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1 Geschäftsbericht 2010

2 Mit freundlicher Empfehlung überreichen wir Ihnen unseregeschäftsberichte für das Jahr2010. VEREINIGTE POSTVERSICHERUNG VVaG VPV HOLDING AG VPV LEBENSVERSICHERUNGS-AG VPV ALLGEMEINE VERSICHERUNGS-AG VEREINIGTE POSTVERSICHERUNG VVaG KONZERN Der Vorstand

3 Die VPV Versicherungen im Überblick VPV Versicherungen insgesamt GebuchteBruttobeiträge Mio. EUR 517,2 517,5 526,2 Anzahl Verträge Tsd Kapitalanlagenbestand Mio. EUR 7.976, , ,6 Nettoergebnis der Kapitalanlagen Mio. EUR 327,5 313,8 306,4 Nettoverzinsung der Kapitalanlagen in % 4,1 3,9 3,8 Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung Mio. EUR 489,6 529,9 519,0 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung Mio. EUR 77,0 76,6 79,0 Versicherungstechnisches Ergebnis für eigene Rechnung Mio. EUR 34,9 21,3 13,6 Konzernjahresüberschuss/-fehlbetrag Mio. EUR 13,0 7,8-2,9 Eigenkapital Mio. EUR 77,8 65,0 57,8 Bilanzsumme Mio. EUR 8.440, , ,3 Beschäftigte(Quartalsdurchschnitt) insgesamt Anzahl Lebensversicherungsgeschäft (VPV Lebensversicherungs-AG) GebuchteBruttobeiträge Mio. EUR 472,0 473,2 482,9 Gesamtes eingelöstes Neugeschäft Mio. EUR 73,0 60,6 49,5 davon: Laufende Beiträge Mio. EUR 25,7 26,1 25,1 Einmalbeiträge Mio. EUR 47,3 34,5 24,4 Anzahl Verträge Tsd Stornoquote in % 4,5 5,3 4,6 Kapitalanlagenbestand Mio. EUR 7.857, , ,1 Nettoergebnis der Kapitalanlagen Mio. EUR 313,0 307,3 314,3 Nettoverzinsung der Kapitalanlagen in % 3,9 3,9 3,9 Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung Mio. EUR 466,3 507,1 496,9 Gesamtüberschuss Mio. EUR 67,8 61,2 65,6 Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung Mio. EUR 63,3 56,7 61,6 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung Mio. EUR 63,4 63,0 66,3 Abschlusskostensatz in % 7,4 7,9 8,8 Verwaltungskostensatz in % 3,2 3,6 3,5 Schaden- und Unfallversicherungsgeschäft (VPV Allgemeine Versicherungs-AG) GebuchteBruttobeiträge Mio. EUR 45,2 44,3 43,3 Anzahl Verträge Tsd Aufwendungen für Versicherungsfälle für eigene Rechnung Mio. EUR 23,3 22,8 22,1 Brutto-Schadenquote für Geschäftsjahresschäden in % 65,8 65,1 66,6 Aufwendungen für den Versicherungsbetrieb für eigene Rechnung Mio. EUR 13,6 13,6 12,7 Bruttokostensatz in % 30,1 30,8 29,2 Kapitalanlagenbestand Mio. EUR 68,2 72,2 62,5 Nettoergebnis der Kapitalanlagen Mio. EUR 2,4 2,4 1,8 Nettoverzinsung der Kapitalanlagen in % 3,4 3,5 3,0

4 Vereinigte Postversicherung VVaG 100 % 40 % VPV 100 % HoldingAG VPV Grundstücksverwaltung GmbH &Co.KG 60 % 74,9 % 100 % 100 % VPV Lebens- versicherungs- AG VPV Allgemeine Versicherungs- AG Vereinigte Post. Die Makler-AG VPV Service GmbH 100 % VPV Invest Verwaltungsgesellschaft S.à.r.l. 100 % 100 % 100 % 100 % VPV Vermittlungs- GmbH VPV Beteiligungs- GmbH VPV Beratungsgesellschaft für Altersversorgung mbh AFS Allgemeiner Finanz Service GmbH

5 Vereinigte Postversicherung VVaG VPV Holding AG VPV Lebensversicherungs-AG VPV Allgemeine Versicherungs-AG Vereinigte Postversicherung VVaG Konzern Geschäftsberichte 2010

6 Inhalt Erfolgs-Turbo 2010: Produktinnovationen und Marketingkampagne 4 Vorwort Vorstandsvorsitzender 12 VereinigtePostversicherung Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Geschäftsentwicklung im Überblick 16 Organe der Vereinigten Postversicherung VVaG 17 Beirat 22 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr Jahresbilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung vom bis Anhang 43 Bestätigungsvermerk 56 Bericht des Aufsichtsrats 57 WeitereAngaben zum Lagebericht 2010 Anlage 1: Tarif der Vereinigten Postversicherung VVaG 59 Anlage 2: Bestandsentwicklung im Geschäftsjahr WeitereAngaben zum Anhang Anlage 3: Entwicklung des Aktivpostens A. im Geschäftsjahr VPV Holding Aktiengesellschaft Geschäftsentwicklung im Überblick 66 Organe der VPV Holding AG 67 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr Jahresbilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung vom bis Anhang 81 Bestätigungsvermerk 86 Bericht des Aufsichtsrats 87 VPV Lebensversicherungs-Aktiengesellschaft Geschäftsentwicklung im Überblick 90 Organe der VPV Lebensversicherungs-AG 91 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr Jahresbilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung vom bis Anhang 118 Bestätigungsvermerk 135 Bericht des Aufsichtsrats 136 WeitereAngaben zum Lagebericht 2010 Anlage 1: Tarifeder VPV Lebensversicherungs-AG 138 Anlage 2: Bestandsentwicklung im Geschäftsjahr WeitereAngaben zum Anhang Anlage 3: Entwicklung der AktivpostenB., C.I. bis C.III. im Geschäftsjahr Anlage 4: Überschussverteilung an die Versicherungsnehmer im Jahr

7 VPV Allgemeine Versicherungs-Aktiengesellschaft Geschäftsentwicklung im Überblick 172 Organe der VPV Allgemeinen Versicherungs-AG 173 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr Jahresbilanz zum Gewinn- und Verlustrechnung vom bis Anhang 200 Bestätigungsvermerk 212 Bericht des Aufsichtsrats 213 WeitereAngaben zum Lagebericht 2010 Anlage 1: Versicherungszweiggruppen, Versicherungszweige und -arten 215 WeitereAngaben zum Anhang Anlage 2: Entwicklung der AktivpostenA., B.I. bis B.III. im Geschäftsjahr VereinigtePostversicherung Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Konzern Geschäftsentwicklung im Überblick 220 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr Konzernbilanz zum Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung vom bis Konzernanhang 246 Kapitalflussrechnung 264 Konzerneigenkapitalspiegel 265 Bestätigungsvermerk 266 Bericht des Aufsichtsrats 267 Erläuterung wichtiger Kennzahlen 268 3

