Fairer Wettbewerb braucht Regulierung. Ralph Dommermuth United Internet AG Hamburg, 27. April 2009

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1 Fairer Wettbewerb braucht Regulierung Ralph Dommermuth United Internet AG Hamburg, 27. April 2009

2 United Internet AG Einer der führenden europäischen Internet-Anbieter Hauptmarken 1&1, GMX und WEB.DE 8 Mio. Kundenverträge und 25 Mio. Free-Accounts in 7 Ländern Cloud Computing (Webhosting, E-Shops, , Collaboration ) und Internet-Access Mitarbeiter, davon ca in der Produkt- Entwicklung 5 Hochleistungs-Rechenzentren mit Servern 1,65 Mrd. Euro Umsatz

3 1&1 DSL: Differenzierung über Mehrwert-Dienste DSL-Access - Homebanking Software - PC Security - Personal Homepage - Domain.de Video-on-Demand Filme auf PC oder TV - maxdome ist Europas größte Online-Videothek Telefonie - Eingehende Mails und Sprachnachrichten im Telefon-Display - Auf Wunsch HD-Qualität Internet-Radio Stationen - Auf PC oder Stereoanlage WLAN-Heimvernetzung - Netzwerk-Server mit zentraler Festplatte - Hotline-Unterstützung aller vorhandenen Geräte Personal Cloud GB Online-Speicher für Fotos, Musik, Dokumente...

4 Regulierungs-Anforderungen 1&1 entwickelt und betreibt Mehrwert-Dienste mit hoher Fertigungstiefe. Keine eigene Netz-Infrastruktur. Vorleistungsbezug bei Deutscher Telekom, Telefonica, Vodafone und QSC für jährlich 700 Mio. Euro davon ca. 500 Mio. Euro für Telekom. Einkauf bei Telekom konzentriert sich auf Monopol-Vorleistungen wie TAL und IP-BSA. Anforderungen an Monopol-Vorleistungen: 1. Faire Preise 2. Hohe Bandbreiten für neue Dienste 3. Gute Service-Qualität

5 1. Faire Preise Preisentwicklung (in Euro) 59,66 10,50 37,77 10,50 29,37 10, Komplettpakete* TAL Telekom hat den DSL-Preiskampf aufgenommen und führt ihn teilweise an. In den letzten 3 Jahren sank die monatliche Brutto-Marge für Komplettpakete von 49,16 Euro auf 18,87 Euro. Gleichzeitig blieb die Miete für die Kupfer-Doppelader (TAL) stabil. * 6 MBit/s Doppelflat City der Deutschen Telekom, Preise zzgl. Mehrwertsteuer

6 Telekom zu neuen TAL-Preisen: Die Entscheidung der Behörde ist für uns ein Investitionshemmnis. * Mehr noch: Telekom lebt von den Monopol-Vorleistungen. TAL-Mieteinnahmen und kalkulatorische Eigennutzung sind höher als das EBIT der Festnetzsparte. Entwicklung TAL / EBIT (in Mrd. Euro) 4,754 4,657 3,250 2, TAL Miete / Eigennutzung EBIT Festnetzsparte Die Telekom-Festnetzsparte wäre ohne TAL-Miete defizitär. Wettbewerber müssen ihr Geschäft aus der nachgelagerten Wertschöpfung bestreiten. * Telekom-Vorstand Timotheus Höttges im April 2009 zur TAL-Preissenkung um 0,30 Euro / Monat

7 2. Hohe Bandbreiten für neue Dienste VDSL ist das Hochgeschwindigkeitsnetz der Deutschen Telekom Bis zu 50 MBit/s besonders geeignet zur Übertragung audiovisueller Inhalte und für webbasierte Dienste Verfügbar in 50 Großstädten Erreicht bereits über 10 Mio. Haushalte Ausbau 2006, 2007, 2008 (Tranche 1 / 2)

8 Regulierungsferien bei VDSL Sommer 2006: Deutsche Telekom startet VDSL Anfang 2007: Novelle des Telekommunikationsgesetzes (TKG) Neue Märkte werden auf unbestimmte Zeit von der Regulierung ausgeschlossen Sommer 2007: EU-Kommission leitet Vertragsverletzungsverfahren gegen die Bundesrepublik Deutschland ein März 2009: Herrn Kurth ist es noch zu früh, über eine VDSL-Regulierung zu entscheiden: Wir sind der Meinung, dass zunächst ein kommerzieller Dialog zwischen der Telekom und den Wettbewerbern stattfinden sollte.

