VORWORT. Liebe Freunde und Förderer der Hans-Joachim Kaps-Stiftung, Unsere Vision ist die Förderung des Nachwuchses

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1 VISIONJUNI 2010 Hans-Joachim Kaps VORWORT von Eckhard Boehlke Liebe Freunde und Förderer der Hans-Joachim Kaps-Stiftung, Die Kaps-Stiftung ist auch 2010 auf sehr gutem Weg. Nicht nur wegen der Verleihung der Zertifikate, den abgehaltenen Lehrgängen und Werksbesichtigungen sondern auch wegen der Erweiterung unserer Kontakte zu Universitäten und Hochschulen. Die Montanuniversität Leoben bietet ab Herbst 2010 speziell für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Recycling- und Abfallwirtschaftsbranche einen modular aufgebauten Universitätslehrgang Recycling an. Ich werde in Kürze mit dem Wissenschaftlichen Leiter Ao. Univ. Prof. Ing Dr. mont. Helmut Antrekowitsch Kontakt aufnehmen und eine Zusammenarbeit abklären. Gleichzeitig steht unsere Vorlesungsreihe an der Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Clausthal in Zusammenarbeit mit Frau Dr. Kammer: Acht Lehreinheiten á 90 Minuten - Metallhandel - NE Metall Recycling - Die Aluminiumindustrie - Die Kupferindustrie - Nebenmetalle - Die Londoner Metallbörse - Metalle unverzichtbare Werkstoffe in der Produktion - Metalle pro Klima Alles in der Hoffnung, junge Studierende für unsere Metallbranche ob als Händler, Metalleinkäufer in den Halbzeugwerken, Probenehmer oder Recyclingspezialisten zu gewinnen und damit unseren Firmen bestens ausgebildete Nachwuchskräfte zu sichern. Wenn wir es dann noch schaffen, bis Februar 2011 das Pflicht- Modul Rahmenbedingungen des Metallhandels (zwei Tage, Workshop zum Thema Handels-, Gewerbe- und Steuerrecht sowie die politischen Rahmenbedingungen der Wirtschaft) abzuhalten, haben wir weitere neun junge Metaller, die das Abschlusszertifikat im Juniorenförderprogramm des VDM, Berlin und der Kaps-Stiftung, Düsseldorf bei der Mitgliederversammlung des VDM in Dresden am 5. Mai 2011 erhalten können. Ihr Eckhard Boehlke Vorstandsvorsitzender der Hans-Joachim Kaps-Stiftung Unsere Vision ist die Förderung des Nachwuchses

2 VISION Gewinneraufsatz von Stephan Wagner Juniorenlehrgang Goslar 2009 Am 18. September 2009 startete zum wiederholten Mal der einwöchige Juniorenlehrgang Goslar, der Teil eines komplexen Seminarblocks zur Förderung junger Metallhändler ist und gemeinsam von der Hans-Joachim Kaps Stiftung und dem Verband Deutscher Metallhändler e.v. (VDM) ins Leben gerufen wurde. Sinn der Ausbildung mittels der Seminare ist es, den Nachwuchs an ambitionierten, jungen Metallhändlern zu sichern und ihnen neben ihrer beruflichen Ausbildung und Tätigkeit auch die Möglichkeit zu geben, tiefer in die Materie der Metalle, deren Geschichte, Gewinnung und Rückgewinnung und insbesondere auch deren vielfältige Eigenschaften und Verwendung sowie dem Handel mit ihnen, nebst all seinen individuellen gesetzlichen und wirtschaftlichen Problematiken noch besser kennen zu lernen und eine entsprechende, in der freien Wirtschaft anerkannte Qualifikation zu erhalten. Ein weiteres Ziel dieser Stiftung ist es, die jungen, angehenden Metallhändler der Zukunft zusammenzuführen, um Kontakte und Freund-schaften zu knüpfen. Denn, nur wer sich kennt und versteht, kann auch vertrauensvolle und langfristige Geschäftsbeziehungen knüpfen, um die in Europa knappen Ressourcen an Metallen wirtschaftlich zu nutzen und auch für die Zukunft die Rohstoffversorgung unserer Industrie zu sichern. Nach einer interessanten Besichtigung der mittelalterlichen Altstadt von Goslar, welche schon vor seiner offiziellen Gründung im Jahre 922 n. Chr. durch Heinrich I. bis weit zurück ins römische Reich eine der wichtigsten erzfördernden