Weiterbildungskonzept Onkologie Luzerner Kantonsspital Departement Sursee

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1 Weiterbildungskonzept Onkologie Luzerner Kantonsspital Departement Sursee Weiterbildungsstätte Kategorie C Weiterbildungsverantwortlicher: Dr. R. Sperb, FMH Onkologie-Hämatologie Allgemeines Das Luzerner Kantonsspital (LUKS), Departement Sursee gehört zu einem Bund von 3 Kantonalen Spitälern der Luzerner Landschaft mit den Standorten in Sursee, Wolhusen und Luzern. Für sich alleine sichert Sursee die Medizinische Grundversorgung für etwa 80'000 Einwohnern. Die Innere Medizin an den Standorten Sursee und Wolhusen ist als Weiterbildungsstätte Kat. A anerkannt mit den Schwerpunkten für Pneumologie und Onkologie in Sursee, Endokrinologie und Rheumatologie in Wolhusen, Gastroenterologie und Kardiologie in beiden Häusern. In Sursee wird das Ambulatorium für Medizinische Onkologie durch den Facharzt für Medizinische Onkologie betreut, während Wolhusen über einen Onkologischen Konsiliardienst versorgt wird. Der Leistungsauftrag umfasst die Onkologische Grundversorgung für das gesamte Einzugsgebiet der Luzerner Landschaft. D.h. neben Prävention, Diagnostik und Behandlung von Tumorerkrankungen, wird auch die stationäre und die ambulante Palliativmedizin in Zusammenarbeit mit den Hausärzten und der regionalen Spitex mitversorgt. Im Jahre 2007 fanden am Standort Sursee 2700 ambulante Onkologische Konsultationen bei 450 ambulanten Seite -1-

2 Patienten statt. Es wurden über 1000 Chemotherapien ambulant und stationär durchgeführt. Die Indikationen und Planungen für Bestrahlungstherapien werden zusammen mit der Abteilung für Radio-Onkologie des Kantonsspitals Luzern im Rahmen des wöchentlich durchgeführten Tumorboards diskutiert. Die Referenzzentren für spezielle onkologische Probleme sind die Klinik und Poliklinik für Medizinische Onkologie am Inselspital Bern und die Medizinische Onkologie im Kantonsspital Luzern. Mit den Onkologen den beiden Kliniken besteht eine rege Zusammenarbeit. So werden Problempatienten besprochen und gegebenenfalls für Zweitmeinungen weitergewiesen. Die Indikationen für spezielle hämato-onkologische Behandlungen (Hochdosis-Chemotherapien mit autologem Stammzellsupport) werden jeweils mit Bern besprochen und gemeinsam organisiert. Anerkennung für Weiterbildung 1. Anerkennung für ein Jahr Weiterbildung in Medizinischer Onkologie für Anwärter des Facharzttitels Medizinische Onkologie. 2. Für Anwärter eines anderen Facharzttitels (z.b.) kann ein Jahr ambulante Medizin angerechnet werden. Die Anstellungsdauer beträgt bei voller Anstellung ein Jahr. Bei Teilzeitanstellung verlängert sie sich bis zur maximalen Anrechenbarkeit entsprechend 1 Jahr 100 %. Weiterbildungsziele Die Grundlagen der Weiterbildungsziele werden definiert durch das Weiterbildungsprogramm der Fachgesellschaft für Medizinische Onkologie vom , welches seinerseits auf der Weiterbildungsverordnung der FMH vom (letzte Revision ) basiert. Die Kandidaten erwerben die Kenntnisse und Fertigkeiten für die Abklärungen und die Beurteilung von Tumorpatienten. Zusammen mit dem Weiterbildungsverantwortlichen erarbeiten sie das Konzept für die Behandlung und die Nachsorge. In der Weiterbildungszeit sollen die Kandidaten lernen in eigener Verantwortung auf dem gesamten Gebiet der Medizinischen Onkologie tätig Seite -2-

