1 life Report 3 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Von der Straßendemo ins Smartphone. Report

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "1 life Report 3 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Von der Straßendemo ins Smartphone. Report"

Transkript

1 1 life Report 3 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom Von der Straßendemo ins Smartphone Report

2 02 life Report 3 Konsumenten fehlt Orientierung im Bio- Dschungel Absolventen bevorzugen nachhaltige Arbeitgeber Sind ältere Konsumenten umweltbewusster? Nachhaltigkeit im Wandel Diskussionen über die Energiewende, Lebensmittelskandale, Siegeszug der Bio-Produkte: Wer ist verantwortlich dafür, dass unsere Welt auch morgen noch lebenswert ist? Welche Rolle spielen Unternehmen? Sind junge Idealisten immer grüner als das Establishment? Kann die Informations- und Telekommunikationstechnologie den Umweltschutz in den Alltag der Kunden integrieren? Der Life Report Nachhaltigkeit to go greift diese Fragen auf und präsentiert überraschende Antworten.

3 03 life Report 3 67% sind überzeugt, dass viele Menschen nachhaltiger konsumieren würden, wenn die Orientierung einfacher wäre. 1.0 Absolute Mehrheit für die Nach haltigkeit Nachhaltigkeit und Umweltschutz haben für deutsche Online-Nutzer einen hohen Wert: Drei Viertel (77%) sind der Ansicht, dass jede Generation dafür sorgen sollte, dass auch die nächste Generation noch gut leben kann besonders die Jährigen, die in ihrer Jugend die Anti-Atombewegung der 80er-Jahre miterlebt haben, legen darauf Wert. Zwei Drittel (65%) geben konkret an, dass ihnen persönlich Umweltschutz wichtig ist. Fast jeder Zweite (48%) legt generell Wert auf einen nachhaltigen Lebensstil. Gleichzeitig fällt es vielen Konsumenten nicht leicht, ihre Werte im Einkaufsverhalten umzusetzen: zwei Drittel (67%) aller Befragten wünschen sich im Laden manchmal mehr Informationen über das Produkt. Ebenso viele sind überzeugt, dass Menschen nachhaltiger konsumieren würden, wenn die Orientierung einfacher wäre. In der Verantwortung für nachhaltiges Handeln sehen die Befragten allen voran die Wirtschaft: 69 Prozent finden es (äußerst) wichtig, dass die Verantwortlichen in der Wirtschaft nachhaltig handeln. Aber auch Politiker (63%), Konsumenten (62%) und Vereine/Verbände (60%) haben nach Ansicht der Befragten eine hohe Verantwortung, ihr Handeln nachhaltig zu gestalten. Die meisten Befragten sehen ES als wichtig an, dass Verantwortliche aus der Wirtschaft Nachhaltigkeit in ihrem Handeln berücksichtigen. Verantwortliche aus Unternehmen/ Wirtschaft 69% Politiker 63% Konsumenten 62% Vereine/Verbände 60% Informationen zur Stichprobe und zum Studien-Set-up auf S. 8 65% geben an, dass ihnen persönlich Umweltschutz wichtig ist.

4 04 life Report 3 Die Online-Öffentlichkeit nimmt Unternehmen in die Pflicht. Ein Unternehmen ist verantwortlich für seine/seinen Mitarbeiter 87% Umweltauswirkungen 2.0 Wirtschaft: Vorteilsdenken treibt Nachhaltigkeit 85% wirtschaftlichen Erfolg 83% gesellschaftlichen Auswirkungen 80% 30% Jeder dritte Befragte (30%) möchte, dass bei seinen Geldanlagen auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigt werden. Nachhaltigkeit lohnt sich für Wirtschaftsunternehmen schon aus Eigennutz. So zeigt die Umfrage, dass Unternehmen heute aus Sicht der kritischen Online- Gesellschaft für deutlich mehr als die eigene Gewinnmaximierung verantwortlich sind: Die Mehrheit (87%) ist der Meinung, dass Unternehmen für die eigenen Mitarbeiter verantwortlich sind, 85 Prozent der Befragten sind der Ansicht, Unternehmen seien für ihre Auswirkungen auf die Umwelt verantwortlich. Erst an Platz drei sieht die Mehrheit die Verantwortung von Unternehmen für ihren wirtschaftlichen Erfolg (83%) und immer noch 80 Prozent sehen die Unternehmen in der Verantwortung für die Auswirkungen ihres Handelns auf die Gesellschaft. Eine Ausrichtung der Geschäftstätigkeit auf Nachhaltigkeit lohnt sich auch an der Börse: Fast jeder dritte Befragte (30%) möchte, dass bei seinen Geldanlagen neben ökonomischen auch ökologische und soziale Kriterien berücksichtigt werden. Und schließlich rentiert sich der Geschäftssinn mit Verantwortung im Kampf um Talente : 42 Prozent der Befragten ziehen es vor, für ein Unternehmen zu arbeiten, dass auf Nachhaltigkeit Wert legt unter den Befragten mit höherer Bildung (Abitur/ Universität) ist es sogar mehr als jeder Zweite (51%). 51% Unter den Befragten mit höherer Bildung (Abitur/Universität) arbeitet mehr als jeder Zweite (51%) lieber für ein nachhaltig wirtschaftendes Unternehmen.

