ERSTI DISPUT WS 10 / 11

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1 ERSTI DISPUT Wer, wie was...? WS 10 / 11 Alles, was ihr für das Chemiestudium wissen müsst!

2 1 ErstiDisput WS 10/11 Impressum Informationsheft ErstiDisput der Fachschaft Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster für das Wintersemester 2010/11. Herausgegeben von: Fachschaft Chemie der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster Corrensstrasse 36 (Postadresse: Corrensstrasse 30) Münster fachschaftchemie (at) uni-muenster (dot) de Redaktion, Layout und Satz: Shu-kai Liu Autor/Korrektur: Anne Steves, Bernadette Sinning, Birgit Arndt, Christopher Kuhlmann, Claudia Lohre, Diogo Duarte, Jan Effner, Janine Landeck, Jens Tannert, Jörg Bohnemann, Hangzi Zhu, Inga Schnieders, Isabel Piel, Julia Usbeck, Julian Fehr, Katharina Bittner, Katrin Renger, Kristina Schäfer, Marcel Klopsch, Marius Wünsche, Philipp Wegener, Pia Kröger, Ralph Beerling, Ruth Schmidt, Sebastian Eidam, Simon Hartmann, Simon Scheeren, Shu-kai Liu, Susanne Lehmann, Thorsten Saenger und Tobias Risthaus Auflage: 350 Stück Druck: AStA Druck Alle Angaben in diesem Heft sind ohne Gewähr

3 ErstiDisput WS 10/11 2 Inhaltsverzeichnis Impressum Begrüßung Der Fachschaftsraum Leben in Münster Geschichte des Bachelorsystems Das erste Semester Das erste Jahr des Bachelors Lebensmittelchemie Chemie auf Lehramt Studiengangwechsel Master Studiengänge des FB 12 der WWU Chemdoku Qispos Studiengebühren Mitmachen Die Verfasste Studierendenschaft Computer, CIP-Pool, WLAN Bücher Akü-Lex Studium von A bis Z Termine

4 3 ErstiDisput WS 10/11 Hallo und Herzlich Willkommen in der Welt der Materie! Du bist ein völlig ratloser Erstsemester, der nicht weiß, wo er hin soll? Du bist motiviert, Chemie zu studieren, aber weißt nicht wie? Du fühlst dich schlecht informiert und hast Angst etwas Wichtiges zu verpassen? Du hast viele Fragen und weißt nicht wem du sie stellen sollst? Dann hast du Glück. Denn was du gerade in den Händen hältst, ist nicht irgendein Informationsblatt oder eine dieser vielen nichtssagenden Werbebroschüren, die man bei der Einschreibung bekommt. Es handelt sich um die informative, geistreiche, verständnisvolle, leicht lesbare, kinderlose, einfühlsame, literarisch hochwertige, alle Fragen beseitigende, recyclebare und überhaupt grandiose Fachschaftszeitung der Chemie, die ErstiDisput. Aber Spaß beiseite... Der Studienbeginn ist für viele ein Sprung ins kalte Wasser: Eine fremde Umgebung, lauter unbekannte Gesichter und kein Plan von dem was da kommen wird. Aber don t panic, denn es gibt ja noch diesen wilden Haufen total übermotivierter Leute, die es nicht lassen können dir ihre Hilfe aufzudrängen und ihrer selbst auferlegten Mission folgend versuchen, dir und deinen KommilitonInnen einen möglichst großen Einblick in das Chemiestudium zu vermitteln. Dazu soll unter anderem diese Zeitung dienen. Außerdem bist du herzlich eingeladen, an unserer Einführungsveranstaltung, der so genannten Orientierungseinheit (OE), teilzunehmen. An diesen drei Tagen (4.-6. Oktober) werden wir versuchen möglichst viele Unklarheiten zu beseitigen, dir die Vorzüge der Stadt Münster zu zeigen und dir die Möglichkeit zu geben erste Kontakte zu anderen KommilitonInnen zu knöpfen. Letzteres ist besonders wichtig, da sich die meisten Probleme im Gespräch mit den Mitstudierenden klären lassen, von Formalitäten und Terminen bis hin zum gemeinsamen Klausurenlernen und nebenbei kann man natürlich ganz viel Spaß miteinander haben. Falls du dann trotzdem einmal nicht weiter weißt, kannst du einfach in unseren Fachschaftsraum kommen und uns mit Fragen löchern. Wir sind stets bemüht dir alle Fragen zu beantworten. Lass dich nicht klein kriegen. Wir wünschen dir jedenfalls einen tollen Semesterstart und eine erfolgreiche Reise durch die Welt der Materie! Eure Fachschaft

5 v.l.n.r, hinten: Pia, Fabian, Christopher, Simon S., Klaus, Jörgen, Sebastian H., Jens vorne: Thorsten, Katrin, Marius, Sebastian E. ErstiDisput WS 10/11 4

