Deutsches Rotes Kreuz

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1 Deutsches Rotes Kreuz WASSERWACHT AG - M im Auftrag des DRK LV Brandenburg LA Wasserwacht Land Brandenburg Ausbildungs - und Prüfungsvorschrift Motorrettungsboot - Entwurf - (2)

2 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 2 Inhaltsverzeichnis 1. Zuständigkeiten in der Ausbildung 2. Voraussetzungen für die Ausbildung zum MRB-Führer, Lehrkraft und Lehrgangsleiter M 2.1. Motorrettungsboot-Führer (MRB-Führer) 2.2. Lehrkräfte 2.3. Lehrgangsleiter 3. Aufgaben der Lehrkräfte 4. Aufgaben des Lehrgangsleiters 5. Ziel der Ausbildungen 6. Ausbildung zum MRB-Führer 7. Ausbildung zur Lehrkraft M 8. Zulassung zur Prüfung 9. Inhalt der Prüfung 9.1. Erwerb des MRB-Führerscheins 9.2. Erwerb der Lehrberechtigung M Prüfungsthemen 10. Durchführung der Prüfung Prüfungskommission Erwerb des MRB-Führerscheins Prüfungsablauf Abnahme und Bewertung der theoretischen Prüfung Abnahme und Bewertung der praktischen Prüfung Nachprüfung Erwerb der Lehrberechtigung M 11. Ausstellung, Verlängerung, Ersatzbescheinigung MRB Führerschein Lehrschein M 12. Entziehung des MRB Führerscheins / der Lehrberechtigung MRB Führerschein Lehrschein M 13. Formblätter 14. Inkrafttreten Anlage I : Formblätter

3 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 3 1. Zuständigkeiten in der Ausbildung DRK Landesverband Brandenburg LA WASSERWACHT ( LA WW ) Landeswart M AG M im LA WW alle Lehrgangsleiter M / Lehrkraft M DRK Kreisverband WASSERWACHT Lehrkraft M / MRB-Führer 2. Voraussetzungen für die Ausbildung zum MRB-Führer, Lehrkraft und Lehrgangsleiter Über die Zulassung zur Ausbildung entscheiden die delegierenden Kreisverbände des DRK nach Prüfung der persönlichen und fachlichen Eignung des Bewerbers in Abstimmung mit der betreffenden Wasserwachtortsgruppe entsprechend den Bestimmungen dieser Ausbildungs- u. Prüfungsvorschrift. Die Kosten für die Ausbildung werden durch den delegierenden Kreisverband bzw. durch den Teilnehmer getragen. ( Formblatt PO - 6 und 7 ) 2.1. MRB-Führer Der Bewerber muß, Mitglied im DRK mindestens das Deutsche Rettungsschwimm-Abzeichen (Silber) besitzen; am Tag der Prüfung das 18. Lebensjahr vollendet haben; 2 Jahre Dienst auf einem MRB geleistet haben ( = 50 Einsatztage ); eine ärztliche Bescheinigung (Formblatt PO -8 ) nachweisen, soweit er nicht bereits im Besitz eines Sportbootführerscheins oder eines Führerscheines ist, ein polizeiliches Führungszeugnis vorlegen, wenn er nicht im Besitz eines Füherscheins ist

