Praxisbeispiel. E-Rechnung aus analog wird digital. Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

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1 Praxisbeispiel E-Rechnung aus analog wird digital Ein Praxisbeispiel des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr

2 Impressum Text und Redaktion Dipl. Kfm. David Schüppel, KOLDI GmbH & Co. KG Dipl. Ing. Dagmar Lange, SAGeG Dipl. Kff. Maria Klees, ECC Handel Grafische Umsetzung Tobias Eberhardt, Neckargemünd Bildquelle Shoppoint24 Gruppe raissa/fotolia.com (Bildnr.: ) Druck MDC Marketing Design Chemnitz GmbH, Chemnitz Herausgeber SAGeG Kompetenzzentrum Elektronischer Geschäftsverkehr c/o IHK Chemnitz Straße der Nationen Chemnitz Telefon: Telefax: Internet: E-Commerce-Center Handel (ECC Handel) c/o IfH Institut für Handelsforschung GmbH Dürener Str. 401b Köln Telefon: Telefax: Internet: Stand August 2012

3 Inhalt 1 Inhalt Inhalt... 1 Einleitung... 2 Einordnung des Prozesses... 4 Ausgangslage und Motivation... 6 Projektverlauf... 8 Aus analog wird digital Prozess der Rechnungsprüfung und -bearbeitung...10 Checkliste: Aufbewahrung elektronischer Rechnungen...14 Fazit...15 Quellen und weiterführende Informationen...16 Glossar...17

4 2 Einleitung Einleitung Mit dem Steuervereinfachungsgesetz (StVereinfG) vom 1. November 2011 und einem Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen (BMF) vom 2. Juli 2012 hat der Gesetzgeber die Richtlinien für den Versand und den Empfang elektronischer Rechnungen neu gefasst. So entfällt bspw. die Vorschrift zur Verwendung aufwändiger Signaturen und die Behandlung elektronischer Rechnungen wird der von Papierrechnungen angeglichen. Auch die Wahl des Formats wird damit freigestellt. Aufbewahrung der Rechnung im Originalformat Die neuen Vorschriften besagen aber auch, dass Rechnungen während der gesetzlichen Aufbewahrungsfrist unveränderbar aufbewahrt werden müssen. Der Originalzustand der Rechnung muss jederzeit lesbar wiederhergestellt werden können. Der Ausdruck einer elektronischen Rechnung ist zwar zulässig, reicht allein aber nicht aus. Das elektronische Original muss ebenfalls aufbewahrt werden, um nachweisen zu können, dass es sich tatsächlich um die übermittelte Rechnung handelt. Umgekehrt ist aber eine Digitalisierung von Papierrechnungen, beispielsweise durch einen Scanner, unter bestimmten Voraussetzungen als alleiniger Nachweis zulässig. Innerbetriebliches Prüfverfahren soll Authentizität und Integrität sicherstellen Laut BMF-Schreiben b rechtfertigt eine inhaltlich richtige Rechnung die Annahme, dass Authentizität (Echtheit der Herkunft) und Integrität (Unversehrtheit des Inhalts) der Rechnung gewährleistet sind. Die Prüfung auf inhaltliche Richtigkeit, bezogen auf Leistung, Leistender, Entgelt, Zahlungsempfänger und Pflichtangaben einer Rechnung (Voraussetzung für den Vorsteuerabzug) stellt fest, ob durch die Rechnung eine Verbindlichkeit entstanden ist. Voraussetzung für eine derartige Prüfung ist die Lesbarkeit des Dokuments. Bei Papierrechnungen ist dies im Regelfall ohne Hilfsmittel möglich. Elektronische Rechnungen setzen allerdings eine entsprechende Hardware und die passende Software (z. B. Acrobat Reader für Pdf- Dateien) voraus. Das Verfahren, nach dem die Rechnungen geprüft werden, ist zu dokumentieren.

