Transparente Leistungen

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1 Ausgabe 01 Mai 2015 Aktuelles aus der dwpbank Transparente Leistungen Die Transformation der dwpbank AUSGELAGERT Operationelle Risiken von Experten managen lassen DIALOG FORUM WP-Forum folgt auf Vorständetagung Erfolgreiche Kundenveranstaltungen der dwpbank PROJEKT FOKUS Erfolgreicher Roll-out Servicevereinbarungen Standardleistungen Retail überarbeitet PRODUKT SERVICE Selektiver Gattungsanstoß dwpbank entwickelt Erträgevereinbarung weiter

2 INHALT 8 9 Servicevereinbarungen Standardleistungen Retail der dwpbank überarbeitet Optimierungen bei der Erträgeverarbeitung durch selektiven Gattungsanstoß STANDPUNKT PERSPEKTIVE 4 Schritt für Schritt Grundlage für zukünftige Services geschaffen PROJEKT FOKUS 6 Risikomanagement Operationelle Risiken durch Outsourcing verlagern PRODUKT SERVICE 7 BOSC Depot A/SCD Auslagerungsmöglichkeiten schaffen Erleichterung PROJEKT FOKUS 8 Servicevereinbarungen Start des Roll-outs der SSVR für DepotService und Outputmanagement PRODUKT SERVICE 9 Erträgeverarbeitung Weiterentwicklung durch selektiven Gattungsanstoß PRODUKT SERVICE 12 Service Vertriebsphasenprovisionen dwpbank integriert neue Vertriebsplattform PROJEKT FOKUS 14 Releasemanagement Qualitätsverbesserungen erreicht PORTRÄT 16 Strukturierte Produkte Leonteq Securities, seit Januar 2015 Nutzer von WPOffering, stellt sich kurz und knapp vor PRODUKT SERVICE 15 Jahresabschluss Große Herausforderung erneut geräuschlos gemeistert 2 Mai 2015

3 EDITORIAL Thomas Klanten, Dr. Christian Tonnesen Der Transforma tionsprozess der dwpbank geht Stück für Stück DIALOG FORUM 16 Veranstaltungen der dwpbank Nach der Vorständetagung ist vor dem WP-Forum GASTARTIKEL 18 Börse Hamburg im Porträt Tor zur Fondswelt bietet zahlreiche Möglichkeiten TRANSIT 20 Angebots- und Nachfragepolitik für Euroland Prof. Dr. Michael Heise, Chefvolkswirt der Allianz Gruppe, über Liquidität und Konjunktur 20 Der Chefvolkswirt der Allianz Gruppe kommentiert die Geldpolitik der EZB voran. Noch sind einige Hürden zu nehmen oder manche neuen Herausforderungen aufgetaucht wir sind jedoch überzeugt, dass der eingeschlagene Weg der richtige Weg in die Zukunft ist: für Sie als unsere Kunden, für unsere Anteilseigner, für die dwpbank. Auch in dieser Ausgabe der transact!on möchten wir Sie über den Stand der Transformation der dwpbank informieren. Mit der abgeschlossenen Erhebung der Ist-Services und den daraus abgeleiteten zukünftigen Soll-Services haben wir die Grundlage für den ersten vollständigen Servicekatalog der dwpbank geschaffen, den wir transparent nach dem Baukastenprinzip erstellen. Details dazu finden Sie auf den Seiten 4 und 5. Es freut uns, Ihnen eine Erweiterung unseres Serviceumfangs rund um Vertriebsphasenprovisionen vorstellen zu können. WPDirect bietet künftig das Informationstool Zertifikate-Pro in einer Basis- wie auch in einer Premiumversion an. Damit wird nicht nur die Anzahl der potenziell erreichbaren Emittenten erhöht, sondern auch das Produktangebot erweitert. Einen Mehrwert liefert zudem das Risikomanagement der dwpbank. Die Kontrolle operationeller Risiken und die Risikoberichterstattung in Auslagerungsketten spielen für die Abteilung Risikomanagement der dwpbank eine wichtige Rolle. Erfahren Sie mehr über unseren Advanced Measurement Approach. Viele weitere Themen haben wir Ihnen in dieser Ausgabe der transact!on zusammengefasst. Wir freuen uns auf Ihr Feedback und wünschen Ihnen viel Spaß beim Lesen. Thomas Klanten Dr. Christian Tonnesen Mai

4 STANDPUNKT PERSPEKTIVE Schritt für Schritt Die Transformation der dwpbank kommt voran Das Wertpapiergeschäft sieht sich weiterhin zahlreichen Herausforderungen gegenüber. Um nur einige zu nennen: stetig zunehmende Regulatorik, andauernde Niedrigzinsphase sowie fortschreitende Digitalisierung. Zusätzlich hat sich der Wettbewerb um den Anleger in den vergangenen Jahren verschärft. Auf diese Herausforderungen reagiert die dwpbank mit der Fokussierung ihrer Strategie und ihrer klaren Positionierung als standardgebender Infrastrukturdienstleister. Nicht nur die obligatorische Umsetzung der regulatorischen Anforderungen steht im Mittelpunkt, sondern auch die weitergehende Automatisierung sowie Optimierung der Prozesse und technischen Infrastruktur der dwpbank. Die dwpbank wird die Risiken der Wertpapierabwicklung weiter senken, die Qualität steigern und ihre Kostenposition weiter verbessern. In diesem anspruchsvollen Umfeld möchte die dwpbank ihre Kunden mit ihren Leistungen weiterhin bestmöglich unterstützen. Dafür sind allerdings Veränderungen notwendig. Ziel ist die Vereinheitlichung der im Laufe der Jahre gebildeten Vielfalt an Services, Schnittstellen und Prozessen. Diese muss reduziert werden, um für die Kunden zusätzliche Synergien zu schaffen. Mit ihrem 2013 angestoßenen Transformationsprozess sorgt die dwpbank mit konkreten Maßnahmen dafür, dass sie ihre Leistungen nicht nur effizient, sondern unter Beachtung der steigenden gesetzlichen und Prüfung Entwicklung Servicekatalog Festlegung Soll-Services Bewertung Service-Katalog? Leistungen mit operationellen Risiken Leistungen mit hoher Komplexität Selten nachgefragte Leistungen Definition Soll-Services Übernahme der Ergebnisse Prüfung durch Repräsentanten auf fachliche Vollständigkeit Kundenspezifische Leistungen 4 Mai 2015

5 STANDPUNKT PERSPEKTIVE WPTicket Optimierung der Eingangskanäle Höhere Transparenz Höhere Performance im Prozess der Kundenfragen marktgetriebenen Anforderungen stabil und mit hoher Qualität für ihre Kunden erbringt. Bereitstellung Transparentes Serviceangebot Versand an Kunden Strukturierte Service-Erfassung Hierbei hat die dwpbank einen weiteren Meilenstein im Umbau zum standardgebenden Infrastrukturdienstleister erreicht: Die strukturierte Erfassung der bisherigen Services schuf die Grundlage, um die zukünftigen Services (Soll-Services) erfolgreich zu definieren. Damit herrscht Transparenz über das Serviceangebot der dwpbank, das sich nach umfassender Überprüfung in einem Servicekatalog nach dem Baukastensystem wiederfinden wird. Über diese Strukturierung hat die dwpbank auch Optimierungspotenziale ihres Leistungsumfangs sowie ihrer Prozesse ermittelt. So kann jetzt besser eingeschätzt werden, welche Leistungen mit operationellen Risiken behaftet oder in der Erbringung sehr komplex sind. Besser bewerten lassen sich unter anderem auch die Services, welche nach Einschätzung von Kunden und Markttrends künftig weniger nachgefragt werden oder welche in hohem Maße kundenspezifisch sind. Im Gespräch mit dem jeweiligen Kunden wird die dwpbank Services mit Optimierungspotenzialen im Leistungsumfang zur Diskussion und Disposition stellen. Gemeinsam wird überprüft, ob das vom Kunden gewünschte Leistungsergebnis z. B. durch andere standardisierte Services der dwpbank erbracht werden kann, die für den Kunden preislich attraktiver sind. Dabei gilt: Auch künftig muss kein Kunde auf einen Service verzichten, die Art und Weise sowie der Umfang der Leistungserbringung kann sich bei einzelnen Services jedoch ändern. Die weiteren Schritte Die Vorstellung des Servicekatalogs der dwpbank erfolgt in Stufen. Zunächst wird er Repräsentanten aus allen Kundengruppen auf der Managementebene und Senior- Experten mit wertpapierfachlichem Knowhow sowie Verbandsvertretern vorgestellt. Die teilnehmenden Fachexperten bewerten die Soll-Services fachlich auf Vollständigkeit, Konsistenz und Plausibilität. Die daraus folgenden Empfehlungen wird die dwpbank prüfen, sodass bis zum Ende des Jahres der standardisierte Servicekatalog für alle Kunden bereitgestellt wird. Anschließend erfolgt die Vorstellung und Erörterung im Rahmen einer individuellen Kundenansprache das umfasst dann auch solche Servicekomponenten, die zukünftig nicht mehr Teil des standardisierten Servicekatalogs der dwpbank sein werden. Neben dem standardisierten Servicekatalog arbeitet die dwpbank auch an einer sukzessive herbeizuführenden Optimierung und Vereinheitlichung der Eingangskanäle. So sollen in einem ersten Schritt die bisher über an die dwpbank adressierten Themen einheitlich über den Ticketkanal (WPTicket) platziert werden. Diese Umstellung erfolgt stufenweise. Die telefonische Kontaktaufnahme bleibt davon zunächst weitgehend unberührt. Diese technische Bündelung wird neben den internen Effizienzhebungspotenzialen der dwpbank sowohl zu einer höheren Transparenz als auch zu einer signifikant gesteigerten Performance im Lösungs- bzw. Klärungsprozess der Kundenfragen führen. Dieser eingeleitete Prozess wird unter anderem im Rahmen des kommenden WP- Forum (18. und 19. Juni 2015 in Fulda) den Kunden vorgestellt und neue WPTicket- Funktionalitäten erläutert. Neben der Bündelung des Eingangskanals wird die dwpbank perspektivisch an weiteren Optimierungsmaßnahmen arbeiten. Über alle weiteren Entwicklungen wird die dwpbank ihre Kunden über die zur Verfügung stehenden Kanäle (unter anderem im Rahmen der Kundengremien) fortlaufend unterrichten. Mai

