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1 EDITORIAL Sehr geehrter Leser, liebe Kunden, seit nunmehr fünf Jahren nutzen wir unser Kundenmagazin REALity dazu, Sie über aktuelle Entwicklungen und Neuigkeiten innerhalb der REALTECH zu informieren. Im Rahmen einer konzeptionellen Neuausrichtung haben wir unser Kundenmagazin geändert. Unser neues Konzept sieht Fachartikel zu Schwerpunktthemen vor, die wir nicht produktoder dienstleistungsbezogen behandeln wollen. Unser Ziel ist es, Sie noch mehr am Wissen unserer Experten teilhaben zu lassen. Erwarten Sie in Zukunft interessante Beiträge zu Themen, die nicht nur REALTECH beschäftigen. In dieser Ausgabe finden Sie Artikel zu den Themen Single-Sign-On in SAP-Landschaften und zu den neuen Herausforderungen in der Überwachung komplexer SAP NetWeaver- Landschaften. Wir wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Uwe Eisinger Marketing Director

2 Company REALTECH besetzt Finanzvorstand neu REALTECH hat mit Wirkung zum 18. Juli 2005 Jürgen Zahn zum neuen Finanzvorstand (CFO) berufen. Michael Knopp, ehemals Chief Financial Officer der im Prime Standard notierten REALTECH AG, schied auf eigenen Wunsch zum 30. April 2005 aus dem Unternehmen aus. Mit diesen Veränderungen ist die Umbildung des Vorstands abgeschlossen. Jürgen Zahn (45) verfügt über langjährige nationale sowie internationale Erfahrung in den Bereichen Konzernfinanzen, Controlling, Investor Relations (IR), Personal und Verwaltung. Zuletzt verantwortete der Diplom-Kaufmann die Position des Leiters für Konzern-Finanzen, Controlling, IR und Verwaltung bei der FHJ AG. Zuvor war Jürgen Zahn zehn Jahre in vergleichbaren Positionen bei der ASCOM-Gruppe, mit Sitz in Bern (Schweiz), beschäftigt. Des Weiteren zählen die Rechtsanwaltskanzlei Pechtl & Partner, München sowie die MTU GmbH, München zu seinen ehemaligen Arbeitgebern.

3 Consulting REALTECH als Special Expertise Partner für SAP Exchange Infrastructure (XI) und Enterprise Portal ausgezeichnet Die Auszeichnung Special Expertise Partner (SEP) bekommen nur SAP Service Partner, die über besondere Kompetenzen und Erfahrungen im SAP- Umfeld verfügen. Das Gütesiegel Special Expertise Partner wird jährlich nur an zehn Unternehmen im deutschen Markt vergeben und muss nach 12 Monaten neu erarbeitet werden. Seit dem 1. Juli 2005 ist REALTECH Special Expertise Partner für den Bereich SAP Exchange Infrastructure (XI) und seit September nun auch SEP für Enterprise Portal. Durch den Status SEP wird nicht nur die erfolgreiche Kooperation zwischen SAP und REALTECH deutlicher, der Titel ist auch gleichbedeutend mit einer Anbieter-Empfehlung der SAP für ihre Kunden sowie Interessenten und belegt die Expertise des Partners für eine bestimmte SAP-Lösung. Ausschlaggebend für die Auszeichnung als SEP für SAP XI und SAP EP war, dass REALTECH umfangreiche Erfahrungen in Kundenprojekten unterschiedlichster Branchen besitzt und dass sich REALTECH mit einer überzeugenden Projektliste und einer hohen Anzahl von XI- und EP- Zertifizierungen gegenüber zahlreichen Mitbewerbern durchsetzen konnte. Die SAP legt darüber hinaus auch großen Wert auf ein hohes Maß an Kundenzufriedenheit, eine überdurchschnittlich hohe Expertise, langjährige Projekterfahrung, sehr gute Kundenkontakte und der Zugang zu deren Entscheidern. REALTECH konnte diese Kriterien aufgrund der jahrelangen