5 05 life Report 3 55% Mehr als jeder zweite Befragte (55%) meidet Produkte von Unternehmen, die in einen Umwelt- oder Energieeffizienz Sozialskandal verwickelt sind. Vor allem der Umweltschutz von Unternehmen liegt Onlinern am Herzen. Anteil der Befragten, für die es wichtig ist, dass ein Unternehmen Ökologische MaSSnahmen verbessert Abfall vermeidet/ recycelt Eigene Schadstoffemissionen (z. B. CO 2 ) senkt Erneuerbare Energien fördert Umweltschonende Produkte anbietet 82% 79% 78% 77% 77% MaSSnahmen für Mitarbeiter Branchenübliche Sozialstandards übertrifft Mitarbeiter für Nachhaltigkeit sensibilisiert 72% 72% Managementstandards/externe MaSSnahmen Bonuszahlungen AUCH nach ethischen/ökolog. Kriterien Umwelt-/Sozialstandards bei Lieferanten 67% Teil der Gewinne spendet 57% 67% 2.1 So wird die Firma grüner Was genau ist ein nachhaltiges Unternehmen aus Sicht der Befragten? Gemessen an nachhaltigen Geschäftspraktiken, ordnen die meisten Befragten den Umweltund Energiethemen eine hohe Bedeutung zu. Auf den ersten vier Plätzen landen ausschließlich Umweltthemen: von der Erhöhung der Energieeffizienz (82%) über Abfallvermeidung und Recycling (79%) bis hin zu Absenkung eigener Schadstoffemissionen wie CO 2 (78%) oder zur Förderung erneuerbarer Energien und umweltschonender Produkte im Portfolio (je 77%). Erst auf dem fünften Platz finden sich die ersten Maßnahmen für Mitarbeiter, wie das Übertreffen branchenüblicher Sozialstandards oder die Sensibilisierung von Mitarbeitern für Nachhaltigkeitsthemen (je 72%). Zwei Drittel der Befragten (67%) finden es wichtig, dass Bonuszahlungen an Manager auch an ethischen oder ökologischen Kriterien bemessen werden und dass ein Unternehmen bei seinen Geschäftspartnern und Lieferanten Umwelt- und Sozialstandards einfordert. Mehr als die Hälfte (57%) sieht es als wichtig an, dass ein Unternehmen einen Teil seiner Gewinne in soziale Projekte oder den Umweltschutz investiert. Skandale können ein Unternehmen ruinieren: Mehr als jeder zweite Befragte (55%) meidet Produkte von Unternehmen, die in einen Umwelt- oder Sozialskandal verwickelt sind. Bei besser Gebildeten sind es sogar 61 Prozent, bei den über 50-Jährigen klettert der Anteil der Boykottwilligen auf fast zwei Drittel (64%).

6 06 life Report Je älter, desto grüner? Der Einkaufskorb als Stimmzettel für eine bessere Welt: Diesem Konzept folgt etwa die Hälfte der deutschen Online-Nutzer. 50 Prozent bevorzugen Produkte, die sozial und/oder ökologisch korrekt, d. h. zum Beispiel ohne Kinderarbeit, bzw. nach ökologischen Richtlinien produziert worden sind. Auch konkret kauft die Mehrheit umweltbewusst ein, wenn auch mit einer deutlichen Generationenkluft. Während über 50-Jährige konsequent umweltbewusst handeln, ist bei den unter 30-Jährigen der Anteil derjenigen, die umweltfreundlich einkaufen, zwar immer noch auf hohem Niveau, allerdings sinkt hier der prozentuale Anteil um 10 bis 15 Prozentpunkte. So geben in der Regel neun von zehn der über 50-Jährigen an, beim Kauf von Elektrogeräten auf Energieeffizienz zu achten, bzw. den privaten Stromverbrauch zu senken; bei den unter 30-Jährigen sind es im Vergleich nur drei von vier (76% bzw. 78%). Beim Kauf regionaler/saisonaler Produkte liegt die Differenz zwischen beiden Gruppen sogar bei fast 20 Prozentpunkten: 86 Prozent der über 50-Jährigen, aber nur 67 Prozent der unter 30-Jährigen kaufen, wenn möglich, saisonale oder regionale Produkte, die aufgrund kürzerer Transportwege meist umweltfreundlicher sind. Recycling ist in Deutschland an der Tagesordnung: Je 90 Prozent der Befragten geben an, ihren Papier-, bzw. Plastikmüll in der Recyclingtonne zu entsorgen. Das Stiefkind des Recyclings ist das Mobiltelefon: Obwohl die Geräte wertvolle Rohstoffe enthalten, werden sie relativ selten recycelt. 57 Prozent geben an, ihre Alt-Handys meistens in den Wertstoffkreislauf zurückzugeben. Auf Basis der Gesamtzahl der Alt-Handys und der Rücklaufquoten dürften es allerdings deutlich weniger sein. Die über 50-Jährigen sind konsequenter beim Umweltschutz. achten beim Kauf von Elektrogeräten auf Energieeffizienz Jährige: 76 % Jährige: 90 % Jährige: 93 % Jährige: 93 % Versuche, meinen privaten Stromverbrauch zu senken Jährige: 78 % Jährige: 89 % Jährige: 94 % Jährige: 94 % Kaufe, wenn möglich, regionale/saisonale Produkte 14-29jährige: 67 % 30-39jährige: 75 % 40-49jährige: 79 % 50-65jährige: 86 % Mobiltelefone werden von allen Gebrauchsgütern am seltensten recycelt Laut BITKOM-Hochrechnungen liegen in deutschen Haushalten 72 Millionen alte Mobiltelefone, die nicht mehr benutzt werden.

