Montage- und Bedienungsanleitung VARIO HG mm Pumpengruppe für gemischte Heizkreise

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1 varmeco wärme.nutzen Montage- und Bedienungsanleitung VARIO HG mm Pumpengruppe für gemischte Heizkreise

2 Inhalt 1 0B0BAllgemeine Hinweise Verwendungszweck Sicherheitshinweise B10BMitgeltende Unterlagen B1BLieferung und Transport Aufbau Hocheffizienzpumpe Beschreibung Funktion - Externe Regelung über ein PWM Signal Technische Daten Allgemein Abmessungen / Platzbedarf Druckverlust Mischeinrichtung Montage Allgemein Wandmontage Stellmotor der Mischeinrichtung Hydraulischer Anschluss Elektrischer Anschluss Umwälzpumpe Stellmotor Umbau von Vorlauf links auf Vorlauf rechts Stellmotor Mischer bei Vorlauf links (Werksauslieferung) Stellmotor Mischer bei Vorlauf rechts (Zustand nach Umbau) B5Bedienung Umwälzpumpe Bypass und Schwerkraftbremse Schwerkraftbremse im Rücklaufkugelhahn Inbetriebnahme Dichtheitsprüfung und Füllen der Anlage Inbetriebnahme der Umwälzpumpe Störungen Fehlerbehebung B7BWartung / Service

3 1 0B0BAllgemeine Hinweise Diese Anleitung beschreibt Montage, Betrieb und Wartung der Heizkreisstation VARIO HG mm. Die Installation und Inbetriebnahme darf nur durch ausgebildetes Fachpersonal vorgenommen werden. Die Pumpengruppe VARIO HG mm darf nur in frostgeschützten, trockenen Räumlichkeiten montiert und betrieben werden. Bitte lesen Sie diese Anleitung vor Beginn der Montagearbeiten sorgfältig durch. Bei Nichtbeachtung entfallen sämtliche Garantie- und Gewährleistungsansprüche. Abbildungen sind symbolisch und können vom jeweiligen Produkt abweichen. Technische Änderungen und Irrtümer vorbehalten. 1.1 Verwendungszweck Die Pumpengruppe VARIO HG mm dient zur Mischung und Umwälzung von Heizungswassers zum Betrieb eines Heizkreislaufes. Die Pumpengruppe VARIO HG mm darf nur mit Heizungswasser gemäß VDI 2035 betrieben werden. 1.2 Sicherheitshinweise Neben länderspezifischen Richtlinien und örtlichen Vorschriften sind folgende Regeln der Technik zu beachten: DIN VDI 2035 VDE 0100 VDE 0190 BGV Heizanlagen und zentrale Wassererwärmungsanlagen Steinbildung in Trinkwassererwärmungsanlagen und Warmwasserheizungsanlagen Errichtung elektrischer Betriebsmittel Hauptpotentialausgleich von elektrischen Anlagen. Berufsgenossenschaftliche Vorschrift (Unfallverhütungsvorschriften UVV) B10BMitgeltende Unterlagen Beachten Sie auch die Montage- und Bedienungsanleitungen der verwendeten Komponenten wie z.b. des Stellmotores B1BLieferung und Transport Bitte überprüfen Sie unmittelbar nach Erhalt der Lieferung die Ware auf Vollständigkeit und Unversehrtheit. Eventuelle Schäden oder Reklamationen sind umgehend zu melden. 3

4 2 Aufbau Pos. Benennung Pos. Benennung 1 Kugelhahn Heizungsvorlauf (HVL), 11 Halteplatte für Stellmotor roter Griff 12 Stellmotor 2 Kugelhahn Heizungsrücklauf (HRL), 13 Umwälzpumpe (beispielhaft) mit integrierter Schwerkraftbremse 14 Blende blauer Griff 15 Dämmung bestehend aus 3 Zwischenstück Vorder- und Hinterschale, 3 Bei DN 32: Zwischenstück mit Abdeckung und Einsätzen Doppelnippel und Blindscheibe 4 Kappe 4 Bei DN 32: Stopfen 5 Zeigerthermometer 6 Überwurfmutter Kugelhahn 7 Passrohr HVL Heizungsvorlauf 8 Überwurfmutter Mischer HRL Heizungsrücklauf 9 Drossel Bypass KVL Kesselvorlauf 10 Spindel Schwerkraftbremse KRL Kesselrücklauf 4

