ausgefallenen Konjunkturdaten INDEX DER MARKTERWARTUNGEN Auswertung der Markterwartungen in Bezug auf die 50 weltweit wichtigsten Konjunkturdaten; März 2014 bis März 2015 Anteil der zum Vormonat positiv ausgefallenen Erwartungsdaten 90 in Prozent 90 in Prozent Vormonat positiv Vormonat negativ 0 März 2014 März Vormonat positiv Vormonat negativ 0 März 2014 März 2015 weiter auf Seite 2 >>>

2 >>> Fortsetzung (Seite 2) Preise ebenfalls Jahr für Jahr aufgrund ihrer Knappheit und Qualität ansteigen, steigen auch die Preise dieser Geschäftsmodelle. Gerade in Deutschland sieht der Kölner Vermögensverwalter eine ganze Reihe an sehr attraktiven, die exakt diese Qualitätsmerkmale aufweisen. Auf die Frage, ob der Dax-Anstieg der letzten Wochen ihn nicht misstrauisch mache, antwortet Zschaber: Nicht wirklich, entscheidend bei der Beurteilung dieser zugegebenermaßen sehr dynamischen Kursentwicklung sind aber doch die Auslöser, die in unserer Erwartung immer fester Bestandteil waren. Fakt ist, die EZB hat ein multimilliardenschweres Interventionsprogramm gestartet, das die Liquidität dynamisch ansteigen lässt, was wiederum die Zinsen massiv nach unten drückt. Noch entscheidender in diesem Kontext ist die Abschwächung des Euros gegenüber anderen Währungen. Wenn wir die Dax-Performance beispielsweise in US- Dollar rechnen, und das ist die Perspektive globaler Investoren aus den USA oder aus Asien, ist die Dax-Performance alles andere als außergewöhnlich hoch. In US-Dollar gerechnet steht hier nur eine moderate einstellige Performance. Ausgehend davon zeigt sich, wie essentiell die Wechselkurse in der Betrachtung sind. In Sachen politisches Risiko bleibt weiterhin das Thema Griechenland auf Platz Nummer eins, dicht gefolgt von den geopolitischen Risiken ausgehend vom Russlandkonflikt, zumindest auf der medialen Agenda. Der Unterschied zur Vergangenheit ist, dass an den Nach einer kleinen Delle im Februar befindet sich die Weltwirtschaft wieder auf Wachstumskurs: Der Welt-Index klettert im März auf 70 Prozent. Gute Aussichten auch beim Index der Markterwartungen : Die Marke kletterte um drei Punkte auf 61 Prozent. Finanzmärkten diese Themen heute in den adjustierten Markterwartungen integriert sind. Vor allem das Thema Griechenland antizipiert der Markt realistisch, denn heutzutage sind keine relevanten Ansteckungsgefahren für andere Krisennationen durch Griechenland mehr vorhanden. Zu hoch sind die Brandmauern der EZB. Ich möchte nochmals betonen: Die Rahmenbedingungen, die für vor allem aus Deutschland sprechen, haben sich 2015 gegenüber dem Jahr 2014 sogar noch verbessert. Die Zinsen sind noch niedriger, der Euro ist noch schwächer, die Rohstoffpreise sind tiefer und die Anlagealternativen zur Aktie sind praktisch verschwunden. Es spricht sehr viel dafür, dass noch mehr Kapital den Weg hin zur Aktie findet und dadurch die Kurse weiter steigen werden. Fakt ist, wir sind weiterhin ganz klar davon überzeugt, dass die Märkte weiter nach oben streben werden, fasst Zschaber zusammen. Ich könnte mir sogar vorstellen, dass sich in der breiten Bevölkerung sukzessive die Realität durchsetzt, dass mit qualitativen eine wirkliche Alternative zum Festgeld besteht. Wichtig ist aber die selektion. Willkürlich kaufen ohne Verständnis für das jeweilige Geschäftsmodell zu haben und zu verstehen, welche Stärken und Schwächen hierbei zu beachten sind, wird nicht erfolgversprechend sein, so Zschaber weiter. Zusammengefasst: Die aktuelle Ausgangssituation führt weiterhin zu einem positiven Klima an den Finanzmärkten, da die Banken und Versicherer und andere finanzielle Institutionen zumindest einen Teil des frischen Kapitals der EZB wiederum auf den Finanzmärkten anlegen werden. Für den Kölner Vermögensverwalter ist die Bewertung dieser Vorgehensweise sehr wichtig, denn frisches Kapital, das auf die Finanzmärkte kommt, ist gleichzusetzen mit neuer Nachfrage nach erstklassigen Anleihen und, was wiederum die Kurse besagter Anlageklassen stabilisiert und stützt. Gleichzeitig bedeutet das zunehmend noch niedrigere Zinsen, was wiederum für den Zinssparer, der sein Geld in Tagesgeld oder Festgeld parkt, bedeutet, dass er weiter kalt" enteignet wird. weiter auf Seite 3 >>>

