Große Kreisstadt Traunstein. Bebauungsplan

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1 Große Kreisstadt Traunstein Bebauungsplan Wolkersdorf Hohensteinstraße Aufstellung im beschleunigten Verfahren nach 13 a BauGB und 13 b BauGB Begründung 1

2 Planstand Inhaltsverzeichnis Begründung der Bebauungsplanänderung 1. Anlass und Ziel 2 2. Flächennutzungsplan 3 3. Erschließung 3 4. Verfahren 3 5. Wesentliche Planungsinhalte der Festsetzungen 4 6. Auswirkungen der Planung 4 7. Ausgleichsmaßnahmen und Eingriffsbilanzierung 5 8. Artenschutzrechtliche Betrachtung 5 1. Anlass und Ziel Für den betreffenden Bereich gibt es keinen Bebauungsplan. Der Bereich beinhaltet bebaute Fläche im Innenbereich und im anschließenden Außenbereich Die bestehenden Gebäude sind nicht mehr wirtschaftlich sanierungsfähig und sollen abgerissen werden. Im Zuge der neuen Bebauung soll hier eine Nachverdichtung erwirkt werden. Es sollen 3 Doppel- oder Einfamilienhäuser entstehen. Dadurch soll dem dringenden Wohnbedarf in Traunstein Rechnung getragen werden. Zur Sicherung einer geordneten städtebaulichen Entwicklung ist ein Bauleitverfahren in Form einer Aufstellung eines Bebauungsplanes notwendig. 2

3 2. Flächennutzungsplan Der Flächennutzungsplan weist das Gebiet als Allgemeines Wohngebiet aus. Eine Änderung oder Anpassung des Flächennutzungsplanes ist nicht erforderlich. 3. Erschließung Das Planungsgebiet wird von der Südseite über die Hohensteinstraße erschlossen. Die bestehende Wegeführung in das Baugebiet ist eine öffentlich gewidmete Straße. Im Zuge des geplanten Bauvorhabens wird dieser mit einem privatem Wohnweg mit einer Geschwindigkeitsbeschränkung von 20km/Std ergänzt. Die Wasserversorgung und die zentrale Abwasserversorgung und die Stromversorgung reichen jetzt schon in das Baugebiet hinein und müssen nur ergänzt werden. 4. Verfahren Der Bebauungsplan wird als Bebauungsplan der Innenentwicklung im beschleunigten Verfahren nach 13 a BauGB aufgestellt. 3

4 Und nach 13 b BauGB, da es sich um Wohnnutzung auf Außenbereichsflächen im Anschluss an bebaute Ortsteile handelt. Die Voraussetzungen des 13 a BauGB und 13 b BauGB liegen vor: - Die überbaubare Grundfläche bleibt mit ca m² weit unter dem gesetzlichen Schwellenwert von m² - Der Teilbereich der im Außenbereich liegt beträgt weniger als m² und schließt an ein in Zusammenhang gebauten Ortsteil an. - Durch die Änderung wird keine Zulässigkeit von UVP- pflichtigen Vorhaben nach dem UVPG begründet. - Es besteht kein Anhaltspunkt für eine Beeinträchtigung der in 1 Abs.6 Nr.7 Buchstabe b BauGB genannten Schutzgüter. Im beschleunigten Verfahren kann von einer Umweltprüfung nach 2 Abs. 4 BauGB und Erstellung eines Umweltberichtes nach nach 2a BauGB sowie von der frühzeitigen Unterrichtung und Erörterung der Öffentlichkeit und der Träger öffentlicher Belange abgesehen werden. Von der genannten Verfahrenserleichterung wird Gebrauch gemacht. 5. Wesentliche Planungsinhalte der Festsetzungen Das im Innenbereich liegende Gebiet, das mit 2 Wohngebäuden mit Garagen bebaut werden soll, ist derzeit mit einem schon längere Zeit nicht mehr bewohntem und nicht mehr sanierungsfähigen Einfamilienhaus und einer Gewerbehalle bebaut. Der dazu genommene Teil im Außenbereich trägt zu einer homogeneren Ortsabrundung bei. Das hier geplante Wohngebäude bekommt eine niedrigere Wandhöhe und eine geringere Grundfläche. Die Bebauung mit 3 Doppel -oder Einzelhäusern sowie Garagen leistet einen wichtigen Beitrag zum sparsamen Umgang mit potentiellem Baugrund. Der Bebauungsplan orientiert sich an einem konkreten Entwurf für die Bebauung. Das Maß der baulichen Nutzung wird in erster Linie bestimmt durch die Baugrenzen, die Grundflächenzahl und die Wandhöhe. Bei den Parzellen 1-4 beträgt die seitliche Wandhöhe 6,50 m. Bei der Parzelle 5 beträgt die seitliche Wandhöhe 5,50 m. Dies ist der Ortsrandlage geschuldet. Die Höhe der neu zu errichtenden Gebäude entspricht der maßgeblichen Umgebungsbebauung. Die zu überbauenden Grundstücksflächen durch die Gebäude entsprechen im Maß der umgebenden Grundstücksbebauung (GRZ). 6. Auswirkungen der Planung Die geplante Bebauung wirkt sich vorteilhaft aus. Das Erscheinungsbild des angrenzenden Wohngebietes wird dadurch erweitert und es entsteht ein homogeneres Gesamtbild. Die Grundzüge der Planung entsprechen dem angrenzenden Wohngebiet. 4

5 Die Ergänzung der vorhandenen Bebauung entspricht den städtebaulichen Zielsetzungen des sparsamen Umgangs mit Grund und Boden. Es ist zu erwarten, dass die Verwirklichung der Planung die persönlichen Lebensumstände der in den angrenzenden Gebieten wohnenden Menschen nicht wesentlich beeinträchtigen wird. 7. Ausgleichsmaßnahmen und Eingriffsbilanzierung Die Aufstellung des Bebauungsplanes erfolgt im beschleunigten Verfahren nach 13 a BauGB und 13 b BauGB. Die Eingriffsregelung nach dem BauGB ist nicht anzuwenden. Ein Eingriff gemäß naturschutzrecht in geschützte Vegetationsbestände, vor allem Gehölzbestände, liegt nicht vor. Somit sind keine Ausgleichsmaßnahmen erforderlich. 8. Artenschutzrechtliche Betrachtung Gemäß 18 Abs. 2 Satz 1 BnatSchG ist für Vorhaben nach den Vorschriften des BauGB im Geltungsbereich eines Bebauungsplanes während der Aufstellung zu prüfen, ob artenschutzrechtliche Verbote nach 44 BnatSchG, insbesondere die Zugriffsverbote nach 44 Abs. 1 BnatSchG, entgegenstehen. Im Geltungsbereich des Bebauungsplanes ist aufgrund der nicht vorhandenen Lebensraumstrukturen nicht von Vorkommen für relevante Artengruppen auszugehen. Da auf Grund dieser Vorprüfung durch den Bebauungsplan artenschutzrechtliche Verbotstatbestände nicht zu erwarten sind, kann entsprechend den Hinweisen der Obersten Baubehörde auf eine spezielle artenschutzrechtliche Prüfung ( sap ) verzichtet werden. Traunstein, den Kreisstadt Oberbürgermeister Kegel Traunstein, den Planfertiger Architekten Riedl Oestreich Gapstraße 4, Traunstein Tel.: Mail: 5

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