Nmo 5. Security in vertikalen Märkten Identity Management, wem dient es und warum? Jens Pälmer

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1 Nmo 5 January 21-25, 2008, Munich, Germany ICM - International Congress Centre Munich Security in vertikalen Märkten Identity Management, wem dient es und warum? Jens Pälmer

2 <Insert Picture Here> Security in vertikalen Märkten Identity Management wem dient es und warum? Jens Pälmer Business Unit Director Identity & Access Management Deutschland, Italien, Schweiz Erste Assoziation? Internet Suche aus einer Diskussion: "Schlussendlich bleibt bei mir das Gefühl, dass vor allem grosse Firmen der Security-Branchen gerne Leute einstellen, die eigentlich keinen blassen Schimmer von der Materie haben." 2 1

3 Wie definiert sich ein vertikaler Markt und was Security? Das englische Wort für Wikepedia: Bewachung Als vertikalen Markt privater Wachschutz, bezeichnet man in der allgemein Sicherheitsdienst Volkswirtschaft einen die weltgrößte Messe für Markt, auf dem Waren und Sicherheits- und Dienstleistungen aus Brandschutztechnik in Essen, Geschäftsfeldern einer siehe Security (Messe) Wertschöpfungskette einer ein Album von Peter Gabriel, bestimmten Branche siehe Security (Album) angeboten werden. Siehe auch: Sicherheit (engl. Safety) 3 Die Entwicklung von vertikalen Märkten und Ihr Ergebnis? Vertikale Märkte haben sich im verstärkten Umfang erst gegen Ende des 20. Jahrhunderts entwickelt. Einhergehend mit technischer Entwicklung und Globalisierung entwickeln sich in wachsender Geschwindigkeit neue Geschäftsmodelle, deren erfolgreiche Umsetzung nur durch den Einsatz hochgradig spezialisierter Geräte, Systeme und Methoden möglich ist. Da das zugehörige Wissen zum Teil nur kurzzeitig, nämlich in der Einführungsphase, benötigt wird, ist es unwirtschaftlich, dafür eigene Experten zu beschäftigen. Stattdessen wird ein Unternehmen beauftragt, das die neue Lösung liefert, einführt (Beratung) und eventuell auch betreibt (Outsourcing). 4 2

4 Sicherheit und Ihre Bestandteile Sicherheitskomponten: Virus Schutz Biometrie, Forensik, Datenbanken- und Applikations Sicherheit Governance, Risk und Compliance Authentifizierung Autorisierung Audit Administration Rollen Management Identity & Access Management 5 Herausforderung Sicherheit Identitäten und Ihre Verwaltung 3,645 Millionen Arbeitssuchende Menschen in DE 5 Millionen Container im Hamburger Hafen /Jahr 7 Millionen Avatare in Second Life global ca. 24 Millionen Kreditkarten in DE 26,5 Millionen Payback Kunden in DE 65 Millionen Handynutzer in DE 1129 Millionen Internetnutzer Weltbevölkerung Mitte 2006 = 6,6 Mrd. 6 3

5 GRC Anforderungen und gestiegene Komplexität rund um den Globus SOX JSOX FDA Basel II EU Directives HIPAA GLBA U.S. Germany Japan U.K. France China Canada India Records Retention Financial Reporting Compliance Market Risk Mgmt IT Governance Audit Management Legal Discovery Data Privacy Credit Risk Mgmt Strategic Alignment Operational Risk Mgmt Supply Chain Traceability Workforce Governance Service Level Compliance Engineering Manufacturing Sales & Mktg Purchasing Service Finance Suppliers Customers Apps Server Data Warehouse Database Mainframes Mobile Devices Enterprise Applications 7 Identity & Access Management Identity Management Evolution seit 2000: Die erste Generation von Projekten wurde initiiert, um hauptsächlich Zugangs- Kontrollsoftware für Web-basierte Applikationen zu nutzen Die nächste Welle von Projekten fokussierte sich auf die Implementierung von Benutzer Verwaltung und Verzeichnisdiensten als eine Erweiterung der Zugangskontrollsoftware Die aktuellen Projekte, getrieben durch z.b. SOX, haben primär das Ziel Benutzer Provisionierung zu gewährleisten und im gleichen Masse Kontrolle und Einblicke zu den Identitäten und Rechtehistorien zu geben Durch diese Provisionierungsprojekte ermitteln Kunden die Differenz von Access Mgmt. und Provisionierungslösung - Rollen (Role Based Access Control) 8 4