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9 Unternehmensvision im Fokus: Vertriebserfolg durch neue Produkte und Marketingkampagne Die Aktivitäten der VPV im Geschäftsjahr 2010 warengeprägt vonder Orientierung an der Vision Wir sind ein florierendes, unangreifbares Unternehmen!. Zuden wichtigsten Zielen zählte daher das ertragreiche Wachstum.Hier zeigte die konsequente Ausrichtung auf die Wünsche und Bedürfnisse der Vermittler und Kunden Wirkung: Insbesondere im Bereich Leben stieg die Beitragssumme des Neugeschäfts deutlich um 9,2 Prozent. Motor des Vertriebserfolgs war erneut die VPV Power-Linie: Sie vereint Garantien wie im klassischen Bereich und Renditechancen wie bei fondsgebundenen Produkten. Die Produktfamilie wurde 2010 mit der VPV Power+BU um eine Berufsunfähigkeitsversicherung ergänzt. Zu den neuen Tarifen zählte auch die VPV Vital, ein Unfallprodukt mit erweitertem Grundfähigkeitsschutz. Hier profitierte der Vertrieb außerdem vonder Einführung eines am Markt einzigartigen Instruments, das eine abschließende Risikoprüfung sowohl für die Absicherung der Berufsunfähigkeit als auch der Grundfähigkeiten ermöglicht. Neben zahlreichen Verbesserungen im Vertriebsprozess sorgte vorallem die mit Bild.de initiierte Kampagne Volks-Versicherung im letzten Quartal des Jahres für Schwung. Der Vertrieb profitierte vonder Medienpräsenz und nutzte die Volks-Versicherung optimal als Türöffner für das Kundengespräch. Dabei stieg nicht nur das Neugeschäft im Bereich Leben, sondern auch das der Sach-Sparten an. Ob neue Tarife, zeitgemäße Anpassungen oder vertriebsunterstützende Maßnahmen: Die VPV setzte im Geschäftsjahr 2010 einmal mehr die Tradition der innovativen Lösungen fort.

10 Immer eine Idee voraus: Die VPV Produktinnovationen 2010 Das Jahr 2010 war ein aufregendes bei der VPV, für den Innendienst ebenso wie für den Vertrieb. Ob VPV Power+BU, VPV Vital oder die Sofortrenten VPV Aktiv-Rente und VPV Clever-Rente, ob VPV Photovoltaik-Versicherung oder VPV Privathaftpflicht: Das Produktportfolio wurde rasant erweitert und Bewährtes zeitgemäß angepasst. Die VPV Versicherungen stehen damit sowohl für Kontinuität als auch für Innovation. Ausbau einer erfolgreichen Produktlinie: VPV Power+BU. Berufsunfähigkeitspolice mit Power-Bonus. Kein anderes Produkt der VPV transportiert den Leitgedanken des Unternehmens Wir sind anders, wir sind besser! so sehr wie die VPV Power-Rente und ihre Varianten und kein anderes Produkt ist ähnlich erfolgreich. Gute Gründe, das bewährte Konzept zu übertragen: Im März 2010 wurde die Power-Linie um die VPV Power+BU erweitert. Wie bei der selbstständigen Berufsunfähigkeitsversicherung leistet die VPV Power+BU im Falle der Berufsunfähigkeit eine monatliche Rente darüber hinaus bietet sie aber noch den besonders attraktiven Power-Bonus. Der Versicherungsnehmer erhält immer Geld zurück: Wenn der Kunde bis zur Rente arbeitet, hat er gute Aussichten, seine gezahlten Beiträge zurückzuerhalten. Möglich ist dies durch die Anlage der Überschussanteile mit dem Kapitalanlagesystem ISS in den Fonds der Power- Linie. Im Falle der Berufsunfähigkeit bezieht der Kunde die vereinbarte Leistung und kann sich zudem das aus den Überschüssen gebildete Guthaben auszahlen lassen. VPV Aktiv-Rente und VPV Clever-Rente. Die Sofortrenten mit dem innovativen Zwei-Phasen-System. Mit der VPV Aktiv-Rente und der VPV Clever-Rente bietet die VPV seit Oktober 2010 zwei neue Sofortrenten gegen Einmalbeitrag an Sofortrenten, die sich durch ihre besonders hohen Anfangsrenten, einen größeren Steuervorteil sowie durch außergewöhnliche Flexibilität und attraktive Renditechancen deutlich von herkömmlichen Sofortrenten unterscheiden. Das Produktkonzept und die damit verbundenen Vorteile sind die gleichen, im Hinblick auf die Zielrichtung unterscheiden sich die Tarife jedoch voneinander: Bei beiden Varianten erhält der Kunde für seine Einmalzahlung eine lebenslange Rente, die in zwei Phasen eingeteilt ist. Während die VPV Clever-Rente darauf abzielt, lebenslang einen höheren Lebensstandard zurealisieren, ist die VPV Aktiv-Rente interessant für diejenigen, die in der ersten Rentenphase außergewöhnlich hohe Leistungen anstreben. VORSORGE VORSORGE Aktiv in die Rente mit neuen Perspektiven Mit Weitblick in die Rente VPV Aktiv-Rente VPVClever-Rente VPV Power+BU VPV Aktiv-Rente VPV Clever-Rente

11 VPV Vital. Mehr als eine Unfallversicherung. Seit Juli 2010 vertreibt die VPV ein neuartiges Schaden-Unfall-Produkt: Die VPV Vital erweitert das klassische Leistungsspektrum einer Unfallrentenversicherung umfälle der sogenannten funktionellen Invalidität. Eine monatliche Rente wird hier lebenslang gezahlt, wenn Körperfunktionen aufgrund eines Unfalls oder einer Erkrankung dauerhaft schwer beeinträchtigt sind. Der Kunde profitiert zudem vom Vital-Service-Management, über das er im Leistungsfall umfangreiche Beratung in Anspruch nehmen kann. Die VPV Vital stellt damit als preisgünstige Existenzabsicherung eine interessante Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung dar. Und einzigartig auf dem Markt: Das Tool Sofort-Check 24/7, das eine abschließende Risikoprüfung für beide Versicherungen ermöglicht. VPV Privathaftpflichtversicherung In der VPV Haftpflichtversicherung, dem Flaggschiff der VPV Allgemeinen, hat die VPV in 2010 umfangreiche Leistungsverbesserungen eingeführt Verbesserungen, die zu einem spürbaren Umsatzplus führten. So wurden in den drei Tarifvarianten Basis, Kompakt und Exklusiv die Deckungssummen deutlich erhöht, die damit sogar über das Marktniveau hinausgehen. Zudem wurden in den Kompakt- und Exklusivschutz zahlreiche neue Leistungen eingeschlossen, mit denen diese Tarifgeneration auch im Wettbewerbsvergleich punkten kann. VPV Photovoltaik-Versicherung Die VPV Allgemeine ist weiter auf Wachstumskurs und erweitert ihr Angebot um die Sparte Technische Versicherung: Mit der VPV Photovoltaik-Versicherung geht die VPV seit August 2010 auf den Trend zu erneuerbaren Energien ein. Sie bietet den Kunden eine hochmoderne, eigenständige Absicherung ihrer Solarstromanlage, die deutlich über den Photovoltaik-Baustein der Wohngebäudeversicherung hinausgeht. So deckt die VPV Photovoltaik-Versicherung neben der unmittelbaren Beschädigung der Anlage auch über diesen Sachschaden hinausgehende Folgekosten ab. Dazu zählt die Entsorgung von Anlagenteilen ebenso wie der Ersatz des entgangenen Ertrags. VERSICHERN VERSICHERN VERSICHERN Vitalität für große Sprünge. Die VPV Vital. Umfassender Rundum-Schutz bei Krankheit und Unfall. Im täglichen Leben sollten Sie eines nicht überstrapazieren: Ihr Glück VPV Privathaftpflichtversicherung. Lassen Sie die Sonne für sich arbeiten: Das Risiko übernehmen wir. VPV Photovoltaik-Versicherung VPV Photovoltaikbetreiberhaftpflichtversicherung VPV Vital VPV Privathaftpflichtversicherung VPV Photovoltaik- Versicherung