5 Einleitung 3 Die Dokumentation beinhaltet den Nachweis, dass ein solches Prüfverfahren für elektronische Rechnungen existiert und wie dieses aussieht. Die entstandene Dokumentation ist während des Aufbewahrungszeitraums aufzubewahren. Ein Nachweis, dass die einzelnen Rechnungen das Kontrollverfahren durchlaufen haben, ist zwar aktuell noch nicht verpflichtend, aber im Hinblick auf mögliche zukünftige Gesetzesänderungen zumindest ratsam. Im Folgenden wird anhand der Erfahrungen der Shoppoint24 Gruppe mit ca Ausgangsrechnungen und ca. 300 Eingangsrechnungen pro Monat gezeigt, wie die Möglichkeiten, die sich durch die aktuelle Gesetzesänderung ergeben, genutzt werden können. Der beschriebene Prozess ist Teil des gesamten erfolgreich umgesetzten Projektes Einführung und Betrieb einer Buchhaltungs- und Archivierungslösung. Elektronische Rechnung 14 Abs.1 S.8 des UStGg g definiert die elektronische Rechnung folgendermaßen Eine elektronische Rechnung ist eine Rechnung, die in einem elektronischen Format ausgestellt und empfangen wird. Laut obiger Definition unterliegen elektronische Rechnungen allen Bestimmungen welche auch für Papierrechnungen gelten. Beispiele für Formate von elektronischen Rechnungen sind: Text mit Anhang (Word, Pdf, Bilddateien,.) EDI Elektronische Datenaustauschverfahren SMS Etc.

6 4 Einordnung des Prozesses Einordnung des Prozesses Um ein besseres Verständnis für die Beschreibung der Geschäftsprozesse zu erlangen und diese auf das eigene Unternehmen übertragen zu können, orientieren sich alle Broschüren aus der Reihe Praxisbeispiele aus dem NEG 2012 an einem einheitlichen Prozessmodell. Dabei werden drei Prozesstypen unterschieden. 1. Ausführungsprozesse Diese sind direkt an der Entwicklung und Herstellung bzw. Erbringung von kundenbedarfsorientierten Produkten oder Dienstleistungen beteiligt. Das sind beispielsweise das Decken des Dachs bei einem Dachdecker oder die Beratung zur Buchung in einem Reisebüro. 3. Unterstützungsprozesse Um Führungs- und Ausführungsprozesse erbringen zu können, sind die im dritten Teilbereich zusammengefassten Unterstützungsprozesse notwendig, wie etwa die Bereitstellung und die Wartung von benötigten Maschinen. Grundlage der Kontroll- und Steuerungsaufgaben in den Führungsprozessen sind die bereitgestellten Informationen. Beim vorliegenden Praxisbeispiel E-Rechnung aus analog wird digital handelt es sich mit dem Teilprozess der Auftragsabwicklung um einen Ausführungsprozess. 2. Führungsprozesse Dieser Teilbereich enthält alle Vorgänge, welche in unmittelbarem Zusammenhang mit der Planung, der Kontrolle und der Steuerung des Unternehmens und des darin befindlichen Personals stehen. Einen direkten Beitrag zur Erbringung der Kernleistung des Unternehmens gibt es in diesen Prozessen nicht. Beispielhaft sind hier Mitarbeitergespräche oder die Erstellung von Richtlinien zu nennen.

7 Einordnung des Prozesses 5 Das verwendete Prozessmodell Ziel- und Strategieformulierungsprozesse Planungsprozesse Kontroll- und Steuerungsprozesse Personalführungsprozesse Richtlinienprozesse führungsprozesse Personalbeschaffungsprozesse Informationsversorgungsprozesse Sachmittelbereitstellungsprozesse Beratungsprozesse Finanzmittelbereitstellungsprozesse Unterstützungsprozesse Akquisitions- und Verkaufsprozess Kunde Produkt-/Dienstleistungserstellungsprozess Auftragsabwicklungsprozess Kundenserviceprozess Kunde Entwicklungsprozess Ausführungsprozesse Quelle Fischermanns, Dr. Guido: Praxishandbuch Prozessmanagement; 7. Auflage; 2008; S. 100; Verlag Dr. Götz Schmidt.