3 >>> Fortsetzung (Seite 3) Der V.M.Z.-Kommentar zum aktuellen Stand Die Weltwirtschaft wächst in diesem Jahr voraussichtlich um über drei Prozent. Vielleicht sind sogar 3,75 Prozent möglich. Exakt diese Entwicklung spiegelt der Index der Konjunkturdaten" wider. Mit einem aktuellen Niveau von 70 Prozent (Vormonat 67 Prozent) verdeutlicht das Konjunkturbarometer die positive Grundtendenz für die Weltwirtschaft und deren Projektionen. Die vorausschauenden Daten versprechen für die kommenden Wochen ein weiterhin positives Momentum. Potenzielle Störfeuer sieht der Vermögensverwalter vor allem durch politisches Fehlverhalten in Sachen Geopolitik oder durch ein zu starkes Abkühlen der US-Industrie. Die USA befinden sich aktuell in einer gewissen Zwickmühle. Seit einigen Wochen zeigt sich eine diametrale Dynamik in den verschiedenen Wirtschaftssektoren. Während einerseits die Konsum- und Dienstleistungsbranche sehr solide aussieht, zeigen sich im Industriesektor zum einen zyklische Abschwächungen, aber auch Absatzschwierigkeiten aufgrund des wiedererstarkten US- Dollars. Abzulesen war diese Entwicklung insbesondere an den Auftragseingängen für Industriemaschinen, die jüngst negative Entwicklungen aufwiesen, während in den Monaten zuvor ein hohes zweistelliges Wachstum Monat für Monat erreicht wurde. Funktional betrachtet reagiert diese Produktgruppe am stärksten auf Veränderungen des Wechselkurses. Fakt ist, dass rund 70 Prozent der USamerikanischen Wirtschaftsleistung direkt oder indirekt vom Konsum abhängen, so dass hier eigentlich die Priorität liegen sollte. Das stellt sich jedoch komplexer dar, als viele annehmen. Die USA importieren deutlich mehr Güter, als sie exportieren was zu quasi chronischen Defiziten in der Handels- und Leistungsbilanz führt. Ein solches Defizit muss wiederum querfinanziert werden, was nichts anderes bedeutet, als dass die Verschuldung ansteigt. Ein zu starker US-Dollar verbilligt die Importgüter und verteuert den Export, so dass die starke Heimatwährung quasi wie ein Beschleuniger für die Defizite wirkt und diese weiter ausweitet, fasst Zschaber zusammen. Ausländische Produktionsgüter werden durch den starken US-Dollar schlichtweg billiger und verdrängen Produktionskapazitäten im Inland. Für die US-Notenbank bedeutet diese Zweiteilung der US-Wirtschaft große Probleme, da sie einerseits aufgrund der starken Wachstumssignale aus dem Dienstleistungssektor die Zinsen erhöhen könnte, andererseits eine zu aggressive Vorgehensweise den US-Dollar noch stärker werden lassen würde und damit eine Ausweitung des Defizits verursachen würde. Nach unserer Einschätzung werden wir eher ein Zinswendchen" als eine wirkliche Zinswende in den USA erleben. Die US-Notenbank muss einen moderaten Ansatz wählen, um eine weitere signifikante Aufwertung des US-Dollars zu vermeiden, so Zschaber weiter. Die makroökonomischen Daten in der Eurozone und vor allem in Deutschland profitieren aktuell von einem schwachen Euro. Hinzu kommen niedrigste Fremdkapitalkosten für die Unternehmen und niedrige Energieund Rohstoffpreise, die zu weiteren Kostenentlastungen führen, was wiederum die operativen Margen verbessert. Das sollte zu einem leichten Anheben der Produktionskapazitäten führen und den Geschäftszyklus europaweit leicht beleben. In Deutschland sollte aufgrund der breiten Wertschöpfungsketten und den flexiblen Fertigungstiefen in nahezu allen Industriesektoren die höchste Die V.M.Z. Vermögensverwaltung wertet die positiven Signale: Das Wachstum dürfte in diesem Jahr größer ausfallen als in 2013 oder Die positive Stimmung im Welthandel schlägt auch auf den markt durch: Der Dax zeigt sich seit Jahresbeginn stark und eilt von einer Rekordmarke zur nächsten. weiter auf Seite 4 >>>

4 >>> Fortsetzung (Seite 4) MUSTERPORTFOLIO FÜR DEN MONAT April 2015 So sollten Anleger ihre Investments gewichten. Unternehmensanleihen 5,0 % Wandelanleihen 10,0 % Emerg. Markets 5,0 % USA (mittl. Laufz.) 5,0 % Emerging Markets 10,0 % Japan 5,0 % (Nebenwerte) BRD 10,0 % Anteile gegenüber März 2015: vergrößert verkleinert gleich neu Erhöht werden: Large-Caps Deutschland von 22 auf 24 %, Large-Caps Europa von 5 auf 8 %; Schweiz von 5 auf 6 %, Emerging Markets von 8 auf 10 % Beibehalten werden: Nebenwerte Deutschland 10 %, Large Caps Japan 5 %, USA 5 %, Emerging Markets 5 %, Wandelanleihen 10 % Reduziert werden: Large Caps USA von 15 auf 10 %, Unternehmensanleihen von 7 auf 5 %; Edelmetalle von 3 auf 2 % V.M.Z. Vermögensverwaltungsgesellschaft Dr. Markus C. Zschaber mbh operative Performance im Vergleich zu den anderen europäischen Staaten verzeichnet werden. Daraus ergibt sich die Erwartung, dass höhere Investitionen angestrebt werden können. Zusammengefasst: Die wirtschaftliche Entwicklung hängt essentiell von der Währung beziehungsweise der Wechselkursentwicklungen ab. Hintergrund ist, dass die von den Unternehmen außerhalb der Eurozone erwirtschaften Umsätze und Gewinne in Euro gerechnet schlichtweg viel mehr Wert sind als noch vor sechs Monaten. Daraus resultieren sogenannte positive Terms of Trade beziehungsweise Skaleneffekte bei den Unternehmen, was nichts anderes bedeutet als ein erhöhtes Gewinnpotenzial in der Heimatwährung Euro, konstatiert der Vermögensverwalter. % Edelmetalle 2,0 % BRD 24,0 % Wandelanleihen; 9,00% Neuseeland; 3,00% Rohstoffe allgemein; 3,00% USA 10,0 % Kanada; 5,00% Deutschland; 3,00% Emerging Markets; 15,00% Europa 8,0 % Schweiz 6,0 % (Nebenwerte) BRD; 5,00% Auch in Asien, vor allem in China, spielt die Geldpolitik derzeit die erste Geige. Seit Mitte 2014 hat die Regierung über die People s Bank of China geldpolitische Maßnahmen zur Verbesserung der Liquidität und zur Senkung der Kreditkosten insbesondere für kleine und mittelständische Unternehmen unternommen. Die jüngste Zinssenkung vor einigen Wochen war eine Bestätigung mehr für uns, dass sich ein neuer Zyklus geldpolitischer Lockerungen abzeichnet. Davon profitiert nicht nur die Binnenwirtschaft in China, sondern auch die gesamte asiatische Region. Daher könnte es getragen von den jüngsten allgemeinen und gezielten Stimulusmaßnahmen sowie den Investitionen in die Infrastruktur in den kommenden Monaten zu einem gewissen Anstieg der Konjunkturdaten kommen. Auch Edelmetalle; 5,00% durch eine weitere Abschwächung der chinesischen Heimatwährung sollten die Nettoexporte positiv zum Wachstum in China beitragen können. Auch die günstigen Energie- und Rohstoffpreise sollten positive Effekte vor allem für rohstoffimportierende Länder mit sich bringen. Fakt ist, die ökonomische Stabilität sieht in den asiatischen Schwellenländern weiterhin am robustesten aus gegenüber potenziellen Risiken, wie zum Beispiel weiteren geopolitischen Krisenherden. Abschließend verweist der Kölner Vermögensverwalter auf die Tatsache, dass sich im Kontext der Bewertung von Wirtschaftswachstum die Gewohnheit entwickelt hat, Wachstum als prozentuale Veränderung darzustellen: Chinas prozentuale Steigerung mag geringer ausfallen als in früheren Jahren. Die absoluten Zahlen haben aber weiter zugenommen. Das heißt: In absoluten Zahlen wird Chinas Wirtschaft 2015 fast dreimal so stark ansteigen wie Ich mache mir also keine Sorgen, dass der Lokomotive der Weltwirtschaft die Kraft ausgeht, so Zschaber. Schweiz; 2,00% Deutschland; 30,00% USA; 15,00% Europa; 5,00% Fazit und Ausblick für Anleger Wir möchten betonen, dass sich an unserem strategischen Ausblick überhaupt nichts geändert hat. Wir sind fest davon überzeugt, dass die Zinsen über einen sehr langen Zeitraum auf dem aktuellen sehr tiefen Niveau verharren werden und dass vor allem Anlageklassen, die von der Realwirtschaft abhängen, davon profitieren werden sprich:, Unternehmensanleihen, Wandelanleihen, Pfandbriefe und so weiter, konstatiert Zschaber. Wenn wir heute auf die Gewinnrendite globaler schauen, können wir immer noch mehr als sechs Prozent pro Jahr quantifizieren. Wenn wir das mit um die drei Prozent pro Jahr bei Mietrenditen von Immobilien und Anleihenrenditen je nach Qualität, mit 0,2 Prozent Rendite pro Jahr bei zehnjährigen aus Deutschland und mit unter einem Prozent Rendite pro Jahr bei Unternehmensanleihen vergleichen, ist bei den noch viel Luft nach oben vorhanden. Wir wären alles andere als überrascht, wenn in drei bis vier Jahren erstklassige eine Gewinnrendite von vier Prozent oder sogar nur noch weiter auf Seite 5 >>>