4 Projekterfahrungen im SAP-Beratungsmarkt sowie durch die thematische und räumliche Nähe zur SAP in höchstem Maße erfüllen. Zwischen REALTECH und SAP existiert eine langjährige und enge Zusammenarbeit sowohl in Kundenprojekten als auch in den Entwicklungslabors des Walldorfer Softwareunternehmens. Durch die Ernennung von REALTECH zum Special Expertise Partner wird die Partnerschaft auf eine höhere Ebene gestellt und zukünftig noch weiter ausgebaut. Ziel dieser Partnerschaft ist eine engere Zusammenarbeit in Kundenprojekten, die gemeinsame Gewinnung von Neukunden, die Bündelung von Stärken und die Erweiterung der gemeinsamen Kompetenzen. Intensiv-Trainings für SAP NetWeaver vom Einstieg bis zur Zertifizierung REALTECH hat sein Schulungsangebot für das Jahr 2005 erweitert: Neu im Programm sind Kurse zu SAP NetWeaver. Das Schulungsangebot berücksichtigt speziell die Anforderungen von Unternehmen, die Schritt für Schritt den Einstieg in SAP NetWeaver planen. Effizient, modular und praxisorientiert Die angebotenen Kurse basieren auf den internen Schulungskonzepten für die REALTECH SAP-Beratungsorganisation. Ziel ist die höchstmögliche Qualifikation der eigenen Mitarbeiter in möglichst kurzer Zeit. Nach interner Bewährungsprobe wurde das erfolgreiche Konzept in ein Schulungsprogramm für Kunden überführt.

5 Durchgeführt werden die Kurse ausschließlich von REALTECH-Beratern mit zusätzlicher Trainerausbildung. Praxisbezug und Neutralität der Trainingsinhalte sind garantiert. Die Trainingseinheiten sind zeitlich optimiert, modular aufgebaut und ermöglichen so eine einfache Individualisierung. Darüber hinaus bleiben die Kosten kalkulierbar. Die Mitarbeiter werden nur in den Inhalten geschult, die praxisnah und aus der Erfahrung einer SAP- Beratungsorganisation wirklich notwendig sind. Das Ziel ist, die Kursteilnehmer schnell zum Tagesgeschäft zurückkehren zu lassen. Die Lehrgänge werden im REALTECH-Schulungszentrum oder vor Ort beim Kunden durchgeführt, um einen direkten Bezug zur Aufgabenstellung des jeweiligen Teilnehmers herzustellen. Drei Qualifikationslevel von der Einführung bis zur Expertenstufe Die Inhalte der Einführungsstufe konzentrieren sich darauf, die technischen Grundlagen für SAP NetWeaver zu vermitteln. Die Aufbaustufe bereitet die Teilnehmer gezielt auf die Durchführung eines Pilotprojekts vor. Die Expertenstufe befähigt die Teilnehmer zum Aufbau und Betrieb einer vollständigen SAP NetWeaver-Landschaft und bereitet sie auf Zertifizierungen für SAP EP und SAP XI vor. Darüber hinaus wird der optimale Einsatz und die Nutzung des SAP Solution Manager behandelt. Das komplette Kursangebot sowie der Veranstaltungskalender zum Download finden Sie im Internet unter

6 Software Out-of-the-Box Management von Windows-basierenden Applikationen REALTECH bietet seit August 2005 ein spezielles Leistungsangebot für die Überwachung von Windows-Umgebungen. theguard! ApplicationManager Edition for Windows liefert umfangreiche Funktionen zur proaktiven Überwachung und Performance-Analyse von Microsoft Server Produkten und Windows-Systemen sowie darauf betriebener Anwendungen. Die Lösung beinhaltet Mechanismen zur automatischen Alarmierung im Fehlerfall sowie zur Erstellung von Berichten und Service Level Reports. Microsoft Windows als Basis geschäftskritischer Anwendungen Microsoft Windows stellt die Grundlage für viele Applikationen dar. Hierbei handelt es sich nicht nur um die bekannten Anwendungsprogramme der Microsoft Office Reihe, sondern auch um geschäftskritische Applikationen. Unternehmen sind auf den reibungslosen Betrieb ihrer Systeme angewiesen, egal ob es sich dabei um (Exchange), Datenbanken (SQL Server), Internet-Anwendungen (IIS), Verzeichnisdienste (ADS) oder gar komplexe ERP- und CRM-Systeme handelt. Umso wichtiger ist es, alle Ressourcen umfassend, effizient und zuverlässig zu managen. Ausfall- und Planungssicherheit zum Festpreis theguard! ApplicationManager Edition for Windows ist eine vorkonfigurierte Out-of-the-Box-Lösung, die ideal das Management von Windows- Umgebungen unterstützt. Die Lösung ermittelt in Echtzeit die Verfügbarkeit und Performance von Windows Server Produkten und Systemen sowie der darauf installierten Applikationen. Unternehmen planen und steuern hiermit ihre Kapazitäten, Benutzeraktivitäten sowie die Auslastung von Hauptspeicher, Plattenplatz und Prozessoren. Die mitgelieferte SQL-