4 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite Lehrkraft M Der Bewerber muß, die Voraussetzungen der Ziffer 2 und 2.1. dieser Vorschrift erfüllen; seit mindestens 3 Jahren im Besitz des MRB-Führerscheins sein und überwiegend als Bootsführer im Wasserrettungsdienst eingesetzt worden sein; als Ausbildungshelfer (Ausbilderanwärter) an mindestens zwei Prüfungslehrgängen teilnehmen und hier folgende Aufgaben erfüllen : 1. Überwachung und Bewertung von insgesamt drei Übungsfahrten unter Anleitung des Lehrgangsleiters M oder einem von ihm benannten Ausbilder, 2. Er muß im Rahmen seiner Ausbildungszeit mindestens zwei Referate von jeweils 45 Minuten Dauer zu vorgegebenen Themen aus der MRB-Führerausbildung halten, die vom Lehrgangsleiter M unter Mitwirkung der Mitglieder der AG M bewertet werden. 3. Erfolgreich an einem Seminar für Methodik und Didaktik teilgenommen haben. ( Formblatt PO - 9 ) 2.3. Lehrgangsleiter M Der Lehrgangsleiter M sollte eine 3-jährige Erfahrung als Lehrkraft-M besitzen. Er muß aktiv in der AG M des DRK Lv Brandenburg mitarbeiten, um eine landeseinheitliche Lehrmeinung vertreten zu können und die Gewähr bieten, daß die Aufgaben nach Maßgabe dieser Vorschrift ordnungsgemäß ausgeführt werden. Zum Lehrgangsleiter M kann nur bestellt werden, wer im Besitz eines gültigen Lehrscheins ist. Die Bestellung zum Lehrgangsleiter M erfolgt durch den Landeswart M 3. Aufgaben einer Lehrkraft M Nach erfolgter Teilnahme an einem Lehrgang für Lehrkräfte M und erfolgreich abgelegter Prüfung wird der Lehrschein M durch den LA WW ausgehändigt und die Berechtigung zur MRB - Ausbildung erteilt. Die Lehrkraft ist gehalten, die Ausbildung sachgemäß und gewissenhaft nach den Vorgaben dieser Vorschrift durchzuführen. Sie führt eigenverantwortlich die Ausbildung der MRB-Bootsführeranwärter im Rahmen der ihr vom Lehrgangsleiter M übertragenen Aufgaben durch. Ihr obliegt die Durchführung der jährlichen Fortbildung der MRB-Bootsführer im Einvernehmen mit dem Landeswart M. Die Lehrkraft hat durchgeführte Ausbildungsveranstaltungen schriftlich nachzuweisen. Die Lehrkraft ist verpflichtet, den gesetzmäßigen, dienstgerechten Zustand der Motorrettungsboote (MRB) vor Ausbildungsfahrten zu überprüfen.

5 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 5 Die Lehrkraft kann zum Mitglied der Prüfungskommission berufen werden. Die Berufung erfolgt durch den Landeswart M und endet mit Abschluß der Prüfung. Die Leistungen von Lehrgangsteilnehmern hat er gemäß Ziffer l dieser Vorschrift zu bewerten. 4. Aufgaben des Lehrgangsleiters M Dem Lehrgangsleiter M obliegt die fachliche Durchführung und Koordinierung eines MRB-Lehrgangs einer MRB Weiterbildung unter Einhaltung der Vorschriften im Ausbildungsbereich der MRB-Ausbildung. Er berät die Lehrkräfte in organisatorischen, technischen und rechtlichen Fragen. Der Lehrgangsleiter M ist Vorsitzender der Prüfungskommission zur Abnahme der Prüfung für MRB-Führeranwärter und Lehrkräfteanwärter. Der Lehrgangsleiter M beruft nach Bedarf qualifizierte Bootsführer zu Ausbildungshelfern. Der Lehrgangsleiter M ist für die Einhaltung der vom LA WW bestätigten Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift MRB verantwortlich. 5. Ziel der Ausbildungen Ziel der Ausbildungen ist es, durch Vermittlung fachlicher Kenntnisse und Fertigkeiten MRB-Führer und Lehrkräfte heranzubilden, die durch selbständiges, verantwortungsbewußtes Handeln ihrem dienstlichen Auftrag gerecht werden, satzungsgemäße Aufgaben des DRK erfüllen, Rettungsschwimmer im Einsatz führen, Kenntnisse und Fertigkeiten vermitteln und vorbildlich handeln. Erweist sich ein Bewerber im Verlauf der Ausbildung als ungeeignet, so entscheidet der Lehrgangsleiter M im Einvernehmen mit den weiteren Lehrkräften über die weitere Teilnahme des Bewerbers. Ungeeignet ist, wer 60 % der Testate nicht besteht. Nach Abschluß der Ausbildung muß der Bewerber die erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten in einer theoretische und praktischen Prüfung nachweisen, die ihn bei Bestehen berechtigt, als MRB-Führer oder Lehrkraft eingesetzt zu werden. Grundlage für die Ausbildung bildet der MRB Ausbildungsplan gem. Anlage 1 6. Ausbildung zum MRB-Führer In der MRB-Führerausbildung werden dem Teilnehmer umfassende Kenntnisse in Theorie und Praxis vermittelt, die den Teilnehmer befähigen sollen, den Anforderungen eines Sportbootführerscheines zu genügen. Darüber hinaus werden Kenntnisse vermittelt, die dem besonderen Einsatz als MRB-Führer entsprechen. Die Ausbildung unterteilt sich in - einen allgemeinen Teil ( Sportbootführerschein ), - einen wasserwachtspezifischen Teil ( MRB - Führer ) und - einen praktischen Teil. Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Prüfung.

