MBA in IT Consultancy

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1 MBA in IT Consultancy

2 Diese Ausbildung basiert auf den Grundlagen der Europäischen Norm für Beratungsdienstleistungen (EN 16114) MBA Master of Business Administration in IT Consultancy Echte Qualität setzt sich durch. Die akademische Weiterbildung zum MBA in IT Consultancy ist stark praxisbezogen und berufsbegleitend. Die Qualitätsakademie incite des Fachverbandes Unternehmensberatung, Buchhaltung und Informationstechnologie (UBIT) ist dafür ein Garant. Das MBA-Programm richtet sich an IT-Dienstleister/innen, die den Weg Richtung IT-Consulting bzw. IT- Management gehen wollen. Der kompakte Lehrgang vermittelt in zwölf Modulen, was der dynamische Markt verlangt: Fundiertes beratungsrelevantes Fachwissen (neun Module) und hochwertiges Know-how zur Gestaltung von Beratungsprozessen (drei Module). Das MBA-Programm umfasst 60 ECTS! Alle Referent/innen sind ausgewiesene Fachexpert/innen. Sie verfügen zudem über langjährige Erfahrung als Berater/innen in den jeweiligen Bereichen. Die Kombination von vertieftem IT-Fachwissen, Team- & Unternehmensführung und überzeugender Prozessberatung entspricht voll den Trends des Marktes und stärkt damit Ihre Wettbewerbssituation. Wichtig: Die Ausbildung zum MBA in IT Consultancy eröffnet Ihnen weitere attraktive Bildungs- und Berufsperspektiven: Als Absolvent/in des MBA steht Ihnen der Zugang zum weltweit anerkannten Berater-Gütesiegel CMC (Certified Management Consultant) offen. Unser Kooperationspartner AIM (Austrian Institute of Management) der FH Burgenland garantiert die akademische Qualitätssicherung, der Beirat mit seinem Vorsitzenden o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr das Fachwissen state of the art und den großen Praxisbezug. Mehr Wissen, mehr Qualität, mehr Erfolg: Das MBA-Programm eröffnet Ihnen in jeder Hinsicht neue Perspektiven und verbindet die Welten und Sprachen von Technikern und Beratern zu deren Kunden. MBA in IT Consultancy Seite 2

3 Inhaltsverzeichnis Inhalte/Termine... 4 Ziel... 5 Zielgruppe... 6 Zulassungsvoraussetzungen des Austrian Institute of Management (AIM)... 6 Aufbau und Methodik... 6 Prüfungsordnung... 8 Einstiegsprüfung... 8 Schriftliche Modulabschlussprüfung... 8 Wissenschaftliche Arbeit... 8 Kommissionelles Hearing... 8 Zulassungsvoraussetzungen für das Hearing... 8 Beurteilung der Prüfungen... 8 Abschluss... 8 Kosten... 9 Bewerbung... 9 Das Programm im Detail Startveranstaltung Get together Prozessberatungsmodule Fachberatungsmodule Lehrgangsleitung Referent/innen Technische Voraussetzungen Anmeldung MBA in IT Consultancy Seite 3

4 Inhalte/Termine Fachberatungsmodule Termin Zeit* Ort Requirements Engineering Trainer: Dipl. Ing. Mag. Dr. Michael Tesar Fr Sa :30 19:30 09:00 19:30 tbn Auftragsmanagement Trainer: Dipl. Ing. Mag. Dr. Michael Tesar So :00 19:00 tbn Project Management Trainer: DI Hannes Brandl Fr Sa :30 19:30 09:00 19:00 tbn IT-Projekte-Vorgehensmodelle Trainer: Dipl.-Ing.(FH) Sven Schweiger So Mo :00 19:30 09:00 19:00 tbn IT-Recht Trainerin: Mag. Birgit Noha, LLM Fr Sa :30 19:30 09:00 13:00 Tbn Information Security Trainer: Dr. Wolfgang Schnabl Sa So :00 19:30 09:00 19:00 Tbn Business Development & Marketing und Sales Trainer/in: Dkff. Barbara Niederschick MMC Gerhard Bliemel Fr Sa :30 19:30 09:00 19:00 Tbn Leadership & Management Trainerin: Barbara Friesenbichler So Mo :30 19:30 09:00 19:00 tbn Business Process Management & Informationsmanagement Trainer: Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Mathera o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr Fr Sa So :30 19:30 09:00 19:00 09:00 19:00 Tbn MBA in IT Consultancy Seite 4

5 Prozessberatungsmodule Für die Erlangung der Prozessberatungskompetenz ist der CMC-Beraterlehrgang erfolgreich zu absolvieren. Im Jahr 2016 und 2017stehen folgende Termine dafür zur Auswahl: CMC-Beraterlehrgang Frühjahr Trainer: Dr. Norbert Weiß, CMC Hon.-Prof. Dr. Alfred Janes, CMC DI Dr. Karl Prammer, CMC CMC-Beraterlehrgang Frühsommer Trainer: DI Thomas Krumpholz Dr. Norbert Weiß, CMC CMC-Beraterlehrgang Sommer Trainer: DI Thomas Krumpholz Dr. Norbert Weiß, CMC CMC-Beraterlehrgang Herbst TrainerIn: Dr. Monika Veith, CMC Dr. Norbert Weiß, CMC DI Dr. Karl Prammer, CMC CMC-Beraterlehrgang Frühjahr TrainerIn: Dr. Monika Veith, CMC Hon.-Prof. Dr. Alfred Janes, CMC DI Dr. Karl Prammer, CMC CMC-Beraterlehrgang Frühjahr geblockt Trainer: Dr. Norbert Weiß, CMC DI Thomas Krumpholz CMC-Beraterlehrgang Frühsommer TrainerIn: Dr. Monika Veith, CMC Hon.-Prof. Dr. Alfred Janes, CMC DI Dr. Karl Prammer, CMC CMC-Beraterlehrgang Sommer Trainer: DI Thomas Krumpholz Dr. Norbert Weiß, CMC CMC-Beraterlehrgang Herbst TrainerIn: Dr. Monika Veith, CMC Dr. Norbert Weiß, CMC DI Dr. Karl Prammer, CMC Niederösterreich Modul 1 Modul 2 Modul 3 Oberösterreich Woche 1 Woche 2 Steiermark Woche 1 Woche 2 Wien und Niederösterreich Modul 1 Modul 2 Modul 3 Niederösterreich Modul 1 Modul 2 Modul 3 Wien Woche 1 Woche 2 Oberösterreich Modul 1 Modul 2 Modul 3 Steiermark Woche 1 Woche 2 Niederösterreich Modul 1 Modul 2 Modul Der Beraterlehrgang wird zweimal geblockt (vier und fünf Tage Montag bis Donnerstag bzw. Montag bis Freitag) und zweimal als Wochenendkurs (drei Module jeweils Donnerstag bis Samstag) angeboten. Besucht werden muss ein kompletter Kurs; eine Aufteilung auf mehrere Kurse ist sowohl aus organisatorischen als auch aus didaktischen Gründen nicht möglich. Ziel Sie erlangen ein breitgefächertes Know-How in der Informations- und Kommunikationstechnologie und in der Prozessberatung. Hoher Praxisbezug, effiziente Projektgestaltung und Optimierung der Nachhaltigkeit stehen im Fokus. MBA in IT Consultancy Seite 5

