K _ :43 Uhr Seite 10 TITEL MONEY MANAGEMENT. Foto: Interfoto, Illustration: Thomas Kuhlenbeck / Ag. J.

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "K7634010_017 13.08.2001 18:43 Uhr Seite 10 TITEL MONEY MANAGEMENT. Foto: Interfoto, Illustration: Thomas Kuhlenbeck / Ag. J."

Transkript

1 K _ :43 Uhr Seite 10 MONEY MNGEMENT Foto: Interfoto, Illustration: Thomas Kuhlenbeck / g. J. Fricke

2 K _ :43 Uhr Seite 11 0 örsianer sind seltsame Wesen: Wenn die e steigen, setzt der Verstand aus und Urtriebe erwachen. Oft wird dann das halbe oder ganze Vermögen in ein oder zwei ktien investiert und von Reichtum und Glück geträumt. Fallen die e ins odenlose, starren diese nleger wie paralysiert auf ihr kollabierendes epot oder sie schlagen wild um sich. Wieder ist ihr Verhalten bauchgesteuert: ngst und Hoffnung sind die Ratgeber. ie wichtigste Regel an der örse Gewinne laufen lassen und Verluste begrenzen kehren sie ins Gegenteil um: Verlust-Gewinn Wenn Ihr örsenkapital von 000 auf Euro (minus 50 Prozent) schrumpft, müssen Sie einen Gewinn von Prozent erzielen, damit Sie Ihr ursprüngliches Kapital wieder erreichen. Erfolgsformel 11, Gewinne / Verluste in Prozent Money Management ist bei deutschen nlegern bislang kein Thema Gier, Hoffnung und ngst sind ihre wichtigsten Ratgeber. ÖRSE ONLINE zeigt, wie Sie durch disziplinierte und systematische nwendung wichtiger Regeln Ihren örsenerfolg mathematisch exakt steuern können. auchorientierter nleger er lltag bei Verlierern: Höhenflügen in der Performance folgen immense Verluste und per saldo ein dickes Minus orientierter nleger Kopf Normalität bei Gewinnern: Keine spektakulären Höhenflüge in der Performance dafür eine langfristig stetige Rendite. Verluste laufen lassen und Gewinne begrenzen. Manche kommen gar noch auf die Idee, ihre Einstandskurse durch Zukäufe zu verbilligen und werfen damit oft gutes Geld dem schlechten hinterher. Klar, dass die Performancekurve dieser nleger sehr zu wünschen übrig lässt (siehe Grafik unten links). Einen sicheren Verlust zu realisieren ist meist besser, als von der Hoffnung zu leben, dass die ktie wieder steigt. Gewinne dagegen nehmen die meisten nleger schnell mit, denn was man hat, das hat man. och diese Einstellung ist falsch: Erfolgreiche örsianer halten an Gewinn- ie engagements so lange wie möglich fest und stoßen Nieten schnellstens ab. Fehler macht jeder, doch nur wer aus ihnen lernt, wird zum Gewinner. In vier Schritten zeigt Ihnen ÖRSE ON- LINE, wie durch systematische Planung und disziplinierte efolgung wichtiger Regeln eine langfristig nach oben gerichtete Performance ohne große Rückschläge entsteht. In Schritt 1 lernen Sie, wie örsengeschäfte bis ins etail analysiert werden. Wir zeigen, wo die Schwachstellen einer negativen Performance liegen und wie Sie diese gezielt beheben können. ie erechnungstabelle können Sie von unserer Internetseite herunterladen. Wie Sie Ihre Einsätze exakt berechnen sozusagen Money Management pur, erfahren Sie in Schritt 2. Money Management beantwortet die Frage: Wieviel investiere ich? Wie wichtig das Thema ist, zeigt ein Versuch von Ralph Vince, einem amerikanischen Lesen Sie weiter auf Seite 14 ÖRSE ONLINE 34 /

3 K _ :44 Uhr Seite 12 MONEY MNGEMENT SHRITT 1 nalysieren Sie Ihre örsengeschäfte ÖRSE ONLINE zeigt, wie Sie Ihre bisherigen örsengeschäfte fessionell bis ins etail untersuchen können, um Schwachstellen herauszufinden. er urchschnittsbörsianer betrachtet meist nur den aktuellen Kontostand und epotwert, um den Erfolg oder Misserfolg einer bestimmten Periode (zum eispiel eines Jahres) zu ermitteln. Gehen Sie einen Schritt weiter, um herauszufinden, wo der Schwachpunkt einer eventuell missratenen Performance liegt. Wie in der unten abgebildeten Tabelle, die übrigens von unserer Internet-Seite heruntergeladen werden kann, können Sie Ihre Trades (Ergebnisse Ihrer örsengeschäfte) auflisten und analysieren. Wir haben anhand eines eispielanlegers die Nettoergebnisse Trade (Kontogutschrift minus -lastschrift) tabellarisch dargestellt. Wichtig ist, dass Sie nicht nur wie im eispiel dargestellt 13 Trades, sondern der statistischen ussagekraft wegen mindestens 50 oder noch besser Geschäfte eingeben. iese sollten sich möglichst über alle örsenphasen (Hausse, aisse und Sägezahnmarkt) erstrecken. Nachdem alle Nettoergebnisse aufgelistet ilanz der örsentransaktionen (Trades) Unterstützung Money Management OWNLO auf Homepage rechts Widerstand Trade Trades kumuliert Statistik worden sind, werden positive und negative Ergebnisse sortiert. Im Excel-Sheet auf unserer Internetseite ist ein Makro (grammierter efehl) eingebaut, das diese rbeit für Sie ausführt. In unserem eispiel verringerte sich das örsenkapital von 000 Euro auf 74 Euro ein Verlust von 25 Euro oder 25,50 Prozent. Nachdem das Makro die Gewinn- und Verlusttrades sortiert hat, stellen wir fest, dass trotz negativer ilanz eine relativ gute Trefferquote von 54 Prozent erzielt wurde. Von 13 Trades erweisen sich immerhin 7 als Treffer. nders ausgedrückt: ie Relation Gewinntrades zur Verlusttrades (kurz: RGV) ergibt die erste wichtige Verhältniszahl von 1,17 (= 7 Gewinntrades : 6 Verlusttrades). er Schwachpunkt liegt also offenbar woanders. em durchschnittlichen Gewinn von 2771 Euro steht ein sehr hoher durchschnittlicher Verlust von 7483 Euro gegenüber. lso muss die zweite wichtige Verhältniszahl errechnet werden: die Relation durchschnittlicher Gewinn Start-örsenkapital 000 End-örsenkapital 74 Netto-Ergebnis --25 Netto-Ergebnis --25,50 Gewinntrades Verlusttrades zu durchschnittlichem Verlust (kurz: GV) von 0,37 (= 2771 Euro: 7483 Euro ). Wir sehen, wo der Hund begraben liegt: er zu hohe durchschnittliche Verlust und nicht die Trefferquote ist die Ursache der schlechten Performance. ie wichtigste Kennzahl kann jetzt ermittelt werden. Wir multiplizieren die oben errechneten Verhältniszahlen und erhalten den Profitfaktor (PF) von 0,43 (= 1,17 x 0,37). er PF gibt ie Formel 1 Summe Gewinntrades Summe Verlusttrades Nettoergebnis Gewinntrades 7 Verlusttrades 6 Trades 13 Gewinntrades in Prozent 54 Verlusttrades in Prozent 46 Relation Gewinntrades / Verlusttrades (RGV) 1,17 durchschnittlicher Gewinn durchschnittlicher Verlust urchschnitt aller Trades Relation Gewinn / Verlust ( GV) 0,37 Profitfaktor (PF) 0,43 Profitfaktor = RGV x GV darüber uskunft, ob die angewandte Systematik beziehungsweise das us-dem- auch -gieren beim ktienhandel erfolgversprechend ist. Ein PF über 1 signalisiert, dass die angewandte Systematik gewinnbringend ist. agegen deutet ein PF unter 1 auf eine erfolglose Vorgehensweise an der örse hin. Zurück zu unserem eispiel: Neben dem Profitfaktor zeigt auch das durchschnittliche Ergebnis aller Trades, dass der nleger an der örse auch künftig nicht viel Freude haben wird: Pro Trade erwirtschaftet er einen Verlust von durchschnittlich 1962 Euro. Er muss darauf achten, Risiken zu begrenzen und darüber hinaus das ussitzen großer Verluste (siehe Trade sieben bis neun) vermeiden. In den weiteren Schritten gehen wir detailliert auf die Problemlösung ein. Ein bfalldukt unserer örsenstatisik ist der hart der kumulierten Performance. Mit einfachen charttechnischen Methoden kann anhand des Performancecharts festgestellt werden, ob sich der nleger eher zurückhalten oder Gas geben sollte. enn der Performancechart bringt die Emotionen des nlegers zum usdruck und kann deshalb wie ktiencharts analysiert werden. In unserem eispiel durchbrach die kumulierte Performance bei rund 000 Euro eine Unterstützungslinie ein Zeichen für eine beginnende Schwächephase. ls die Performance dann bei knapp über Euro eine Widerstandslinie überwunden hatte, war es Zeit, wieder aggressiver zu handeln. Esoterik? Probieren Sie es aus. 12 ÖRSE ONLINE 34 / 2001 Illustration: Thomas Kuhlenbeck / g. J. Fricke