9 Telekom: Wir öffnen unser VDSL-Netz freiwillig für Wettbewerber. Das Angebot wird bei rund 30 liegen. * Das zur CeBIT 2009 angekündigte Angebot für VDSL-Anschlüsse ist reine PR. Zusätzlich zu den ca. 30,- Euro / Monat werden Kosten für die Datenübertragung verlangt für Fernsehen fallen so z. B. weitere 85,- Euro / Monat an. - 3,4 h tägliche TV-Nutzung (laut ARD / ZDF Onlinestudie 2008) - Stream-Bandbreite 6 MBit/s - Ca. 0,33 Euro / GByte VDSL-Vorleistungen für ca. 115,- Euro stehen einem Endkundenpreis von netto 46,18 Euro gegenüber. * Telekom-Vorstand Timotheus Höttges im Rahmen der CeBIT 2009

10 3. Gute Service-Qualität Telekom: Vor-Ort-Service 8h Entstörzeit Premium-Service der Deutschen Telekom Ein Servicetechniker kümmert sich vor Ort um die Störung. Und spätestens nach 8 Stunden funktioniert Ihr Anschluss wieder. Bestandteile Premium-Service im Überblick Störungsannahme an sieben Tagen in der Woche rund um die Uhr Reaktionszeit maximal eine Stunde Entstörung rund um die Uhr - jeden Tag Entstörfrist bis zu acht Stunden Auszug von T-Home Website

11 Schlechte Vorleistungs-Qualität am Beispiel IP-BSA Störungsbehebung bei 1&1-Kunden nur werktags und innerhalb von 24 Stunden Servicetechniker-Termine nur in groben Zeitfenstern: 8-14 Uhr oder Uhr Keine elektronische Schnittstelle für Störungsmeldungen allein bei 1&1 monatlich Fax-Nachrichten mit Störungsmeldungen und Terminvereinbarungen Rückmeldungen ebenfalls per Fax Keine Bandbreiten-Downgrades, zum Beispiel zur Reduzierung von Verbindungsabbrüchen

12 Telekom: Insgesamt können wir inzwischen 96 % der Haushalte mit DSL-Anschlüssen versorgen. * Ca. 10 % geringere Netzabdeckung mit IP-BSA als durch R-DSL Neukunden: - durchschnittlich 27 Tage Anschaltezeit - ca. 20 % der Installationstermine platzen, da Telekom-Techniker nicht erscheinen Wechsler: - 3 bis 5 Tage Anschlussunterbrechung für R-DSL-Wechsler - Keine Übernahmemöglichkeit für Call&Surf- Wechsler Ablehnung mit BSA nicht möglich Schlechte Qualität bei Monopol-Vorleistungen schädigt Wettbewerber und deren Kunden. Und verhilft Telekom zu Testsiegen. * Telekom-Vorstand Timotheus Höttges in einem Interview im Januar 2009

13 Entlassung aus der Regulierung Wann und wie? Die Deutsche Telekom ist ein Wirtschaftsunternehmen. Sie ist ihren Aktionären verpflichtet und hat nicht die Aufgabe, den Wettbewerb zu fördern. Telekom-Marktanteile bei DSL-Neuanschlüssen 66,0 % 68,8 % 75,7 % 82,3 % Q Q Q Q Ohne Regulierung wird die Re-Monopolisierung weiter beschleunigt werden.

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