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3 Impressum Herausgeber DAB Bank AG Direkt Anlage Bank Landsberger Str München Produktion menthamedia In der Schmalau Nürnberg Telefon Kunden: Telefon Interessenten: Werbemitteilung Bei den in diesem Heft dargestellten Informationen und Wertungen handelt es sich um eine Werbemitteilung, die nicht den gesetzlichen Anforderungen zur Gewährleistung der Unvoreingenommenheit einer Finanzanalyse genügt und einem Verbot des Handels vor der Veröffentlichung von Finanzanalysen nicht unterliegt.

4 Inhalt Inhaltsverzeichnis Einführung: Geldanlage kein einfaches Unterfangen 1. Grundlegendes über Investmentfonds 1.1. Entstehung eines Erfolgsprodukts 1.2. Grundidee eines Fonds 1.3. Rechtliches und Organisatorisches kurzgefasst 2. Aktive vs. passive Fonds 2.1. Die Aufgaben des Fondsmanagers 2.2. Unterschiede und Gemeinsamkeiten 2.3. Für wen eignet sich welche Variante? 3. Kapitalmarkt ja, aber müssen es unbedingt Fonds sein? 3.1. Nicht alle Eier in einen Korb legen 3.2. Experten Know-how nutzen 4. Den passenden Fonds auswählen 4.1. Die unterschiedlichen Arten von Investmentfonds 4.2. Risiko, Anlagehorizont, Alter und andere Faktoren

5 Inhalt 5. Sich informieren 5.1. Im Internet recherchieren 5.2. Fondsrankings & Fondsratings 5.3. DAB-Fonds-Finder 6. Fonds kaufen und verkaufen 6.1. Wo und wie Sie Fonds kaufen können 6.2. Fonds-Sparpläne 6.3. DAB Star Partner 7. Noch mehr über Investmentfonds erfahren 7.1. Die Kosten Ausgabeaufschlag, Management Fee und weitere Gebühren 7.2. NAV und inav 7.3. Performance und Benchmarks 7.4. Fondskennzahlen 7.5. Mehr zum Thema Steuern 7.6. Fund-of-Funds-Lösungen Glossar

6 Einführung Einführung: Geldanlage kein einfaches Unterfangen Das eigene Geld richtig anzulegen ist in der heutigen Zeit zugegebenermaßen alles andere als einfach. Als Sparer haben Sie besonders unter der voraussichtlich noch einige Jahre andauernden Niedrigzinspolitik der Europäischen Zentralbank zu leiden. Was einerseits die Wirtschaft in Europa wieder ankurbeln soll, sorgt andererseits für Verdruss. Sparangebote wie Fest- und Tagesgelder bringen kaum noch Erträge. Und zieht man von den Minizinsen noch die Inflationsrate und Steuern ab, bleibt real nichts mehr übrig. Sicherlich, auch niedrige Zinsen sind besser als nichts, und die Option, das Geld unter dem Kopfkissen aufzubewahren, ist bestimmt keine sinnvolle Alternative. Für das Vorhalten einer gewissen Liquiditätsreserve wenn der berühmte Fall eintritt, dass die Waschmaschine ihren Dienst verweigert und schnell eine neue her muss sind kurzfristige Sparanlagen wie Tagesgeld genau das Richtige. Was aber ist mit den mittel- und langfristigen Sparprozessen? Die sind in Wirklichkeit viel wichtiger, werden aber oftmals ausgeblendet. Hier geht es um den Aufbau eines Vermögens, um die Sicherung der eigenen Altersvorsorge oder einfach darum, sich ein Polster aufzubauen, das einen ein wenig zumindest finanzielle Freiheit genießen lässt. Mit garantierten Sparprodukten sind solche Ziele beim derzeitigen Zinsniveau einfach nicht mehr zu erreichen. Angemessene Renditen können Sie heute nur noch erzielen, wenn Sie etwas Risikobereitschaft mitbringen und Ihr Geld am Kapitalmarkt anlegen! 6

