An der Fachrichtung Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen

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1 MASTER IN TRANSLATIONSWISSENSCHAFT (ÜBERSETZEN UND DOLMETSCHEN) AN DER FACHRICHTUNG ANGEWANDTE SPRACHWISSENSCHAFT SOWIE ÜBERSETZEN UND DOLMETSCHEN DER UNIVERSITÄT DES SAARLANDES ALBERTO GIL, SAARBRÜCKEN An der Fachrichtung Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen der Universität des Saarlandes hat eine Reformkommission einen Master in Translationswissenschaft konzipiert, der den bisherigen Diplomstudiengang ablöst. Der Unterzeichner sieht sich in der vorliegenden Präsentation als Sprachrohr seiner Fachrichtung, die in einer hervorragenden Zusammenarbeit diese Kommissionsarbeit kritisch begleitet und den vorliegenden Entwurf bestätigt hat. Im Folgenden soll dieser Master der ein gemeinsames Werk der Fachrichtung ist in seiner jetzigen Fassung (Januar 2005) dargestellt werden. Rahmenbedingungen Das Konzept eines Masters in Translationswissenschaft ist der Versuch, in einer ökonomisch und psychologisch schwierigen Situation eine positive Richtung einzuschlagen, um Energien zu bündeln, Ressourcen zu optimieren und somit den Anforderungen an eine moderne Studienreform zu entsprechen. Die Konzeption dieses Masters ergibt sich aus einem der Profile der Universität des Saarlandes (Europa Orientierung) sowie aus dem Schwerpunkt der Philosophischen Fakultät II Kommunikation und Kultur in intermedialer und interkultureller Perspektive. Grundlagen Auch in der Öffentlichkeit wird immer mehr erkannt, dass Studiengänge in Übersetzen und Dolmetschen eine eminent universitäre Dimension aufweisen. Die Translation, das heißt Übersetzen und Dolmetschen, sind Tätigkeiten, die eine Fülle von spezifischen wissenschaftlichen Fragestellungen in sich bergen und eine wissenschaftlich fundierte Methodologie verlangen. Auch die Didaktik der Translation

2 2 greift ständig auf theoretisch begründbare Techniken und wissenschaftlich beschreibbare Erfahrungen zurück. Zielsetzung Durch den Studiengang Master in Translationswissenschaft werden künftigen Übersetzern und Dolmetschern eine solide wissenschaftliche Bildung sowie Methoden vermittelt, mit denen sie sowohl den hohen Ansprüchen im Beruf genügen als auch den Weg der Promotion und einer akademischen Laufbahn einschlagen können. Die Besonderheit des Masters Der Master wird von der Fachrichtung Angewandte Sprachwissenschaft sowie Übersetzen und Dolmetschen angeboten. Dabei sind verschiedene Formen der Zusammenarbeit mit anderen Studiengängen der Universität aus der Informationswissenschaft, der Psychologie sowie den Rechts, Wirtschafts und Ingenieurwissenschaften vorhanden, die vorzugsweise die Sachfächer betreffen. Den Studierenden der kooperierenden Studiengänge bietet der Master in Translationswissenschaft demgegenüber die Möglichkeit, sich mit fremdsprachlichen Kulturen vertraut zu machen und fachsprachliche Kompetenz zu erwerben. Diese Synergieeffekte erweitern das Fächerangebot und steigern die Qualität der Lehre, ohne die Personalkosten zu erhöhen. Wissenschaftliche und didaktische Konzeption Zum wissenschaftlichen Teil gehören translatorische Fragestellungen aus folgenden Gebieten: a. Kognitionswissenschaft, insbesondere Mustererkennung, Aktivierung des Gedächtnisses, Aufmerksamkeitsforschung, Wissensrepräsentation b. Sprachwissenschaft, insbesondere Sprachvergleich, Sprechen/Schreiben im situativen Kontext, Textwissenschaft, Korpuslinguistik c. Hermeneutik