6 STANDPUNKT PROJEKT PERSPEKTIVE FOKUS OpRisk-Management und -berichterstattung bei Outsourcing Auch der laufende Betrieb des Modells bindet Ressourcen. Dazu gehören etwa jährliche Szenarioanalysen, eine quartalsweise Risikoquantifizierung mit komplexen Simulationsverfahren und die jährliche interne Modellvalidierung. Weitere Stichworte sind resultierendes Maßnahmenmanagement, Model Change Policy und regelmäßige interne und externe Prüfungen. shotshop Die aufsichtsrechtlichen Anforderungen an das Risikomanagement von Kreditinstituten wachsen kontinuierlich. In der Folge steigen die Kosten der Umsetzung und des laufenden Betriebs. Als Marktführer im Transaction Banking bündelt die dwpbank die Wertpapierabwicklung für eine Vielzahl deutscher Kreditinstitute auch im Hinblick auf die Umsetzung aufsichtsrechtlicher Anforderungen, denen die dwpbank selbst ebenfalls genügen muss. Im Gegensatz zu Universalbanken stehen für das Risikomanagement der dwpbank Messung und Management operationeller Risiken im Vordergrund. Dies war die wesentliche Motivation einen Advanced Measurement Approach kurz AMA zu entwickeln und bei der Aufsicht zu beantragen. Die Zulassung erfolgte im Rahmen einer 44 KWG-Prüfung Mitte Die Entwicklung und der Einsatz eines AMA ist zwar aufwendig, aber auch mit vielen Vorteilen verbunden. Methodisch stehen insbesondere die positiven Eigenschaften der Verwendung des Risikomaßes Value at Risk im Vordergrund. Es erweitert die im OpRisk-Management verbreitete beschränkte Sicht auf Erwartungsgrößen um die Beachtung sehr seltener, aber vergleichsweise hoher Schäden. Mit dem Risikomaß ist eine widerspruchsfreie Priorisierung des Ressourceneinsatzes im Rahmen des Risikomanagements möglich. Lohnt sich die Mühe? Ja! Die dwpbank und ihre Kunden können nicht nur auf die quantitativen Ergebnisse des AMA-Modells vertrauen, auch das gesamte Risikomanagementsystem profitiert von der gelebten Sorgfalt und Genauigkeit. Die resultierende gegenüber einfachen Ansätzen reduzierte aufsichtsrechtliche Eigenmittelanforderung für operationelle Risiken reflektiert das wahre Risikoprofil der Bank. Der AMA als Güte siegel gibt den Kunden der dwpbank Gewissheit, auch im Hinblick auf das Risikomanagement an ein führendes Kreditinstitut ausgelagert zu haben. Dennoch gilt nicht: Aus den Augen aus dem Sinn. Während vor dem Outsourcing das auslagernde Institut selbst dem operationellen Risiko ausgesetzt war, hat es dieses durch die Auslagerung an die dwpbank weitgehend transferiert. Die Wirkung dieser Form von Risikotransfer steigt mit der Güte des Risikomanagements der dwpbank. Die Effizienz der dwpbank als Abwicklungsspezialist sowie deren Haftung reduziert bei Auslagerung das Risiko ihrer Kunden auf ein verbleibendes Restrisiko. Das auslagernde Institut ist dabei nach der Begrifflichkeit der MaRisk einer neuen Form von Risiko ausgesetzt, das aus der Outsourcing-Beziehung erwächst: dem Outsourcing-Risiko, das vom Kunden zu berücksichtigen ist. Das Gesamtrisiko setzt sich demnach aus dem verbliebenen Restrisiko und dem neu hinzugekommenen Outsourcing-Risiko zusammen, es ist für den Outsourcer insgesamt gesunken. Aufgabe des 6 Mai 2015

7 STANDPUNKT PRODUKT PERSPEKTIVE SERVICE BOSC Depot A/SCD: Sparkassen nehmen Auslagerungsmöglichkeit zunehmend an Outsourcers ist die Steuerung, Überwachung und Kontrolle des Outsourcing-Risikos. Gemäß den Vorgaben der Mindestanforderungen an das Risikomanagement müssen die Risikosteuerungs- und Controllingprozesse des Outsourcers gewährleisten, dass die wesent lichen Risiken auch aus ausgelagerten Aktivitäten und Prozessen frühzeitig erkannt, voll ständig erfasst und in angemessener Weise dargestellt werden können. Diesem Zweck dient die etablierte Outsourcing- und Risikoberichterstattung. Das zentralen Risikomanagement der dwpbank vereint die Expertise beider Aspekte das Management operationeller Risiken und die Risikoberichterstattung in Auslagerungsketten. Vor dem Hintergrund steigender Kosten von Umsetzung und Betrieb aufsichtsrechtlicher Anforderungen ist auch bei der Risikoberichterstattung in Auslagerungsketten ökonomisches Augenmaß gefragt. Der Grundsatz viel hilft viel gilt nicht. Wichtig ist zu erkennen, ob und wie Informationen tatsächlich im Risikomanagement sinnvoll eingesetzt werden können. Angestrebt ist eine standardisierte Konzentration auf wesentliche nutzbare Informationstypen. Die dwpbank unterstützt ihre Kunden durch ein standardisiertes umfassendes unterjähriges Informations- und Berichtswesen, welches zusätzlich einmal jährlich in einem Outsourcing- und Risikobericht gebündelt und ergänzt wird. Ziel ist es, allen Kunden der dwpbank eine Integration dieser Informationen in ihre institutsspezifisch ausgestalteten Risikomanagementsysteme zu ermöglichen. Die Veröffentlichung des nächsten Outsourcing- und Risikoberichts ist bis Mai 2015 vorgesehen und geht Ihnen entweder als Broschüre zu oder Sie finden ihn elektronisch im WPInformer ( Kategorie Outsourcing- und Risikobericht). Viele Banken und Sparkassen suchen eine Lösung für die Abwicklung ihres Depot-A-Geschäfts. In diesem Bereich mit kom plexen Systemen und hoher Prüferauf merksamkeit ist eine Auslagerung der Abwicklung oft eine Alternative zur Eigenfertigung. Insbesondere bei anstehenden Personal veränderungen/-einarbeitungen ergeben sich Anknüpfungspunkte für diese Überlegungen. Der Grund: Neben dem für die Abwicklung verantwortlichen Kernteam muss auch der Vertreter oder Verhinderungsvertreter über das erforderliche Know-how in diesem Spezialgebiet verfügen. Dies verursacht regelmäßig hohen Aufwand. Die Lösung: Die dwpbank bietet für Sparkassen, die über die Finanz Informatik das System SimCorp Dimension (SCD) nutzen, die Dienstleistung BOSC Depot A/SCD an. Sie ermöglicht sowohl die Verlagerung der laufenden Geschäftsabwicklung als auch der Jahresabschlusstätigkeiten an die dwpbank. Dabei wird auf Wunsch das gesamte Produktportfolio in SCD mit dem Geld-, Wert papier- und Devisengeschäft unterstützt. Die dwpbank verfügt durch die Bündelung der Abwicklung über effiziente Prozesse und erreicht Best-Practice-Lösungen auch bei seltenen Geschäftskonstellationen und neuen regulatorischen Anforderungen. Im Jahr 2014 hat sich eine Reihe von Sparkassen für die Auslagerung der SCD-Prozesse entschieden werden weitere Institute folgen. Der Wechsel in die Dienstleistung ist einfach und nur mit geringem Aufwand für die Sparkassen verbunden. Der Vorteil: Das BOSC-Modul erhöht die Freiheitsgrade der Sparkasse bei der Gestaltung von Auslagerungen. So können die Sparkassen die komplette Wertpapierab- wicklung für das Depot B und das Depot A auslagern. Zugleich wird die Dienstleistung BOSC Depot A/SCD als Modullösung angeboten, was bedeutet, dass diese auch einzeln, unabhängig weiterer Auslagerungen in Anspruch genommen werden kann. So wird der individuellen Situation des Instituts Rechnung getragen. Sparkassen, die sich für die Auslagerung entschieden haben, nennen als Gründe die Reduktion operationeller Risiken und die Kostenvariabilität. Ein weiterer Aspekt ist die Erwartung, dass die Regulierungsschraube weiter anzieht und damit die Anforderungen steigen. Auch die grundsätz liche strategische Überlegung, mit effizienten Dienstleistungen die eigene Aufbauorganisation zu verschlanken und sich auf die Kerngeschäftsfelder zu konzentrieren, spielt eine Rolle. Für eine betriebswirtschaftliche Erstbetrachtung bietet die dwpbank die Erstellung eines individuellen Ange bots an. Kontakt Ihr direkter Gesprächspartner zu diesem Thema: Thomas Bretschneider Tel fotolia Mai