7 07 life Report 3 Sogar reale Bäume können per App gepflanzt werden. 3.1 Umweltschutz die nächste Generation Flaut die Ökowelle ab, wenn die junge Generation konsequent weniger nachhaltig handelt als die Generation ihrer Eltern? Nicht unbedingt das zeigt das Interesse der jüngeren Befragten an neuen Wegen für den Umweltschutz, die sich vor allem mithilfe von Apps kleinen Programmen für die beliebten internetfähigen Smartphones realisieren lassen. Hier sind die jüngeren Befragten deutlich aufgeschlossener als die Pioniere der Umweltbewegung. Fast jeder zweite der unter 30-Jährigen (48%) kann sich zum Beispiel für elektronische Tickets auf dem Smartphone begeistern. Das spart Papier und freut den technologiefreundlichen Nachwuchs (50-65-Jährige: 34%). 44 Prozent der unter 30-Jährigen finden es sinnvoll, wenn die Kosten für den häuslichen Energieverbrauch per Smartphone kontrolliert werden könnten ( Jährige: 33%). Ebenfalls 44 Prozent der unter 30-Jährigen zeigen Interesse an der Möglichkeit, sich während des Einkaufs über Smartphones weitere Informationen zur Umweltbilanz, Sozialverträglichkeit oder zu Inhaltsstoffen eines Produktes anzeigen zu lassen, wie es bestimmte Apps beim Scannen eines Barcodes ermöglichen. Einkaufsguides im Smartphone, zum Beispiel zu saisonalen Gemüsesorten, sprechen jeden Dritten (35%) der unter 30-Jährigen an. Vielleicht braucht jede Generation ihre eigene Form des Umweltschutzes: Zwei Drittel der über 50-Jährigen haben die alte Tradition erfüllt und in ihrem Leben bereits einen Baum gepflanzt. Smartphone-Besitzer können auch dies inzwischen über eine App veranlassen. Jüngere Onliner sind aufgeschlossener für neue Formen des Umweltschutzes. Anteil der Befragten, der es sinnnvoll findet... Papier und Ausdrucke durch elektronische Tickets einzusparen Jährige: Jährige: Jährige: Jährige: Häuslichen Energieverbrauch per Smartphone zu kontrollieren Jährige: Jährige: Jährige: Jährige: Zusätzliche Produktinformationen über DAS SMARTPHONE, Z. B. PER BARCODE-SCAN, ABRUFEN ZU KÖNNEN 48 % Jährige: 44 % 44 % Jährige: 36 % 38 % Jährige: 33 % 34 % Jährige: 26 % Einkaufsguides im Smartphone, z. B. zu SAISONALEN GEMÜSESORTEN, NUTZEN 44 % Jährige: 35 % 38 % Jährige: 31 % 38 % Jährige: 26 % 33 % Jährige: 21 %

8 08 life Report 3 Methodik Die Befragung wurde von TNS Infratest im Auftrag der Deutschen Telekom im April 2011 durchgeführt. Grundgesamtheit waren Privathaushalte mit Online-Zugang in der Bundesrepublik Deutschland. Im Verlauf von computergestützten webbasierten Interviews wurde eine repräsentative Stichprobe von deutschen Onlinern befragt. Literatur BITKOM ( ): Verbraucher horten 72 Millionen Alt- Handys. aspx Impressum Nachhaltigkeit to go Von der Straßendemo ins Smartphone c/o Deutsche Telekom AG Friedrich-Ebert-Allee Bonn Amtsgericht Bonn HRB 6794, Sitz der Gesellschaft Bonn USt-IdNr. DE WEEE-Reg.-Nr. DE Alle Rechte vorbehalten. Copyright 2011 by Deutsche Telekom AG Das Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung außerhalb der engen Grenzen des Urhebergesetzes ist ohne Zustimmung der Deutschen Telekom AG unzulässig und strafbar. Das gilt insbesondere für Übersetzungen, Vervielfältigungen, Mikroverfilmungen und die Einspeicherung und Verarbeitung in elektronischen Systemen. Konzeption/Erhebungen: TNS Infratest GmbH Maik Manig Alexandra Dusel Redaktion: Björn Muscheid Katja Brösse Gestaltung und Konzeption: G+J Corporate Editors GmbH Mareike Krause Illustration: Thomas Kappes

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report

1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Wie das Handy zur Geldbörse wird. Report 1 LIFE Report 8 UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM Wie das Handy zur Geldbörse wird Report 02 LIFE Report 8 Mobile Payment 2014 bereits Alltag: Hierzulande sieht das jeder Dritte so vorn: Die Amerikaner

Mehr

1 life Report 2 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Was Deutsche von ihrem Mobilfunknetz wollen, wissen und erwarten.

1 life Report 2 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Was Deutsche von ihrem Mobilfunknetz wollen, wissen und erwarten. 1 life Report 2 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom Was Deutsche von ihrem Mobilfunknetz wollen, wissen und erwarten. Report 02 life Report 2 Mobilfunknetz als Grundversorgung: Stabilen mobilen Internet

Mehr

UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Report. Smartphones auf der Erfolgswelle

UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM. Report. Smartphones auf der Erfolgswelle UMFRAGEN IM AUFTRAG DER DEUTSCHEN TELEKOM Report Smartphones auf der Erfolgswelle 02 LIFE Report Smartphones werden zum Lifestyle-Faktor Mann und Frau mobil im Netz: virtueller Kaffeeklatsch und mobiler

Mehr

1 life Report 9 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Wie vorsichtig sind deutsche Onliner? Report

1 life Report 9 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Wie vorsichtig sind deutsche Onliner? Report 1 life Report 9 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom Wie vorsichtig sind deutsche Onliner? Report 02 life Report 9 61% der deutschen Internetnutzer sind täglich online. 48% der Internetnutzer hatten

Mehr

1 life Report 7 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. 20 Jahre Mobilfunk in Deutschland. Report

1 life Report 7 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. 20 Jahre Mobilfunk in Deutschland. Report 1 life Report 7 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom 20 Jahre Mobilfunk in Deutschland Report 02 life Report 7 Besonders beliebt bei jungen Deutschen: Smartphones. Wichtiger als das eigene Auto: das

Mehr

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag

Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom. Ab in die Wolke. Cloud ist Alltag Umfragen im auftrag der Deutschen Telekom Ab in die Wolke Cloud ist Alltag 2 LIFE Report 10 Bekanntheit Cloud: 73% der deutschen Onliner wissen was die Cloud ist. Cloud-Nutzung: Jeder fünfte Cloudanwender

Mehr

1 life Report 3 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Vorsicht und Leichtsinn im Netz. Report

1 life Report 3 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Vorsicht und Leichtsinn im Netz. Report 1 life Report 3 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom Vorsicht und Leichtsinn im Netz Report 02 life Report 3 61% der deutschen Internetnutzer sind täglich online. 48% der Internetnutzer hatten schon

Mehr

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft

Pressemitteilung. Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter. GfK-Studie zur Nutzung von Mobiltelefonen im Geschäft Pressemitteilung Handys sind wichtige Einkaufsbegleiter 23. Februar 2015 Stefan Gerhardt T +49 911 395-4143 stefan.gerhardt@gfk.com Julia Richter Corporate Communications T +49 911 395-4151 julia.richter@gfk.com

Mehr

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten

The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten Inhalt GS1 Germany-Studie zum Informationsverhalten von Konsumenten durchgeführt durch GfK Nutzungsverhalten

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2012 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland.

Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Autoren: Hans-Jürgen Weiss / Joachim Trebbe. Titel: Mediennutzung und Integration der türkischen Bevölkerung in Deutschland. Ergebnisse einer Umfrage des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung.

Mehr

- Making HCM a Business Priority

- Making HCM a Business Priority - Making HCM a Business Priority Mitarbeitergespräche Zielvereinbarungen und Bonuszahlungen Umfrage unter deutschen Arbeitnehmern Informationen zur Umfrage Inhalt Im November 2012 führte ROC Deutschland,

Mehr

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren

Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Wachstumstreiber Kundenkommunikation Sechs kritische Erfolgsfaktoren Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jörg Forthmann Geschäftsführender Gesellschafter

Mehr

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones

Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Sicherheit und Datenschutz bei Smartphones Hintergrundpapier zur Verbraucher-Umfrage vom Mai 2012 SEITE 2 VON 13 I. Hintergrund Die Verbindung eines Mobiltelefons mit den Fähigkeiten eines Computers erfreut

Mehr

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011

Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Wechselbereitschaft von Stromkunden 2011 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg XP-Faktenkontor

Mehr

1 life Report 4 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Flexibles Fernsehen für flexible Lebensstile. Report

1 life Report 4 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom. Flexibles Fernsehen für flexible Lebensstile. Report 1 life Report 4 Umfragen im Auftrag der Deutschen Telekom Flexibles Fernsehen für flexible Lebensstile Report 02 life Report 4 78% der Deutschen sehen täglich fern. Berufstätige und Familien mit Kindern

Mehr

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Vertrauen in Banken. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung Vertrauen in Banken Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Telefax: Seite 0 +49 (0)40

Mehr

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling

Tanja Hartwig genannt Harbsmeier. Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Tanja Hartwig genannt Harbsmeier Up- und Cross-Selling Mehr Profit mit Zusatzverkäufen im Kundenservice Bibliografische Information der Deutschen

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014. www.putzundpartner.de 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2014 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 09. Januar 2014 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

Verantwortungsbewusste europäische Verbraucher bevorzugen Glasverpackungen

Verantwortungsbewusste europäische Verbraucher bevorzugen Glasverpackungen PRESSEMITTEILUNG Verantwortungsbewusste europäische Verbraucher bevorzugen Glasverpackungen Präferenz für Glasverpackungen entspricht dem Trend nach einer gesunden und nachhaltigen Lebensweise Wien //

Mehr

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet

Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Umweltbewusstseinsstudie 2014 Fact Sheet Seit 1996 führt das Umweltbundesamt alle zwei Jahre eine Umfrage zum Umweltbewusstsein in Deutschland durch. Für die vorliegende Studie wurden die Daten erstmals

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Ergebnisse einer repräsentativen Bevölkerungsbefragung in Nordrhein-Westfalen Bericht er stellt im Auftrag der Verbraucherzentrale Nordrhein- Westfalen e. V. (VZ NRW)

Mehr

PRESSE-INFORMATION. GfK Studie: Popularität der Getränkedose wächst

PRESSE-INFORMATION. GfK Studie: Popularität der Getränkedose wächst GfK Studie: Popularität der Getränkedose wächst Düsseldorf, 14.05.2012 Die Getränkedose wird in Deutschland immer beliebter. Das belegt eine repräsentative Studie der Gesellschaft für Konsumforschung (GfK)

Mehr

Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 Jahren. Seite 1

Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 Jahren. Seite 1 Spar- und Ausgabeverhalten der Rheinländer Online-Trendstudie unter 1.000 Rheinländern zwischen 18 und 65 n Seite 1 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt.

Mehr

Wissensquiz Handyrecycling und umweltschonende Handynutzung

Wissensquiz Handyrecycling und umweltschonende Handynutzung Wissensquiz Handyrecycling und umweltschonende Handynutzung Aus welchen Stoffen besteht ein Mobiltelefon überwiegend? a. Aus Kunststoffen b. Aus Metallen c. Aus Glas 2 Wissensquiz Handyrecycling und Umwelt

Mehr

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen

Meinungen zu nachhaltigen Geldanlagen Auftraggeber: Verbraucherzentrale Nordrhein-Westfalen e.v. 19. Oktober 15 32274/Q5554 Angaben zur Untersuchung Grundgesamtheit: Stichprobengröße: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen Personen

Mehr

Lebensmittel Online-Shopping

Lebensmittel Online-Shopping Lebensmittel Online-Shopping Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Seite Telefax:

Mehr

Mobile Payment. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung

Mobile Payment. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage. PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG. Partner der Befragung Mobile Payment Bevölkerungsrepräsentative Umfrage PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Partner der Befragung Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Gertrudenstraße 2, 20095 Hamburg Seite Telefax: 0 +49 (0)40

Mehr

Studienprojekt Gaming

Studienprojekt Gaming Studienprojekt Gaming Ergebnispräsentation für die SponsorPay GmbH Berlin, 28.02.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse 2. Ergebnisse der telefonischen Befragung (CATI) 3. Untersuchungsdesign Seite 2/11 Zentrale

Mehr

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit

Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit Die strategische Ausrichtung eines Handelsunternehmens auf Nachhaltigkeit CDG-Dialogreihe "Wirtschaft und Entwicklungspolitik" 28. November 2013 REWE Group Gesamtumsatz 2012 49,7 Mrd. Anzahl der Beschäftigten

Mehr

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß

Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher. Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Bemhard Christmann. ]ürgen Schmidt-Dilcher Die Eimührung von CAD als Reorganisationsprozeß Sozialverträgliche Technikgestaltung Materialien und Berichte Band 8 Herausgeber: Der Minister für Arbeit, Gesundheit

Mehr

Deutsche Unternehmerbörse

Deutsche Unternehmerbörse Auswertung: Studie zur Unternehmensnachfolge TNS Emnid - Zusammenfassung Kernaussage: Nachfolge-Notstand in Deutschland Studie von TNS Emnid zur Unternehmensnachfolge im Auftrag der Deutschen Unternehmerbörse

Mehr

Herzlichen Glückwunsch, Telefon!

