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2 K _ :43 Uhr Seite 11 0 örsianer sind seltsame Wesen: Wenn die e steigen, setzt der Verstand aus und Urtriebe erwachen. Oft wird dann das halbe oder ganze Vermögen in ein oder zwei ktien investiert und von Reichtum und Glück geträumt. Fallen die e ins odenlose, starren diese nleger wie paralysiert auf ihr kollabierendes epot oder sie schlagen wild um sich. Wieder ist ihr Verhalten bauchgesteuert: ngst und Hoffnung sind die Ratgeber. ie wichtigste Regel an der örse Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen kehren sie ins Gegenteil um: Verlust-Gewinn Wenn Ihr örsenkapital von 000 auf Euro (minus 50 Prozent) schrumpft, müssen Sie einen Gewinn von Prozent erzielen, damit Sie Ihr ursprüngliches Kapital wieder erreichen. Erfolgsformel 11, Gewinne / Verluste in Prozent Money Management ist bei deutschen nlegern bislang kein Thema Gier, Hoffnung und ngst sind ihre wichtigsten Ratgeber. ÖRSE ONLINE zeigt, wie Sie durch disziplinierte und systematische nwendung wichtiger Regeln Ihren örsenerfolg mathematisch exakt steuern können. auchorientierter nleger er lltag bei Verlierern: Höhenflügen in der Performance folgen immense Verluste und per saldo ein dickes Minus orientierter nleger Kopf Normalität bei Gewinnern: Keine spektakulären Höhenflüge in der Performance dafür eine langfristig stetige Rendite. Verluste laufen lassen und Gewinne begrenzen. Manche kommen gar noch auf die Idee, ihre Einstandskurse durch Zukäufe zu verbilligen und werfen damit oft gutes Geld dem schlechten hinterher. Klar, dass die Performancekurve dieser nleger sehr zu wünschen übrig lässt (siehe Grafik unten links). Einen sicheren Verlust zu realisieren ist meist besser, als von der Hoffnung zu leben, dass die ktie wieder steigt. Gewinne dagegen nehmen die meisten nleger schnell mit, denn was man hat, das hat man. och diese Einstellung ist falsch: Erfolgreiche örsianer halten an Gewinn- ie engagements so lange wie möglich fest und stoßen Nieten schnellstens ab. Fehler macht jeder, doch nur wer aus ihnen lernt, wird zum Gewinner. In vier Schritten zeigt Ihnen ÖRSE ON- LINE, wie durch systematische Planung und disziplinierte efolgung wichtiger Regeln eine langfristig nach oben gerichtete Performance ohne große Rückschläge entsteht. In Schritt 1 lernen Sie, wie örsengeschäfte bis ins etail analysiert werden. Wir zeigen, wo die Schwachstellen einer negativen Performance liegen und wie Sie diese gezielt beheben können. ie erechnungstabelle können Sie von unserer Internetseite herunterladen. Wie Sie Ihre Einsätze exakt berechnen sozusagen Money Management pur, erfahren Sie in Schritt 2. Money Management beantwortet die Frage: Wieviel investiere ich? Wie wichtig das Thema ist, zeigt ein Versuch von Ralph Vince, einem amerikanischen Lesen Sie weiter auf Seite 14 ÖRSE ONLINE 34 /