5 3 Hocheffizienzpumpe 3.1 Beschreibung Die Pumpe besteht aus einer Hydraulik, einem Nassläufermotor mit Permanentmagnetrotor und einem elektronischen Regelmodul mit integriertem Frequenzumrichter. Das Regelmodul enthält eine Drehzahlregelung über ein externes PWM Signal und ist mit einer LED-Anzeige ausgestattet, um den Betriebszustand der Pumpe anzuzeigen. 3.2 Funktion - Externe Regelung über ein PWM Signal Der erforderliche Soll-/Istwertvergleich wird für eine Regelung von einem externen Regler übernommen. Als Stellgröße wird der Pumpe von dem externen Regler ein PWM Signal zugeführt. Der PWM-Signal Erzeuger gibt an die Pumpe eine periodische Folge von Impulsen (der Tastgrad) gemäß DIN IEC Die Stellgröße wird durch das Verhältnis der Impulsdauer zur Impulsperiodendauer bestimmt. Der Tastgrad wird als dimensionslose Verhältniszahl mit einem Wert von 0 I 1 oder 0 I 100 % angegeben. PWM Signallogik 1 (Heizung) 5

6 4 Technische Daten 4.1 Allgemein Bezeichnung / Typ VARIO HG mm VARIO HG mm Nenngröße DN25 DN32 k vs Mischer 6,3 10 Nennleistung bei dt 10K; v max 1m/s 14 kw 22 kw bei dt 20K; v max 1m/s 28 kw 42 kw Anschlüsse heizkreisseitig Rp1 Rp1¼ kesselseitig G1½ AG G2 AG Max. Betriebsdruck: 3 bar 3 bar Max. Betriebstemperatur 95 C 95 C Medium Heizungswasser nach VDI 2035 Heizungswasser nach VDI 2035 Öffnungsdruck je Schwerkraftbremse 20 mbar Umwälzpumpe Typ Wilo Yonos PARA RS25/7.5 PWM 7,5 m 3,3 m³/h 20 mbar Wilo Yonos PARA RS32/7.5 PWM 7,5 m 3,3 m³/h Max. Förderhöhe Max. Volumenstrom Elektrischer Anschluss 230 V AC/ Hz 230 V AC/ Hz optional ohne Pumpe ohne Pumpe Mischeinrichtung mit Stellmotor Laufzeit Mischer / Drehwinkel 105 s / s / 90 Zul. Umgebungstemperatur 0-60 C 0-60 C Elektrischer Anschluss 230 V AC/ Hz 230 V AC/ Hz Leistungsaufnahme 3,5 W 3,5 W Gehäuseschutzart P 44 IEC 529 P 44 IEC 529 Schutzklasse II VDE 0631 II VDE Abmessungen / Platzbedarf Abmessungen und Mindestplatzbedarf für Montage- und Wartungsarbeiten 6

7 4.3 Druckverlust Mischeinrichtung VARIO HG mm DN25 VARIO HG mm DN32 5 Montage 5.1 Allgemein Die Heizkreisstation kann prinzipiell in beliebigen Einbaulagen installiert und betrieben werden, vorausgesetzt die Welle der Pumpe steht waagrecht. 5.2 Wandmontage Für die Wandmontage ist eine Wandhalterung WH (optionales Zubehör) erforderlich. 5.3 Stellmotor der Mischeinrichtung A B 12 C D Markierung E Nach dem Entfernen der Schutzkappe [A] ist die Sicherungsschraube [B] zugänglich. Nach dem Lösen der Schraube kann der Stellmotor [12] abgenommen werden. Achtung Bei Montage des Stellmotors muss der Stellgriff [C] des Antriebes in Position max stehen und die Markierung auf dem Mitnehmer des 3-Wege-Mischers nach oben weisen! Richtungspfeil [D] F F Stellmotor [12] mit den rückseitigen Nocken [F] auf die Fassonschrauben [E] des 3- Wege-Mischers aufsetzen und fest aufdrücken, bis der Motor einrastet. Stellmotor mit Sicherungsschraube [B] fixieren und Öffnung mit Kappe [A] verschließen. 7