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13 Mit Schwung ins Jahresendgeschäft: Die Marketingkampagne Volks-Versicherung In den letzten Monaten des Jahres 2010 überraschte die VPV mit einer ungewöhnlichen Marketingkampagne: In einer gemeinsamen Aktion mit Bild.de präsentierte sie die Volks-Versicherung. Als Botschafter für die Aktion fungierte Kai Ebel, der bekannte Formel-1-Moderator. Das Produkt hinter der Volks-Versicherung ist die VPV Power- Rente Premium eine Rentenversicherung, die nicht nur mit einer Beitragsgarantie von 110 Prozent, sondern außerdem mit attraktiven Renditechancen punktet. Eine Vielzahl von Chancen, die die Vermittler bestens für sich zu nutzen verstanden. Über die Volks-Versicherung gelang der Einstieg ins Gespräch mit Kunden und Interessenten, ein Zuwachs im Neugeschäft im Bereich Leben und auch in den Sach-Sparten war das positive Resultat. Daran soll auch in 2011 angeknüpft werden: Die Kampagne wird bis zum 30. Juni fortgesetzt. Ob Beilage oder Anzeigen in der Bild-Zeitung oder Online-Werbung auf Bild.de: Die VPV rückte nach langer Zeit wieder ins Blickfeld einer breiten Öffentlichkeit. Im Mittelpunkt der Kampagne stand jedoch der Vertrieb der VPV, dem sich damit und noch unterstützt von zahlreichen weiteren Maßnahmen eine hervorragende Präsentationsmöglichkeit bot.

14 Sofort-Check VPV Risikoprüfung vor Ort SBU-/BU-/ Vital- Schutz >Fallabschließende BU-Entscheidung >Mit Alternativangebot Wer am Markt bestehen will, muss sich weiter- entwickeln. Vertriebsunterstützung im Fokus Gesetzliche Vorgaben, Veränderungen im Markt und die Einführung innovativer Versicherungsprodukte fordern die Vertriebsorganisation immer wieder neu heraus. Die VPV stellte sich diesen in 2010 mit der Neuorganisation des Vertriebsinnendienstes und vielfältigen vertriebsunterstützenden Maßnahmen. Zum Jahresanfang 2010 wurde der Vertriebsinnendienst organisatorisch und personell umstrukturiert, um das interne Gefüge und die Prozesse auch an künftige Anforderungen im Vertrieb anzupassen und die Vermittler und Makler bestmöglich zu unterstützen. Dazu wurden die administrativen Aufgaben in einem neu gegründeten Bereich gebündelt und damit klar von der klassischen Verkaufsunterstützung getrennt. Eine wesentliche Rolle spielte auch die technische Unterstützung. So wurde die Ausbildung neuer Versicherungsvermittler beispielweise durch den Einsatz von Web-based Trainings modernisiert und verbessert. Der Außendienst und partnerschaftlich verbundene Makler profitierten in 2010 aber vor allem von einem im deutschen Versicherungsmarkt einmaligen Tool: Sofort-Check 24/7, das eine abschließende Risikoprüfung für die VPV Power+BU und die VPV Vital schon im Kundengespräch ermöglicht. Damit verkürzte sich nicht nur der Annahmeprozess spürbar durch die VPV Vital als Alternative zur Berufsunfähigkeitsversicherung stieg auch die Abschlussquote. Positiv vom Außendienst aufgenommen wurde auch die Einführung eines BU-Ombudsrats, bei dem bereits abgelehnte oder nur zu erschwerten Bedingungen angenommene Anträge eingereicht werden konnten und mit dem die VPV für mehr Transparenz im Annahmeprozess der Berufsunfähigkeitsversicherung sorgte. Zahlreiche Anstrengungen, die sich auch auszahlten: Die Befragung von rund 400 Vermittlern im Rahmen des VPV Vermittler-Monitors imherbst 2010 zeigte insgesamt eine sehr hohe Zufriedenheit und emotionale Verbundenheit des Außendienstes mit der VPV.

15 Mit der VPV auf Erfolgskurs. Die Vereinigte Post. Die Makler-AG Das vergangene Jahr stand bei der für Makler und freie Vermittler aktiven VPV Tochtergesellschaft die Vereinigte Post. Die Makler-AG im Zeichen des Ausbaus, personell wie auch serviceorientiert. Die Makler-AG ist seit 2010 mit sieben Regional- und drei Vertriebsdirektionen im Bundesgebiet vertreten, was die Bedingungen für die Betreuung und Schulung der angebundenen Partner stark verbesserte und sich auch in der Zunahme des Neugeschäfts zeigte. Der strukturelle Ausbau und die damit verbundene Erhöhung der Kapazitäten zeigte eine weitere positive Wirkung: Die Zahl der für die VPV aktiven Makler konnte in 2010 um 42,6 Prozent gesteigert werden. Um den Bekanntheitsgrad der VPV im Maklermarkt noch zu erhöhen, präsentierte sich die Makler-AG auch in den Maklermedien und bei den bedeutendsten Fachmessen. Den monatlichen elektronischen Newsletter erhalten inzwischen schon rund Versicherungsmakler. Eine Stärke der Makler-AG ist ihr Serviceangebot dementsprechend bildete dessen Weiterentwicklung einen Schwerpunkt der Aktivitäten in Mit der Integration des VPV Makler-Portals in die Internetseite schuf die Makler-AG ideale Voraussetzungen, um ihre Bestandskunden noch besser zu betreuen. Ob Tarifinformationen, Leitfäden für das Verkaufsgespräch oder leicht verständliche Anträge: Mit den Angeboten auf der Website ging die Makler-AG optimal auf die Bedürfnisse und Wünsche von Vermittlern und Maklern ein. Dies bestätigten auch Befragungen von Vertriebspartnern in 2010: Sie waren mit den von der VPV gebotenen Services und der Betreuung durch die Makler-AG hochzufrieden.

16 Vorwort Vorstandsvorsitzender Sehr geehrte Damen und Herren, zwei Jahre nach dem Höhepunkt der weltweiten Banken- und Finanzmarktkrise hat die Konjunktur in Deutschland wieder Fuß gefasst. Auf die stärkste Rezession der Nachkriegsgeschichte folgte 2010 ein Aufschwung, wie er bisher nicht zu verzeichnen war. Auch die VPV blickt auf ein aufregendes, intensives Jahr 2010 zurück. Wir haben unser Portfolio um neue Tarife wie die VPV Power+BU, die VPV Vital oder die Sofortrenten VPV Clever-Rente und VPV Aktiv-Rente erweitert. Der Vertrieb hatte dadurch die Möglichkeit, besser als bisher auf die Wünsche und Bedürfnisse unserer Kunden einzugehen. Mit der Neuorganisation von Abläufen und Prozessen im Vertriebsinnendienst und dem Ausbau der technischen Unterstützung haben wir zudem große Anstrengungen unternommen, um für die künftigen Anforderungen gerüstet zu sein insbesondere aber, um unsere Vermittler und Makler bestmöglich zu unterstützen. Getrieben hat uns dabei vor allem eins: Vermittler und Kunden in den Mittelpunkt zu stellen. Diese Mission ist ein elementares Ziel unserer Unternehmensstrategie. Ichfreue mich sehr,dassuns dabeiimvergangenen Jahr etwasbesonderes gelungen ist: Die VPV hat immer häufiger bewiesen, dass sie als Team funktioniert.allehaben sich derstrategie verschrieben,unseremissionenwerden mehr und mehr gelebt. Ob Führungskräfte oder Mitarbeiter: Jeder hat seinen Beitrag geleistet. Eine bestimmte Unternehmenskultur lässt sich nicht erzwingen man muss überzeugt davon sein. Eine zunehmende Akzeptanz ist bereits zu beobachten, und wir fördern eine Kultur der Neugier und Verbundenheit mit dem Unternehmen. Dass es uns ernst damit ist, zeigt das im vergangenen Jahr unternehmensweit aufgesetzte Thema Innovation. Mitarbeiter aus allen Bereichen sind aufgefordert, etwas mit der VPV und für die VPV zu bewegen. Wir entwickeln dafür entsprechende Konzepte und Maßnahmen. Auf der Suche nach den wahren Treibern möchten wir motivieren und die Weiterentwicklung stärken. Aus vielen Mosaiksteinen ergibt sich nun langsam ein Gesamtbild. Die VPV ist wieder einen Schritt weiter auf dem Weg zu einem florierenden, unangreifbaren Unternehmen. Noch ist das Florieren nicht ganz erreicht die ersten Knospen sind aber bereits sichtbar! Wir danken unseren Mitarbeitern und Geschäftspartnern für den Einsatz im vergangenen Jahr. Es hat sich gelohnt, denn gemeinsam sind wir erfolgreich. Stuttgart, 12.Mai 2011 Für den Vorstand Dr. Hans Bücken Vorstandsvorsitzender 12