4 K _ :44 Uhr Seite 14 MONEY MNGEMENT Money-Management-Experten. 40 oktoranden, die noch nie von Money Management gehört hatten, nahmen an einer omputer-handelssimulation teil. Sie erhielten ein imaginäres Startkapital von 0 US-ollar und konnten in Versuchen Einsätze tätigen. ie Höhe der Einsätze war ihnen freigestellt. Wenn der Spieler gewann, erhielt er das oppelte seines Einsatzes zurück. Verlor er, war der Einsatz weg. en Teilnehmern wurde mitgeteilt, dass sie in 60 Prozent der Fälle gewinnen würden. Nur zwei der 40 oktoranden erzielten einen Gewinn! Wie war das möglich? Wenn die Teilnehmer bei jedem Versuch zehn ollar IHRE MEINUNG IST GEFRGT Wie würden uns freuen, wenn Sie uns in den kommenden Monaten einen ericht über Ihre Erfahrungen bei der nwendung der Money- Management-Regeln zukommen lassen würden. ÖRSE ONLINE wird dann Ihre Kritik und nregungen (anonym) auswerten und die Regeln gegebenenfalls verbessern. Schreiben Sie uns ÖRSE ONLINE Stichwort Money Management Postfach München oder mailen Sie 15 Euro. Jetzt kann er ausrechnen, wieviele ktien er kaufen darf. ie Rechnung:0 Euro : (120 Euro 105 Euro). Er wird also 66 ktien erwerben. Sein beträgt 7920 Euro. Wird seine ktie ausgestoppt, dann beläuft sich sein Verlust auf 9 Euro. ei der ktie E legt er den bei zwölf Euro, also 40 Prozent unter dem voraussichtlichen Einstandskurs von 20 Euro. Sein Stück beträgt acht Euro. Gemäß Formel 2 darf er 125 ktien kaufen. Wird die ktie ausgestoppt, muss er trotz des 40-Prozenteingesetzt hätten, wäre ihr Kapital mit sehr großer Wahrscheinlichkeit von 0 auf 1200 ollar gewachsen. as Problem: ie Teilnehmer erhöhten nach mehreren Verlusten ihre Einsätze. Wenn ein Spieler beispielsweise drei Mal ollar setzt und verliert, verfügt er nur noch über 700 ollar. Vor dem vierten Versuch überlegt er: rei Mal habe ich verloren. Vier Mal in Folge zu verlieren, ist unwahrscheinlich. lso muss ich jetzt gewinnen. Er setzt 400 ollar und verliert erneut. Sein Irrtum: uch nach drei Verlusten beträgt die Wahrscheinlichkeit zu gewinnen in diesem Spiel 60 Prozent. Nun verfügt er noch über 300 ollar 70 Prozent Verlust. Er muss nun einen Gewinn von 233 Prozent (siehe Grafik Seite 11 oben) erzielen, um sein ursprüngliches Kapital von 0 US-ollar zu erreichen. ie örse ist zwar kein Spiel, doch Lesen Sie weiter auf Seite 16 SHRITT 2 erechnen Sie Ihre Einsätze exakt er wird meist nach Lust und Laune festgelegt. abei lässt er sich nicht nur einfach, sondern auch mathematisch exakt berechnen. Konzentrieren wir uns auf die sträflich vernachlässigten und gleichzeitig wichtigsten estandteile des örsenerfolgs kontrolle und Money Management. Money Management beantwortet die Fragen: Wieviel setze ich ein? Wieviel Stück eines Wertpapiers soll ich erwerben? Wir betrachten drei mögliche Modelle zur estimmung des es: ie meisten nfänger und selbst viele erfahrene nleger lassen sich dabei von ihrem ngstund Gierpegel leiten und setzen in der Regel viel zu viel ein und das auch noch ohne zur Verlustbegrenzung. Ihr usdem-auch -Modell wirkt sich über kurz oder lang desaströs aus. Fortgeschrittene örsianer platzieren dagegen bei jedem Engagement einen und definieren zusätzlich, wieviel sie einsetzen wollen. Sie wenden das Modell Gleicher Einsatz an: ei einem örsenkapital von 000 Euro bestimmen sie, dass Engagement (nachfolgend Position genannt) ein fixer etrag von beispielsweise Euro investiert werden soll. Sie können dann maximal zehn Positionen erwerben. as in Kauf genommene hängt allerdings von der Entfernung des es vom aktuellen ab. eispiel: ei der ktie E (siehe nebenstehende Modellrechnungen) wird auf Grund sehr hoher Volatilität der 40 Prozent unter dem Einstandskurs platziert. as allein dieser Position beträgt 4000 Euro oder vier Prozent des örsenkapitals! Trotzdem: Ein sicherlich besseres Modell als das bauchgesteuerte. eim 1%- -Modell wird der anhand des s berechnet. uf jede Position soll der gleiche Verlust entfallen ein Prozent des örsenkapitals. In unserem eispiel verfügt der nleger über ein örsenkapital von 000 Euro und darf somit 0 Euro riskieren. ie ktie, die er zu kaufen beabsichtigt, notiert bei 120 Euro. en setzt er bei 105 Euro. amit beträgt sein Stück ie Formel 2 ktien = in Euro ktienkurs in Euro -- in Euro wenden ca. 70 Prozent aller örsianer an wenden ca. 25 Prozent aller örsianer an wenden ca. 1 Prozent aller örsianer an 14 ÖRSE ONLINE 34 / 2001