3 K _ :44 Uhr Seite 12 MONEY MNGEMENT SHRITT 1 nalysieren Sie Ihre örsengeschäfte ÖRSE ONLINE zeigt, wie Sie Ihre bisherigen örsengeschäfte fessionell bis ins etail untersuchen können, um Schwachstellen herauszufinden. er urchschnittsbörsianer betrachtet meist nur den aktuellen Kontostand und epotwert, um den Erfolg oder Misserfolg einer bestimmten Periode (zum eispiel eines Jahres) zu ermitteln. Gehen Sie einen Schritt weiter, um herauszufinden, wo der Schwachpunkt einer eventuell missratenen Performance liegt. Wie in der unten abgebildeten Tabelle, die übrigens von unserer Internet-Seite heruntergeladen werden kann, können Sie Ihre Trades (Ergebnisse Ihrer örsengeschäfte) auflisten und analysieren. Wir haben anhand eines eispielanlegers die Nettoergebnisse Trade (Kontogutschrift minus -lastschrift) tabellarisch dargestellt. Wichtig ist, dass Sie nicht nur wie im eispiel dargestellt 13 Trades, sondern der statistischen ussagekraft wegen mindestens 50 oder noch besser Geschäfte eingeben. iese sollten sich möglichst über alle örsenphasen (Hausse, aisse und Sägezahnmarkt) erstrecken. Nachdem alle Nettoergebnisse aufgelistet ilanz der örsentransaktionen (Trades) Unterstützung Money Management OWNLO auf Homepage rechts Widerstand Trade Trades kumuliert Statistik worden sind, werden positive und negative Ergebnisse sortiert. Im Excel-Sheet auf unserer Internetseite ist ein Makro (grammierter efehl) eingebaut, das diese rbeit für Sie ausführt. In unserem eispiel verringerte sich das örsenkapital von 000 Euro auf 74 Euro ein Verlust von 25 Euro oder 25,50 Prozent. Nachdem das Makro die Gewinn- und Verlusttrades sortiert hat, stellen wir fest, dass trotz negativer ilanz eine relativ gute Trefferquote von 54 Prozent erzielt wurde. Von 13 Trades erweisen sich immerhin 7 als Treffer. nders ausgedrückt: ie Relation Gewinntrades zur Verlusttrades (kurz: RGV) ergibt die erste wichtige Verhältniszahl von 1,17 (= 7 Gewinntrades : 6 Verlusttrades). er Schwachpunkt liegt also offenbar woanders. em durchschnittlichen Gewinn von 2771 Euro steht ein sehr hoher durchschnittlicher Verlust von 7483 Euro gegenüber. lso muss die zweite wichtige Verhältniszahl errechnet werden: die Relation durchschnittlicher Gewinn Start-örsenkapital 000 End-örsenkapital 74 Netto-Ergebnis --25 Netto-Ergebnis --25,50 Gewinntrades Verlusttrades zu durchschnittlichem Verlust (kurz: GV) von 0,37 (= 2771 Euro: 7483 Euro ). Wir sehen, wo der Hund begraben liegt: er zu hohe durchschnittliche Verlust und nicht die Trefferquote ist die Ursache der schlechten Performance. ie wichtigste Kennzahl kann jetzt ermittelt werden. Wir multiplizieren die oben errechneten Verhältniszahlen und erhalten den Profitfaktor (PF) von 0,43 (= 1,17 x 0,37). er PF gibt ie Formel 1 Summe Gewinntrades Summe Verlusttrades Nettoergebnis Gewinntrades 7 Verlusttrades 6 Trades 13 Gewinntrades in Prozent 54 Verlusttrades in Prozent 46 Relation Gewinntrades / Verlusttrades (RGV) 1,17 durchschnittlicher Gewinn durchschnittlicher Verlust urchschnitt aller Trades Relation Gewinn / Verlust ( GV) 0,37 Profitfaktor (PF) 0,43 Profitfaktor = RGV x GV darüber uskunft, ob die angewandte Systematik beziehungsweise das us-dem- auch -gieren beim ktienhandel erfolgversprechend ist. Ein PF über 1 signalisiert, dass die angewandte Systematik gewinnbringend ist. agegen deutet ein PF unter 1 auf eine erfolglose Vorgehensweise an der örse hin. Zurück zu unserem eispiel: Neben dem Profitfaktor