Herzlichen Glückwunsch, Telefon! Herzlichen Glückwunsch, Telefon! TNS Infratest-Umfrage: Die Deutschen und ihr Telefon Zum 150. Geburtstag des Telefons am 26. Oktober 2011 hat die Telekom in Zusammenarbeit mit dem Meinungsforschungsinstitut

Mehr

Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio«

Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio« Umfrage unter Jugendlichen zum Thema»Bio«Ausgangsfrage: Sind jugendliche Verbraucher der Bio-Markt der Zukunft? Hintergrund Hypothese: Um Jugendliche für Biowaren zu begeistern brauchen sie Beratung aber

Mehr

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft

Energiewende in Deutschland und Investitionsbereitschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Eine Studie im Auftrag des Bundesverbandes der Solarwirtschaft Untersuchungsanlage g Grundgesamtheit Deutsche Bevölkerung im Alter ab 18 Jahren Stichprobe Befragungsverfahren Fallzahlen Repräsentative

Mehr

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit

Nachhaltigkeit. 36 Prozent können spontan nicht sagen, was sie mit Nachhaltigkeit verbinden. Assoziationen mit dem Begriff Nachhaltigkeit Nachhaltigkeit Datenbasis: 1.008 Befragte Erhebungszeitraum: 23. bis 25. Januar 2012 statistische Fehlertoleranz: +/- 3 Prozentpunkte Auftraggeber: Wissenschaftsjahr 2012 Zukunftsprojekt Erde/BMBF Auf

Mehr

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung

Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung Erster deutscher Handy-Report Exklusiv-Umfrage der Bild-Zeitung VON HELMUT BÖGER UND MARTIN EISENLAUER Statistisch hat jeder der 82,31 Millionen Einwohner der Bundesrepublik mindestens ein Mobiltelefon.

Mehr

Was tun mit meinem Handy?

Was tun mit meinem Handy? Was tun mit meinem Handy? Fakten rund ums Handy 4 Milliarden Menschen sind im Besitz eines Handys! Mehr als 70 Mio. Mobiltelefone liegen unbenutzt in deutschen Schubladen! 70 Prozent der weltweit ausgedienten,

Mehr

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v.

Flüchtlingskinder in Deutschland Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Eine Studie von infratest dimap im Auftrag des Deutschen Kinderhilfswerkes e.v. Zusammenfassung Nach Schätzungen leben in Deutschland mehr als 65.000 Kinder und Jugendliche mit unsicherem Aufenthaltsstatus.

Mehr

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007

Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge. Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Ergebnisse der Umfrage zum Thema Zeitwertkonto und betriebliche Altersvorsorge Kronberg im Taunus, Dezember 2007 Inhalt Untersuchungssteckbrief..... Beabsichtigter Renteneintritt.... 3 4 Nutzung der betrieblichen

Mehr

Wahrnehmung der Internetnutzung in Deutschland

Wahrnehmung der Internetnutzung in Deutschland Eine Umfrage der Initiative Internet erfahren, durchgeführt von TNS Infratest Inhaltsverzeichnis Studiensteckbrief Zentrale Ergebnisse Vergleich tatsächliche und geschätzte Internetnutzung Wahrgenommene

Mehr

Natürlich geniessen. Wissen was gut ist. Alle Informationen zu einer gesunden Ernährung.

Natürlich geniessen. Wissen was gut ist. Alle Informationen zu einer gesunden Ernährung. Ökologisch betrachtet leben wir in der Schweiz weit über unsere Verhältnisse: Wir verbrauchen im Durchschnitt 2,4-mal mehr Ressourcen als auf dem Planeten verfügbar sind. Warum? Unser hoher Lebensstandard

Mehr

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015. www.putzundpartner.de 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG

Wechselbereitschaft von. Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015. www.putzundpartner.de 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Wechselbereitschaft von Stromkunden 2015 Bevölkerungsrepräsentative Umfrage vom 07. Januar 2015 PUTZ & PARTNER Unternehmensberatung AG Telefon: +49 (0)40 35 08 14-0 Seite Telefax: 0 +49 (0)40 35 08 14-80

Mehr

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling

bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling è bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Zusammenfassung Steria Mummert Consulting AG è Wandel. Wachstum. Werte. bima -Studie 2012: Schwerpunkt Personalcontrolling Datum: 20.09.12 Team: Björn

Mehr

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz

Generation Internet die 10- bis 19-Jährigen im Netz die 10- bis 19-Jährigen im Netz Hamburg, im Juli 2005 Eine Studie von BRAVO.de Inhalt Steckbrief Wie viele Jugendliche sind online? Wie oft geht man ins Internet? Welcher Internetanschluss wird genutzt?

Mehr

The Shopper Rules. Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten

The Shopper Rules. Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten The Shopper Rules Einfluss von Internet, Handy & Co. auf das Informationsverhalten von Konsumenten Eine Studie von GS1 Germany durchgeführt von der GfK (Gesellschaft für Konsumforschung) 2 3 Konsumenten

Mehr

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015

www.pwc.de Mobile Payment Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 www.pwc.de Repräsentative Bevölkerungsbefragung 2015 Management Summary Bevölkerungsbefragung Die Nutzung von ist derzeit noch nicht sehr weit verbreitet: Drei von vier Deutschen haben noch nie kontaktlos

Mehr

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013

E-Books 2013. Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland. Berlin, 30.09.2013 E-Books 2013 Eine repräsentative Untersuchung zur Nutzung von E-Books in Deutschland Berlin, 30.09.2013 Inhalt 1. Zentrale Ergebnisse Seite 3 2. E-Book-Nutzung in Deutschland Seite 6 2.1 Verbreitung von

Mehr

I N F O R M A T I O N

I N F O R M A T I O N I N F O R M A T I O N zur mit Landesrat Rudi Anschober und Dr. David Pfarrhofer (market-institut) am 16. Dezember 2008 zum Thema "Aktuelle market-meinungsumfrage Die große OÖ Klimaumfrage: Oberösterreicherinnen

Mehr

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit

Christina Janning. Change Management. Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände. Diplomarbeit Christina Janning Change Management Möglichkeiten der Kommunikation zur Reduzierung innerbetrieblicher Widerstände Diplomarbeit Janning, Christina: Change Management: Möglichkeiten der Kommunikation zur

Mehr

Hochschulmanagement und Führungsmodelle

Hochschulmanagement und Führungsmodelle Hochschul- und Wissenschaftsmanagement - Band 4 Professionalisierung des Hochschulmanagements - Zukunftsorientierte Führung Change Management und Organisationsentwicklung im Hochschulwesen Prof. Dr. Dr.