6 5 ErstiDisput WS 10/11 Der Fachschaftsraum in den Tiefen der Uni Wofür gibt es die Fachschaft und was ist das überhaupt? Definiert ist der Begriff Fachschaft eigentlich als die Gesamtheit aller Studierenden eines Fachbereichs. Was man dagegen meistens unter Fachschaft versteht sind mehrheitlich gewählte Vertreter und nichtgewählte Studis, die sich aber trotzdem engagieren wollen. Wir sind alle Studis, die am Fachbereich etwas verändern, Erstis den Anfang ihres Studiums erleichtern, Studierenden bei Fragen und Schwierigkeiten helfen und natürlich eine ganze Menge Spaß haben wollen und auch haben. Natürlich haben wir auch nicht auf jede Frage sofort eine Antwort parat, aber wir kümmern uns um alle Probleme und finden garantiert den richtigen Ansprechpartner. Einen ersten Eindruck eines Teils unserer Arbeit erlebt Ihr live bei der Orientierungseinheit (OE), bei der Ihr alle nötigen Infos zum Studienstart bei Spiel, Spaß und Spannung bekommt. Unsere weiteren Service-Leistungen sind das Entleihen von Vorlesungsskripten und Altklausuren. Der wesentlich weniger offensichtliche Teil unserer Arbeit besteht in der Interessenvertretung der Studierenden in den Organen des Fachbereichs, wie dem Fachbereichsrat und den Institutsvorständen. Des Weiteren schicken wir unsere Vertreter in verschiedene Kommissionen, die im Fachbereich besetzt werden müssen. In diesen arbeiten Professoren, wissenschaftliche (Doktoren,...) und nichtwissenschaftliche Mitarbeiter (LaborantInnen,...) und studentische Vertreter zusammen. Dort wird dann beispielsweise die Realisierung des Bachelor/Master-Studiengangs diskutiert oder die Nachfolge von Professuren erarbeitet. Wenn Ihr einen tieferen Blick hinter die Kulissen des Studiums werfen möchtet, kommt doch einfach zu unserer Fachschaftssitzung dienstags um 20 Uhr vorbei! Alles nur Arbeit... und das noch neben dem Studium das schaff ich nicht! Es ist zweifelsohne machbar, man muss nur in die Fachschaft schauen. Keiner wird zur Arbeit gezwungen und es gab noch immer jemanden, der einspringen konnte. Wie jeder einzelne von uns das genau macht? Das wissen wir meist selbst nicht, aber das ist auch nicht so wichtig. Wichtig ist der Spaß, den wir haben, was wir gelernt haben und nicht zuletzt was wir geleistet haben. Wir freuen uns über jeden, der kommt, um aktiv mitzumachen! Eure Fachschaft

7 ErstiDisput WS 10/11 6 So, Ihr habt Euer Abi hinter Euch gebracht, vielleicht auch noch Bund, Zivi oder sogar eine Ausbildung. Nun geht s zum Studium nach Münster... Tomate sucht Gewächshaus! Wohnheim, WG oder doch ein Appartement? Generell variieren die Wohnkosten stark von Wohnart und -lage. Alles hat seine Vor- und Nachteile: Das Wohnheim ist wahrscheinlich die günstigste Alternative. Aber Achtung - die Liste der Bewerber ist lang, man sollte sich früh genug um das eventuell zukünftige Heim bewerben! Im Laufe des Semesters bestehen aber gute Chancen auf einen Platz. Also: Don t panic! Hier gibt es dann die gesamte Bandbreite von kleiner 7qm-Butze über das schmucke 16qm-Zimmer in der super-modernen Breitband-Highspeed-4er-WG bis hin zum kleinen 2er-WG-Appartement. Eine Übersicht über die Wohnheime Münsters (Lage, Preise, Ausstattung usw.) sowie Bewerbungsformulare erhält man unter de. Über die Kirchen erhält man auch Informationen über deren Wohnheime. Diese erfordern nicht immer zwangsläufig, dass man auch Mitglied dieser Religionsgeminschaft ist. Es gibt auch diverse andere Wohnheime, die weder auf Religionen oder dem Studentenwerk basieren. Jedes davon hat seine eigene Regeln und Bewerbungsfristen. Oft erkennst du vom Internetauftritt und vom ersten Besuch, ob du dich dort heimisch und aufgehoben fühlen kannst. Manchmal ist in den Wohnheimen o.ä. Wohnzusammenkünften ein erhöhtes Gemeinschaftsgefühl zwischen den Bewohnern vorhanden, aber Vorsicht: zu viele gemeinschaftliche Pflichten können auch lästig sein! Die WG ist mit großem Abstand die beliebteste Wohnform in Münster. WGs haben mehrere Gesichter, es gibt sie in allen möglichen Formen und Farben. Angefangen bei der Zweck-WG über familiäre Verhältnisse inklusive WG-eigenem Zwerghamster bis hin zur Party-WG sind hier keine Grenzen gesetzt. Der Vorteil einer WG ist, dass man in der neuen Stadt von Anfang an Menschen um sich hat. Denn es kann dauern, bis man nach dem Umzug durch das Studium einen neuen Freundes- und Bekanntenkreis gefunden hat. Außerdem bietet eine WG eine bunte Mischung von Leuten aus verschiedenen Studiengängen, was auch interessant und abwechslungsreich sein kann. In Münster wird der Großteil des WG-Marktes über die Zeitschrift Nadann und ihre Konkurrenten geregelt. Sie ist kostenlos und kommt mittwochs raus -