zeigt auch das durchschnittliche Ergebnis aller Trades, dass der nleger an der örse auch künftig nicht viel Freude haben wird: Pro Trade erwirtschaftet er einen Verlust von durchschnittlich 1962 Euro. Er muss darauf achten, Risiken zu begrenzen und darüber hinaus das ussitzen großer Verluste (siehe Trade sieben bis neun) vermeiden. In den weiteren Schritten gehen wir detailliert auf die Problemlösung ein. Ein bfalldukt unserer örsenstatisik ist der hart der kumulierten Performance. Mit einfachen charttechnischen Methoden kann anhand des Performancecharts festgestellt werden, ob sich der nleger eher zurückhalten oder Gas geben sollte. enn der Performancechart bringt die Emotionen des nlegers zum usdruck und kann deshalb wie ktiencharts analysiert werden. In unserem eispiel durchbrach die kumulierte Performance bei rund 000 Euro eine Unterstützungslinie ein Zeichen für eine beginnende Schwächephase. ls die Performance dann bei knapp über Euro eine Widerstandslinie überwunden hatte, war es Zeit, wieder aggressiver zu handeln. Esoterik? Probieren Sie es aus. 12 ÖRSE ONLINE 34 / 2001 Illustration: Thomas Kuhlenbeck / g. J. Fricke

4 K _ :44 Uhr Seite 14 MONEY MNGEMENT Money-Management-Experten. 40 oktoranden, die noch nie von Money Management gehört hatten, nahmen an einer omputer-handelssimulation teil. Sie erhielten ein imaginäres Startkapital von 0 US-ollar und konnten in Versuchen Einsätze tätigen. ie Höhe der Einsätze war ihnen freigestellt. Wenn der Spieler gewann, erhielt er das oppelte seines Einsatzes zurück. Verlor er, war der Einsatz weg. en Teilnehmern wurde mitgeteilt, dass sie in 60 Prozent der Fälle gewinnen würden. Nur zwei der 40 oktoranden erzielten einen Gewinn! Wie war das möglich? Wenn die Teilnehmer bei jedem Versuch zehn ollar IHRE MEINUNG IST GEFRGT Wie würden uns freuen, wenn Sie uns in den kommenden Monaten einen ericht über Ihre Erfahrungen bei der nwendung der Money- Management-Regeln zukommen lassen würden. ÖRSE ONLINE wird dann Ihre Kritik und nregungen (anonym) auswerten und die Regeln gegebenenfalls verbessern. Schreiben Sie uns ÖRSE ONLINE Stichwort Money Management Postfach München oder mailen Sie 15 Euro. Jetzt kann er ausrechnen, wieviele ktien er kaufen darf. ie Rechnung:0 Euro : (120 Euro 105 Euro). Er wird also 66 ktien erwerben. Sein beträgt 7920 Euro. Wird seine ktie ausgestoppt, dann beläuft sich sein Verlust auf 9 Euro. ei der ktie E legt er den bei zwölf Euro, also 40 Prozent unter dem voraussichtlichen Einstandskurs von 20 Euro. Sein Stück beträgt acht Euro. Gemäß Formel 2 darf er 125 ktien kaufen. Wird die ktie ausgestoppt, muss er trotz des 40-Prozenteingesetzt hätten, wäre ihr Kapital mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von 0 auf 1200 ollar gewachsen. as Problem: ie Teilnehmer erhöhten nach mehreren Verlusten ihre Einsätze. Wenn ein Spieler beispielsweise drei Mal ollar setzt und verliert, verfügt er nur noch über 700 ollar. Vor dem vierten Versuch überlegt er: rei Mal habe ich verloren. Vier Mal in Folge zu verlieren, ist unwahrscheinlich. lso muss ich jetzt gewinnen. Er setzt 400 ollar und verliert erneut. Sein Irrtum: uch nach drei