Fallstudien und Musterlösungen

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1 Fallstudien und Musterlösungen Fallstudie II: Udo Unschlüssig und der Autokauf 1

2 Fallstudie II Udo Unschlüssig besitzt einen Kleinwagen der Marke Shin-Fui, mit dem er sehr zufrieden ist. Der Wagen ist zwar inzwischen 10 Jahre alt, aber dafür erstaunlich gut erhalten. Das Auto besitzt keine Schäden, fährt einwandfrei, hat in der Vergangenheit niemals Probleme bereitet und ist ausgesprochen sparsam im Verbrauch (5,0 Liter pro 100 km); selbst neueste Kleinwagen liegen hier nicht viel besser. Allerdings ist die Marke Shin-Fui nahezu unbekannt und für sein 10 Jahre altes Fahrzeug ist auf dem Gebrauchtwagenmarkt nichts mehr zu bekommen. Dies ist für Udo Unschlüssig sehr ärgerlich, denn das Fahrzeug ist tadellos in Schuss. Nach 10 Jahren möchte Udo Unschlüssig gerne ein neues Auto kaufen, allerdings ist er kein Autofanatiker und sein Wunsch nach einem Neuwagen ist nur schwach ausgeprägt. Das Geld für einen neuen Kleinwagen hat er angespart und wäre sofort verfügbar. Aufmerksam hat Udo Unschlüssig die Nachrichten über die Umweltprämie ( Abwrackprämie ) verfolgt. Die angebotenen 2.500,- bewegen ihn zum Nachdenken. Allerdings ist diese Prämie nur in diesem Jahr erhältlich, nicht später. Nach Internetrecherchen, Lesen zahlloser Testberichte und Besuch mehrerer Autohäuser fallen zwei Modelle in die engere Wahl. Der Wini der Bajuwarischen Motorenwerke sieht ausgesprochen schick aus, erscheint aber mit ,- etwas überteuert. Der Verbrauch ist mit 6,0 Litern pro 100 km für einen Kleinwagen dieser Kategorie recht hoch, dafür fährt er aber 250 km/h. Sein alter Shin-Fui schafft nicht viel mehr als 130 km/h. Seine Arbeitskollegen meinen jedoch, der Wini sei ein echt cooles Fahrzeug und würde mächtig Eindruck machen. Der Mopel Forsa ist ein eher biederes Fahrzeug, ziemlich uncool, bietet aber erheblich mehr Komfort als sein alter Shin-Fui und deutlich mehr als der Wini. Der Verbrauch liegt mit 5,5 Litern angesichts des größeren, komfortableren Fahrzeugs immer noch günstig. Die Höchstgeschwindigkeit mit 180 km/h ist recht anständig. Der Preis mit ,- erscheint ihm angemessen. 2

3 Fallstudie II Er bespricht sein Problem mit einem alten Schulfreund, der trotz der Finanzkrise ein recht erfolgreicher Börsenspekulant ist und auch in der Finanzkrise sehr viel Geld gewonnen hat. Sein Freund rät ihm, die ,-, die Udo Unschlüssig auf dem Sparbuch für den Autokauf liegen hat, doch in Bankaktien zu investieren. Er weist darauf hin, dass in der aktuellen Finanzkrise Bankaktien zu Ramschpreisen zu haben sind; wer jetzt Mut habe, könne richtig reich werden. Sein Freund meint, dass mit 70% Wahrscheinlichkeit die Finanzkrise in 5 Jahren Geschichte ist und sich der Wert der Bankaktien locker vervierfachen würde. Dann könnte er sich doch gleich ein richtiges Auto kaufen. Allerdings räumt sein Freund ein, dass sich die Finanzkrise noch verschärfen könnte und die Bankaktien sich auch im Wert halbieren könnten. Die Wahrscheinlichkeit dafür hält er aber mit 20% für gering. Nicht auszuschließen sei auch ein Zusammenbruch des Finanzsystems, dann würden die Bankaktien vermutlich völlig wertlos sein. Udo Unschlüssig kommt noch einmal ins Grübeln. 5 Jahre sind eine überschaubare Zeit. Außerdem ist es unvernünftig, das Geld weiter auf dem Sparbuch zu belassen. Er beschließt, auf jeden Fall das Sparbuch aufzulösen, das Geld anzulegen oder ein neues Auto zu kaufen oder beides zu tun. Den Planungshorizont für das Entscheidungsproblem begrenzt er auf 5 Jahre; danach, so seine Meinung, wird man weiter sehen. Ideal wäre es, sich dann wie sein Freund meint ein richtiges Auto zu kaufen. Schnell überschlägt er seine Kalkulationen. Den Wiederverkaufspreis des Winis in 5 Jahren schätzt er auf 8.000,-, den des Mopel Forsa auf 6.000,-. Beim Nachdenken über das Entscheidungsproblem stellt er für sich fest, dass ihn im Grunde Aussehen, Geschwindigkeit und Coolness eher wenig interessieren (er sieht sie zusammen auch nur als ein Kriterium an), der Komfort zwar wichtiger, aber die Kosten des Fahrzeugs am wichtigsten sind, denn ein richtiges Auto später wäre schon eine feine Sache. Was soll Udo Unschlüssig tun? Aufgabenstellung: Analysieren Sie das Entscheidungsproblem und arbeiten Sie systematisch alle Elemente der Entscheidung so wie gerade behandelt anhand dieser Fallstudie heraus! 3