Regionen war, wurden die Teilnehmer im Rahmen eines Banketts persönlich von der Vorsitzenden des VDM, Frau Rita Dapont und dem Vorstandsvorsitzenden der Hans-Joachim Kaps-Stiftung, Herrn Eckhardt Boehlke begrüßt und in einer kurzen, unterhaltsamen Ansprache auf ein ehrliches, vertrauensvolles und risikobewusstes gemeinsames Handeln, ohne zocken auf möglichst große Gewinne, eingeschworen. Das Seminar war gespickt mit hochkarätigen und fachkundigen Rednern, welche es trotz der teilweise an der Thematik liegenden Trockenheit fertig brachten, die Teilnehmer mit mitreißenden Vorträgen zu fesseln. Der Start erfolgte durch Herrn Ralf Schmitz, Geschäftsführer des VDM, der das Profil des Branchenverbandes mittels der Verbandsgeschichte und insbesondere der Tätigkeitsfelder, Strukturen und Ausschüsse vorstellte. Der VDM, gegründet im Jahre 1907, setzte sich damals zum Ziel, einheitliche Usancen und Handelsbräuche für den Metallhandel zu erarbeiten und steht heute auf den fünf Säulen Ausschüsse/Veranstaltungen - Service - Lobby - Zusammenarbeit national und international, welche die eigentlichen Tätigkeitsfelder symbolisieren. Beginnend mit der ersten Säule Ausschüsse / Veranstaltungen, mittels der die Weiterbildung durch Schulungen und Infoveranstaltungen sowie die Organisation von Mitgliederversammlungen und Trefftage zum gegenseitigen Austausch abgedeckt wird, über die Säule Service, welche die Aufgabe der Information zu aktuellen Themen, Statistiken, wiederum spezifischen Schulungen und Hilfen in Einzelfällen übernimmt, zum Standbein Lobby und den Zwillingssäulen Zusammenarbeit national/international sind die Mitglieder des Verbandes gut beraten und vertreten. Vor allem die Vertretung der Verbandsmitglieder stützt sich auf die letzten drei Säulen, da der VDM auf Grund seiner Lobby-Arbeit den Konsens zwischen dem Metallhandel und der Bürokratie auf Bundes- und Landespolitischer Ebene, sowie den Ministerien und Vollzugsbehörden sucht und den Dialog mit der Presse, der EU und der LME führt. Mit den Säulen Zusammenarbeit national und international werden die Verbindungen zu anderen Ver-bänden wie dem BGA, der ESN, BDSV, WVM oder VDI sowie in Brüssel mit BIR, Eurometrec und Eurocommerce gepflegt. Frau Marion Finney von der Aurubis AG in Lünen referierte über eines der vielseitigsten und für unser modernes und fortschrittliches Leben unverzichtbarstes Metall, dem Kupfer. Angefangen bei der vielseitigen Verwendung unter anderem in der Elektronikindustrie, der Energieversorgung und der Zukunftstechnolo-

3 JUNI 2010 gie Elektroantrieb schlechthin, über die Verwendung in der Luftfahrt, KFZ- und Verkehrsindustrie bis hin zum Haushalt verdeutlichte Frau Finney die Wichtigkeit des kontinuierlichen Nachschubs und des Recyclings von Kupfer für den Hochtechnologiestandort Deutschland. Der Wert des Kupfers wird auch durch den, trotz derzeitiger schwacher Konjunktur, hohen physischen weltweiten Bedarf verdeutlicht. Sie zeigte auf, dass von dem in 2008 ermittelten, weltweiten Gesamtbedarf von Kupfer über 18 Mio. t, alleine auf den asiatischen Raum 10 Mio. t entfielen und dieser somit weit voraus auf Rang eins stehe. Europa folgt mit 3,8 Mio. Jahrestonnen auf Rang zwei und weist sogar ein Defizit von 1,2 Mio. t aus. Auch dies ist ein Indiz für die Hochtechnologie in Deutschland und der EU, welche durch wirtschaftliches und ressourcenbewusstes Handeln unterstützt und gestärkt wer-den muss. Alleine die Aurubis in Hamburg verarbeitete im Geschäftsjahr 2007/2008 1,1 Mio. t Kupferkonzentrat mittels Schwebeschmelzöfen, Konvertern und Anodenöfen und gewann mit der abschließenden Elekt-rolyse 575 Tsd. t Kupferkathoden mit einem Reinheitsgehalt von 99,99 %. Der Gewinn