3 3 d. Fachsprachenforschung und Fachkommunikation e. Interkulturalität, Kulturtransfer Die methodologische und didaktische Konzeption des Masters weist folgende Schwerpunkte auf: A. Translation als Problemlöseverfahren Textrezeption: übersetzungsbezogene Textanalyse Textproduktion: Entscheidungsprozesse im Spannungsfeld zwischen Norm und Freiheit Kultur und Sachwissen: Erarbeitung, Monitoring Strategien beim Konsekutiv und Simultandolmetschen Terminologie, Maschinelle Übersetzung B. Übersetzungskritik Fehleranalyse, Interferenzlinguistik Modelle der Übersetzungskritik: Interaktion von Beschreibung und Erklärung translatorischer Prozesse und ihrer Resultate Kommunikation in speziellen Dolmetschsituationen Zugangsvoraussetzungen Der Master in Translationswissenschaft setzt grundsätzlich den Abschluss eines Bachelors oder eines vergleichbaren Abschlusses mit qualifiziertem Notendurchschnitt voraus. Für die wissenschaftliche Qualifizierung muss mindestens die erfolgreiche Teilnahme an einer Einführung in das wissenschaftliche Arbeiten und an einem Proseminar nachgewiesen werden. Für die sprachliche Qualifizierung müssen die zwei für den Master gewählten Sprachen im Bachelor absolviert worden sein. Ansonsten ist das Bestehen einer Eignungsprüfung in der jeweiligen Sprache erforderlich.

4 4 Für den Schwerpunkt Konferenzdolmetschen ist eine spezifische Eignungsprüfung zu absolvieren. Struktur 1. Sprachen Folgende Sprachen sind im Master studierbar: A Sprachen: muttersprachliche Kompetenz (Grundsprache): Deutsch und Französisch B Sprachen: sehr gute aktive und passive fremdsprachliche, kulturelle und translatorische Kompetenz: Deutsch, Englisch, Französisch, Spanisch, Italienisch (mit Italienisch als B Sprache lassen sich nur die Schwerpunkte Wirtschafts oder Medienwissenschaften studieren) Für das Dolmetschen werden auch C Sprachen unterschieden: sehr gute passive fremdsprachliche, kulturelle und translatorische Kompetenz. Sie gelten nur als Ausgangssprache der Translation: Englisch, Französisch, Spanisch Studiert werden in den Schwerpunkten Übersetzen zwei B Sprachen (B I und B II), im Schwerpunkt Dolmetschen eine B und eine C Sprache. In den Schwerpunkten Übersetzen kann man mit Französisch als A Sprache nur Deutsch und Englisch als B Sprachen wählen. Im Schwerpunkt Dolmetschen kann man mit Französisch als A Sprache nur Deutsch als B und Englisch als C Sprache wählen. 2. Inhalte 2.1 Grundsätzlicher Aufbau des Studiengangs Strukturell weist der Master einen wissenschaftlichen und für die translatorische Kompetenz einschlägigen weitgehend gemeinsamen Teil des Programms sowie fünf Schwerpunkte auf, die als Spezialisierungen des Masters gelten:

5 5 1. Fachsprachliche Übersetzung auf dem Gebiet der Informationstechnologie und der Ingenieurwissenschaften 2. Fachsprachliche Übersetzung auf dem Gebiet der Rechtswissenschaften 3. Fachsprachliche Übersetzung auf dem Gebiet der Wirtschaftswissenschaften 4. Fachsprachliche Übersetzung auf dem Gebiet der Medienwissenschaften 5. Konferenzdolmetschen 2.2 Wissenschaftliche und methodologische Grundlagen Der gesamte Studiengang weist eine modulare Struktur auf. Die gemeinsame translationswissenschaftliche Basis des Masters besteht aus einer Vorlesung und einem Hauptseminar zu Einzelfragen der Translationswissenschaft sowie einer Vorlesung als Einführung in die Fachkommunikation (Modul Translationswissenschaft ). Hinzu kommen wissenschaftliche Übungen mit translatorischen Anwendungen der dargestellten Theorie (Modul Wissenschaftliche Übungen zur Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz ). Die Vorlesungen in Kulturwissenschaft vertiefen translationsrelevante Themen der einzelsprachlichen Kulturen (Modul Kulturwissenschaften ). Im Modul Terminologie, Sprachdatenverarbeitung (SDV), Maschinelle Übersetzung (MÜ) werden die Grundlagen und neuesten Entwicklungen der elektronischen Übersetzungstechnologie gelehrt. 2.3 Fachliche Spezialisierung Im zweiten Jahr haben die Schwerpunkte des Masters 1 4 (Übersetzen) die gleiche Struktur. Neben dem Ergänzungsfach (nach Wahl Informationstechnologie und Ingenieurwissenschaften sowie Rechts, Wirtschafts oder Medienwissenschaft) und der Master Arbeit sind ein Kolloquium zur Erarbeitung der fachsprachlichen Textkompetenz in der Fremdsprache und zwei Übersetzungsübungen (Modul Fachsprachliche Übersetzungskompetenz ) zu absolvieren. Das Modul Studienarbeit soll bei der Durchführung von praxisnahen Projektarbeiten vor allem die eigenstän