5 >>> Fortsetzung (Seite 5) drei Prozent zeigen würden. Und zwar nicht weil die Gewinne gefallen sind, sondern weil die Kurse deutlich gestiegen sind. Qualitätsaktien bleiben unverzichtbar in jedem Portfolio, kommentiert der Kölner Vermögensverwalter die Ausgangssituation bei Qualitätsaktien. Veränderungen im Musterportfolio Zu-/Nachkäufe in den letzten vier Wochen: Allianz, Merck KGAA, K&S, Münchener Rück, SAP, Fresenius, Inditex, Sanofi, L Oreal, AXA, Anheuser-Busch, Novartis Haltepositionen: BMW, Krones, Bayer, SAP, Continental, Symrise, Bechtle, Hugo Boss, Jungheinrich, Volkswagen, Unilever, Airbus, Coca Cola, Home Depot, 3M, Nike, Toyota Motors, Roche, General Electric, Procter & Gamble, Pfizer, Microsoft, Dürr, Lanxess, Duke Energy, Brenntag, Bertrandt, Geberit Verkäufe in den letzten vier Wochen: McDonalds, Wal-Mart, Visa, DuPont, Alcoa, Boeing Die Branchen Chemie, Elektronik und Autobau stehen aktuell im Fokus. Die V.M.Z. Vermögensverwaltung setzt auch aufgrund der Dividendenrenditen auf Qualitätsaktien aus diesen Segmenten. Denn in Zeiten der schleichenden Entwertung von Sparvermögen gilt: Dividenden sind der neue Zins. Das Musterportfolio zum Welt-Index ist nur als begleitende Information zu verstehen und dient nicht als konkreter Anlage-Ratschlag. Die Vermögensverwaltungsgesellschaft Dr. Markus C. Zschaber mbh erstellt den Welt- Index monatlich exklusiv für n-tv und Welt am Sonntag. Informationen zum Index unter Quelle: n-tv Zur Methode: Die Grundlage Welt Index des Welt-Index ist die Analyse von Wirtschaftsindikatoren aus der ganzen Welt, die eine hohe wirtschaftliche Relevanz und eine hohe Reaktion an den Finanzmärkten mit sich bringen. Diese werden weltweit von Statistikämtern und Forschungsinstituten sowie weiteren hochrangigen wissenschaftlichen Quellen veröffentlicht. In der Endform konzentriert sich der Welt-Index,der aus zwei Komponenten besteht, dem Index der Konjunkturdaten und dem Index der Markterwartungen,auf die monatlich 50 wichtigsten Konjunkturdaten, zugrunde liegen mehr als internationale Indikatoren, die monatlich ermittelt und bewertet werden. Die Verknüpfung der Datenreihen in einer nach Dominanzfaktoren gegliederten Gewichtung gibt Aufschluss darüber, in welchem Zyklus und Stadium sich die Weltwirtschaft befindet. Aufgrund der Kombination von frühzyklischen, gleichzyklischen und nachzyklischen Indikatoren sowie der Integration einer Erwartungskomponente ermöglicht der Welt-Index eine sehr genaue Messung des aktuellen Status. Um dieses zu vereinfachen, werden dann zwei Trenddaten erstellt, die Aufschluss darüber geben, wie viele der ermittelten Daten in den vergangenen vier Wochen gefallen oder gestiegen sind. Nähere Informationen hierzu unter: Disclaimer: Bei diesem Dokument handelt es sich um ein Interview und/oder Gastbeitrag beziehungsweise um Zitate und/oder Auszüge, bei dem erwähnt worden sind. Bei diesen Erwähnungen handelt es sich nicht um einen konkreten Anlage-Ratschlag. Dieses Dokument ist als reines Werbedokument und nur als begleitende Information zu verstehen. Es stellt keine Anlageberatung, keine Anlagevermittlung, keine steuerliche Beratung, kein Angebot, keine Empfehlung und keine Aufforderung zum Treffen von Anlageentscheidungen oder zum Tätigen von Geschäften in Finanzinstrumenten, wie zum Beispiel den Erwerb oder die Veräußerung von Investmentanteilen, und keine sonstige Empfehlung dar. Für die in diesem Werbedokument enthaltenen Daten und Aussagen kann keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit oder Genauigkeit übernommen werden. Fallbeispiele dienen ausschließlich der Illustration. Für Fehler, Unterlassungen oder Ausfälle und eventuelle Unvollständigkeit wird keine Haftung übernommen. Die Ausführungen stellen keine individuelle Beratung dar und können eine solche auch nicht ersetzen. Eine Mängelgewährleistung bezüglich der Eignung dieses Werbedokument für einen bestimmten Zweck oder eine Verwendung besteht nicht. Es wird keinerlei Haftung für Schäden, die aus der Verwendung dieses Werbedokuments resultieren, übernommen. V.M.Z. Vermögensverwaltungsgesellschaft Dr. Markus C. Zschaber mbh Bayenthalgürtel Köln (Marienburg) Telefon: (02 21) Telefax: (02 21) Internet: weiter auf Seite 6 >>>

