QUALITÄTSSIEGEL GEWOHNT GUT FIT FÜR DIE ZUKUNFT. Preisträgerin: Grundstücks- und Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eg

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "QUALITÄTSSIEGEL GEWOHNT GUT FIT FÜR DIE ZUKUNFT. Preisträgerin: Grundstücks- und Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eg"

Transkript

1 Seite 1 BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v., Pressesprecher Dr. David Eberhart Tel.: (030) Mobil: (0172) Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft des Landes Brandenburg, Pressesprecher Dr. Jens-Uwe Schade Tel.: (03 31) Neuruppin, den 28. Mai 2014 Pressemappe QUALITÄTSSIEGEL GEWOHNT GUT FIT FÜR DIE ZUKUNFT Preisträgerin: Grundstücks- und Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. Maren Kern, Vorstand Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft (MIL) Kathrin Schneider, Staatssekretärin IM ÜBERBLICK Qualitätssiegel Gewohnt gut fit für die Zukunft geht im Mai nach Neuruppin Das Projekt Neues Wohnen unter einem Dach Das Qualitätssiegel Gewohnt gut fit für die Zukunft

2 Seite 2 GEWOHNT GUT GEHT IM MAI WIEDER NACH NEURUPPIN Das Qualitätssiegel Gewohnt gut fit für die Zukunft geht im Mai zum zweiten Mal in Folge in die Fontanestadt. Ausgezeichnet wird die Grundstücks- und Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eg (GWG Neuruppin eg) für den Neubau von 23 innovativen, barrierefreien Wohnungen in zentrumsnaher Lage. Durch die vielfältigen Grundrisse sind die Wohnungen in der Rosa-Luxemburg- Straße für Mieterinnen und Mieter aller Altersgruppen interessant. Sie sind architektonisch sehr ansprechend gestaltet und bieten technisch innovative Lösungen. Die Auszeichnung mit dem Gütesiegel Gewohnt gut ist für uns der krönende Abschluss dieses Projektes und eine Bestätigung unseres Einsatzes für unsere Stadt, erklärt Marina Stoltz, Vorstandsmitglied der GWG Neuruppin eg. Nach der Neuruppiner Wohnungsbaugesellschaft mbh wird im Mai nun auch die GWG Neuruppin eg mit Gewohnt gut fit für die Zukunft ausgezeichnet. Die heutige Vergabe des Siegels macht wieder einmal deutlich, in welch hohem Maße sich unsere Mitgliedsunternehmen an der Stadtentwicklung in Brandenburg beteiligen. Die GWG hat mit dem Projekt Neues Wohnen unter einem Dach beispielhaft gezeigt, wie man Wohnraum in attraktiver Lage zu moderaten Mieten schaffen kann, erläutert BBU-Vorstand Maren Kern die Entscheidung der Jury. Neuruppin weist einen für den weiteren Metropolenraum in Brandenburg untypisch niedrigen Leerstand auf. Diesem Umstand hat die GWG Neuruppin eg mit dem Neubauprojekt Rechnung getragen. Eine solche Initiative ist für ein kleines Unternehmen als besonders mutig und zugleich verantwortungsbewusst zu werten, so Brandenburgs Infrastrukturstaatssekretärin Kathrin Schneider. Geehrt wird der Neubau eines Mehrfamilienhauses. Sechs der 23 Wohnungen sind komplett barrierefrei. Als technische Innovation wurden Wohnungsstationen mit Kaltwasser- und Wärmemengenzähler eingebaut, die per Funkauslesung eine Direktabrechnung zwischen den Stadtwerken und den Mietern ermöglicht. Das Qualitätssiegel Das Qualitätssiegel Gewohnt gut fit für die Zukunft wird monatlich vom BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. vergeben und steht unter der Schirmherrschaft von Brandenburgs Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger. Durch die Auszeichnung beispielhafter Projekte soll darauf aufmerksam gemacht werden: Für die Wohnungsunternehmen sind auch Stadterneuerung und Aufwertung zentrale Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Über die Preisvergabe entscheidet eine Jury, die neben dem Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. aus Vertretern der Arbeitsgemeinschaft Innenstadtforum Brandenburg, der Bundestransferstelle Stadtumbau Ost sowie dem MIL besteht.

3 Seite 3 INNOVATIVER NEUBAU IN DER ROSA-LUXEMBURG-STRASSE Mit dem Bau von 23 Wohnungen in der Rosa-Luxemburg-Straße hat die Grundstücks- und Wohnungsbaugenossenschaft Neuruppin eg (GWG Neuruppin eg) barrierefreien Wohnraum in zentrumsnaher Lage geschaffen, der durch technische Innovationen den Alltag der Mieter erleichtert. Trotz der hohen Investitionen sind die Mietpreise moderat. In den letzten Jahren hatten wir uns darauf konzentriert, unseren Wohnungsbestand energetisch zu sanieren. Da die Leerstandsentwicklung in Neuruppin aber glücklicherweise eine sehr positive ist, haben wir uns mit dem Projekt in der Rosa-Luxemburg-Straße erstmals seit 1987 wieder an ein Neubauvorhaben gewagt, erklärt Marina Stoltz, Vorstandsmitglied der GWG Neuruppin eg. Fast drei Millionen Euro investiert Franka Delert, Vorstandsmitglied der GWG Neuruppin eg: Mit einem Bestand von weniger als 300 Wohneinheiten sind wir eine kleine Genossenschaft. Ein Neubauprojekt dieser Größenordnung war deshalb ein Kraftakt, nicht nur in finanzieller Hinsicht. Die Baukosten des Projektes belaufen sich auf insgesamt 2,9 Millionen Euro. Das Unternehmen hat die komplette Summe über Umschuldung und Kredit finanziert. Nur über Querfinanzierung war es uns möglich, diese moderaten Mietpreise im Neubau anbieten zu können, so Delert. Barrierefrei in bester Lage Alle 23 Wohnungen sind barrierefrei zugänglich, sechs komplett barrierefrei konzipiert. Die Grundrisse haben wir sehr flexibel gestaltet, so dass die Zwei- bis Vierraumwohnungen unterschiedlichen Ansprüchen und Altersgruppen gerecht werden. Gerade für Menschen mit Gehbehinderung und Senioren ist die zentrumsnahe Lage ideal. Geschäfte, Cafés, kulturelle Angebote und Ärzte sind direkt um die Ecke, erklärt Michael Sens, Vorstandsmitglied der GWG Neuruppin eg. Neben 43 Mieterinnen und Mietern haben auch die neuen Büroräume der GWG Neuruppin eg in der Rosa-Luxemburg-Straße ein Zuhause gefunden. Wir sind in unserem bisherigen Büro räumlich an unsere Grenzen gestoßen. Jetzt haben wir für alle eine optimale Lösung gefunden: Wir haben deutlich mehr Platz für unsere Mitarbeiter und in unser altes Büro konnte nach Umbau eine Familie mit zwei Kindern einziehen, freut sich Sens. Wohnungsstation mit Funkauslesung Wohnungsstationen mit Kaltwasser- und Wärmemengenzähler ermöglichen die Auslesung der Verbräuche per Funk. Die Abrechnung erfolgt dann direkt mit den Stadtwerken Neuruppin GmbH. Marina Stoltz: Die Mieterinnen und Mieter müssen nicht mehr länger extra Termine vereinbaren und vor Ort sein, um die Zähler ablesen zu lassen. Diese Lösung ist wirklich bequem und wird sehr gerne angenommen.