Mehr

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle

Deutscher Sparkassen- und Giroverband. Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle s Deutscher Sparkassen- und Giroverband Emnid-Umfrage Vermögensbildung für alle - 2- Zusammenfassung Fragen zur Vermögensbildung und zur finanziellen Absicherung der Zukunft spielen auch in 2001 eine zentrale

Mehr

Repräsentativbefragungen der infratest dimap.

Repräsentativbefragungen der infratest dimap. Repräsentativbefragungen der infratest dimap. infratest dimap sind Experten für die Meinungs- und Wahlforschung und einer der leistungsstärksten Anbieter von Wahl- und Politikforschung in Deutschland.

Mehr

In#7#Schritten#zum#erfolgreichen#Online#Business## # # # # # # # In#7#Schritten#zum# erfolgreichen#online#business## # # Erik#Jenss# # 1#

In#7#Schritten#zum#erfolgreichen#Online#Business## # # # # # # # In#7#Schritten#zum# erfolgreichen#online#business## # # Erik#Jenss# # 1# In7SchrittenzumerfolgreichenOnlineBusiness In7Schrittenzum erfolgreichenonlinebusiness ErikJenss 1 In7SchrittenzumerfolgreichenOnlineBusiness WieausIhremWebprojekteinnachhaltigerfinanziellerErfolgwerdenkann

Mehr

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010

DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps. Juli 2010 DigitalBarometer: Mobiles Internet und Apps Juli 2010 Was ist das DigitalBarometer? Untersuchungssteckbrief Methodik Grundgesamtheit Erhebungsrhythmus Auftraggeber Institut Thema telefonische Mehrthemenbefragung,

Mehr

UdL Digital Roundtable am 27. Juni 2012. Alles im grünen Bereich? Ökologisch nachhaltige Mediennutzung. Factsheet

UdL Digital Roundtable am 27. Juni 2012. Alles im grünen Bereich? Ökologisch nachhaltige Mediennutzung. Factsheet UdL Digital Roundtable am 27. Juni 2012 Alles im grünen Bereich? Ökologisch nachhaltige Mediennutzung Factsheet Definition Nachhaltige Entwicklung Nachhaltige Entwicklung ist eine Entwicklung, die die

Mehr

DIA Ausgewählte Trends 2013

DIA Ausgewählte Trends 2013 Klaus Morgenstern, Deutsches Institut für Altersvorsorge, Berlin Bettina Schneiderhan, YouGov, Köln 21.11.2013 - Dritte Befragung Maßnahmen zur Altersvorsorge Wichtigkeit und Wahrscheinlichkeit Im Rahmen

Mehr

Transluzente Glas-Kunststoff-Sandwichelemente

Transluzente Glas-Kunststoff-Sandwichelemente Bauforschung für die Praxis 106 Transluzente Glas-Kunststoff-Sandwichelemente von Andrea Dimmig-Osburg, Frank Werner, Jörg Hildebrand, Alexander Gypser, Björn Wittor, Martina Wolf 1. Auflage Transluzente

Mehr

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung.

Für Fragen aus den Redaktionen steht Ihnen die Pressestelle der Börse Stuttgart gerne zur Verfügung. Tabellenband Stuttgart, 29. November 2011 Daten zur Untersuchung Titel der Untersuchung: Untersuchungszeitraum: 5. bis 7. September 2011 Grundgesamtheit: Die in Privathaushalten lebenden deutschsprachigen

Mehr

Das Erfolgsrezept von Coca-Cola

Das Erfolgsrezept von Coca-Cola Coca-Cola und die Konturflasche sind eingetragene Schutzmarken der The Coca-Cola Company. Coca-Cola ist koffeinhaltig. Das Erfolgsrezept von Coca-Cola Nachhaltigkeit 2 Die geschichte einer MArke 2 nachhaltigkeit

Mehr

Computer- und Konsolenspiele dominieren noch immer:

Computer- und Konsolenspiele dominieren noch immer: Computer- und Konsolenspiele dominieren noch immer: Social Gaming und Smartphone-Spiele gewinnen jedoch bei Konsumenten mehr und mehr an Beliebtheit London, 24. Mai 2012: Verbraucher spielen elektronische

Mehr

Dialego Market Research Online For Better Decisions

Dialego Market Research Online For Better Decisions Dialego Market Research Online For Better Decisions Genmanipulierte Nahrungsmittel Eine Befragung der Dialego AG März 2009 April 2004 Übergewicht 1 Bei Veröffentlichung durch Dritte Belegexemplar erbeten

Mehr

Abfall ist Rohstoff. Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012

Abfall ist Rohstoff. Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012 Abfall ist Rohstoff Informationen zur Briefmarke mit dem Plus 2012 DIe BRIefmARke mit Dem Plus für Den umweltschutz Seit 1992 wird im Zweijahresrhythmus eine Sonderbriefmarke Für den Umweltschutz herausgegeben.

Mehr

Verbraucherbefragung zum Thema Umweltbewusstsein. - Tabellen - 25. April 2006 P6570/16336 Sr/Sc

Verbraucherbefragung zum Thema Umweltbewusstsein. - Tabellen - 25. April 2006 P6570/16336 Sr/Sc Verbraucherbefragung zum Thema Umweltbewusstsein Tabellen 25. April 2006 P6570/16336 Sr/Sc MaxBeerStr. 2/4 10119 Berlin Telefon: (0 30) 6 28 820 DATEN ZUR UNTERSUCHUNG Thema der Untersuchung: Auftraggeber:

Mehr

Elementarschäden Online-Trendstudie

Elementarschäden Online-Trendstudie Elementarschäden Online-Trendstudie Seite 1 Impressum Dieses Werk einschließlich aller seiner Teile ist urheberrechtlich geschützt. Jede Verwertung, die nicht ausdrücklich vom Urheberrechtsgesetz zugelassen

Mehr

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends

Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Faszination Mobile Verbreitung, Nutzungsmuster und Trends Bundesverband Digitale Wirtschaft in Kooperation mit Google und TNS Infratest Carola Lopez Zielsetzung und Methodik der Befragung Das vorliegende

Mehr

In-App-Advertising: Case Study SportScheck

In-App-Advertising: Case Study SportScheck Ein Unternehmen der der ProSiebenSAT.1 Media Media AG AG Unterföhring, 19.01.2012 In-App-Advertising: Case Study SportScheck Smarte Werbung mit In-App-Advertising Immer mehr, immer öfter. Das ist nicht

Mehr

Online'Geschäftsideen!mit!Zukunft!