8 5.4 Hydraulischer Anschluss HVL HRL HVL Heizungsvorlauf HRL Heizungsrücklauf KVL Kesselvorlauf KRL Kesselrücklauf KVL KRL Beispieldarstellung, erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit und ersetzt keine fachmännische Planung. 5.5 Elektrischer Anschluss Arbeiten an der elektrischen Anlage sowie das Öffnen von Elektrogehäusen darf nur in spannungsfreiem Zustand und nur von autorisiertem Fachpersonal durgeführt werden. Bei den Anschlüssen auf richtige Klemmenbelegung und Polarität achten. Die elektrischen Bauteile vor Überspannung schützen Umwälzpumpe Stromart und Spannung des Netzanschlusses müssen den Angaben auf dem Typenschild entsprechen. max. Vorsicherung: 10 A, träge. Pumpe vorschriftsmäßig erden. Netzanschluss: L, N, PE Anschluss des Netzkabels vornehmen: 3-adriges umspritztes Kabel mit Messing Aderendhülsen Anschluss des Signalkabels (PWM) vornehmen: Braun, PWM + (Signaleigenschaften) Blau, PWM (Masse) Stellmotor Anschluss des Steuerkabels entsprechend Vorlaufposition vornehmen: Vorlauf links (Werksauslieferung), siehe auch Kap Braun, Steuereingang zum Schließen des Ventils Blau, Nullleiter N Schwarz, Steuereingang zum Öffnen des Ventils Vorlauf rechts (nach Umbau), siehe Kap

9 5.6 Umbau von Vorlauf links auf Vorlauf rechts Überwurfmutter [8] lösen. Bei DN25: Kappen [4] und Zwischenstück [3] demontieren. Bei DN32: Stopfen [4] und Zwischenstück inkl. Doppelnippel und Blindscheibe demontieren. Vorlauf- und Rücklaufstrang jeweils nach hinten drehen. Stellmotor [12] demontieren. (siehe hierzu auch 0B0BAllgemeine HinweiseKapitel 5.3 Stellmotor der Mischeinrichtung) Fassonschrauben [E] herausdrehen. Hinweis: Die Halteplatte [11] bleibt an der Mischeinrichtung! Diese wird auf der anderen Seite nicht benötigt. 9

10 E E Gesamte Pumpengruppe drehen. Der Vorlaufstrang ist jetzt rechts, die Pumpe zeigt nach vorn. Zwischenstück [3] und Kappen bzw. Stopfen bei DN32 [4] wieder montieren. Dichtungen einlegen. Wichtig bei DN32: Blindscheibe wieder mit einegen. Alle Überwurfmuttern festdrehen. D Fassonschrauben [E] in Mischergehäuse eindrehen. Richtungspfeil [D] abnehmen und um180 gedreht wieder anbringen. Stellmotor in neue Stellung max drehen. Die Markierung am Mitnehmer zeigt nach oben. Stellmotor [12] wieder an den Fassonschrauben [E] aufstecken. Die Pumpengruppe ist jetzt von Vorlauf links auf Vorlauf rechts umgebaut. Geänderten elektrischen Anschluss beachten! 10

11 5.6.1 Stellmotor Mischer bei Vorlauf links (Werksauslieferung) Klemmenbelegung Stellmotor Mischer Steuereingang zum Schließen des Ventils (braun) Nullleiter N (blau) Steuereingang zum Öffnen des Ventils (schwarz) Erdung (gelb/grün) Funktion Spannung auf Klemme1: Der Antrieb fährt von Stellung max auf Stellung min Stellung: max Stellung: min Keine Steuerspannung: Stellantrieb und Ventil verharren in der jeweiligen Stellung Spannung auf Klemme 3: Der Antrieb fährt von Stellung min auf Stellung max In den Endlagen wird ein Endschalter betätigt, welcher den Motor abschaltet. Handverstellung: Drehgriff bis zum Anschlag eindrücken, gedrückt halten und in die gewünschte Stellung drehen. Drehgriff loslassen. 11

12 5.6.2 Stellmotor Mischer bei Vorlauf rechts (Zustand nach Umbau) Klemmenbelegung Stellmotor Mischer Steuereingang zum Öffnen des Ventils (braun) Nullleiter N (blau) Steuereingang zum Schließen des Ventils (schwarz) Erdung (gelb/grün) Funktion Spannung auf Klemme1: Der Antrieb fährt von Stellung min auf Stellung max Stellung: max Handverstellung Stellung: min Keine Steuerspannung: Stellantrieb und Ventil verharren in der jeweiligen Stellung Spannung auf Klemme 3: Der Antrieb fährt von Stellung max auf Stellung min In den Endlagen wird ein Endschalter betätigt, welcher den Motor abschaltet. Handverstellung: Drehgriff bis zum Anschlag eindrücken, gedrückt halten und in die gewünschte Stellung drehen. Drehgriff loslassen. 12