5 K _ :45 Uhr Seite 15 Illustration: Thomas Kuhlenbeck / g. J. Fricke; Foto: P as us-dem-auch -Modell ktie E ,00 --,00 --,00 --,00 --,00 ktien Gesamt as Modell Gleicher Einsatz ktie E Stopps keinen größeren Verlust als knapp 0 Euro beklagen. er erste große Vorteil des 1%-- Modells: Unser nleger weiß schon bevor er eine ktie erwirbt, dass sein auf rund 0 Euro begrenzt ist. Egal, ob der zehn oder 40 Prozent unter dem Einstandskurs gelegt wird: das beträgt immer rund ein Prozent des örsenkapitals. Engagements in Positionen mit optisch hohen Risiken kann der nleger also psychologisch leicht verkraften. Im Modell gleicher Einsatz wäre dagegen bei obiger ktie E ein Verlust von 4000 Euro oder vier Prozent des örsenkapitals zu beklagen. er zweite Vorteil des Modells: as Gesamtrisiko (das sämtlicher Positionen) verändert sich kontrolliert und portional zur der Positionen. as heißt: Wenn bei jeder Position ein Prozent des örsenkapitals riskiert wird, beläuft sich das , , , ,00 ktien Gesamt Verzweifelte örsianer, die, statt auf Risiken zu achten, nur an Profite dachten. Gesamtrisiko bei fünf Positionen auf fünf Prozent des örsenkapitals. Werden also in unserem eispiel alle ktien ausgestoppt, dann beträgt der Verlust knapp 0 Euro. Ein kleiner Schönheitsfehler: as Stück wird als ifferenz zwischen ktienkurs und definiert die Position Position ,00 40,00 5,00 21, , ,00 --5, ,00 --,00 --,00 9,96 9,94 49, --1,25 --2, ,00 --9,81 ei einem örsenkapital von z Euro wird der nach dem aktuellen Gier- und ngstpegel festgelegt. ie hancen werden übergewichtet und Risiken negiert lles oder nichts 1) vom örsenkapital ei einem örsenkapital von z Euro wird ein fixer etrag des örsenkapitals eingesetzt. In diesem eispiel 00 Euro. 1) : 2) ( -- ) x der ktien 3) vom örsenkapital Spesen und die so genannte Slippage werden jedoch nicht berücksichtigt. Was ist Slippage? Wenn wir eine ktie kaufen wollen, erfahren wir den aus der Zeitung oder aus dem Internet. is unsere Order jedoch an der örse ausgeführt wird, vergeht Zeit, und der verändert sich meist zu unserem Nachteil. Slippage ist auch die ifferenz zwischen id und sk (Geld- und riefkurs). Kurz: Slippage ist ein schlechter usführungskurs. Wir können zwar ein Kauflimit setzen (bei Werten der zweiten oder gar dritten Reihe ist das auf Grund der schwachen Umsätze sogar ein Muss), doch der Ärger ist groß, wenn die ktie wegen eines zu geizigen Limits ihren Höhenflug ohne uns startet. Wenn die ktie ausgestoppt wird, fällt ebenfalls Slippage an: Sobald ein Umsatz auf oder unter dem Niveau des es zustande kommt, wird die ktie automatisch bestens verkauft. eshalb liegt der effektive Verkaufskurs in der Regel unter dem. Unser Musteranleger zahlt Transaktion 0,6 Prozent Spesen und kalkuliert auch noch eine Slippage von 1,2 Prozent ein (der Slippage-Prozentsatz ist ein Schätzwert, den jeder nleger aus seiner Erfahrung heraus ermitteln sollte). eim Kauf der ktie addiert er also zum aktuellen von 120 Euro 1,8 Prozent hinzu und erhält als Ergebnis den wahrscheinlichen Kaufkurs von 122,16 Euro. Vom bei 105 Euro subtrahiert er 1,8 Prozent, was einen wahrscheinlichen Verkaufskurs von 103,11 Euro ergibt. as wahrscheinliche Stück beträgt damit nicht 15 Euro, sondern 19,05 Euro (122,16 Euro minus 103,11 Euro). ie wahrscheinlichen e in Formel 2 eingesetzt, ergeben statt 66 ktien nur 52 ktien. ie Rechnung: 0 Euro : (122,16 103,11). amit verringert sich auch der von 7920 auf 6240 Euro. as Stück definieren wir also wie folgt: ktienkurs in Euro x 1,018 in Euro x 0,982. iese erechnung des s Stück ist sehr viel realitätsnaher als die rutto -Formel 2. Wir modifizieren deshalb Formel 2, in dem wir die Slippage und die Spesen einbeziehen und erhalten: as 1%- -Modell ktie E , , , ,00 ktien Position ,92 5,00 6,30 2,50 --0,99 --0,99 ei einem örsenkapital von z Euro wird 1 Prozent des örsenkapitals (1% von 000 = 0) riskiert. 1) 0 : ( - ) 2) ( -- ) x der ktien 3) vom örsenkapital ie Formel 3 ktien = in Euro ktienkurs in Euro x 1, in Euro x 0,982 Wir können jetzt die der ktien Position schnell und einfach berechnen. och welches maximale Gesamtrisiko sollten wir in Kauf nehmen? azu mehr im Schritt 3. Gesamt ,72 --4,98 ÖRSE ONLINE 34 /

6 K _ :45 Uhr Seite 16 MONEY MNGEMENT die meisten nleger handeln letztlich wie Glücksspieler. Wenn sie mehrmals größere Verluste erleiden, erhöhen sie ihre Einsätze, und es wird noch schlimmer. Erzielen sie dann einen kleinen uchgewinn, wird er schnell realisiert. enn nach dem durch die Verlustserie verursachten Versagergefühl ist selbst ein minimaler Gewinn alsam für die Seele. Fast genauso schlimm wie mehrere große Verluste ist das andere Extrem: eine Serie von mehreren großen Gewinnen. Ein gutes eispiel dafür war die Neue-Markt-Euphorie von Oktober 1999 bis März 2000: Nach den ersten kleinen Gewinnen erhöhten die NM-egeisterten ihre Einsätze, was ja prinzipiell richtig ist. och mit zunehmender Gier wurden die Einsätze nicht portional zum wachsenden örsenkapital erhöht, sondern portional zur ins Unermessliche gewachsenen Gier. Wie Risiken systematisch verringert werden, verdeutlicht Ihnen Schritt 3. Mit der Money-Management-Tabelle (siehe unten), die Sie von unserer Internetseite herunterladen können, wird sich Ihr örsianerleben von Grund auf ändern. enn in Zukunft werden Sie nicht mehr oder 200 ktien je nach Stimmungslage kaufen, sondern die gemäß dem modell errechnete. Sie werden zwar weiterhin Verluste in Kauf nehmen müssen, doch diese sind erstens viel niedriger als bisher und vor allem schon im Voraus klar definiert. ie Performance ist dann weniger spektakulär, doch dafür ohne große Rückschläge nach oben gerichtet (siehe Grafik Seite 11 unten rechts). Warum das Thema so wichtig ist, zeigt ein einfaches eispiel: Verliert ein nleger zehn Prozent, muss er nur Illustration: Thomas Kuhlenbeck / g. J. Fricke SHRITT 3 Verringern Sie Ihr Wie Sie Ihr Gesamtrisiko minimieren und gleichzeitig Ihre hancen durch optimale Planung der von Positionen erhöhen, erfahren Sie hier. epotwert und arbestand) ein. as Gesamtrisiko und das wird automatisch errechnet. Wenn Sie nun ein Wertpapier erwerben wollen, ersetzen Sie die geplante Position durch den Namen Ihres Wertpapiers und geben daneben noch den aktuellen und den ein. lle weiteren ngaben werden automatisch errechnet. In der Spalte ktien erscheint die wichtigste erechnung. Sie wissen nun, wie viele Wertpapiere Sie ordern können, damit das nicht mehr als ein Prozent Ihres Gesamtkapitals ausmacht. In der letzten Spalte wird das nochmals aufgeführt. Sobald die ktie gekauft wird, sollte Ein Problem ist noch nicht gelöst: Unser nleger weiß zwar, wie viel ktien er Position erwerben darf, doch das Gesamtrisiko hat er noch nicht definiert. etrachten wir nochmals die Grafik auf Seite 11: Ein Verlust von zehn Prozent kann leicht wettgemacht werden: ein Gewinn von 11,10 Prozent reicht, um die ilanz wieder auszugleichen. as traut er sich zu. Er beschließt deshalb, als maximales Gesamtrisiko zehn Prozent seines örsenkapitals in Höhe von 000 Euro festzulegen. Sein Gesamtrisiko beträgt damit Euro. Er kann nun zehn Positionen mit einem von jeweils 0 Euro erwerben. Sollten alle Positionen ausgestoppt werden, hat er lediglich zehn Prozent seines örsenkapitals verloren. Was wir bisher erarbeitet haben, ist in der Grafik unten komplett zusammengefasst. Im zweiten Teil der Excel-Tabelle geben Sie bei Money Management vor dem Wertpapierkauf Ihr örsenkapital (Summe aus Money Management vor dem Wertpapierkauf örsenkapital (K) in Euro 000 geplant nach dem Wertpapierkauf o.k. ktuell Stopp ktien,00, ,20 30,36 50,60 3,18 Gesamtrisiko (GR) (10% v. K) -- Stück akt. zum Stopp u. Slippage in Euro -- 13,42 Wertpapier Wertpapier Kaufkurs Position 7533, , , ,34 gesamt ,74 maximaler ,00 (10% v. GR) -- 0 aktuell,00 24,70 49,00 3,60 ktien 74 aktuell und Slippage --993, , ,13 Gewinnstopp! Gesamtrisiko aktuell ,33 maximales Gesamtrisiko --,00 o.k. ohne Spesen und Slippage Slippage 1,20 % Spesen 0,60 % 7400,00 aktuell 104,00 26,00 60,00 4,35 und Slippage --993,08 uchgewinn/ -verlust und Slippage 23, , , ,72 Gesamtergebnis aktuell 2199,98 16 ÖRSE ONLINE 34 / 2001