7 Einführung Das klingt im ersten Augenblick vielleicht gefährlich. Risikobereitschaft? Kapitalmarkt? Sie wollen schließlich kein Geld verlieren. Wenn Sie sich jedoch ein wenig mit der Materie beschäftigen, lernen Sie schnell, worauf es ankommt. Dabei unterstützt Sie dieses Handbuch der DAB Bank. Es führt Sie wie ein Wegweiser durch die zunächst undurchschaubar erscheinende Welt der Kapitalmärkte und zeigt Ihnen auf verständliche Weise Schritt für Schritt die Geheimnisse der erfolgreichen Geldanlage. Im Vergleich zu Bankanlagen gibt es für Geldanlagen am Kapitalmarkt keine garantierten Zinsen und oft keine festgelegten Laufzeiten. Der Preis eines Wertpapiers wird durch Angebot und Nachfrage ermittelt und kann kurzfristig starken Schwankungen unterliegen. Ganz wichtig ist es aber festzuhalten, dass gerade diese risikoreicheren Anlageformen wie beispielsweise Aktien langfristig die besten Erträge erzielen. Keine Angst: Sie müssen nicht zum Finanzmarktprofi werden und Ihre gesamte Freizeit der Kapitalmarktanalyse widmen. Zum Glück gibt es einen Weg, bei dem Ihnen echte Experten eine Menge Arbeit abnehmen. Warum Investmentfonds die Lösung sind, erfahren Sie im dritten Kapitel. Damit Sie genau einordnen können, worüber dort gesprochen wird, erklären wir Ihnen zunächst einmal Grundlegendes über Investmentfonds (Kapitel 1) und die Unterschiede zwischen gemanagten Fonds und ETFs (Kapitel 2). Wenn Sie danach mit dem Thema Investmentfonds schon etwas vertrauter sind, wird es konkreter: Welche Arten von Fonds gibt es überhaupt, und ein ganz wichtiger Punkt Welche davon passen zu Ihnen und Ihren Anlagezielen (Kapitel 4)? In Kapitel 5 erfahren Sie, wie Sie schnell und einfach an weitere Informationen über Investmentfonds kommen und wie die DAB Bank und wertvolle Tools Sie dabei unterstützen, die wirklich guten Fonds ausfindig zu machen. Anschließend folgt die Praxis: Wie investieren Sie in Investmentfonds? Was benötigen Sie dazu, und wo bekommen Sie eine gute Fondsauswahl und günstige Preise, die Ihre Rendite erhöhen (Kapitel 6)? Prinzipiell sind Sie jetzt schon auf einem guten Wissensstand. Die ein oder andere Fragestellung wollen Sie aber noch vertiefend beantwortet haben? Dann schlagen Sie im siebten und letzten Teil nach, dort erfahren Sie noch mehr über Investmentfonds. Das Team der DAB Bank wünscht Ihnen viel Erfolg mit Ihren Investments! 7

8 Grundlegendes über Investmentfonds 1. Grundlegendes über Investmentfonds 1.1. ENTSTEHUNG EINES ERFOLGSPRODUKTS Die Geschichte der Investmentfonds reicht weiter zurück, als man gemeinhin denkt. Als geistiger Vater des Investmentgedankens wird der niederländische Kaufmann Adriaan van Ketwich angesehen. Er gründete 1774 das erste Gemeinschaftsvermögen und nannte es Eintracht macht stark. Schon damals ging es darum, das Kapital vieler Menschen zu bündeln und es gemeinschaftlich in verschiedene Anlagen zu investieren. Im 19. Jahrhundert folgten in Belgien und der Schweiz weitere Vorläufer der heutigen Investmentfonds. Die ersten richtigen Investmentgesellschaften wurden dann um 1860 in England und Schottland gegründet. Von dort aus fand die Investmentidee schließlich auch ihren Weg in die Neue Welt. Mit dem Massachusetts Investor Trust wurde 1924 der erste moderne US-amerikanische Investmentfonds aufgelegt. Dieser Fonds bot seinen Anlegern bereits die laufende Ausgabe und Rücknahme von Anteilen. Sein Preis wurde, wie bei heutigen Fonds üblich, auf der Basis der im Vermögen gehaltenen Werte ermittelt. Investmentfonds in Deutschland Wirtschaftskrise und Zweiter Weltkrieg sorgten dafür, dass Deutschland der Entwicklung vorerst hinterherhinkte. Mit der ADIG wurde 1949 die erste Fondsgesellschaft hierzulande gegründet. 8

9 Grundlegendes über Investmentfonds Ein Jahr später legte die ADIG mit dem Fondak genannten Investmentfonds den ersten deutschen Aktienfonds auf. Der Fondak investiert das Geld der Anleger in Standardwerte also Aktien großer deutscher Unternehmen wie Bayer, Daimler oder Allianz und besteht im Übrigen bis heute. Seine über 60-jährige Historie veranschaulicht eindrucksvoll das langfristige Erfolgspotenzial der Investmentanlage Entwicklung seit Auflage Quelle:

10 Grundlegendes über Investmentfonds Euro Jahres-Chart ( ) Quelle: Neben dem Fondak stehen hierzulande inzwischen mehr als Fonds zur Auswahl. Die im deutschen Fondsverband BVI organisierten Fondsgesellschaften verwalten insgesamt mehr als 7 Billionen in Publikumsfonds. Bei diesem vielfältigen Angebot ist für jeden Wunsch und Bedarf das Passende zu finden sein GRUNDIDEE EINES INVESTMENTFONDS Seit den Anfängen der Fondsgeschichte hat sich an den grundlegenden Zielen der Investmentidee bis heute nichts geändert: Anlegern mit weniger Kapital sollen die gleichen Chancen und Zugänge zu lukrativen Märkten geboten werden wie Großanlegern. Privatanleger haben normalerweise nicht die Zeit, ständig die internationalen Finanzmärkte zu beobachten. Den meisten Menschen fehlt zudem auch die Lust, sich das notwendige Experten- 10

11 Grundlegendes über Investmentfonds wissen anzueignen. Denn um wirklich einschätzen zu können, welche Auswirkungen aktuelle Ereignisse auf die Wertpapierbörsen haben, ist eine Menge Erfahrung nötig. Außerdem ist der Zugang zu bestimmten Märkten oder Anlagen nur mit einem größeren Vermögen möglich oder wirtschaftlich sinnvoll. Investmentfonds bündeln deshalb das Geld vieler Anleger zu einem großen Vermögen, das dann im Rahmen vorab festgelegter Kriterien professionell durch den Fondsmanager investiert und verwaltet wird. Der Fondsmanager hat also keinesfalls völlig freie Hand und kann das Fondsvermögen nicht nach seinem Gutdünken anlegen. Auch er hat seine Regeln und muss sich an die im Fondsprospekt beschriebenen Anlagegrundsätze halten. Erst durch diese Kapitalbündelung ist die breite Streuung des Vermögens möglich. Das große Fondsvermögen kann in viele unterschiedliche Wertpapiere investiert werden. Jeder Besitzer eines Fondsanteils ist dabei anteilig an allen Wertpapieren beteiligt. Eventuell negative Entwicklungen oder gar Ausfälle einzelner Papiere können durch Gewinne anderer ausgeglichen werden. Wie ein von vielen Säulen getragenes Dach kann die Entwicklung des Vermögens dadurch stabilisiert werden. Selbst wenn einige Säulen wegbrechen sollten, wird das Dach dann noch sicher gestützt. Fondsanlagen sind deswegen deutlich weniger risikobehaftet als Investitionen in einzelne Wertpapiere. Wobei es stets auf die Zusammensetzung ankommt. Fallen allerdings in Folge eines Crashs die im Fonds enthaltenen Aktien, wird auch der Fonds einen entsprechenden, ggf. sogar erheblichen Wertverlust verzeichnen RECHTLICHES UND ORGANISATORISCHES KURZGEFASST Zu Ihrem Schutz als Anleger sind Investmentfonds heute sehr gut reguliert. Die Fondsgesellschaften unterstehen staatlichen Aufsichtsbehörden und damit einer effizienten Überwachung. Die rechtliche Konstruktion von Investmentfonds ist so gewählt, dass eine Veruntreuung von Geldern ausgeschlossen ist. Selbst bei der Pleite einer Fondsgesellschaft ist das Geld der Anleger als sogenanntes Sondervermögen vor dem Zugriff durch Dritte geschützt. Was Transparenz und Sicherheit betrifft, sind Investmentfonds daher vielen anderen Anlageformen weit voraus. 11

12 Grundlegendes über Investmentfonds Wie ist das im Einzelnen geregelt? Neben Ihnen als Anleger und der Fondsgesellschaft gibt es noch eine weitere zwischengeschaltete Institution die Depotbank des Fonds (nicht zu verwechseln mit der Bank, bei der Sie Ihr Wertpapierdepot führen). Dorthin fließt Ihr Kapital, wenn Sie in einen Fonds investieren. Fondsgesellschaft und Depotbank übernehmen unterschiedliche Funktionen (siehe Schaubild): Anleger Ein- und Auszahlungen Depotbank Fondsvermögen (Sondervermögen) Prüfung Aufträge zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren Fondsmanager Fondsgesellschaft Aufgaben der Fondsgesellschaft: Die Fondsgesellschaft legt Fonds auf (gründet sie) und bestimmt die Anlagegrundsätze für die einzelnen Investmentfonds. Darin ist geregelt, welche Anlagepolitik und Ziele der Fonds verfolgt, welche Art von Investitionen mit dem Fondsvermögen eingegangen werden dürfen und in welchen Ländern oder Regionen das Kapital angelegt werden soll. Anschließend verwaltet ein von der Fondsgesellschaft angestellter Fondsmanager das Fondsvermögen. Das heißt, er beobachtet die Wertpapiermärkte und schichtet bei Bedarf Wertpapiere so um, dass im 12