8 6 Ausgangslage & Motivation InfoBox Das Unternehmen Branche Online-Handel Umsatz ca. 2 Millionen Euro jährlich Mitarbeiterzahl sieben Standort Chemnitz Verkaufs-Plattformen Die Shoppoint24 Gruppe betreibt folgende eigene Onlineshops SGD Handel Shoppoint24 Haus & Garten derhausmann.de Ausgangslage und Motivation Die Situation bei Betreibern von Online- Shops weist Parallelen zur der von stationären Einzelhändlern auf. Sind es bei Einzelhändlern viele kleinere Kassenbewegungen, welche über ein separates Kassenbuch geführt werden können, stehen diesen bei einem Online-Shop meist Kontobewegungen in ähnlicher Anzahl gegenüber. Buchhalterisch bedeutet dies für die Online- Shop-Betreiber aber einen deutlich höheren Aufwand. Für die Buchung von Barkassen im stationären Einzelhandel genügt dem Gesetzgeber eine tägliche Sammelbuchung, unabhängig von der Anzahl der einzelnen Bewegungen. Die Kontobewegungen von Online- Shops sind dagegen jeweils einzeln zu buchen, da hier zu jedem Vorgang eine einzelne Rechnung mit dazugehörigem Zahlungseingang vorliegt. Die Shoppoint24 Gruppe lässt die Buchhaltung derzeit von einem Steuerberatungs- und Buchhaltungsbüro erledigen. Die hohe Anzahl von Einzelbuchungen und die Tatsache, dass viele Buchungsschritte noch manuell ausgeführt werden, verursacht bei dieser Lösung hohe Kosten.

9 Ausgangslage & Motivation 7 Infobox Das Projekt Elektronisch übermittelte Belege (Eingangs- und Ausgangsrechnungen) werden derzeit zur Aufbewahrung ausgedruckt. In der Shoppoint24 Gruppe soll die Buchhaltung im Unternehmen selbst durchgeführt werden, also das Insourcing des beschrieben Prozesses durchgeführt werden. Grundlage dafür sollte eine Online-Buchhaltungssoftware sein, die folgende Voraussetzungen erfüllt: Nutzung der elektronisch vorliegenden Daten der Verkaufsplattformen sowie des CRM- und Warenwirtschaftssystems, um manuelle Tätigkeiten zu minimieren Digitalisierung aller Buchhaltungsbelege und Verknüpfung mit den einzelnen Buchungssätzen Digitale Ablage elektronischer und herkömmlicher Daten entsprechend den gesetzlichen Rahmenbedingungen (z. B. elektronische Rechnung) Aufwand ca Projektdauer ein Monat Eingesetzte Lösung Einsatz einer sicheren, webbasierten Buchhaltungslösung mit angeschlossenem revisionssicherem Dokumentenarchiv Ziele Senkung der Buchhaltungskosten Schaffung einer geeigneten Lösung für den Empfang, die Kontrolle und die Aufbewahrung elektronischer Rechnungen entsprechend der jeweils gültigen gesetzlichen Vorgaben aus HGB, AO, GoB, GoBS Zielerreichung Elektronische Dokumente und der dazugehörigen Rechnungsprüfprozess können revisionssicher und gesetzeskonform abgelegt werden.

