Portfolio-orientiertes Management von Preisrisiken in Kreditinstituten

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1 Portfolio-orientiertes Management von Preisrisiken in Kreditinstituten von Thomas Hartschuh f?i&üirj'<i<yj;'3 Eibüotiiek L_r ß3 Fritz Knapp Verlag Frankfurt am Main

2 Inhaltsverzeichnis Seite Abbildungsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis XVI XXIV Problemstellung und Gang der Untersuchung 1 Erster Teil: Grundlagen des Risiko-Managements im Wertbereich von Kreditinstituten I. Bankbetriebliche Risiken des Wertbereiches 4 1. Darstellung der Risikokategorien des Wertbereiches Zum Preisrisiko-Begriff Die Erfolgsrisiken Das Ausfallrisiko Die Preisrisiken Das Zinsänderungsrisiko Begriff und Arten des Zinsänderungsrisikos Entstehungsursachen und Ausprägungen Das Währungsrisiko Sonstige Preisrisiken Die Liquiditätsrisiken Interdependenzen zwischen den verschiedenen Risikoarten Verbundwirkungen innerhalb der Erfolgsrisiken Erfolgswirksame Liquiditätsrisiken 22 II. Risiko-Management als strategischer Erfolgsfaktor im Bankenwettbewerb Aufgaben und Funktionen des Risiko-Managements in Kreditinstituten Funktionen einer entscheidungsorientierten Risikokalkulation Entwicklung eines Anforderungsprofils an ein effizientes Risiko- Management-System Das Risiko-Controlling als neutrale und unabhängige Bewertungsinstanz 28 IX

3 2. Einordnung des Risiko-Managements in das Geschäftsstruktur- Management Das Management von Preisrisiken als Prozeß Rentabilität und Risiko als zu steuernde Variablen einer integrierten Gesamtbanksteuerung: Bilanz- oder Geschäftsstruktur-Management? Treasury-Management im dualen Steuerungsmodell 37 III. Identifikation und Analyse preisrisikobehafteter Bankgeschäfte Preisrisiken bei klassischen bilanzwirksamen Geschäftsarten Festverzinsliche Bilanzpositionen Variabel verzinsliche Bilanzpositionen Bilanzpositionen in Fremdwährung Preisrisiken bei derivativen Off-Balance-Sheet Geschäftsarten Die bedeutendsten Derivate unter Preisrisikoaspekten Die Termingeschäfte Devisentermingeschäfte und -Futures Die Zinstermingeschäfte Forward-Rate-Agreements Optionsgeschäfte auf festverzinsliche Wertpapiere und Devisen Devisenoptionen Zinsoptionen Caps und Floors als Sonderform der Zinsoption Die Swapgeschäfte Begriff und Entstehung Der Zinsswap Der Währungsswap Zins-/Währungsswaps als Kombination der beiden Grundformen : Swapvereinbarungen mit innovativen Zahlungsstrukturen Controlling-adäquate Erfassung preisrisikobehafteter Bankgeschäfte Datenanforderungen an ein bankweites Preisrisiko-Erfassungssystem Ableitung eines EDV-Konzeptes zur Bewertung preisrisikorelevanter Bankgeschäfte 95

4 Zweiter Teil: Die Analyse von Preisrisiken auf Gesamtbankebene I. Der Portfolioansatz auf Zerobondbasis als eine Erweiterung der barwertorientierten Ansätze Das Kreditinstitut als Portfolio: Die Portfoliotheorie nach Markowitz als Grundgedanke Das Barwertkonzept zur Risikoquantifizierung im Rahmen der Marktzinsmethode Das Grundmodell der Marktzinsmethode Der Konditionsbeitrag als Teilerfolg des Kundengeschäftes Der Strukturbeitrag als Teilerfolg der Fristentransformation Die Bedeutung unterschiedlicher Zinsberechnungsusancen für die Risikoquantifizierung Das Barwertkonzept zur Quantifizierung von Zinsänderungs- und Währungsrisiken Anforderungen an ein Barwertkonzept Die Barwertermittlung auf Grundlage arbitragefreier Zerobond-Abzinsfaktoren Die Ermittlung arbitragefreier zukünftiger Zerobond- Abzinsfaktoren und Forward-Zinssätze 122 II. Zahlungsstrom und Marktwert preisrisikobehafteter Einzelgeschäfte Die Abbildung von bilanzwirksamen Geschäftsarten im Portfolioansatz Der Kauf von festverzinslichen Wertpapieren, Der Zahlungsstrom von Kreditgeschäften Der endfällige Festzins-Kredit Der Festzins-Kredit auf Tilgungsbasis Der variabel verzinsliche Kredit Die kurzfristige Termineinlage Das Forward-Forward-Deposit Die Einbeziehung von derivativen Geschäftsarten mit fiktivem Zahlungsstrom Die Termingeschäfte Devisen-Futures Zins-Futures Forward-Rate-Agreements 142 XI