8 7 ErstiDisput WS 10/11 als DIN-A6-Heftchen liegt die Nadann in nahezu jedem Café, in den Mensen und am Bahnhof aus. Man findet sie auch digital unter Aufpassen - bei der Wohnungssuche ist Eile geboten, es herrscht gerade zu Semesterbeginn viel Konkurrenz... Oft sind die Anzeigen der Nadann bereits am Mittwochabend vergeben. Ein ähnliches Blatt zur Nadann ist die Nanu, die als Konkurrenzblatt erscheint, welche unter zu finden ist. Auch andere Seiten im Internet bieten diverse Möglichkeiten der Wohnungssuche und lösen die Zeitungsanzeigen immer mehr ab. Beliebt sind die Seiten und http: //www.zwischenmiete.de. Hier kann man seine Suche durch diverse Parameter verfeinern. Klassisch und nicht zu vernachlässigen sind die an den schwarzen Brettern der Mensen befestigten Anzeigen. Die Bewohner einer WG kümmern sich in den meisten Fällen selbst um die Nachmietersuche. Daher hat man zunächst ein kleines "Bewerbungsgespräch"bei den Bewohnern zu meistern und steht nicht selten auf einer Liste mit 20 Leuten, wovon man sich aber nicht abschrecken lassen sollte. Dadurch kann es sein, dass einem die WG-Suche zum Semesterstart Ausdauer und Geduld abverlangt. Aber keine Bange, du findest schon die richtige WG mit den passenden Menschen und es kann sich durchaus als spannend herausstellen, wie andere Studenten so leben. Zwischenmiete bedeutet, dass man nur in einer begrenzten Zeit in einer WG wohnt, während der eigentliche Mieter, z.b. ein Auslandsemester macht. Dies kann nützlich sein, wenn du selber nocht nicht weißt, ob du länger in der Stadt bleiben möchtest oder es sich gerade so ergibt. Ach ja... noch ein kleiner Tipp beim Entziffern der Abkürzungen in den Anzeigen. WoKü bedeutet Wohnküche, X-Viertel ist das Kreuzviertel nördlich der Innenstadt, WaMa steht für Waschmaschine und BaWa heißt Badewanne, eine KoNi ist eine Kochnische und der beliebteste Fehler: RHW sind die Wohnheime am Rudolf-Harbig-Weg, keine Reihenhauswohnung! Mit einem Appartement hat man sein eigenes Reich. Die Preise variieren jedoch stark, abhängig von Stadtteil und Größe. Mit WG- oder Wohnheimpreisen kann diese Wohnmöglichkeit nicht mithalten. Der Wohnungsmarkt ist analog zu WGs aufgebaut, wobei die lokalen Zeitungen (Westfälische Nachrichten, Münstersche Zeitung) hier einen besseren Überblick über Angebote vermitteln als die Nadann. Zu guter Letzt stellt sich noch die Frage nach dem Stadtteil. Dazu musst du erstmal überlegen, was du dir von deinem Wohnort versprichst. Wenn du das

9 ErstiDisput WS 10/11 8 Kneipenleben und die Innenstadt genießen willst, bietet sich die Innenstadt oder das Kreuzviertel an. Auch am Hafen findet ein Großteil des Nachtlebens statt. Aber ACHTUNG: dort wohnst du auch relativ weit weg von deinen Instituten. Man muss abwägen, ob man lieber morgens oder abends eine halbe Stunde Fahrrad fährt. Auch andere Stadtteile, wie z.b. Nienberge, Coerde, Hiltrup oder Roxel, sind weiter weg als viele Studenten zum Anfang oft vermuten. Viele Naturwissentschaftler zieht es auf Grund der Uninähe nach Gievenbeck. Je nachdem wo man in Gievenbeck wohnt, kommt man auch gut in die Stadt. Wenn der Drahtesel mal wieder bockt... Jetzt zahl ich schon Studiengebühren, wofür noch Semesterbeitrag? Freie Fahrt in Bussen und Bahnen in ganz NRW und nördlich auch teilweise weit darüber hinaus, d.h. bis Lingen, Osnabrück und Enschede (NL). Zusätzlich könnt Ihr montags bis freitags ab 19 Uhr und am Wochenende ganztägig eine weitere Person oder ein Fahrrad umsonst in den Münsteraner Nachtbussen mitnehmen (Details über den genauen Gültigkeitsbereich entnehmt Ihr bitte dem Beipackzettel des Tickets oder den Seiten des AStA).