8 PROJEKT FOKUS fotolia Roll-out ein Erfolg Überarbeitete Servicevereinbarungen Standardleistungen Retail der dwpbank im Einsatz Am 7. Januar 2015 hat der Roll-out der neuen Servicevereinbarungen (SSVR) für den DepotService und das Outputmanagement begonnen. Bis es dazu kommen konnte, war viel Arbeit innerhalb der dwpbank und in Kundengremien erforderlich. Die bisher geltenden Servicevereinbarungen (SV) für die Retailleistungen wurden zwar immer wieder aktualisiert, aber die Zeit seit ihrer Ersterstellung ist nicht spurlos an ihnen vorübergegangen. In zwölf Jahren gab es vielfältige Prozessoptimierungen, veränderte Markt- und Kundenanforderungen, Projekte mit Serviceauswirkungen und vieles mehr. Nicht immer wurde dabei in der Vergangenheit auch die Anpassung der Servicevereinbarungen veranlasst. Das hat zu teilweise überholten Beschreibungen und unterschiedlichen Darstellungstiefen geführt. Die Erfahrung bei anderen Projekten zeigt, dass eine frühzeitige Einbindung der Kunden und Vertreter der regionalen Verbände für die spätere Akzeptanz und damit den Erfolg von neuen Servicevereinbarungen ein wesentlicher Faktor ist. Daher wurde im Herbst 2012 der Arbeitskreis Mandantenvertrag gebeten, die Überarbeitung der Retail-Servicevereinbarungen aktiv und eng zu begleiten. Dieser Arbeitskreis initiierte den Unterarbeitskreis Standard Servicevereinbarungen Retail (UAK SSVR), dessen Mitglieder aufgrund ihrer Fachkompetenz benannt wurden. Der UAK SSVR hat den Arbeitsauftrag, die Standard Servicevereinbarungen Retail sukzessive gemäß dem Status Quo der Leistungen zu aktualisieren. Zugleich sollen die Beschreibungen von Leistung und Service-Level konkretisiert werden, zum Beispiel wenn dadurch die Transparenz für den Kunden darüber erhöht wird, welche Leistung die dwpbank schuldet. Der UAK hat beginnend im Januar 2013 in regelmäßigen zweitägigen Sitzungen die SSVR für die Sachgebiete Kapitalmaßnahmen, Erträge/Fällige, Hauptversammlungen, Datenmanagement, Jahresabschluss, Quellensteuer sowie Outputmanagement aktualisiert. Durch die klare Begrenzung des Arbeitsauftrags und die intensive Einbindung des Arbeitskreises konnte eine hohe Akzeptanz für den Roll-out erreicht werden. Dies wurde noch durch Rundschreiben von zwei Regionalverbänden gestützt, die den Abschluss der neuen SSVR ihren Instituten empfohlen hatten. Mit den neuen Servicevereinbarungen im Depot- Service hat der UAK SSVR eine gute Basis für die Transformation der dwpbank geschaffen. Gespräche mit Kunden über neue Soll-Services können nun fokussiert auf die inhaltlichen Änderungen geführt werden. Fragen zu reinen Aktualisierungen, die ansonsten für diese Sachgebiete mitbetrachtet werden müssten, können entfallen. Mit dem gleichen hohen Engagement arbeitet der UAK SSVR nun weiter an der derzeitigen Aktualisierung der Servicevereinbarung Ordermanagement. 8 Mai 2015

9 PRODUKT SERVICE Ruhende Bestände bewegte Entwicklungen dwpbank entwickelt Erträgeverarbeitung weiter fotolia Wertpapiere, die in Kundendepots liegen, werden im Fachjargon gerne als ruhende Bestände bezeichnet und zumindest aus Sicht eines Börsenmaklers bewegt sich bei diesen Papieren auch nichts. Jede Menge Fürsorge benötigen diese Wertpapiere jedoch bei der Bestandsbetreuung. Finanzinnovationen, Steueranpassungen oder internationale Vereinbarungen der Markt ist in ständiger Bewegung und verlangt viel Flexibilität und Veränderungsbereitschaft bei der Wertpapierverwaltung. So ist es auch nicht verwunderlich, dass der Bereich, der sich mit Erträgen und Quellensteuern befasst, einer der größten der dwpbank ist. Seit 2010 arbeiten die Spezialisten aus diesem Fachbereich und der IT kontinuierlich an der strategischen Weiterentwicklung der Verarbeitung von Erträgen und Kapitalrückzahlungen. Neben den notwendigen Anpassungen an Markt und Regulatorik steht bei der dwpbank als klares Ziel die Steigerung einer qualitätsorientierten Automatisierung im Fokus. Bisher von der dwpbank erreichte Optimierungen sind die automatische SWIFT-Verarbeitung, ein Termindatenabgleich zwischen WM- und Lagerstelleninformationen, Simulationen zur Darstellung des Devisenkonvertierungsbedarfs und die Umstellung der Buchungslogik für Ertragszahlungen (über Letzteres berichteten wir in Ausgabe 02/2014 der transact!on). Mit dem beim Release im Februar 2015 eingeführten selektiven Gattungsanstoß wurde jetzt ein weiterer Meilenstein erreicht, mit dem sich der Kreis der vorangegangenen Optimierungen im Fachgebiet der Ertragszahlungen vorerst schließt. Der selektive Gattungsanstoß berücksichtigt, dass in einer einzelnen Wertpapiergattung bestandstrennende Merkmale unterschiedliche Erträgnisabrechnungen erfordern und einzeln angestoßen werden müssen. Als Paradebeispiele dafür gelten in den USA und Kanada lagernde Wertpapiere aus einer Emission, die einerseits in US-, andererseits in Kanadischen Dollar abgerechnet werden müssen, obwohl der Emittent nur eine einzige Erträgnisausschüttung leistet. Da die Gelder über unterschiedliche Lagerstellen und Währungen an die Endkunden weitergereicht werden, ist eine geteilte Verarbeitung in den Systemen der dwpbank nötig. Diese Trennung wurde bisher mit hohem manuellen Aufwand über die Sperrung von Beständen dargestellt. Der selektive Gattungsanstoß ermöglicht den Kunden der dwpbank jetzt erstmals selbst, mittels Parametern für Fremdlagerstellen, die Modalitäten der Erträgnisabrechnungen zu beeinflussen. Weniger Stornierungen und Neuabrechnungen sowie zuverlässigere Aussagen zu den wirklichen Liquiditätszuflüssen aus den Simulationen sind positive Effekte dieser Optimierung. Wer jetzt meint, man könnte die Bestände wieder in Frieden ruhen lassen, der täuscht sich. Die Verarbeitung von Kapitalrückzahlungen muss ebenfalls weiterentwickelt werden. Auch für dieses Fachgebiet soll noch 2015 eine Wertpapiergattung selektiv angestoßen werden können. Die weitere strategische Optimierung sieht danach hier ebenfalls eine Anpassung der Buchungslogik vor. Wir werden Sie auf dem Laufenden halten. Mai