7 Datenbank übernimmt die zentrale Erhebung und Verarbeitung aller durch den theguard! ApplicationManager erfassten Daten. Über günstige und einfach zu installierende Erweiterungsmöglichkeiten können auch SAP- Anwendungen und andere Systeme wie beispielsweise Unix überwacht werden. Das gesamte Paket sowie weitere Informationen zur theguard! System Management Suite finden Sie im Internet unter SAP XI und SAP Enterprise Portal: Kontrolle und Sicherheit von SAP NetWeaver Verbundsystemen durch theguard! ApplicationManager theguard! ApplicationManager als Lösung für das Monitoring und die Performance Analyse von IT-Systemen wird durch zwei neue Datenkollektoren erweitert. Diese ergänzen die Familie der SAP- Datenkollektoren, die bisher die theguard! SAP R/3 Enterprise bzw. mysap DCs umfasste. Die beiden neuen Datenkollektoren decken die Technologien und Dienste von SAP XI- bzw. SAP Enterprise Portal-Systemen ab: - Der SAP XI Datenkollektor - Der SAP Web AS Datenkollektor (für SAP J2EE Server) Der SAP XI Datenkollektor erlaubt die automatische Überwachung von Daten, die durch das zentrale SAP XI-System ausgetauscht werden. Bei Schnittstellenfehlern werden die Verantwortlichen sofort informiert. Die

8 angeschlossenen Business-Systeme werden permanent auf Verfügbarkeit geprüft, um Verbindungsfehler frühzeitig festzustellen. Viele Dienste wie der Persistence Layer, der Runtime Cache oder das System Landscape Directory werden ständig überwacht. Da ein SAP XI- System auch auf dem SAP J2EE Server beruht, kann die Überwachung ergänzt werden durch den Web AS Datenkollektor. Der Web AS Datenkollektor überwacht den J2EE Server (Java Stack) eines SAP Web Application Servers im Detail. Viele Anwendungen und insbesondere das SAP Enterprise Portal hängen stark von der Verfügbarkeit, der fehlerfreien Funktion und der Performance des J2EE Teils des SAP Web Application Servers ab. Prozesse, Services und Logs werden automatisch permanent analysiert durch die Verwendung der offiziellen JMX-Schnittstelle des SAP J2EE Servers. Meldungen über Fehlfunktionen werden transparent dargestellt, sodass z.b. die Ursache für ein Performanceproblem einer Anwendung schnell gefunden wird. Monitoring von IBM Adaptive Computing Systemen mit theguard! ApplicationManager Für den theguard! ApplicationManager ist ab sofort der System AIX Datenkollektor verfügbar. Dieser Datenkollektor kann die neusten IBM Server überwachen, die mit der LPAR (Logical Partitioning)-Technologie virtualisiert werden. Diese Technologie erlaubt die flexible Zuweisung von Rechner- Ressourcen wie CPU, Memory oder Plattenplatz abhängig von der jeweiligen Applikationslast.

9 Der neue System AIX Datenkollektor erlaubt die Überwachung von Partitionen (virtuelle Server) und deren Ressourcen im Detail. Auch die globalen Ressourcen werden überwacht und angezeigt. Die permanenten und automatischen Auslastungsanalysen von Applikationsprozessen pro virtuellem Server erlauben den effizienten und sicheren Betrieb und liefern wertvollen Informationen für Tuning-Maßnahmen. TM-CMI SAP-Integration in unternehmensweite Prozesse Die Entwicklung und das Management von IT-Projekten erfordern von allen Beteiligten besondere Fähigkeiten. Dazu gehören die Beschreibung, Analyse, Neu- und Weiterentwicklung sowie die Nutzung und Wartung betrieblicher Informationssysteme (bestehend aus Software und Hardware). Das Change Management in der IT beschäftigt sich mit Erfassung, Kontrolle und Verfolgung von Veränderungen. Unterschiedliche Prozesse in großen heterogenen Landschaften müssen überwacht und synchronisiert werden. Die Einhaltung von Service Level Agreements (SLAs), Revisionsanforderungen und die Vorschriftten des Sarbanes-Oxley Act zwingen viele Unternehmen zur Vereinheitlichung und Kontrolle aller Prozesse. Die Integration der SAP-Systeme in unternehmensweite Change Management Prozesse war bisher sehr problematisch. Dies wird durch das TM-CMI gelöst. Das