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19 Vereinigte Postversicherung Versicherungsverein auf Gegenseitigkeit Geschäftsbericht 2010

20 Vereinigte Postversicherung VVaG, Stuttgart Geschäftsentwicklung im Überblick Kapitalanlagenbestand Mio.EUR 100,6 94,7 96,3 davon Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen Mio.EUR 86,4 87,2 88,1 Sonstige Forderungen Mio.EUR 8,1 9,3 4,4 davon an verbundene Unternehmen Mio.EUR 6,5 7,3 2,6 Sonstige Verbindlichkeiten Mio.EUR 2,3 3,7 5,0 davon gegenüber verbundenen Unternehmen Mio.EUR 0,1 0,0 0,3 Eigenkapital Mio.EUR 52,2 51,6 51,3 Andere Rückstellungen Mio.EUR 55,3 49,9 45,7 Bilanzsumme Mio.EUR 109,8 105,3 102,0 Nettoergebnis der Kapitalanlagen Mio.EUR 1,4 1,4 1,3 Sonstige Erträge Mio.EUR 50,3 51,0 53,8 davon aus erbrachten Dienstleistungen an verbundene Unternehmen Mio.EUR 46,4 48,5 51,9 Sonstige Aufwendungen Mio.EUR 50,7 52,1 55,5 Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit Mio.EUR 1,0 0,3-0,4 Steuern Mio.EUR 0,5 0,0 0,0 Jahresüberschuss/Jahresfehlbetrag Mio.EUR 0,5 0,3-0,4 Beschäftigte (Quartalsdurchschnitt) insgesamt Anzahl davon: Angestellte im Innendienst Anzahl Angestellte im Außendienst Anzahl Vereinigte Postversicherung VVaG

21 Organe der Vereinigten Postversicherung VVaG Hauptversammlung Werner Adloff, Hamburg ehem. Senior Consultant der Leitung der Deutschen TelekomAG Harald Ager, Kolbermoor Josef Bednarski, Düsseldorf Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, Deutsche Telekom KundenserviceGmbH Christian Berthold, Limbach-Oberfrohna ErnstBohner, Bad Waldsee Ulrich Bösl, Wadersloh Bundesvorsitzender, Christliche Gewerkschaft Postservice und Telekommunikation UweBracklow, Dortmund Otmar Dürotin, Hamm Gewerkschaftssekretär ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Josef Falbisoner, München Landesbezirksleiter ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Karin Förster, Berlin HanneloreHeß, Rostock Diplom-Ingenieurin a. D., Deutsche TelekomAG Robert Hoff, Busenberg Regionaler Betriebsrätekoordinator Baden-Württemberg, Deutsche Post AG UlrikeHolzmüller, Düsseldorf Postdirektorin a. D., Deutsche Post AG (bis ) Joachim Jendrzey, Bad Köstritz ehem. Bezirksvorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft Helmut Jurke, Berlin Bereichsleiter ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Gottfried Kirchmeier, München Rainer Koch, Neuhäusel Vereinigte Postversicherung VVaG 17

22 Andrea Kocsis, Mettmann Mitglied des Bundesvorstandes ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Thomas Koczelnik, Mönchengladbach Vorsitzender des Konzernbetriebsrates, Deutsche Post AG Elisabeth Kopp, Bonn Leiterin der Geschäftsstelle für den Beirat bei der Bundesnetzagentur Bernd Lindenau, Berlin ehem. Bezirksvorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft Christina Meng, St. Ingbert Postbetriebsinspektorin, Deutsche Postbank AG Friedrich Müller, Woltersdorf Direktor a. D., Deutsche Post AG RainhardPerske, Mosbach Abteilungspräsident a. D., Deutsche TelekomAG Arnold Püschel, Kirchheim/Teck Landesbezirksfachbereichsleiter Postdienste ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bezirk Baden-Württemberg (ab ) UtaRamme-Stolz, Stuttgart Abteilungsleiterin, Unfallkasse Post und Telekom Heide Reppel, Frankfurt Postoberrätin a. D., Deutsche Telekom AG Horst Sayffaerth, Köln stv. Bundesvorsitzender, Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) Andreas Schädler, Köln Vorsitzender des Gesamtbetriebsrates, Deutsche Post AG Rudolf Schmitt, Heusweiler PeterSchnaars, Osterholz-Scharmbeck ehem. Bezirksvorsitzender ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bezirk Bremen-Nordniedersachsen Harald Schütz, Weyhe Leiter VBV, T-Com Zentrale Herbert Steinhäuser, Darmstadt Postamtsrat a. D., Deutsche Postbank AG (bis ) 18 Vereinigte Postversicherung VVaG

23 Organe der Vereinigten Postversicherung VVaG Stephan Teuscher, Berlin Landesbezirksfachbereichsleiter Postdienste ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft, Bezirk Berlin-Brandenburg (ab ) Helga Thiel, Reinsfeld Mitglied der Geschäftsführung des Gesamtbetriebsrates, Deutsche Post AG Dr.GerhardTroschke, Schwerin Präsident a. D., Deutsche Post AG (bis ) Dietrich Vogler, Hamburg Abteilungspräsident a. D., Deutsche Post AG Frank vonalten-bockum, Bonn Zentralbereichsleiter a. D., Deutsche Post AG Vereinigte Postversicherung VVaG 19

24 Aufsichtsrat Werner Schorn, Stuttgart ehem. Vorstandsvorsitzender der VPV Versicherungen (Vorsitzender) Rolf Büttner, Bingen UNI-Post-Weltpräsident, Union Network International (UNI) (stv.vorsitzender) Veronika Altmeyer, Köln Beamtin a. D., Deutsche Telekom AG Helmut Fähnrich, Bietigheim-Bissingen ehem. Personalreferent *) GerhardFoßeler, Kirchberg/Murr Abteilungsleiter *) EvaGreubel, Würzburg Beamtin a. D., Deutsche Post AG Vera Hartmann, Köln Sachbearbeiterin *) Ingrid Rauchmaul, Beilstein ehem. Vorstand des Betreuungswerkes Post Postbank Telekom Lothar Schröder, Bremen Mitglied des Bundesvorstandes ver.di, Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft Hermann Vaupel, Cölbe ehem. Bezirksdirektor der VPV Versicherungen *) Prof.Dr. Manfred Wandt, Ladenburg Geschäftsführender Direktor des Instituts für Versicherungsrecht, Vorstandsmitglied des Institute for Law and Finance, House of Financeder Goethe Universität Frankfurt/Main Wilhelm Wegner, Wesel ehem. Vorsitzender des Konzernbetriebsrates und des Europäischen Betriebsrates der Deutschen Telekom AG *) Vertreter der Arbeitnehmer 20 Vereinigte Postversicherung VVaG