10 9 ErstiDisput WS 10/11 BaMa: Die Geschichte der Studienreform Ende der 1990 Jahre kam der Gedanke auf, die Studiengänge und Studienabschlüsse deutlich zu verändern, um sie auch für Studierende besonders aus den außereuropäischen Ländern attraktiv zu machen. Als Gründe dafür wurden insbesondere drei Aspekte angeführt: die ungenügende Strukturierung der Curricula (Studieninhalte und -abläufe) in vielen universitären Studiengängen die daraus resultierenden überlangen Studienzeiten, insbesondere im Vergleich zu anderen europäischen Ländern die Unbekanntheit oder auch Nichtakzeptanz deutscher Hochschulabschlüsse im Ausland In den Grundlagen des Hochschulrahmengesetzes (HRG) aus dem Jahre 1998 wurde die Regelstudienzeit in Bachelor-Studiengängen auf drei und in Master- Studiengängen auf zwei Jahre festgelegt. Zwei wichtige Aspekte des HRG sind die Akkreditierung der neuen Studiengänge zur Qualitätssicherung und die Vergabe von Credits nach dem European Credit Transfer System (ECTS) Modell um Studienleistungen besser zu dokumentieren. Die Kultusministerkonferenz (KMK) schrieb 2003 vor, dass der Bachelor-Abschluss zum berufsqualifizierenden (Regel-) Abschluss werden soll. Die Bachelor- Studiengänge sollen eine breite wissenschaftliche Grundlage, Methodenkompetenz und berufsfeldbezogene Qualifikationen vermitteln und in den Beruf münden. Die Übergänge von der Bachelor- zur Master-Phase, von der Fachhochschule zur Universität und von der Master-Phase zur Promotion sollen vereinfacht werden. Bei diesem Übergang ist neu, dass man bei herausragenden Leistungen bereits während des Masters oder direkt im Anschluss an den Bachelor zur Promotion zugelassen werden kann. Die Politik strebt an, dass nicht alle Bachelor-Absolventen einen Master absolvieren können. Demgegenüber tendieren die Universitäten dazu, ihre Bachelor-Studiengänge so zu gestalten, dass sie ein regulärer erster Schritt für ein Weiterstudium in der Master-Phase sind. Master- Studiengänge müssen entweder wie an der Uni Münster stärker forschungsorientiert sein oder stärker anwendungsbezogen. Im WiSe 07/08 wurde der Bachelor Chemie und Lebensmittelchemie an der WWU Münster eingeführt. Darauf folgt nun in diesem Jahr (WiSe 10/11) die

11 ErstiDisput WS 10/11 10 Einführung der Studiengänge Master Chemie, Lebensmittelchemie und Wirtschaftschemie. Die Modularisierung und das ECTS Modell So, wie das neue Studium in die Teilabschnitte Bachelor und Master unterteilt wurde, erfolgte auch eine Unterteilung der einzelnen Lehrveranstaltungen in Sektionen - Module. Die Modularisierung ist die Zusammenfassung von Stoffgebieten zu thematisch und zeitlich abgerundeten, in sich abgeschlossenen und mit Leistungspunkten versehenen abprüfbaren Einheiten. Module können sich aus verschiedenen Lehr- und Lernformen (wie z.b. Vorlesungen, Übungen, Praktika u.a.) zusammensetzen. Ein Modul kann Inhalte eines einzelnen Semesters oder eines Studienjahres umfassen, sich aber auch über mehrere Semester erstrecken. Module müssen grundsätzlich mit Prüfungen, auf deren Grundlage Leistungspunkte vergeben, abgeschlossen werden. Module sind einschließlich des Arbeitsaufwands und der zu vergebenden Leistungspunkte zu beschreiben. Im Rahmen eures dreijährigen Bachelor-Studiums müsst ihr 180 Credits erwerben und im Master-Studium weitere 120 Credits, wodurch ihr im Durchschnitt 30 Credits pro Semester erwerbt. Darüber hinaus wurde in Deutschland festgelegt, dass bei der Vergabe von Credits ein Arbeitsaufwand von Stunden pro Studienjahr zugrunde gelegt wird, der sich aus der Zeit für den Besuch eurer Lehrveranstaltungen, der mit eigenständigem Lernen verbrachten Zeit und der Zeit für Prüfungen zusammensetzt. Pro Credit wird damit ein Zeitaufwand von 30 Stunden für die Studierenden angenommen. Diesen Zeitaufwand haben wir - eure studentische Vertretung - durch Umfragen ermittelt. Die Einführung von ECTS soll der Erleichterung des zeitweiligen oder endgültigen Wechsels zwischen europäischen und nationalen Hochschulen dienen. Die Einführung des Systems soll eine größere Transparenz, Mobilität und Vergleichbarkeit der Studiengänge schaffen. Von diesem Ziel, dem reibungslosen Wechsel und der Anerkennung von Studienleistungen, sind wir aber momentan leider noch weit entfernt. Der Studierende im Mittelpunkt Zuvor haben wir euch über den Werdegang und die Grundzüge des neuen Systems informiert, aber was soll sich eigentlich im Bezug auf das alte System verändert haben? Neu ist, dass der Studierende in dem reformierten Studiengang im Mittelpunkt stehen soll und das Studienziel sich in die Richtung des ergebnisorientierten Lernens entwickelt. Das bedeutet, dass immer wieder hinterfragt wird, was der Stu