6 Zielgruppe Der Lehrgang MBA in IT Consultancy baut auf IT- Basiskenntnissen und mehrjähriger Berufserfahrung auf. Der Lehrgang richtet sich an Personen in der IT-Dienstleistung oder im IT-Management, die sich breitgefächertes Know-how aneignen wollen, um als IT-Consultants, Team-Leader oder Selbstständige flexibel und rasch die unterschiedlichen Herausforderungen der IT-Beratung zu meistern. Als Kommunikator bzw. Übersetzer zwischen Kunden und Technikern implementieren Sie erfolgreich Lösungen. Zulassungsvoraussetzungen des Austrian Institute of Management (AIM) Ein international anerkannter akademischer Studienabschluss einer Hochschule (zumindest einem Bachelor [mind. 180 ECTS] gleichwertig) oder Eine durch die Lehrgangsleitung festzustellende gleich zu haltende Eignung, wie Hochschulreife und zumindest fünfjährige Berufspraxis, oder Abschluss eines Expertenlehrgangs (Universitätslehrgang, Lehrgang zur Weiterbildung einer Fachhochschule oder Lehrgang universitären Charakters) im Ausmaß von zumindest 60 ECTS mit einer zumindest dreijährigen Berufspraxis oder Positive Absolvierung einer standardisierten schriftlichen Aufnahmeprüfung, welche die Grundlagen des Lehrgangs abdeckt. Aufbau und Methodik Das MBA-Programm besteht aus vier Bausteinen: 9 Fachberatungsmodule 3 Prozessberatungsmodule eine Wissenschaftliche Projektarbeit Kommissionelles Hearing in Form von Präsentation eines Cases Die Fachberatungsmodule finden einmal pro Jahr statt und starten im Herbst. Für die Prozessberatungsmodule können Sie aus einem der CMC-Beraterlehrgänge wählen. Bitte beachten Sie, dass alle drei Prozessberatungsmodule im Rahmen eines CMC-Beraterlehrgangs zu absolvieren sind. Es ist nicht möglich, einzelne Module aus verschiedenen Lehrgängen zu kombinieren. MBA in IT Consultancy Seite 6

7 27 ECTS Requirements Engineering Auftragsmanagement Project Management Vorgehensmodelle IT-Recht Information Security Business Development & Marketing & Sales Leadership & Management Business Process Management & Informationsmanagement 33 ECTS in Kooperation mit Im Detail setzen sich diese Bausteine aus folgenden Bereichen zusammen: Prozessberatungsmodule Grundlagen der Prozessberatung Ansätze & Instrumente des Veränderungsmgmt. Architektur & Design von Beratungsprozessen Wissenschaftliche Arbeit Hearing & Case 9 ECTS 12 ECTS 12 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS 3 ECTS Die Inhalte werden in Form von Selbststudium, Impulsvorträgen, Bearbeitung von Fallbeispielen in Einzelund Gruppenarbeiten vermittelt. Ablauf pro Fachberatungsmodul: Videokonferenz & Erhalt des Skriptums zum Selbststudium ca. 4 Wochen vor dem jeweiligen Präsenzmodul Präsenzmodul Einstiegsprüfung zum Selbststudium ca. 2 Wochen vor dem jeweiligen Präsenzmodul 20 Minuten Multiple- Choice-Prüfung Modulabschlussprüfung Im Rahmen einer Videokonferenz gibt der Trainer/die Trainerin eine Einführung darüber, was Sie im Präsenzmodul erwartet, und Empfehlungen für das Selbststudium und den Einstiegstest, der ca. zwei Wochen vor dem Fachmodul in Form einer Multiple-Choice-Einstiegsprüfung zu absolvieren ist. Der Zeitaufwand für den Einstiegstest beträgt ca. 30 Minuten. Der Einstiegstest wird über eine Online- Lernplattform abgelegt. Die Prozessberatungsmodule sind prüfungsimmanent. MBA in IT Consultancy Seite 7

8 Prüfungsordnung Einstiegsprüfung Jeder Teilnehmer absolviert ca. zwei Wochen vor den Fachberatungsmodulen einen elektronischen (über die Lernplattform) Multiple-Choice-Test über den Inhalt des Selbststudiums. Dieser Test kann von jedem Teilnehmer von zu Hause aus durchgeführt werden und ist Voraussetzung für die Teilnahme am jeweiligen Präsenzmodul. Sollte der Erstantritt zu dieser Prüfung negativ bewertet werden, so besteht ca. eine Woche vor dem Präsenzmodul die Möglichkeit einer Wiederholung. Sollte der Zweitantritt ebenfalls negativ bewertet werden, so ist eine Teilnahme an diesem Modul nicht möglich. Der Teilnehmer kann das betreffende Modul im Zuge des nächsten Lehrgangs nachholen. Schriftliche Modulabschlussprüfung Nach jedem Fachberatungsmodul bzw. Themenblock ist eine schriftliche Prüfung über den Gesamtstoff des Moduls abzulegen. Wissenschaftliche Arbeit Die wissenschaftliche Arbeit ist eine Projektarbeit im Ausmaß von ca. 40 Seiten und soll im Wesentlichen eine Abhandlung eines Beratungsfalles sein. Kommissionelles Hearing Im Hearing präsentieren die Teilnehmer einen Fall aus Ihrer persönlichen Beratungspraxis einer dreiköpfigen Kommission. Die Präsentation des Falls sollte vor allem die angewendeten Methoden der Prozessberatung darstellen. Zulassungsvoraussetzungen für das Hearing Voraussetzung zur Zulassung zum Hearing ist der Besuch der im Curriculum vorgeschriebenen Prozessberatungsmodule. Beurteilung der Prüfungen Für die Benotung sämtlicher Prüfungen und der wissenschaftlichen Arbeit wird eine sechsteilige Notenskala angewendet. Die Beurteilung erfolgt gemäß den Vorgaben des Austrian Institute of Management wie folgt: sehr gut A sehr gut B gut befriedigend genügend nicht genügend Das Hearing wird mit bestanden, nicht bestanden oder mit ausgezeichnetem Erfolg bestanden bewertet. Abschluss Den erfolgreichen AbsolventInnen des MBA IT Consultancy wird von der Fachhochschule Burgenland der akademische Grad Master of Business Administration in IT Consultancy, abgekürzt MBA, verliehen. MBA in IT Consultancy Seite 8