6 Fallstudie O2 AUSGANGSSITUATION Drittgrößter TelCo Provider in Deutschland (10 Mio Teilnehmer) Größter Oracle ERP Kunde in Deutschland seit mehr als 10 Jahren PSFT + CRM Kunde seit 3 Jahren 100% der Datenbanken sind Oracle. HERAUSFORDERUNG DES KUNDEN Viele DWH / OLAP Anwendungen basieren auf Oracle DB wie Discoverer oder Weblösungen von Wettbewerbern (z.b. Cognos). Wunsch nach SSO Lösung für diese Web- Anwendungen und einem durch OAM geschützten Einstiegspunkt (wie ein Portal) Konsolidierte Sicht auf MS AD, OID und Datenbank Tabellen (zusätzliche User Attribute) ORACLE LÖSUNGSANSATZ Oracle Access Manager und Oracle Virtual Directory auf Solaris Unterstützung von Single Sign-On für die Benutzer Funktioniert für unterschiedlichste Anwendungen nicht nur Oracle ERGEBNIS Integriert, End-to-End Security Konsolidierung unterschiedlicher heterogener Benutzerverwaltungen SSO für alle Data Warehouse Anwendungen 9..was nutzt IDM dem Telco Sector? Kuppinger: Provisioning Role Management Federation/User centric IAM Single Sign on/password Sync Virtual Directories integrated customer 10 5

7 Fallstudie Dillinger Hütte HERAUSFORDERUNG DES KUNDEN 1. Phase Synchronisierung Username, Passwort in einer komplexen IT Umgebung mit unterschiedlichen, autarken Systemen (SAP HR/SAP ERP, ADS 2003, Linux Accounts, Oracle Datenbank, Siebel 7.7) Passwort-Reset in AD und OIM (+ Self Service) 2. Phase Komplette Provisionierung einschliesslich Gruppen, Access Policies, Workflows, - Notification, Delegated Administration, Reporting ORACLE LÖSUNGSANSATZ Oracle Identity Suite für Benutzer inkl. Konnektoren für SAP, ADS, Unix und Oracle DB. Siebel, OID und Exchange Konnektor in Evaluierung Identity Manager löst Probleme mit: Username und Passwort Synchronisation Passwort Reset in ADS und OIM Self-Service mit OIM Integrierte Workflows Reporting über bestehende Accounts ERGEBNIS Ein Benutzername und Passwort für alle Anwendungen Self Service für Passwort-Reset in Active Directory und Oracle Identity Manager Arbeitseinsparung für Help Desk Mitarbeiter Effiziente Account Provisionierung Reporting und Attestation (Wiedervorlage für erneute Genehmigungen) 11..was nutzt IDM dem Manufacturing Sector? Kuppinger: Digital Rights Mgmt./Information Rights Mgmt. Zugriff auf gemeinsame Dokumente Role Management wer darf in seiner Geschäftsrolle was in der IT Application Security Infrastructure Federation/User Centric IAM 12 6