Die vergangenen Wochen waren erneut

Die vergangenen Wochen waren erneut Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Aktuell atmet der Markt Die Börse zeigt derzeit wieder eindrücklich, dass sie keine Einbahnstraße ist. Kein Grund zur Hektik, findet Vermögensverwalter Dr. Markus C.

Mehr

Das tragische Drama rund um Griechenland

Das tragische Drama rund um Griechenland Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Griechenland ist ein isoliertes Thema Das Schuldendrama in Griechenland sorgt für Nervosität an den Börsen. Das ist völlig normal, versichert Dr. Markus C. Zschaber.

Mehr

Noch nie war der Anlagenotstand bei

Noch nie war der Anlagenotstand bei Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Der Sparer steckt in der Zinsfalle Die Weltwirtschaft befindet sich auf Kurs, stellt Vermögensverwalter Dr. Markus C. Zschaber fest. Dennoch stehen die Sparer vor einem

Mehr

Dr. Markus C. Zschaber, Geschäftsführer

Dr. Markus C. Zschaber, Geschäftsführer Auszüge eines Interviews oder Zitate innerhalb eines geführten Interviews mit Dr. Markus C. Zschaber Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Die Weltwirtschaft in der Sommerpause Weltweit konnte die Industriekonjunktur

Mehr

Die positiven Überraschungen hinsichtlich

Die positiven Überraschungen hinsichtlich Auszüge eines Interviews oder Zitate innerhalb eines geführten Interviews mit Dr. Markus C. Zschaber Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Kein Sell in May and go away Die Konjunkturlage der Weltwirtschaft

Mehr

Ein mit Höhen und Tiefen versehenes Börsenjahr

Ein mit Höhen und Tiefen versehenes Börsenjahr Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Umfeld für bleibt 2015 positiv Die Konjunkturüberraschungen sind nach wie vor positiv, primär in den USA und in Asien. Der Wachstumspfad der Weltwirtschaft wird geldpolitisch

Mehr

Wir erkennen deutlich, dass sich die

Wir erkennen deutlich, dass sich die Auszüge eines Interviews oder Zitate innerhalb eines geführten Interviews mit Dr. Markus C. Zschaber Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Europa bremst das globale Wachstum Mit der sich zuspitzenden Konjunkturflaute

Mehr

Dr. Markus C. Zschaber, Geschäftsführer

Dr. Markus C. Zschaber, Geschäftsführer Auszüge eines Interviews oder Zitate innerhalb eines geführten Interviews mit Dr. Markus C. Zschaber Dr. Markus C. Zschabers Welt-Index Fallende Kurse? Keine Panik! Turbulente Zeiten scheinen angebrochen.

Mehr

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006

Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Unabhängiger Chartservice mit Zyklusprognosen 13.07.2006 Signale, Zertifikate und Daten gültig für morgen Wir haben nun den erwarteten Einbruch unter die letzte Stopplinie im Nasdaq 100, der Dow ist durch

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA FEBRUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Januar 215 einen neuen 3-Jahres-Rekord erreichen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 1,9 Milliarden Euro und lagen damit um 5%

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES August 2015 24.08.2015 20.08.2015 2 Portfolio Strategische Asset Allokation

Mehr

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13)

Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Kurzfassung: Quartalsupdate Oktober Dezember 2013 für Devisen (30.09.13) Das Comeback des US-Dollar, kurzfristig unterbrochen durch die Entscheidung der US- Notenbank die Reduzierung der Anleihekäufe nicht

Mehr

Wir informieren Sie!

Wir informieren Sie! Wir informieren Sie! 1. Aktuelles vom Markt 2. Portfolio per 3. Bericht des Fondsmanagers per 4. Vermögensaufstellung per 1 AKTUELLES Mai 2015 Indizes: 13.5.2015 Barclays EuroAgg TR Unhedged EUR: -3,14%

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA MÄRZ 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Nettomittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt waren im Februar 215 änhlich hoch, wie der 3-Jahres-Rekord vom Januar 215; sie betrugen insgesamt 1,4 Milliarden

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport November 2015 Hauptszenario (hohe Negativszenario (niedrige Positivszenario (geringe Beschreibung Aktuelles Kapitalmarktumfeld Europäische Zentralbank stellt

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA NOVEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Oktober 214 nach der kurzzeitigen Schwäche im Vormonat wieder zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 6,1 Milliarden

Mehr

Der Weg in die Zinsfalle

Der Weg in die Zinsfalle Der Weg in die Zinsfalle tenen Länder deutlich. Hierbei ist anzumerken, dass die EZB im Gegensatz zu anderen Zentralbanken nicht systematisch Staatsanleihen von Mitgliedsstaaten aufgekauft hat und die

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA SEPTEMBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt zeigten auch im August 214 einen positiven Trend; sie beliefen sich auf insgesamt sechs Milliarden Euro

Mehr

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010

Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Primus Marktbericht vom 21. Oktober 2010 Quantitative Analyse unterstreicht, dass Aktien höchstwahrscheinlich vor einer neuen Aufschwungsphase stehen Vergangene Woche brachten wir ein Interview mit dem

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 18. Juli 2011 Euro erneut im Mittelpunkt des Marktgeschehens Euro versus ausgewählte Währungen Minimum-Maximum-Bandbreite

Mehr

Aktien schneiden am besten ab

Aktien schneiden am besten ab Veröffentlicht als Gastkommentar (26. Mai 2015) bei und 12.000 Dax-Punkte sind nicht das Ende Aktien schneiden am besten ab Ein Gastbeitrag von Carsten Riehemann Trotz Rekordniveaus bleiben Aktien unter

Mehr

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager

Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Kleinheubach, den 11. Juni 2015 Zinstief Nein Danke Wege zu mehr Rendite Norbert Faller Senior Portfoliomanager Der Kampf ums Öl geht in die nächste Runde 2 Marktbilanz Rohöl (Angebot-Nachfrage) in Mio.