Online'Geschäftsideen!mit!Zukunft! Online'GeschäftsideenmitZukunft SteigernSiesofortIhrenUmsatz,werdenSie erfolgreichundverwirklichensieihrepersön' lichenundunternehmensziele ErikJenss Online'GeschäftsideenmitZukunft Inhaltsverzeichnis.

Mehr

FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN

FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN FUR UNSERE UMWELT, FUR UNSERE ZUKUNFT THINK GREEN! @ GKN BONN TM PULVERMETALLURGIE - EINE GRUNE TECHNOLOGIE 330 Millionen Präzisionsbauteile aus Metallpulver verlassen jährlich unser Unternehmen. Sie finden

Mehr

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe

HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe VS RESEARCH HANAUER H!LFE e.v. (Hrsg.) Die Entwicklung professioneller Opferhilfe 25 Jahre Hanauer Hilfe VS RESEARCH Bibliografische

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 24.09.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud Handbuch Stand: 24.09.2015 Small Business Cloud ist ein Produkt der DT Netsolution GmbH. DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart

Mehr

EnergieGenossenschaft Murrhardt (EGM) eg c/o Gedea, Brennäckerstr. 7, 71540 Murrhardt, Tel. 07192-900188, Fax -189, jakob.schaefer@gedea.

EnergieGenossenschaft Murrhardt (EGM) eg c/o Gedea, Brennäckerstr. 7, 71540 Murrhardt, Tel. 07192-900188, Fax -189, jakob.schaefer@gedea. 2 3 EGM eg c/o Gedea, Brennäckerstr. 7, 71540 Murrhardt EnergieGenossenschaft Murrhardt (EGM) eg c/o Gedea, Brennäckerstr. 7, 71540 Murrhardt, Tel. 07192-900188, Fax -189, jakob.schaefer@gedea.de Vorstand:

Mehr

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015

Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Indeed Studie zum Mobile Recruitment in Deutschland 2015 Einleitung Das Internet hat viele Bereiche unseres Lebens grundlegend verändert, so auch

Mehr

Klimawandel und Klimaschutz

Klimawandel und Klimaschutz Klimawandel und Klimaschutz Datenbasis: 800 Befragte im Alter von 10 bis 14 Jahren Erhebungszeitraum: 27. Juli bis 3. August 2009 statistische Fehlertoleranz: +/- 3,5 Prozentpunkte Auftraggeber: Bundesministerium

Mehr

IT-Support Ticketsystem. Stand: 16.08.2015

IT-Support Ticketsystem. Stand: 16.08.2015 IT-Support Ticketsystem Stand: 16.08.2015 IT-Support Ticketsystem Autor dieses Dokuments ist die DT Netsolution GmbH Taläckerstr. 30 70437 Stuttgart Deutschland E-Mail: info@dtnet.de Telefon: +49 711 849910

Mehr

Vorlesestudie 2012: Digitale Angebote neue Anreize für das Vorlesen? Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren

Vorlesestudie 2012: Digitale Angebote neue Anreize für das Vorlesen? Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren Vorlesestudie 2012: Digitale Angebote neue Anreize für das Vorlesen? Repräsentative Befragung von Eltern mit Kindern im Alter von 2 bis 8 Jahren Die Vorlesestudie Die Vorlesestudie der Deutschen Bahn,

Mehr

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung

Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung Energiewende-Barometer NRW 2015 Ergebnisse einer Unternehmensbefragung S. 2 Einleitung... S. 3 Auswirkungen auf die Wettbewerbsfähigkeit... S. 5 Versorgungssicherheit und Energiepreise... S. 6 Gestaltung

Mehr

WEBINAR Studie: Mobile E-Mail-Marketing 2012 STUDIE ZU DEN NUTZUNGSPRÄFERENZEN VON MOBILEN E-MAIL UND SOCIAL MEDIA USERN

WEBINAR Studie: Mobile E-Mail-Marketing 2012 STUDIE ZU DEN NUTZUNGSPRÄFERENZEN VON MOBILEN E-MAIL UND SOCIAL MEDIA USERN WEBINAR Studie: Mobile E-Mail-Marketing 2012 STUDIE ZU DEN NUTZUNGSPRÄFERENZEN VON MOBILEN E-MAIL UND SOCIAL MEDIA USERN Stefan von Lieven CEO artegic AG stefan.lieven@artegic.de www.xing.com/profile/stefan_vonlieven

Mehr

Deutschland-Check Nr. 32

Deutschland-Check Nr. 32 Umsetzung und Folgen der Energiewende Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 14. September 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21

Mehr

Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung

Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung bllanz& buebhal lemchrift FOR RECHNUNGSWESEN"UN ~D S~TEUE"RN"'" Aufgaben und Lösungen für die Bilanzbuchhalterprüfung Übungen für den IHK-AbschluB

Mehr

Deutschland-Check Nr. 35

Deutschland-Check Nr. 35 Beschäftigung älterer Arbeitnehmer Ergebnisse des IW-Unternehmervotums Bericht der IW Consult GmbH Köln, 13. Dezember 2012 Institut der deutschen Wirtschaft Köln Consult GmbH Konrad-Adenauer-Ufer 21 50668

Mehr

Konsumentenbefragung zum Thema Mobile Couponing durchgeführt von COUPIES. Stand 29. Mai 2015