Verlusten beträgt die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen in diesem Spiel 60 Prozent. Nun verfügt er noch über 300 ollar 70 Prozent Verlust. Er muss nun einen Gewinn von 233 Prozent (siehe Grafik Seite 11 oben) erzielen, um sein ursprüngliches Kapital von 0 US-ollar zu erreichen. ie örse ist zwar kein Spiel, doch Lesen Sie weiter auf Seite 16 SHRITT 2 erechnen Sie Ihre Einsätze exakt er wird meist nach Lust und Laune festgelegt. abei lässt er sich nicht nur einfach, sondern auch mathematisch exakt berechnen. Konzentrieren wir uns auf die sträflich vernachlässigten und gleichzeitig wichtigsten estandteile des örsenerfolgs kontrolle und Money Management. Money Management beantwortet die Fragen: Wieviel setze ich ein? Wieviel Stück eines Wertpapiers soll ich erwerben? Wir betrachten drei mögliche Modelle zur estimmung des es: ie meisten nfänger und selbst viele erfahrene nleger lassen sich dabei von ihrem ngstund Gierpegel leiten und setzen in der Regel viel zu viel ein und das auch noch ohne zur Verlustbegrenzung. Ihr usdem-auch -Modell wirkt sich über kurz oder lang desaströs aus. Fortgeschrittene örsianer platzieren dagegen bei jedem Engagement einen und definieren zusätzlich, wieviel sie einsetzen wollen. Sie wenden das Modell Gleicher Einsatz an: ei einem örsenkapital von 000 Euro bestimmen sie, dass Engagement (nachfolgend Position genannt) ein fixer etrag von beispielsweise Euro investiert werden soll. Sie können dann maximal zehn Positionen erwerben. as in Kauf genommene hängt allerdings von der Entfernung des es vom aktuellen ab. eispiel: ei der ktie E (siehe nebenstehende Modellrechnungen) wird auf Grund sehr hoher Volatilität der 40 Prozent unter dem Einstandskurs platziert. as allein dieser Position beträgt 4000 Euro oder vier Prozent des örsenkapitals! Trotzdem: Ein sicherlich besseres Modell als das bauchgesteuerte. eim 1%- -Modell wird der anhand des s berechnet. uf jede Position soll der gleiche Verlust entfallen ein Prozent des örsenkapitals. In unserem eispiel verfügt der nleger über ein örsenkapital von 000 Euro und darf somit 0 Euro riskieren. ie ktie, die er zu kaufen beabsichtigt, notiert bei 120 Euro. en setzt er bei 105 Euro. amit beträgt sein Stück ie Formel 2 ktien = in Euro ktienkurs in Euro -- in Euro wenden ca. 70 Prozent aller örsianer an wenden ca. 25 Prozent aller örsianer an wenden ca. 1 Prozent aller örsianer an 14 ÖRSE ONLINE 34 / 2001

5 K _ :45 Uhr Seite 15 Illustration: Thomas Kuhlenbeck / g. J. Fricke; Foto: P as us-dem-auch -Modell ktie E ,00 --,00 --,00 --,00 --,00 ktien Gesamt as Modell Gleicher Einsatz ktie E Stopps keinen größeren Verlust als knapp 0 Euro beklagen. er erste große Vorteil des 1%-- Modells: Unser nleger weiß schon bevor er eine ktie erwirbt, dass sein auf rund 0 Euro begrenzt ist. Egal, ob der zehn oder 40 Prozent unter dem Einstandskurs gelegt wird: das beträgt immer rund ein Prozent des örsenkapitals. Engagements in Positionen mit optisch hohen Risiken kann der nleger also psychologisch leicht verkraften. Im Modell gleicher Einsatz wäre dagegen bei obiger ktie E ein Verlust von 4000 Euro oder vier Prozent des örsenkapitals