13 6 5B5Bedienung 6.1 Umwälzpumpe Beachten Sie hierzu die Betriebsanleitung der Umwälzpumpe. 6.2 Bypass und Schwerkraftbremse Mit Hilfe des einstellbaren Bypass [8] kann durch konstante Rücklaufbeimischung die Vorlauftemperatur zusätzlich abgesenkt werden. Bypass geöffnet Stellung max Betriebsstellung Bypass geschlossen Stellung max Wartungsstellung Die Schwerkraftbremse [9] ist im Betrieb quer gestellt. Für Service- und Wartungsarbeiten kann die Schwerkraftbremse angelüftet werden. Zum Anlüften der Schwerkraftbremse die Stellschraube in Flussrichtung drehen. Nach Beendigung der Servicearbeiten die Stellschraube wieder in Betriebsstellung drehen. 6.3 Schwerkraftbremse im Rücklaufkugelhahn Die Schwerkraftbremse im Rücklauf- Kugelhahn [2] ist im Betrieb senkrecht gestellt. Für Service- und Wartungsarbeiten oder zur Anlagenentleerung kann die Schwerkraftbremse angelüftet werden. Betriebsstellung Schwerkraftbremse angelüftet Kugelhahn geschlossen Zum Anlüften der Schwerkraftbremse den Griff des Kugelhahns um 45 nach rechts drehen Nach Beendigung der Servicearbeiten die Kugelhähne wieder in Betriebsstellung drehen. 13

14 7 Inbetriebnahme Voraussetzung für die Inbetriebnahme ist eine vollständige Installation aller hydraulischen und elektrischen Komponenten. Zur Inbetriebnahme alle Kugelhähne und Schwerkraftbremsen in Betriebsstellung drehen. 7.1 Dichtheitsprüfung und Füllen der Anlage Alle Bauteile der Anlage inkl. aller werksseitig vorgefertigten Elemente und Stationen auf Dichtheit überprüfen und bei eventuellen Undichtigkeiten entsprechend nacharbeiten. Dabei den Prüfdruck und die Prüfdauer dem jeweiligen Verrohrungssystem und dem jeweiligen Betriebsdruck anpassen. Das Heizungssystem nur mit filtriertem, eventuell aufbereitetem Wasser nach VDI 2035 befüllen und Anlage vollständig entlüften. 7.2 Inbetriebnahme der Umwälzpumpe Da die Umwälzpumpe eine PWM-Version mit externer Signalvorgabe ist, sind keine Einstellungen o.ä. vorzunehmen. 8 Störungen Fehlerbehebung Zur Behebung von Störungen, die im Display der Regelung angezeigt werden, bitte die Anleitung der Regelung beachten. Umwälzpumpe LED Bedeutung Betriebszustand Ursache Beseitigung leuchtet Pumpe in Betrieb Pumpe läuft entsprechend Normalbetrieb grün ihrer Einstellung blinkt Pumpe im Standby Normalbetrieb schnell grün blinkt rot/grün Pumpe ist betriebsbereit aber läuft nicht blinkt rot Pumpe außer Funktion LED aus Keine Spannungsversorgung Pumpe läuft eigenständig wieder an, sobald der Fehler nicht mehr ansteht 1. Unterspannung U<160 V oder Überspannung U>253 V 2. Modul-Übertemperatur: Motortemperatur zu hoch Pumpe steht (blockiert) Pumpe läuft nicht eigenständig wieder an Elektronik hat keine 1. Pumpe ist nicht an Spannung Spannungsversorgung angeschlossen 1. Spannungsversorgung überprüfen: 195 V < U < 253 V 2. Medien- und Umgebungstemperatur überprüfen Pumpe austauschen 1. Kabelanschluss überprüfen 2. LED ist defekt 3. Elektronik ist defekt 2. Prüfen ob die Pumpe läuft 3. Pumpe austauschen 9 7B7BWartung / Service Der Hersteller empfiehlt eine jährliche Wartung durch autorisiertes Fachpersonal durchzuführen. 14

15 15

16 varmeco GmbH & Co. KG Johann-Georg-Weinhart-Str Kaufbeuren Telefon 08341/ Telefax 08341/ Internet 16

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