10 NOTIZEN /// Schachtelbeteiligung /// Eine Schachtelbeteiligung ist eine Beteiligung einer Kapitalgesellschaft an einer anderen, die eine bestimmte Beteiligungshöhe (i.d.r. 10% oder 25%) des entsprechenden Gesellschaftskapitals erreicht. Besitzt ein Depotinhaber einen großen Aktienbestand (Großaktionär), so ist der Bestand in die Schachtelbeteiligung zu buchen. Die Information/der Auftrag über eine Schachtelbeteiligung hat vom Kreditinstitut mindestens zehn Bankarbeitstage vor Zahlbarkeit an den Fachbereich Erträge zu erfolgen. Der Auftrag zur Buchung einer Schachtelbeteiligung erfolgt über das System WPTicket (als Auftrag mit Betreff: Auftrag Schachtelbeteiligung) mit Angabe von: Teilnehmer Nr./Depotnummer/WKN/Stückzahl Die entsprechenden Bestände werden durch die dwpbank in die Stückeart 10 und in die Lagerstelle w/schachtelbeteiligung eingebucht. Für die Depotbestände in der Stückeart 10 erfolgt keine Erträgnisvergütung. Die Stücke werden von der dwpbank bei der Lagerstelle gesperrt, dadurch erfolgt kein Einzug des Gegenwertes durch Clearstream beim Emittenten. Nach dem Dividendentermin (am Zahlbarkeitstag) erfolgt die Rückbuchung der Schachtelbeteiligung ebenfalls durch die dwpbank. D. h. bei jeder bevorstehenden Ertragszahlung mit vorliegender Schachtelbeteiligung ist zwingend rechtzeitig ein neuer Auftrag zu erteilen. Sollten die Stücke b. a. w. gesperrt bleiben, ist diese Information zusätzlich bei Einbuchung der Schachtelbeteiligung mit anzugeben. Es obliegt dann in der Verantwortung des Kreditinstitutes die aktuelle Stückzahl vor einer Dividendenzahlung zu prüfen. Wenn keine Schachtelbeteiligung mehr vorliegt bzw. es zu Bestandsveränderungen kommt, muss die dwpbank davon rechtzeitig in Kenntnis gesetzt werden. Dann wird sowohl die Stückeart 10 ausgebucht/korrigiert als auch die Lagerstellenbestände durch die dwpbank angepasst. Eintrittskartenerfassung für Hauptversammlungen Für die bevorstehende HV-Saison 2015 unterstützt die dwpbank ihre Kunden bei der Erfassung von Eintrittskarten in WPDirect für Hauptversammlungen mit folgenden Hinweisen. 8 Bei Eintrittskarten mit dem Besitzmerkmal Fremdbesitz, ist bei Privatpersonen zwingend der Vorname zu erfassen. Dieser ist nicht in der WPDirect-Maske vorbelegt. Dem Fachbereich der dwpbank ist in der vergangenen HV-Saison aufgefallen, dass der hierfür in der Erfassungsmaske dokumentierte Hinweis Bei Privatpersonen ist die Eingabe des Vornamens erforderlich. nicht beachtet wird. Um Verzögerungen im Eintrittskartenbestellprozess für die Kunden der dwpbank sowie deren Depotkunden zu vermeiden, sollte darauf verstärkt geachtet werden. Ein weiteres Thema ist die Erfassung von Eintrittskarten zu Gunsten von Aktionärsvereinigungen. Auf der Eintrittskartenerfassungsmaske in WPDirect wird das Feld Festadresse angeboten. In der Dropdown-Liste zu diesem Feld sind alle gängigen Aktionärsvereinigungen (Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger, Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz und viele mehr) zur Auswahl hinterlegt. Die jeweilige Anschrift der Vereinigung als auch das korrekte Besitzmerkmal Vollmachtsbesitz werden automatisch gezogen und in die Erfassungsmaske übernommen. Kunden sollten für die Eintrittskartenanforderung für Aktionärsvereinigungen ausschließlich diese Vorgehensweise nutzen. Damit wird nicht nur die korrekte Eintrittskartenbestellung sichergestellt, sondern auch unnötige Reklamationen bzw. Stornierungen vermieden. 10 Mai 2015

11 NOTIZEN MiFID II Newsletter Im Juni 2014 wurde die überarbeitete Richtlinie für Märkte in Finanzinstrumente (MiFID II) sowie die dazugehörige Verordnung (MiFIR) nach Abschluss des EU-Gesetzgebungsverfahrens veröffentlicht. Die Anwendung durch die Kreditinstitute muss zum 3. Januar 2017 nach Umsetzung in deutsches Recht erfolgen. Die von der Europäischen Wertpapier- und Marktaufsichtsbehörde (ESMA) durchgeführten Marktkonsultationen werden derzeit durch die Brüsseler Behörde ausgewertet und bis Januar 2016 in sogenannte Technische Standards überführt. Mit MiFID II werden viele Themen geänderten und erweiterten Regulierungen unterworfen. Insbesondere ergeben sich erweiterte Verpflichtungen im Bereich des Wertpapiervertriebs, des Anlegerschutzes sowie bei Marktstrukturfragen wie beispielsweise die neuen Vorgaben für die Vor- und Nachhandelstransparenz. Die dwpbank hat ein Projekt zur Analyse und Umsetzung der Anforderungen der neuen gesetzlichen und regulatorischen Vorgaben aufgesetzt. Zudem ist die dwpbank in die Arbeitsgruppen der Verbände (VÖB, BVR, DSGV) eingebunden, um sich säulenübergreifend abzustimmen, gemeinschaftliche Lösungen für ihre Kunden zu erarbeiten und ihre Expertise in den Umsetzungsprozess einzubringen. Mit einem Newsletter zu MiFID II informiert die dwpbank ihre Kunden regelmäßig zum Stand der Umsetzungen der MiFID-Vorgaben. Kunden können diesen News letter im WPInformer unter Menüpunkt 08 MiFID II > 081 MiFID II Newsletter abrufen oder über das Abocenter im WPInformer abonnieren. SchulungsCenter feiert Jubiläum Im März 2000 war es soweit das SchulungsCenter bot die ersten wertpapierfachlichen Schulungen für die Kunden der dwpbank an. 15 Jahre ist dies jetzt her und in diesen Jahren ist viel passiert. Xitaro neues Börsensystem der Börse Stuttgart Die Börse Stuttgart wird im zweiten Halbjahr 2015 das Börsensystem Xitaro einführen und danach die Preisermittlung nicht mehr über XONTRO vornehmen. Derzeit steht die dwpbank im engen Kontakt mit der Börse Stuttgart und nimmt auch im Interesse ihrer Kunden als Mitglied an Frühtests teil. Hier wird die technische Infrastruktur geprüft, um sicherzustellen, dass allen Kunden die bisherigen Funktionen auch nach der Umstellung noch zur Verfügung stehen. Das Umfeld der Wertpapierabwicklung hat sich, insbesondere aufgrund der stetig wachsenden regulatorischen Anforderungen, stark gewandelt. Themen wie die Einführung der MiFID und der Abgeltungsteuer sowie die sich aufgrund der US- Quellensteuer und der FATCA ergebenen Dokumentations- und Meldepflichten haben zu einer kontinuierlich steigenden Komplexität der Aufgaben und Anforderungen an alle Betroffenen geführt. Das SchulungsCenter versteht sich seit Beginn als Ihr Dienstleister, der Sie stets mit dem aktuellen Fach- und Systemwissen versorgt. Auch im Jubiläumsjahr bietet Ihnen das SchulungsCenter wieder zahlreiche Fach- und Systemtrainings an, die Sie wie gewohnt bequem über unseren Online- Schulungskatalog (Aufruf über das WP2-Handbuch oder den WPInformer) buchen können. Mai