Mehr

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen

Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Mögliche Anlageklassen Szenarien Der aktuelle Zins-,Aktien-,Devisenmarktreport Oktober 2015 Beschreibung Mögliche Anlageklassen Hauptszenario (hohe Aktuelles Kapitalmarktumfeld Die US-Notenbank hat die Zinswende zunächst verschoben

Mehr

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 2011 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Kapitalmarkt 211: Unsere tägliche Krise gib uns heute! 8. Frankfurter Investmenttag 1. Juni 211 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Diagnose US-Konjunktur Zins- und Liquiditätsfalle

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Auf dem europäischen ETF-Markt kam es im September 214 erstmalig seit einem Jahr zu Nettomittelrückflüssen; diese beliefen sich auf insgesamt zwei Milliarden Euro.

Mehr

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1

... China QUANT. Eine aktuelle China-Einschätzung ... 1 China QUANT Eine aktuelle China-Einschätzung 1 Das aktuelle Umfeld» Die großen Börsen der meisten Industrieländer durchlaufen zur Zeit eine ausgedehnte Konsolidierung. In deren Gefolge haben auch die asiatischen

Mehr

Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien

Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien Aktienanalyse Procter & Gamble : Alternative zu Anleihen und Immobilien Machen wir es wie Warren Buffet, und vergleichen einmal eine hervorragende Aktie mit allen allen sinnvollen Alternativen. Es ist

Mehr

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien.

Dear Investor. Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland. Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien. Dear Investor Eine Publikation der Solidinvest of Switzerland Wirtschaftsentwicklungen, Wertschriftenmärkte und Anlageszenarien Oktober 2014 Oktober 2014 RÜCKBLICK Im Dear Investor vom Juli 2014 haben

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 214 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Die Netto-Mittelzuflüsse auf dem europäischen ETF-Markt erreichten im Juli 214 mit insgesamt 7,3 Milliarden Euro einen neuen 1-Jahres-Rekord, seit Jahresbeginn

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA JANUAR 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der ETF-Markt in Europa konnte im Jahr 214 weiter zulegen; die Nettomittelzuflüsse betrugen insgesamt 44,8 Milliarden Euro und erreichten damit ein 3-Jahres-Hoch.

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. PWM Marktbericht Markus Müller, Leiter Investment Office Frankfurt am Main, 27. Juni 2011 USA Erholung verläuft frustrierend langsam Äußerungen von Ben Bernanke im Nachgang zur US-Notenbanksitzung Ben

Mehr

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater

AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011. Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater AAA Asset Allocation Advice GmbH Rück- und Ausblick Q3 2011 Für die Investoren, Kunden und eingeladenen Gäste der Berater Erfolgsfaktoren, die unser Handeln bestimmen Unabhängigkeit Bei der Analyse von

Mehr

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29.

Deutsche Bank Private Wealth Management. PWM Marktbericht. Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. PWM Marktbericht Björn Jesch, Leiter Portfoliomanagement Deutschland Frankfurt am Main, 29. August 2011 USA versus Euroland Krisenbarometer Interbankenmarkt Vergleich der Interbankengeldmärkte Spread zwischen

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 01/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 31.03.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben

Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Konjunktur- und Kapitalmarktperspektiven : Warum die Zinsen noch lange niedrig bleiben Präsentation in Hamburg am 13. Mai 2014 1. Ökonomischer Ausblick: Weltwirtschaft Weltwirtschaft: Wichtige makroökonomische

Mehr

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern.

Frankfurter Handelsplatz kaum helfen, seine magere Devisenbilanz aufzubessern. Große FX-Bewegung steht bevor Wellenreiter-Kolumne vom 07. Mai 2014 FX steht für Foreign Exchange. Der Währungsmarkt stellt mit einem handelstäglichen Volumen von 5,3 Billionen US-Dollar den größten Finanzmarkt

Mehr

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH

Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets. Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH Erfolgreich Anlegen in den Emerging Markets Mag. Klaus Hager Raiffeisen Salzburg Invest Kapitalanlage GmbH 2 Emerging Markets sind kein Nebenschauplatz 3 83% Bevölkerungsanteil 75% der Landmasse Anteil

Mehr

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung

Deutsche Asset & Wealth Management. Marktbericht. Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013. Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung Marktbericht Jacqueline Duschkin Frankfurt, 12. August 2013 Bei diesen Informationen handelt es sich um Werbung China erkennbare Wachstumsstabilisierung Einkaufsmanagerindex & Wachstum Einkaufsmanagerindizes

Mehr

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom

Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012. Marcel Koller Chefökonom Volkswirtschaftliche Lagebeurteilung September 2012 Marcel Koller Chefökonom Highlights September 2012 Makroökonomisches Umfeld Globale Konjunktur: Erste vorsichtige Anzeichen einer Stabilisierung USA

Mehr

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China

Die Nutzung von ausländischem Kapital in China ( ) Die Nutzung von ausländischem Kapital in China Wie sich im Vergleich zeigt, stimmt die Art und Weise der Nutzung ausländischen Kapitals in China im Wesentlichen mit der Nutzung auf internationaler

Mehr

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com:

FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: FAQ-Liste Unternehmercockpit.com: 1. Was genau abonniere ich? Ist es "nur" die Einsicht in ein Musterportfolio oder kann ich darin auch "eigene" Aktien, Indizes u.a. analysieren? Sie abonnieren ein Muster-Portfolio,

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Die Geldmarktzinsen dürften im Euro-Raum noch über einen längeren Zeitraum auf einem rekordtiefen Niveau bleiben.