9 Kosten Die Kosten für den MBA-Lehrgang betragen EUR ,- zzgl. USt. Im Kurspreis sind Kursmaterialien in digitaler Form und die Prüfungsgebühr für den jeweils ersten Prüfungsantritt pro Prüfung enthalten. Darüber hinaus gehende Kosten sind von den Teilnehmenden selbst zu tragen (Verpflegung, Übernachtung etc.). Es besteht die Möglichkeit, eine Teilzahlungsvereinbarung auf max. drei Ratenzahlungen abzuschließen. Bitte setzen Sie sich diesbezüglich mit Frau Carina Fröhlich in Verbindung. Sie erhalten rechtzeitig vor Kursbeginn eine Rechnung per . Die Teilnahme ohne Bezahlung des Teilnahmebeitrages ist nicht möglich. Bankverbindung: Raiffeisen-LB NÖ-Wien, IBAN: AT , BIC: RLNWATWW Finanzierung: Zahlreiche Bundesländer bieten Förderungen für Weiterbildung an. Bitte besuchen Sie hierfür unsere Homepage unter Weiterbildungskosten sind als Werbungskosten oder als Betriebsausgaben von der Steuer absetzbar. Dabei handelt es sich um Aufwendungen, die durch berufliche Fortbildung entstanden sind, wie zum Beispiel Kurs- und Seminarkosten, Kosten für Lehrbehelfe und auch Fahr- und Nächtigungskosten (hierfür gilt jedoch eine Obergrenze). Können diese Aufwendungen nachgewiesen werden (mittels Vorlage einer Rechnung), so dürfen unselbstständig Erwerbstätige sie als Werbungskosten bzw. Unternehmer/innen als Betriebsausgaben absetzen (Quelle: vorbehaltlich gesetzlicher Änderungen). Unser Kooperationspartner die Raiffeisen Bausparkasse unterstützt Sie mit einer günstigen Bausparfinanzierung bei Ihrer Weiterbildung. Detailinformationen entnehmen Sie bitte der Homepage Bewerbung Bitte melden Sie sich mit beiliegendem Anmeldeformular oder über unsere Homepage zu diesem Lehrgang an und senden Sie Ihre vollständigen Bewerbungsunterlagen an Bewerbungsschluss ist der 15. Juni Wir weisen darauf hin, dass die Anmeldungen nach Datum des Einlangens der vollständigen Bewerbungsunterlagen berücksichtigt werden. Aufgrund der begrenzten Zahl der Lehrgangsplätze wird eine rasche Bewerbung empfohlen. Die hohe Qualität zeigt sich unter anderem dadurch, dass der Lehrgang mit mindestens zehn und maximal 18 Teilnehmer/innen stattfindet. *Durchführung des Lehrgangs vorbehaltlich der Genehmigung des Kollegiums der Fachhochschule Burgenland. Wenn Sie Fragen haben, kontaktieren Sie uns bitte. Ihre Ansprechpartnerin: Carina Fröhlich MBA in IT Consultancy Seite 9

10 Das Programm im Detail Startveranstaltung Get together Teambuilding und Networking Gemeinsam Chancen nutzen Mag. Gerhard Zeiner, COO SAP Österreich, zu den Themen: Der Digitale Wandel eine große Chance für die IT und Arbeiten am Thema Digitalisierung im Design-Thinking-Modus Prozessberatungsmodule Grundlagen der Unternehmensberatung Systemisches Verständnis von Organisation und Organisationen Beratungsarten System- und Personenorientierung in der Beratung Beratungssystem/Berater/innensystem/Klientensystem Kontext-, Auftrags- und Rollenklärung Prämissen & Haltungen in der systemischen Beratung Zirkuläres Fragen Üben anhand von Fällen Die Tätigkeit als Berater/in in der Lebens- und Berufsentwicklung Einrichten von Lerngruppen Anwendung von Standardisierungen in der Praxis (EN 16114) Architektur und Design von Beratungsprozessen Beratungsansätze im Vergleich Steuerung von Beratungsprozessen Architekturelemente kennenlernen und Beratungsprozesse konzipieren Designs von Beratungsprozessen kennenlernen und entwickeln Interventionsmethoden/-techniken kennenlernen und einsetzen Konzipieren, üben, reflektieren anhand von eigenen und fremden Fällen sowie Rollenspielen Veränderungsmanagement Entwicklung: Evolution und Lernen in der Dynamik von Verändern und Bewahren Affektlogik in Veränderungsprozessen Phasen von Veränderungsprozessen Der Start von Veränderungsvorhaben: Problembeschreibung/Case for action, Veränderungsziele Methoden und Tools im Veränderungsmanagement Strategie, Struktur, Kultur als Ebenen der Veränderung von Organisationen Transformationsmanagement Fachberatungsmodule Requirements Engineering Grundlagen des Requirements Engineering Methoden und Werkzeuge zur Erhebung von Anforderungen, Kundenwünschen, Qualitätsmerkmalen und (rechtlichen) Rahmenbedingungen User Experience und Usability Lasten- und Pflichtenheft erstellen und verwalten Requirements Engineering in agilen Projekten und als Werkzeug zur Qualitätssicherung MBA in IT Consultancy Seite 10