12 PRODUKT SERVICE Service Vertriebsphasenprovisionen wird erweitert dwpbank integriert neue professionelle Vertriebsplattform in WPDirect Die Isarvest GmbH ist seit 2007 im Bereich strukturierter Produkte aktiv. Zu den Kunden gehören Banken, Sparkassen, unabhängige Finanzdienstleister wie Vermögensverwalter, Anlage- und Abschlussvermittler sowie Haftungsdächer. Für institutionelle Kunden entwickelt die Isarvest maßgeschneiderte Produktlösungen und betreibt die Softwareplattform Zertifikate-Pro. Zertifikate-Pro ist eine Softwarelösung für Banken, um deren Vertriebs- und Beratungsprozesse im Bereich strukturierter Produkte zu unterstützen und organisieren. Die dwpbank hat in der Isarvest GmbH einen geeigneten Partner gefunden, um ihre Dienstleistungen im Bereich der Vertriebsphasenprovisionen zu erweitern. Damit ist es nun möglich, schnell das passende Zertifikat oder eine strukturierte Anleihe zu selektieren und gezielte Informa tionen, wie z. B. das zugehörige Pro duktinforma tionsblatt oder Kennzahlen zum Produktangebot der Emittenten zu finden. Isarvest hat sich auf die Bereitstellung von Informationen spezialisiert und bietet seit 2011 eine Plattform zur Selektion von Zertifikaten für professionelle Finanzdienstleister an. Da die rechtlichen Anforderungen an Banken und Berater stetig zunehmen, hat sich die dwpbank entschieden, die bestehende Funktion in WP Direct durch eine neue standardisierte Informationsansicht mit erweiterten Vergleichsfunktionen zu ersetzen. Mit dem dwpbank-release Ende Juni 2015 wird diese implementiert. In Zusammenarbeit mit Isarvest wird zukünftig über WPDirect das Informationstool Zertifikate-Pro in zwei Leistungstiefen (Basis und Premium) angeboten. Damit stellen dwpbank und Isarvest die derzeit bestmögliche Infrastruktur von der Selektion über die Ordererteilung bis zur automatisierten Gutschrift und Verteilung der Vertriebsphasenprovisionen bereit. Diese Lösung bietet neben einer Entlastung im alltäglichen Geschäft optionale Funktionen, die einen spürbaren Qualitätsgewinn im Kundengespräch bieten können. Das in WPDirect bisher verfügbare Zertifikate-Portal, welches aktuelle und historische Informationen zu Absatzprovisionen aus WPDynamic bereitstellt, wird durch die Einbindung von Zertifikate- Pro ersetzt. Eine Vielzahl von Produkten über standardisierte Selektion Auf der Plattform Zertifikate-Pro sind rund verprovisionierte Sekundärmarktprodukte (Zertifikate, Aktienanleihen etc.) von über 13 Emittenten gelistet. Da die dwpbank heute zu sieben Emittenten eine Geschäftsbeziehung beim Service Vertriebsphasenprovisionen unterhält, wird damit auch gleichzeitig die Anzahl der potenziell erreichbaren Emittenten nahezu verdoppelt und damit das Produktangebot für alle Kunden der dwpbank erhöht. Anhand einer einfach zu bedienenden Suche können Berater das am besten geeignete Produkt für den Kunden auswählen, vergleichen und ohne Systembruch über die dwpbank erwerben. Neben den wichtigsten Produktkennzahlen werden zusätzlich die zur Beratung notwendigen Produktinformationsblätter zur Verfügung gestellt. Damit bietet die dwpbank in der kostenneutralen Basisversion eine Produktselektion an sowie einen direkten und markt aktuellen Vergleich inklusive der Provisionsverrechnung für den Kauf in einer Vertriebsphase und dem Controlling in den Nachfolgesystemen. Eine Provisionsauswertung ist bis auf Beraterbzw. Endkundenebene möglich. Den organisatorischen und vertraglichen Aufwand mit den Emittenten/Anbietern übernimmt die dwpbank. Das Angebot für Banken ist individuell konfigurierbar Zusätzlich zum Basisangebot bieten die dwpbank und Isarvest eine kostenpflichtige Premiumversion an. Der Inkassoservice, d. h. die vertragliche Grundlage mit Emittenten/Anbietern zur Meldung und Verrechnung der Vertriebsphasenprovisionen, bleibt hiervon unberührt und wird durch die dwpbank weiterhin zentral als Dienstleistung erbracht. Der neue optionale Premium 12 Mai 2015

13 PRODUKT SERVICE fotolia Service unterstützt Kunden bei der Auswahl und dem Bestandsmanagement strukturierter Produkte (Zertifikate). Durch die implementierten Controlling- und Steuerungsfunktionen ist es möglich, die internen Risiko- und Compliancevorgaben schnell und effektiv anzupassen, wodurch der Beratungsprozess der dwpbank-kunden unterstützt wird. Durch die Hinterlegung hauseigener Research-Listen kann das Produktuniversum weiter eingegrenzt werden. Außerdem kann die Plattform an das individuelle Corporate Design angepasst werden, womit sich das Tool auch optisch in den Auftritt der jeweiligen Bank integrieren lässt. Neue Funktionen erleichtern die Selektion der Produkte Ergänzend zur umfassenden Produktsuche kommen in der Premiumversion die Bereiche Watchund Angebotslisten, Trades sowie der After-Sales- Bereich hinzu. In den Watch- und Angebotslisten können die zuvor selektierten Produkte zusammengestellt und in einer Übersicht per PDF oder als Excel ausgegeben werden. Damit können Angebote besonders leicht erstellt werden. Im Bereich Trades werden alle Kundentransaktionen angezeigt. Auf einen Blick sind die wichtigsten Kennzahlen wie Wertpapierkennnummer, Produkttyp, Laufzeit oder Provisionssatz erkennbar. Zudem errechnet die Plattform automatisch die aktuelle Gewinn- und Verlustsituation. Zur Risikoüberwachung dient die Rubrik After-Sales. Hier werden die gehandelten Produkte nach ihren wichtigsten Risikoparametern, wie beispielsweise Abstand zur Barriere oder Restrenditen angezeigt. Serviceleistungen Vertriebspasenprovision Basisversion dwpbank Zertifikate-Pro Anhand einer Ampellogik wird auf einen Blick ersichtlich, in welchem Zustand sich das Produkt befindet und ob Handlungsbedarf besteht. Mit der Erweiterung bietet die dwpbank ihren Kunden ein Weiterführen der Dienstleistung aus einer Hand, den nur die dwpbank durch die zentrale Rolle als Abwickler des Ordergeschäfts und der Provision leisten kann. Infos unter: Premiumversion Isarvest Zertifikate-Pro Produktgattungsübergreifende Suchfunktionen Produktuniversum Produkte mit Provision Produkte mit/ohne Provision Konfigurationsmöglichkeiten (Emittent/Produktart) Individualisiertes Layout Kontinuierliche Aktualisierung der Kennzahlen regelmäßig neartime Direkte Verlinkung zum PIB des Emittenten Persönlicher Userbereich (speicherbar) Watch- und Angebotslisten Einbindung von Research Listen Wertentwicklung je Transaktion ( / %) After-Sales (Bestands- und Risikomanagement) Telefonischer Support durch Isarvest von 9 18 Uhr Melde- und Inkassoprozess, Provisionsabrechnung und Reporting auf Berater- und Endkundenebene durch die dwpbank oder Telefon: Mai