10 8 Projektverlauf Projektverlauf Die Geschäftsleitung der Shoppoint24 Gruppe suchte nach einer geeigneten Software-Lösung. Dabei waren die oben genannten Voraussetzungen zu erfüllen. Die Wahl viel auf eine Websoftware und IKT-Infrastruktur mit folgenden Spezifikationen: Webbasierte Buchhaltungssoftware mit angeschlossenem Belegarchiv Beleg und Buchungsvorgang werden verknüpft verwaltet. Beides kann jederzeit aufgerufen werden. Betrieb der Software im Rechenzentrum des Anbieters Der Standort Deutschland (Anbieter sowie auch das Rechenzentrum) garantiert für die Geltung und Einhaltung deutscher Datenschutzstandards. Auswertungsmöglichkeit Zertifizierung nach PK-DML Workflowfunktionalität Rechenzentrum, Software und betreibendes Unternehmen sind nach PK-DML des TÜViT zertifiziert Das Zertifikat garantiert die Rechtskonformität der verwendeten Belegablage. Buchhaltungssoftware Archivsoftware Rechenzentrum Dienstleistungs- und Betreiberunternehmen Umfang der Zertifizierung nach PK-DML

11 Projektverlauf 9 Geschäftszahlen und Auswertungen stehen aktuell jederzeit zur Verfügung Das Unternehmen kann so stets auf aktuelle Kennzahlen zugreifen. Eine Workflowfunktionalität ermöglicht die Abbildung der Rechnungskontrollschritte Der Standard für das Kontrollverfahren und der Nachweis für den Durchlauf der Kontrollschritte können zusammen mit der betreffenden Rechnung archiviert und damit lückenlos dokumentiert werden. Das Wissen und die personellen Kapazitäten, die zur Realisierung eines solchen Projektes notwendig sind, waren im Unternehmen nicht oder nur teilweise vorhanden. Aus diesem Grund wurden externe Kompetenzen einbezogen. Einstiegsschulung und anfängliche Begleitung Um einen weitestgehend reibungslosen Start zu gewährleisten, wurden alle Nutzer mit dem Umgang der Buchhaltungsund Archivierungssoftware in einer viertägigen Schulung vertraut gemacht. Zusätzlich wurden die Rahmenbedingungen der Dokumentenablage wie beispielsweise Ablagestruktur, notwendige Indexfelder und Bezeichnungsrichtlinie für die archivierten Dokumente festgelegt und die Mitarbeiter wurden geschult. Definition des Soll-Zustandes Ausgehend vom dargestellten Ist-Zustand wurden die Buchhaltungsprozesse neu definiert, damit mit der gewählten Lösung erfolgreich gearbeitet werden kann. Stellvertretend soll hier der Prozess zur Verarbeitung der Eingangsrechnung (elektronisch oder in Papierform) als Teil des gesamten Buchhaltungsprozesses betrachtet werden.

12 10 Rechnungsprüfung und -bearbeitung Aus analog wird digital Prozess der Rechnungsprüfung und -bearbeitung Der etablierte Prozess zur Rechnungsprüfung bietet mit einem eigenen, digitalen Prüfprotokoll für jeden Beleg einen Vorteil, der sich für alle Papiereingangsrechnungen nutzen lässt. Papierrechnungen werden gleich nach dem Erhalt digitalisiert und dem Prozess zugeführt. Analog zur elektronischen Rechnung erfolgt die Weiterverarbeitung auch hier ausschließlich auf Basis des digitalen Beleges. Das Papieroriginal wird dafür nicht mehr benötigt und der Durchlauf des Buchhaltungsprozesses vereinfacht. Digitales Dokument per Papier und E-Rechnung münden in einen gemeinsamen Prozess Rechnungseingang Rechnungseingang gescanntes Papierdokument Einheitlicher Prozess für digitale und herkömmliche Dokumente Das folgende Schaubild stellt den Prozess der Rechnungsprüfung und Archivierung vom Eingang der Rechnung bis zur Übergabe an die Buchhaltung dar. Prüfung Vollständigkeit 1 2 Inhaltliche Prüfung 3 Der Prozess der Rechnungsprüfung und -freigabe Freigabe und Übergabe 4