13 Grundlegendes über Investmentfonds Rahmen der Anlagegrundsätze ein möglichst gutes Ergebnis für die Anleger erzielt wird. Weder Fondsgesellschaft noch Fondsmanager haben aber eine Zugriffsmöglichkeit auf das Vermögen des Fonds. Seine Kauf- oder Verkaufsorders reicht der Fondsmanager deshalb an die Depotbank weiter. Aufgaben der Depotbank: Das Vermögen des Fonds wird bei der Depotbank als Sondervermögen der Anleger verwahrt. Sie berechnet den Wert des Fondsvermögens und des einzelnen Fondsanteils. Sie gibt neue Fondsanteile an Anleger aus und nimmt sie bei einem Verkauf auch zurück. Darüber hinaus prüft die Depotbank die Aufträge, die sie vom Fondsmanager für die Verwaltung des Vermögens erhält. Nur wenn diese Aufträge mit den im Fondsprospekt festgelegten Anlagegrundsätzen im Einklang stehen, ist sie berechtigt, die Transaktionen auch auszuführen. Beispiel: Möchte der Manager eines Fonds für deutsche Aktien in das US-Unternehmen Apple investieren, weil er dessen Aktien besonders attraktiv findet, muss die Depotbank den Auftrag ablehnen. Im Fondsprospekt wird klar reglementiert sein, dass bei diesem speziellen Fonds nur Anlagen in deutsche Aktiengesellschaften möglich sind. So können Sie als Fondsbesitzer sicher sein, dass Ihr Kapital nur dort angelegt wird, wo Sie es auch gewünscht haben. Der Anteilswert eines offenen Investmentfonds wird durch die Depotbank in der Regel börsentäglich neu berechnet. Dieser als Rücknahmepreis oder Netto-Inventarwert bezeichnete Preis eines Investmentfonds wird in vielen Tageszeitungen und im Internet veröffentlicht. Dadurch können Sie die Entwicklung Ihrer Fonds sehr einfach verfolgen. Meist wird neben dem Rücknahmepreis auch ein Ausgabepreis genannt. Damit hat es Folgendes auf sich: Beim Kauf eines Investmentfonds wird auf den aktuellen Wert des Anteils der sogenannte Ausgabeaufschlag berechnet. Er fällt als Gebühr für die Vermittlung des Fonds an und liegt meist zwischen 2 und 5 Prozent. Dadurch ergibt sich eine Spanne zwischen dem Ausgabepreis, der beim Kauf zu bezahlen ist, und dem Rücknahmepreis, der den aktuellen Wert eines Anteils repräsentiert. Verkaufen Sie Ihren Fondsanteil wieder, erhalten Sie den dann aktuellen Rücknahmepreis gutgeschrieben. 13

14 Grundlegendes über Investmentfonds Beispiel: Der Rücknahmepreis eines Fondsanteils liegt bei 50. Beim Kauf eines Anteils fällt ein Ausgabeaufschlag von 5 % an. Beim Erwerb sind demnach zunächst 52,50 pro Anteil zu bezahlen. Steigt der Rücknahmepreis des Fonds im Zeitverlauf auf 70 pro Anteil, erhalten Sie diesen Wert bei einem Verkauf. Ihr Gewinn wird also durch den Ausgabeaufschlag etwas geschmälert. Er beträgt 17,50 pro Anteil. Neben dem einmalig anfallenden Ausgabeaufschlag entstehen zudem laufende Kosten für die Verwaltung des Fondsvermögens, die als Managementgebühren oder Management Fee bezeichnet werden. Diese werden Ihnen nicht gesondert berechnet, sondern täglich anteilig dem Fondsvermögen entnommen. (Lesen Sie mehr zum Thema Kosten im Kapitel 7.1.) In der Wertentwicklung, die auf Basis der laufenden Anteilspreise berechnet werden, sind diese Kosten deshalb immer schon berücksichtigt und enthalten. Selbstverständlich ist die Höhe der Kosten festgelegt und transparent. Sie können sie beispielsweise den Wesentlichen Anlegerinformationen, die es zu jedem Investmentfonds gibt, entnehmen. Von Ihrem Gewinn in Höhe von 17,50 aus dem letzten Beispiel wird die Fondsgesellschaft selbst also nichts mehr einbehalten oder abziehen. Einen anderen Abzug von Ihren Gewinnen gibt es aber eventuell doch noch: die Einkommensteuer. So versteuern Sie Ihre Gewinne aus Fondsanlagen Gewinne, die Sie mit Fondsanlagen erzielen, sind grundsätzlich steuerpflichtig. Wie Zinserträge aus Fest- und Tagesgeldern, Bausparguthaben, Aktien, Anleihen oder sonstigen Wertpapieren zählen sie zu den Einkünften aus Kapitalvermögen. Ledigen steht pro Kalenderjahr ein Freibetrag von 801 zu (1.602 für Verheiratete). Alles, was über diesen Betrag hinausgeht, unterliegt dem einheitlichen Satz der Abgeltungsteuer von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer). Für Einkünfte im Rahmen des persönlichen Freibetrags können Sie durch das Einreichen eines Freistellungsauftrags den sofortigen Steuerabzug durch Ihre Bank vermeiden. Erträge bis 801 (bzw ) bleiben so steuerlich unbelastet. 14