6 6 dige Arbeit und Verantwortlichkeit der Studierenden fördern und sie in die professionelle Arbeitsweise einführen. Der Schwerpunkt 5 (Konferenzdolmetschen) beinhaltet außer dem Ergänzungsfach und der Masterarbeit die Module Dolmetschkompetenz (I IV). Dort werden Erkenntnisse, Strategien und Fertigkeiten des Dolmetschens im situativen Kontext und von fachsprachlichen Reden vermittelt. Die hierfür notwendige mündliche translatorische Kompetenz verlangt einen hohen Grad an kognitiven und automatisierten Kenntnissen und Fertigkeiten. Dieser große Lern und Übungsaufwand rechtfertigt, dass in diesem Schwerpunkt beim Ergänzungsfach und bei der Masterarbeit zugunsten eines höheren Übungsanteils Reduktionen in Kauf genommen werden. 3. Verteilung der Leistungspunkte im Master 3.1 Credits, Leistungspunkte Die Verteilung der Credits (= Leistungspunkte: LP) erfolgt nach den Richtlinien der Kultusministerkonferenz und der neuen Rahmenprüfungsordnung der Universität des Saarlandes: 1 LP = 30 Arbeitsstunden Verteilung der LP: a) Schwerpunkte Übersetzen Masterarbeit: 22 Ergänzungsfach (= Sachfach): 24 Fachanteil: 74 b) Schwerpunkt Dolmetschen Masterarbeit: 16 Ergänzungsfach (= Sachfach): 20 Fachanteil: 84 Gesamtzahl der LP: 120 (etwa 60 LP pro Jahr) 3.2 Schwerpunkt Aus den Schwerpunkten 1 5 ist ein Schwerpunkt auszuwählen. Die Kombination der Lehrveranstaltungen zum Erwerb der fachsprachlichen Übersetzungskompetenz

7 7 mit der Projektarbeit dient der exemplarischen Einarbeitung in ein Fachgebiet unter Berücksichtigung aller Aspekte der translatorischen Praxis. 4. Tabellarische Übersicht über die Inhalte des Masters in Translationswissenschaft Schwerpunkte Übersetzen 1. Jahr MODULE / LV SWS LP LEHRVERANSTALTUNGEN Art MODUL Translationswissenschaft 0 Vorlesung Sprach und Translationswissenschaft V 2 3 Hauptseminar Sprach und Translationswissenschaft H 2 7 Einführung in die Fachkommunikation V MODUL Wissenschaftliche Übungen zur Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz (I) Übersetzen aus B I Übersetzen aus B II Übersetzen in B I Ü 1 1,5 Übersetzen in B II Ü 1 1,5 MODUL Wissenschaftliche Übungen 0 zur Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz (II) Übersetzen aus B I Ü 1 1,5 Übersetzen aus B II Ü 1 1,5 Übersetzen in B I Übersetzen in B II MODUL Kulturwissenschaft Kulturwissenschaft B I V 2 3 Kulturwissenschaft B II V 2 3

8 8 MODULE / LEHRVERANSTALTUNGEN LV Art SWS MODUL Terminologie, SDV, MÜ Rechnergestützte Terminologiearbeit Elektronische Werkzeuge zum Projektmanagement in der Translation Spezifische Fragestellungen der maschinellen und maschinengestützten Übersetzung V 2 3 LP Ergänzungsfach I V Summe Jahr MODULE / LV Art SWS LP LEHRVERANSTALTUNGEN Ergänzungsfach II V 0 12 Master Arbeit 0 22 Summe 0 34 MODUL Fachsprachliche Übersetzungskompetenz Informationstechnologie und Ingenieurwissenschaften Fachsprachliche Textkompetenz Technik in B I Übersetzung technischer Fachtexte (I) aus B I Übersetzung technischer Fachtexte (II) aus B II Ü 4 6 Ü MODUL Studienarbeit Informationstechnologie und Ingenieurwissenschaften Projektarbeit Fachübersetzung aus B I 2 7 Projektarbeit Fachübersetzung aus B II Die SWS der Ergänzungsfächer werden mit 0 ausgewiesen, da diese Lehrveranstaltungen extern von den jeweiligen Fakultäten der Universität des Saarlandes angeboten werden.