6 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 6 7. Ausbildung zur Lehrkraft M In der Ausbildung zu Lehrkraft M sollen die Inhalte der MRB-Führerausbildung ( siehe Anlage 1 ) die Kenntnisse über Methodik und Didaktik des Unterrichts vertieft und angewandt werden sowie weitergehendes Wissen für den Bereich der MRB - Führerausbildung und MRB - Fortbildung vermittelt werden. Die Ausbildung erfolgt kontinuierlich während der Zeit als Lehrkraftanwärter und zur Prüfungsvorbereitung in einem Kurzlehrgang. Die Ausbildung endet mit einer theoretischen und praktischen Prüfung. 8. Zulassung zur Prüfung Zur Prüfung wird zugelassen, wer an der entsprechenden Ausbildung teilgenommen hat und dessen Unterlagen vollständig vorliegen. 9. Inhalt der Prüfung Der Inhalt der Prüfungen ergibt sich aus den Ausbildungsinhalten des jeweiligen Bereichs. MRB - Führerausbildung siehe Anlage 1 Lehrkraft M siehe Anlage Prüfung zum Erwerb des MRB Führerscheins In einer theoretischen und praktischen Prüfung muß der Bewerber den Nachweis über die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse erbringen und zeigen, daß er zu ihrer praktischen Anwendung fähig ist Prüfung zum Erwerb der Lehrberechtigung In einer Prüfung vor der vom Landeswart M eingesetzten Prüfungskommission muß der Bewerber den Nachweis über die in der Ausbildung erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten erbringen Prüfungsthemen Die Prüfungsthemen ergeben sich aus dem Ausbidungsplan für die Ausbildung der MRB- Führer. ( siehe Anlage 1 ) Für Lehrkrafte erfolgt zusätzlich eine Prüfung aus dem Inhalt des Ausbildungsbereichs für die MRB - Führerausbilder ( Anlage 2 ) dieser Vorschrift.

7 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite Durchführung der Prüfung Für die Durchführung der Prüfung zum Erwerb des MRB-Führerscheins gelten die Vorschriften der Ziffer dieser Vorschrift. Für die Durchführung der Ausbilderprüfung gelten die Vorschriften der Ziffer dieser Vorschrift Prüfungskommission Der Lehrgangsleiter M beantragt beim Landeswart M die Prüfungskommision. Die Prüfungskommission wird rechtzeitig, mind. jedoch 4 Wochen vor dem Prüfungstermin durch den Landeswart M bestätigt. Ihre Arbeit endet mit Abschluß der Prüfung. Die Prüfungskommission setzt sich wie folgt zusammen: Lehrgangsleiter M als Vorsitzender der Prüfungskommission, mind. eine Lehrkräften M als Beisitzer, eine vom Lehrgang unabhängige Lehrkraft M. die Anzahl der Prüfungskommissionsmitglieder muß stets ungerade sein Prüfung zum Erwerb des MRB-Führerscheins Die Prüfung zum Erwerb des MRB-Führerscheins richtet sich nach den folgenden Vorschriften Prüfungsablauf Der chronologische Prüfungsablauf wird wie folgt festgelegt: 1. Formalitäten und Vorbereitung zur schriftlichen Prüfung. Ein verspätetes Erscheinen eines Bewerbers begründet keinen Anspruch auf eine Nachfrist. 2. Schriftliche Prüfung von 60 Minuten Dauer. Die Fragebögen werden nach Ablauf der Zeit eingesammelt, auch wenn Prüflinge die Beantwortung noch nicht beendet haben. Es dürfen keine Hilfsmittel benutzt werden. Hat der Prüfling eine Täuschungshandlung versucht oder begangen, so gilt die Prüfung als nicht bestanden. 3. Auswertung der schriftlichen Prüfung und gegebenenfalls notwendige mündliche Nachprüfung. 4. Nach bestandener theoretischer Prüfung erfolgt die Fahrprüfung einschließlich der Knotenprüfung. 5. Mitteilung der Prüfungsergebnisse und Nachbereitung. Über jede Prüfung (theoretische und praktische) ist nach Abschluß ein Prüfungsprotokoll (Formblatt PO - 5 a, 5 b) zu fertigen. Theoretische und praktische Prüfung können an verschiedenen Tagen durchgeführt