7 K _ :45 Uhr Seite einen Gewinn von 11,10 Prozent erzielen, um sein ursprüngliches Kapital wieder zu erreichen. Schrumpft das örsenkapital um 50 Prozent, ist dagegen ein Gewinn von sage und schreibe Prozent erforderlich (siehe Grafik Seite 11 oben), um den Rückschlag aufzuholen. Verluste begrenzen ist zwar eine feine Sache, doch Risiken verringern und Gewinne sichern noch mehr. ÖRSE ONLINE hat ein System entwickelt, mit dem e automatisch angehoben werden. In Schritt 4 ist zur Veranschaulichung ein eispiel dargestellt. Im epotbereich unserer Internetseite können Sie schon bald berechnen lassen, wann und wie stark die e Ihrer neu erworbenen ktien erhöht werden. Gewinnen Sie, indem Sie die vier Schritte aufmerksam studieren und nicht einfach nur lesen. Nehmen Sie einen Taschenrechner zur Hand und scheuen Sie nicht die Mühe, alle Schritte sorgfältig nachzuvollziehen. Laden Sie das Programm herunter es wird sich lohnen. So wie Profis werden Sie in Zukunft sagen: Verluste no blem. Wetten, dass? HEINZ IMHER Kauf ktienkurs SHRITT 4 Ziehen Sie Ihre e mit System nach ÖRSE ONLINE 34 / Money Management OWNLO auf Homepage rechts die Position aus der Tabelle Money Management vor dem Wertpapierkauf gelöscht werden und die Kaufdaten (Name des Wertpapiers, der ktien, Kaufkurs, inklusive Spesen und ) in die Tabelle nach dem Wertpapierkauf eingegeben werden. Zusätzlich sollten Sie die aten der erworbenen Position im epotbereich der ÖRSE ONLINE-Internetseite eingeben. Position für Position können Sie so planen, das heißt, die der ktien ermitteln, die Sie zu kaufen beabsichtigen. Wenn Sie im Teil nach dem Wertpapierkauf, der wie ein epot aufgebaut ist, zu viele erworbene Positionen eingetragen haben, erscheint unter Gesamtrisiko aktuell die Meldung überschritten!!! Sie werden auch gewarnt, wenn der vorgeschlagene maximale (70 Prozent des örsenkapitals beziehungsweise 30 Prozent arbestand) überschritten wird: Investgrad überschritten!!! heißt es dann. Positionen können natürlich nur dann erworben werden, wenn über den Minimum-arbestand hinaus noch genügend armittel zur Verfügung stehen. Extrem wichtig ist auch, dass eine Veränderung des örsenkapitals sofort in die Excel-Tabelle eingetragen wird. Zehn Positionen sind jedoch nicht das Maximum. enn das bleibt nur dann gleich, wenn der nfangs- unverändert beibehalten wird. Wenn Sie den erhöhen und in die Spalte aktuell eintragen, ermäßigt sich das (siehe Wertpapier ). ann wird auch das geringere aktuelle inklusive Verkaufsspesen und -slippage, die beim möglichen usstoppen anfallen, neu errechnet. as einer Position wird sogar vollkommen eliminiert, wenn der (wie bei Wertpapier ) über den Kaufkurs angehoben wird. ie erfreuliche Meldung Gewinnstopp! erscheint dann anstatt des errechneten s. No risk ist das nicht herrlich? Unter der Voraussetzung, dass der arbestand ausreicht, dürfen Sie dann weitere Positionen bis zum maximalen Wertpapieranteil erwerben. Sie können darüber hinaus in regelmäßigen bständen die aktuellen e Ihrer Wertpapiere eingeben. er aktuelle uchgewinn beziehungsweise -verlust ihrer epotwerte wird dann inklusive voraussichtlicher Verkaufsspesen und Verkaufsslippage (berechnet auf den derzeitigen ) automatisch ermittelt. Ein immenser Vorteil des 1%-- Modells wird erst jetzt offensichtlich: Wächst das örsenkapital zum eispiel von 000 auf Euro, dann steigt das in Kauf genommene Gesamtrisiko auf Euro und das auf 1080 Euro. Unter der Voraussetzung, dass die zentuale ifferenz der e zu den Kaufkursen ungefähr gleich bleibt, erhöhen sich auch die Kapitaleinsätze. Ein geometrisches Wachstum des örsenkapitals wird dadurch ermöglicht ( Zinseszinseffekt ). Kurz: ei guter Performance steigt der, bei schlechter fällt er. Wenn das örsenkapital zum eispiel von 000 auf 000 Euro schrumpft, beträgt das in Kauf genommene Gesamtrisiko nur noch 00 Euro und das 0 Euro. Sie verfügen jetzt über einen utomatismus, der sowohl Ihre örsenchancen als auch -risiken optimal steuert. Zu guter Letzt möchten wir Sie auf ein von ÖRSE ONLINE entwickeltes System aufmerksam machen, mit dem das nfangsrisiko reduziert und Gewinne gesichert werden können. er erste sollte optisch ermittelt werden: uf unserer Internetseite können Sie ktiencharts aufrufen. er sollte rund sechs Prozent unter dem letzten markanten Tief des ktienkurses festgelegt werden. Sobald Sie die uftragsbestätigung erhalten, beauftragen Sie Ihre ank, eine Verkauf- Stopp -Order, gültig Ultimo, zu platzieren. Wichtig ist, dass die Order jeweils zu eginn eines neuen Monats verlängert wird! uf unserer Internetseite können Sie ab Mitte September 2001 bei neuen Positionen errechnen lassen, ob e angehoben werden (siehe unten). Wegen der eventuell häufigen Erhöhung der e ist es wichtig, dass Ihre ank auf Stoppgebühren verzichtet, wie zum eispiel die irekt nlage ank oder Entrium. Kaufwoche 1. Woche 2. Woche 3. Woche 4. Woche 5. Woche 6. Woche 7. Woche 8. Woche 9. Woche 10. Woche 11. Woche 12. Woche 13. Woche 99,50 98,00 99,50 101,00 98,00 96,00 104,00 99,00,00 102,00,00 105, ,00 Wochentiefkurs ,00 80,00 83,15 83,15 83,15 89,09 92,22 95,19 Wertpapier xy Kaufdatum Kaufkurs,00 Euro 80,00 Euro rot = erhöhter 17

Prozent ist genug die Money-Management-Formel für pfiffige Anleger

Prozent ist genug die Money-Management-Formel für pfiffige Anleger 8 Ein Prozent ist genug die Money-Management-Formel für pfiffige Anleger Der Grundsatz der erfahrensten Spekulanten ist, sich nicht mit den Aktien zu verheiraten. Wenn Ihr aber in die Schlingen der Spekulation

Mehr

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper

Einführungswebinare. Risiko-Management. Referent. David Pieper Einführungswebinare Referent Risiko-Management David Pieper 2 Auf die Höhe der möglichen Gewinne kann der Anleger keinen Einfluss nehmen, auf seine Verluste dagegen schon. Hierzu stellt Risiko-Management

Mehr

Der erste Schritt ist die Hoffnung: "Das wird schon wieder, der kommt noch..."

Der erste Schritt ist die Hoffnung: Das wird schon wieder, der kommt noch... Money Management Was ist der Unterschied zwischen einem Anfänger und einem professionellen Trader? Eine Frage, die ich recht häufig gestellt bekomme. Sicherlich gibt es viele Unterschiede, aber der Hauptunterschied

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Was zeichnet einen Profi aus? Referent: Lothar Albert Was zeichnet den Profi-Trader aus? Profi-Trader Privater-Trader Ausbildung Erfahrung Handwerkszeug Risiko-Kontrolle

Mehr

~~ Swing Trading Strategie ~~

~~ Swing Trading Strategie ~~ ~~ Swing Trading Strategie ~~ Ebook Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Swing Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

Mit Pyramidisieren beziehen wir uns auf die TRADERS STRATEGIEN. Pyramidisieren im Test. Mit variablen Positionen die Performance verbessern

Mit Pyramidisieren beziehen wir uns auf die TRADERS STRATEGIEN. Pyramidisieren im Test. Mit variablen Positionen die Performance verbessern Mit variablen Positionen die Performance verbessern Pyramidisieren im Test Erst einmal vorsichtig einsteigen und dann bei Gewinnen nachkaufen. Oder umgekehrt: Ein im Wert gestiegenes Portfolio wieder in

Mehr

TradersWissen Compact. Risiko - & Money Management

TradersWissen Compact. Risiko - & Money Management TradersWissen Compact Coaching Risiko - & Money Management by Mike C. Kock 2009 Es ist schwieriger, eine vorgefasste Meinung zu zertrümmern - als ein Atom. Albert Einstein Mike C. Kock Index 1 Grundlagen...2

Mehr

So werden Sie zum Gewinner

So werden Sie zum Gewinner TITEL Börse ohne Angst Verlieren und doch gewinnen mit Money Management kein Problem. Durch systematische Planung der Kapitaleinsätze und durch Beachtung einfacher Regeln minimieren Sie Risiken und gewinnen

Mehr

Invest 2009. Stuttgart. Money Management Rettungsschirm in unsicheren Zeiten. Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04.