25 Organe der Vereinigten Postversicherung VVaG Vorstand Diplom-Mathematiker Dr.Hans Bücken, Köln Mathematik, Produktentwicklung, Gesamtrisikomanagement und Unternehmensstrategie Vorstandsvorsitzender Diplom-Ökonom Torsten Hallmann, Korntal-Münchingen Personal, Kundenservice, Revision und Informationsverarbeitung Diplom-Kaufmann GerhardSteck, Weissach i. T. Finanzen, Kapitalanlagenmanagement und -controlling, Recht und Steuern Diplom-Betriebswirt (FH) LarsGeorgVolkmann, Frankfurt am Main Vertrieb, Kommunikation und Verkaufsförderung Die Besetzung der Vereinsorgane Aufsichtsrat und Vorstand ist gleichzeitig eine weitere Angabe zum Anhang (vergleiche Seite 53). Vereinigte Postversicherung VVaG 21

26 Beirat Dr.BernhardWorms, Pulheim Staatssekretär a. D., Präsident der Europäischen Senioren-Union (Vorsitzender) Kurt Bodewig, Hamburg Bundesministera.D. BernhardHogenschurz, Bonn Geschäftsleiter HR, Deutsche TelekomAG (ab ) Volker Geyer, Bonn Bundesvorsitzender der Kommunikationsgewerkschaft DPV (DPVKOM) Ulrich Kelber, Bonn Mitglied des Deutschen Bundestages, stv. Vorsitzender der SPD-Bundestagsfraktion Jürgen Kohl, Nördlingen Vorsitzender der Vertretervereinigung der Vereinigten Postversicherung e.v. Achim Kolanoski, Wolfenbüttel Vorstandsvorsitzender, Deutsche BKK Thorsten Lindner, Bad Honnef Leiter Verbindungsbüro West, T-Systems Enterprise Services GmbH Andreas Mauerer, Langenfeld Geschäftsführer, DeTeAssekuranz Vermittlungs-GmbH PeterReichelt, Winsen/Luhe Vorstandsvorsitzender, Postbeamtenkrankenkasse Dr.BernhardSchareck, Ettlingen ehem. Präsident des Gesamtverbandes der Deutschen Versicherungswirtschaft e.v. Klaus-O. Schmidt, Langen Generalbevollmächtigter, Bausparkasse Schwäbisch Hall AG Prof.Dr. Heinrich R. Schradin, Köln Professor an der Universität zu Köln, Geschäftsführender Direktor des Instituts für Versicherungswissenschaft 22 Vereinigte Postversicherung VVaG

27 Organe der Vereinigten Postversicherung VVaG Heinz Spies, Worms ehem. Bezirksvorsitzender der Deutschen Postgewerkschaft, Beauftragter der VPV Versicherungen Prof.Dr. Rainer Stöttner, Reutlingen Professor an der Universität Gesamthochschule Kassel FB Wirtschaftswissenschaften, FG Finanzierung Dr.Rudi Vetter, Rottenburg Geschäftsführer, Unfallkasse Post und Telekom (ab ) Dr.Karl-Friedrich Walter, Bonn Vorstandsmitglied, Verband der PSD Banken e.v. Vereinigte Postversicherung VVaG 23

28 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2010 Lagebericht Gesamtwirtschaftliche Entwicklung Das Jahr 2010 stand im Zeichen des Aufschwungs und der wirtschaftlichen Erholung. Der befürchtete Double Dip, also ein Abbruch der wirtschaftlichen Belebung verbunden mit einem erneuten Abtauchen in die Rezession, ist2010 ausgeblieben. Vielmehr verstärkten sich im Laufe des Jahres die positiven Indikatoren. Die weltweitekonjunktur festigte sich zunehmend und auch der Welthandel gewann an Schwung. Insbesondere die stark von der weltweiten Rezession betroffenen Industrieländer konnten ihr Wirtschaftswachstum deutlich steigern. Sie profitierten hierbei unter anderem von der dynamischen Entwicklung in den Schwellenländern. Besonders kräftig fiel die Erholung in Deutschland aus. Mit voraussichtlich 3,6 %übertraf das Wirtschaftswachstum 2010 alleprognosen und erreichtenach dem scharfen Rückgang von 4,7 %im Jahr 2009 den höchsten Wert seit der Wiedervereinigung. Hierzu trug maßgeblich die Exportwirtschaft bei. Aber auch der private Konsum stieg über das Jahr kontinuierlich an, wobei sich insbesondere die überraschend positive Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt bemerkbar machte. Lohnzuwächse von 2,2 % im Jahr 2010 führten darüber hinaus zu steigenden verfügbaren Einkommen, sodass der Aufschwung zunehmend auch durch die Binnenkonjunktur getragen wurde. Neben der ausgeprägten Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft förderte nicht zuletzt die vergleichsweise hohe haushaltspolitische Disziplin Deutschlands die wirtschaftliche Stabilisierung. Die Staatsschuldenkrise im übrigen Euroraum wirkte dagegen belastend auf die Konjunktur und stellte mit das größte Risiko für die Entwicklung dar.sich ausweitende Renditedifferenzen im Euroraum schürten erneut Zweifel an der Stabilität der Finanzmärkte und veranlassten neben Griechenland auch Irland, den Rettungsschirm der Eurozone in Anspruch zu nehmen. Die Kapitalmärkte waren weiter von der expansiven Geldpolitik in Europa und vor allem in den USA und damit einhergehend von einem äußerst niedrigen Zinsniveau geprägt. Gegen Ende des Jahres mehrten sich Inflationsängste. Entwicklung der Versicherungsbranche Die Versicherungsbranche profitierte 2010 wie bereits 2009 davon, dass die privaten Haushalte in Deutschland bedingt durch die Stabilität am Arbeitsmarkt die Krise verhältnismäßig unbeschadet überwunden haben. Neben der existenziellen Bedeutung von Versicherungsschutz hat die stabile Einkommenssituation der Privatkunden maßgeblich dazu beigetragen, dass sich die Versicherungsnachfrage in diesem Bereich positiv entwickelt hat. Für das Berichtsjahr geht der Gesamtverband der deutschen Versicherungswirtschaft e.v.(gdv) für die gesamte Branche von einem Beitragswachstum von 4,3 % aus. Zu diesem guten Ergebnis tragen vor allem die Lebens- und Krankenversicherer bei. In der Lebensversicherung (ohne Pensionsfonds und Pensionskassen) ergibt sich ein Anstieg von 7,1 %, in der privaten Krankenversicherung von 5,8 %. Für die Schadenund Unfallversicherer zeichnet sich erstmals seit Jahren ein wenn auch nur leichtes Beitragsplus von0,7 %ab. Das deutliche Wachstum der gebuchten Brutto-Beiträge in der Lebensversicherung ist auf das weiterhin boomende Geschäft mit Lebensversicherungen gegen Einmalbeitrag zurückzuführen. Das Wachstum der Einmalbeiträge schwächte sich 2010 zwar etwas ab, von 57,3 % im Vorjahr auf 33,6 % im Berichtsjahr.Mit 26,6 Mrd. EUR stellen 24 Vereinigte Postversicherung VVaG