10 ChangeManagementInterface des TransportManager (TM-CMI) stellt die Kommunikation zwischen dem SAP-Änderungsmanagement und einer Change Management Lösung sicher. Der REALTECH TransportManager bietet die Kontrolle aller Änderungen im SAP-Transportwesen inklusive der Überholervermeidung, einem projektorientierten Genehmigungsverfahren und einer lückenlosen Dokumentation, die den Anforderungen der Revision und des Sarbanes-Oxley Acts entspricht. Unternehmen, die Softwarelösungen für das Projekt- oder Change Management nutzen, können alle Änderungen in SAP kontrollieren und steuern. Der automatische Datenaustausch zwischen einer externen Change Management Lösung und SAP-Systemlandschaften (TM-CMI) ermöglicht die Integration in einen einheitlichen unternehmensweiten Prozess. Der Prozess wird vom Empfang der Meldung am First-Level-Support über die Behebung durch den Third-Level-Support bis zur Aufnahme in ein Release und die abschließende Benachrichtigung des auslösenden Benutzers von einer zentralen Stelle kontrolliert (Single Point of Control). Mehr Informationen finden Sie unter Neu: Der B2B-Adaper des InterfaceManager Der InterfaceManager von REALTECH hat sich schon längst als kostengünstige und vollständige EAI-Lösung für SAP und Fremdsysteme etabliert.

11 Mit der neuen Version IM/3 3.0 wurde neben der Erweiterung des Prozess- Monitoring und der Fehlerkorrektur auch der B2B-Adapter überarbeitet. Ab sofort ist es sehr einfach, bestehende Datenkopplungen zwischen SAP- und Non-SAP-Anwendungen zu erstellen und zugleich den Betrieb der Schnittstellen sicherzustellen. Ist die Anbindung über SAP-Standardszenarien wie z.b. ALE realisiert, vermisst der Kunde oft eine einfach zu bedienende und übersichtliche Prozesskontrolle. Diese kann nun mit dem B2B-Adapter mit nur geringem Aufwand realisiert werden. So kann beispielsweise die IDOC-Verarbeitung bis zur Endverarbeitung in einem zentralen Monitor verfolgt werden. Aufgetretene Fehler werden zuverlässig erkannt und zum Teil sogar automatisch korrigiert. Ist ein manueller Eingriff erforderlich, sorgt das integrierte Eskalationsmanagement dafür, dass der fachlich zuständige Mitarbeiter die Datenkorrektur vornehmen kann. Hierzu arbeitet der Anwender in seinen vertrauten Dialog-Anwendungen. Der Vorteil: eine deutliche Entlastung der IT-Abteilung! Es sind keine Abstimmungen über mehrere Abteilungen erforderlich, und da IM/3 im Fehlerfall proaktiv informiert, erfolgt der Datenaustausch schneller und mit geringerem Aufwand. Da der verantwortliche Fachanwender die Fehler überprüft und dann die richtigen Daten eingibt, steigt zudem auch die Datenqualität in den Anwendungen. Aber auch vorgelagerte Non-SAP-Systeme profitieren vom B2B-Adapter. Die Ergebnisse in SAP werden über IM/3 direkt an z.b. EDI-Systeme (z. B. Seeburger) oder CRM-Anwendungen weitergegeben. Damit sind diese Applikationen in der Lage, ihre eigenen Prozesse auf die Verarbeitung abzustimmen. Ein Datenstau auf Grund einer Störung auf SAP-Seite gehört damit der Vergangenheit an.