von Cu hat allerdings noch einen edlen Nebeneffekt. Eine typische Konzentratanalyse enthält ca. 30 % Cu, 30 % S und 30 % Fe. Die restlichen 10 % teilen sich die vielfältigsten Elemente, darunter auch Gold und Silber. Neben den 575 Tsd. Tonnen Cu-Kathoden wurden im Geschäftsjahr 2007/2008 auch 34 t Au und t Ag gewonnen. Frau Finney machte deutlich, welch vielfältige Verwendungsmöglichkeiten der Ausgangspunkt Cu-Kathode bietet. Wie z.b. die Weiterverarbeitung zu einem Gießwalzdraht, welcher wiederum ein Basisprodukt für die Kabel- und Drahtindustrie ist. Oder der Guss in Stranggussprodukte wie Billets oder Walzplatten (Cakes), mit einem Stückgewicht von bis zu 25 t, für die Halbzeugindustrie, welche daraus Bänder, Bleche und Folien bzw. nahtlose Rohre herstellt. Allerdings hängt die Kupferversorgung nicht nur an der Gewinnung von Primär-Kathoden, sondern auch das Cu-Recycling leistet einen bedeutenden Beitrag. Das moderne Cu-Recycling erfasst sämtliche Sekundärrohstoffe mit einem Cu-Gehalt von 1-99 % und schließt die Rückgewinnung von Begleitmetallen wie Au, Ag, Pt, Pd, Sn, Zn, Pb und Ni mit ein. Unter die Sekundärrohstoffe fallen sämtliche Raffinerieschrotte aus der Halbzeugindustrie und Kabelproduktion inkl. den bereits aufbereiteten Schrotten daraus, sowie die legierten Schrotte wie zum Beispiel Messing, Rotguss, Alubronzen oder Sonderlegierungen. Auch kupferplatiertes Eisen aus Ankern, Statoren oder Lichtmaschinen, finden ihren Weg zurück, ob in stückiger oder in geschredderter Form. Ebenso wie Leiterplatten aus der Elektronikindustrie und aus Demontagen. Schlämme aus der Galvanik, Schlacken, Krätzen usw. Alles was Cu beinhaltet findet den Weg ins Recycling und zurück zur Kathode, da das Besondere an Kupfer ist, dass es keinerlei Qualitätsunterschiede zwischen Kathoden aus primären und sekundären Rohstoffen gibt. Cu ist unendlich oft und ohne Qualitätsverlust recyclierbar. Das Produkt ist immer eine Cu-Kathode mit 99,99 % Cu-Inhalt, also den Anforderungen Grade A LME entsprechend. Grade A LME bedeutet: Es entspricht den Anforderungen der London Metal Exchange, einem der weltgrößten Handelsplätze für Metalle mit Sitz in London, an dem täglich die weltweiten Referenz- bzw. Kassakurse für die Metalle Cu, Al, Pb, Zn, Ni und Al-Legierungen ermittelt werden. Auch für dieses Thema bot man einen Top-Vertreter der Branche auf, der die Thematik und Komplexität, die Fachbegriffe und Risiken des Börsenhandels in seiner bekannten lockeren, klaren und fesselnden Art den Teilnehmern näher brachte. Herr Herwig- Wolfram Schmidt von der Triland Metals Ltd. Er schilderte anschaulich die Ermittlung der Preise an Hand des Präsenzhandels durch Makler in einem offenen Ring an der Börse. Dort haben lediglich elf Maklergesellschaften, darunter die Triland Metals Ltd., eine exklusive Zulassung zu Handeln und gelten als Mittler, sogenannte Broker, für ca. 100 weitere Gesellschaften, die indirekt an der Börse handeln. Herr Schmidt erläuterte den Teilnehmern, wie jede Metallgruppe in zwei Blöcken, den Ringen, in jeweilig fünfminütigen Aufrufen gehandelt werden um die Tagespreise fest zu schreiben. Außerdem wurden die eigentlichen Funktionen der Börse von ihm aufgezeigt und erklärt. Angefangen bei dem berühmtem Hedging, dem preislichen Absichern von Verträgen oder Ware durch eine gegenläufige Transaktion, Kauf oder Verkauf, am Terminmarkt, was eine preisausgleichende Wirkung auf das Grundgeschäft hat. Er warnte die Teilnehmer allerdings auch davor, dass nicht jedes gehedgte Geschäft gerettet sei, da auch dies Gebühren kostet und die zu erwartende Rendite zumindest die Kosten des Hedgings beinhalten muss. Und, dass es schon gar nicht jedem möglich ist an der Börse