zu beklagen. er zweite Vorteil des Modells: as Gesamtrisiko (das sämtlicher Positionen) verändert sich kontrolliert und portional zur der Positionen. as heißt: Wenn bei jeder Position ein Prozent des örsenkapitals riskiert wird, beläuft sich das , , , ,00 ktien Gesamt Verzweifelte örsianer, die, statt auf Risiken zu achten, nur an Profite dachten. Gesamtrisiko bei fünf Positionen auf fünf Prozent des örsenkapitals. Werden also in unserem eispiel alle ktien ausgestoppt, dann beträgt der Verlust knapp 0 Euro. Ein kleiner Schönheitsfehler: as Stück wird als ifferenz zwischen ktienkurs und definiert die Position Position ,00 40,00 5,00 21, , ,00 --5, ,00 --,00 --,00 9,96 9,94 49, --1,25 --2, ,00 --9,81 ei einem örsenkapital von z Euro wird der nach dem aktuellen Gier- und ngstpegel festgelegt. ie hancen werden übergewichtet und Risiken negiert lles oder nichts 1) vom örsenkapital ei einem örsenkapital von z Euro wird ein fixer etrag des örsenkapitals eingesetzt. In diesem eispiel 00 Euro. 1) : 2) ( -- ) x der ktien 3) vom örsenkapital Spesen und die so genannte Slippage werden jedoch nicht berücksichtigt. Was ist Slippage? Wenn wir eine ktie kaufen wollen, erfahren wir den aus der Zeitung oder aus dem Internet. is unsere Order jedoch an der örse ausgeführt wird, vergeht Zeit, und der verändert sich meist zu unserem Nachteil. Slippage ist auch die ifferenz zwischen id und sk (Geld- und riefkurs). Kurz: Slippage ist ein schlechter usführungskurs. Wir können zwar ein Kauflimit setzen (bei Werten der zweiten oder gar dritten Reihe ist das auf Grund der schwachen Umsätze sogar ein Muss), doch der Ärger ist groß, wenn die ktie wegen eines zu geizigen Limits ihren Höhenflug ohne uns startet. Wenn die ktie ausgestoppt wird, fällt ebenfalls Slippage an: Sobald ein Umsatz auf oder unter dem Niveau des es zustande kommt, wird die ktie automatisch bestens verkauft. eshalb liegt der effektive Verkaufskurs in der Regel unter dem. Unser Musteranleger zahlt Transaktion 0,6 Prozent Spesen und kalkuliert auch noch eine Slippage von 1,2 Prozent ein (der Slippage-Prozentsatz ist ein Schätzwert, den jeder nleger aus seiner Erfahrung heraus ermitteln sollte). eim Kauf der ktie addiert er also zum aktuellen von 120 Euro 1,8 Prozent hinzu und erhält als Ergebnis den wahrscheinlichen Kaufkurs von 122,16 Euro. Vom bei 105 Euro subtrahiert er 1,8 Prozent, was einen wahrscheinlichen Verkaufskurs von 103,11 Euro ergibt. as wahrscheinliche Stück beträgt damit nicht 15 Euro, sondern 19,05 Euro (122,16 Euro minus 103,11 Euro). ie wahrscheinlichen e in Formel 2 eingesetzt, ergeben statt 66 ktien nur 52 ktien. ie Rechnung: 0 Euro : (122,16 103,11). amit verringert sich auch der von 7920 auf 6240 Euro. as Stück definieren wir also wie folgt: ktienkurs in Euro x 1,018 in Euro x 0,982. iese erechnung des s Stück ist sehr viel realitätsnaher als die rutto -Formel 2. Wir modifizieren deshalb Formel 2, in dem wir die Slippage und die Spesen einbeziehen und erhalten: as 1%- -Modell ktie E , , , ,00 ktien Position ,92 5,00 6,30 2,50 --0,99 --0,99 ei einem örsenkapital von z Euro wird 1 Prozent des örsenkapitals (1% von 000 = 0) riskiert. 1) 0 : ( - ) 2) ( -- ) x der ktien 3) vom örsenkapital ie Formel 3 ktien = in Euro ktienkurs in Euro x 1, in Euro x 0,982 Wir können jetzt die der ktien Position schnell und einfach berechnen. och welches maximale Gesamtrisiko sollten wir in Kauf nehmen? azu mehr im Schritt 3. Gesamt ,72 --4,98 ÖRSE ONLINE 34 /