14 STANDPUNKT PROJEKT PERSPEKTIVE FOKUS Ein Jahr Releasemanagement Qualitätsverbesserungen erreicht In den vergangenen drei Jahren hat die dwpbank die Optimierung ihres Releaseverfahrens für WP2 und WPDirect verstärkt vorangetrieben. In diesem Zusammenhang wurde zu Jahresbeginn 2014 ein zentrales Releasemanagement eingeführt, das den gesamten Releaseprozess steuert und überwacht. Eindeutig bewährt hat sich das gleichzeitig neu eingeführte Teststufenkonzept, das eine strikte Trennung der verschiedenen Testphasen auf verschiedenen Testumgebungen vorsieht. Die finale Testphase wird dabei technisch von den unterschiedlichen Providern der dwpbank begleitet. In Verbindung mit neuen automatisierten Testverfahren führte dies zu einer erhöhten Testabdeckung, zu erprobten, transparenteren Releaseabläufen und einer damit einhergehenden Fehlerreduzierung. Die verschiedenen Teststufen werden durch sogenannte Quality-Gates getrennt, in denen der Releasestand von Mitarbeitern aus der IT, dem jeweiligen Fachbereich und dem Vertrieb kritisch bewertet und von allen Beteiligten freigegeben wird. So konnte z. B. im Oktober frühzeitig die Kritikalität einiger angedachter Anpassungen im Paket Actual festgestellt werden, was zu einer kurzfristigen Verschiebung und einem reibungslosen Sondereinsatz im November 2014 führte. Durchschnittlich fließen in ein Release ca Elemente ein waren das Release im Oktober mit knapp und das im Dezember mit über Elementen überdurchschnittlich umfangreich. Es gab keine aus einem Releaseeinsatz resultierenden Schadensfälle. Im Interesse aller arbeiten wir weiter an der Verbesserung der Release-Qualität und werden Sie über Verbesserungen und Neuerungen auf dem Laufenden halten. WPOFFERING-NUTZER IM PORTRÄT Kontakt: Björn Geidel/Manfred Schwientek Telefon: Website: Leonteq Securities: Strukturierte Produkte im Fokus Die Leonteq Securities AG (ehemalige EFG Financial Products AG) wurde im Jahr 2007 gegründet und ist ein Entwicklungs- und Infrastrukturpartner für Anlagelösungen mit einer führenden Position in strukturierten Anlageprodukten in der Schweiz und einer internationalen Präsenz durch weltweit neun Standorte. Die Geschäftsbereiche der Leonteq Securities sind Structured Solutions, Asset Management & Pension Solutions sowie White-Labeling & Plattform Development. Das Unternehmen deckt mit seiner Plattform die gesamte Wertschöpfungskette im Bereich der strukturierten Anlagedienstleistungen ab. Hierzu gehören die Strukturierung, das Pricing, die Dokumentation, die Emission, das Listing, die Abwicklung, das Risikomanagement, das Market-Making, das Life-Cycle-Management und der Vertrieb von strukturierten Anlageprodukten. Mittlerweile wird diese Plattform auch externen Partnern im Rahmen der Plattform Partner-Strategie angeboten. Es bestehen aktuell Plattform Partner-Kooperationen mit Banken und Versicherungen. Leonteq Securities übernimmt dabei mit ihrer Infrastruktur und ihrem Know-how einen Großteil der Produktion der Anlageprodukte. Mit der innovativen Plattform für strukturierte Produkte hat sich Leonteq Securities zum Ziel gesetzt, durch Transparenz und ein differenzierendes Serviceangebot den Markt für strukturierte Produkte entscheidend mitzuprägen. Kerndaten: n Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter: 361 n Bilanzsumme: Mio. CHF n Kernkapitalquote: 30,2 % (BIS Tier 1 Capital Ratio) n Konzernergebnis vor Steuern: 60,2 Mio. CHF n Anzahl der Neuemissionen 2014: n Nutzer von WPOffering: seit Januar Mai 2015

15 STANDPUNKT PRODUKT PERSPEKTIVE SERVICE Fachkompetenz und High-Performance der Jahresabschluss Um den Jahreswechsel und am Jahresanfang laufen die Jahresabschlussarbeiten in den Fach- und IT- Bereichen der dwpbank auf Hochtouren. Jedes Jahr gilt es erneut, die Abschlussarbeiten zeitnah und mit hoher Qualität durchzuführen, denn für alle Depotkunden ist der fiskale Abschluss ein wesentlicher Bestandteil der Bilanzen und Steuererklärungen und wird daher dringend erwartet. Seit vielen Jahren gelingen die zahlreichen Maßnahmen, die unter dem Oberbegriff Jahresabschluss allgemein verstanden werden, den beteiligten Bereichen der dwpbank ohne Aufsehen, pünktlich und mit geringer Fehlerquote. Dies macht den Jahresabschluss zu einem verlässlichen Baustein der dwpbank-services. Grund genug, einige Highlights näher zu betrachten. Jeder Jahresabschluss ist ein Unikat Auch wenn es der Name nicht vermuten lässt: Der Jahresabschluss ist eine ganzjährige Aufgabe für die beteiligten Mitarbeiter. Die Konzeption und anschließende Entwicklung der Programme starten frühzeitig in jedem Jahr. Dabei wurden Verbesserungen in den WPDirect-Masken, eine flexiblere Verarbeitung der Finanzum satz- Dateien und Änderungen bei Kundenanschreiben und Listendokumentationen umgesetzt. Und natürlich werden regulatorische Anforderungen laufend berücksichtigt. Ganz besondere Aufmerksamkeit galt dem ersten Jahresabschluss auf WP2 der 50 neuen Kunden, den Sparkassen aus Baden-Württemberg. In gemeinsamen Tests wurden Parametereinstellungen und Funktionen intensiv betrachtet und bewertet sowie für die Programmläufe optimal vorbereitet. Jahresabschluss der Performance- Peak Im Jahresabschluss werden nicht nur gattungs- oder depotbezogene Transaktionen durchgeführt, sondern alle Bestände sind betroffen: n Die Jahresabschlussunterlagen wurden für alle Kunden der dwpbank erstellt. n Insgesamt sind dabei Depotauszüge erstellt worden. n Für Depots wurden Depotauszüge mit verschiedenen Beileger-Typen gedruckt und versandt. Eine Herausforderung für Mensch und Maschine, die bereits am 13. Januar 2015 mit dem Versand der ersten Anschreiben und Ende Januar 2015 mit dem Versand der letzten Dokumente ihren Höhepunkt erreicht hat. Organisation ist alles Ein solches Vorhaben muss sorgfältig vorbereitet werden. Nach Abschluss der Entwicklungsarbeiten geht es für die Jahresabschlussprogramme auf den Prüfstand. In aufwendigen Tests werden Bestandser- freepik.com mittlung, Kursversorgung und -bewertung, Dokumenterstellung, die Berechnung der Depotentgelte und der Versand überprüft. In diesen Tests müssen alle Aspekte der unterschiedlichen Kundenanforderungen abgedeckt werden. Daher wird in der Testumgebung ein repräsentativer Querschnitt der Kundengruppen der dwpbank als Datenbasis geschaffen. Neben der vollumfänglichen Abdeckung aller Parameter-Möglichkeiten setzen die Tests auf die Praxisrelevanz und Realitätsnähe der Daten auf. Die Komplexität des Wertpapiergeschäfts zeigt sich im Tagesgeschäft und kann in verschiedenen Testmodellen nie vollständig simuliert werden. Über Testfortschritt, neue Entwicklungen und Simulationsläufe wurden in bewährter Weise über den WPInformer Kundeninformationen versandt. Jahresabschluss vom Depot in die Bilanz Besonders sensibel ist der Umgang mit Informationen, die das Steuerjahr zum Abschluss bringen. Ob die private Steuererklärung oder Positionen in der Bilanz und GuV die Erstellung dieser Unterlagen gehört zum Jahresabschluss der dwpbank dazu. Für den steuerlichen Jahresabschluss ist neben der Steuertopfführung bei der dwpbank auch eine eigene Topfführung möglich. Daher steigt eine Vielzahl von angeschlossenen Rechenzentralen und Eigenanwendern in den Datenaustausch und die Tests mit ein. Um die Bewertung der Eigenbestände der Kunden kümmert sich ein erfahrenes Team von Mitarbeitern der dwpbank. Für die bilanzielle Bewertung von Wertpapiervermögen der Kunden ist sehr spezielles Know-how erforderlich, das im Umfeld von WPBilanz bereitgestellt wird. An dieser Stelle noch ein Wort an alle Beteiligten bei unseren Kunden, Rechenzentralen, Druckprovidern: Vielen Dank für die erfolgreiche Zusammenarbeit und nach dem Jahresabschluss ist vor dem Jahresabschluss. Bis zum nächsten Mal! Mai