4 Seite 4 DAS QUALITÄTSSIEGEL GEWOHNT GUT FIT FÜR DIE ZUKUNFT Für Brandenburgs Wohnungsunternehmen sind Stadterneuerung und Aufwertung ihrer Wohnungsbestände wesentliche Bestandteile des Stadtumbauprozesses. Mit der Anpassung der Sozial-, Kultur- und Bildungsinfrastruktur passen sie sich an den demografischen Wandel an. Durch gute Wohnbedingungen und Funktionsstärkung der Innenstädte wird dafür gesorgt, dass die Menschen gerne in ihren Heimatregionen und Wirtschaftsunternehmen am Standort verbleiben oder sich neu ansiedeln. Jeden Monat zeichnen BBU und MIL ein Projekt aus, das diesen Zielen in besonderer Weise gerecht wird. Es erhält das Qualitätssiegel Gewohnt gut fit für die Zukunft. Auszeichnung für beispielhafte Projekte Das Qualitätssiegel geht an brandenburgische Wohnungsunternehmen, deren Wohnungsbestände in besonderem Maße dem demografischen Wandel und der Sicherung guten und bezahlbaren Wohnraums Rechnung tragen. Das gilt insbesondere für das Wohnen im Alter und bei Behinderung ebenso wie für familiengerechtes Wohnen oder den nachhaltigen Einsatz regenerativer Energien. Mit dem Qualitätssiegel sollen beispielhafte Projekte von Wohnungsunternehmen zur Aufwertung der brandenburgischen Innenstädte gewürdigt werden. Im Mittelpunkt stehen dabei die Beiträge zu einer nachhaltigen Stadterneuerung. Zudem werden Standards definiert. Nur Projekte, die einem strengen Kriterienkatalog genügen, erhalten die Auszeichnung. Geprüft werden dabei beispielsweise der soziale Nutzen für die Mieter und für die Stadt sowie die Zukunftsfähigkeit der Projekte. Mit Aufwertungsmaßnahmen wie der Anpassung von Grundrissen, dem Einbau von Aufzügen oder der Entwicklung von wohnbegleitenden Dienstleistungen haben viele Wohnungsunternehmen schon frühzeitig auf die Herausforderungen der Bevölkerungsentwicklung im Land Brandenburg reagiert und attraktiven Wohnraum für Familien und ältere Menschen geschaffen. Abriss und Aufwertung: Zwei Seiten einer Medaille Im Mittelpunkt der Stadterneuerung steht die Zukunftsfähigkeit der brandenburgischen Städte. Im Rahmen des Stadtumbaus werden der Abriss dauerhaft nicht mehr benötigten Wohnraums und die Aufwertung der bestehenden Wohnungsbestände daher gleichzeitig vorangetrieben.

5 Seite 5 Eigeninvestitionen und Landesförderung Im Rahmen des Stadtumbaus hat das MIL bisher den Abriss von rund Wohnungen gefördert. Die Leerstandsquote konnte so landesweit von 13,1 Prozent auf 8,5 Prozent abgesenkt werden. Die BBU-Mitgliedsunternehmen haben bislang knapp Wohnungen abgerissen und so einen wesentlichen Beitrag zum Gelingen des Stadtumbaus geleistet. Zudem haben die brandenburgischen Wohnungsunternehmen seit 1991 mehr als sechs Milliarden Euro in die Modernisierung ihrer Wohnungsbestände investiert. Unterstützt werden diese Beiträge durch öffentliche Förderprogramme des Landes: Seit 2007 hat das MIL die Wohnraumförderung neu ausgerichtet. Es erfolgt eine Konzentration auf die Innenstädte mit dem Schwerpunkt generationsgerechtes Wohnen. Hierfür wurden bisher für Wohnungen ca. 166 Millionen Euro bewilligt. Davon flossen rund 38 Millionen Euro in die Nachrüstung von Aufzügen. Ergänzt wird die soziale Wohnraumförderung durch die Programme der nationalen Städtebauförderung des Landes und Bundes sowie der Europäischen Union. Seit 1990 flossen in Brandenburger Städte rund 3 Milliarden Euro. So trägt das Land dazu bei, dass Modernisierungsinvestitionen der Unternehmen in ihre Wohnungsbestände auch für sozial Schwache sowie für alle Altersgruppen und Lebenslagen bezahlbar bleiben.

JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v.

JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. JAHRESPRESSEKONFERENZ Brandenburg BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. am Dienstag, den 3. Juni 2014, in Potsdam *SPERRFRIST 03.06.2014, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand DIE SOZIALE

Mehr

BBU-MARKTMONITOR 2013 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg

BBU-MARKTMONITOR 2013 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg 7 PRESSEGESPRÄCH: BBU-MARKTMONITOR 2013 Daten und Trends des Wohnimmobilienmarktes Berlin-Brandenburg Donnerstag, den 16. Januar 2014 Maren Kern BBU-Vorstand DER MIETWOHNUNGSMARKT IM FAKTEN-CHECK Berlin

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2014

PRESSEINFORMATION Juni 2014 PRESSEINFORMATION Juni 2014 Der Bauverein Breisgau eg steigerte im Geschäftsjahr 2013 die Investitionen für den Neubau von Mietwohnungen um fast sechs auf über zehn Millionen Euro. Mit kontinuierlicher

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2015

PRESSEINFORMATION Juni 2015 PRESSEINFORMATION Juni 2015 Bauverein Breisgau eg investierte 2014 rund 50 Prozent mehr als im Vorjahr in den Bau von Mietwohnungen: 22,5 Millionen Euro flossen in die neuen Wohnungen, 9,2 Millionen Euro

Mehr

20 Jahre Calbenser Wohnungsbaugesellschaft mbh EIN UNTERNEHMEN DER STADT CALBE

20 Jahre Calbenser Wohnungsbaugesellschaft mbh EIN UNTERNEHMEN DER STADT CALBE 20 Jahre Calbenser Wohnungsbaugesellschaft mbh EIN UNTERNEHMEN DER STADT CALBE 02 Grußworte Liebe Mieterinnen und Mieter, am 07.07.1994 wurde die CWG als 100-prozentige Tochter der Stadt Calbe gegründet.

