Bayern. wasch dich doch selbst Leben und gepflegt werden im Quartier. Tagung 26./27. Februar 2016 Heilsbronn

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1 Diakonisches Werk Bayern e.v. Pirckheimerstrasse Nürnberg Barbara Erxleben Referentin mit Schwerpunkt Hospiz, gemeinwesenorientierte Altenarbeit und Familienpflege wasch dich doch selbst Leben und gepflegt werden im Quartier Tagung 26./27. Februar 2016 Heilsbronn Evangelischer Pflegedienst München e.v. Leopoldstraße München Michael Schrauth Projektentwicklung

2 Leben und gepflegt werden im Quartier Demographischer Wandel in Deutschland - Die Zahl der älteren, alten und allein lebenden Menschen in unserer Gesellschaft steigt stetig. - Die familiären Netze dünnen sich aus. - Wesentlich mehr ältere Menschen und Menschen mit Behinderung werden in Zukunft als Single in ihren Wohnungen leben

3 Leben und gepflegt werden im Quartier Ausgangspunkt für die Gestaltung seiner Lebensumwelt ist der einzelne Mensch mit seinen Bezügen zu dem Ort, der Siedlung, der Gemeinde, dem Stadtteil oder der Stadt, in der er/sie lebt. Wohnen im Alter Kernpunkte: - möglichst lange Selbständigkeit ( weiter wohnen wie bisher ) - bessere Erreichbarkeit der Wohnung und höhere Aufenthaltsqualität - Sicherung der täglichen Versorgungsstruktur - in Notsituationen gegebenenfalls über Hilfe verfügen zu können

4 Leben und gepflegt werden im Quartier Anpassungsbedarf im Wohnumfeld und der Infrastruktur. Wichtig ist auch die Gestaltung von Dialogen. Gemeinwesen gestalten heißt, Bedingungen und Strukturen zu schaffen - die Teilhabechancen sichern - Ausgrenzung vermeiden. Für die gemeinwesenorientierte Altenarbeit bedeutet dies, älteren Menschen die Teilhabe am gesellschaftlichen Leben zu ermöglichen, unabhängig von deren Lebenssituation. Folgende Leitmotive sind für die Entwicklung von neuen Lebensformen im Alter wichtig: - Selbstbestimmung und Würde - Verlässlichkeit und nachbarschaftliches Engagement - ein an christlichen und gesellschaftlich anerkannten Werten orientiertes Leben im Alter

5 Leben und gepflegt werden im Quartier Struktur der Altenhilfe: - Wechsel von der Versorgungs- zur Mitwirkungsgesellschaft - Ausbau alternativer Wohn- und Pflegeangebote - altersgerechte Wohn- und Versorgungsstrukturen sind kleinräumig zu organisieren. Beteiligte an der Gestaltung des Gemeinwesens: Diakonische Werke, Kirchengemeinden, Träger der Einrichtungen der Alten-, Behinderten- und Jugendhilfe, Wohlfahrtsverbände, Kommunen, Wohnungsbaugesellschaften, Initiativen, Vereine

6 Leben und gepflegt werden im Quartier Folgende Aufgaben ergeben sich: - Förderung sozialer Netze - Entwicklung neuer Formen eines Hilfe-Mixes - Aufbau lokaler Kooperationen unterschiedlicher Akteure - An den Bedürfnissen im Quartier orientierte Pflege- und Betreuungsangebote - Förderung von gemeinwohlorientierten Denken und Handeln der Bürger/innen

7 Wohnen im Viertel München

8 Der Evangelische Pflegedienst München e.v. Einer der größten Anbieter ambulanter Pflege- und Betreuungsleistungen im Stadtgebiet Münchens Pflegeleistungen Behandlungspflege Betreuung und Hauswirtschaft Verhinderungspflege Palliativpflege Pflegeberatung vor Ort Vier Standorte Wohnen im Viertel Evangelischer Pflegedienst München e.v. 8

9 Was ist Wohnen im Viertel konkret? Ziel: Alle Bürger können in ihrem vertrauten Wohngebiet auch bei Behinderung und Pflegebedürftigkeit bleiben. Bestandteile sind jeweils: ca. 10 barrierefreie bzw. rollstuhlgerechte Projektwohnungen eine Pflegewohnung auf Zeit (ca. 3 Monate) ein Bewohnertreff/Wohncafè 24h-Präsenz des Pflegedienstes 9

10 Wohnen im Viertel GERN und Reinmarplatz 10

11 Wohnen im Viertel Reinmarplatz Umsetzung seit April Projektwohnungen (GEWOFAG) Pflegewohnung auf Zeit Wohncafé Pflegestützpunkt Begegnungszentrum (AWO München) Kindertagesstätte (Flexible Hilfen Rosenheim) Weitere Informationen: 11

12

13 Wohnen im Viertel Die Voraussetzungen Seit 5 Jahren Münchner Bürger Erhöhter Pflegebedarf (PS I und höher, evtl. mit nächtlichem Hilfebedarf) Wohnberechtigungsschein (Einkommensobergrenzen/hohe Dringlichkeit) Wohnen im Viertel Das Team Pflegefachkräfte Sozialpädagogen Hauswirtschaftskräfte/Betreuungskräfte Nachtbereitschaft Ehrenamtliche 13

14 Wohnen im Viertel Welchen Mehrwert haben die Bewohner? Ev. Pflegedienst München als Leistungserbringer mit Stützpunkt im Erdgeschoss Koordination und Erbringung der Pflegeleistungen aus einer Hand Fester Ansprechpartner im Wohnprojekt 24-Stunden-Versorgungssicherheit Unterstützung bei Tagesstrukturierung und Alltagsbewältigung Unterstützung bei Wohnraumanpassung Unterstützung bei Behördenangelenheiten Gemeinsamer Mittagstisch 14

15 Wohnen im Viertel Welchen Mehrwert hat die Nachbarschaft? Versorgungssicherheit durch Präsenz des Pflegedienstes Wohnortnahe Beratung zu Fragen der pflegerischen Versorgung Nutzung des Wohncafés oder Organisation eigener Angebote Nutzung der Räumlichkeiten für private Feiern Vernetzung der sozialen und pflegerischen Angebote im Stadtteil 15

16 Wohnen im Viertel Finanzierung SGB V - Krankenkasse SGB XI - Pflegekasse Eigenleistung des Kunden SGB XII Andere Verrichtungen SGB XII Hilfe zur Pflege SGB XII Eingliederungshilfe für Menschen mit psychischen bzw. körperlich/geistigen Behinderungen 16

17 Vielen Dank für Ihre Aufmerksamkeit. 17

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