29 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2007 diese Versicherungen aber bereits mehr als ein Viertel der Beitragseinnahmen der Lebensversicherung. Die Brutto-Beiträge aus laufenden Beitragszahlungen für sich betrachtet weisen ein Minus von 1,5 %auf und betragen nunmehr 60,5 Mrd. EUR. Die Neuzugänge im traditionellen Kerngeschäft der Lebensversicherer reichten demnach nicht aus, die Abgänge zu kompensieren. Auch der Bestand an Hauptversicherungen ging leicht um 1,0 %auf 90,5 Mio. Verträge zurück. Das Neugeschäft der Lebensversicherer bietet ein zwiespältiges Bild. Gemessen an der Beitragssumme ist ein kräftiges Wachstum um 4,8 %auf 157,4 Mrd. EUR zu verzeichnen. Dieser Anstieg basiert jedoch wesentlich auf dem starken Einmalbeitragsgeschäft. Der Anzahl wie auch dem laufenden Beitrag nach war das Neugeschäft dagegen erneut rückläufig. So wurden 2010 mit 6,1 Mio. Lebensversicherungen etwa 0,2 %weniger Verträge verkauft als im Vorjahr.Der laufende Beitrag für ein Jahr ging sogar um 2,7 %auf 5,7 Mrd. EUR zurück. Die Verbraucher blieben somit erneut zurückhaltend, was langfristig angelegtesparverträge angeht. Auf der anderen Seite zeigt sich an der Entwicklung der Einmalbeiträge auch eine verstärktenachfrage insbesondere von sofort beginnenden Rentenversicherungen. Eine Dominanz der Einmalbeiträge birgt jedoch für die Lebensversicherer das Risiko eines volatileren, nur eingeschränkt planbaren Geschäftes. Auf der Kapitalanlageseite stellten insbesondere die seitens der Notenbanken künstlich niedrig gehaltenen Zinsen die Lebensversicherer vor Herausforderungen. Zusammen mit den Unwägbarkeiten der europäischen Staatsschuldenkrise führte dies dazu, dass trotz der erfreulichen wirtschaftlichen Entwicklung die Risiken in der Kapitalanlage für die Lebensversicherer im Vordergrund standen. In der Schaden- und Unfallversicherung waren die letzten beiden Jahre von intensivempreiswettbewerb und hoher Marktdurchdringung geprägt. Nach Jahren der Stagnation stellt das nunmehr zu verzeichnende Beitragswachstum von 0,7 %auf 55,1 Mrd. EUR ein erfreuliches Ergebnis dar. In der größten Schadensparte, der Kraftfahrzeugversicherung, konnte der seit 2004 zu beobachtende Rückgang der Beiträge gestoppt werden. Darüber hinaus profitierten die deutschen Schaden- und Unfallversicherer 2010 von der konjunkturellen Belebung. Mit Ausnahme der Sparten Transport- sowie der Allgemeinen Haftpflichtversicherung (-2,0 % beziehungsweise -1,0 %) erwartet der Verband leicht steigende Prämieneinnahmen. Erfreulich entwickelten sich die Beiträge in der Sachversicherung, insbesondere im Privatkundenbereich, wo der Anstieg 2,0 % beträgt. Die dominierenden Sparten in diesem Segment, Verbundene Hausratund Wohngebäudeversicherung, trugen hierzu jeweils mit 1,5 % beziehungsweise 2,5 % bei. In der Allgemeinen Unfallversicherung erwartet der GDV ein leichtes Wachstum von0,5 %. Auf der Schadenseite schlugen der Orkan Xynthia, der lange Winter sowie Hochwasser- und Starkregenereignisse zu Buche. Der GDV geht für die Schaden- und Unfallversicherung insgesamt von einem Anstieg des Aufwands um 3,1 %auf 43,2 Mrd. EUR aus. Der Zuwachs der Beiträge wirdvoraussichtlich nicht ausreichen, diese deutliche Verschlechterung auf der Schadenseite zu kompensieren. Trotz der wirtschaftlichen Erholung im Jahr 2010 deuten die Zahlen insofern für das Berichtsjahr auf eine erneute Verschlechterung des versicherungstechnischen Ergebnisses hin. Die marktweite Combined Ratio dürfte weiter auf 98,0 % ansteigen. Entsprechend deutlich würde sich der versicherungstechnische Gewinn verschlechtern. Vereinigte Postversicherung VVaG 25

30 Besonders in Mitleidenschaft gezogen wurde die Verbundene Wohngebäudeversicherung, die mit einer Combined Ratio von 113,0 % noch tiefer in die Verlustzone rutschte. In den Sparten Allgemeine Unfall- und Allgemeine Haftpflichtversicherung ist ebenfalls von einem leichten Anstieg der Schadenkostenquote auf 81,0 %beziehungsweise 91,0 % auszugehen, während sich die Ertragssituation in der Verbundenen Hausratversicherung mit einer Combined Ratio von 78,0 %leicht verbessern wird. Bericht über den Geschäftsverlauf 2010 der Vereinigten Postversicherung VVaG Allgemeine Angaben Die VereinigtePostversicherungVVaGist Muttergesellschaft unseres Konzerns. Sie betreibt das Lebensversicherungsgeschäft in Form der 1%igen Mitversicherung an einem ausgewählten Tarif der Tochtergesellschaft VPV Lebensversicherungs-AG. Dieser ist der originäre Versicherungsbestand im Jahre 2004 vollständig übertragen worden. Durch die Bestandsübertragung hat sich am Konzernaufbau selbst jedoch nichts verändert, lediglich die Beteiligungsverhältnisse innerhalb des Konzerns haben sich geändert. Unser Unternehmen ist nach wie vor eine Selbsthilfeeinrichtung der Deutsche Post AG, der Deutsche Telekom AG, der Deutsche Postbank AG und der Bundesanstalt für Post und Telekommunikation. Sie unterliegt der Aufsicht durch die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht und erstellt den Jahresabschluss nach den für Versicherungsgesellschaften geltenden gesetzlichen Vorschriften. Geschäftsergebnis Das versicherungstechnische Ergebnis *) unseres Vereins aus der 1%igen Mitversicherung an einem ausgewählten Tarif der VPV Lebensversicherungs-AG beläuft sich im Geschäftsjahr auf 29,42 EUR (Vorjahr: -62,03 EUR). Von den Tochtergesellschaften konnten Erträge in Höhe von insgesamt ,20 EUR (Vorjahr: ,61 EUR) erwirtschaftet werden. Darin enthalten ist auch eine von der VPV Lebensversicherungs-AG für das Jahr 2010 ausgeschüttete Dividende in Höhe von ,00 EUR (Vorjahr: ,00 EUR). In der nichtversicherungstechnischen Rechnung beziffern sich die sonstigen Erträge auf ,17 EUR (Vorjahr: ,55 EUR) und die sonstigen Aufwendungen auf ,86 EUR (Vorjahr: ,90 EUR). Hiervon betragen die Dienstleistungserträge bzw.-aufwendungen der Tochterunternehmen ,30 EUR (Vorjahr: ,30 EUR). Durch das Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) musste die Rechnungslegung im Berichtsjahr umgestellt werden. Hierdurch sind zusätzlich außerordentliche Aufwendungen in Höhe von ,53 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR) angefallen. Davon wurden ,53 EUR (Vorjahr: 0,00 EUR) im Wege der Dienstleistungsverrechnung an die Tochterunternehmen weiterbelastet und als außerordentliche Erträge ausgewiesen. Nach Steuern vom Einkommen und vom Ertrag verbleibt ein Jahresüberschuss von ,40 EUR (Vorjahr: ,36 EUR), der vollständig in die anderen Gewinnrücklagen eingestellt wurde. Dadurch konnte analog zum Vorjahr ein neutrales Jahresergebnis erreicht werden. *) Ohne Berücksichtigung der Zuführung zur Rückstellung für Beitragsrückerstattung 26 Vereinigte Postversicherung VVaG

