Umwelt Agentur Kyritz

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1 Verb Bildung im Nordwesten Brandenburgs Dr. Stephan Lehmann

2 Grlagen / reg. Gliederung 1. Umwelt Agentur 2. Grlagen / regionale im LK OPR 5.

3 Grlagen / reg. Umwelt Agentur im Februar 2015 gegründet, um umweltrelevante Themen im Landkreis OPR, insbesondere in Hinsicht auf eine Bildung für nachhaltige Entwicklung (BNE), ins lokale Bewusstsein zu bringen Aufgaben: Bildungsarbeit (mobile stationäre Umwelt- sbildung) Bedarfsfeststellung Angebotsentwicklung Netzwerkarbeit

4 Grlagen / reg. Grlagen Niemand weiß genau, wie eine nachhaltige Gesellschaft auf regionaler Ebene in Gesamtheit auszusehen hat. Aber: Wir können Wissen vermitteln Methoden entwickeln, die uns helfen, selbst in für unseren individuellen Wirkungsbereich einen konkreten Plan für eine nachhaltige Entwicklung zu konzipieren umzusetzen. BNE geht über klassische Lernräume -grenzen hinaus. BNE kann überall stattfinden - in jedem Bereich! Notwendigkeit eines gesellschaftlich breit angelegten Netzwerkes

5 Grlagen / reg. Mögliche regionale Wie soll die Zukunft des Landkreises die regionale Entwicklung aussehen? Welche Wünsche hat die regionale Bevölkerung bezüglich der Gestaltung ihrer Zukunft wie können diese erreicht werden? Wie sind die Wünsche in einen globalen Kontext einzuordnen wie sehen die Handlungsalternativen gegenüber jetzigen Verhaltensweisen aus?

6 Grlagen / reg. Ziele Bewusstsein für nachhaltiges Denken Handeln vermitteln Förderung des Austausch der Akteure untereinander von Kooperationen sowie die Vernetzung von BNE-Anbietern Nachfragenden Ressort übergreifende Bündelung von Ressourcen, die Entwicklung vernetzter bedarfsorientierter Angebote der sbildung Aufbau einer nachhaltigen Kommunikation mit Politik, Verwaltung, Wirtschaft Bildungsträgern, um die strukturellen Rahmenbedingungen für BNE nachhaltiges Denken im LK OPR dauerhaft zu verbessern Öffentlichkeitsarbeit für eine nachhaltige Regionalentwicklung Entwicklung einer persönlichen Definition von Engagement für eine nachhaltige Entwicklung im Rahmen persönlicher Möglichkeiten der Akteure

7 Grlagen / reg. Akteure Partizipation aller Bevölkerungsgruppen Viele Akteure sind sich ihrer Bedeutung als Akteur Multiplikator von sthemen (noch) nicht bewusst Wir möchten bei den jeweils persönlichen Ressourcen ansetzen. Welches Wissen welche Kompetenzen bringen die verschiedenen Akteure für eine nachhaltige Gesellschaft mit? Was benötigen Sie um Ihre Ideen zu verwirklichen? Unsere Vorstellung: Zusammenarbeit von Akteuren aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Politik Verwaltung

8 Grlagen / reg. Erhebungs-/ Aufbauphase (gefördert) Ermittlung potentieller Akteure für ein BNE Netzwerk Erstellung eines allgemein verständlichen Erhebungsbogens - Abfrage des individuellen Verständnisses des Begriffes ; Erfassung bestehender BNE-Angebote, Wünsche aufnehmen Aufarbeitung grafische Darstellung der Befragungsergebnisse Auftaktveranstaltung, bei der alle Akteure erstmals zusammenkamen eine gemeinsame Grsatzvereinbarung unterzeichnen Ideensammlung für kooperative Projekte Kooperationsphase (gefördert) Die Umsetzung der in der Aufbauphase ausgewählten Projekte (stag in Rheinsberg / Übersicht aller sangebote im NW Brandenburgs in Form einer Internetpräsenz) wurde gemeinsam mit den betreffenden Akteuren der BNE in ersten beiden Netzwerktreffen begonnen. Synergien Fördermöglichkeiten wurden geprüft. Die Datenbank für BNE-Angebote wurde aufgebaut wird derzeit erweitert.