Konsumentenbefragung zum Thema Mobile Couponing durchgeführt von COUPIES. Stand 29. Mai 2015 Konsumentenbefragung zum Thema Mobile Couponing durchgeführt von COUPIES Stand 29. Mai 2015 Befragung der COUPIES-Nutzer zu Wechselbereitschaft, Befragung der COUPIES-Nutzer Präferenzen und zu Couponnutzung,

Mehr

Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke

Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke Studenten-Umfrage 2010 Bildung ohne Abzocke Ergebnisse einer Befragung des ZVAB Tutzing, Juli 2010 Methodische Untersuchungsanlage Grundgesamtheit: Studierende Stichprobe: Botschafter Aktion unizvab Botschafter

Mehr

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager

Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Günter Umbach Erfolgreich als Medical Advisor und Medical Science Liaison Manager Wie Sie effektiv wissenschaftliche Daten kommunizieren

Mehr

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel

John Bowlby. Bindung. Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern. Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby Bindung Aus dem Englischen von Gertrud Mander Mit einem Nachwort von Daniel N. Stern Ernst Reinhardt Verlag München Basel John Bowlby (1907 1990), britischer Psychiater und Psychoanalytiker,

Mehr

Seniorenbüros im Land Brandenburg

Seniorenbüros im Land Brandenburg Nancy Bauer Seniorenbüros im Land Brandenburg Innovative und zukunftsorientierte Kommunalpolitik unter dem Aspekt des demographischen Wandels Diplomarbeit BACHELOR + MASTER Publishing Bauer, Nancy: Seniorenbüros

Mehr

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung

8 Mediennutzung. 8.1 Medienausstattung 8 Mediennutzung Im ersten Teil dieses Kapitels wird dargestellt, ob die befragten Kinder Zugang zu Computern, Internet, Mobil-, Smartphone oder Tablet haben und wie oft sie das Internet nutzen. Daran anschließend

Mehr

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte

Neues aus der NEPS-Studie. Ergebnisse für Befragte Neues aus der NEPS-Studie Ergebnisse für Befragte Einblick und Überblick Sie haben uns in den vergangenen Jahren zusammen mit über 16.000 anderen Erwachsenen durch Ihre Teilnahme an der NEPS- Studie unterstützt.

Mehr

Unsere Verantwortung. für die Umwelt. www.kaufland.de/verantwortung. Umweltfreundlich gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Titelfoto: VDN/S.

Unsere Verantwortung. für die Umwelt. www.kaufland.de/verantwortung. Umweltfreundlich gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Titelfoto: VDN/S. Unsere Verantwortung www.kaufland.de/verantwortung für die Umwelt Umweltfreundlich gedruckt auf 100% Recyclingpapier. Titelfoto: VDN/S. Schwarzpaul Nachhaltige Sortimentsgestaltung: Bio-Produkte, Qualität

Mehr

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide

Erwin Lammenett. TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett TYPO3 Online-Marketing-Guide Erwin Lammenett unter Mitarbeit von Stefan Koch, Andreas von Studnitz und Taras Vasilkevich TYPO3 Online-Marketing-Guide Affiliate- und E-Mail-Marketing, Keyword-Advertising,

Mehr

Soll der Mensch biotechnisch machbar werden?

Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Otto Speck Soll der Mensch biotechnisch machbar werden? Eugenik, Behinderung und Pädagogik Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. em. Dr. phil. Otto Speck, Ludwig-Maximilians-Universität München Pfarrer-Grimm-Straße

Mehr

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010

FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 FORSCHUNGSTELEGRAMM 4/2010 Peter Zellmann / Sonja Mayrhofer IFT Institut für Freizeit- und Tourismusforschung Computer und Buch: Konkurrenz oder Ergänzung? Bücherlesen stabil, Beschäftigung mit Computer

Mehr

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können. Studienabschlussarbeit / Bachelor Thesis Marcel Altendeitering Manuskript Mobile Technologien in der Assekuranz: Wie sie effektiv genutzt und im Rahmen einer Mobile- Strategie umgesetzt werden können.

Mehr

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Zertifikate und Fortbildung

Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de. SOLCOM Marktstudie Zertifikate und Fortbildung Die Spezialisten für externe Projektunterstützung www.solcom.de 2 Über diese Umfrage Im Juli dieses Jahres befragten wir 5.549 Abonnenten des SOLCOM Online Magazins hinsichtlich ihrer Erfahrungen und Vorgehensweisen

Mehr

Erfolgreiches Kita-Management

Erfolgreiches Kita-Management Wolfgang Klug Erfolgreiches Kita-Management Unternehmens-Handbuch für LeiterInnen und Träger von Kitas 2. Auflage Mit 34 Abbildungen und 9 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Prof. Dr. Wolfgang

Mehr

Warum Abfall? Eine Präsentation zu Konsum, Littering, Abfall und Recycling

Warum Abfall? Eine Präsentation zu Konsum, Littering, Abfall und Recycling Warum Abfall? Eine Präsentation zu Konsum, Littering, Abfall und Recycling Warum gibt es Abfall? Zuerst du! Was glaubst du: 1. Warum gibt es überhaupt Abfall? 2. Wer verursacht Abfall? 3. Wo entsteht Abfall?

Mehr

Erfolgreiche Konzeptionsentwicklung in Kindertagesstätten

Erfolgreiche Konzeptionsentwicklung in Kindertagesstätten Bärbel Schlummer Werner Schlummer Erfolgreiche Konzeptionsentwicklung in Kindertagesstätten Mit 11 Abbildungen und 7 Tabellen Ernst Reinhardt Verlag München Basel Dr. Bärbel Schlummer, Jg. 1951, Erzieherin,

Mehr

Zukunft Selbständigkeit

Zukunft Selbständigkeit Zukunft Selbständigkeit Eine Studie der Amway GmbH in Zusammenarbeit mit dem Entrepreneurship Center der Ludwig-Maximilians- Universität München November 2009 Initiative Zukunft Selbständigkeit Die vorliegende

Mehr

Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa

Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa Mobile-Money-Studie Daten und Fakten Europa Überblick Studie Größe gesamte Stichprobe: 12.015 Märkte: 6 Länder Deutschland, Finnland, Frankreich, Großbritannien, Polen, und Spanien Untersuchungszeitraum:

Mehr