6 K _ :45 Uhr Seite 16 MONEY MNGEMENT die meisten nleger handeln letztlich wie Glücksspieler. Wenn sie mehrmals größere Verluste erleiden, erhöhen sie ihre Einsätze, und es wird noch schlimmer. Erzielen sie dann einen kleinen uchgewinn, wird er schnell realisiert. enn nach dem durch die Verlustserie verursachten Versagergefühl ist selbst ein minimaler Gewinn alsam für die Seele. Fast genauso schlimm wie mehrere große Verluste ist das andere Extrem: eine Serie von mehreren großen Gewinnen. Ein gutes eispiel dafür war die Neue-Markt-Euphorie von Oktober 1999 bis März 2000: Nach den ersten kleinen Gewinnen erhöhten die NM-egeisterten ihre Einsätze, was ja prinzipiell richtig ist. och mit zunehmender Gier wurden die Einsätze nicht portional zum wachsenden örsenkapital erhöht, sondern portional zur ins Unermessliche gewachsenen Gier. Wie Risiken systematisch verringert werden, verdeutlicht Ihnen Schritt 3. Mit der Money-Management-Tabelle (siehe unten), die Sie von unserer Internetseite herunterladen können, wird sich Ihr örsianerleben von Grund auf ändern. enn in Zukunft werden Sie nicht mehr oder 200 ktien je nach Stimmungslage kaufen, sondern die gemäß dem modell errechnete. Sie werden zwar weiterhin Verluste in Kauf nehmen müssen, doch diese sind erstens viel niedriger als bisher und vor allem schon im Voraus klar definiert. ie Performance ist dann weniger spektakulär, doch dafür ohne große Rückschläge nach oben gerichtet (siehe Grafik Seite 11 unten rechts). Warum das Thema so wichtig ist, zeigt ein einfaches eispiel: Verliert ein nleger zehn Prozent, muss er nur Illustration: Thomas Kuhlenbeck / g. J. Fricke SHRITT 3 Verringern Sie Ihr Wie Sie Ihr Gesamtrisiko minimieren und gleichzeitig Ihre hancen durch optimale Planung der von Positionen erhöhen, erfahren Sie hier. epotwert und arbestand) ein. as Gesamtrisiko und das wird automatisch errechnet. Wenn Sie nun ein Wertpapier erwerben wollen, ersetzen Sie die geplante Position durch den Namen Ihres Wertpapiers und geben daneben noch den aktuellen und den ein. lle weiteren ngaben werden automatisch errechnet. In der Spalte ktien erscheint die wichtigste erechnung. Sie wissen nun, wie viele Wertpapiere Sie ordern können, damit das nicht mehr als ein Prozent Ihres Gesamtkapitals ausmacht. In der letzten Spalte wird das nochmals aufgeführt. Sobald die ktie gekauft wird, sollte Ein Problem ist noch nicht gelöst: Unser nleger weiß zwar, wie viel ktien er Position erwerben darf, doch das Gesamtrisiko hat er noch nicht definiert. etrachten wir nochmals die Grafik auf Seite 11: Ein Verlust von zehn Prozent kann leicht wettgemacht werden: ein Gewinn von 11,10 Prozent reicht, um die ilanz wieder auszugleichen. as traut er sich zu. Er beschließt deshalb, als maximales Gesamtrisiko zehn Prozent seines örsenkapitals in Höhe von 000 Euro festzulegen. Sein