9 9 MODULE / LEHRVERANSTALTUNGEN MODUL Fachsprachliche Übersetzungskompetenz Rechtswissenschaften Fachsprachliche Textkompetenz Jura in B I Übersetzung juristischer Fachtexte (I) aus B I Übersetzung juristischer Fachtexte (II) aus B II LV Art SWS LP Ü 4 6 Ü MODUL Studienarbeit Rechtswissenschaften Projektarbeit Fachübersetzung aus B I 2 7 Projektarbeit Fachübersetzung aus B II MODUL Fachsprachliche Übersetzungskompetenz Wirtschaftswissenschaften Fachsprachliche Textkompetenz Wirtschaft in B I Übersetzung von Wirtschaftsfachtexten Ü 4 6 aus B I Übersetzung von Wirtschaftsfachtexten Ü 4 6 aus B II MODUL Studienarbeit Wirtschaftswissenschaften Projektarbeit Fachübersetzung aus B I 2 7 Projektarbeit Fachübersetzung aus B II MODUL Fachsprachliche Übersetzungskompetenz Medienwissenschaften Fachsprachliche Textkompetenz Medien in B I Übersetzung massenmedialer Kommunikationsformen aus B I Übersetzung massenmedialer Kommunikationsformen aus B II Ü 4 6 Ü

10 10 MODULE / LV Art SWS LP LEHRVERANSTALTUNGEN MODUL Studienarbeit Medienwissenschaften Projektarbeit Fachübersetzung aus B I 2 7 Projektarbeit Fachübersetzung aus B II Schwerpunkt Konferenzdolmetschen 1. Jahr MODULE / LV Art SWS LP LEHRVERANSTALTUNGEN MODUL Translationswissenschaft 0 Vorlesung Sprach und Translationswissenschaft V 2 3 Hauptseminar Sprach und Translationswissenschaft H 2 7 Einführung in die Fachkommunikation V MODUL Übersetzerische Kompetenz 0 für Dolmetschen Übersetzen (B A) Übersetzen (C A) MODUL Kulturwissenschaft 0 Kulturwissenschaft B V 2 3 Kulturwissenschaft C V 2 3 MODUL Dolmetschkompetenz (I): 0 Grundlagen Rhetorik für Dolmetscher Einführung in die Methodik des Konsekutivdolmetschens Einführung in die Methodik des Simultandolmetschens

11 11 MODULE / LV Art SWS LP LEHRVERANSTALTUNGEN MODUL Dolmetschkompetenz (II) Strategien und Techniken des Konsekutivdolmetschens B A Strategien und Techniken des Konsekutivdolmetschens A B Strategien und Techniken des Konsekutivdolmetschens C A Strategische Prozesse des Simultandolmetschens B A Strategische Prozesse des Simultandolmetschens A B Strategische Prozesse des Simultandolmetschens C A Exkursion 0 1 Ergänzungsfach I 0 10 Summe Jahr Master Arbeit 0 16 Ergänzungsfach II 0 10 MODUL Dolmetschkompetenz (III) Simulierte Konferenz Konsekutivdolmetschen im situativen Kontext B A Konsekutivdolmetschen im situativen Kontext A B Konsekutivdolmetschen im situativen Kontext C A Simultandolmetschen im situativen Kontext B A Simultandolmetschen im situativen Kontext A B Simultandolmetschen im situativen Kontext C A