Mehr

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft

Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Investieren Sie mit dem Deutschen Mittelstandsanleihen Fonds in das Rückgrat der deutschen Wirtschaft Profitieren Sie von erfolgreichen Unternehmen des soliden deutschen Mittelstands Erfolgsfaktor KFM-Scoring

Mehr

Allianz Gruppe im 1. Halbjahr 2015

Allianz Gruppe im 1. Halbjahr 2015 Allianz Gruppe im 1. Halbjahr 2015 Oliver Bäte, Vorsitzender des Vorstands Telefonkonferenz für Journalisten 7. August 2015 Agenda 1 Status: Halbjahresergebnisse 2015 2 Umfeld: weltwirtschaftliche Faktoren

Mehr

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten

2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen. für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten 2014/2015: Rück- und Ausblick Wertschriftensparen für Sparen 3- und Freizügigkeitskonten Rückblick 2014 Die noch im Vorjahr erfolgte Kommunikation durch die US-Notenbank Fed, die Käufe von Staatsobligationen

Mehr

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest

Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Portfolio Invest Vermögensverwaltung mit Anlagefonds eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Portfolio Invest Swisscanto Portfolio Invest einfach und professionell Das Leben in vollen Zügen geniessen und sich nicht

Mehr

Hard Asset- Makro- 34/15

Hard Asset- Makro- 34/15 Hard Asset- Makro- 34/15 Woche vom 17.08.2015 bis 21.08.2015 Warum nur Gold? Von Mag. Christian Vartian am 23.08.2015 Diese Woche sah ein Loch in der Blitzliquidität und unser Algorithmus zeigte es gegen

Mehr

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG

Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Die Geldpolitik macht die heißen Marktrisiken kalt - Jetzt erst recht! 1 Robert Halver Leiter Kapitalmarktanalyse Baader Bank AG Dreifach-Katastrophe in Japan Verschuldung jetzt schon außer Kontrolle 240

Mehr

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren

Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren RESEARCH CENTER FOR FINANCIAL SERVICES Infrastrukturinvestments bei institutionellen Investoren - Analysebericht - München, im September 2013 Steinbeis Research Center for Financial Services Rossmarkt

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 24: Oktober 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 24: Oktober 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Fremdwährungskonten immer beliebter 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt

Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Von der Niedrig- zur Negativzins-Welt Wellenreiter-Kolumne vom 02. November 2014 Ein Hypothekendarlehen mit 10jähriger Laufzeit ist in Japan für 1,3 bis 1,5 Prozent zu haben. Daran hat sich in den letzten

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA AUGUST 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt konnte im Juli 215 seinen positiven Trend fortsetzen. Die Nettomittelzuflüsse betrugen 7,8 Milliarden Euro, nach ebenfalls positiven Flüssen

Mehr

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz

PSA Peugeot Citroën. Finanzergebnisse des Konzerns 2004: Ziele erreicht Operative Marge IFRS: 4,5 % vom Umsatz PSA Peugeot Citroën Finanzergebnisse des Konzerns : Ziele erreicht Operative Marge : 4,5 % vom Umsatz : WICHTIGE DATEN konnten die Absatzzahlen des Konzerns erneut gesteigert und die Markteinführungen

Mehr

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen

Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Strategieupdate das große Bild 05.05.2013 Teil 2.2.4. Intermarketanalyse 2.2.4.1. Einleitung Intermarketanalyse Ziel aus dem Verhalten von Märkten, Rückschlüsse auf Bewegungen anderer Märkte prüfen Wir

Mehr

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse.

LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. LBBW Dividenden Strategie Euroland Sorgfältige Auswahl für glänzende Ergebnisse. Fonds in Feinarbeit. Der LBBW Dividenden Strategie Euroland war einer der ersten Fonds, der das Kriterium Dividende in den

Mehr

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds

Nur für professionelle Anleger. Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Nur für professionelle Anleger ETFlab Aktieninvestments Weltweit optimal investiert mit ETFlab MSCI Indexfonds Agenda 01 ETFlab Wertarbeit für Ihr Geld 02 ETFlab MSCI Produkte 03 Kontakt ETFlab Wertarbeit

Mehr

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA

AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA OKTOBER 215 AKTUELLE ETF-TRENDS IN EUROPA Der europäische ETF-Markt verzeichnete im September 215 vergleichsweise geringe Zuflüsse. Die Nettomittelzuflüsse summierten sich im Verlauf des Monats auf 1,9

Mehr

db X-trackers Informationen

db X-trackers Informationen db X-trackers Informationen Frankfurt 17. September 2013 Währungsgesicherte ETFs können Euro-Anleger vor einem Wertverlust der Anlagewährung schützen Vielen Anlegern ist nicht bewusst, dass bei ihren Investitionen

Mehr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr

Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Statement Kasper Rorsted Vorsitzender des Vorstands Conference-Call 12. August 2015, 10.30 Uhr Meine sehr geehrten Damen und Herren, herzlich willkommen zu unserer Telefonkonferenz. Heute Morgen haben

Mehr

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I

D e Ent n w t icklun u g n g de d r Ka K pi p ta t lmä m rkte t - Be B richt h t de d s Fo F n o d n s d ma m na n ge g rs I Allianz Pensionskasse AG Quartalsbericht 02/2015 VRG 14 / Sub-VG 2 (ehem. VRG 14) Stand 30.06.2015 Die Entwicklung der Kapitalmärkte - Bericht des Fondsmanagers I 1. Quartal 2015 Der Start der Anleihekäufe

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 14: Februar 2011. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 14: Februar 2011 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: ETF-Anleger setzen auf Aktienmärkte 3. Aktuell/Tipps:

Mehr

Salzburger Sparkasse Private Banking

Salzburger Sparkasse Private Banking Salzburger Sparkasse Private Banking Globaler Ausblick Wirtschaft und Finanzmärkte mit Fokus Österreich / CEE 17. Dezember 2013 Regina Ovesny-Straka, Generaldirektorin der Salzburger Sparkasse Bank AG

Mehr

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone

Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Ausblick auf die Finanzmärkte Marktkommentar Zinsen Euro-Zone Kurzfristige Zinsen Euro-Zone Wir behalten die jeweilige Bandbreite für den 3m- Euribor und die EZB-Zielrate bei. Die Geldmarktzinsen dürften

Mehr

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International

Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund. Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International Fidelity Funds - Multi Asset Strategic Fund Trevor Greetham Asset Allocation Director, Fidelity International TEIL 1 Warum Allradantrieb für s Depot? Die vier Phasen des globalen Wirtschaftszyklus Inflation

Mehr

Kapitalmärkte - Quo vadis?