8 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 8 werden Abnahme und Bewertung der theoretischen Prüfung Zur schriftlichen Prüfung sind vom Bewerber 55 Fragen auf mehreren Fragebögen innerhalb von 60 Minuten zu beantworten. ( Formblatt PO - 1, 2, 3 ) Jede richtige Antwort wird mit einem Punkt bewertet. Eine falsche oder keine Antwort wird mit einem Punktabzug bewertet. Eine Frage ist genau dann richtig beantwortet, wenn genau die richtigen Möglichkeiten angekreuzt werden. Es können keine, mehrere oder alle angebotenen Varianten zur richtigen Antwort der Frage möglich sein. Die schriftliche Prüfung gilt als bestanden, wenn der Prüfling % erreicht hat. Hat er 79,9-66,6 % erreicht, so ist er mündlich nachzuprüfen. Die Prüfung gilt als nicht bestanden, wenn weniger als 66,6 % der Punkte erreicht wurden. In einer mündlichen Nachprüfung werden max. 15 Minuten Prüfungsfragen aus allen Bereichen der Ausbildung gestellt. Die mündliche Prüfung ist in der Regel vor der gesamten Prüfungskommission abzulegen. Diese entscheidet über eine bestandene oder nichtbestandene mündliche Prüfung sofort im Anschluß an die Prüfung nach Beratung und Abstimmung Abnahme und Bewertung der praktischen Prüfung Zur praktischen Prüfung sollte ein Motorrettungsboot gewählt werden, auf dem der Bewerber regelmäßig eingesetzt war oder das wenigstens etwa vergleichbare Fahreigenschaften aufweist. Das MRB muß eine Nutzleistung von mehr als 3,68 KW haben. Es muß den Anforderungen über die Ausrüstung und Kennzeichnung von MRB entsprechen. Rudergänger im Sinne der BinSchStrO bleibt der Bootsführer, der ebenso wie der Prüfer die Tätigkeit des Bewerbers überwacht und jederzeit in der Lage sein muß, das Ruder selbst zu übernehmen und notwendige Anweisungen zu geben, indem er sich in unmittelbarer Nähe des Ruders aufhält. Die Aufgaben eines MRB-Führers aufgrund der Dienstanweisung bleiben während der Prüfungsfahrt grundsätzlich unberührt. Der Bewerber bestimmt nicht eigenverantwortlich den Kurs, da er das MRB nicht vom Ausgangsort zum Zielort steuern soll, sondern der Prüfer dem Bewerber im einzelnen die auszuführenden Manöver vorgibt. Das Ergebnis der praktischen Prüfung wird für jeden Bewerber einzeln auf dem Nachweis der Fahr- und Knotenprüfung ( Formblatt PO - 4 ) dokumentiert. Der Prüfling hat 9 Fahrmanöver in einer vom Prüfer festgelegten Reihenfolge durchzuführen. Er muß alle theoretischen Kenntnisse praktisch nachweisen können. Der Prüfling hat bei der Knotenprüfung die Anwendung von 6 Knoten mündlich zu erläutern und praktisch darzulegen.