12 11 ErstiDisput WS 10/11 dierende aus dem vermittelten Stoff mitnimmt, inwieweit es ihn in der Zukunft auf das Berufsleben vorbereitet und er sich im weiteren Verlauf eigenständig in der gelehrten Thematik weiter fortbilden kann. Die Vermittlung des Umgangs mit theoretischem Wissen und dessen praktische Anwendung sowie ein lebenslanges Weiterbilden, über das Studium hinaus, stehen hierbei im Vordergrund. Bei den Studiengängen wird besonders darauf geachtet, ob sie überhaupt studierbar sind und inwiefern sie den Studierenden für das Berufsleben qualifizieren. So sollen die Lehrenden aufgrund von eurem Feedback - z.b. in Form der Evaluation - lernen zu lehren, ihren Vortragsstil, die Präsentation und den Aufbau der Veranstaltung weiter zu perfektionieren. Aber am besten geht ihr zu eurem Dozenten hin und sagt ihm einfach freundlich was er eurer Meinung nach besser machen könnte. Das hilft nach eigener Erfahrung am besten. Ihr seht also, dass das Studieren ein Zusammenspiel zwischen euch und der Universität sein muss und der Lehrende, so wie ihr, nicht aufhören sollte, dazu zu lernen und sich weiter fortzubilden. In eurem Bachelor-Studiengang bekommt der Erwerb von einem breiten Basiswissen einen höheren Stellenwert als eine frühzeitige Spezialisierung, sodass ihr auf die vielfältigen Aufgaben des Berufslebens vorbereitet werdet. Dennoch orientiert sich euer Studium an aktuellen Themen der Anwendung und Forschung und soll euch in die Lage versetzen, weiterführende, spezialisiertere Master- oder Promotionsstudiengänge mit einer gezielten Ausrichtung an aktuellen Forschungsgebieten zu belegen. Hilfe!!! Wohin gehen, wenn es brennt? Eure Schnittstelle zwischen den Studierenden und Lehrenden bilden wir - die Fachschaft. Die von uns durchgeführte Orientierungseinheit soll euch einen ersten Einblick in den Studiengang bereits vor Semesterbeginn ermöglichen, um einen nahtlosen Übergang in den Studienverlauf zu gewährleisten. Auch im weiteren Verlauf stehen wir als Ansprechpartner, Studienberater und Vermittler zur Verfügung. Ein von den Hochschullehrern im 1. Semester durchgeführtes Mentorenprogramm gibt euch erste Einblicke in das universitäre Leben. Weiterhin habt ihr in den Modulen einen Hochschullehrer als Ansprechpartner. Zudem kann euch auch der Studiendekan (zur Zeit Prof. Andersson) bei Problemen weiterhelfen. Im weiteren gibt es mittlerweile Studienkoordinatoren, die bei Zeitkonflikten etc. vermitteln soll und den Studiengang studierbar halten soll.

13 ErstiDisput WS 10/11 12 Inwieweit haben Studenten ein Mitspracherecht in der Ausarbeitung der Studiengänge? Seit Beginn der Einführung der Kommission für gestufte Studiengänge sind Mitglieder des Fachschaftsrats an der Ausarbeitung der Module, der Prüfungs- und Studienordnung mitbeteiligt. Des Weiteren sind auch Studierende an jedem Akkreditierungsverfahren in Gesprächen mit einer externen Gutachtergruppe beteiligt, als studentisches Mitglied dieser Gruppe oder als Vertreter der eigenen Hochschule. Der Bundesdachverband für die studentischen Mitglieder in diesem System ist der studentische Akkreditierungspool. Wo findet ihr weitere Infos? Fachschaft Chemie: BundesFachTagung der Chemiefachschaften: Studentischer Akkreditierungspool: Akkreditierungsrat: Hochschulrektorenkonferenz:

14 13 ErstiDisput WS 10/11 Guten Morgen oder Gute Nacht? (I) Aus dem Tagebuch des Studenten Manne: 1. Semester 05:30 Der Quarz-Uhr-Timer mit Digitalanzeige gibt ein zaghaftes Piep-Piep von sich. Bevor sich dieses zu energischem Gezwitscher entwickelt, sofort ausgemacht, aus dem Bett gehüpft. Fünf Kilometer Jogging um den Aasee, mit einem Besoffenen zusammengestoßen, anschließend eiskalt geduscht. 06:00 Beim Frühstück Wissenschaftsteil der Vortagszeitung repetitiert und schnell noch die Tutoriumsaufgaben gelöst. Danach kritischer Blick in den Spiegel, Outfit genehmigt. 07:45 Zur Uni gehetzt. HS 1 erreicht. Pech gehabt: erste Reihe schon besetzt. Niederschmetternd. Beschlossen, morgen doch noch eher aufzustehen. 08:00 Vorlesung, Physik. Keine Disziplin! Einige Kommilitonen lesen Sportteil der Zeitung oder gehen zum Bäcker frühstücken. Alles mitgeschrieben. Füller leer, aber über die Witzchen des Dozenten mitgelacht. 10:15 Die Chemie-Vorlesung wird auch immer leerer. Dabei sind die stoffchemischen Inhalte soo wichtig. 11:30 Mensa Essen. Nur unter größten Schwierigkeiten weitergearbeitet, zu laut in der Mensa. 12:30 Fachschaft gewesen. Musterklausur weder in Aussicht noch fertig. Wollte mich beim Vorgesetzten beschweren. Keinen Termin bekommen. Daran geht die Welt zugrunde. 13:30 5 Leute aus meiner OE getroffen. Gleich für 3 AG s im Foyer zur Klausurvorbereitung verabredet. 14:00 Seminar. War gut vorbereitet. Hinterher den Dozenten über seine Irrtümer aufgeklärt. 16:00 Dreiviertelstunde im Copyshop gewesen und die Klausuren der letzten 10 Jahre mit Lösungen kopiert. Besitzer begrüßt mich ab heute mit Handschlag. 17:00 In der Bibliothek mit den anderen gewesen. Durfte aber statt der dringend benötigen 18 Bücher nur noch vier mitnehmen. 18:00 Tutorium. Hatte alle Aufgaben schon gelöst. Assi war somit überflüssig, hatte sowieso keine Ahnung. 19:00 Anhand einschlägiger Quellen die Promotionsbedingungen eingesehen und erste Kontakte geknüpft. 19:45 Abendessen. Verabredung im Blauen Haus abgesagt. Dafür Vorlesungen der letzten paar Tage nachgearbeitet. 23:00 Videoaufzeichnung von Telekolleg Chemie angesehen und im Bett noch eben den HoWi gelesen. Festgestellt, 18-Stunden-Tag zu kurz. Werde demnächst die Nacht hinzunehmen.

15 ErstiDisput WS 10/11 14 Das erste Semester Wo muss ich da eigentlich hin? Jetzt soll es also endlich los gehen. Die Frage ist nur: Womit? Mit einem Mathevorkurs? Es schadet auch nicht - sorgt aber nach zwei bis drei Tagen für eine merkliche Abkühlung der anfänglichen Studieneuphorie. Der Mathe-Vorkurs sollte Pflicht sein, wenn das Gefühl besteht in der Schule nicht einmal das Basiswissen der Oberstufe vermittelt bekommen zu haben. Aber aus unserer Erfahrung können wir sagen, dass man es auch ohne Vorkurs schafft. Dann ist es vielleicht ein bisschen mehr Arbeit. Dennoch bietet der Mathevorkurs nicht nur die Möglichkeit das Schulwissen wieder aufzufrischen, sondern man kann noch neue Leute kennen lernen, was sehr hilfreich werden kann. Im Endeffekt kann der Mathevorkurs also nicht schaden! Jetzt zur ersten wirklich wichtigen Sache: Die Orientierungswoche! Nie wieder ist es so einfach auf spielerische Art und Weise in Kontakt mit zukünftigen Leidensgenossen zu kommen. Dabei stellt man dann auch gleich fest, dass die meisten von ihnen doch nicht solche Freaks sind, wie ursprünglich angenommen. Außerdem erhält man alle wichtigen Informationen für das erste Semester in kompakter Form von Leuten, die wissen, wovon sie reden - oder es zumindest wissen sollten. Und auch die erste Bekanntschaft mit dem Nachtleben in Münster macht mit erfahrenen Kneipenführern mehr Spaß als allein. Da man jetzt schon die Gesichter der Mitstreiter kennt, zeigt sich spätestens am ersten Vorlesungstag, dass das Lemminge-Prinzip sehr hilfreich ist: Man macht das, was alle machen, dann ist man entweder auch richtig oder nicht der einzige, der falsch lag... Wenn man dann im Rudel den richtigen Hörsaal gefunden hat, wartet man gespannt auf das nächste große Ereignis: Das Erscheinen eines leibhaftigen Professors. Dem Klischee nach mit wirrem Haar, zerstreutem Blick, Brille mit Flaschenböden und einem Reagenzglas mit übelriechender, bunt blubbernder Substanz von extremer Explosivität. Stattdessen erscheint ein Professor. Mit sauberem Hemd, Krawatte und Lesebrille. Er schockiert einen mit der Aussage, dass ohne übermenschliches Engagement ein Abschluss in diesem Fachbereich an Utopie grenzt. Aber auch hier gilt: Nichts wird so heiß gegessen wie es gekocht wird! Tatsache ist, dass mehr Leute anfangen als Plätze im ersten Praktikum zur Verfügung stehen, aber unter ihnen befinden sich auch Mediziner ohne Studienplatz und Pharmazeuten. In der Regel ist das Bestehen der Klausur auch mit der Mindestpunktzahl genug um einen Praktikumsplatz zu ergattern. Wird die Klausur jedoch nicht bestanden, sollte man zusehen die Nachklausur zu bestehen, sonst