12 Kennametal Synonym für Innovation, Ausdauer und ein offenes Ohr für Kundenbedürfnisse Die Kennametal Inc. ist ein vertikal integrierter globaler Hersteller und Anbieter einer breiten Palette von Consumer-Werkzeugen, Verschleißteilen, Produkten und Serviceleistungen für die Branchen Metallbearbeitung, Bergund Straßenbau und verwandte Märkte. Die 1938 durch Philipp M. McKenna gegründete Kennametal Inc. erwirtschaftet heute einen weltweiten Umsatz von ca. zwei Mrd. US-Dollar und beschäftigt Mitarbeiter in über 60 Ländern. Schnell und zielgerichtet auf Kundenbedürfnisse zu reagieren, gehört zum Erfolgsrezept von Kennametal. Um eine umfassende Betreuung gewährleisten zu können, wurde neben zusätzlichen Dienstleistungen rund um das Thema Werkzeug-Management ein vollelektronischer Werkzeugausgabe-Automat ins Produktportfolio aufgenommen. Als Bestandteil des Service-Paketes Kennametal Complete erlaubt dieser rund um die Uhr die vollautomatische Ausgabe und Rücknahme von Werkzeugen, die im Produktionsprozess benötigt werden. Um einen reibungslosen Fertigungsablauf zu gewährleisten, benötigt der Automat jedoch Daten aus dem ERP-System, da der Verbrauch von Werkzeugen direkten Einfluss auf die Materialwirtschaft des Kunden hat. Da sich die Kommunikation der unterschiedlichen EDV-Systeme zum Austausch der Stamm- und Bewegungsdaten schwer gestaltete, beauftragte Kennametal den SAP-Spezialisten REALTECH mit der Entwicklung der SAP-Anbindung. Das Ziel dieses Projektes war die sichere Datenkopplung zwischen dem Produkt von Kennametal und den unterschiedlichsten SAP-Konfigurationen beim Endkunden. Diese konnte innerhalb weniger Tage mit dem REALTECH

13 InterfaceManager IM/3 realisiert werden. Mit seinem Schnittstellen- Management IM/3 entwickelte REALTECH eine schlüsselfertige Lösung, die sich einfach implementieren lässt und die Prozesse zur Synchronisation der Datenbestände sowie Verfolgung der Datenbewegungen sicher betreibt. Kennametal hat nun ein Standard-Schnittstellenpaket zwischen dem Werkzeugausgabesystem (CaPaX) und dem SAP-System. Volker Fritsche, Leiter Technischer Service, Kennametal Deutschland GmbH zeigt sich sehr zufrieden der Zusammenarbeit: Unser erklärtes Ziel war die sichere Datenkopplung zwischen unserem Produkt und den unterschiedlichsten SAP-Konfigurationen eine hochkomplexe Aufgabe! Durch die Kooperation mit REALTECH profitieren unsere Kunden von einer stabilen Anbindung an ihr SAP-System. Aber auch für Kennametal eröffnet sich eine herausragende Position in dem schwer umkämpften Markt der Metallbearbeitung. Der reibungslose und schnelle Projektverlauf bestätigt uns, mit IM/3 von REALTECH die richtige Wahl getroffen zu haben.

14 Events Datum & Ort Veranstaltung Bereich Themen Wien SAP TechEd 2005 Software - Integration von Geschäftsprozessen mit SAP NetWeaver Düsseldorf Düsseldorf Bremen Königswinter Karlsruhe LANline Tech Forum Netzwerk- Management SAP Business Intelligence & Analytics Conference DSAG Jahreskongress 05 Netzwerk-, Systemund Service- Management Forum 2005 Help Desk Forum 2005 Software - Client-Lifecycle- und Patch- Management - Migration von Benutzerprofilen bei Releasewechseln - Mehr Sicherheit mit Serverbased Computing und Thin Clients - Fernwartung unternehmenskritischer Systeme und KVM- Switching - Fehler- und Problemanalyse in konvergenten Netzen - Service-Level-Management gemäß ITIL Best Practices Consulting - Einsatz von Business Intelligence und analytischen Anwendungen Software und Consulting - Der SAP-R/3-Nachfolger im Fokus - Erste Einsatzszenarien einer serviceorientierten SAP- Architektur - Das neue Zusammenspiel zwischen Technologie und Anwendung Software - Schwerpunktthemen Netzwerkkonvergenz, Browser-Sicherheit, Service- Management und SLA s sowie Business-Service- Management Software - Service & Support mit theguard! ServiceCenter

15 SCHWERPUNKTTHEMEN Q3/2005 SAP NetWeaver Monitoring SAP NetWeaver ist die Technologieplattform der SAP für die Zukunft. Viele Technologielieferanten wählen aktuell einen serviceorientierten Ansatz (Serviceorientierte Architektur SOA) als Architekturparadigma. Auch die SAP geht mit ihrer Enterprise Services Architecture (ESA) diesen Weg. SAP NetWeaver dient dabei als Grundlage für die Entwicklung neuer Lösungen und zur Integration der existierenden Anwendungen. Dabei stellt der SAP Web Application Server den eigentlichen Nachfolger der SAP R/3 Basis dar. Die SAP NetWeaver Technologieplattform Die Technologieplattform SAP NetWeaver wurde, wie in Abbildung 1 dargestellt, in vier fachliche Bereiche eingeteilt: People Integration - ermöglicht es, Personen die richtigen Informationen zur Verfügung zu stellen Information Integration - fasst die Komponenten zur Generierung von Mehrwert durch Integration von Informationen zusammen Process Integration - ermöglicht das Zusammenspiel von heterogenen Komponenten innerhalb eines Geschäftsprozesses Application Platform - ist eine gemeinsame Umgebung für ABAP und J2EE konforme Komponenten Quelle: SAP AG