31 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2010 Vermögens- und Ertragslage Unsere Bilanz blieb in ihrer Grundstruktur unverändert zum Vorjahr.Den größten Anteil an der Bilanzsumme haben die Kapitalanlagen in verbundenen Unternehmen mit 78,6 %gegenüber 82,9 %im Vorjahr.Diese Anlagen sind nach der bisherigen und künftigen Entwicklung werthaltig. Die Ertragslage unserer Gesellschaft wird maßgeblich von dem konzerninternen Verrechnungsverkehr und der Dividendenausschüttung der verbundenen Unternehmen beeinflusst. Liquidität und Kapitalausstattung Mittels der Dienstleistungsverrechnungen an verbundene Unternehmen und der Dividende aus den gehaltenen Beteiligungen verfügt unsere Gesellschaft über ausreichend liquide Mittel, um ihre Zahlungsverpflichtungen erfüllen zu können. Die Solvenzbestimmungen der Kapitalausstattungs-Verordnung werden von unserer Gesellschaft deutlich erfüllt. Personalbericht Das zurückliegende Jahr war für die VPV Versicherungen sehr erfolgreich. In einem nach der Finanzkrise sehr schwierigen Markt- und Wettbewerbsumfeld ist es uns gelungen, unsere Beitragseinnahmen im Neugeschäft deutlich zu steigern. Zu diesem Erfolg haben alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter ganz wesentlich durch ihre Arbeit und ihr hohes Engagement beigetragen. Mitarbeiterzahlen Zum Stichtag hat sich die Anzahl der Mitarbeiter und Vermittler unseres Konzerns um 36 auf erhöht. Hiervon sind 491 angestellte Innendienstmitarbeiter, 211 angestellte Außendienstmitarbeiter und 588 hauptberufliche Außendienstvermittler nach 84 HGB. Der Anstieg resultierte vor allem aus dem Zuwachs bei den Außendienstvermittlern. Hier konnte der altersbedingte Rückgang bei den angestellten Außendienstmitarbeitern durch den Anbau von hauptberuflichen freien Vermittlern überkompensiert werden. Management Feedback Als Gradmesser für die Entwicklung unserer Führungskräfte in den letzten Jahren und zur Bestimmung der aktuellen Situation wurde im Jahr 2010 das Management Feedback durchgeführt. Mit Unterstützung eines externen Beraters wurde ein sogenanntes 270 -Feedback zu jeder Führungskraft eingeholt. Auf der Grundlage unseres Kompetenzmodells wurden hierzu alle Mitarbeiter der jeweiligen Führungskraft, der Vorgesetzte und frei zu wählende Kollegen anonymisiert befragt. Ergänzt wurde dies um eine Selbsteinschätzung. Ziele des Management Feedbacks sind: die Förderung einer transparenten Führungs- und Leistungskultur sowie einer Unternehmenskultur mit einem guten Arbeitsklima und hoher Verantwortung, die Motivation durch Bestätigung und Lob sowie einer wertschätzenden Feedbackund Kommunikationskultur im Unternehmen, eine differenzierte Leistungsbeurteilung anhand unterschiedlicher Quellen und die Schaffung einer Basis für die strategische Führungskräfteentwicklung und Weiterqualifizierung sowie Transparenz über die Anforderungen an Führungskräfte. Vereinigte Postversicherung VVaG 27

32 Im Vergleich zum Management Feedback im Jahr 2007 konnte die Beteiligung mit 92 % gesteigert werden (2007: 88 %). Neben den Informations- und Diskussionsveranstaltungen mit den Mitarbeitern wurden zahlreiche Coachinggespräche geführt und Führungstrainings angeboten. Frauen Power Es mussiminteresse eines jeden Unternehmens liegen, eine möglichst heterogene Belegschaft zu haben, da diese Unterschiedlichkeit die Zusammenarbeit produktiver und kreativer machen kann. In diesem Sinne hat die VPV im April 2010 aktiv den Dialog mit unseren weiblichen Fach- und Führungskräften begonnen und die Initiative Frauen Power gestartet. Im Rahmen eines ersten Workshops wurden zunächst Ideen diskutiert, wie eine heterogene Führungs- und Vertriebsmannschaft in der VPV aktiv gefördert werden kann. In zwei weiteren Workshops wurde über die Ergebnisse unserer weiblichen Führungskräfte aus dem Management-Feedback und über das Thema Frauen und Führung reflektiert. Spannende Impulse erhielten die Teilnehmerinnen durch externe Referentinnen, so zum Beispiel durch die Vorträge von zweimanagerinnen (Verkauf und Personal) der Coca-Cola Erfrischungsgetränke AG, Südwest. Im Jahr 2011 wollen wir die Diskussionen fortsetzen und unseren Vertrieb dabei unterstützen, Frauen für das Berufsfeld im Außendienst zu begeistern und weibliche Beraterinnen für unser Unternehmen zu gewinnen. Azubi Projekt Anfang 2010 übertrug der Vorstand den Auszubildenden einen verantwortungsvollen Projektauftrag. Ihre Aufgabe bestand darin, in eigener Regie den VPV Personal- und Sozialbericht 2009/2010 anzufertigen. Das große Zahlenwerk, das sonst mit üblicher Routine von den Fachabteilungen abgehandelt wird, wurde mit erfrischenden Inhalten und Bildern ganz neu gestaltet. Von der Themenauswahl über die Gruppenbildung und Aufgabenverteilung bis hin zur Layoutgestaltung und Präsentation vor dem Vorstand wurde das Projekt selbstständig von den Auszubildenden durchgeführt. Innerhalb von drei Monaten bereiteten alleauszubildenden jahrgangs- und ausbildungsübergreifend neben ihrem Tagesgeschäft und der Schule beziehungsweise den Vorlesungen an der Dualen Hochschule Baden-Württemberg(DHBW), Stuttgart, die wichtigsten Unternehmenskennzahlen vor. Dieses Projekt wurde mit dem Bildungspreis der Deutschen Versicherungswirtschaft, dem InnoWard Feinsilber-Medaille belohnt und mit einem Nominierungssiegel ausgezeichnet. Bereits im 3. Quartal 2010 starteten die Auszubildenden und DHBW-Studenten mit einem Folgeprojekt. Social Media (Soziale Netzwerke) und Social Responsibility (Soziale unternehmerische Verantwortung) sind zwei sehr wichtige Themen, die im Zuge einer zunehmenden Technisierung und steigenden Medienpräsenz auch für unser Unternehmen essenziell notwendig werden. Die Auszubildenden und Studenten der DHBW prüfen, welche Relevanz die beiden Themen für die VPV haben und welcher konkrete Nutzen für die VPV daraus entstehen kann. Neben der Ist-Analyse untersuchen die Projektteilnehmer inwieweit durch diese Themen neue Kunden für die VPV und neue Mitarbeiter gewonnen werden können und wie dadurch der Bekanntheitsgrad der VPV noch gesteigert werden kann. Die Ergebnisse werden im Mai 2011 erwartet. 28 Vereinigte Postversicherung VVaG