15 Grundlegendes über Investmentfonds Für Ihre jährliche Einkommensteuererklärung erhalten Sie darüber hinaus von Ihrer Bank eine übersichtliche Steuerbescheinigung, die alle steuerlich relevanten Daten Ihrer gesamten Fondsanlagen im Depot beinhaltet. (Lesen Sie mehr zum Thema Versteuerung im Kapitel 7.5.) Die steuerliche Behandlung ist abhängig von den persönlichen Verhältnissen des Steuerpflichtigen und kann künftigen Änderungen unterworfen sein fragen Sie Ihren Steuerberater. 15

16 Aktive vs. passive Fonds 2. Aktive vs. passive Fonds 2.1. DIE AUFGABEN DES FONDSMANAGERS Beim traditionellen Investmentfonds kümmert sich der Fondsmanager um die Anlage Ihres Kapitals. Welchen Spielraum er dabei hat, ist im Verkaufsprospekt des jeweiligen Fonds geregelt. Somit wissen Sie immer ganz genau, was mit Ihrem Geld passiert. Beispiel: Deutsche Produkte und Dienstleistungen sind in der ganzen Welt gefragt. Fahrzeuge von BMW, Daimler oder VW, aber auch chemische Erzeugnisse von Bayer und BASF, die Software von SAP oder die Kleidung von Hugo Boss sind fast jedem bekannt. Daneben gibt es aber viele weitere deutsche Unternehmen, die weniger in der Öffentlichkeit stehen, in ihrer Branche aber zu den globalen Markenführern gehören. Um von der Exportstärke und Innovationskraft solcher Unternehmen zu profitieren, beschließen Sie, einen Teil Ihres Vermögens in deutsche Aktien zu investieren. Mit traditionellen Investmentfonds ist das ganz einfach. Sie müssen dazu kein Wertpapierspezialist sein, sondern sich nur den passenden Fonds aussuchen. In seinen Anlagerichtlinien sollte festgelegt sein, dass schwerpunktmäßig in deutsche Aktiengesellschaften investiert wird. 16