12 12 MODUL Dolmetschkompetenz (IV) Simulierte (Fach)konferenz Konsekutivdolmetschen fachspezifischer Reden B A Konsekutivdolmetschen fachspezifischer Reden A B Konsekutivdolmetschen fachspezifischer Reden C A Simultandolmetschen fachspezifischer Reden B A Simultandolmetschen fachspezifischer Reden A B Simultandolmetschen fachspezifischer Reden C A STUDIENPLAN SCHWERPUNKTE ÜBERSETZEN 1. JAHR 1. Semester MODULE LV ART SWS LP MODUL Translationswissenschaft (I) Vorlesung Sprach und V 2 3 Translationswissenschaft Einführung in die Fachkommunikation V 2 3 MODUL Wissenschaftliche Übungen zur Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz (I) Übersetzen aus B I Übersetzen aus B II Übersetzen in B I Ü 1 1,5 Übersetzen in B II Ü 1 1,5 MODUL Kulturwissenschaft Kulturwissenschaft B I V 2 3 Kulturwissenschaft B II V 2 3

13 13 MODUL Terminologie, SDV, MÜ (I) Rechnergestützte Terminologiearbeit Elektronische Werkzeuge zum Projektmanagement in der Translation Semester MODUL Translationswissenschaft (II) Hauptseminar Sprach und Translationswissenschaft H 2 7 MODUL Wissenschaftliche Übungen zur Erweiterung der übersetzerischen Kompetenz (II) Übersetzen aus B I Ü 1 1,5 Übersetzen aus B II Ü 1 1,5 Übersetzen in B I Übersetzen in B II MODUL Terminologie, SDV, MÜ (II) Spezifische Fragestellungen der maschinellen und maschinengestützten Übersetzung V 2 3 Ergänzungsfach I V JAHR 3. Semester Ergänzungsfach II V 0 12 MODUL Fachsprachliche Übersetzungskompetenz (I) Fachsprachliche Textkompetenz in B I Koll. Übersetzung von Fachtexten aus B I Ü 4 6 Übersetzung von Fachtexten aus B II MODUL Studienarbeit (I) Projektarbeit Fachübersetzung aus B I F Sem

14 14 4. Semester Master Arbeit 0 22 MODUL Fachsprachliche Übersetzungskompetenz (II) Übersetzung von Fachtexten aus B II MODUL Studienarbeit (II) Projektarbeit Fachübersetzung aus B II F. Sem STUDIENPLAN SCHWERPUNKT DOLMETSCHEN 1. JAHR 1. Semester MODULE LV ART SWS LP MODUL Translationswissenschaft (I) 0 Vorlesung Sprach und Translationswissenschaft V 2 3 Einführung in die Fachkommunikation V 2 3 MODUL Übersetzerische Kompetenz für Dolmetscher (I) Übersetzen (B A) Übersetzen (C A) MODUL Kulturwissenschaft Kulturwissenschaft B V 2 3 Kulturwissenschaft C V 2 3 MODUL Grundlagen des Dolmetschens (I) Rhetorik für Dolmetscher Einführung in die Methodik des Konsekutivdolmetschens Einführung in die Methodik des Simultandolmetschens 18 24

15 15 2. Semester MODUL Translationswissenschaft (II) Hauptseminar Sprach und Translationswissenschaft H 2 7 MODUL Dolmetschkompetenz (II) Strategien und Techniken des Konsekutivdolmetschens B A Strategien und Techniken des Konsekutivdolmetschens A B Strategien und Techniken des Konsekutivdolmetschens C A Strategische Prozesse des Simultandolmetschens B A Strategische Prozesse des Simultandolmetschens A B Strategische Prozesse des Simultandolmetschens C A Exkursion 0 1 Ergänzungsfach I V JAHR 3. Semester Ergänzungsfach II V 0 10 MODUL Dolmetschkompetenz (III) Simulierte Konferenz Konsekutivdolmetschen im situativen Kontext B A Konsekutivdolmetschen im situativen Kontext A B Konsekutivdolmetschen im situativen Kontext C A Simultandolmetschen im situativen Kontext B A Simultandolmetschen im situativen Kontext A B

16 16 Simultandolmetschen im situativen Kontext C A Semester Master Arbeit 0 16 MODUL Dolmetschkompetenz (IV) Simulierte (Fach)konferenz Konsekutivdolmetschen fachspezifischer Reden B A Konsekutivdolmetschen fachspezifischer Reden A B Konsekutivdolmetschen fachspezifischer Reden C A Simultandolmetschen fachspezifischer Reden B A Simultandolmetschen fachspezifischer Reden A B Simultandolmetschen fachspezifischer Reden C A 14 36

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