Invest 2009. Stuttgart. Money Management Rettungsschirm in unsicheren Zeiten. Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04. Invest 2009 Stuttgart Jörg Scherer, Technischer Analyst, HSBC Trinkaus & Burkhardt 24.04.2009 1/ 29.04.2009 Achterbahnfahrt der Finanzmärkte? 2/ 29.04.2009 Ja, wir haben Geld verloren, aber wir haben es

Mehr

Der Fröhlich-Faktor. Referent: Stefan Fröhlich

Der Fröhlich-Faktor. Referent: Stefan Fröhlich Der Fröhlich-Faktor Referent: Stefan Fröhlich Entstehung des Fröhlich-Faktor Wenn man sich mit der Entwicklung und dem Backtesting von Handelssystemen beschäftigt wird der Fröhlich-Faktor immer dann wichtig

Mehr

SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial zum Softwarepaket CheckForTrend des Nanotraders bzw. der Futurestation

SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial zum Softwarepaket CheckForTrend des Nanotraders bzw. der Futurestation SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial zum Softwarepaket CheckForTrend des Nanotraders bzw. der Futurestation Dies ist keine Empfehlung zum Kauf oder Verkauf von Aktien, Aktienderivaten, Futures

Mehr

Das tägliche Brot Gaps

Das tägliche Brot Gaps METHODE 1 G Das tägliche Brot Gaps aps zu Deutsch Kurslücken sind das täglich Brot vieler Trader und Hedgefonds. Viele Trader spekulieren sogar nur auf Gaps. Sie gehen um 9:25 Uhr mit der Kaffeetasse und

Mehr

Die Ordertypen der Börse Stuttgart. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus.

Die Ordertypen der Börse Stuttgart. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Die Ordertypen der Börse Stuttgart Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Sie bestimmen die Taktik, wir führen sie aus. Für die Börse Stuttgart stehen die Bedürfnisse und Interessen des Privatanlegers

Mehr

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger.

DAXsignal.de Der Börsenbrief zum DAX. 10 Tipps für erfolgreiches Trading. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Das kostenlose E-Book für den charttechnisch orientierten Anleger. Wie Sie mit einer Trefferquote um 50% beachtliche Gewinne erzielen Tipp 1 1. Sie müssen wissen, dass Sie nichts wissen Extrem hohe Verluste

Mehr

Cosmo-Trend Daily-Trading

Cosmo-Trend Daily-Trading Henning P. Schäfer Jolly-Str.17 76137 Karlsruhe Henning P. Schäfer Finanz- und Börsenastrologe Cosmo-Trend Daily-Trading Jolly-Str.13 76137 Karlsruhe Telefon: 0721/982 33 49 Mobil: 0171/84 622 14 Webfax

Mehr

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader Automatischer Handel Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor OpenSwingTrader Automatischer Handel mit einem ExpertAdvisor Was ist ein ExpertAdvisor? Ein ExperAdvisor ist ein Programm, welches Sie ganz einfach

Mehr

Risikohinweis / Disclaimer

Risikohinweis / Disclaimer Risikohinweis / Disclaimer Dieses Dokument dient ausschließlich zu Informationszwecken. Es kann keine Gewähr für deren Richtigkeit, Genauigkeit, Vollständigkeit und Angemessenheit übernommen werden - weder

Mehr

Mit Limitzusätzen im VR-ProfiBroker erfolgreich handeln

Mit Limitzusätzen im VR-ProfiBroker erfolgreich handeln Seite 1 Mit Limitzusätzen im VR-ProfiBroker erfolgreich handeln DZ BANK AG Seite 2 Verfügbare Orderarten und deren Zusätze im VR-ProfiBroker Sofortige Orderaufträge ohne besondere Bedingungen Orderaufträge

Mehr

Der Cost-Average Effekt

Der Cost-Average Effekt Der Cost-Average Effekt Einleitung Wie sollte ich mein Geld am besten investieren? Diese Frage ist von immerwährender Relevanz, und im Zuge des demographischen Wandels auch für Aspekte wie die private

Mehr

1. Grundlagen DAXEODplus

1. Grundlagen DAXEODplus JANUAR 2014 1. Grundlagen DAXEODplus Das HANDELSSYSTEM DAXEODPLUS liefert Handelssignale auf den deutschen Aktienindex DAX und zwar auf steigende und fallende Kurse. Unsere Erkenntnisse für das HANDELSSYSTEM

Mehr

Orderarten im Wertpapierhandel

Orderarten im Wertpapierhandel Orderarten im Wertpapierhandel Varianten bei einer Wertpapierkauforder 1. Billigst Sie möchten Ihre Order so schnell wie möglich durchführen. Damit kaufen Sie das Wertpapier zum nächstmöglichen Kurs. Kurs

Mehr

Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart. Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD

Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart. Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Dow Jones Future am 07.02.08 im 1-min Chart Mein Handelsereignis lautet: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Handelsereignis: 3 tiefere Hoch s über dem 50-er GD Vor dem abzählen muss ein Hoch im Markt sein,

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching

Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Handelssignale in den Futuremärkten Handelsansätze für Trader Trading Coaching Trader-Coach: Friedrich Dathe Der Handel nach Formationen aus den Lehrbriefen 1 bis 3 in den Futuremärkten. Troisdorf, April

Mehr

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis

Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Seite 1 von 5 Aufgepasst hier verrate ich Ihnen mein Geheimnis Verdienen Sie jetzt 250,- Euro und mehr am Tag ganz nebenbei! Auch Sie können schnell und einfach mit Binäre Optionen Geld verdienen! Hallo

Mehr

PLANUNG UND ENTSCHEIDUNG EXCEL-FORMELN. für INVESTITIONSRECHNUNGEN

PLANUNG UND ENTSCHEIDUNG EXCEL-FORMELN. für INVESTITIONSRECHNUNGEN . UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR LNDWIRTSCHFTLICHE ETRIESLEHRE FCHGEIET: PRODUKTIONSTHEORIE UND RESSOURCENÖKONOMIK. Prof. Dr. Stephan Dabbert PLNUNG UND ENTSCHEIDUNG EXCEL-FORMELN für INVESTITIONSRECHNUNGEN

Mehr

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at

Philipp Kahler. Handelssysteme. Handelssysteme. Entwicklung, Test, Performance & Einsatz. kahler@quanttrader.at Entwicklung, Test, Performance & Einsatz Werdegang eines Systemhändlers Technische Universität Point&Figure Charts Chartanalysesoftware Quant. Analyst / Händler selbstständiger Händler Autor Trading Seminare

Mehr

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine.