17 Aktive vs. passive Fonds Das ist der Rahmen, innerhalb dessen der Fondsmanager agieren darf. Man spricht dabei vom sogenannten Anlageuniversum, also der Gesamtheit der Wertpapiere, aus der der Fondsmanager für seinen Fonds auswählen kann. Was ist nun die Aufgabe des Fondsmanagers? Richtig, er analysiert die einzelnen Unternehmen wobei ihn meist ein größeres Team unterstützt, schätzt ihre Werte und Zukunftsperspektiven ein und gleicht dies mit den aktuellen Börsenkursen ab. Am Ende der Bewertung wird er Aktien oder auch Anleihen in solche mit höherem Ertragspotenzial und solche mit eher geringeren Chancen unterteilen. Titel mit guten Aussichten kauft er für seinen Fonds, die weniger interessanten wird er vermeiden oder nur in geringerem Maß berücksichtigen. Weil der Fondsmanager durch gezielte Analyse also aktiv Wertpapiere aus dem Anlageuniversum für seinen Fonds auswählt, laufend beobachtet und bei Bedarf auch wieder verkauft, spricht man bei traditionellen Fonds auch von aktiven Fonds. Das Ziel des Fondsmanagers ist klar: Er will für die Anleger eine gemessen an der Anlagestrategie des Fonds möglichst gute Rendite erwirtschaften. Was aber zeichnet einen erfolgreichen Fonds aus? Zunächst einmal wollen Sie mit Ihrer Geldanlage in den deutschen Aktienfonds aus dem Beispiel oben wahrscheinlich eine vernünftige Rendite erzielen. Aber was können Sie dabei erwarten? Wo liegt ein angemessener Ertrag bei 5 %, 10 % oder sogar erst bei 20 % Jahresgewinn? Vielleicht ist es schon ein kleiner Erfolg, wenn Sie mit einer risikoreicheren Anlage wie einem Aktienfonds keinen Verlust machen? Die Antwort: Es kommt immer darauf an. Da der Fondsmanager in unserem Fall nur in heimische Unternehmen investieren darf, ist er bei seiner Arbeit stark davon abhängig, wie sich der deutsche Aktienmarkt entwickelt. Um die Entwicklung eines bestimmten Wertpapiermarktes einfach beschreiben oder verfolgen zu können, wurden sogenannte Indizes eingeführt. Ein Index ist eine Art Warenkorb, der sich aus den relevanten Wertpapieren eines Marktes zusammensetzt. Er repräsentiert dadurch in einem laufend neu berechneten Wert die Bewegung des Marktes. 17

18 Aktive vs. passive Fonds Beispiel: Der wichtigste Index für den deutschen Aktienmarkt ist der DAX. Für seine Berechnung werden die 30 nach Marktkapitalisierung und Börsenumsatz größten deutschen Aktiengesellschaften in einem Wert zusammengefasst. Der Stand des DAX wird in Punkten dargestellt. Die 30 DAX-Unternehmen und ihre Gewichtung im Index (Stand: ): Aktie Gewichtung Aktie Gewichtung Aktie Gewichtung Adidas 1,60 % Deutsche Börse 1,26 % Lanxess 0,54 % Allianz 7,77 % Deutsche Post 3,09 % Linde 3,33 % BASF 8,76 % Deutsche Telekom 4,65 % Lufthansa 0,75 % BMW 3,54 % E.ON 3,43 % Merck 1,11 % Bayer 11,03 % Fresenius Med. Care 1,45 % Münchner Rück 2,95 % Beiersdorf 0,82 % Fresenius 1,90 % RWE 1,87 % Commerzbank 1,50 % HeidelbergCement 0,95 % SAP 6,52 % Continental 2,21 % Henkel 1,78 % Siemens 9,46 % Daimler 7,86 % Infineon 1,25 % ThyssenKrupp 1,18 % Deutsche Bank 3,56 % K+S 0,53 % VW 3,36 % Gemessen an der Marktkapitalisierung macht also im oben aufgeführtem Beispiel der Allianz-Konzern alleine 7.77 % der Marktkapitalisierung der 30 größten deutschen Unternehmen aus. Diese Konzerne repräsentieren die deutsche Wirtschaft aber nicht alleine. Die den 30 DAX-Unternehmen nachfolgenden 50 Unternehmen sind im MDAX (kurz für Mid-Cap-DAX, also der deutsche Aktienindex für Gesellschaften mit mittlerer Börsenkapitalisierung) enthalten. Dazu zählen der Flugzeugbauer Airbus, die Modemarke Hugo Boss oder der Baukonzern Bilfinger. Diesen nachgeordnet folgen weitere 50 im SDAX (Small-Cap-DAX) zusammengefassten Unternehmen. Die 30 wichtigsten deutschen Technologieunternehmen sind im TecDAX organisiert. Darüber hinaus gibt es noch viele weitere, kleinere börsennotierte Firmen in Deutschland. Unser Fondsmanager hat also eine recht große Auswahl an Aktien in seinem Anlageuniversum. Dennoch bleibt er aufgrund der im Verkaufsprospekt beschriebenen Anlagestatuten auf die 18