16 Mit der neuen Architektur von mysap und SAP NetWeaver werden die Kunden mit heterogenen und zunehmend komplexen Systemlandschaften konfrontiert, die viele zusätzliche Komponenten (z. B. SAP Web Application Server (Web AS), SAP Exchange Infrastructure (XI), SAP Enterprise Portal) und externe Abhängigkeiten von SAP-Anwendungen, Fremdsystemen und anwendungsübergreifenden Geschäftsprozessen beinhalten. Kritische Komponenten von SAP NetWeaver SAP Exchange Infrastructure (XI) Mit Hilfe der SAP Exchange Infrastructure (XI) können eine oder mehrere SAP- Anwendungen mit einer oder mehreren Fremdanwendungen Daten austauschen, damit ein kontinuierlicher, anwendungsübergreifender Geschäftsprozess entsteht. Bei einer solchen Fremdanwendung kann es sich z. B. um die Siebel CRM Lösung oder eine kundenspezifische ERP-Anwendung handeln. Dabei liegt das Hauptaugenmerk auf den Schnittstellen, über die der Datentransfer realisiert wird. Um eine optimale Unterstützung der mysap-landschaft zu gewährleisten, ist es notwendig, dass alle relevanten Informationen über den Status der integrierten Anwendungen zur Verfügung stehen. KOMPONENTEN VON SAP NetWeaver Eine Kernkomponente von SAP NetWeaver ist der SAP Web Application Server (AS). Auf dem SAP Web AS können sowohl ABAP/4-Programme als auch offene Java-basierte Objekte ausgeführt werden. SAP wird künftig weitere Anwendungen auf dieser Java-Plattform bereitstellen. Mit SAP Enterprise Portal ist bereits eine wichtige Anwendung verfügbar, die auf den SAP Web Application Server aufbaut. SAP Enterprise Portal ist eine zentrale Komponente von SAP NetWeaver. SAP Enterprise Portal vereinfacht mit Hilfe eines einzigen Einstiegspunktes und der Funktion Drag & Relate zur Verbindung von Objekten in verschiedenen Anwendungen die Integration von Prozessen über mehrere Anwendungen hinweg. Mit Hilfe des SAP Internet Transaction Server kann über das Internet auf betriebswirtschaftliche SAP-Transaktionen zugegriffen werden. Die dritte wichtige Komponente, die über SAP NetWeaver zugänglich gemacht wird, ist das SAP Business Information Warehouse (BW). Mit Hilfe von SAP BW können Anwendungsdaten aus SAP- und Fremdanwendungen integriert werden, indem Daten zu betriebswirtschaftlichen Transaktionen in Infocubes gespeichert werden. Über eine Abfrage der Daten lassen sich wertvolle betriebswirtschaftliche Erkenntnisse ableiten. Mit Hilfe der theguard! System Management Suite können Daten zur Verfügbarkeit, Performance und Systemlast des SAP Web Application Server zentral gesammelt werden. Im Falle von Problemzuständen, die in die Web-AS-Protokolldateien geschrieben werden, wird ein entsprechender Alarm ausgelöst. In diesem Zusammenhang spielt der Internet Transaction Server eine zentrale Rolle. Der ITS ermöglicht die Verwendung von SAP R/3-Transaktionen im Internet. Somit kommt der Verfügbarkeit und Performance des SAP ITS in der NetWeaver Infrastruktur eine zentrale Bedeutung zu.