8 Fallstudie Royal Bank of Scotland (RBS) HERAUSFORDERUNG DES KUNDEN Automatisierung von Provisioning und Rollen Management um die Audit Anforderungen einzuhalten Identity & Access Mgmt. als Teil eines Gesamt- Architektur-Programms Compliance Anforderungen erfüllen und Minimierung des Schadensrisikos durch u.a. Missbrauch ORACLE LÖSUNGSANSATZ Oracle Identity Manager gewählt im Wettbewerb mit Sun, IBM, CA; Mai ,000 interne user, plus 10 Konnektoren OIM war flexibler und erforderte weniger Anpassungsaufwand als z.b. Sun Leistung während des POC und Referenzbesuche bei Goldman and Lehman stellten den Kernunterschied dar ERGEBNIS Compliance und Audit Anforderungen sowohl regulative als auch interne = erfüllt Reduktion des Geschäftsrisikos durch die Erfüllung der Unternehmens-Compliance Erhöhte Sicherheit bei geringeren Kosten durch automatisierte Berechtigungsprozesse was nutzt IDM dem Finance Sector? Kuppinger: Compliance Role Management Auditing Enterprise Entitlement strong Authentication 14 7

9 Beispiel: automatisierte Kreditvergabe start Bank 1 Bank 2 Kreditangebot Kreditanfrage Kreditangebot Creditreform Kreditwürdigkeit Kreditanfrage? Auswahl niedrigstes end 15 Beispiel: automatisierte Kreditvergabe Kreditanfrage start Creditreform Kreditwürdigkeit Kreditanfrage Authentifizierung Autorisierung Verschlüsselung Sozialversicherungsnr Bank 1 Bank 2 Monitoring Zugriff, Überpüfung Unversehrheit Kreditangebot? end Kreditangebot Auswahl niedrigstes Monitoring Zugriff, Überpüfung Unversehrheit 16 8

10 Beispiel: automatisierte Kreditvergabe Creditreform Kreditwürdigkeit start Authentifizierung Autorisierung XML Verschlüsselung Kreditanfrage Kreditanfrage Sicherheitsregeln Bank 1 Bank 2 Auditing und Signaturverifizierung Kreditangebot? Kreditangebot Auswahl niedrigstes Auditing und Signaturverifizierung end

11 Fallstudie TESCO AUSGANGSSITUATION Oracle e-business Suite, RETEK, Fusion Middleware, PeopleSoft, und 60 weitere Legacy Systeme im Einsatz Internationaler Retailer, Mitarbeiter : HERAUSFORDERUNG DES KUNDEN Tesco hat eine stark heterogene Applikationslandschaft mit vielen Geschäftsprozessen. Hauptanforderung war der Aufbau einer Einkaufsplattform für ihren wachsenden Geschäftsbereich NON FOOD Dies unter Einbeziehung von Geschäftsmodulen aus unterschiedlichsten Applikationen ORACLE LÖSUNGSANSATZ Der ganzheitliche Ansatz der Fusion Architecture (SOA, IAM, WebService Security etc.) hat Oracle vom gesamten Wettbewerb unterschieden und zusätzlich dem Kunden eine langfristige Investitionssicherheit aufgezeigt. ERGEBNIS Integriert, End-to-End Security Konsolidierung unterschiedlicher heterogener Benutzerverwaltungen Security über die gesamte Wertschöpfungskette 19..was nutzt IDM dem Retail Sector? Kuppinger: Provisioning Role Management Web Access Mgmt. Federation/User centric IAM 20 10

12 21 Fallstudie BAMF AUSGANGSSITUATION Kunde hatte in FY06 bereits für Oracle BPEL und WebService Manager entschieden MS Active Directory ist führendes Benutzerverzeichnis HERAUSFORDERUNG DES KUNDEN Komplexe IT Umgebung mit vielen Datenspeichern Bedarf nach Delegated Administration und Gruppenverwaltung für Ihre Anwendungen Bedarf nach Passwort Sync von Active Directory zu mehreren Oracle Internet Directories ORACLE LÖSUNGSANSATZ Oracle Access Manager und Identity Manager wurden ausgewählt für externe & 2000 interne Benutzer Identity Manager löst folgende Kundenprobleme: Delegated Mgmt. von Identitäten Passwort-Sync (z.b. mit MS AD) Überwachung der Einh. Gesetzesvorgaben ERGEBNIS Geringere Adminkosten und vereinfachtes Passwortmanagement Effiziente Account Erstellung und Löschung Passwort-Sync zwischen OID, AD (als führendes System) und Oracle DB Web Single Sign-On mit Application Express - und J2EE Anwendungen 22 11