19 Aktive vs. passive Fonds Anlage in deutsche Aktien beschränkt. Auch wenn ihm andere Märkte attraktiver erscheinen oder Aktien einmal fallen, er kann das Geld nicht oder nur in begrenztem Umfang aus deutschen Aktien ziehen. Deshalb kann sein Fonds keine völlig andere Entwicklung nehmen, wird die Entwicklung seines Fonds doch immer in gewissem Maß an die Marktentwicklung gekoppelt sein. Legen deutsche Aktien in einem guten Jahr um 25 % an Wert zu, können Sie als Anleger mit einem an sich ansehnlichen Wertzuwachs von 20 % nicht zufrieden sein. Verlöre der heimische Aktienmarkt dagegen in einem Krisenjahr 15 %, hätte der Fondsmanager einen sehr guten Job gemacht, wenn er nur 10 % verlieren würde. Dann ist es ihm nämlich gelungen, die besseren Werte aus seinem Anlageuniversum auszuwählen. Der Index hilft also dabei, die Ergebnisse des Fonds ins rechte Verhältnis zu setzen und zu relativieren. Gerade bei Aktienfonds ist das sinnvoll, denn absolute Zahlen losgelöst von der Situation an den Finanzmärkten haben keine Aussagekraft. (Lesen Sie hierzu mehr im Kapitel 7.3.) Und was machen nun dagegen ETFs? ETF ist die Abkürzung für Exchange Traded Fund, also einen börsengehandelten Fonds. Im Gegensatz zum traditionellen, dem aktiven Fonds, gibt es beim ETF keinen Fondsmanager. Ein ETF basiert auf einem Wertpapierindex. Dazu wird der gewünschte Index einfach durch den Kauf entsprechender Papiere nachgebildet. Dadurch folgt der ETF automatisch der Entwicklung seines Basisindex. Diese Art von Fonds werden deshalb auch als Indexfonds oder, da es keinen aktiven Fondsmanager gibt, als passive Fonds bezeichnet. Die Geldanlage mit diesen passiven Fonds hat in den letzten Jahren einen starken Aufschwung genommen. Inzwischen werden ETFs auf nahezu alle bekannten Wertpapierindizes von verschiedenen Gesellschaften angeboten. Dadurch können Sie fast jede Anlageidee auch mit ETFs umsetzen UNTERSCHIEDE UND GEMEINSAMKEITEN In vielen Medien werden Diskussionen über die Vor- und Nachteile aktiver und passiver Fonds geführt. Beide Konzepte haben aber zunächst einmal wichtige Gemeinsamkeiten. Sie verfolgen den ursprünglichen Grundgedanken des Investmentfonds. 19

20 Aktive vs. passive Fonds Sowohl der traditionelle Investmentfonds als auch der ETF bieten Ihnen schon bei kleinem Kapitaleinsatz eine breite Risikostreuung und den bequemen Zugang zu den weltweiten Wertpapiermärkten. Zudem stellen beide für Sie als Anleger geschützte Sondervermögen dar. Fallen jedoch z.b. in Folge eines Crashs die im Fonds bzw. ETF enthaltenen Aktien, wird auch der Fonds bzw. der ETF einen erheblichen Wertverlust verzeichnen. Um die Vor- und Nachteile zu verdeutlichen, kommen wir zurück zu unserem Beispiel: Sie möchten in deutsche Aktien investieren. Wenn Sie dies mit einem traditionellen Fonds tun, müssen Sie sich nicht mit einzelnen Indizes und Teilmärkten auseinandersetzen. Ihr Fondsmanager analysiert ständig den Markt, überwacht die Entwicklung des Fondsvermögens und tauscht bei Bedarf einzelne Werte aus. Heute sind vielleicht die großen Unternehmen des DAX interessant, morgen können es eher die MDAX- oder TecDAX-Werte sein. Damit brauchen Sie sich nicht zu beschäftigen Ihr Fondsmanager kümmert sich darum. Gut, für die aktive Verwaltung des Fonds verlangt die Fondsgesellschaft auch Gebühren. Dafür kann ein guter Fondsmanager gerade in weniger stark analysierten Märkten noch echte Schnäppchen finden. Gerade die mittleren und kleineren Unternehmen werden oft nicht so häufig und so genau unter die Lupe genommen. Nutzt der Fondsmanager seinen durch die Analyse gewonnenen Informationsvorsprung, kann er den Markt schlagen. In diesem Fall macht sich seine Leistung für Sie in jedem Fall bezahlt. Investieren Sie mit ETFs in deutsche Aktien, ist es nicht Ihr Ziel, den Markt zu schlagen, sondern ihn abzubilden und von seiner Entwicklung nahezu 1:1 zu profitieren. ETFs oder Indexfonds punkten dabei vor allem durch ihre niedrigen Kosten. Weil kein Fondsmanager und kein Team von Analysten erforderlich ist, um einen Index nachzubauen, sind die laufenden Kosten dieser Produkte deutlich geringer als die der aktiv gemanagten Fonds. Dieser Kostenvorteil sorgt dafür, dass Indexfonds unter Renditegesichtspunkten langfristig besser sind als die meisten der aktiv gemanagten Fonds. Beim ETF gilt: What you see is what you get! Durch die Koppelung an einen Index sind ETFs äußerst transparent. Außerdem sind sie über die Börse laufend handelbar. Auf wechselnde Vorzeichen an den Börsen können Sie als Anleger also jederzeit reagieren. 20