11 Auftragsmanagement Aufbau und Gestaltung eines IT-Produktionsprozesses Aufwandsschätzung, Kostenschätzung und Kalkulation Kennzahlen und Risikomanagement Kapazitäten-, Ressourcen- und Zeitmanagement Dokumentation und Angebotslegung Project Management Projektbegriff und Projektmanagement-Ansatz in der IT Projektbeauftragung, Projektstartprozess Methoden und Werkzeuge der Projektplanung Projektcontrolling-Prozess und -Methoden Überblick Projektkoordination und Projektmarketing Projektabschluss IT-Projekte-Vorgehensmodelle IT-Recht Typischer Lebenszyklus eines Projektes im IT- und Softwareumfeld Vorprojektphase und Spezifikation in IT-Projekten: ORDER Modell, Konzipieren von Individuallösungen, Mockups, Storymaps Klassische Vorgehensmodelle des IT-Projektmanagements: Wasserfall, V-Modell & Co Agile Unternehmenskultur, Prozess- und Organisationsmodelle: Scrum, Kanban, SAFe, LeSS & Co IT-Vertragswerke Datenschutz Urheberrecht Rechtsdurchsetzung Information Security Informationssicherheit Differenzierung: Informationssicherheit vs. IT-Sicherheit Überblick zu informationsrelevanten Standards und Normen Struktur, Aufbau und Anwendung des internationalen Standards ISO/IEC Grundlagen für die Umsetzung eines Informationssicherheits-Managementsystems (ISMS) Anwendung und Umsetzung des Datenschutzes (Organisation, Prozesse) Praxisbezogene Behandlung von Risiken und Chancen Leadership & Management Systemunterschiede verstehen: Unternehmens-, MitarbeiterInnen-, Chefsystem Rollenklarheit erlangen: Person Funktion Rollen im beruflichen Kontext Führungsfunktion: Aufgaben Kompetenzen Verantwortung Management im Zeitüberblick zeitgemäßes Leadership im 21. Jahrhundert Reife Führungspersönlichkeit entwickeln : Integres Vorbild leben Führungsstile und Grundsätze effektiver Mitarbeiterführung Lösungsorientierte Kommunikation als zentrales Führungsinstrument Transformationale Führung: Veränderung initiieren und wirksam umsetzen Sinn- und werteorientiertes Führungsleitbild: Vertrauenskultur als wesentlicher Erfolgsfaktor für die Organisation MBA in IT Consultancy Seite 11

12 Business Development & Marketing & Sales Business Development Marketing Marketing-Plan Sales Businessplan Business Process Management & Informationsmanagement Grundlagen des Prozessmanagements Denken in Geschäftsprozessen Analyse von Geschäftsprozessen Optimierung und Reengineering von Geschäftsprozessen Fallstudien und praktische Übungen Aufgaben des Informationsmanagements Erstellen einer IT-Strategie (Fallstudie) Methoden des Informations-Engineerings Erfolgsfaktoren und deren Analyse zur Beurteilung der IT-Infrastruktur Lehrgangsleitung Referent/innen Mag. Dr. Bettina Schauer Lehrgangsleitung des AIM Austrian Institute of Management Studium der Wirtschaftsinformatik an der Technischen Universität Wien; Lehrtätigkeit an der Universität Wien und FH Burgenland zu den Themen Technologien und Werkzeuge des Wissensmanagements, Wissensmanagement- Strategie, Betriebssysteme, Netzwerke und Anwendersoftware, Kommunikationsund Kollaborationssysteme; Betreuung von Bachelor- und Masterarbeiten Publikationen und Mitarbeit bei angewandten Forschungsprojekten zu den Themen Wissen & Produktivität, ecollaboration 2.0 Der Trainer/innenpool besteht aus renommierten und international erfahrenen Unternehmensberater/innen mit erfolgreichen Beratungsansätzen und ausgeprägten didaktischen Fähigkeiten. Ein hohes Bildungsniveau und enger Praxisbezug sind wesentliche Kriterien bei der Auswahl der Referent/innen. Wissenschaftliche Beratung, Vorsitzender der Hearingkommission und Referent der Prozessmodule: Hon.-Prof. Dr. Alfred Janes, CMC Janes Consulting Wiener Schule der Organisationsberatung Hon.-Prof. für Industriebetriebslehre, Innovationsforschung und Change Management an der Technischen Universität Graz, Gastprofessor für Organisationsentwicklung an der Universität Klagenfurt, Berater von CONECTA. Arbeitsfelder: Beratung von Transformationsprozessen, Beratung bei der Entwicklung und Einführung von Entgeltsystemen, Trainings für Führungskräfte und Experten, Coaching, Supervision und kollegiale Beratung, wissenschaftlicher Leiter und Lehrer in akademischen und universitären Lehrgängen für Organisationsentwicklung, Organisations- und Unternehmensberatung, Beratungsforschung MBA in IT Consultancy Seite 12

13 Referenten der Fachberatungsmodule: Gerhard Bliemel Selbstständiger Unternehmensberater Jahrzehntelange nationale und internationale Sales/Marketing-Erfahrung aus verschiedensten Managementpositionen in internationalen IKT-Konzernen. Absolvent einiger Management Development-Programme. Sprecher und Moderator in unterschiedlichsten Kunden- und Businesspartnerveranstaltungen. Beratungsschwerpunkte sind Business Development, Strategieberatung, Sales und Salesmanagement, Marketing, Change Management, Exec/Teamcoaching. DI Hannes Brandl zspm PMP URprior GmbH Geschäftsführender Gesellschafter mit Schwerpunkt Projekt- und Teammanagement; Studium der Informatik an der TU Wien, zertifizierter Senior-Projektmanager zspm (IPMA) und PMP (PMI); Projektmanagement- Trainer, Lehrtätigkeiten an Fachhochschulen zum Thema Projektmanagement und IT-Tools; Beratung projekt- und prozessorientierter Organisationen nach dem Graves-Value-System; Management anspruchsvoller, kritischer und komplexer Projekte und Programme; Begleitung und Coaching von Teams nach dem Team Management-System (TMS); Co-Autor des Buches TURN AROUND. Wenn Projekte kopfstehen und klassisches Projektmanagement versagt. Barbara Friesenbichler Barbara Friesenbichler strategy I leadership I consult Gründerin und Geschäftsführerin, spezialisiert auf HR Consulting, Personal- und Führungskräfteentwicklung, Coach, Trainer. 13 Jahre Wirtschaftspraxis: Key- Account-,Beratung/Corporate-und Führungserfahrung im internationalen Geschäftsbereich, Bank; 20 Jahre Trainingspraxis, 12 Jahre Executive Coach, Lektorin im universitären Bereich. Arbeitsschwerpunkte: Strategie, Leadership, Change, Führungspersönlichkeit, Selbstführung & Resilienz, Unternehmensleitbild, Führungskultur Prof. Dipl.-Ing. Wolfgang Mathera Mathera Consulting GmbH Langjähriger Direktor der SAP Business School Vienna, Wolfgang Mathera entwickelte in dieser Funktion einen vollkommen neuen Ansatz der postgradualen Lehre ein dreidimensionales Lern- und Studienprogramm. MBA in IT Consultancy Seite 13