3 zu sein. Die Kandidaten erlernen Informationen aus den zur Verfügung stehenden Ressourcen kritisch zu werten und für die klinische Arbeit zu nutzen. Dabei stehen ihnen das Internet mit Zugang zum UpToDate und online Zugriff zu verschiedenen Journals und diverse Lehrbücher in Medizinischer Onkologie und Hämatologie zur Verfügung. Theoretische Weiterbildung Epidemiologie und Prävention in enger Zusammenarbeit mit den Abteilungen für Pneumologie und der Gastroenterologie. In 2-3 monatlichen Abständen werden gemeinsame Fortbildungen organisiert, an welchen die Kandidaten aktiv mitwirken. Patienten orientiert werden Grundlagen der Molekularbiologie und die Genetik von Tumorerkrankungen erarbeitet. Grundlagenkenntnisse der Hämatologie und der Immunologie, werden unter Anleitung des Weiterbildungsverantwortlichen und der Cheflaborantin erworben. Die histopathologischen und biologischen Einteilungen sowie die therapeutische Bedeutung und Prognose von Tumorerkrankungen werden neben Fall bezogenen Beispielen auch im Rahmen der Histopathologischen Tumorkonferenz besprochen. Diese Veranstaltung wird zusammen mit dem Pathologischen Institut des Kantonsspitals Luzern organisiert und findet 2-monatlich in Sursee statt. Kenntnisse der Zellbiologie Pharmakologie antitumoraler Medikamente Grundkenntnisse der Radiobiologie werden Patienten orientiert in Zusammenarbeit mit der Abteilung für Radio-Onkologie des Kantonsspitals Luzern erworben. Einführung in die Biostatistik klinischer Studien. Seite -3-

4 Praktische Weiterbildung Die Kandidaten werden darin ausgebildet, eine Beziehung mit den Patienten und deren Angehörigen aufzubauen, unter Berücksichtigung spezieller psychischer und psychosozialer Aspekte. Zusammen mit anderen Fachärzten der Inneren Medizin erlernen die Kandidaten die Möglichkeiten und Grenzen von Präventionskampagnen zu erkennen. Bei der Interpretation klinischer Befunde, Bild gebender Untersuchungsresultate und Laborresultate werden die Kandidaten vom Weiterbildungsverantwortlichen, dem Radiologen und dem Laborleiter unterstützt. Die Kandidaten haben genügend Gelegenheit praktische Fertigkeiten in invasiven diagnostischen Untersuchungen und therapeutischen Massnahmen zu erlernen, da invasive Untersuchungen wie Lumbalpunktionen, Knochenmarksbiopsien und Aspirationen, wie auch Aszites- und Pleurapunktionen durch die Onkologen selber durchgeführt werden. Planung und praktische Durchführung von Chemotherapien inkl. Supportivmassnahmen. Im Rahmen der wöchentlich durchgeführten Tumorboards der Viszeralund Thoraxchirugie und der Gynäkologie diskutieren die Kandidaten mit den entsprechenden Fachärzten die Indikationen, die Möglichkeiten und die Grenzen der antitumoralen, chirurgischen und radiotherapeutischen Behandlungen. Rasche, Problem orientierte Abklärung und Behandlung von onkologischen Notfällen in Zusammenarbeit mit der Inneren Medizin und gegebenenfalls mit anderen Disziplinen (Chirurgie, Radio-Onkologie, Gynäkologie). Einleiten von Symptom orientierten Supportivmassnahmen in der Palliativmedizin. Die Schmerzbehandlung wird von den Kandidaten im Rahmen des Spital internen Tumorschmerzkonzeptes aktiv mitbetreut. Sowohl in der Seite -4-

5 ambulanten Sprechstunde wie auch auf der Station wird die Schmerztherapie von den Onkologen beaufsichtigt. Da auf der Medizinischen Onkologie des KSSW auch klinische Studien durchgeführt werden, erhalten die Kandidaten Einblick in die praktische Durchführung und Datenerhebung bei klinischen Studien. Externe Fortbildungen (5-10 Tage pro Jahr) ESO-D Kurs Onkologische Tagesfortbildungsveranstaltungen im Innland Evt. Kongressbesuche im Ausland Evaluationsgespräche Evaluationsgespräche finden nach 6 und 12 Monaten statt, basierend auf den FMH-Formularen / Evaluationsprotokollen. Dokumente Weiterbildungsvertrag und Bordbuch (siehe Weiterbildungskonzept der Schweizerischen Gesellschaft für Medizinische Onkologie, Version 01 vom Mai 2002) Dr. med. Roland Sperb (FMH Onkologie-Hämatologie) Leitender Arzt Telefon Telefax Seite -5-

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