9 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 9 Folgende Fahrmanöverelemente müssen geprüft werden: l. Ausfahren aus der Box 2. Ablegen/Anlegen über Steuerbord 3. Ablegen/Anlegen über Backbord 4. Ablegen/Anlegen über Bug 5. Ablegen/Anlegen über Heck 6. Wenden auf engem Raum 7. Rückwärtsfahren 8. Mann-über-Bord-Manöver 9. Einfahren in eine Box Die praktische Prüfung ist nicht bestanden, wenn der Prüfling, einen der folgenden Fehler macht : Schiffsverkehr oder Vorfahrt nicht beachtet Schiffahrtszeichen übersehen Schiffahrtszeichen nicht deuten oder erklären können. Ferner gilt die Prüfung als nicht bestanden, wenn bei 2 oder mehr der Fahrmannöver fehlerhaft gehandelt wurde, so daß der verantwortliche Bootsführer einschreiten mußte, oder mehr als 1 Knoten nicht beherrscht wurde Nachprüfung Ein Bewerber, der die theoretische oder praktische Prüfung nicht bestanden hat, ist auf Antrag innerhalb von 3 Monaten nachzuprüfen. Es erfolgt jeweils nur eine Nachprüfung auf schriftlichen Antrag beim Lehrgangsleiter. Wird auch die Nachprüfung nicht bestanden, kann sich der Bewerber zur nächsten MRB- Führerausbildung erneut bewerben, soweit er die Zulassungsvoraussetzungen noch erfüllt Erwerb der Lehrberechtigung M Für eine Prüfung zum Erwerb der Lehrberechtigung M legen Lehrgangsleiter und Landeswart M den Prüfungsablauf fest. Der Bewerber hat in theoretischen und praktischen Unterrichteinheiten ( mind. je 1 ) seine Fähigkeiten als Lehrkraft unter Beweis zu stellen. Die Prüfungskommission entscheidet auf der Grundlage der Hospitationsberichte zu den Unterichtseinheiten, die von mindestens zwei Mitgliedern der Prüfungskommission erstellt wurden, ob eine Prüfung als bestanden gilt. Im Fall einer nicht bestandenen Prüfung Lehrberechtigung M kann diese innerhalb von 6 Monaten mit der Durchführung je einer theoretischen und praktiscnen Unterrichtseinheit, die durch eine Prüfungskommission zu bewerten ist, wiederholt werden. 11. Austellung, Verlängerung, Ersatzbescheinigung MRB Führerschein