Mehr

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs

Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Pressemitteilung Seite 1 von 5 Volkswagen Immobilien bleibt mit Wohnungsneubauprogramm und kontinuierlicher Bestandsmodernisierung auf Erfolgskurs Fertigstellung des ersten Wohnungsneubauprojekts und umfassende

Mehr

Wir fördern Ihre Kunden

Wir fördern Ihre Kunden Wir fördern Ihre Kunden Ulrike Reichow Abt. Wohnraumförderung/Durchleitungskredite Bremerhaven, 25. März 2014 1 Besondere Situation in Bremerhaven Ausgangssituation: ausreichend Wohnraum f. Haushalte mit

Mehr

PRESSEINFORMATION Juni 2013

PRESSEINFORMATION Juni 2013 PRESSEINFORMATION Juni 2013 Bauverein Breisgau investierte im Geschäftsjahr 2012 rund 17 Millionen Euro in die energetische Modernisierung und den Neubau von 130 bezahlbaren Miet- und Eigentumswohnungen.

Mehr

Wir fördern das Gute in NRW. Zukunft bauen: Wohnraumförderung

Wir fördern das Gute in NRW. Zukunft bauen: Wohnraumförderung Zukunft bauen: Wohnraumförderung Investitions-Sicherheit im 21. Jahrhundert Zahlen zählen,werte bleiben. Natürlich müssen erst mal die Zahlen stimmen, für unser Unternehmen haben aber auch die zwischenmenschlichen

Mehr

Wohnen als Produkt und seine Vermarktung

Wohnen als Produkt und seine Vermarktung Beitrags-Nr: (füllt BBU aus) Gen01 WOBAG BBU-Wettbewerb 2009 Wohnen als Produkt und seine Vermarktung Bewerbungsunterlagen Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v., Berlin, November 2008

Mehr

Wohnen bei uns am Riedberg Wohnanlage Hans-Leistikow-Straße Das richtige Zuhause für Senioren

Wohnen bei uns am Riedberg Wohnanlage Hans-Leistikow-Straße Das richtige Zuhause für Senioren Frankfurt Wohnen bei uns am Riedberg Wohnanlage Hans-Leistikow-Straße Das richtige Zuhause für Senioren Selbstbestimmt und sicher wohnen Sie suchen nach einer Wohnung, in der Sie bis ins hohe Alter selbstbestimmt

Mehr

IN HAMBURG ZUHAUSE. Willkommen bei der fluwog. Willkommen bei der fluwog

IN HAMBURG ZUHAUSE. Willkommen bei der fluwog. Willkommen bei der fluwog IN HAMBURG ZUHAUSE Willkommen bei der fluwog Willkommen bei der fluwog Sichere, courtagefreie und sozial verantwortbare Wohnungsversorgung mit lebenslangem Wohnrecht und einem breiten Spektrum von Serviceangeboten

Mehr

JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V.

JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. JAHRESPRESSEKONFERENZ BERLIN des BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e. V. am Donnerstag, den 22. Mai 2014 *SPERRFRIST 22.05.2014, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer

Mehr

Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten.

Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten. Hallo Zukunft. GlobalHome. Die Zukunft kann sich darauf einrichten. GlobalHome. Hallo Zukunft. das Festlegen Loslassen. Die Welt ändert sich schnell, die Welt ändert sich ständig. Selfness, Silver Society,

Mehr

Politischer Club Kassel Unternehmenserfolg und soziales Engagement in der Wohnungswirtschaft - ein Widerspruch? Peter Ley Geschäftsführer GWG Kassel

Politischer Club Kassel Unternehmenserfolg und soziales Engagement in der Wohnungswirtschaft - ein Widerspruch? Peter Ley Geschäftsführer GWG Kassel Politischer Club Kassel Unternehmenserfolg und soziales Engagement in der Wohnungswirtschaft - ein Widerspruch? Peter Ley Geschäftsführer GWG Kassel das soziale Engagement im Wandel der Zeit vor mehr als

Mehr

Heute schon an morgen denken

Heute schon an morgen denken Die GSW Sigmaringen realisiert ein Seniorenzentrum in Waiblingen Heute schon an morgen denken 5 Ein komfortables, seniorengerechtes Zuhause in einem ausgewogenen und sicheren Wohnumfeld mit diesem vorausschauenden

Mehr

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und

Sehr geehrter Herr Präsident! Liebe Kolleginnen und Kollegen! Sehr geehrte. Damen und Herren! Auf die besondere Bedeutung der Wohnungs- und Rede Michael Groß, MdB Plenum, Donnerstag, 25. Februar 2010, 9.00 Uhr BT - Drucksache 16/ 13325 Bericht über die Wohnungs- und Immobilienwirtschaft in Deutschland Michael Groß (SPD): Sehr geehrter Herr

Mehr

Wohnungsbaugenossenschaft e.g. Fürstenfeldbruck

Wohnungsbaugenossenschaft e.g. Fürstenfeldbruck Wohnungsbaugenossenschaft e.g. Fürstenfeldbruck 65 Jahre 1954 Lieber Mitglieder und Mieter, Partner und Geschäftsfreunde! 65 Jahre das bedeutet für die meisten von uns, nach einem ereignisreichen Arbeitsleben

Mehr

GBW: Was passiert bei der Übernahme durch Private Equity Investoren? Wie kann Bayern seiner Verantwortung gegenüber den MieterInnen gerecht werden?