14 Dkff. Barbara Niederschick MMC Die Werbefabrik; venimecum; Niederschick OG Barbara Niederschick ist seit über 16 Jahren als Unternehmerin tätig, war davor bei einem internationalen Konzern im Marketing beschäftigt und ist Mitbegründerin von Niederschick, Wolfram & Partner. In diesem Umfeld ist sie als Unternehmensberaterin, systemischer Coach und Service Designerin tätig. Ihr Fokus liegt in der Innovationsberatung, Geschäftsmodellentwicklung sowie Kommunikation. Mittels Kreativtechniken und analytischen Tools, eingebettet in dynamische Prozesse, erarbeitet sie mit ihren Kunden Wege, um bestmögliche und umsetzbare Ergebnisse zu erlangen. Mag. Birgit Noha, LLM Rechtsanwältin Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien, Absolventin des Prä-Erasmus Studienaustauschprogramms an der Université Panthéon-Assas, Paris II, Juristisches Diplom (LLM - degree) der Boalt Hall School of Law, University of California at Berkeley Seit 2003 Rechtsanwältin in Wien, einige Jahre Lehrbeauftragte an der Fachhochschule Salzburg (Internetrecht), Mitglied des ständigen Schiedsgerichtes der Wirtschaftskammer Wien. Vortragendende im Bereich IT- Recht und E-Commerce, Publikationen im Bereich Internetrecht. Spezialgebiete: Internetrecht und E-commerce, unlauterer Wettbewerb, Markenrecht und Markenverwaltung, Urheberrecht, Miet- und Wohnrecht o. Univ. Prof. Dr. Friedrich Roithmayr Seit 2007 Vizerektor für Kommunikation und Außenbeziehungen der Johannes Kepler Universität Linz, seit 2004 Ordentlicher Universitätsprofessor für Wirtschaftsinformatik und Betriebswirtschaftslehre, Institutsvorstand am Institut für Wirtschaftsinformatik Information Engineering an der Johannes Kepler Universität Linz. Dipl. Ing. Sven Schweiger CSS Computer-Systems-Support GmbH Neben der Geschäftsführung des von ihm gegründeten Unternehmens CSS ist Sven Schweiger auch Vortragender an der FH Technikum Wien. Sven Schweiger ist Experte auf dem Gebiet des agilen Projektmanagements (SCRUM), Software- Aufwandschätzung und der Geschäftsprozessanalyse für die Spezifikation von komplexen IT-Systemen und mobile Apps. MBA in IT Consultancy Seite 14

15 Dr. Wolfgang Schnabl Business Protection Dr. Wolfgang Schnabl (CISSP, CISA, ISO27001 Lead Auditor), beschäftigt sich seit über 15 Jahren intensiv mit Informationssicherheit. Als Gründer der Firma Business Protection bietet er seinen Kunden die Implementierung einer umfassenden unternehmensweiten Informationssicherheit. Neben seiner Tätigkeit als Consultant und Auditor im Bereich Informationssicherheit begann W. Schnabl 2010 das Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Wien. Er beschäftigt sich seitdem intensiv mit dem Zusammenwirken von Recht, Technik und Informationssicherheit. Dipl.-Ing. Mag. Dr. Michael Tesar see-it.at Michael Tesar studierte Informatik an der TU Wien und promovierte am Fachbereich Rechtswissenschaften der TU Wien in Informatik. Er ist selbstständiger Unternehmensberater und IT-Dienstleister sowie zertifizierter Requirements Engineer. Seine Tätigkeits- und Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Requirements Engineering, Systemmodellierung, Projektmanagement, Usability, E-Learning sowie Qualitätsmanagement. Darüber hinaus ist er Lektor an Hochschulen und Vortragender auf Fachkonferenzen. Mag. Gerhard Zeiner SAP Österreich Als COO ist der Wirtschaftsinformatiker Gerhard Zeiner für das Go-to-Market von SAP Österreich verantwortlich (Marketing, Business Development, Pre- Sales, Value Engineering, Operations), sowie für Qualitätsmanagement und Maintenance-Business. Darüber hinaus fungiert er als Sponsor für Innovation, Kooperation mit Universitäten/FHs/Schulen und CSR. Er startete seine Laufbahn 1989 bei Hewlett Packard Österreich und war dort zuletzt Head of Sales & Marketing für den Services Bereich. Sein Weg führte ihn weiter zur CA Leasing, wo er als Leiter von Marketing, Kommunikation und Personalentwicklung unter anderem für den gesamten Marktauftritt des Unternehmens verantwortlich zeichnete und die Fusion mit der BA Leasing begleitete. MBA in IT Consultancy Seite 15

16 Referenten der Prozessberatungsmodule: DI Thomas Krumpholz Selbstständiger Unternehmensberater (SYSTEMATISCH), Partner der Beratungskooperative COOP3, Kooperationspartner FACT Consulting, Projektpartner Beratergruppe Neuwaldegg, Lehrbeauftragter an der ASOM, Partner von viveka international. Wesentliche Ausbildungsschritte: SIZE Consultant, Neuwaldegger Curriculum für systemische Unternehmensentwicklung, nlp-master, Resonanz-Coach Ausbildung, Lehrgang Persönlichkeitsbildende Elemente in der Erwachsenenbildung, Universitätslehrgang Projektmanagement im Export, WU/TU Wien Univ.-Doz. DI Dr. Karl Prammer, CMC C/O/N/E/C/T/A Wiener Schule der Organisationsberatung Geschäftsführender Gesellschafter von C/O/N/E/C/T/A, Forschungs- und Lehrtätigkeit in den Bereichen Arbeitswissenschaft und Organisation sowie freiberuflicher Arbeitswissenschaftler, Fachberater, Managementtrainer und Prozessberater. Lehraufträge u.a. am iff, Institut für Interdisziplinäre Forschung und Fortbildung der Universitäten Klagenfurt, Wien, Innsbruck und Graz, Donauuniversität Krems, Universität für Angewandte Kunst in Wien. Tätigkeitsschwerpunkte: Beratung/Begleitung organisatorischer Entwicklungsbzw. Transformationsprozesse, Supervision und Coaching, innerbetriebliche Intensivtrainings für Führungskräfte, Konzeption und Durchführung von Forschungsprojekten. Dr. Norbert Weiß, CMC Studium Psychologie (Nebenfach Soziologie), Psychotherapieausbildung, Ausbildung zum Kommunikationstrainer, zahlreiche berufsbegleitende betriebswirtschaftliche Weiterbildungen. Tätigkeitsschwerpunkte: Gestaltung und Begleitung von Organisationsentwicklungsprozessen, Teamentwicklung und Konfliktmanagement im betrieblichen und kommunalen Umfeld, Coaching von Top-Managern, Führungskräften, Mitarbeitern und Teams, Seminare und Trainings zu den Themen Systemische Beratung, Konfliktmanagement, Leadership, Teamentwicklung, Projektmanagement, Selbstorganisation und Coaching. Dr. Monika Veith, CMC C/O/N/E/C/T/A Wiener Schule der Organisationsberatung Studium der Soziologie und der Handelswissenschaften, internationale Erfahrung im Bereich Produktmanagement. Expertise: Begleitung von Organisations- und Teamentwicklungsprozessen, Begleitung und Beratung von bereichsübergreifenden Projekten, Begleitung von Leitbild- und Strategieentwicklungsprozessen, Unterstützung bei der Konzeption von Workshops, Tagungen und Sitzungen, ggf. Moderation, Evaluation von Meetings, Konzeption und Durchführung von innerbetrieblichen Qualifizierungsprogrammen für interne Berater/innen, Konzeption und Durchführung von Trainings im Bereich der Führungskräfte- und Persönlichkeitsentwicklung, Coaching MBA in IT Consultancy Seite 16