abzusichern. Womit er bereits eine weitere Börsenfunktion ansprach, die Prüfung der Kreditwürdigkeit. Denn wer macht schon gerne langfristige Verträge mit einem Partner, den es womöglich bald schon nicht mehr gibt. Um dennoch Kreditrisiken zu vermeiden, wurde ein Prüf- und Kontrollorgan, das London Clearing House (LCH), gegründet, an dem alle Broker beteiligt sind und mittels einer Sicherheit pro gehandelte Tonne in einen Fond für Notfälle investieren. Sollte doch einmal ein Broker ausfallen und seine Geschäfte nicht mehr bedienen können, würde diese Versicherung einspringen und somit auch Folgepleiten und den möglichen Zusammenbruch des Handels verhindern. Eine weitere Funktion der LME ist eine Besonderheit: Zur Sicherung der permanenten Lieferfähigkeit

4 VISION unterhält sie als einzige Börse Lagerhäuser auf der ganzen Welt, in die die Metalle in fest vorgeschriebenen Standards wie Form, Gewicht je Lot, Verpackung, Beschriftung etc. ein- bzw. ausgelagert werden können. Ein Warrant, also ein Lagerschein der den Besitz eines solchen Lots bestätigt, ist so gut wie Cash! Herr Schmidt brachte den gebannten Zuhörern Fachbegriffe wie Futures, Averages, Erklärungen für Backwardation und Contango in einer dermaßen lockeren und selbstverständlichen Weise herüber, als ginge es lediglich ums Brotkaufen und die so anschaulich geschilderten Börsenfunktionen erklärten nun fast schon von sich aus die Wirkung und den Einfluss der LME auf Investitionsentscheidungen in der Wirtschaft, die daraus resultierende Wirtschaftsentwicklung und alle weiteren Effekte in der Wertschöpfungskette und Marktlage. Einen Crashkurs in Chemie und Physik erhielten die Teilnehmer tags darauf von Fr. Dr. Catrin Kammer, Chefredakteurin der Zeitschrift METALL, welche einen kompletten Vormittag die chemischen Eigenschaften der verschiedenen Metalle, deren Verwendung und vor allem die Veränderung der Eigenschaften mittels Zulegierung behandelte. Und um genau dieses Thema weiter vertiefen und spezifizieren zu können war Herr Rainer Grillo von der Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft mbh geladen, welcher den Handel mit den Minor Metals, also den Nebenmetallen, vorstellte, die im Gegensatz zu den Hauptmetallen nicht an der Börse gehandelt werden und somit seiner Aussage nach noch echter, extrem risikobehafteter Handel seien. Er brachte Nebenmetalle wie Cadmium, Wismut, Arsen oder Antimon und viele andere näher, welche die meisten Seminarteilnehmer doch nur aus den Analysen der Legierungen her kannten und daher doch neugierig waren, mehr über deren eigentliche Eigenschaften, Formen, Verwendung und Gewinnung zu erfahren. Weitere Referenten waren Herr Hans Pariser aus Xanten, spezialisiert auf Nickel, Herr Hans Sens von der Wilhelm Grillo Handelsgesellschaft, welcher das Zink vorstellte. Herr Michael Ihlenfeld von der F. W. Hempel Metallurgical GmbH referierte über die Definition von Ferrolegierungen, deren Handelsformen, Anwendungsgebiete und vor allem über deren Funktion in der Eisen- und Stahlindustrie und Herr Jost-Hinrich Stachow brachte das Blei mit all seinen Eigenschaften näher. Um auch das letzte und eines der wichtigsten Metalle abzuarbeiten, wurde ein Ganztagesausflug nach Harzgerode zu der TRIMET ALUMINIUM AG organisiert. Dort wurde mittels einer Werksführung die Verarbeitung von Aluminium im Druckgussverfahren gezeigt, sowie die vielseitigen Möglichkeiten der technischen Materialprüfung. Herr Ilias Papadopoulos erklärte insbesondere am Beispiel der TRIMET den Handel und die Verarbeitung von Aluminium und den hier extrem hohen Energieaufwand, vor allem bei der Gewinnung von Primäraluminium, welcher 20x höher ist als bei der Rückgewinnung im Recycling. Und genau