16 15 ErstiDisput WS 10/11 heißt es 1 Jahr auf die nächste und letzte Chance zu warten! Im Praktikum selbst gilt: Ruhe und Geduld zu bewahren, niemanden ernsthaft zu verletzen und sich immer den vordersten Platz am Abzug zu sichern. Einfach gesagt: Das Ganze ernst nehmen, aber nicht verkrampft und verbissen werden. Und wenn ihr mal keine Idee mehr haben solltet, fragt eure Assistenten, denn die werden euch weiterhelfen und sogar mit vielen Ratschlägen und Tricks versorgen! Zum Abschluss ist zu sagen, dass nach dem ersten Semester die ganze Sache wesentlich entspannter wird. Man kennt die Leute, die Uni, die Arbeitsweise und findet sich besser zurecht. Dank eurer Mitstreiter und dank der Älteren fühlt ihr euch so gut wie nie alleingelassen mit der ganzen Arbeit. Entgegen der landläufigen Meinung kann man seinen Verwandten und Freunden auf die Aussage: Das ist aber schwer! dann sagen, Ja - aber es macht Spaß!

17 ErstiDisput WS 10/11 16 Was mich im ersten Jahr erwartet! Im Folgenden findet ihr für den Bachelor Chemie und den Bachelor Lebensmittelchemie neben einem Studiumverlausplan über den Zeitraum eures Bachelorstudiumzeitraums auch eine Beschreibung der Module für die ersten zwei Semester. Wichtig ist vorab zu sagen, dass für jede Klausur oder Prüfung maximal drei Versuche zur Verfügung stehen. D.h. werden die Klausur und die Nachklausur nicht bestanden, gibt es nur noch eine letzte Chance die Klausur zu bestehen. In diesem Fall raten wir euch entweder die Fachschaft oder direkt den zuständigen Prof (der die Vorlesung gehalten hat) anzusprechen um zu klären, was während der folgenden Leerlaufzeit zu tun ist und wie man sich auf den nächsten Anlauf besser vorbereiten kann. Da es nach dem dritten Fehlversuch weder an der Uni Münster noch an einer anderen Uni in Deutschland möglich ist, den begonnenen Studiengang weiter zu studieren, ist es notwendig, die Vorlesung ein weiteres Mal zu besuchen. Erklärung zu den einzelnen Begriffen findet ihr im Abschnitt Studium von A-Z. Allgemeine Chemie Das Modul besteht aus einem Vorlesungs- und einem Praktikumsteil. Außerdem gibt es zur Vorbereitung auf die Klausur ein Seminar und eine Übung, in der aktive Teilnahme erwünscht ist, d.h. die Aufgaben werden im Vorfeld vorbereitet und gemeinsam während der Übung besprochen und erläutert. Die Vorlesung ist in 2 Teile gegliedert und vermittelt Grundlagen in anorganischer und organischer Chemie. Dabei geht es z.b. um Säuren und Basen, Atombau und chemische Bindungen. Im organischen Teil liegt der Schwerpunkt auf dem Aufbau organischer Verbindungen und den Grundtypen organischer Reaktionen. Zu dieser Vorlesung wird eine Klausur gestellt, deren Bestehen Voraussetzung für die Teilnahme am ersten Praktikum ist. Der Termin sowie der Inhalt kann leicht variieren, umfasst aber wahrscheinlich mehr oder minder ausschließlich AC. Zum Bestehen ist es notwendig, dass man 50% der maximal erreichbaren Punktzahl erhält. Nach dem Praktikum wird über den gesamten erlernten Stoff die Modulabschlussklausur geschrieben. Die hier erreichte Punktzahl wird zu 100% in die Modulnote umgerechnet. Außerdem ist das Bestehen dieser Klausur Voraussetzung für das Modul AC I. Falls ihr die Klausur nicht bestehen, ist es jedoch möglich, die Module OC I und PC I zu machen.