Gesamtrisiko beträgt damit Euro. Er kann nun zehn Positionen mit einem von jeweils 0 Euro erwerben. Sollten alle Positionen ausgestoppt werden, hat er lediglich zehn Prozent seines örsenkapitals verloren. Was wir bisher erarbeitet haben, ist in der Grafik unten komplett zusammengefasst. Im zweiten Teil der Excel-Tabelle geben Sie bei Money Management vor dem Wertpapierkauf Ihr örsenkapital (Summe aus Money Management vor dem Wertpapierkauf örsenkapital (K) in Euro 000 geplant nach dem Wertpapierkauf o.k. ktuell Stopp ktien,00, ,20 30,36 50,60 3,18 Gesamtrisiko (GR) (10% v. K) -- Stück akt. zum Stopp u. Slippage in Euro -- 13,42 Wertpapier Wertpapier Kaufkurs Position 7533, , , ,34 gesamt ,74 maximaler ,00 (10% v. GR) -- 0 aktuell,00 24,70 49,00 3,60 ktien 74 aktuell und Slippage --993, , ,13 Gewinnstopp! Gesamtrisiko aktuell ,33 maximales Gesamtrisiko --,00 o.k. ohne Spesen und Slippage Slippage 1,20 % Spesen 0,60 % 7400,00 aktuell 104,00 26,00 60,00 4,35 und Slippage --993,08 uchgewinn/ -verlust und Slippage 23, , , ,72 Gesamtergebnis aktuell 2199,98 16 ÖRSE ONLINE 34 / 2001

7 K _ :45 Uhr Seite einen Gewinn von 11,10 Prozent erzielen, um sein ursprüngliches Kapital wieder zu erreichen. Schrumpft das örsenkapital um 50 Prozent, ist dagegen ein Gewinn von sage und schreibe Prozent erforderlich (siehe Grafik Seite 11 oben), um den Rückschlag aufzuholen. Verluste begrenzen ist zwar eine feine Sache, doch Risiken verringern und Gewinne sichern noch mehr. ÖRSE ONLINE hat ein System entwickelt, mit dem e automatisch angehoben werden. In Schritt 4 ist zur Veranschaulichung ein eispiel dargestellt. Im epotbereich unserer Internetseite können Sie schon bald berechnen lassen, wann und wie stark die e Ihrer neu erworbenen ktien erhöht werden. Gewinnen Sie, indem Sie die vier Schritte aufmerksam studieren und nicht einfach nur lesen. Nehmen Sie einen Taschenrechner zur Hand und scheuen Sie nicht die Mühe, alle Schritte sorgfältig nachzuvollziehen. Laden Sie das Programm herunter es wird sich lohnen. So wie Profis werden Sie in Zukunft sagen: Verluste no blem. Wetten, dass? HEINZ IMHER Kauf ktienkurs SHRITT 4 Ziehen Sie Ihre e mit System nach ÖRSE ONLINE 34 / Money Management OWNLO auf Homepage rechts die Position aus der Tabelle Money Management vor dem Wertpapierkauf gelöscht werden und die Kaufdaten (Name des Wertpapiers, der ktien, Kaufkurs, inklusive Spesen und ) in die Tabelle nach dem Wertpapierkauf eingegeben werden. Zusätzlich sollten Sie die aten der erworbenen Position im epotbereich der ÖRSE ONLINE-Internetseite eingeben. Position für Position können Sie so planen, das heißt, die der ktien ermitteln, die Sie zu kaufen beabsichtigen. Wenn Sie im Teil nach dem Wertpapierkauf, der wie ein epot aufgebaut ist, zu viele erworbene Positionen eingetragen haben, erscheint unter Gesamtrisiko aktuell die Meldung überschritten!!! Sie werden auch gewarnt, wenn der vorgeschlagene maximale (70 Prozent des örsenkapitals beziehungsweise 30 Prozent arbestand) überschritten wird: Investgrad überschritten!!! heißt es dann. Positionen können natürlich nur dann erworben werden, wenn über den Minimum-arbestand hinaus