diese hohen Energiekosten veranlassten die Veranstalter des Seminars zusätzlich Vertreter der RWE einzuladen, Frau Katrin Evers und Herr Michael Römmich, welche in Harzgerode den Industriehandel mit Energie beleuchteten und das Bild des Energie- Brokers aufzeigten. Aber nicht nur die Metalle an sich will die Hans-Joachim Kaps Stiftung und der VDM den Junioren näher bringen. Auch die trockenen Themen wie die EG-Abfallverbringung, referiert durch Herrn Manfred Eckert von der Dietiker AG für Rohmetall oder die Kontrolle der NE-Schrotte auf Radioaktivität, glänzend und strahlend vorgetragen von Herrn Dr. Torsten Paßvoß von der GHS Strahlenschutz GmbH, wurden erfasst und behandelt. Zum Ende des Lehrgangs war noch Herr Detlev Thiermann, vereidigter Probenehmer, geladen. Dieser veranschaulichte die vielen verschiedenen und nötigen Möglichkeiten der Probenahme, angefangen bei der Sichtung des Materials, der Zusammenstellung und Entnahme der Muster, den weiteren Schritten wie Trennung und Schmelze bis hin zu den abschließenden Analysemöglichkeiten. Zu allen Referenten ist noch zu erwähnen, dass sie es nicht nur beim Metall an sich beließen, sondern auch die Geschichte der Metalle inkl. ihrer ursprünglichen Gewinnung und Verwendung aufzeigten. Das Fazit zu Goslar 2009 lautet daher, dass es der Hans-Joachim Kaps-Stiftung zusammen mit dem VDM gelungen ist, ein hervorragendes und packendes Seminar zu organisieren, mit dem die über 80 Teilnehmer ihren eigenen Zielen ein weiteres, großes Stück näher gekommen sind und welches von Frau Nadine Zocher vom VDM großartig geleitet wurde.

5 JUNI Rückblick: Wahlseminar 21. bis 23. Februar 2010 Aluminium in Form und Funktion: Werksbesichtigung Otto Fuchs und Ford Werke, Köln Am 21. Februar 2010 trafen sich 47 junge Metallerinnen/Metaller, Frau Zocher (VDM) und Herr Boehlke (Kaps-Stiftung) im Hotel zur Post in Wiehl, dem Weltmeisterhotel, wo unsere Handballnationalmannschaft Quartier hatte, als sie 2007 die Handballweltmeisterschaft in Köln gewonnen hat. Nach der Begrüßung und Eröffnung des Seminars durch den Vorstandsvositzenden der Hans-Joachim KapsStiftung, Eckhard Boehlke, folgte ein gemeinsames Abendessen im Hotelrestaurant Oscar Koch`s Bistrorant, zu dem wir auch den Metalleinkaufsleiter Otto Fuchs, Herrn Jürgen Müller, begrüßen durften. Am 22. Februar 2010 war um 9.00 Uhr Treffen vor dem Hotel und gemeinsame Abfahrt zur Werksbesichtigung Otto Fuchs nach Meinerzhagen mit dem Bus. Schmieden und Strangpressen war hier das Thema. Luftfahrt, Automobil, Verkehr und Transport sind die Abnehmer der in Meinerzhagen produzierten Produkte. Besonders interessant war die geschmiedete Fuchs-Felge und das breite Spektrum der Luftfahrt. Anschließend gab es auf Einladung von Otto Fuchs ein gemeinsames Mittagessen im Restaurant Zum Winzenberg. Da im Februar Meinerzhagen noch mit viel Schnee zu kämpfen hatte, musste der Bus vielfach mehr rückwärts als vorwärts fahren und die Teilnehmer hatten einen imposanten Einblick in das hochverschneite Bergische Land. Gegen Uhr wurde auf Einladung der Kaps-Stiftung die Tropfsteinhöhle in Wiehl besucht, mit anschließender kleiner Wanderung zurück zum Hotel unter Führung der Geschäftsführerin des Hotels. Gegen Uhr traf man sich wieder zum gemeinsamen Abendessen im Hotelrestaurant Alte Posthalterei. Danach wurde bei ei- nigen Metallern die Freundschaft und das gemeinsame Kennenlernen auf der Bowlingbahn in Wiehl vertieft. Am 23. Februar 2010 begann der Tag um 9.00 Uhr mit einem Vortrag zu dem Thema Aluminium im Dienste des Fortschritts mit Erläuterungen zu den Anwendungsbeispielen Auto, Flugzeug, und Raumfahrt. Referent: Eckhard Boehlke, Vorstandsvorsitzender der Kaps-Stiftung, Düsseldorf.