21 Aktive vs. passive Fonds Tun Sie das jedoch nicht, folgen ETFs ihrem Basisindex auch wenn dieser ins Minus drehen sollte. Mit einem ETF kaufen Sie einfach die Entwicklung eines bestimmten Marktes, das jedoch zu unschlagbaren Konditionen. Besser als der Markt abschneiden können Sie mit einem ETF jedoch nicht FÜR WEN EIGNET SICH WELCHE VARIANTE? Wenn Sie es möglichst komfortabel haben möchten, macht es für Sie Sinn, einen Fondsmanager zu beauftragen. Er wird Ihr Kapital im Rahmen der Anlagerichtlinien aktiv verwalten und die Klippen der Finanzmärkte so gut es geht umschiffen. Ein guter Fondsmanager macht sich insbesondere in Marktsegmenten bezahlt, in denen tiefe Informationen nicht so leicht verfügbar sind und durch akribische Analyse ein echter Informationsvorsprung erzielt werden kann. Dies gilt im Aktienbereich vor allem für mittlere und kleinere Unternehmen und exotischere Märkte wie die Schwellenländer. In Aktienmärkte für große europäische oder amerikanische Unternehmen können Sie auch sehr gut mit einem ETF investieren. Indexfonds eignen sich zum einen für Anleger, die einfach und kostengünstig am langfristigen Anstieg der Märkte partizipieren möchten. Sie sollten dazu aber die entsprechende Risikobereitschaft mitbringen und mögliche Einbrüche durchhalten können. Andererseits können ETFs auch für sehr gut informierte und aktive Anleger eine gute Wahl sein. Haben Sie eine klare Meinung zu einem Markt, können Sie dessen Entwicklung mit einem ETF einfach folgen. Im Fall der Investition in deutsche Aktien heißt das auch selbst bestimmen, wann man lieber einen ETF auf den DAX, MDAX, SDAX oder TecDAX haben möchte. Das eine schließt das andere nicht aus Ob Sie sich am Ende also eher für aktive oder passive Fonds entscheiden, hängt von Ihren Kenntnissen, Erwartungen und den Zielen ab, die Sie mit der Geldanlage verfolgen. Auch wenn strenge Verfechter der ein oder anderen Fraktion dies oft in den Medien suggerieren einen Königsweg gibt es in dieser Frage nicht. Deshalb spricht auch nichts dagegen, wenn Sie beide Konzepte in Ihrem Depot miteinander kombinieren. Warum nicht in einem Fall auf aktive und im anderen auf passive Fonds setzen? So können Sie die Vorteile beider Welten nutzen! 21

22 Kapitalmarkt ja, aber müssen es unbedingt Fonds sein? 3. Kapitalmarkt ja, aber müssen es unbedingt Fonds sein? Investments in Wertpapiere können eine lukrative Geldanlage sein Wertpapieranlagen unterscheiden sich in zentralen Punkten von Geldanlagen mit Tages- und Festgeldern, Sparbriefen oder Bausparverträgen. Bei diesen letztgenannten Sparprodukten steht oft eine bestimmte Laufzeit fest, in jedem Fall garantiert Ihnen der Anbieter jedoch eine bestimmte Verzinsung. Ein Kapitalverlust ist ausgeschlossen. Mit einer Wertpapieranlage engagieren Sie sich direkt am Kapitalmarkt. Eine Garantie für eine bestimmte Wertentwicklung gibt es dabei nicht. Ist das nicht ausgesprochen risikoreich? Unter dem Risiko einer Kapitalanlage wird in der Regel das Ausmaß an Wertschwankungen verstanden, denen die Anlage im Verlauf der Zeit unterliegt. Wertpapiere werden an der Börse gehandelt. Weil dort Angebot und Nachfrage den Preis bestimmen, können Wertpapierkurse entsprechend steigen oder fallen. Daher unterliegt diese Form der Geldanlage tatsächlich einem höheren Risiko in Form von Wertschwankungen. Die Gefahr dabei besteht jedoch vor allem auf kurze Sicht. Mittel- bis langfristig relativieren sich die Wertschwankungen. Historisch gesehen waren gerade Aktien, deren Kurse am deutlichsten nach oben und unten ausschlagen, langfristig die renditestärkste Geldanlage. 22

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