noch genügend armittel zur Verfügung stehen. Extrem wichtig ist auch, dass eine Veränderung des örsenkapitals sofort in die Excel-Tabelle eingetragen wird. Zehn Positionen sind jedoch nicht das Maximum. enn das bleibt nur dann gleich, wenn der nfangs- unverändert beibehalten wird. Wenn Sie den erhöhen und in die Spalte aktuell eintragen, ermäßigt sich das (siehe Wertpapier ). ann wird auch das geringere aktuelle inklusive Verkaufsspesen und -slippage, die beim möglichen usstoppen anfallen, neu errechnet. as einer Position wird sogar vollkommen eliminiert, wenn der (wie bei Wertpapier ) über den Kaufkurs angehoben wird. ie erfreuliche Meldung Gewinnstopp! erscheint dann anstatt des errechneten s. No risk ist das nicht herrlich? Unter der Voraussetzung, dass der arbestand ausreicht, dürfen Sie dann weitere Positionen bis zum maximalen Wertpapieranteil erwerben. Sie können darüber hinaus in regelmäßigen bständen die aktuellen e Ihrer Wertpapiere eingeben. er aktuelle uchgewinn beziehungsweise -verlust ihrer epotwerte wird dann inklusive voraussichtlicher Verkaufsspesen und Verkaufsslippage (berechnet auf den derzeitigen ) automatisch ermittelt. Ein immenser Vorteil des 1%-- Modells wird erst jetzt offensichtlich: Wächst das örsenkapital zum eispiel von 000 auf Euro, dann steigt das in Kauf genommene Gesamtrisiko auf Euro und das auf 1080 Euro. Unter der Voraussetzung, dass die zentuale ifferenz der e zu den Kaufkursen ungefähr gleich bleibt, erhöhen sich auch die Kapitaleinsätze. Ein geometrisches Wachstum des örsenkapitals wird dadurch ermöglicht ( Zinseszinseffekt ). Kurz: ei guter Performance steigt der, bei schlechter fällt er. Wenn das örsenkapital zum eispiel von 000 auf 000 Euro schrumpft, beträgt das in Kauf genommene Gesamtrisiko nur noch 00 Euro und das 0 Euro. Sie verfügen jetzt über einen utomatismus, der sowohl Ihre örsenchancen als auch -risiken optimal steuert. Zu guter Letzt möchten wir Sie auf ein von ÖRSE ONLINE entwickeltes System aufmerksam machen, mit dem das nfangsrisiko reduziert und Gewinne gesichert werden können. er erste sollte optisch ermittelt werden: uf unserer Internetseite können Sie ktiencharts aufrufen. er sollte rund sechs Prozent unter dem letzten markanten Tief des ktienkurses festgelegt werden. Sobald Sie die uftragsbestätigung erhalten, beauftragen Sie Ihre ank, eine Verkauf- Stopp -Order, gültig Ultimo, zu platzieren. Wichtig ist, dass die Order jeweils zu eginn eines neuen Monats verlängert wird! uf unserer Internetseite können Sie ab Mitte September 2001 bei neuen Positionen errechnen lassen, ob e angehoben werden (siehe unten). Wegen der eventuell häufigen Erhöhung der e ist es wichtig, dass Ihre ank auf Stoppgebühren verzichtet, wie zum eispiel die irekt nlage ank oder Entrium. Kaufwoche 1. Woche 2. Woche 3. Woche 4. Woche 5. Woche 6. Woche 7. Woche 8. Woche 9. Woche 10. Woche 11. Woche 12. Woche 13. Woche 99,50 98,00 99,50 101,00 98,00 96,00 104,00 99,00,00 102,00,00 105, ,00 Wochentiefkurs ,00 80,00 83,15 83,15 83,15 89,09 92,22 95,19 Wertpapier xy Kaufdatum Kaufkurs,00 Euro 80,00 Euro rot = erhöhter 17

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