6 VISION Gegen gemeinsame Abfahrt zu den Ford Werken nach Köln mit dem Bus. Anschließende Werksbesichtigung der Produktionsbereiche Presswerk, Karosseriebau, Schmiede und Endmontage bei der Fahrzeugproduktion von Fiesta und Fusion. Besonders beeindruckt waren die Teilnehmer von der hohen Produktionszahl, fast Autos pro Tag, der Logistik im Zulieferbereich, die in der zweiten Etage über dem Produktionsbereich stattfindet und dem häufigen Einsatz von Robotern, in der Schmiede in einem Verhältnis 960 Roboter zu 720 Arbeitern. Zurück im Hotel wurden von Herrn Boehlke die Teilnehmerbescheinigungen verteilt und der Bereich Aluminium abgeschlossen, der in Harzgerode bei der TRIMET Besucherzug Werksbesichtigung Ford-Werke Köln 2009 mit dem Gusssektor begonnen hat, bei Otto Fuchs mit dem Schmieden und Strangpressen fortgesetzt wurde und bei Ford in Köln mit der Endmontage endete. Mit viel neuem Fachwissen, neuen Freundschaften und einem Schritt näher an dem Zertifikat der Juniorenförderung des VDM, Berlin und der Kaps-Stiftung, Düsseldorf machten sich die Teilnehmer um ca Uhr auf den Heimweg. 22. April 2010, Maritim Hotel Düsseldorf Mitgliederversammlung VDM Verleihung der Preise für die Siegeraufsätze Goslar und Verleihung der Zertifikate an die Absolventen des Juniorenprogramms VDM/Kaps-Stiftung durch den Vorstandsvorsitzenden der Hans-Joachim KapsStiftung, Herrn Eckhard Boehlke. Auszug aus seiner Rede: Sehr verehrte Frau Dapont, meine Damen und Herren, wenn in Deutschland etwas zum dritten Mal stattfindet, beginnt man von Tradition zu sprechen. Zum dritten Mal verleihen der Verband Deutscher Metallhändler und die Hans-Joachim Kaps-Stiftung die Zertifikate Absolventin/Absolvent des Juniorenprogramms. Das erste Mal in München, das war eine Referenz an die Vaterstadt unserer Vorsitzenden Frau Dapont, das zweite Mal in Hannover und heute zum dritten Mal in Düsseldorf, wo Heinz-Peter Schlüter am 7. Mai 1985 die TRIMET und im Mai 1997 die Hans Joachim Kaps-Stiftung, die ihren Sitz im Haus der Metalle, am Bonneshof 5 hat, gründete. Da der faszinierende Beruf des Metallhändlers in der breiten Öffentlichkeit nach wie vor fast unbekannt ist, wie die mit ihm gebotenen reizvollen Aufgaben, globalen Karrierechancen und interessanten Einkommenspotenziale, hat die Stiftung im März 2010 eine Pressemappe heraus Eckhard Boehlke gegeben und an alle infrage kommenden Redaktionen verschickt. Unsere Bemühungen um einen höheren Bekanntheitsgrad des Metallhändlerberufs und um die Förderung der jungen Metallhändler werden wir auch nach dem Tode unseres Namensgebers Hans-Joachim Kaps, der am 28. Dezember letzten Jahres verstarb, gemeinsam mit dem Verband Deutscher Metallhändler intensiv fortsetzen. Wer im Metallhandel arbeitet braucht Qualifikationen. In einem Umfeld begrenzter Ressour-