Dies ist die entscheidende Erkenntnis, um die es in diesem Buch geht. Nach Abschluss der Lektüre werden Sie verstehen, was genau ich damit meine. Das Geheimnis der Spitzenspieler Das Spiel der Quoten No-Limit Hold em ist ein Spiel der Quoten. Liegen Sie mit Ihren Quoten grundlegend falsch, können Sie trotz noch so großem Engagement kein Gewinner

Mehr

Money Management - Der Schlüssel zu erfolgreichem Trading

Money Management - Der Schlüssel zu erfolgreichem Trading http://www.godmode-trader.de/wissen/index.php/chartlehrgang:moneymanagement Money Management - Der Schlüssel zu erfolgreichem Trading Warum ist das Money Management eines der vorrangigsten Themen, das

Mehr

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank

Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Frauen-Männer-Studie 2013/2014 der DAB Bank Männer erfolgreicher bei der Geldanlage als Frauen höhere Risikobereitschaft und Tradinghäufigkeit zahlt sich in guten Börsenjahren aus Zum sechsten Mal hat

Mehr

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen

geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen geben. Die Wahrscheinlichkeit von 100% ist hier demnach nur der Vollständigkeit halber aufgeführt. Gehen wir einmal davon aus, dass die von uns angenommenen 70% im Beispiel exakt berechnet sind. Was würde

Mehr

Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation

Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation SMP Financial Engineering GmbH Begleitmaterial des Softwarepakets Markttechnik für den Nanotrader/Futurestation Beschreibung des Bewegungshandels mit und ohne TrendPhasen Filter (mittels der Express Programme

Mehr

~~ Forex Trading Strategie ~~

~~ Forex Trading Strategie ~~ ~~ Forex Trading Strategie ~~ EBOOK Copyright by Thomas Kedziora www.forextrade.de Die Rechte des Buches Forex Trading Strategie liegen beim Autor und Herausgeber! -- Seite 1 -- Haftungsausschluss Der

Mehr

Die Kunst des erfolgreichen Tradens

Die Kunst des erfolgreichen Tradens Birger Schäfermeier Die Kunst des erfolgreichen Tradens So werden Sie zum Master-Trader Inhalt Inhalt Danksagung 10 Vorwort 11 1: Was ein Trader wirklich will und wie er es erreicht 17 Finden Sie heraus,

Mehr

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor DAXsignalH1

Automatischer Handel ExpertAdvisor zum DAX Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor DAXsignalH1 Automatischer Handel Steckbrief zu unserem ExpertAdvisor DAXsignalH1 Automatischer Handel mit einem ExpertAdvisor Was ist ein ExpertAdvisor? Ein ExperAdvisor ist ein Programm, welches Sie ganz einfach

Mehr

Premium-Handelssystem

Premium-Handelssystem Dipl.-Math. Rainer Schwindt Premium-Handelssystem World ETF Low Risk Trading für Privatanleger ETF-Handelssystem für liquide ETFs an den Börsen Frankfurt, Paris und Mailand Eine Weiterentwicklung der Handelssysteme

Mehr

HDAX Top 15 Momentum. Vorstellung eines einfachen Trendfolgesystems

HDAX Top 15 Momentum. Vorstellung eines einfachen Trendfolgesystems Vorstellung eines einfachen Trendfolgesystems Voraussetzungen These: An der Börse existieren Trends These: Mit dem Trend zu gehen ist einfacher als sich dagegen zu stellen These: Trendstärke ist messbar

Mehr

Das Problem Jahr addiert kumuliert

Das Problem Jahr addiert kumuliert Das Problem Viele Anleger haben ein mentales Problem damit, Aktien oder Fonds, die den Erwartungen nicht gerecht geworden sind, nach einer Verlustphase zu verkaufen, um sich nun neu und besser zu positionieren.

Mehr

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis

DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten. Ausgabe 21: April 2012. Inhaltsverzeichnis DirektAnlageBrief Der Themendienst für Journalisten Ausgabe 21: April 2012 Inhaltsverzeichnis 1. In aller Kürze: Summary der Inhalte 2. Zahlen und Fakten: Mit 26% zu 100% Erfolg 3. Aktuell/Tipps: Gewinne

Mehr

Money Management. Die Formel für Ihren Börsenerfolg

Money Management. Die Formel für Ihren Börsenerfolg Money Management Die Formel für Ihren Börsenerfolg Medienindikator Seite 1 Börse und Baisse 2000/03 1990 1987 1973 1970 1962 1946 1940 1937 1930/32 1929 1920 1917 1907 1903 R R R R R R R R R -20,5-25,3-22,5-30,6-30,6-26,8-14,7-34,1-40,9-34,9-41,2-37,0-39,3-48,0-81,8

Mehr

Premium-Handelssystem

Premium-Handelssystem Dipl.-Math. Rainer Schwindt Premium-Handelssystem World ETF Low Risk Professional + Turbo-Tools + Research-Tools ETF-Handelssystem für liquide ETFs aller Art an den Börsen Frankfurt, Paris und Mailand

Mehr

Vom Hobby Zocker zum erfolgreichen Social Trader in 25 Minuten?! So funktioniert es!

Vom Hobby Zocker zum erfolgreichen Social Trader in 25 Minuten?! So funktioniert es! Vom Hobby Zocker zum erfolgreichen Social Trader in 25 Minuten?! So funktioniert es! Trading der Besten & Social Trading Aula Vom Hobby Zocker zum erfolgreichen Social Trader Bonusmaterial! Was erwartet

Mehr

GROWTH FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

GROWTH FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: GROWTH FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

SportTrader.net System 1. Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können.

SportTrader.net System 1. Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können. Einstieg Es gibt viele Möglichkeiten, Strategien und Techniken wie Sie Ihr Kapital erhöhen können. Bevor wir Ihnen eine Strategie, welche Sie interessieren könnte, beschreiben, einpaar Worte zur Einführung.

Mehr

Prüfung Basiswissen Finanzmarkt und Börsenprodukte. Musterfragenkatalog. Stand: Juli 2015

Prüfung Basiswissen Finanzmarkt und Börsenprodukte. Musterfragenkatalog. Stand: Juli 2015 Prüfung Basiswissen Finanzmarkt und Börsenprodukte Musterfragenkatalog Stand: Juli 2015 1 1 Überblick über den deutschen Finanzmarkt 1.1 Welche ussage ist richtig?. Die Börse dezentralisiert den Handel

Mehr

VTAD Düsseldorf 2008. Aktienrenditen steigern. Technische und Fundamental-Analyse verblüffend einfacher BörsenMathematik kombinieren

VTAD Düsseldorf 2008. Aktienrenditen steigern. Technische und Fundamental-Analyse verblüffend einfacher BörsenMathematik kombinieren VTAD Düsseldorf 2008 Dipl.-Math. Rainer Schwindt Aktienrenditen steigern Technische und Fundamental-Analyse verblüffend einfacher BörsenMathematik kombinieren Version: 1.0 Der BörsenMathematiker Zinseszins

Mehr

IET-GG-1414-US. richard mühlhoff. So Setzen Sie eine Kaufempfehlung am

IET-GG-1414-US. richard mühlhoff. So Setzen Sie eine Kaufempfehlung am IET-GG-1414-US richard mühlhoff So Setzen Sie eine Kaufempfehlung am us-markt um Investment-elIte Liebe Leser, die besten Investoren der Welt haben ihren Anlagefokus auf US-Aktien gerichtet. Entsprechend

Mehr

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt

AKTIEN UND OBLIGATIONEN Finanzanlagen, einfach erklärt Aktien und Obligationen im Überblick Was ist eine Aktie? Eine Aktie ist ein Besitzanteil an einem Unternehmen. Wer eine Aktie erwirbt, wird Mitbesitzer (Aktionär) eines Unternehmens (konkret: einer Aktiengesellschaft).

Mehr

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat

Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dow Jones am 13.06.08 im 1-min Chat Dieser Ausschnitt ist eine Formation: Wechselstäbe am unteren Bollinger Band mit Punkt d über dem 20-er GD nach 3 tieferen Hoch s. Wenn ich einen Ausbruch aus Wechselstäben

Mehr

UNIVERSITÄT HOHENHEIM

UNIVERSITÄT HOHENHEIM UNIVERSITÄT HOHENHEIM INSTITUT FÜR LANDWIRTSCHAFTLICHE BETRIEBSLEHRE FACHGEBIET: PRODUKTIONSTHEORIE UND RESSOURCENÖKONOMIK Prof. Dr. Stephan Dabbert Planung und Entscheidung (B 00202) Lösung Aufgabe 7

Mehr

MAXIMUMFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

MAXIMUMFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: FX MAXIMUMFX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com

Facebook-Analyse von. Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse. www.aktien-strategie24.de. tom - Fotolia.com Facebook-Analyse von Facebook: Eine Aktie für jedermann? Die Potential-Analyse tom - Fotolia.com www.aktien-strategie24.de 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemein... 3 2. Kursentwicklung... 5 3. Fundamental...

Mehr

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht.