10 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 10 Der MRB Führerschein wird vom LA WW Brandenburg für die Dauer von drei Jahren ausgestellt, wenn der Bewerber die Prüfung zum Erwerb des MRB - Führerscheins erfolgreich abgeschlossen hat und alle notwendigen Unterlagen beim DRK Lv Brandenburg eingereicht wurden. Der MRB - Führerschein wird vom Landeswart M unterschrieben und innerhalb von 4 Wochen ausgehändigt. Die Siegelung erfolgt durch den LA WW. Der MRB Führerschein wird auf Antrag beim Landeswart M um jeweils drei Jahre verlängert, wenn der Inhaber: a) die als MRB Führer geforderten theoretischen und praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten durch seine Einsatztätigkeit unter Beweis gestellt hat und b) an mind. einer der angebotenen Fortbildungen für MRB Führer teilgenommen hat c) oder aktiv an der MRB Führerausbildung als Helfer teilgenommen hat Lehrberechtigung M Die Lehrberechtigung M wird vom LA WW Brandenburg für die Dauer von drei Jahren ausgestellt ( Lehrschein M ), wenn der Bewerber die Prüfung zum Erwerb der Lehrberechtigung erfolgreich abgeschlossen hat und alle notwendigen Unterlagen beim DRK Lv Brandenburg eingereicht wurden Sie wird vom Landeswart M unterschrieben. Die Siegelung erfolgt durch den LA WW. Die Lehrberechtigung wird auf Antrag beim Landeswart M um jeweils drei Jahre verlängert, wenn die Lehrkraft: a) die für ihre Tätigkeit als Lehrkraft geforderten theoretischen und praktischen Kenntnisse und Fertigkeiten durch seine Lehrkrafttätigkeit unter Beweis stellt und der Landeswart M die aktive Mitarbeit bei Ausbildungsvorhaben bestätigt hat; b) in den letzten drei Jahren in der MRB-Führerausbildung und / oder MRB - Fortbildung tätig war; c) an jährlich einer Fortbildungen für Lehrkräfte M teilgenommen hat d) oder aktiv an den Beratungen der AG M im Lv teilgenommen hat. Der MRB Führerschein b.z.w. die Lehrberechtigung - M ist rechtzeitig vor Ablauf der Befristung beim Landeswart M zur Verlängerung einzureichen. ( Formblatt PO 11 ) In begründeten Ausnahmefällen ( z.b. Krankheit, Beruf ) kann die Gültigkeit ( wenn nicht länger als ein Jahr abgelaufen ) in Abstimmung mit dem Landeswart M verlängert werden, Eine Nachschulung auf Landesebene ist erforderlich. Eine Ersatzbescheinigung kann auf Antrag durch den LA WW ausgestellt werden, falls der MRB Führerschein b.z.w. Lehrschein M verloren ging. Der Antragsteller hat den Antrag mit Lichtbild beim Landeswart M einzureichen.

11 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite Entziehung des MRB Führerscheins / Lehrberechtigung M Entziehung des MRB Führerscheins Der MRB Führerschein ist zu entziehen, a ) b ) c ) d ) e ) bei grobfahrlässigem Umgang mit einem MRB beim Fahren unter Alkohol oder ähnlich berauschenden Mitteln der Inhaber sich als ungeeignet zum Führen von MRB oder für den Dienst mit einem MRB erweist. wer gegen verkehrsstrafrechtliche Vorschriften erheblich verstoßen hat und deswegen rechtskräftig verurteilt worden ist. wenn das Ansehen der DRK - Wasserwacht durch das Verhalten des MRB Führers geschädigt wurde oder wenn trotz Ermahnung wiederholt gegen Weisungen und Anordnungen des LA WW Brandenburg oder des zuständigen DRK Kreisverbändes verstoßen werden. Der Entzug des MRB Führerscheins erfolgt : 1. durch den Einsatzleiter bei Pkt. a und b 2. den LA WW Brandenburg auf Antrag des Landeswartes M. Der Führerscheinentzug MRB durch den Einsatzleiter ist vorläufig, eine endgültige Klärung hat innerhalb von 4 Wochen durch den Landeswart M in Verbindung mit dem betreffenden DRK Kreisverband zu erfolgen Entziehung Lehrberechtigung M Die Lehrberechtigung M ist zu entziehen, wenn a) der Inhaber nicht mehr im Besitz eines gültigen MRB-Führerscheines ist, b) der Inhaber sich als ungeeignet zur Durchführung der MRB - Ausbildung erweist c) bei Verstößen gegen die DRK - Disziplinarordnung d ) gegen Pkt e dieser Verordnung verstoßen wird. Der Entzug der Lehrberechtigung M erfolgt durch den LA WW Brandenburg auf Antrag des Landeswartes M. 13. Formblätter Die aufgrund dieser Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift zur Anwendung kommenden Formblätter sind in der Anlage I aufgeführt. 14. Inkrafttreten

12 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 12 Die vorstehende Ausbildungs- und Prüfungsvorschrift für die Ausbildung von MRB - Führer und MRB - Lehrkräfte im DEUTSCHEN ROTEN KREUZ, Landesverband Brandenburg e.v. tritt mit Wirkung vom 01. XXXX 2000 in Kraft.

13 Anlage 1 WASSERWACHT - AG MRB - Schröder 2/01 Seite 13

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