17 Technische Voraussetzungen Alles, was Sie zur Nutzung unserer Videokonferenzsoftware benötigen: Windows- oder Mac-Computer Internetverbindung (Breitband, DSL oder Mobilverbindung mit 3G/HSDPA) Mikrofon und Lautsprecher (eingebaut oder Headset) Eine Webcam, wenn auch Ihr Bild angezeigt werden soll Die meisten Computer (insb. Laptops) haben ein eingebautes Mikrofon und Lautsprecher. Sie werden jedoch mit einem Headset eine deutlich bessere Audioqualität haben. Empfehlung für ein gutes und günstiges Headset: Logitech H360, Empfehlung für eine gute Webcam: Logitech C525 HD Webcam, Farbdrucker (Seitenumfang pro Skriptum ca. 60 Seiten) Technische Anforderungen im Detail Windows Betriebssystem Prozessor RAM Internet Bandbreite Browser Windows XP Windows Vista Windows GHz oder mehr 2 GB oder mehr DSL oder schneller 700 Kbps oder schneller für gleichzeitiges Präsentieren, Video- und Audiokonferenz Internet Explorer 7.0 oder neuer Mozilla Firefox 4.0 oder neuer Google Chrome 13 oder neuer Zusätzliche Software JavaScript und Cookies erlaubt Mac Betriebssystem Prozessor RAM Internet Bandbreite Browser Java 1.6 oder höher empfohlen Flash 10 oder höher Mac OS X 10.6 (Snow Leopard ) Mac OS X 10.7 (Lion ) Mac OS X 10.8 (Mountain Lion ) 2.4 GHz Intel processor (Core 2 Duo) 1 GB DSL oder schneller 700 Kbps oder schneller für gleichzeitiges Präsentieren, Video- und Audiokonferenz Safari 3.0 oder neuer Mozilla Firefox 4.0 oder neuer Google Chrome 13 oder neuer Zusätzliche Software JavaScript und Cookies erlaubt Flash oder höher für Mac OSX10.7 MBA in IT Consultancy Seite 17

18 Anmeldung (Bitte alle Daten in Blockschrift und leserlich ausfüllen. Sie können sich auch über Menüpunkt Termine, anmelden.) incite Ausbildungs- und Schulungsveranstaltungs GmbH Wiedner Hauptstraße 57/III/EG 1040 Wien Ich melde mich hiermit verbindlich für den MBA in IT Consultancy, Start , zum Preis von EUR ,- zzgl. USt. an und erkläre mich mit den beiliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen und den darin enthaltenen Datenschutzbestimmungen von incite, welche ich vollinhaltlich zur Kenntnis genommen habe, einverstanden. Teilnehmer/in: Firma: Straße: PLZ, Ort: Tel/Fax: Rechnungsadresse (falls von o.a. abweichend) Firma: Straße: PLZ, Ort: Tel/Fax: O Ich lehne weitere Informationen zu ähnlichen Produkten von incite ab. Den Teilnahmebeitrag werde ich nach Erhalt der Rechnung prompt überweisen. Ort, Datum Unterschrift/rechtsverbindliche Zeichnung incite Ausbildungs- und Schulungsveranstaltungs GmbH, Wiedner Hauptstraße 57/III/EG, Tel , Fax-DW -3794; UID: ATU , IBAN: AT , BIC: RLNWATWW, FN d. Handelsgericht Wien, Rechtsform: GmbH, Sitz: Wien Durchführung des Lehrgangs vorbehaltlich der Genehmigung des Kollegiums der Fachhochschule Burgenland. MBA in IT Consultancy Seite 18