17 Das SAP Enterprise Portal sollte zentral als auch dezentral hinsichtlich Performance und Verfügbarkeit der wichtigsten Komponenten von SAP Enterprise Portal überwacht werden. Dies umfasst Module, die von SAP bereitgestellt werden (wie Web Application Server und die JAVA Prozesse), und Komponenten von Fremdanbietern, wie LDAP-Server (Microsoft ADS), Load Balancer (Lastverteiler) und Web-Server. Außerdem gilt es, das SAP Business Information Warehouse (BW) mit seinen spezifischen Funktionalitäten zu überwachen, damit Datenintegrität, Antwortzeiten, usw. sichergestellt werden. Die ganzheitliche Sicht Aus den vorangegangen Ausführungen wird deutlich, das der gesamten IT- Landschaft ein besonderes Augenmerk gilt und nicht nur SAP-spezifische Themen ein entscheidende Rolle spielen. Hierzu gehören Informationen über Hardware- und Softwarekomponenten der Infrastruktur, wie Web-Server, Netzwerk und Speichergeräte, Betriebssysteme, Middleware und vieles mehr. Diese Daten zum Zustand der zusätzlichen Komponenten zur Verfügung zu stellen, ergänzen die SAP- Daten, so dass eine ganzheitliche und umfassende Sicht auf die erweiterte SAP- Landschaft ermöglicht wird. Diese ganzheitliche Sichtweise der IT-Landschaft kann 1:1 auf jedes Unternehmen und seine Geschäftsprozesse übertragen werden. Die zugrunde liegenden Geschäftsprozesse definieren den operativen Betrieb eines Unternehmens. In den meisten Unternehmen gehen diese Geschäftsprozesse über die Unternehmensgrenzen hinaus und berücksichtigen Lieferanten, Kunden und Partner, ähnlich der IT-Infrastruktur. Heutzutage ist der reibungslose Ablauf eines Geschäftsprozesses von der zugrunde liegenden IT-Infrastruktur abhängig. Daher wirken sich Systemstörungen oft direkt auf das Unternehmen und dessen Erfolg aus. Aus diesem Grund darf die IT-Administration nicht nur aus der Sicht der Anwendungen oder der Infrastruktur gesehen werden, sondern muss auch aus der Sicht der Businessgedanken betrachtet werden. Mit Hilfe der theguard! System Management Suite können Unternehmen die wichtigsten Geschäftsprozesse auswählen und diese mit den zugrunde liegenden IT-Prozessen und IT- Komponenten in Beziehung setzen. Beispiel: Die Auftragserteilung ist ein geschäftskritischer Prozess, der verschiedene Transaktionen umfassen kann, die in verschiedenen Anwendungen (Auftragserfassung, Bestandsprüfung, Anlegen eines Gebots in einem CRM-System, usw.) und verschiedenen Komponenten der Infrastruktur (Anwendungsserver, Speichergeräte, Netzwerk-Switches und Datenbanken) ausgeführt werden. Die theguard! System Management Suite beschränkt die Definition des Geschäftsprozesses nicht auf Aktivitäten innerhalb des SAP-Systems, sondern berücksichtigt auch Aktivitäten und Komponenten von Fremdanwendungen, die mit dem SAP-System Daten austauschen. Damit dies möglich ist, müssen Daten aus den verschiedenen Fremdanwendungen und Infrastruktur Komponenten zur Verfügung gestellt werden. Mit Hilfe der Überwachung von Geschäftsprozessen und deren Komponenten lassen sich IT-Probleme priorisieren. Ohne eine solche Überwachung ist es schwierig, zwischen unternehmenskritischen IT-Problemen und anderen Problemen, die kaum Einfluss haben, zu unterscheiden.

18 ROOT-CAUSE-ANALYSEN Eine umfassende Systemanalyse kann nur durchgeführt werden, wenn die richtigen Daten zur Verfügung stehen. Diese Daten müssen jedoch eingehend analysiert werden, damit die eigentliche Ursache eines Problems in der großen verfügbaren Datenmenge festgestellt werden kann. REALTECH stellt Werkzeuge für die Root- Cause-Analysen bereit (statistische Analyse und Korrelation), die nur die relevanten Daten optisch hervorheben, so dass der Administrator viel weniger Vermutungen anstellen muss und Probleme viel schneller lösen kann. Die von REALTECH gesammelten Systeminformationen werden in freidefinierten Intervallen gespeichert. Statistische Korrelationen zu einem beliebigen Parameter oder einer beliebigen Parametergruppe, die einen Schwellenwert überschreiten, können auf der Basis einer Schablone erstellt werden. Dies führt dazu, dass sofort ein eindeutiges Signal visualisiert wird, dass sich die Antwortzeiten verlängert haben oder weshalb sich andere Systemparameter ungewöhnlich verhalten. Längere Benutzerantwortzeiten, zum Beispiel, können verschiedene Ursachen haben, wie Speicherüberlastung, CPU-Auslastung und leistungsschwache Speichersysteme. Nehmen wir einmal an, die CPU-Auslastung hat zu längeren Antwortzeiten geführt. In diesem Fall gehen die längeren Antwortzeiten mit einer erhöhten CPU-Nutzung einher. Die theguard! System Management Suite stellt die zunehmende CPU-Nutzung automatisch fest, da die beiden Parameter sich ähnlich (bzw. entgegengesetzt) verhalten. Die starke CPU-Nutzung ist häufig die Ursache für längere Antwortzeiten. Darüber hinaus können aber eine Vielzahl von Parametern zu einer Verlängerung der Antwortzeit führen. REALTECH hilft, die entsprechenden Werte zu identifizieren.