GBW: Was passiert bei der Übernahme durch Private Equity Investoren? Wie kann Bayern seiner Verantwortung gegenüber den MieterInnen gerecht werden? GBW: Was passiert bei der Übernahme durch Private Equity Investoren? Wie kann Bayern seiner Verantwortung gegenüber den MieterInnen gerecht werden? Christine Kamm, MdL, Bayern, Wohnungspol. Sprecherin

Mehr

: <go to> "Hotel Esplanade / Bad Saarow"

: <go to> Hotel Esplanade / Bad Saarow : "BBU-Tage 2016" / "Genossenschaftstage" : "Einladung" : "Hotel Esplanade / Bad Saarow" : "2016-03-07" : "2016-03-08" : Genossenschaftstage : Digitale

Mehr

Tag des Wohnens. SituaJon auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen

Tag des Wohnens. SituaJon auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen Tag des Wohnens SituaJon auf dem Berliner Wohnungsmarkt und besondere Angebote der Wohnungsunternehmen BBU Verband Berlin- Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Lentzeallee 107 14195 Berlin Tel. 030-897

Mehr

Genossenschaftliches Wohnen: Mehr als ein Dach überm Kopf ein sozialpolitischer Ansatz

Genossenschaftliches Wohnen: Mehr als ein Dach überm Kopf ein sozialpolitischer Ansatz 3. Inklusion auf Projektebene Kooperation mit sozialen Trägern und Verbänden Genossenschaftliches Wohnen: Mehr als ein Dach überm Kopf ein sozialpolitischer Ansatz Fachtagung Gemeinschaftliches Wohnen

Mehr

Daten und Fakten 2014

Daten und Fakten 2014 www.ilb.de / Wir über uns / Daten und Fakten / Daten und Fakten 2014 Daten und Fakten 2014 Investitionsbank des Landes Brandenburg Die Investitionsbank des Landes Brandenburg (ILB) wurde am 31. März 1992

Mehr

Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten

Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten Haus. Häuser. Quartiere // Wohnen nachhaltig gestalten Informations- und Networkingveranstaltung der Kreishandwerkerschaften und Energieagenturen in Baden-Württemberg Stuttgart // 15. Oktober 2014 RA Jens

Mehr

Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz

Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz Wohnraumförderung in Rheinland-Pfalz Ihr Referent: Michael Back, LTH Landestreuhandstelle Rheinland-Pfalz Abteilungsleiter Wohnraumförderung LTH Landestreuhandstelle Rheinland-Pfalz www.lth-rlp.de 1 Wohnraumförderung

Mehr

Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren?

Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren? WOHNEIGENTUM ENERGIEEFFIZIENT SANIEREN Sie möchten umweltbewusst Wohneigentum modernisieren? Die Zukunftsförderer Umweltgerecht sanieren und Energiekosten sparen Machen Sie Ihr Heim fit für die Zukunft

Mehr

Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung -

Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung - Die Frankfurter Wohnungsbaugenossenschaften - Vorstellung - Runder Tisch Wohnen am 6.5.2013 Ulrich Tokarski Vorstandsvorsitzender Volks- Bau- und Sparverein Frankfurt am Main eg www.vbs-frankfurt.de Volks-

Mehr

FÖRDERGELD BINE. rvi; für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen A 258877

FÖRDERGELD BINE. rvi; für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen A 258877 Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit BINE Informationsdienst FÖRDERGELD \ für Energieeffizienz und erneuerbare Energien Private Haushalte - Unternehmen - öffentliche Einrichtungen

Mehr

Bericht zum preisgünstigen Wohnen bei der GAG

Bericht zum preisgünstigen Wohnen bei der GAG Seite 1 Bericht zum preisgünstigen Wohnen bei der GAG Stadtrat Ludwigshafen 02.11.2015 Seite 2 Aktuelle Daten zur GAG: Stand Oktober 2015 Wohnungsbestand: 12.754 Leerstandsquote: 2,5% (gesamt) / 1,7% (vermietbar)

Mehr

Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen

Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen Nationaler Kongress, 4. März 2016 Fachexkursionen Zum Abschluss des Kongresses konnten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer an Exkursionen in verschiedene Berliner Stadtgebiete teilnehmen. Fachexkursion

Mehr

Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg

Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg Umweltfreundliche Wohnungsverwaltung in Berlin und Brandenburg Im Rahmen einer Veranstaltung des Arbeitskreises Umwelttechnik beim VDI haben neben dem BBU auch Vertreter der Gesobau und STADT UND LAND

Mehr

Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016

Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016 Auslobung des Hessischen Familienpreises 2016 1. Ziele des Hessischen Familienpreises Familienstrukturen ändern sich. Das Zusammenleben von Großeltern, Eltern und Kindern unter einem Dach ist nicht mehr

Mehr

BBU-MARKTMONITOR 2015 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg

BBU-MARKTMONITOR 2015 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg 7 PRESSEGESPRÄCH: BBU-MARKTMONITOR 2015 Daten und Trends Wohnimmobilienmarkt Berlin-Brandenburg Donnerstag, den 19. November 2015 *SPERRFRIST 19.11.2015, 10:30 Uhr* Maren Kern BBU-Vorstand Herausforderung:

Mehr

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht

Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Brückenbauer und Sinnentdecker gesucht Liebe Leserinnen, liebe Leser, liebe Freunde der Christopherus-Lebens-und Arbeitsgemeinschaft, viele Menschen haben sich auf den Weg gemacht, gesellschaftliche Teilhabe

Mehr

Presseberichte zum AllerHaus

Presseberichte zum AllerHaus Presseberichte zum AllerHaus Generationsübergreifendes, gemeinschaftliches Wohnprojekt Aller-Haus offiziell eröffnet - 07.05.2014 Leben in der Großraumfamilie Von REGINA GRUSE Verden. Das Aller-Haus in

Mehr

12. Gelsenkirchener Immobilienmesse GE WOHNT GUT am 23.04.2016 Premiere im Hans-Sachs-Haus

12. Gelsenkirchener Immobilienmesse GE WOHNT GUT am 23.04.2016 Premiere im Hans-Sachs-Haus 12. er Immobilienmesse GE WOHNT GUT am 23.04.2016 Premiere im 15.11.2012 14.03.2016. Erstmals findet der er Immobilientag in diesem Jahr im statt. Das ist eben nicht nur Sitz der Stadtverwaltung, sondern

Mehr

JETZT KAUFEN! Einfach Wohnsinn! Neubau Öko-Plus-Haus. www.gbg-hildesheim.de das wohnungsunternehmen der stadt. Barrierefrei in der Tietzstraße

JETZT KAUFEN! Einfach Wohnsinn! Neubau Öko-Plus-Haus. www.gbg-hildesheim.de das wohnungsunternehmen der stadt. Barrierefrei in der Tietzstraße Neubau Öko-Plus-Haus Barrierefrei in der Tietzstraße DRISPENSTEDT JETZT KAUFEN! in Kooperation mit dem ebz Energieberatungszentrum Hildesheim Einfach Wohnsinn! www.gbg-hildesheim.de das wohnungsunternehmen

Mehr

Jetzt. wohnblau eg. www.wohnblau.de. Genossenschaft für nachhaltiges Wohnen. Mitglied werden und profitieren