33 Bericht des Vorstands über das Geschäftsjahr 2010 Personalstrategie Sich verändernde interne und externe Rahmenbedingen wie z. B. Wertesysteme, demographische Entwicklung, Anforderungen an Produkt- und Serviceleistungen wie auch an das Leistungsspektrum als Arbeitgeber, erfordern das fortlaufende Überdenken der eigenen Strategien und Ziele. Im Auftrag des Vorstandes wurde, abgeleitet aus der Unternehmensstrategie, die Personalstrategie der VPV überarbeitet. Als integraler Bestandteil der Unternehmensstrategie muss die Personalstrategie insbesondere die Entwicklung der personellen Ressourcen der VPV aufzeigen. Die Fähigkeiten, Erfahrungen und sozialen Kompetenzen jeder Führungskraft und jedes einzelnen Mitarbeiters werden mehr und mehr zum strategischen Erfolgsfaktor.Wir arbeiten an einer Kultur, die leistungs- und wettbewerbsorientiert ist sowie Innovationen fördert und damit ertragreiches Wachstum ermöglicht. Als Arbeitgeber schafft die VPV für alle unsere Mitarbeiter attraktive und sichere Arbeitsplätze mit vielfältigen Aufgaben. Dazu sucht die VPV Mitarbeiter, die zum Unternehmen passen und mit ihrer Qualifikation, ihrem Wissen und ihren Kompetenzen auf die Gestaltung ihrer Aufgaben Einfluss nehmen wollen. Sie werden von der VPV durch gezielte Personalentwicklung gefördert. Maßgeschneiderte Programme unterstützen unsere hoch leistungsfähigen Fach- und Führungskräfte. Um dies zu erreichen, sind vier wichtige Handlungsfelder zu bearbeiten: Führung, Innovation, Kostenmanagement sowie Vertriebs- und Marktnähe. Gemeinsam mit dem Vorstand und den Führungskräften ist die Strategie bereits in der Umsetzung. Konsequent wurde auch der Personalbereich neu ausgerichtet. Die Einrichtung einer Expertenstelle für den Vertrieb sowie der fokussierte Ausbau der Personalentwicklung und die deutliche Erhöhung des Personalentwicklungsbudgets spiegeln dies klar wider. Konzernzugehörigkeit und Beziehungen zu verbundenen Unternehmen Die Vereinigte Postversicherung VVaG hat im Jahre 2001 als alleinige Gesellschafterin die VPV Holding AG gegründet. Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt 17,5 Mio. EUR. Daneben hält unser Verein 100 %an der VPV Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG sowie 40 % an der VPV Lebensversicherungs-AG. Die VPV Holding AG besitzt 60 %der Anteile an der VPV Lebensversicherungs-AG, 74,9 %der Anteile an der VPV Allgemeinen Versicherungs-AG und jeweils 100 %an der VPV Vermittlungs-GmbH, an der VPV Beratungsgesellschaft für Altersversorgung mbh, an der VPV Beteiligungs-GmbH und an der AFS Allgemeiner Finanz Service GmbH. Die VPV Holding AG hat ihrerseits als alleinige Gesellschafterin die VPV Service GmbH mit einer Stammeinlage von 50 TEUR sowie die Vereinigte Post. Die Makler-AG mit einem voll eingezahlten Grundkapital in Höhe von 100 TEUR gegründet. Im Berichtsjahr hat außerdem die VPV Lebensversicherungs-AG zur Verwaltung des Luxemburger Fonds VPV Invest FCP-FIS die VPV Invest Verwaltungsgesellschaft S.à.r.l., Strassen (Luxemburg), mit einem voll eingezahlten Mindestkapital von 125 TEUR gegründet. Eine Übersicht zur Konzernstruktur ist auf der vierten Umschlagsseite dargestellt. Vereinigte Postversicherung VVaG 29

34 Mit allen Gesellschaften, ausgenommen der VPV Invest Verwaltungsgesellschaft S.à.r.l., bestehen Funktionsausgliederungs- und Dienstleistungsverträge. Diese regeln die Delegation von Angestellten, die Bereitstellung von Betriebsmitteln sowie die Übernahme von Dienstleistungsfunktionen und die darauf entfallenden Kostenerstattungen. Zwischen der VPV Holding AG und ihren Tochtergesellschaften bestehen außerdem Geschäftsleitungsverträge sowie mit Ausnahme für die VPV Lebensversicherungs-AG Ergebnisabführungsverträge. Konzernabschluss Die VereinigtePostversicherung VVaG und die VPV Holding AG sowie die Tochterunternehmen VPV Lebensversicherungs-AG, VPV Allgemeine Versicherungs-AG, Vereinigte Post. Die Makler-AG, VPV Vermittlungs-GmbH und VPV Service GmbH bilden einen Konzern im Sinne von 18 AktG. Die genannten Gesellschaften wurden gemäß 290 HGB in Verbindung mit 271 HGB in den Konzernabschluss der Vereinigten Postversicherung VVaG, Stuttgart, einbezogen. Weitere Konzernunternehmen, die nicht in den Konzernabschluss einbezogen wurden, sind die VPV Grundstücksverwaltung GmbH & Co. KG,die VPV Beratungsgesellschaft für Altersversorgung mbh, die VPV Beteiligungs-GmbH, die AFS Allgemeiner Finanz Service GmbH sowie die VPV Invest Verwaltungsgesellschaft S.à.r.l. Nachtragsbericht Wesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres liegen nicht vor. Risikobericht Zielsetzung unseres Risikomanagementsystems Die zentralen Ziele unseres Risikomanagementsystems sind die nachhaltige Sicherung unserer Ertragskraft und die Steigerung unserer Risikotragfähigkeit. Das konzernweiterisikomanagementsystemist die elementare Basis für die Existenzsicherung und Substanzerhaltung aller Unternehmen im VPV-Konzern. Dazu ist es zwingend notwendig, die auf uns einwirkenden Risiken frühzeitig zu erkennen, zu analysieren und auf ein für uns akzeptables Niveau zu begrenzen. Mit diesem Ziel geht die Anforderung konform, dass die operativen Unternehmen ausreichend mit Solvenzmitteln ausgestattet sind, um auch zukünftig Risiken und die damit korrespondierenden Chancen zur Steigerung unseres Unternehmenswertes im Rahmen unseres Geschäftsmodells eingehen zu können. Aus dieser Zielsetzung heraus stellt das Risikomanagement sicher, dass die Risiken und das zum Ausgleich dieser Risiken zur Verfügung stehende Risikokapital in einem adäquaten Verhältnis stehen. Dabei verstehen wir unser Risikomanagement als einen wichtigen Eckpfeiler unserer Unternehmenskultur. Für uns ist es selbstverständlich, dass wir unsere Systeme an den gesetzlichen Anforderungen ausrichten und über diese Anforderungen hinaus erweitern. Im abgelaufenen Geschäftsjahr 2010 wurde die Implementierung einer unternehmensübergreifenden Software abgeschlossen. Damit haben wir eine standardisierte Berichterstattung im gesamten Konzern mit einer einheitlichen und aktuellen Datenbasis und der notwendigen Transparenz geschaffen. Unser bestehendes Risikomanagementsystem wurde dadurch erweitert und unsere Entscheidungsträger werden im Rahmen der Unternehmenssteuerung durch ein aktuelles Berichtswesen unterstützt. 30 Vereinigte Postversicherung VVaG

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