18 17 ErstiDisput WS 10/11 Chemisches Einführungspraktikum Das Praktikum findet in der vorlesungsfreien Zeit statt und besteht ebenso wie die Vorlesung aus einem anorganischen und einem organischen Teil. Dabei lernt man vor allem die Grundlagen der Laborarbeit und führt erste Substanzanalysen durch. Tipps und Tricks: Bereite die Übungen gründlich vor und nach, d.h. Aufgaben, die erst in der Übung gelöst wurden, sollten hinterher verstanden sein. Wenn du nicht deinen Übungsleiter fragst, wen dann? Zur Vorbereitung auf die Klausuren kannst du dir Altklausuren aus der Fachschaft ausleihen. Bilde Lerngruppen mit KommilitonInnen! Mathematische Methoden für Naturwissenschaftler Dieses Modul ist gegliedert in eine Vorlesung und eine begleitende Übung. Zum Bestehen müssen hierbei insgesamt 50% der maximal möglichen Punkte erreicht werden. Voraussetzung für die Teilnahme an den Klausuren ist die erfolgreiche Bearbeitung von mindestens einem Drittel der Übungsaufgaben. Dies bedeutet, dass die Aufgaben während der Übung nach Aufforderung des Übungsleiters an der Tafel vorgerechnet werden müssen. Das wird über einen Ankreuz-und- Unterschriften-Zettel überprüft. Werden alle Aufgaben erfolgreich gelöst, werden 10% der Punkte in der Klausur gut geschrieben. Bei weniger angekreuzten Aufgaben werden entsprechend weniger Punkte auf die Klausur angerechnet. Schwerpunkte werden hier auf Differential- und Integralrechnung gelegt, sowie Vektoralgebra. Dabei wird der in der Oberstufe üblicherweise erarbeitete Stoff vertieft und erweitert. Tipps und Tricks: Sammel möglichst viele Punkte in den Übungen. Vorrechnen klingt schlimmer als es ist. Eine falsche Lösung mit richtiger Begründung ist kein Beinbruch. ABER: Bescheißen in den Übungen führt zum Durchfallen! Auch hier gibt es Altklausuren in der Fachschaft.

19 ErstiDisput WS 10/11 18 Grundausbildung Physik Die Physikvorlesung ist eine Experimentalvorlesung, d.h. zur Erklärung des Stoffes werden in der Veranstaltung kleinere Experimente durchgeführt. Die Vorlesung wird in Übungen nachbereitet. Die Übungen dienen auch als Vorbereitung auf die abschließende Klausur. Es muss pro Übungszettel immer eine Aufgabe richtig bearbeitet worden sein, um die Klausur mitzuschrieben. Ein Praktikum ist nicht vorgesehen. Tipps und Tricks: Lass dich von der Vorlesungszeit nicht davon abhalten zur Vorlesung zu gehen. Auch hier gilt: Ohne üben keine bestandene Klausur! Altklausuren gibt es in der Fachschaft. Anorganische Chemie I In der Vorlesung wird die Chemie der Hauptgruppenelemente im Kontext des Periodensystems behandelt. Dabei geht es auch um Aspekte der Materialwissenschaften und Festkörperchemie. Zum Abschluss des ersten Vorlesungsteils wird eine Klausur geschrieben, die keinen Einfluss auf die Modulnote hat, aber Voraussetzung für das AC II-Modul ist. Eine Klausur direkt im Anschluss an das Praktikum fragt das Gelernte ab. Die Modulabschlussprüfung findet erst am Ende des 3. Semesters statt, wenn die AC II Vorlesung, welche die Nebengruppe als Thema beinhaltet, gehört worden ist. Die Prüfung wird dabei mündlich erfolgen und stellt 100% der Modulnote dar. Die Prüfung dauert rund 30 Minuten und wird von einem einzelnen Professor abgenommen, wobei ein Beisitzer die Prüfung protokolliert. Anorganisches Chemisches Grundpraktikum Während des Praktikums werden Kolloquien von den Praktikumsbetreuern durchgeführt. Außerdem sind Protokolle anzufertigen, die von den Assistenten korrigiert werden.

20 19 ErstiDisput WS 10/11 Organische Chemie I Durch die Vorlesung gewinnt man Kenntnisse über die Grundlagen der organischen Chemie. Besonders wird dabei auf Stoffkenntnis und allgemeine Reaktionsmechanismen sowie Nomenklatur Wert gelegt. Die Vorlesung wird mit einer unbenoteten Klausur abgeschlossen, die Voraussetzung für das OC-Grundpraktikum ist. Das Praktikum sowie die mündliche Modulabschlussprüfung (siehe AC I) finden im 3. Semester statt, wenn ihr das OC II-Modul hört. Physikalische Chemie Die Oberthemen der Vorlesung sind Thermodynamik und Elektrochemie. Dazu werden zwei Klausuren geschrieben, die 66% der Modulnote ausmachen. Die erste klausur muss bestanden werden, um die Zulassung fürs das PC-Grundpraktikum zu bekommen. Die zweite Klausur ist die Modulabschlussprüfung und wird zu Beginn des neuen Semesters geschrieben. Begleitend zur Vorlesung werden Übungen stattfinden, für die die gleichen Bedingungen gelten wie für die Mathematik. In der vorlesungsfreien Zeits zwischen dem zweiten und dritten Semester läuft das Praktikum, zu dem Protokolle verfasst werden müssen. Außerdem finden zu den einzelnen Praktikumsversuchen Kolloquien statt, die zusammen mit den Protokollen 33% der Modulnote ausmachen. Auf der nächsten Seite findet ihr einen Studienverlaufsplan des BSc Chemie. Für Lebensmittelchemie siehe Seite 23.

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