7 JUNI cen wachsen die Anforderungen an Metallhändler, Recyclingfachleute, Metalleinkäufer in den Halbzeugwerken und bei den Probenehmern. Umfangreiches technisches Fachwissen ist ebenso erforderlich wie betriebs- und volkswirtschaftliche Kenntnisse. In Zusammenarbeit mit dem Verband Deutscher Metallhändler entwickelte die Kaps-Stiftung ein besonderes Juniorenförderprogramm. Ein Schwerpunkt dieser Kooperation ist die gezielte Förderung des akademischen Nachwuchses. Zweck der Hans-Joachim Kaps-Stiftung ist die Förderung der Berufsbildung, insbesondere die überregionale Förderung der Aus- und Weiterbildung von ambitionierten Nachwuchskräften für den Metallhandel. Bei mir waren es am 1. April Jahre, die ich mit Metallen zu tun habe. Die ersten fünf Jahre Stahl und jetzt 45 Jahre AL, TI, MG, NI, CU, ZN, PB, MS und deren Vorlegierungen. Diese Erfahrung, diese Begeisterung und diese Pflichterfüllung wollen wir den jungen Metallern vermitteln und lehren und damit den Firmen unserer Branche helfen, auch in Zukunft gute Nachwuchskräfte zu haben. Gerd Hoffmann, Ralf Schmitz, Rita Dapont und Peter Haslacher Vom 20. bis 25. September 2009 hatten wir einen neuen Rekord. 84 Teilnehmer aus sechs Ländern waren beim Grundlehrgang in der alten Kaiserstadt Goslar. Die Sieger des Aufsatzwettbewerbs Herrn Oliver Bartsch, EMR European Metal Recycling GmbH, Herrn Stephan Wagner, Metallhandelsgesellschaft Schoof und Haslacher und für seine wissenschaftlichen Aufsatz Herrn Thiemo Maassen, Hainess und Maassen, Bonn, bitte ich nach vorne zu kommen, um sie mit einer Urkunde und einem Buchgeschenk zu ehren. Herrn Stefan Roth, TSR Recycling erhält seine Urkunde und sein Buch per Post, da er heute nicht anwesend ist. Thiemo Maassen, Stephan Wagner und Oliver Bartsch mit ihren Urkunden und Buchgeschenk Die Basis des Förderprogramms bilden drei Pflichtmodule, die durch vier Wahlmodule aus verschiedenen Themengebieten ergänzt werden. Mit einem erfolgreichen Abschluss wird das Zertifikat Absolventin/Absolvent des Juniorenprogramms VDM/KapsStiftung verliehen. Heute erhalten 10 junge Leute das Zertifikat. Unser Sponsor E-broker hat noch für jeden eine Wetterstation gesponsert. Herzlichen Glückwunsch allen Ausgezeichneten. Ihr Eckhard Boehlke Vorstandsvorsitzender der Hans-Joachim Kaps-Stiftung v.l.n.r. Eckhard Boehlke, Marcel Sürig, Marc Thomson, Andreas Schüssler, Florian Menzel, Jutta Frank, Friederike Stachow und Markus Grzenkowicz

8 VISION Vorstand der Hans-Joachim Kaps-Stiftung: Eckhard Boehlke, Heinz-Peter Schlüter und Ralf Schmitz Bitte unterstützen auch Sie uns bei der Förderung des Nachwuchses für die Metallbranche und spenden Sie an die Hans-Joachim Kaps-Stiftung, Konto Nr BLZ Juniorenschulungen 2010: Juni 2010 Wahlseminar: Londoner Metallbörse, London (schon mit 25 Teilnehmern ausgebucht) September 2010 Wahlseminar: Klimaschonende Metallproduktion in Deutschland, Hamburg (ca. 100 Personen aus 5 Verbänden, wäre nach Goslar 2009 ein neuer Rekord) November 2010 Wahlseminar: Nickel und Edelstahl, Schwerte Impressum Hans-Joachim Kaps-Stiftung Haus der Metalle Am Bonneshof Düsseldorf Telefon Vorsitzender des Vorstands: Eckhard Boehlke Bankverbindung: Deutsche Bank AG, Wuppertal Konto BLZ Verband Deutscher Metallhändler e.v. (VDM) Hedemannstraße Berlin Telefon Leiter Juniorenförderung: Thomas Reuther Geschäftsführer: Ralf Schmitz Unsere Vision ist die Förderung des Nachwuchses

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