13 ..was nutzt IDM dem Public Service? Oracle Einschätzung/Erfahrung: Provisioning zentraler Verzeichnisdienst Web Access Mgmt. strong Authentication Integration Service und Fachverfahren 23 IAM Oracle Realität = Oracle Identity Mgmt. Suite = Identity as a Service Vorreiter + Appl. Integration (Fusion Apps) = Stellent Akquise = IRM by Oracle 24 12

14 CFO/CIO Herausforderung: Compliant zu werden, ist nicht das wichtigste Ziel, sondern compliant zu bleiben. 25 Was ist Compliance? Compliance ist die Einhaltung der anwendbaren Rechtsvorschriften und gesellschaftlichen Integritätsvorstellungen zur Verhinderung von unternehmenswertgefährdenden oder -schädigenden Vorfällen hat auch eine pragmatische Bedeutung: Sie soll das Unternehmen präventiv vor Fehlverhalten bewahren, die auf Unwissenheit, Fahrlässigkeit oder sogar Vorsatz beruhen, und zu Imageschäden sowie dem Verfehlen von Unternehmenszielen führen können. Ziel der Compliance ist Risikominimierung, Effizienzund Effektivitätssteigerung. Leer Quelle: Compliance Institut 26 13

15 Was treibt Compliance im Markt? Die Notwendigkeit ausreichend und umfassende interne Kontrollen zu etablieren um: den sicheren Betrieb des Kerngeschäfts sicherzustellen Gesetzeskonformität nachzuweisen Sicherheit in finanizielle Performance (reports) Die Fähigkeit/Gewähr global zu agieren Anforderungen mit lokalen, regionalen Gesetzen und Direktiven zu 07/05 Bernard Ebbers is serving 25 year prison sentence and paid US $50 Million in fines 11/07/06 Ex-CA Boss gets 12 years and $US 8 Million fine "In three days, companies traded on the Tokyo exchange have shed roughly $300 billion in shareholder value -- more than the gross domestic product of Norway. Livedoor alone has lost $1.8 billion in market capitalization." 27 Top 10 IT Audit/Compliance Defizite 70% der dokumentierten Defizite hängen direkt mit unzureichenden und nicht vorhandenen Identity and Access Management Erfahrungen zusammen Ernst &Young LLP Vielfältige Rechte und Zugänge auf Produktivsysteme Unzureichende Account Abgleiche und Beseitigungsprozesse Entwickler-Zugang zu Produktivsystemen Unidentifizierte oder unzureichende Aufgabentrennung Ungesicherte globale Applikationsbereitstellung Ungesicherte Programme, Tabellen und Schnittstellen Nicht existente oder undokumentierte Prozesse System Dokumentation nicht vorhanden unzureichend gesicherte Datenbanken laufen unter Finanz Applikation unzureichend gesicherte Betriebssysteme laufen unter Finanz Applikationen und Portalen 28 14

16 Oracle Software zum managen des Risikos, und sichern der Compliance GRC Manager LogicalApps Database Vault Audit Vault Identity Management Suite Content Management Suite 29 Oracle Enterprise Security Persistenz, Workflows, Anwendungen Application Security Identity And Access Management User Management Directory Management Access Management Platform Security Identity Audit Data Security Multi-level Access Control Information Rights Encryption DBA Security Monitoring & Alert Operating System Security Authentication Service User Management Governance Risk Compliance Policy & Process Management Enterprise Control Compliance Analysis & Reporting Audit Automation 30 15

17 Identity & Access Management Access Control Authentication & Authorization Single Sign-On Federation Web Services Security Fraud Detection Identity Administration Identity Lifecycle Administration Role Management Provisioning & Reconciliation Compliance Automation Audit & Compliance Directory Services Virtualization Synchronization Storage Audit Data Attestation Segregation of Duties Controls Management Service Levels Configuration Performance Automation 31 Ihre Fragen 32 16

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