Jetzt. wohnblau eg. www.wohnblau.de. Genossenschaft für nachhaltiges Wohnen. Mitglied werden und profitieren Jetzt Mitglied werden und profitieren www.wohnblau.de wohnblau eg Genossenschaft für nachhaltiges Wohnen und Anlegen Liebe Leserin, lieber Leser, regelmäßig fragen uns Bekannte: Habt ihr nicht einen guten

Mehr

Sterne-Standard für Sie und Ihre Gäste

Sterne-Standard für Sie und Ihre Gäste Sterne-Standard für Sie und Ihre Gäste Die Gästewohnungen der WBG Wittenberg eg www.wbg.de Herzlich willkommen! Ideale Lage Sie haben einen Grund zum Feiern, Freunde und Verwandte haben ihren Besuch angekündigt

Mehr

Lech Investment GmbH. Projektinformation Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen

Lech Investment GmbH. Projektinformation Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen Lech Investment GmbH Projektinformation Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen Haus Nr. 196 - Ansicht West Haus Nr. 196 - Betreubares Wohnen Liebe Lecherinnen und Lecher, Das Haus Nr. 196 am Standort der ehemaligen

Mehr

Profilbildung in den Gemeinden

Profilbildung in den Gemeinden Profilbildung in den n informierte Alle Bürgerinnen und Bürger wissen, wer, wo, wie Unterstützung in Sachen Pflege und Betreuung anbietet mit pflegeorientierter Infrastruktur Breite Angebote für Aktivitäten

Mehr

Vortrag zum Workshop Wohnen im Alter und bei Behinderung am 17.08.2005

Vortrag zum Workshop Wohnen im Alter und bei Behinderung am 17.08.2005 Vortrag zum Workshop Wohnen im Alter und bei Behinderung am 17.08.2005 DIE BBU-MITGLIEDSUNTERNEHMEN IM SPANNUNGSFELD VON STADTUMBAU, BETRIEBSWIRTSCHAFTLICHER EFFEKTIVITÄT UND ANPASSUNG AN DIE DEMOGRAPHISCHEN

Mehr

FlyerExpose ` Wohnung in Umkirch. als Kapitalanlage oder zum Selbereinziehen AKTION EIGENTUM STATT MIETEN

FlyerExpose ` Wohnung in Umkirch. als Kapitalanlage oder zum Selbereinziehen AKTION EIGENTUM STATT MIETEN FlyerExpose ` AKTION EIGENTUM STATT MIETEN Wohnung in Umkirch als Kapitalanlage oder zum Selbereinziehen 2 Liebe Leserin, lieber Leser! Heute möchten wir einmal eine kleine Rechnung aufmachen. Zum Verkauf

Mehr

Quartiersmanagement Wohnen in jedem Alter

Quartiersmanagement Wohnen in jedem Alter Quartiersmanagement Wohnen in jedem Alter WIR über UNS Der LÜBECKER BAUVEREIN stellt sich vor Gegründet 1892 Seit 2011 genossenschaftliche Spareinrichtung Sozialverantwortliche, aktive Wohnungsbaugenossenschaft

Mehr

Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach

Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach PRESSEMITTEILUNG IVD: Stabile Preisentwicklung für Wohneigentum Eigentumswohnungen 4,4 Prozent teurer als vor einem Jahr Druck auf Preise in Großstädten lässt nach Preise in kleineren Städten ziehen nach

Mehr

Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz

Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz Wohnraumförderung des Landes Rheinland-Pfalz Neustadt, 20.01.2010 www.lth-rlp.de Ihr Referent: Michael Back Landestreuhandbank Rheinland-Pfalz (LTH) www.lth-rlp.de 1 Die LTH Seit 1. Januar 2009 selbstständige

Mehr

GWG Wohnungsgesellschaft Naumburg mbh. Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg

GWG Wohnungsgesellschaft Naumburg mbh. Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg Nachhaltigkeit durch enge Zusammenarbeit im Stadtumbauprozess zwischen Stadt Naumburg und GWG Naumburg 1 Umsetzung SEK - Unternehmenskonzept -> 2001 Erarbeitung Unternehmenskonzept GWG (6a) -> geplante

Mehr

BBU-Preisspiegel 2015: Wechselhafte Energiepreise

BBU-Preisspiegel 2015: Wechselhafte Energiepreise Pressegespräch BBU-Preisspiegel 2015: Wechselhafte Energiepreise am Donnerstag, den 1. Oktober 2015 *SPERRFRIST 01.10.2015, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen

Mehr

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012

Bezahlbarer Wohnraum aber wie? Fachtag 10. Nov 2012 Bauverein AG - Historie Bezahlbarer Wohnraum aber wie? 1864 als Bauverein für Arbeiterwohnungen gegründet besitzt 9 Häuser in 1898 1929 übernimmt Stadt die Mehrheit an dem Unternehmen 1964 (100-jähriges)

Mehr

Kapitalanlage Alterswohnsitz HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN

Kapitalanlage Alterswohnsitz HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN Kapitalanlage Alterswohnsitz HEUTE SCHON AN MORGEN DENKEN // Schotes Bauträger GmbH / Altersvorsorge VERMÖGEN AUFBAUEN FÜR DAS ALTER VORSORGEN Etwas Wertbeständiges schaffen und damit Vermögen aufbauen

Mehr

Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg

Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg Aktuelle Entwicklungen des Wohnungsbaus in Berlin und Brandenburg Mauerwerkskongress 2013 Wohnungsbauperspektiven: Wanderung nach Deutschland nimmt zu 700.000 500.000 Nettozuwanderung Saldo aus Geburten

Mehr

Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft

Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft Lebens- und Wohngemeinschaften Wohnanlage Sophienhütte Zuhause statt im Heim Leben in Gemeinschaft Auch im Alter unbeschwert, selbstständig und barrierefrei

Mehr

Seite Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung

Seite Landeshauptstadt München Referat für Stadtplanung und Bauordnung Seite Landeshauptstadt 1 von 5 München Referat für Stadtplanung und Bauordnung Prof. Dr.(I) Elisabeth Merk Stadtbaurätin An Frau Stadträtin Anne Hübner 06.08.2015 An Frau Stadträtin Beatrix Zurek An Frau

Mehr

Aus der Tradition heraus

Aus der Tradition heraus HATTINGEN Aus der Tradition heraus Seit der Gründung im Jahr 1899 bieten wir Menschen in Hattingen ein Zuhause. Mittlerweile zählt unsere Ge nossenschaft 5.500 Mitglieder, 4.130 Mietwohnungen, 55 Gewerbe