9 Grlagen / reg. Kooperationsphase (gefördert) Die Umsetzung der in der Netzwerkphase ausgewählten Projekte wird gemeinsam mit den betreffenden Akteuren der BNE begonnen. Synergien Fördermöglichkeiten werden geprüft. Die Datenbank für BNE-Angebote wird aufgebaut. Wirkungs-/ Netzwerkphase (ehrenamtliche Organisation) Überprüfung auf Zielerreichung oder Verfehlung nach Förderung Methode: Input-Output-Outcome-Impact (IOOI) Wie viele Ressourcen sind in das Projekt eingeflossen (Input)? Welche Leistungen werden angeboten wer wird damit erreicht (Output)? Welche Veränderungen sind eingetreten in welchem Maß (Outcome)? Zu welchen gesellschaftlichen Entwicklungen trägt das Projekt bei (Impact)? Ehrenamtliche Organisation der monatlichen Netzwerktreffen

10 Grlagen / reg. Erhebung zu Bildung Befragung von 160 Unternehmen, Institutionen, Politikern, Vereinen, Verbänden sowie Schulen Kindertagesstätten von August bis September 2015 (Rücklauf: 48 Stück) Wissensstand zum Thema BNE im Landkreis Ostprignitz-Ruppin in Erfahrung bringen Probleme Sorgen bezüglich unseres derzeitigen Lebensstils zur Zukunftsfähigkeit unseres Landkreises aufnehmen

11 Grlagen / reg. Ergebnisse Befragung Wenn Sie an den Zustand der Welt in 20 Jahren denken, wie sie den Kindern Jugendlichen von heute hinterlassen wird: Sind Sie darüber besorgt?

12 Grlagen / reg. Ergebnisse Befragung Hinsichtlich welcher Punkte sehen Sie im Landkreis Ostprignitz-Ruppin bereits heute Handlungsbedarf, um eine nachhaltige, regionale Entwicklung zu gewährleisten?

13 Grlagen / reg. Ergebnisse Befragung Haben Sie im Vorfeld bereits von BNE gehört? Führen Sie selbst Veranstaltungen zum Thema BNE durch?

14 Grlagen / reg. Ergebnisse Befragung Wie wichtig sind, Ihrer Meinung nach, folgende Themenfelder für BNE- Veranstaltungen, d.h., welche Themen sollten vermittelt werden mit welcher Gewichtung?

15 Grlagen / reg. Ergebnisse Befragung Wer ist für die Umsetzung einer Bildung für nachhaltige Entwicklung Ihrer Meinung nach verantwortlich?

16 Grlagen / reg. Ergebnisse Befragung Sollten bereits bestehende BNE-Angebote miteinander verzahnt / vernetzt werden? Ist dafür ein Koordinator notwendig? Würden Sie Projekte zum Thema BNE a) inhaltlich bzw. b) finanziell unterstützen?

17 Grlagen / reg. Recherche potentieller Akteure aus den Bereichen Bildung, Wirtschaft, Politik Verwaltung Ausarbeitung, Versand Auswertung des Fragebogens zu Bildung Monatliche Netzwerktreffen (bisher 7) Netzwerk- Projektarbeit mit bereits erfolgter Projektentwicklung -durchführung stag in Rheinsberg (Organisation durch Mitgliedsorganisation Rheinsberger Preussenquelle) Darstellung von sakteuren angeboten im NW Brandenburgs Internetpräsenz im Aufbau Gemeinsame Teilnahme an Workshops Veranstaltungen (z.b. Markt der regionalen Möglichkeiten ) Nicht messbare Kooperationen: Schulbesuche bei nachhaltig wirtschaftenden Firmen, Absprachen der Teilnehmer untereinander)

18 Grlagen / reg. Ausblick Weitere kontinuierliche Durchführung von Netzwerk- Projektarbeit gewünscht Allerdings: Hoher Aufwand geringer Output durch ehrenamtliche Betreuung Vorbereitung unzureichend, schwierige Findung einer gemeinsamen Aktionsbasis Handlungsfeldern Bisher bleibt die Umsetzung gemeinsamer Projekte hinter den Möglichkeiten zurück

19 Grlagen / reg. Themenvorschläge für zukünftige Arbeit CSR - Bereich: Aktionsmarktplatz (Vorbild Bürgerstiftung Jena, UPj) Nachtschicht (Vorbild Upj) Klimaschutz / : CO²-Humus-Zertifizierung für den LK Öffentlichkeitsarbeit: Interaktive Internetpräsenz

20 Vielen Dank!

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