19 Allgemeine Geschäftsbedingungen incite Ausbildungs und Schulungsveranstaltungs GmbH Stand GELTUNGSBEREICH (1) Die Allgemeinen Geschäftsbedingungen" gelten in der am Tag des Vertragsabschlusses gültigen Fassung für sämtliche Werkverträge, welche die fachmännische Durchführung der von incite Ausbildungs und Schulungsveranstaltungs GmbH (im Weiteren: incite) angebotenen Aus und Weiterbildungsveranstaltungen sowie Zertifizierungen und Akkreditierungen zum Gegenstand haben. (2) Mit der Anmeldung zu den von incite angebotenen Leistungen gelten die Allgemeinen Geschäftsbedingungen" als angenommen. (3) Jede von den Allgemeinen Geschäftsbedingungen" abweichende oder ergänzende Vereinbarung bedarf der Schriftform. (4) Sollten einzelne Bestimmungen dieser AGB aufgrund zwingender gesetzlicher Vorschriften ganz oder teilweise unwirksam sein, so bleiben die übrigen Bestimmungen dieser AGB davon unberührt in Kraft. 2. VERTRAGSGEGENSTAND (1) incite verpflichtet sich zur Durchführung der durch schriftliche Anmeldung seitens der Seminarteilnehmer/innen in Auftrag gegebenen Leistungen. Diese finden nur ab einer Mindestteilnehmerzahl statt, die in den Informationsträgern über die jeweilige Leistung bekannt gegeben wird. incite behält sich vor, bei zu geringer Teilnehmerzahl Leistungen zusammenzulegen oder abzusagen. (2) Alle Anmeldungen zu den Leistungen von incite und sonstige Vereinbarungen sind nur dann rechtsverbindlich, wenn sie entweder von dem/der Interessenten/Interessentin unterzeichnet werden oder über das incite Online Anmeldetool vorgenommen werden und incite rechtzeitig zugehen. Anmeldeschluss für die einzelnen Veranstaltungen ist, wenn nichts anderes angegeben, vier Wochen vor Veranstaltungsbeginn. 3. SCHUTZ DES GEISTIGEN EIGENTUMS/URHEBERRECHT/NUTZUNGSRECHT (1) Die entgeltliche oder unentgeltliche Weitergabe der Skripten von incite an Dritte ist ohne schriftliche Zustimmung von incite unzulässig. (2) Für Teilnehmer/innen an den von incite angebotenen Lehrgängen gilt, dass der Zugang zum Downloadbereich sowie die Verwendung der dort eingestellten Unterlagen ausschließlich im Rahmen des Lehrgangs gestattet ist und die Unterlagen sowie die Zugangsdaten nicht ohne schriftliche Zustimmung von incite an Dritte weitergegeben werden dürfen. (3) incite verbleibt an ihren Leistungen jedenfalls das Urheberrecht. 4. ENTGELT /STORNOBEDINGUNGEN (1) incite hat Anspruch auf Bezahlung des vereinbarten Entgeltes im Voraus. (2) Im Falle einer Akkreditierung bzw. Zertifizierung garantiert die Bezahlung der Gebühr keine positive Beurteilung. (3) Stornierungen können nur schriftlich entgegen genommen werden. (4) Wird die Ausführung des Auftrages nach Vertragsunterzeichnung durch den/die Kunden/Kundin verhindert (z.b. durch zu kurzfristige Stornierung, Nichterscheinen, Abbruch), so gebührt incite das vereinbarte Entgelt unter Berücksichtigung der unten angeführten Einschränkungen. (5) Sofern nichts anderes vereinbart wurde, gelten folgende Stornobedingungen: Stornierung bis sechs Wochen vor Veranstaltungsbeginn: 0 % des Entgeltes Stornierung bis 14 Tage vor Veranstaltungsbeginn: 50 % des Entgeltes Spätere Stornierung/unterlassene Absage/Nichterscheinen/Abbruch: 100 % des Entgeltes 5. ENTGELTHÖHE (1) Die Höhe des Entgeltes richtet sich nach den in den letztgültigen Ausschreibungsunterlagen angeführten Preisen der jeweiligen Aus und Weiterbildungsveranstaltungen. (2) Bei vorzeitigem Austritt bzw. verspätetem Eintritt sind keine Ermäßigungen vorgesehen. 6. ZAHLUNGSBEDINGUNGEN/TEILZAHLUNGEN (1) Die von incite gelegten Rechnungen sind inklusive gesetzlicher MWSt. nach Fakturenerhalt spätestens bis 14 Tage vor Leistungsbeginn ohne jeden Abzug und spesenfrei zahlbar. (2) Teilzahlungen sind hinsichtlich der Zahlungstermine sowie der Höhe nur nach vorheriger Absprache mit der Geschäftsführung von incite möglich und bedürfen einer gesonderten schriftlichen Vereinbarung. (3) Bei Zahlungsverzug werden Verzugszinsen in der Höhe von 5% verrechnet. Es besteht außerdem von Seiten incite die Möglichkeit, vom Vertrag zurückzutreten. (4) Mahnkosten gehen zu Lasten des/der Kunden/Kundin. Im Falle einer Mahnung gebührt für jede Mahnung ein Betrag von Euro 10,00 (maximal aber 10% des betriebenen Betrages). Zuzüglich sind gerichtliche und außergerichtliche Betreibungs oder Eintreibungskosten, die zur zweckentsprechenden Betreibung und Einbringung der Forderung notwendig sind, wozu auch vorprozessuale Kosten eines Rechtsanwalts und/oder Inkassobüros gehören, zu entrichten. (5) Die von einem Verbraucher zu ersetzenden Kosten für die zweckentsprechende Betreibung oder Einbringung bzw. für die Mahnspesen dürfen ein Ausmaß, das in einem angemessenen Verhältnis zur betriebenen Forderung steht, nicht übersteigen.

20 7. GEWÄHRTE RABATTE/PREISNACHLÄSSE BEI ZAHLUNGSVERZUG Gerät der/die Kunde/Kundin mit der Bezahlung seiner/ihrer Rechnung 7 Tage in Verzug, werden gewährte Nachlässe und Rabatte hinfällig und rückverrechnet. 8. ÄNDERUNGEN IM PROGRAMM/ABSAGE (1) incite behält sich zumutbare, geringfügige Änderungen von Veranstaltungsterminen, Veranstaltungsorten, Beginnzeiten, Vortragenden sowie eventuelle Absagen vor, womit die Teilnehmer/innen ausdrücklich einverstanden sind. Die Teilnehmer/innen werden davon in geeigneter Weise spätestens drei Tage vor Leistungsbeginn/ zeitpunkt verständigt. (2) Bei einem Ausfall einer Veranstaltung durch Krankheit des/der Trainers/in oder sonstige unvorhergesehene Ereignisse besteht kein Anspruch auf Durchführung der Veranstaltung. Ersatz für entstandene Aufwendungen und sonstige Ansprüche gegenüber incite sind daraus nicht abzuleiten. Dasselbe gilt für kurzfristig notwendige Terminverschiebungen und Änderungen des Veranstaltungsortes. (3) Bei gänzlicher oder teilweiser Absage von Veranstaltungen, insbesondere aufgrund Verhinderung von Vortragenden, wird der bereits entrichtete Teilnahmebeitrag im Umfang des Ausfalles rückerstattet. Darüber hinausgehende Aufwendungen oder sonstige Ansprüche der Teilnehmer/innen werden gemäß Punkt 10. der AGB ausgeschlossen. 9. MBA STUDIUM incite pflegt eine Kooperation mit dem Austrian Institute of Management (aim) der Fachhochschule Burgenland zur Durchführung von MBA Lehrgängen. Kunden/innen, die als Teilnehmer/innen eines incite MBA Programms außerordentliche Hörer/innen der FH Burgenland sind, haben im Fall der Beendigung der Kooperation zwischen incite und AIM zwölf Monate lang das Recht auf Abschluss ihres Studiums. Darüber hinaus haben sie keinen Anspruch auf Fortführung ihres Studiums. 10. RÜCKTRITT VOM VERTRAG/AUSSCHLUSS EINES TEILNEHMERS (1) incite ist berechtigt, eine/n Teilnehmer/in vom Veranstaltungsbesuch auszuschließen und vom Vertrag zurückzutreten, wenn diese/r ein Verhalten gesetzt hat(z.b. tätlicher Angriff, Beschimpfungen, Drohungen, Erniedrigungen, etc), das anderen Teilnehmer/innen, Vortragenden oder Mitarbeiter/innen von incite die weitere Teilnahme unzumutbar macht. Der bereits eingezahlte Kursbeitrag wird aliquot zurückgezahlt. (2) Widerrufsrecht von Konsumenten: (2a) Die folgenden Sonderbestimmungen gelten ausschließlich für Verbraucher im Sinne des Konsumentenschutzgesetzes (KSchG). Verbraucher können gemäß 11ff Fern und Auswärtsgeschäfte Gesetz (FAGG) im Fernabsatz abgeschlossene Verträge oder im Fernabsatz abgegebene Vertragserklärungen binnen einer Frist von 14 Tagen ohne Angabe von Gründen widerrufen, sofern nicht das Widerrufsrecht nach 18 FAGG ausgeschlossen ist. (2b) Die Widerrufsfrist beginnt am Tag des Vertragsabschlusses. (2c) Um das Widerrufsrecht auszuüben, muss der Verbraucher incite (1040 Wien, Wiedner Hauptstraße 57/III/EG, Tel , Fax DW 3794) mittels einer eindeutigen Erklärung (z.b. ein mit der Post versandter Brief, Telefax oder E Mail) über seinen Entschluss, diesen Vertrag zu widerrufen, informieren. Hierzu kann sich der Verbraucher auch des Muster Widerrufsformulars ( bedienen. Es genügt, wenn die Widerrufserklärung innerhalb der Frist abgesendet wird. (2d) Folgen des Widerrufs: Wenn der Verbraucher von seinem Widerrufsrecht Gebrauch macht, hat ihm incite alle Zahlungen, die sie vom Verbraucher erhalten hat, einschließlich der Lieferkosten (mit Ausnahme der zusätzlichen Kosten, die sich daraus ergeben, dass der Verbraucher eine andere Art der Lieferung als die von incite angebotene günstigste Standardlieferung gewählt hat), unverzüglich und spätestens binnen 14 Tagen ab dem Tag zurückzuzahlen, an dem die Mitteilung über den Widerruf dieses Vertrags bei incite eingegangen ist. Für diese Rückzahlung verwendet incite dasselbe Zahlungsmittel, das der Verbraucher bei der ursprünglichen Transaktion eingesetzt hat, es sei denn mit dem Verbraucher wurde ausdrücklich etwas anderes vereinbart. In keinem Fall werden dem Verbraucher für die Rückzahlung Entgelte berechnet. Hat der Verbraucher verlangt, dass die Dienstleistung während der Widerrufsfrist beginnen soll, so hat der Verbraucher incite einen angemessenen Betrag zu zahlen, der dem Anteil der bis zu dem Zeitpunkt, zu dem der Verbraucher incite von der Ausübung des Widerrufsrechts hinsichtlich dieses Vertrages unterrichtet hat, bereits erbrachten Dienstleistung im Vergleich zum Gesamtumfang der im Vertrag vorgesehenen Dienstleistungen entspricht. 11. ZERTIFIZIERUNG (1) Zertifikatsinhaber/innen akzeptieren die Bedingungen für Zertifikatsinhaber/innen (einsehbar unter oder bei incite anzufordern) und halten diese ein. Ein Verstoß gegen diese Bedingungen hat den sofortigen Entzug des Zertifikats zur Folge. (2) Die jährlich zu entrichtende Identifikationsgebühr für CMC wird auf Grundlage des Individualjahres (Monat der Jährung des Zertifizierungsdatums) rückwirkend fällig und wird bei der ReZertifizierung zur Gänze angerechnet. (3) Die jährlich zu entrichtende Identifikationsgebühr für CSE wird auf Grundlage des Individualjahres (Monat der Jährung des Zertifizierungsdatums) im Voraus fällig und wird bei ReZertifizierung zur Gänze angerechnet. In der Zertifizierungsgebühr bei Erstzertifizierung ist die erste Jahresgebühr bereits enthalten. (4) Die jährlich zu entrichtende Identifikationsgebühr für CBA wird auf Grundlage des Individualjahres (Monat der Jährung des Zertifizierungsdatums) rückwirkend fällig und wird bei der ReZertifizierung zur Gänze angerechnet.