Mehr

DOMIZIL AM TANNENSTEIG

DOMIZIL AM TANNENSTEIG Qualität für Ihre Investition! DOMIZIL AM TANNENSTEIG Zentrumsnah und modern wohnen in Feucht»Stadthäuser«KfW 55! Domizil am Tannensteig in Feucht Zentrumsnah wohnen in Feucht Herrlich zu wohnen muss kein

Mehr

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013

Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 Lagebericht für das Geschäftsjahr 2013 1. Geschäfts- und Rahmenbedingungen 1.1 Geschäftsverlauf 1.1.1 Rahmenbedingungen und Branchenentwicklung Die deutsche Wirtschaft erholt sich zögerlich aber dennoch

Mehr

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 -

Impressum: Stadt Osnabrück Fachbereich Städtebau Fachdienst Zentrale Aufgaben. Stand: September 2009 - 2 - Übersicht Wohnbauförderung Impressum: Stadt Osnabrück Stand: September 2009-2 - Inhalt Stadt 01 S Wohnbauförderung Familien 02 S Wohnbauförderung Familien Neubürger Land 03 L Wohnbauförderung Familien

Mehr

Wohnen in Frankfurt wo sonst!

Wohnen in Frankfurt wo sonst! Wohnen in Frankfurt wo sonst! Wohnen als Profession Wer wie die Wohnungsbaugenossenschaft Frankfurt (Oder) eg, kurz WohnBau Frankfurt, seit 1892 Wohnraum schafft und genossenschaftlich verwaltet, für den

Mehr

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen

Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen Der Blick über den Tellerrand: Erfahrungen aus dem Stadtumbau in Nordrhein-Westfalen ( Gebietsbezogene Stadterneuerung in NRW >>Zuständiges Landesministerium: Ministerium für Bauen, Wohnen, Stadtentwicklung

Mehr

Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig

Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig Kurzfassung Hamburg Oktober 2013 Vertiefungsanalyse preisgünstiger Wohnraum Braunschweig Kurzfassung Hamburg Oktober 2013 GEWOS Institut für Stadt-,

Mehr

www.mehr-als-mieten.de Mehr als Service. Unsere Zeichen für Leistung und Qualität

www.mehr-als-mieten.de Mehr als Service. Unsere Zeichen für Leistung und Qualität www.mehr-als-mieten.de Mehr als Service. Unsere Zeichen für Leistung und Qualität 1 Liebe Mitglieder und alle, die es noch werden wollen, unter dem Motto Mehr als mieten werben 19 Wohnungsbaugenossenschaften

Mehr

PRESSEGESPRÄCH. BBU-Preisspiegel 2014: Transparenz wirkt und weiter? am Mittwoch, den 24. September 2014. Maren Kern Vorstand

PRESSEGESPRÄCH. BBU-Preisspiegel 2014: Transparenz wirkt und weiter? am Mittwoch, den 24. September 2014. Maren Kern Vorstand PRESSEGESPRÄCH BBU-Preisspiegel 2014: Transparenz wirkt und weiter? am Mittwoch, den 24. September 2014 *SPERRFRIST 24.09.2014, 10:00 Uhr* Maren Kern Vorstand BBU Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen

Mehr

EXPOSÉ BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN. Objektart: Büro / Praxis

EXPOSÉ BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN. Objektart: Büro / Praxis Broschüre BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP EXPOSÉ BÜRO LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + BÜRO/PRAXISRÄUME + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN Adresse: 04103

Mehr

Barrierefreies Wohnen

Barrierefreies Wohnen Veranstaltung aus Anlass des Internationalen Tages der Menschen mit Behinderung am 05. Dezember 2014 in Köln Rede Henriette Reker Dezernentin für Soziales, Integration und Umwelt der Stadt Köln Barrierefreies

Mehr

Nachfragegerechte Wohnraumentwicklung

Nachfragegerechte Wohnraumentwicklung Kreis Nordfriesland Fachbereich Kreisentwicklung, Bau und Umwelt Nachfragegerechte Wohnraumentwicklung Werkzeuge für eine regionale Daseinsvorsorge Handlungsempfehlungen für die kommunale Praxis 1. Fachwerkstatt

Mehr

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020

Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Das Wahlprogramm von SPD und Wählerforum Finsing für 2014-2020 Für eine lebendige Gemeinschaft, deshalb Liste 2 SPD und Wählerforum Finsing Sie wollen Information und nahe dran sein am Geschehen? Mehr

Mehr

Presseberichte zur Lebensversicherung und Genossenschaft

Presseberichte zur Lebensversicherung und Genossenschaft Presseberichte zur Lebensversicherung und Genossenschaft WEGEN NIEDRIGER ZINSEN: LEBENSVERSICHERER DROHT 90-MILLIARDEN-LOCH * avisierter Basiszins P r e s s e b e r i c h t e Erkundigen Sie sich nach Ihren

Mehr

Neubauprojekt Norfer Weg 10 12 in Köln-Roggendorf

Neubauprojekt Norfer Weg 10 12 in Köln-Roggendorf Neubauprojekt Norfer Weg 10 12 in Köln-Roggendorf 16 attraktive Mietwohnungen mit Tiefgarage Inhaltsverzeichnis 1. Lage, Infrastruktur und Freizeitaktivitäten 2. Unser Neubauprojekt 3. Wohnungsgrundrisse

Mehr

Aktueller und zukünftiger Bedarf an altengerechtem Wohnen - Fünf ketzerische Thesen zum Wohnen im Alter

Aktueller und zukünftiger Bedarf an altengerechtem Wohnen - Fünf ketzerische Thesen zum Wohnen im Alter Aktueller und zukünftiger Bedarf an altengerechtem Wohnen - Fünf ketzerische Thesen zum Wohnen im Alter Kongress Altengerechtes Wohnen, 06.12.2012 in Saarbrücken Renate Szameitat, Geschäftsführerin GmbH

Mehr

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006

Pressekonferenz. Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG. 2. August 2006 Pressekonferenz Globaldarlehen zwischen KfW und Deutsche Bank AG 2. August 2006 "KfW und Deutsche Bank: Partner für den Mittelstand. Günstige Unternehmensfinanzierungen durch weiteren Abschluss eines Globaldarlehens

Mehr

EXPOSÉ. +++ Graphisches Viertel / Zentrum +++ 6 Zimmer Büro + Praxis + ANSCHAUEN!!! ECKDATEN. Objektart: Bürofläche

EXPOSÉ. +++ Graphisches Viertel / Zentrum +++ 6 Zimmer Büro + Praxis + ANSCHAUEN!!! ECKDATEN. Objektart: Bürofläche Broschüre +++ Graphisches Viertel / Zentrum +++ 6 Zimmer Büro + Praxis + ANSCHAUEN!!! EXPOSÉ +++ Graphisches Viertel / Zentrum +++ 6 Zimmer Büro + Praxis + ANSCHAUEN!!! ECKDATEN Adresse: 04103 Leipzig