13 Prozessschritte 11 Schritt 1: Rechnungseingang Schritt 2: Prüfung der Vollständigkeit Für den Empfang von elektronischen Rechnungen wurde eine eigene Adresse eingerichtet. Diese erfüllt folgende Funktionalitäten: Sicherer, einheitlicher Eingang in das Belegarchiv An diese Adresse gesendeten Rechnungen werden automatisch archiviert. Damit ist die Ablage von Beginn an revisionssicher und entspricht den gesetzlichen Anforderungen. Dieser Schritt dient der Prüfung, ob es sich um eine für den Vorsteuerabzug gültige Rechnung handelt, ob also alle Pflichtangaben enthalten sind. Der Bearbeiter bekommt die zu prüfenden Rechnungen in einem Arbeitsvorrat angezeigt und kann diese der Reihe nach abarbeiten. Bestätigt der zuständige Sachbearbeiter die Vollständigkeit der Prüfung, wird die Rechnung an Schritt drei übergeben. Verifizierung des Absenders Der Empfang von s und die darauffolgende Archivierung erfolgt nur unter der Voraussetzung, dass der Absender vorher verifiziert wurde. So ist ausgeschlossen, dass unbekannte Absender Rechnungen übermitteln können. Arbeitsvorrat der zu prüfenden Rechnungen

14 12 Prozessschritte Schritt 3: Prüfung der inhaltlichen Richtigkeit Schritt 4: Freigabe und Übergabe an die Kreditorenbuchhaltung Ob durch die empfangene Rechnung tatsächlich eine Verbindlichkeit entstanden ist, hängt von der inhaltlichen Richtigkeit ab. Entspricht die Rechnung der tatsächlich erbrachten bzw. bestellten Leistung? Ist der richtige Leistungserbringer angegeben? Ist der richtige Zahlungsempfänger angegeben? In der Kreditorenbuchhaltung werden die übrigen Indizierungsdaten wie Betrag, Rechnungsdatum, Kreditor, Betreff etc. in einer Maske erfasst und die Buchung wird abgeschlossen. Der Prüfvermerk in Form der Freigabe der Rechnung ist unmittelbar mit der Originalrechnung verknüpft und zusätzlich mit Bearbeiter und Bearbeitungszeitpunkt in einer Dokumentenhistorie dargestellt. Somit kann bei Aufruf des Dokuments der Prüfverlauf vollständig nachvollzogen werden. Können diese Fragen mit ja beantwortet werden, wird die Rechnung im nächsten Schritt an die Kreditorenbuchhaltung übergeben.

15 Checkliste 13 Checkliste: Aufbewahrung elektronischer Rechnungen An die (gesetzeskonforme) Aufbewahrung elektronischer Rechnungen werden vielfältige Anforderungen gestellt. Hierbei wird zwischen sogenannten Muss- Kriterien, die für eine gesetzeskonforme Aufbewahrung zwingend erfüllt sein müssen, und Kann-Kriterien, die lediglich im Hinblick auf spätere Prüfverfahren oder ggf. Gesetzesänderungen ratsam sind, unterschieden werden. Die folgende Checkliste gibt einen Überblick über die verschiedenen Aspekte, die Unternehmen bei der Umstellung auf elektronische Rechnungen beachten sollten: Muss-Kriterien Eine gesetzeskonforme Lösung ist dann erreicht, wenn alle Punkte mit ja beantwortet werden: Kriterium ja nein Ist die erforderliche Software (je nach Formaten) zum Betrachten der elektronischen Rechnung auf allen relevanten Arbeitsplätzen installiert? Gibt es ein dokumentiertes Kontrollverfahren, welches die inhaltliche Richtigkeit der Rechnung, bezogen auf Leistung, Leistender, Entgelt und Zahlungsempfänger, überprüft? Gibt es ein dokumentiertes Kontrollverfahren, welches die Rechnung auf Vollständigkeit bezogen auf die Pflichtangaben überprüft? Ist sichergestellt, dass die Dokumentationen während der Aufbewahrungsfrist der Rechnungen verfügbar und lesbar vorliegen? Wird die Aufbewahrung der Rechnungen so gestaltet, dass sie während der Aufbewahrungsfrist nicht verändert oder gelöscht werden können? Ist dafür gesorgt, dass die Rechnung während der Aufbewahrungsfrist jederzeit im Originalzustand dargestellt werden kann?