21 (5) Die Anpassung an den Verbraucherpreisindex und die Erhöhung der jeweiligen Identifikationsgebühr aufgrund der Beitragshöhe der ICMCI ist vorbehalten. (6) Die Nichteinzahlung von Identifikationsgebühren führt zur Löschung aus der Zertifikatsdatenbank und zum Entzug der jeweiligen Identifikationserlaubnis. 12. HAFTUNG (1) incite haftet für Sachschäden nur bei Vorsatz und grober Fahrlässigkeit. Der Ersatz von Folgeschäden und Vermögensschäden und von Schäden aus Ansprüchen Dritter gegen den Kunden ist ausgeschlossen. (2) Der bereits bezahlte Teilnahmebeitrag wird nur dann (anteilig) zurückerstattet, wenn die Leistung (Aus und Weiterbildungsveranstaltung) aus Umständen vereitelt wird (ausfällt), die nicht auf Seite des/der Teilnehmers/in liegen. Weitere Ersatzansprüche sind gemäß Punkt 10. Abs.1 ausgeschlossen. (3) Aus der Anwendung der bei incite erworbenen Kenntnisse können keinerlei Haftungsansprüche gegenüber incite geltend gemacht werden. (4) Für persönliche Gegenstände der Teilnehmer/innen wird seitens incite keine Haftung übernommen. (5) incite kann keine Gewähr für Druck bzw. Schreibfehler in ihren Publikationen und Homepageseiten übernehmen. 13. DATENSCHUTZ (1) Alle persönlichen Angaben der Teilnehmer/innen werden vertraulich behandelt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben. (2) Die Mitarbeiter/innen von incite unterliegen den Geheimhalteverpflichtungen des Datenschutzgesetzes. (3) Der/die Teilnehmer/in stimmt zu, dass die im Vertrag angeführten Daten über den Kunden, nämlich Name, Adresse, E Mail Adresse, Telefonnummer, für Zwecke der Buchhaltung, der Kundenevidenz und der Zusendung der in Punkt 14. genannten Werbung gespeichert, verarbeitet und genutzt werden dürfen. (4) Diese Zustimmung (Abs 2 und 3) kann vom Kunden jederzeit widerrufen werden ( 28 DSG 2000). 14. E Mail Newsletter (1) Der/die Teilnehmer/in ist damit einverstanden, über alle bestehenden und neuen Produkte, Veranstaltungen und Angebote von incite regelmäßig, auch auf elektronischem Weg über den E Mail Newsletter, informiert zu werden. (2) Der Kunde hat die Möglichkeit, die Zustimmung jederzeit per E Mail an zu widerrufen. 15. GERICHTSSTAND UND ANWENDBARES RECHT (1) Alle Vereinbarungen gem. dieser AGB unterliegen ausschließlich österreichischem Recht. (2) Für Streitigkeiten ist ausschließlich das am Sitz von incite sachlich zuständige Gericht in Wien zuständig. Ist der Kunde Verbraucher im Sinne des KSchG, gilt die Zuständigkeit jenes Gerichtes als begründet, in dessen Sprengel der Wohnsitz bzw. der gewöhnliche Aufenthalt oder der Ort der Beschäftigung des Kunden liegt.

22 Qualitätsakademie incite Wiedner Hauptstraße 57, 1040 Wien Tel: +43 (0)

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