16 DIALOG FORUM Vorständetagung 2015 Impulse für die Zukunft Über 100 Teilnehmer von Sparkassen, Privatbanken, genossenschaftlichen Instituten, Landesbanken und sonstige Kunden besuchten die diesjährige Vorständetagung der dwpbank, die Mitte März in Berlin unter dem Motto Berlin spannt Brücken Banken zwischen Kerngeschäft und Regularien stattfand. Nicht nur der Austausch auf Augenhöhe stand im Mittelpunkt, sondern auch zahlreiche Referenten gaben wichtige Impulse. Den Auftakt machte Dr. Christian Tonnesen, Vorstandsmitglied der dwpbank. Er sprach über die Vorteile einer Bündelung im Wertpapierservice sowie über die herausragende Expertise der dwpbank auch im Bereich der Erfüllung regulatorischer Anforderungen. Im Anschluss übernahm Dr. Michael Meister, parlamentarischer Staatssekretär des Bundesfinanzministeriums, das Mikrofon und referierte über die bisher erreichte Vertrauensbildung und Schaffung von Stabilität durch die zunehmende Regulierung von Banken. Er warf auch einen Blick auf die weitere Bankenregulation, die zur Diskussion stehende Finanztransaktionssteuer sowie auf die Zukunft der Eurozone. Lars Hille, Vorstandsmitglied der DZ BANK, war sich zwar in weiten Teilen mit Dr. Meister einig, führte allerdings auch die Schwierigkeiten an, denen sich Banken und deren Geschäftsmodelle gegenüber sehen. Gerade in der Balance zwischen Regulierung und fortschreitender Digitalisierung sieht Hille große Herausforderungen. Helmut Schleweis, Bundesobmann der Sparkassen und Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Heidelberg, widmete sich in seinem Vortrag unter anderem der Frage, ob das Wertpapiergeschäft im hochregulierten Umfeld überhaupt noch lohnens wert ist und wie sich die Konzentration von Kompe tenzen innerhalb der Sparkassen-Finanzgruppe positiv auswirkt. Etwas provokativer nahm Dr. Michael Jungblut die Zukunft der Banker und ihrer Branche unter die Lupe. Der langjährige Leiter der Wirtschaftsredaktion des ZDF betrachtete den demographischen wie auch gesellschaftlichen Wandel und ging auch auf die Erwartungen der Bankkunden ein. Den Abschluss des ersten Tages bildete ein Interview mit dem Chefvolkswirt der Allianz, Prof. Dr. Michael Heise, durch das Annette Weisbach, Moderatorin der Veranstaltung, führte. Sie diskutierten über veränderte Anlegerbedürfnisse, Regulation der Bankenbranche, aber auch über die Zukunft der Eurozone sowie die Entwicklung des Aktienmarkts. 16 Mai 2015

17 DIALOG FORUM oben links: Thomas Klanten; oben rechts: Dr. Christian Tonnesen unten links: Philipp Riederle; unten rechts: Podiumsdiskussion Nach einer vom persönlichen Austausch geprägten Abendveranstaltung setzte Thomas Klanten, Vorstandsmitglied der dwpbank, am Morgen des zweiten Veranstaltungstages den thematischen Rahmen. Er sprach über die Chancen und Risiken des Wertpapiergeschäfts, das auch im Umfeld von regulatorischen Anforderungen, einer Niedrigzinsphase und den Herausforderungen, die mit der fortschreitenden Digitalisierung einhergehen, lohnend gestaltet werden kann. Michael Rüdiger, Vorstandsvorsitzender der DekaBank, griff das Thema auf und ging unter anderem darauf ein, wie in einem solchen herausfordernden Umfeld Asset Management funktionieren kann und wie man einen Mehrwert für seine Kunden schafft. Im Anschluss veranschaulichte Dr. Andreas Martin, Vorstandsmitglied des Bundesverbands der Deutschen Volksbanken und Raiffeisenbanken, wie die genossenschaftliche FinanzGruppe mit den Anforderungen der heutigen Zeit umgeht. Um das Spannungsfeld der Sparkassen zwischen Wachstum und Effizienz drehte sich der Vortrag von Wilfried Groos, Vorstandsvorsitzender der Sparkasse Siegen. Prof. Dietmar Harhoff, Direktor am Max-Planck-Institut für Innovation und Wettbewerb, legte sein Augenmerk auf die Herausforderungen der Digitalisierung und die damit einhergehenden Implika tionen für die Kreditwirtschaft. Die anschließende Podiumsdiskussion konzentrierte sich vor allem auf den Spagat der Banken zwischen Onlinebanking und Filialnetz. Abgerundet wurde der zweite Tag der Vorständetagung durch den dynamischen Vortrag von Philipp Riederle, Autor und Experte der Generation Y. Er sprach über Social Media, worin er mehr als nur einen Kommunikationstrend sieht und darüber wie diese neuen Medien nicht nur Kultur und Politik verändern, sondern vor allem auch die Arbeitswelt. Mit vielen neuen Ideen und Eindrücken ging die Vorständetagung 2015 zu Ende. Wir freuen uns jetzt auf unsere nächste große Veranstaltung das WP-Forum am 18. und 19. Juni 2015 in Fulda. Nach der Vorständetagung... ist vor dem WP-Forum Auch das diesjährige WP-Forum verspricht viele informative Highlights. Unter dem Motto Werte, Wege, Wandel Willkommen beim WP-Forum lädt die dwpbank die Leiter Backoffice und Leiter Vertrieb ihrer Kunden am 18. und 19. Juni 2015 nach Fulda ein. Geboten werden unter anderem viele Informationen über die neuesten Entwicklungen innerhalb der dwpbank, in der Regulation sowie im Wertpapiergeschäft allgemein. Insgesamt werden dieses Jahr 26 Workshops und Informationsveranstaltungen angeboten, die von Wertpapierexperten der dwpbank oder externer Aussteller geleitet werden. Aus diesen Veranstaltungen kann jeder Teilnehmer bis zu sieben Themen, die ihn am meisten interessieren, auswählen. Flankiert werden die individuell ausgesuchten Informationen durch Vorträge im Plenum, die auch den Blick über den Tellerrand hinaus werfen. Eine große Messe mit rund 20 Ausstellern macht das Angebot des diesjährigen WP-Forum komplett. Mai

18 GASTARTIKEL Serie: Börsenplätze IN DEUTSCHLAND Hamburg das Tor zur (Investment)-Welt Seit 1999 bildet die Börse Hamburg zusammen mit der Börse Hannover unter dem Dach der BÖAG Börsen AG (Börsen AG) ein innovatives Duo. Kerngeschäft ist der Handel in Aktien, Anleihen und Fonds. Nach dem Leitmotiv Neues wagen, ohne Bewährtes zu vernachlässigen entwickelt und betreibt die Börsen AG aber auch zukunftsträchtige Marktkonzepte. Jüngste Initiative aus dem Bereich der alternativen Investments ist eine Auktionsplattform für Sparbriefe. Dr. Thomas Ledermann ist seit 1993 Geschäftsführer der Börse Hamburg und wurde 1999 zum Mitglied des Vorstandes der BÖAG Börsen AG ernannt. Nach einer (bank-)kaufmännischen Lehre absolvierte er in Bonn und Düsseldorf seine Ausbildung zum Juristen. Sein beruflicher Einstieg erfolgte als Assistent der Geschäftsführung an der Börse Düsseldorf. Sein Seehafen oft als Tor zur Welt bezeichnet macht Hamburg zu einem der wichtigsten Standorte in Deutschland. Wesentlicher Bestandteil dieses Wirtschafts- und Finanzplatzes ist auch die Börse Hamburg, die Emittenten, Kreditinstituten und Anlegern aus dem gesamten Bundesgebiet in allen Fragen rund um den Börsenhandel als kompetenter Partner zur Verfügung steht. Im klassischen Börsenhandel ist die Börse Hamburg als Vollsortimenter tätig; derzeit sind rund Wertpapiere von deutschen und ausländischen Emittenten handelbar. Hierzu gehören Aktien aus dem Standard- und Nebenwertebereich, Anleihen verschiedener Emittenten sowie eine Reihe von Zertifikaten. Der fortlaufende Handel findet börsentäglich von 08:00 Uhr bis 20:00 Uhr statt. Enge Spreads, ein überwiegend cour tagefreier Aktienhandel und strikte Preisgarantien unter Berücksichtigung der jeweiligen Referenzmärkte sorgen für eine kostengünstige und sichere Orderausführung. Seminare zu allgemeinen Wertpapier- sowie speziellen Börsenthemen, kostenlose Newsletter sowie die Ausrichtung des größten Börsentages in Deutschland runden die Dienstleistungs palette ab. Seit Langem ist die Börsen AG (www.boersenag. de) im Wettbewerb unter den Börsenplätzen zunehmend auch außerhalb des herkömmlichen Wertpapierhandels aktiv. Paradebeispiel einer solchen Initiative ist das Tor zur Fondswelt, das den Zugang zu einer Vielzahl börsengehandelter Investmentfonds sowie auch außerbörslich gehandelter geschlossener Fonds bietet. Investmentfonds einfach und günstig über die Börse handeln Mitte 2002 startete an der Börse Hamburg der bis dahin in Deutschland unbekannte Börsenhandel mit Investmentfonds. Die dahinterstehende Idee war und ist, Investmentfonds so einfach und kostengünstig zu handeln wie Aktien. Mit 30 offenen Immobilienfonds gestartet, ist die Produktpalette inzwischen auf rund Investmentfonds angewachsen. Das bislang über die Börse Hamburg umgesetzte Fondsvolumen beträgt rund 25 Mrd. Euro. Innerhalb der Börsenhandelszeit aufgegebene Fondsorders werden unter Berücksichtigung von Limiten umgehend auf Basis gültiger Marktpreise ausgeführt. Laufend aktualisierte Quotes geben dem Fondsanleger vor Ordererteilung eine preisliche Orientierung; Stop-Loss- bzw. Stop-Buy- Order sind möglich. Einen zusätzlichen Reiz hat der börsliche Fondshandel seit dem Inkrafttreten des Kapitalanlagegesetzbuches 2013 erhalten. Ungeachtet der dort festgelegten Haltefristen bei offenen Immobilienfonds können Anleger diese jederzeit zu aktuellen Marktpreisen an der Börse Hamburg kaufen bzw. verkaufen. Auf Grund der langjährigen Erfahrung im Geschäft mit eingefrorenen Immobilienfonds (Fonds, deren Rücknahme durch die Fondsgesellschaft ausgesetzt ist) hat sich die Börse Hamburg zum liquidesten Handelsplatz in diesem Bereich entwickelt. 18 Mai 2015