5 2.2. Die Swapgeschäfte Zinsswaps Währungsswaps Der Zahlungsstrom von Zins-AVährungsswaps Die Abbildung von Forward-Swaps im Portfolioansatz Der Amortisationsswap auf Cash-Flow-Basis Zahlungsstrom und Marktwert bei Zero-Coupon-Swaps Ansatzpunkte zur Einbindung von Geschäften mit Optionskomponente Preisbestimmungsfaktoren für Optionen: Das Duplikationsprinzip Preisunter- und Preisobergrenzen als Optionswertdeterminanten Das Garman-Kohlhagen-Modell Die Quantifizierung des Preisrisikos von Devisenoptionen auf Basis geeigneter Risikoparameter Die Quantifizierung des Preisrisikos von Zinsoptionen und sonstigen Optionskomponenten 177 III. Die geschäftsartenübergreifende Quantifizierung von Preisrisiken im Portfolioansatz Die Quantifizierung von Preisrisiken beim Einzelgeschäft Isolierte Quantifizierung des Zinsänderungsrisikos von Festsatz- Zahlungsströmen bei Zinsswaps Isolierte Quantifizierung des Zinsänderungsrisikos variabler Libor- Zahlungsströme bei Zinsswaps Isolierte Quantifizierung des Zinsänderungs- und Wechselkursrisikos bei Währungsswaps Die Quantifizierung von Preisrisiken auf Portfoliobasis Möglichkeiten und Grenzen einer controllingadäquaten Portfoliostruktur Verursachungsgerechte Risikoabbildung der Handelsbereiche Das Money-at-Risk-Konzept zur operativen Risikoquantifizierung von Handelsportfolios 204 XII

6 3. Die Quantifizierung von Preisrisiken auf Gesamtbankebene: ein Simulationsmodell aus risikostrategischer Sicht Die Ermittlung der Risikoposition auf Gesamtbankebene Segmentierungskriterien zur Bildung von zinsstrukturspezifischen Produktgruppen-Portfolios Die Aggregation der Portfolio-Barwerte zum Marktwert der Gesamtbank Dynamisierung des Konzeptes durch Geschäftsstrukturvariationen Der Marktwert des Kreditinstituts in Abhängigkeit von Zins- und Wechselkursentwicklungen Vorbemerkungen Marktwert-Simulation durch Parallelverschiebung der Zinsstrukturkurven Marktwert-Simulation auf Basis nicht-paralleler Zinsszenarien Die Quantifizierung des Wechselkursrisikos der Gesamtbank Dritter Teil: Die risikopolitische Optimierung der Geschäftsstruktur unter Berücksichtigung derivativer Finanzinstrumente I. Planung, Steuerung und Kontrolle von Preisrisiken als geschlossener Regelkreis Die Preisrisiko-Planung auf Gesamtbankebene Das Benchmark-Portfolio als Grundlage für Preisrisikoplanung und-steuerung Ertrag und Risiko als Entscheidungsparameter der Bankleitung Die Konstruktion eines bankspezifischen Benchmark- Portfolios Die Bestimmung des Risikokapitals Simulation des Benchmark-Portfolios Die Allokation des Risikokapitals 253 XIII

7 2. Die Steuerung von Preisrisiken im Rahmen der Vorkalkulation Die Steuerung des Zinsänderungsrisikos Performancevergleich zwischen Benchmark- und Gesamtbank-Portfolio Steuerung des Zinsänderungsrisikos über Zinsswaps Steuerung des Zinsänderungsrisikos über Zihs-Futures Die Steuerung des Währungsrisikos Performancevergleich zwischen Benchmark- und Gesamtbank-Portfolio Steuerung des Währungsrisikos über Währungsswaps Steuerung des Währungsrisikos über Devisen- Termingeschäfte Die Kontrolle von Preisrisiken im Rahmen der Nachkalkulation Die Entwicklung eines ergebnisorientierten Limitsystems Ergebnisorientierte Limite als Preisrisikogrenze selbstdisponierender Profit-Center Die Ermittlung der Limitauslastung Die Performancerechnung in der Nachkalkulation Performance und Risiko bei übereinstimmendem Investitionsgrad Performance und Risiko bei abweichendem Investitionsgrad 290 II. Die Steuerung der Gewinn- und Verlustrechnung durch barwertneutralen Gewinntransfer Der Zusammenhang von Barwertkonzept und handelsrechtlichem Periodenergebnis Arbitragefreier Gewinntransfer und GuV-Steuerung durch das Treasury Ergebnisrelevante GuV-Wirkungen aus treasury-induzierten Dispositionsentscheidungen 298 XIV

8 III. Bankaufsichtsrechtliche Rahmenbedingungen des Preisrisiko- Managements Die internationale Harmonisierung der aufsichtsrechtlichen Preisrisiko- Normen Der Harmonisierungsprozeß im Überblick Die Grundzüge der EU-Kapitaladäquanzrichtlinie Die Basler "Marktrisiko- und Zinsrisiko-Konsultationspapiere" Die aufsichtsrechtlichen Methoden zur Erfassung und Begrenzung von Preisrisiken Zinsänderungsrisiken Grundsatz Ia BAKred EU-Kapitaladäquanzrichtlinie Ermittlung der spezifischen Risiken im Zinsbereich Ermittlung des allgemeinen Marktrisikos im Zinsbereich Die aufsichtsrechtlichen Verfahren zur Limitierung von Zinsänderungsrisiken im Vergleich Währungsrisiken Grundsatz Ia BAKred EU-Kapitaladäquanzrichtlinie ' Die aufsichtsrechtlichen Verfahren zur Limitierung von Währungsrisiken im Vergleich Definition der haftenden Eigenmittel Konsequenzen der EU-Kapitaladäquanzrichtlinie Kritische Würdigung der Bewertungsansätze der EU-Norm Anreizwirkungen der Kapitaladäquanzrichtlinie: aktive Eigenkapitaldisposition durch das Treasury? Anerkennung bankinterner Simulationsmodelle durch die Bankenaufsicht 337 IV. Schlußbetrachtung 341 Literaturverzeichnis 345 XV

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