16 14 Checkliste Kann-Kriterien Die Erfüllung dieser Punkte ist von Vorteil, aber nicht verpflichtend: Kriterium ja nein Besteht die Möglichkeit für jede einzelne Rechnung nachzuweisen, dass die oben beschriebenen Kontrollverfahren durchlaufen wurden? Ist dieser Nachweis während der Aufbewahrungsfrist jederzeit für jede Rechnung verfügbar? Ist das Verfahren grundsätzlich geeignet um auch Papierrechnungen zu digitalisieren und nach dem gleichen Verfahren zu behandeln? Existiert für die gewählte Lösung eine Zertifizierung nach PK-DML oder FAIT 3, um deren Revisionssicherheit zu bescheinigen? Wird durch die gewählte Lösung eine Verknüpfung zwischen Originalbeleg und dem daraus resultierenden Buchungsvorgang hergestellt?

17 Fazit 15 Fazit Das Projektziel eine geeignete Lösung für den Empfang, die Kontrolle und die Aufbewahrung elektronischer Rechnungen entsprechend der gesetzlichen Vorgaben zu implementieren wurde durch die Umsetzung der definierten Soll-Prozesse und durch den Einsatz der Archivierungslösung erreicht. Der bisher erstellte Ausdruck aller elektronischen Belege entfällt. Zusätzlich wurden alle originär papierbasierten Buchhaltungsvorgänge ebenfalls digitalisiert. Folgende positive Effekte wurden dadurch erzielt: gesetzeskonforme Prüfung und digitale Ablage aller elektronischen Aus- und Eingangsrechnungen, Reduzierung des Druckvolumens um ca Belege im Monat, Beschleunigung des gesamten Rechnungsprüf- und Buchungsprozesses durch digitale Verarbeitung sowie Schließung der bislang offenen Schnittstelle zwischen CRM und e-rechnung.

18 16 Quellen Quellen und weiterführende Links a) Steuerveinfachungsgesetz (StVereinfG), [http://www.bgbl.de/xaver/start.xav?startbk=bundesanzeiger_ b) Schreiben des Bundesministeriums der Finanzen, [http://www.bundesfinanzministerium.de/content/de/downloads/ BMF_Schreiben/Steuerarten/Umsatzsteuer/Umsatzsteuer-Anwendungserlass/ Vereinfachung-der-elektronischen-Rechnungsstellung.pdf? blob=publicationfile&v=4] c) Portal für Steuerberater, [http://www.stb-web.de/news/article.php/id/5114] d) Die Bitkom zur den Vereinfachungen für E-Rechnungen, [http://www.bitkom.org/de/presse/8477_72944.aspx] e) Merksätze zum Umgang mit E-Rechnungen, [http://www.bitkom.org/files/documents/10_merksaetze_elektr.rechnungen.pdf] f) Artikel zum Thema Buchhaltung für Shopbetreiber, [http://www.shopbetreiber-blog.de/2010/11/18/online-buchhaltung-fuershopbetreiber] g) Umsatzsteuergesetz 14, [http://www.gesetze-im-internet.de/ustg_1980/ 14.html] h) Plattform des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, [http://www.kmu-sicherheit.de] i) Website des Netzwerks Elektronischer Geschäftsverkehr, [http://ec-net.de] j) Artikel zum Umgang mit E-Rechnungen, [http://www.heise.de/newsticker/meldung/zum-umgang-mit-e-rechnungen html]