4 Entscheidungskriterien in der Fallstudie: K1: Vermögen am Ende des Planungszeitraums von 5 Jahren, sehr wichtig K2: Außenwirkung (Aussehen, Geschwindigkeit, Coolness des aktuellen Autos), kaum bedeutsam K3: Komfort des aktuellen Fahrzeugs, wichtig K4: Kosten des aktuellen Fahrzeugs, sehr wichtig 4

5 Rahmenbedingungen/Restriktionen in der Fallstudie: Keine besonderen, weiteren Einschränkungen (über die Entscheidungskriterien hinaus). Alle drei Varianten seien zulässig. 5

6 Alternativen in der Fallstudie: a) Weiterfahren Shin Fui, Aktienkauf zu ,- b) Kauf Wini, Aktienkauf zu 0,-, Wiederverkauf zu 8.000,- c) Kauf Mopel Forsa, Aktienkauf zu 7.500,-, Wiederverkauf zu 6.000,- 6

7 Umweltzustände in der Fallstudie: a) Aktien steigen, vervierfachen sich im Wert, 70% b) Aktien fallen, halbieren sich im Wert, 20% c) Aktien werden wertlos, 10% Hinweis: Die Umweltzustände haben Einfluss auf die Ergebnisse der Handlungsalternativen in Bezug auf K1; die Ergebnisse in Bezug auf K2 bis K4 bleiben davon unberührt. 7

8 Ergebnisse der Alternativen in der Fallstudie: a) Shin Fui K1: Vermögen am Ende des Planungshorizontes Umweltzustand Aktien steigen Aktien fallen Aktien wertlos Eintrittwahrscheinlichkeit 70% 20% 10% Vermögen , ,- 0,- K2: Außenwirkung, k.a., vermutlich schlecht Aussehen k.a., vermutlich schlecht Geschwindigkeit k.a., vermutlich gering Coolness k.a., vermutlich schlecht 8

9 Ergebnisse der Alternativen in der Fallstudie: a) Shin Fui K3: Komfort, k.a., vermutlich gering K4: Kosten, sehr gering Anmerkung: Weiterfahren von Shin Fui und Anlage des kompletten Betrags in Aktien ist hier sozusagen die Unterlassungsalternative, im Sinne von kein neues Auto kaufen. 9

10 Ergebnisse der Alternativen in der Fallstudie: b) Wini K1: Vermögen am Ende des Planungshorizontes Umweltzustand Aktien steigen Aktien fallen Aktien wertlos Eintrittwahrscheinlichkeit 70% 20% 10% Vermögen , , ,- K2: Außenwirkung, sehr hoch Aussehen: gut Geschwindigkeit: hoch Coolness : hoch 10

11 Ergebnisse der Alternativen in der Fallstudie: b) Wini K3: Komfort, k.a., vermutlich mittel K4: Kosten, eher hoch 11

12 Ergebnisse der Alternativen in der Fallstudie: c) Mopel Forsa K1: Vermögen am Ende des Planungshorizontes Umweltzustand Aktien steigen Aktien fallen Aktien wertlos Eintrittwahrscheinlichkeit 70% 20% 10% Vermögen , , ,- K2: Außenwirkung, moderat Aussehen: bieder Geschwindigkeit: mittel Coolness : gering 12

13 Ergebnisse der Alternativen in der Fallstudie: c) Mopel Forsa K3: Komfort, sehr hoch K4: Kosten, mittel 13

14 Anmerkungen: Die Beurteilung der Handlungsalternativen in Bezug auf die Kriterien ist auch hier abhängig den subjektiven Definitionen und Beurteilungen des Entscheidungsträgers. Die oben dargestellte Beurteilung ist nur eine denkbare Ausgestaltung. Wesentlicher sind vielmehr: Systematik der Entscheidungsfindung Transparenz, Nachvollziehbarkeit Offenlegung der Beurteilungskriterien 14

15 Fazit: Was zeigt die Fallstudie? Bausteine einer strukturierten Entscheidungsfindung: Entscheidungskriterien (Was will ich?) Alternativen (Was steht mir an Handlungsoptionen zur Verfügung?) Bedingungen/Restriktionen (Welche Alternativen sind zulässig?) Umweltzustände (Wovon kann die Vorteilhaftigkeit einer Alternative abhängen?) Beurteilung der Alternativen 16

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