Mehr

EXPOSÉ. www.immaxi.de +++ LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + INDIVIDUELLES DACHGESCHOSS BÜRO + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN

EXPOSÉ. www.immaxi.de +++ LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + INDIVIDUELLES DACHGESCHOSS BÜRO + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP ECKDATEN Broschüre www.immaxi.de +++ LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + INDIVIDUELLES DACHGESCHOSS BÜRO + EXCLUSIVE AUSSTATTUNG + TOP EXPOSÉ www.immaxi.de +++ LEIPZIG ZENTRUM + ERSTBEZUG + INDIVIDUELLES DACHGESCHOSS

Mehr

Marktübersicht: Förderbanken g

Marktübersicht: Förderbanken g g Bremer Aufbau-Bank GmbH Bayerische Landesbodenkreditanstalt Bremer Immobilienkredit Förderprogramme, Kommunalkredite Hamburgische Wohnungsbaukreditanstalt Internet www.bab-bremen.de www.bayernlabo.de

Mehr

Klimaschutzsiedlung NRW in Köln-Westhoven, Amselstr. 1, 3, 5. GEWOG Porzer Wohnungsbaugenossenschaft eg Kaiserstr. 11, 51145 Köln www.gewog-porz.

Klimaschutzsiedlung NRW in Köln-Westhoven, Amselstr. 1, 3, 5. GEWOG Porzer Wohnungsbaugenossenschaft eg Kaiserstr. 11, 51145 Köln www.gewog-porz. Klimaschutzsiedlung NRW in Köln-Westhoven, Amselstr. 1, 3, 5 GEWOG Porzer Wohnungsbaugenossenschaft eg Kaiserstr. 11, 51145 Köln www.gewog-porz.de Klimaschutzsiedlung NRW Mit dem Neubau der Amselstr. 1,

Mehr

Bauen, Wohnen, Energie sparen

Bauen, Wohnen, Energie sparen Bauen, Wohnen, Energie sparen Die wohnwirtschaftlichen Förderprogramme der KfW Förderbank ab dem 01.04.2012 Seite 1 Inhaltsverzeichnis 1. Allgemeine Informationen 2. Altersgerecht Umbauen 3. Effizient

Mehr

Betriebskosten, Energieeffizienz und CO 2 -Emissionen: Status Quo im Berliner Gebäudebestand

Betriebskosten, Energieeffizienz und CO 2 -Emissionen: Status Quo im Berliner Gebäudebestand Betriebskosten, Energieeffizienz und CO 2 -Emissionen: Status Quo im Berliner Gebäudebestand Ingrid Vogler Verband Berlin-Brandenburgischer Wohnungsunternehmen e.v. Tagung Klimaschutz im Berliner Gebäudebestand

Mehr

Die Hamburger Wohnraumförderung. Matthias Kock Abteilungsleiter Wohnen des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung

Die Hamburger Wohnraumförderung. Matthias Kock Abteilungsleiter Wohnen des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung Die Hamburger Wohnraumförderung Matthias Kock Abteilungsleiter Wohnen des Amtes für Wohnen, Stadterneuerung und Bodenordnung I. Lage auf dem Wohnungsmarkt Struktur des Hamburger Wohnungsmarktes Einwohner:

Mehr

Wohnraum Modernisieren STANDARD und ÖKO-PLUS

Wohnraum Modernisieren STANDARD und ÖKO-PLUS STANDARD und ÖKO-PLUS Modernisierung und CO 2 -Minderung im Wohnungsbestand Stand: Februar 2008 Ziel:langfristige Finanzierung im Wohnungsbestand unabhängig vom Alter der Immobilie. Standardmaßnahmen bei

Mehr

Der neue genossenschaftliche Partner:

Der neue genossenschaftliche Partner: Presseinformation Energiegenossenschaften gründen neue Stromvermarktungsunternehmung Direktvermarktung: Expertise im genossenschaftlichen Energieverbund Verwaltungssitz Neu-Isenburg Wilhelm-Haas-Platz

Mehr

Baden-Württemberg geht voran.

Baden-Württemberg geht voran. Workshop zu integrierter energetischer Erneuerung von Stadtquartieren in Ludwigsburg, 10.04.2014, Rüdiger Ruhnow 1 Baden-Württemberg geht voran. Die L-Bank schafft dafür die passenden Förderangebote. Workshop

Mehr

KAPITALANLAGE. mit kulinarischen Genüssen. nzept. www. bravissimmo.de. Neubauprojekt Leben in der Badnerstraße, Endingen

KAPITALANLAGE. mit kulinarischen Genüssen. nzept. www. bravissimmo.de. Neubauprojekt Leben in der Badnerstraße, Endingen KAPITALANLAGE mit kulinarischen Genüssen Neubauprojekt Leben in der Badnerstraße, Endingen nzept o K o m m bravissi OHNUNG W FERIEN KAPITALANLAGE Ferienwohnung Zuhause sein, wo andere Urlaub machen...

Mehr

NEUE WOHNFORMEN ZIEHEN SIE INS HAUS NOAH!

NEUE WOHNFORMEN ZIEHEN SIE INS HAUS NOAH! NEUE WOHNFORMEN ZIEHEN SIE INS HAUS NOAH! WOHNKONZEPTE, DIE ALLE GENERATIONEN VERBINDEN. Dr. Matthias Hensel Geschäftsführer LUWOGE Das Wohnungsunternehmen der BASF Nachbarschaftlich Offen A llengerecht

Mehr

Wohnungswirtschaftlicher Dialog Mitteldeutschland 14. September 2015 in Gera

Wohnungswirtschaftlicher Dialog Mitteldeutschland 14. September 2015 in Gera Wohnungswirtschaftlicher Dialog Mitteldeutschland 14. September 2015 in Gera Rückbau, Umbau, Neubau: Herausforderungen der Zukunft Constanze Victor Verbandsdirektorin vtw., 2015 vtw. 1 Agenda Rückbau und

Mehr

Kostentreiber Stellplatznachweis: Wirkungen im sozialen Wohnungsbau

Kostentreiber Stellplatznachweis: Wirkungen im sozialen Wohnungsbau Kostentreiber Stellplatznachweis: Wirkungen im sozialen Wohnungsbau Chancen für eine nachhaltige Stadt- und Mobilitätsentwicklung Rechtsanwältin Iris Behr 30. April 2010 Umwelt Interdisziplinäre Forschungseinrichtung