19 Glossar 17 Glossar BMF Bundesministerium der Finanzen (mehr Informationen unter CRM Customer Relationship Management So wird die systematische Pflege der Kundenbeziehungen bezeichnet. ECC Handel Das Electronic-Commerce-Center Handel (ECC Handel) wurde 1999 als Forschungsund Beratungsinitiative unter der Leitung des Instituts für Handelsforschung an der Universität zu Köln ins Leben gerufen. (mehr Informationen unter EDI Electronic Data Interchange Bezeichnet den Datenaustausch mittels elektronischer Transferverfahren. PK-DML Die Prüfkriterien für Dokumentenmanagementlösungen wurden vom Verband Organisations- und Informationssysteme entwickelt und werden vom TÜViT als Zertifizierungsgrundlage für die Revisionssicherheit genutzt. Revisionssicherheit Als revisionssicher werden elektronische Archivierungssysteme bezeichnet, welche die Anforderungen des Handelsgesetzbuches, der Abgabenordnung, der Grundsätze ordnungsgemäßer DV-gestützter Buchführungssysteme (GoBS) sowie weiterer steuer- und handelsrechtlicher Vorschriften erfüllen. SAGeG Sächsische Arbeitsgemeinschaft elektronischer Geschäftsverkehr (mehr Informationen unter FAIT 3 FAIT ist der Fachausschuss für Informationstechnologie des Institutes der Wirtschaftsprüfer in Deutschland e.v. FAIT 3 sind von diesem formulierte Vorgaben an die Revisionssicherheit elektronischer Archivierungssysteme. pdf Portable Document Format Ein 1993 entwickeltes, plattformunabängiges Dateiformat zum originalgetreuen Austausch elektronischer Dokumente, unabhängig vom ursprünglichen Anwendungsprogramm und Betriebssystem. UStG Umsatzsteuergesetz Workflow Englische Bezeichnung für einen Arbeitsablauf bestehend aus mehreren Arbeitsschritten, welche IT-gestützt koordiniert werden.

20 Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr E-Business für Mittelstand und Handwerk Das Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr (NEG) ist eine Förderinitiative des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie. Seit 1998 unter stützt es kleine und mittlere Unter nehmen bei der Einführung und Nutzung von E-Business-Lösungen. Beratung vor Ort Mit seinen 28 bundesweit ver teilten Kom pe tenz - zentren infor miert das NEG kostenlos, neutral und praxisorientiert auch vor Ort im Unter - nehmen. Es unterstützt Mittelstand und Handwerk durch Beratungen, Informations veranstaltungen und Publikationen für die Praxis. Das Netzwerk im Internet Auf können Unternehmen neben Veranstaltungsterminen und den Ansprechpartnern in Ihrer Region auch alle Publikationen des NEG einsehen: Handlungsleitfäden, Checklisten, Studien und Praxisbeispiele geben Hilfen für die eigene Umsetzung von E-Business-Lösungen. Fragen zum Netzwerk und dessen Angeboten beantwortet Markus Ermert, Projektträger im DLR unter 02203/ oder per Das Netzwerk bietet vertiefende Informationen zu Kundenbezie hung und Marketing, Netz-und Informationssicherheit, Kauf männischer Software und RFID sowie E-Billing. Das Projekt Femme digitale fördert zudem die IT-Kompetenz von Frauen im Handwerk. Der NEG Website Award zeichnet jedes Jahr herausragen de Internetauftritte von kleinen und mittleren Unter nehmen aus. Informationen zu Nutzung und Interesse an E-Business-Lösungen in Mittelstand und Handwerk bietet die jährliche Studie Elektro nischer Geschäftsverkehr in Mittelstand und Handwerk. Diese Broschüre wird vom SAGeG Kompetenzzentrum Elektronischer Geschäftsverkehr in Zusammenarbeit mit dem E-Commerce-Center Handel im Rahmen des Verbundprojekts Sichere E-Geschäftsprozesse in KMU und Handwerk als Teil der BMWi-Förderinitiative Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr herausgegeben.

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