Kapitalmärkte - Quo vadis? Mülheim, 05.03.2015 Kapitalmärkte - Quo vadis? Business Break im Franky s Präsentation Ulrich Peine Bereichsleiter Private Banking & Treasury 1 Themen 1. Vorstellung des Bereiches Private Banking 2. Kapitalmärkte

Mehr

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend

WECHSELKURSE Unterstützung Unterstützung Instrument Trend Besuchen Sie etoros neues soziales Handelsnetzwerk: openbook.etoro.com Die Aktienmärkte konsolidierten diese Woche, da die Investoren einen hervorragenden September, einen der besten der Geschichte, verdauten.

Mehr

Ein Blick hinter die Zinskurve

Ein Blick hinter die Zinskurve Ein Blick hinter die Zinskurve Markus Kaller Head of Retail a. Sparkassen Sales 25. April 2014 Page 1 Sicherheit in gefahrenen Kilometern gemessen Jahr 2000 Wien München Jahr 2007 Wien Chiemsee Jahr 2014

Mehr

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung

Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Mit der richtigen Anlagestrategie zum Erfolg: LLB-Vermögensverwaltung Die Strategien für Ihren Erfolg Das Finden der optimalen Anlagestruktur und die Verwaltung eines Vermögens erfordern viel Zeit und

Mehr

Finanzmarktperspektiven 2015

Finanzmarktperspektiven 2015 Finanzmarktperspektiven 2015 Makroökonomischer Ausblick Bruno Gisler Unabhängig, umfassend, unternehmerisch. Und eine Spur persönlicher. Makroökonomisches Fazit vom November 2013 Die Industriestaaten werden

Mehr

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com

Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com Verlauf DOGAHILO auf Wikifolio.com vom 01.08.2012 bis 30.04.2014 Daten wenn nicht anders vermerkt von wikifolio.com Performance Einzeltitel DAX (offene Positionen) 80,00% 70,00% 60,00% 50,00% 40,00% 30,00%

Mehr

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007

Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Kapitalmarkt: Herausforderungen 2007 Swisscanto Asset Management AG Thomas Härter, Chief Strategist Bern, 08.01.2007 Inhaltsverzeichnis 1. Konjunkturaussichten 2. Anleihenmärkte und Währungen 3. Aktienmärkte

Mehr

Wirtschaft & Finanzen

Wirtschaft & Finanzen Konjunktur In Deutschland ist die Wirtschaftsleistung im zweiten Quartal erwartungsgemäß um 0,4% gestiegen. Neben dem Konsum hat der Außensektor wieder deutlicher zum Wachstum beigetragen. Die Frühindikatoren

Mehr

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti

2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen. für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti 2008/2009: Rück- und Ausblick Wertpapiersparen für Sparen-3- und Freizügigkeitskonti Rückblick 2008 Die Kursausschläge an den Märkten nahmen im Jahr der Finanzmarktkrise extreme Ausmasse an. Von Ausfällen

Mehr

Ein kurzer Blick auf den DAX

Ein kurzer Blick auf den DAX Ein kurzer Blick auf den DAX Hans-Jörg Naumer Global Head of Capital Markets & Thematic Research Februar 2015 Nur für Vertriebspartner und professionelle Investoren Understand. Act. Gute Zeiten, schlechte

Mehr

Deutsche Börse ETF-Forum 2015. Xetra. The market.

Deutsche Börse ETF-Forum 2015. Xetra. The market. Deutsche Börse ETF-Forum 2015 Einladung Xetra. The market. Deutsche Börse ETF-Forum 2015 Einladung Xetra lädt Sie herzlich zum achten Deutsche Börse ETF-Forum ein. Wir möchten Ihnen Gelegenheit geben,

Mehr

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung

Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen. Swisscanto Vermögensverwaltung Professionelle Vermögensverwaltung eine Lösung mit vielen Vorteilen Swisscanto Vermögensverwaltung Swisscanto Vermögensverwaltung einfach und professionell Unsere Vermögensverwaltung ist die einfache Lösung.

Mehr

Allianz Invest Quarterly 03/2014

Allianz Invest Quarterly 03/2014 Allianz Invest Quarterly 03/2014 5 Jahre Bullenmarkt Normalisierung in Sicht? Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich Mag.

Mehr

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds

14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds 14 Fonds im Crashtest: Die besten Schwellenländer-Mischfonds Mischfonds sind eine bewährte und beliebte Anlagekategorie. Eine relativ junge Historie haben dagegen solche Produkte, die sich auf Aktien und

Mehr

$ Die 4 Anlageklassen

$ Die 4 Anlageklassen $ Die 4 Anlageklassen Die 4 Anlageklassen Es gibt praktisch nichts, was an den internationalen Finanzplätzen nicht gehandelt wird. Um den Überblick nicht zu verlieren, zeigt Ihnen BDSwiss welche 4 Anlageklassen

Mehr

Globale Anlagestrategie

Globale Anlagestrategie Globale Anlagestrategie 3. Quartal 2012 R & A Group Research & Asset Management AG Bodmerstrasse 3 CH-8002 Zürich Phone +41-44-201 07 20 Fax +41-44-201 07 22 e-mail info@ragroup.ch www.ragroup.ch Inhalt

Mehr

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.09. bis zum 07.10.2014) -0,1 -2,8-1,6 -1,6 -0,8

% gg. Euro im Vergleich zum Vormonat (vom 08.09. bis zum 07.10.2014) -0,1 -2,8-1,6 -1,6 -0,8 Helaba Volkswirtschaft/Research DEVISEN KOMPAKT 8. Oktober 2014 AUTOR Christian Apelt, CFA Telefon: 0 69/91 32-47 26 research@helaba.de REDAKTION Claudia Windt HERAUSGEBER Dr. Gertrud R. Traud Chefvolkswirt/Leitung

Mehr

Monega Germany. by avicee.com

Monega Germany. by avicee.com by avicee.com Monega Germany Der Monega Germany (WKN 532103) ist ein Aktienfonds, der in seinem Fondsvermögen die Aktien der 30 größten deutschen Unternehmen versammelt. So bilden die Schwergewichte Siemens,