19 GASTARTIKEL Marktführer im Handel mit geschlossenen Fonds Das Tor zur Fondswelt eröffnet Anlegern auch im außerbörslichen Bereich vielfältige Investmentmöglichkeiten. Unter der Marke Fondsbörse Deutschland (www.zweitmarkt.de) betreibt die Börsen AG federführend zusammen mit der Bayerische Börse AG eine unabhängige Handelsplattform für geschlossene Fonds. War der vorzeitige Verkauf eines geschlossenen Fonds früher meist nur über den Emittenten oder den Treuhänder möglich, existiert nunmehr ein neutraler, für jeden Anleger zugänglicher und transparenter Markt. Der Handel erfolgt auf der Grundlage einer strikten Marktordnung, fortlaufend aktualisierter Geld- und Briefkurse und einer börsenseitigen Handelsüberwachung. Unter den gelisteten geschlossenen Fonds befinden sich u. a. Immobilien-, Schiffs- und Spezialfonds. Aus einem Nischengeschäft ist mittlerweile ein Markt gewachsen, auf dem seit dem Start der Plattform weit über 1 Mrd. Euro Nominalkapital vermittelt wurde. Vermittlungen erfolgen an der Fondsbörse Deutschland in Anlehnung an Regeln, die auch an der Börse bekannt sind. Preise werden so festgesetzt, dass der größtmögliche Umsatz zustande kommt. Nach Handelsabschluss zahlen Verkäufer wie Käufer je 3 % Courtage vom Kaufpreis, mindestens jedoch 375 Euro sowie eine Treuhandtransaktionsgebühr von 20 Euro (zusätzliche Kosten fallen bei Fremdwährungsfonds an). Vermittler wie beispielsweise Banken und Sparkassen profitieren als Kooperationspartner u. a. von einer vereinfachten Auftragsabwicklung durch die Einbindung einer speziellen Software in eigene Systeme. Sparbriefbörse Deutschland Jüngste Dienstleistung der Börsen AG ist die kürzlich an den Start gegangene Sparbriefbörse Deutschland. Das in Deutschland einmalige Service-Angebot ermöglicht die anonymisierte Vermittlung von auf Euro lautenden Sparbriefen. Wer vor Ablauf der Fälligkeit seines Sparbriefes die gebundene Liquidität benötigt, kann diesen über die Sparbriefbörse Deutschland kostengünstig, unkompliziert und börsenseitig überwacht zum Kauf anbieten. Den Startpreis für die folgende Auktion gibt der Verkäufer vor; die Preisfindung erfolgt unter Berücksichtigung dieses Limits innerhalb von fünf Tagen. Das über den vermittelnden Makler abgeschlossene Geschäft wird über ein Treuhandkonto abgewickelt. Investoren verbinden die Börse Hamburg inzwischen nicht nur mit dem traditionellen Wertpapiergeschäft, sondern zunehmend auch mit der Entwicklung und dem Betrieb von Handelsplattformen für alternative Investments. Mit neuen Ideen wird die Börse Hamburg dieses noch junge Geschäftsfeld auch in Zukunft deutlich prägen. In der nächsten Ausgabe der transact!on gewinnen Sie Einblick in die Börse Hannover Mai

20 TRANSIT Falsche Hoffnungen in die Geldpolitik Ein Kommentar von Allianz-Chefvolkswirt Prof. Dr. Michael Heise > Prof. Dr. Michael Heise ist Chefvolkswirt der Allianz Gruppe. Er berät die Vorstände der Allianz Gruppe in volkswirtschaftlichen und strategischen Fragen. Dazu gehören Analysen und Prognosen zur deutschen und internationalen Wirtschafts- und Finanzmarktentwicklung sowie Risikoanalysen. An die Entscheidung der EZB, noch mehr Liquidität in die Märkte zu pumpen, heften sich große Erwartungen. Einer näheren Betrachtung hält dieser Glauben an die segensreiche Wirkung der quantitativen Lockerung allerdings kaum stand. Denn anders als in den USA wirkt die Geldpolitik in Europa vorwiegend über den Bankenkanal; eine direkte Finanzierung der Unternehmen über die Kapitalmärkte hat nur eine geringe Bedeutung. Der Rückgang der Bankkredite hat dabei aber nichts mit mangelnder Liquidität zu tun, sondern viel mit fehlender Nachfrage seitens der Unternehmen und dem Bestreben der Banken, Risiken in den Bankbilanzen abzubauen. Deshalb sind auch die bisherigen Liquiditätsangebote der EZB kaum genutzt worden. Noch mehr Liquidität dürfte der Konjunktur keinen zusätzlichen Auftrieb geben. Noch mehr Liquidität dürfte der Konjunktur also keinen zusätzlichen Auftrieb geben. Die schädlichen Nebenwirkungen werden aber zunehmen. Zu diesen gehört, dass immer mehr Risiken an den Finanzmärkten eingegangen werden, da sichere Wertpapiere wenn überhaupt! nur noch Minirenditen aufweisen. Mit der EZB als zusätzlichen Käufer wird dieses Marktungleichgewicht zementiert. Dadurch wird nicht zuletzt der private Vermögensaufbau insbesondere in unteren Einkommenssegmenten erheblich erschwert. Auf der anderen Seite dürften extrem niedrige Zinsen notwendige Reformen in schwächeren Volkswirtschaften eher verzögern. Unsere Hoffnungen für 2015 sollten sich also nicht auf die Geldpolitik richten, sondern auf das, was sie vorgibt zu bekämpfen: den allgemeinen, vor allem ölpreisbedingten Preisrückgang, der die Konsumnachfrage und das Wachstum 2015 kräftig anschieben wird. Impressum Herausgeber: Deutsche WertpapierService Bank AG Wildunger Straße Frankfurt am Main Redaktion: Hilmar Schwarz (verantwortlich), Ivonne Stange, Silke Tschorn Layout: LinusContent Druck: Druckerei Michael Spiegler, Bad Vilbel Mitwirkung: Matthias Bernhard, Christina Bode, Thomas Bretschneider, Stefanie Büttner, Stefanie Garbade, Marco Gerusel, Manuela Kamps, Michael Kuchenbrod, Karin Leinweber, Andreas Nix, Frank Schreiner, Patrick Stammen, Daniela Weber, Britta Wingen Auflage: Alle Rechte vorbehalten. Kein Teil dieser Publikation darf ohne schriftliche Genehmigung der Redaktion vervielfältigt werden. Diese Broschüre wurde klimaneutral gedruckt mit First Climate. Anmerkung: Die Beiträge unter den Rubriken GASTARTIKEL, PORTRÄT und TRANSIT geben die Meinungen des jeweiligen Autors wieder und stimmen nicht notwendigerweise mit denen der dwpbank überein.

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