Day-Trading. Ich zeige Ihnen hier an einem Beispiel wie das aussieht. Day-Trading Das Day-Trading, der Handel innerhalb eines Tages, wird von den meisten Tradern angestrebt. Das stelle ich auch immer wieder bei meinen Schülern in den Seminaren fest. Sie kleben förmlich vor

Mehr

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie

Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie In unsicheren Zeiten sind mehr denn je sichere Anlageformen gefragt, die attraktive Renditechancen nutzen. Die Fonds-Trading-Strategie setzt dieses Ziel

Mehr

Vortrag von Philipp Schröder. Optimieren Sie Ihr CFD Trading. ww.nextleveltrader.de

Vortrag von Philipp Schröder. Optimieren Sie Ihr CFD Trading. ww.nextleveltrader.de Vortrag von Philipp Schröder Optimieren Sie Ihr CFD Trading ww.nextleveltrader.de Inhalt: Inhalte Woche 1: Rohstoffe (Folie 3 ff.) Inhalte Woche 2: Aktien (Folie 21 ff.) Inhalte Woche 3: Forex (Folie 28.

Mehr

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben.

1. Beschreibung Die Idee des Systems und Umfelds, am Anfang der Entwicklung, kurz Beschreiben. Handelssysteme Checkliste Ziel ist es die Schritte zur Handelssystem- Definition, Entwicklung, Optimierung, Auswertung und dem Testen zu beschreiben. Die Schritte sollen Allgemeingültig sein und am Ende

Mehr

Zwischenprüfung. am 11. März 2014

Zwischenprüfung. am 11. März 2014 - 1 - STEUERERTERKMMER NIEERSHSEN Körperschaft des öffentlichen Rechts 30057 Hannover - Postfach 57 27 - Tel. 0511/288 90 13 - Fax 0511/288 90 25 Zwischenprüfung am 11. März 2014 Prüfungsfach: Rechnungswesen

Mehr

LOYS Fonds Trading Strategie

LOYS Fonds Trading Strategie Ausgangssituation und Vorstellung der Strategie In unsicheren Zeiten sind mehr denn je sichere Anlageformen gefragt, die attraktive Renditechancen nutzen. Die LOYS Fonds-Trading-Strategie setzt dieses

Mehr

abcd-formationen mit einer Bestätigung im Tick-Chart

abcd-formationen mit einer Bestätigung im Tick-Chart abcd-formationen mit einer Bestätigung im Tick-Chart Meine Trades am 19.08.2009 im NQ, E-mini Nasdaq-100 Future. Die Tickgröße beträgt 0,25 und kostet 5,00 US$. Die Margin Anforderung beträgt 1.750 USD$

Mehr

Breakout-Punkte zu markttechnischen Trends

Breakout-Punkte zu markttechnischen Trends Gelb markierte Begriffe siehe Schlüsselkonzepte S.72 Automatischer Handel Breakout-Punkte zu markttechnischen Trends Dieser Strategie-Artikel schließt an die Coverstory der letzten Ausgabe ( 1-2-3 Ausbrüche,

Mehr

Excel Pivot-Tabellen 2010 effektiv

Excel Pivot-Tabellen 2010 effektiv 7.2 Berechnete Felder Falls in der Datenquelle die Zahlen nicht in der Form vorliegen wie Sie diese benötigen, können Sie die gewünschten Ergebnisse mit Formeln berechnen. Dazu erzeugen Sie ein berechnetes

Mehr

DIAMOND IAMONDFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

DIAMOND IAMONDFX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: FX IAMONDFX DIAMOND Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Finexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@finexo.de Internet: www.finexo-service.de

Mehr

1 Benutzeroberfläche gestalten

1 Benutzeroberfläche gestalten CFX Trader Quickstarter CFX Trader - Quick-Starter 1 Benutzeroberfläche gestalten Sehr geehrter Kunde, Mit unserem Quickstarter lernen Sie den Umgang mit unseren Handelsplattformen in wenigen einfachen

Mehr

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt:

RENTEN REICHTUM. Aus dem Inhalt: RENTEN REICHTUM Der Finanzgraf Graf von Keschwitz wird Ihnen verraten, warum Sie heute weniger Geld benötigen als Sie vielleicht denken, um im Alter abgesichert zu sein. Oder anders gesagt: wie Sie sich

Mehr

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen)

Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Spielregeln (die Vollversion mit den Optionen) Ziel des Spiels Plyt Herausforderungen Spieler richtig multiplizieren (oder hinzufügen) eine Anzahl von Würfeln zusammen und Rennen entlang der Strecke der

Mehr

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

LION FX. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: LION FX Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013

Cost-Average-Effekt. Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge. Januar 2013 Cost-Average-Effekt Gezieltes Investieren für die Altersvorsorge Januar 2013 Herausgeber: VZ VermögensZentrum GmbH Bleichstraße 52 60313 Frankfurt am Main Ansprechpartner/Initiator: Michael Huber, mhu@vzde.com,

Mehr

Handelssignale in den Futuremärkten

Handelssignale in den Futuremärkten TRADING-COACHING Handelssignale in den Futuremärkten Formationen Friedrich Dathe 08.01.2009 Inhalt Meine Trades am 08.01.2009 in den US T-Bonds...2 Ich handle den 10-Jährigen US T-Notes nach einem 5-min

Mehr

Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4

Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4 Einführung in automatische Handelssysteme und Implementierung in Metatrader 4 Sebastian Dingler s.dingler@gmail.com 04.12.2013 Sebastian Dingler (s.dingler@gmail.com) Einführung in automatische Handelssysteme

Mehr

HFT high frequency trading Trading oder Betrug?

HFT high frequency trading Trading oder Betrug? HFT high frequency trading Trading oder Betrug? Teil 1 Inhaltsverzeichnis Was ist HFT überhaupt und wie funktioniert es?... 1 Entwicklung von HFT-Systemen und beteiligte Firmen... 3 Bedeutung des HFT...

Mehr

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre

Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre, Kurs 00091, KE 4, 5 und 6, SS 2008 1 Kurs 00091: Finanzierungs- und entscheidungstheoretische Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre Lösungshinweise zur Einsendearbeit

Mehr

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

FX 2 TRENDFX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: TRENDFX 2 FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de

Mehr

Das Wertpapierdepot in StarMoney 9.0 und StarMoney Business 6.0

Das Wertpapierdepot in StarMoney 9.0 und StarMoney Business 6.0 Das Wertpapierdepot in StarMoney 9.0 und StarMoney Business 6.0 In dieser Anleitung möchten wir Ihnen die Einrichtung und zur Verfügung stehenden Funktionen des Wertpapierdepots in StarMoney erläutern.

Mehr

Exklusives Investoren-Treffen: Live-Trading So kaufen Sie eine Option

Exklusives Investoren-Treffen: Live-Trading So kaufen Sie eine Option Exklusives Investoren-Treffen: Live-Trading So kaufen Sie eine Option Rainer Heißmann, 19.04.2013 Experten. Sicherheit. Kompetenz. Exklusives Investoren-Treffen Freitag, 19.04.2013 Live-Trading - So kaufen

Mehr

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko.

UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. UBS PERLES/PERLES Plus Investment mit reduziertem Risiko. Performance PERLES ermöglichen Ihnen, einfach und effizient die Wertentwicklung eines Basiswertes nachzubilden. PERLES Plus bieten zudem eine bedingte

Mehr

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung.

Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Mit sparen und investieren. Alles rund um Ihre Vorsorge- und Vermögensplanung. Bereit für die Zukunft. Und Wünsche wahr werden lassen. Schön, wenn man ein Ziel hat. Noch schöner

Mehr

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene

Herzlich Willkommen. Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene Herzlich Willkommen Thema des Webinars: Grundlagen zum Orderbuch. Lesen und Interpretieren. Referent: Erdal Cene 1 Agenda Ziel der Veranstaltung: Grundlegende Informationen zum Orderbuch vermitteln Die

Mehr

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM

Die Weisheit großartiger Investoren. Over 30 Years of Reliable Investing SM Die Weisheit großartiger Investoren Over 30 Years of Reliable Investing SM A uf einer erfolgreichen, langfristigen Investmentreise lernt man altbewährte Investmentprinzipien durch "Erfahrung". Auf den

Mehr

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts.

Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Range Trading Gemeinhin sagt man, dass der Markt in drei Richtungen laufen kann: aufwärts, abwärts oder seitwärts. Allerdings gehen viel Trader davon aus, dass der Markt nur zwei dieser drei Szenarien

Mehr

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector

7.4 Analyse anhand der SQL-Trace. 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector 7.4 Analyse anhand der SQL-Trace 337 7.3.5 Vorabanalyse mit dem Code Inspector Der Code Inspector (SCI) wurde in den vorangegangenen Kapiteln immer wieder erwähnt. Er stellt ein paar nützliche Prüfungen

Mehr

(Andere Variante: Die Aktie steigt zunächst und fällt dann das ist vielleicht sogar noch gefährlicher)

(Andere Variante: Die Aktie steigt zunächst und fällt dann das ist vielleicht sogar noch gefährlicher) http://www.stockstreet.de/de/stockstreet-news/steffens-daily-newsletter/11106345- Der-Kapitulationspunkt Der Kapitulationspunkt von Jochen Steffens Herr Ewert hält heute in Berlin einen Vortrag zur Target-Trend-

Mehr

http://editor.wix.com/html/editor/web/renderer/render/document/bc06ec43-4214-47cc...

http://editor.wix.com/html/editor/web/renderer/render/document/bc06ec43-4214-47cc... Seite 1 von 11 Start Projekte Baukästen Trading Internet Unterhaltung Hersteller Hinweise Impressum Seite 2 von 11 Seite 3 von 11 Seite 4 von 11 Seite 5 von 11 Seite 6 von 11 Seite 7 von 11 Seite 8 von

Mehr

N E W S. Teil 1/3: Buchhaltung und Kostenrechnung als Informationssystem

N E W S. Teil 1/3: Buchhaltung und Kostenrechnung als Informationssystem N E W S Serie: Finanz- und Budgetplanung Teil 1/3: Buchhaltung und Kostenrechnung als Informationssystem SIART + TEAM TREUHAND GmbH Wirtschaftsprüfungs- und Steuerberatungsgesellschaft Enenkelstraße 26

Mehr

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive

Anlageentscheidung. Wofür würdest du eigentlich sparen? 1 Sparen + Anlegen. Nele + Freunde. Sparmotive 1 Wofür würdest du eigentlich sparen? Endlich 16 Jahre alt! Die Geburtstagsfeier war super, alle waren da. Und Nele hat tolle Geschenke bekommen. Das Beste kam allerdings zum Schluss, als die Großeltern

Mehr

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb

10%, 7,57 kb 20%, 5,3 kb 30%, 4,33 kb 40%, 3,71 kb 50%, 3,34 kb. 60%, 2,97 kb 70%, 2,59 kb 80%, 2,15 kb 90%, 1,62 kb 99%, 1,09 kb Die Komprimierung: Die Abkürzung JPG (oder auch JPEG) steht für "Joint Photographic Experts Group". Dieses Bildformat ist nach der Expertengruppe, die es erfunden hat, benannt. Die Komprimierung empfiehlt

Mehr

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run

CCI Swing Strategie. Cut your losers short and let your winners run CCI Swing Strategie Cut your losers short and let your winners run Charts: - H4 - Daily Indikatoren: - Simple Moving Average (200) - Commodity Channel Index CCI (20 Period) - Fractals Strategie: 1. Identifizieren

Mehr

Handelsstrategie / Trading Plan. I. Handels Regeln.

Handelsstrategie / Trading Plan. I. Handels Regeln. Handelsstrategie / Trading Plan Copyright: www.forex-trading-software.ws I. Handels Regeln. 3 Regeln die Sie zu 100% beachten sollen Regel Nummer 1: Stop Loss Egal was für Order Sie öffnen immer mit Stop

Mehr

Entwickeln Sie eine Gewinner-Einstellung zu Fußballwetten

Entwickeln Sie eine Gewinner-Einstellung zu Fußballwetten Tag 1 Entwickeln Sie eine Gewinner-Einstellung zu Fußballwetten Die Sportwetten-Branche boomt wie kaum eine andere die aktuelle Fußball Saison hat es wieder deutlich gezeigt. Fast monatlich drängen neue

Mehr

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an:

STAR FX 2. Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: STAR FX 2 Für mehr Informationen wenden Sie sich bitte an: Monexo Wilhelm-Raabe-Straße 14 40470 Düsseldorf Tel: +49-211-687887-30 Fax: +49-211-687887-22 E-Mail: info@monexo.de Internet: www.monexo.de Monexo

Mehr

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie

Kurzbeschreibung. Eingaben zur Berechnung. Das Optionspreismodell. Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie Kurzbeschreibung Mit dem Eurex-OptionMaster können Sie - theoretische Optionspreise - Optionskennzahlen ( Griechen ) und - implizite Volatilitäten von Optionen berechnen und die errechneten Preise bei

Mehr

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN

LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN LS Servicebibliothek 6: wikifolio GEMEINSAM BESSER INVESTIEREN Lang & Schwarz und wikifolio präsentieren ein innovatives Finanzprodukt. 100 österreichische Schilling: Eugen Böhm von Bawerk (1851 1914)

Mehr

Die quadratische Gleichung und die quadratische Funktion

Die quadratische Gleichung und die quadratische Funktion Die quadratische Gleichung und die quadratische Funktion 1. Lösen einer quadratischen Gleichung Quadratische Gleichungen heißen alle Gleichungen der Form a x x c = 0, woei a,, c als Parameter elieige reelle

Mehr

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier

Helping Hands - Finanzierung. Handout-Sammlung für das Ideenpapier Helping Hands - Finanzierung Handout-Sammlung für das Ideenpapier Gliederung 1. Investitionsplanung 2. Kapitalbedarfsplanung 3. Woher bekomme ich mein Geld? 4. Umsatz- und Kostenplanung Solltet ihr Fragen

Mehr

>Das comdirect Musterdepot

>Das comdirect Musterdepot >Das comdirect Musterdepot Einleitung Das comdirect Musterdepot ist eine Depot-Simulation auf Basis aktueller Börsenkurse. In Ihrem Musterdepot können Sie Wertpapiere virtuell verwalten - genau so bequem

Mehr

Ein Trucker macht sich selbstständig

Ein Trucker macht sich selbstständig Ein Trucker macht sich selbstständig Renato Keller, Chauffeur bei einer grösseren Transportunternehmung, hat sich entschieden: Er will sein eigener Herr und Meister werden und macht sich selbständig. Seinem

Mehr

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen.

Manche Leute traden Trends und ich mag Trendsignale denn ein Trend ist sowieso erforderlich um Profite zu erzielen. Kann Dein Trading Einstieg den Zufallseinstieg schlagen? Wie verlässlich ist der Zufall? Jeder sucht nach dem perfekten Trading-Einstieg und dem am besten zu prognostizieren Signal. 1 / 5 Manche Leute

Mehr

Sehr geehrte Optionstrader und interessenten

Sehr geehrte Optionstrader und interessenten Sehr geehrte Optionstrader und interessenten In unserem dritten Exemplar des OptionsUniversum Newsletters wollen wir Ihnen sowohl einen Tipp zum effizienteren Arbeiten mit der Trader Work Station (TWS)

Mehr

VON ANFANG AN! TAG 9: TRADING

VON ANFANG AN! TAG 9: TRADING Admiral Academy TRADING VON ANFANG AN! TAG 9: TRADING Orderarten: sofortige Ausführung. Pending Order. SL und TP Orderarten: sofortige Ausführung Die gängigste Orderart: Sie möchten jetzt zum gerade aktuellen

Mehr

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014

Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Claus Vogt Marktkommentar - Ausgabe vom 24. Oktober 2014 Ich bleibe dabei: Die Aktienbaisse hat begonnen Jetzt wird es ungemütlich: Fallende Aktienkurse sind noch das geringste Übel Salami-Crash: Zwei

Mehr

Vorgeschlagene Systeme dienen der Information, und regen zum Austausch an, bitte hinterlassen

Vorgeschlagene Systeme dienen der Information, und regen zum Austausch an, bitte hinterlassen Seite 1 von 7 Infoseiten für Dich MANUELLER HANDEL Handelssysteme (die funktionieren könnten). Es wird auch mehr oder weniger schwer, möglich sein, auch die manuellen Handelsstrategie Ideen in einen automatischen

Mehr