19 Fazit Eine effektive Verwaltung der gesamten mysap- und SAP NetWeaver-Landschaft ist nur möglich, wenn alle Anwendungs- und Infrastrukturkomponenten überwacht und verwaltet werden. Dies betrifft sowohl Komponenten des SAP-Systems als auch Komponenten, die mit dem SAP-System interagieren. Die REALTECH theguard! System Management Suite ermöglicht durch eine bessere Verwaltung der erweiterten mysap- und SAP-NetWeaver-Umgebungen, die operativen Kosten zu senken und den Return on Investment bei den SAP-Kunden zu beschleunigen. Autor: Patrick Schmidt Product Consulting Manager

20 Single Sign On Warum? Jeder kennt das Problem, man kommt aus dem Urlaub, geht den ersten Tag wieder ins Büro und dann die Frage: Wie war eigentlich nochmal mein Passwort? So geht es vielen und die meisten haben nicht nur e i n Kennwort, das sie sich merken müssen, sondern für viele Bereiche ein eigenes Passwort, wie z. B die Anmeldung am Rechner, das Mailsystem, SAP, usw. Das Procedere wird durch unterschiedliche Verfallsdaten und Kennwortrichtlinien wie die Verwendung von Sonderzeichen oder Großbuchstaben noch erschwert. Der perfekte User kann sich seine sieben Passwörter natürlich ohne Probleme merken, aber was macht der normale Büroangestellte? Dieser hilft sich, indem er Post It s mit seinen Daten unter die Tastatur, in die oberste Schreibtischschublade oder in ganz besonderen Fällen auch an den Monitor klebt. Problematisch wird es, wenn die Reinigungskraft die nutzlos aussehenden Zettel entsorgt hat, dann bleibt ihm nichts anderes übrig, als den Helpdesk zu bemühen. Dies kostet dann nicht nur die Zeit des Mitarbeiters und des Helpdesk-Mitarbeiters, der den User erst in den verschiedenen Systemen suchen und sein Kennwort zurücksetzten muss, sondern dem Unternehmen auch richtig Geld. Laut einer Gartner-Studie stehen 25% aller Helpdesk-Kosten im Zusammenhang mit Passwörtern. Da dies leider kein Einzelfall ist, stellt sich die Frage, was man dagegen unternehmen kann. Die Lösung heißt: SSO (Single Sign On)! SSO bedeutet, dass der User nicht mehr mehrere, sondern nur noch eine Identität im Unternehmen hat und sich folglich nur noch gegen ein System authentifizieren muss und alle anderen Anwendungen ohne weitere Anmeldung nutzen kann. Eine sehr gute Single Sign On-Lösung setzt ein ausgeklügeltes Identity Management voraus. Ein erster Schritt wäre, wie z. B. im SAP-Umfeld, eine zentrale BenutzerVerwaltung ZBV, CUA. So kann der Administrator die Berechtigungen an einer Stelle pflegen und der Helpdesk wird entlastet. Wenn Sie in Ihrem Unternehmen ein LDAP-Verzeichnis einsetzen, wie z.b. ein Active Directory von Microsoft, so ist eine Integration der anderen Systeme die eleganteste Wahl. Mit Hilfe eines LDAP- Verzeichnisses erstellt man einen so genanten Cirlce of Trust. Der User meldet sich an einem System in dem Circle an und erhält ein Logon-Ticket, das von den anderen Systemen akzeptiert wird. An die anderen Systeme werden keine weiteren Anmeldedaten übertragen, welche abgehört werden könnten, sondern nur noch das Logon-Ticket. Es ist nicht möglich, an die Anmeldedaten zu gelangen, sollte man das Ticket abfangen.

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