Mehr

Heute für Morgen. Ludwigshafen am Rhein Stadtumbau Innenstadt. W.E.G. November 2010

Heute für Morgen. Ludwigshafen am Rhein Stadtumbau Innenstadt. W.E.G. November 2010 W.E.G. November 2010 Heute für Morgen Ludwigshafen am Rhein Stadtumbau Innenstadt Sachstandsbericht zum Informationsabend Stadtumbau 16. November 2010 Stadtumbau Ziele: 2 / Innenstadtsanierung 3 Erreicht:

Mehr

Kurzinformation Wirtschaft

Kurzinformation Wirtschaft Mit dem Zuschuss Nachhaltige Stadtentwicklung fördert die ILB kleine und mittlere Unternehmen (KMU) im Land Brandenburg gemäß der Richtlinie des Ministeriums für Infrastruktur und Landwirtschaft. Ziel

Mehr

Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015

Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015 Bundesinitiative Investitionsprogramm leistbares Wohnen 2015 Ein Beitrag zu Wachstum, Beschäftigung und leistbarem Wohnen in Österreich Aktuelle Rahmenbedingungen Geringes Wirtschaftswachstum, hohe Arbeitslosigkeit

Mehr

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke

13.04.2010 Christine Seite 1Hanke Bauen, Finanzierungsmöglichkeiten Wohnen, Energie sparen 13.04.2010 Christine Seite 1Hanke 1.Allgemeine Inhaltsverzeichnis 2.Konventionelle 3.KfW-Programme Informationen 4.Sonstige Programme Finanzierungsmöglichkeiten

Mehr

Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter!

Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter! Für Selbstständigkeit und Sicherheit im Alter! Das Betreute Wohnen der GSG Bauen & Wohnen in und um Oldenburg Das Betreute Wohnen der GSG Zuhause ist es stets am schönsten! Hier kennt man sich aus, hier

Mehr

Jahresbericht Nordhessen und Jahresausblick 2015

Jahresbericht Nordhessen und Jahresausblick 2015 Pressemitteilung Jahresbericht Nordhessen und Jahresausblick 2015 Wohneigentum aufgrund der historisch günstigen Zinsen erschwinglicher als je zuvor Anstieg der Mieten und der Kaufpreise in den Ballungsräumen

Mehr

HEGERICH: Parklogen - Eigentumswohnungen in München-Schwabing

HEGERICH: Parklogen - Eigentumswohnungen in München-Schwabing Broschüre HEGERICH: Parklogen - Eigentumswohnungen in München-Schwabing EXPOSÉ HEGERICH: Parklogen - Eigentumswohnungen in München-Schwabing ECKDATEN Adresse: 80807 München Zimmerzahl: 4 Wohnfläche (ca.):

Mehr

Staatliche Förderung. Einbruchschutz zahlt sich aus. Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit

Staatliche Förderung. Einbruchschutz zahlt sich aus. Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit Einbruchschutz zahlt sich aus Jetzt auch Einzelmaßnahmen zum Einbruchschutz durch Zuschuss oder Kredit Eigenvorsorge Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Nach jahrelangem Rückgang verzeichnet die Polizeiliche

Mehr

Brunnenviertel Leipzig

Brunnenviertel Leipzig Brunnenviertel Leipzig Referent: Sebastian Jagiella, Leipziger Stadtbau AG 30. Juni 2014 1 Eckdaten zum Brunnenviertel Lage: Baujahr: Anzahl der Gebäude: Jahr des Erwerbs: Sanierung: Investitionsvolumen:

Mehr

3. WohnZukunftsTag. Rückwärts bauen wie umgehen mit Schrumpfung und Rückbau?

3. WohnZukunftsTag. Rückwärts bauen wie umgehen mit Schrumpfung und Rückbau? 3. WohnZukunftsTag Rückwärts bauen wie umgehen mit Schrumpfung und Rückbau? Vorstandssprecher: René Gansewig NEUWOBA Neubrandenburger Wohnungsbaugenossenschaft eg Berlin, den 01.07.2015 Neuwoba auf einem

Mehr

In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW.

In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW. : Jahrestagung Deutscher Verband In Quartieren denken und handeln sechs Thesen zur Notwendigkeit der Bündelung öffentlicher Fördermittel Dietrich Suhlrie, Vorstand NRW.BANK Quartier als Handlungsebene

Mehr

Telefon 089 / 66 59 60. www.walser-immobiliengruppe.de. Ein Projekt der: Provisionsfreier Verkauf:

Telefon 089 / 66 59 60. www.walser-immobiliengruppe.de. Ein Projekt der: Provisionsfreier Verkauf: Ein Projekt der: Mayr Bau München GmbH Destouchesstraße 83 80796 München www.mayrbau.de Telefon 089 / 66 59 60 www.walser-immobiliengruppe.de Provisionsfreier Verkauf: info@walser-immobiliengruppe.de www.walser-immobiliengruppe.de

Mehr

Einbruchschutz zahlt sich aus

Einbruchschutz zahlt sich aus Staatliche Förderung Einbruchschutz zahlt sich aus Mehr Sicherheit für Ihre vier Wände Nach jahrelangem Rückgang steigt die Zahl der Wohnungseinbrüche seit 2009 kontinuierlich an. Im Jahr 2013 verzeichnete

Mehr

Erklärung der SPD Neukölln Stadtentwicklung und Wohnen in Neukölln sozial gestalten

Erklärung der SPD Neukölln Stadtentwicklung und Wohnen in Neukölln sozial gestalten Erklärung der SPD Neukölln Stadtentwicklung und Wohnen in Neukölln sozial gestalten B E S C H L O S S E N A U F D E R K L A U S U R T A G U N G D E R S P D N E U K Ö L L N A M 0 7. S E P T E M B E R 2

Mehr

Schwerpunkt Betreutes Wohnen

Schwerpunkt Betreutes Wohnen Schwerpunkt Betreutes Wohnen WOHNEN im ALTER in Niederösterreich Betreutes Wohnen Wohnbauförderung hilft: Alltagstauglichkeit von Anfang an barrierefrei Förderung von Umbaumaßnahmen im eigenen Zuhause

Mehr

Praxisbericht aus München

Praxisbericht aus München Klaus Illigmann Praxisbericht aus München Preiswertes Wohnen in Wiesbaden, 28.09.2011 Klaus Illigmann. Preiswertes Wohnen in Wiesbaden. 28.09.2012; Folie 1 1 Wohnst Du noch oder... Klaus Illigmann. Preiswertes

Mehr