Mehr

Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise

Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise Max Otte Vermögensbildungsfonds - Value Investing in Zeiten der Krise Prof. Dr. Max Otte Januar 2015 1 Warum haben wir underperformt? - Teure Aktien (USA, Qualität) wurden noch teurer - Billige Aktien

Mehr

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN

VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN VERMÖGENSVERWALTUNG MIT MANDAT UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN UNSERE VERMÖGENSVERWALTUNGSKONZEPTE MIT WERTPAPIEREN Nutzen Sie die Kompetenz der Banque de Luxembourg in der Vermögensverwaltung

Mehr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr

Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG Telefonkonferenz Zwischenbericht zum 30. September 2014 4. November 2014, 10:00 Uhr 4. November 2014 - Es gilt das gesprochene Wort - Rede Dr. Norbert Reithofer Vorsitzender des Vorstands der BMW AG 4. November 2014, 10:00 Uhr Guten Morgen, meine Damen und Herren! Auf fünf Punkte gehe

Mehr

Globale Anlagestrategie

Globale Anlagestrategie Globale Anlagestrategie. Quartal 05 R & A Group Research & Asset Management AG Bodmerstrasse CH-800 Zürich Phone +4-44-0 07 0 e-mail info@ragroup.ch www.ragroup.ch Inhalt Executive Summary Seite 4 Teil

Mehr

2012 Marktausblick: Nach dem Sturm dreht der Wind

2012 Marktausblick: Nach dem Sturm dreht der Wind 2012 Marktausblick: Nach dem Sturm dreht der Wind 2011 war nicht so schlimm wie befürchtet 27% im Minus. Anleger flüchteten in sichere Werte 2012 bringt Konjunkturerholung und Entspannung der Euro Schuldenkrise

Mehr

Überlegungen eines strategischen Investors

Überlegungen eines strategischen Investors Überlegungen eines strategischen Investors Basel, CONVITUS Sammelstiftung: 18. März 2014 Prof. Dr. Maurice Pedergnana Chefökonom / Geschäftsführender Partner, Einleitung. Beobachtungsfelder. Portfoliokontext

Mehr

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013

Assetklassen im YPOS-Inflationscheck. Nr. 07-2013 Assetklassen im YPOS-Inflationscheck Nr. 07-2013 Der YPOS-Inflationscheck - Grundlagen und Hintergrund - Der Gläubiger kann nur die Rendite erwarten, die sich der Schuldner leisten kann und will. Dementsprechend

Mehr

Herausforderungen der Zeit

Herausforderungen der Zeit 02 Steinwert Vermögenstreuhand Herausforderungen der Zeit Herzlich willkommen, kaum ein Thema hat in den vergangenen Jahren so an Bedeutung gewonnen und ist so massiv in den Fokus des öffentlichen Bewusstseins

Mehr

Börsenaussichten 2014

Börsenaussichten 2014 Börsenaussichten 2014 Dkfm. Dr. Josef Oswald Wien, Januar 2014 Börsenaussichten 2014 (1) 2014 - Das Kaufjahr!!! Dr. Josef Oswald 2 Börsenaussichten 2014 (2) Zwanzig (20) Prozent unter dem aktuellen (bzw.

Mehr

2014 Chance oder Risiko? Franz Schulz, Geschäftsführer Quint:Essence

2014 Chance oder Risiko? Franz Schulz, Geschäftsführer Quint:Essence Investment I Einfach I Anders 2014 Chance oder Risiko? Franz Schulz, Geschäftsführer Quint:Essence Ausgangssituation Liquiditätsflut Rettungspakete Folgen der Krise Potenzielle Blasen Immobilien Aktien

Mehr

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014

Wem gehört der DAX? Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 2014 Analyse der Aktionärsstruktur der DAX-Unternehmen 204 Design der Studie Ihr Ansprechpartner Untersucht werden die Unternehmen im DAX (eingetragene Marke der Deutsche Börse AG). Dr. Martin Steinbach Ernst

Mehr

Allianz Invest Quarterly 01/2014

Allianz Invest Quarterly 01/2014 Allianz Invest Quarterly 01/2014 Fortsetzung des Bullenmarktes in 2014 Martin Bruckner Vorstandsmitglied Allianz Investmentbank AG Chief Investment Officer der Allianz Gruppe in Österreich Mag. Christian

Mehr

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011

Deka-Deutschland Balance Kundenhandout. Oktober 2011 Deka-Deutschland Balance Kundenhandout Oktober 2011 1 In Deutschlands Zukunft investieren Die Rahmenbedingungen stimmen Geographische Lage Deutschland profitiert von der zentralen Lage. Diese macht das

Mehr

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n

In diesen Angaben sind bereits alle Kosten für die F o n d s s o w i e f ü r d i e S u t o r B a n k l e i s t u n g e n Das konservative Sutor PrivatbankPortfolio Vermögen erhalten und dabei ruhig schlafen können Geld anlegen ist in diesen unruhigen Finanzzeiten gar keine einfache Sache. Folgende Information kann Ihnen

Mehr

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte

Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Wirtschaftliches Umfeld und Finanzmärkte Mag. Rainer Bacher / Kommunalkredit Austria 25.10.2011 ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR Auf dem Weg in eine düstere Zukunft? ÖSTERREICHS BANK FÜR INFRASTRUKTUR

Mehr

AC Risk Parity Bond Fund*

AC Risk Parity Bond Fund* AC Risk Parity Bond Fund* APRIL 2014 Pascale-Céline Cadix, Director Sales * Vollständiger Name: ACQ - Risk Parity Bond Fund Risk Parity funktioniert auch im Anleihenbereich RISK PARITY IM ANLEIHENBEREICH

Mehr

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen

Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Anlagestrategie Jeder muss eine Immobilie kaufen Autor: Datum: Jens Hagen 18.02.2015 12:12 Uhr Die Immobilienpreise brechen alle Rekorde. Der Banker Mario Caroli erklärt, warum Interessenten den Kauf trotzdem

Mehr

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie "Wichtige Hinweise" auf der letzten Seite

Nur für professionelle Kunden und Finanzanlagevermittler bitte beachten Sie Wichtige Hinweise auf der letzten Seite Assetklassenanalyse Kundenname: Vermögensaufbau-Strategie Auswertungsdatum: Auswertungswährung: EUR Assetklasse Anteil [%] Anteil am Vermögen Aktien (Deutschland, large caps) 4,02 Aktien (Deutschland,

Mehr