Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1"

Transkript

1 Kapitel 1: Der Welthandel im Überblick 1-1

2 Übersicht Wer handelt mit wem? Das Gravitationsmodell Einfluss der Größe einer Volkswirtschaft auf den Handel Weitere Faktoren, die den Handel beeinflussen Entferungen und Grenzen Ist die Welt kleiner geworden? Was wird gehandelt? Multinationale Unternehmen und Outsourcing 1-2

3 Wer handelt mit wem? Die 5 größten Handelspartner der USA waren im Jahre 2003 Kanada, Mexiko, China, Japan und Deutschland. Auf knapp 100 Mrd. Dollar belief sich der Außenhandelsumsatz mit Deutschland im Jahr Die USA erwirtschafteten 68% ihres Außenhandelsumsatzes im Jahr 2003 mit den 10 größten Handelspartnern (siehe Abb. 2.1). 1-3

4 Wer handelt mit wem? Abbildung 2.1: Gesamthandel der USA mit ihren wichtigsten Handelspartnern,

5 Eine Frage der Größe: das Gravitationsmodell 3 der 10 größten Handelspartner der USA in 2003 waren die 3 größten europäischen Volkswirtschaften: Deutschland, Großbritannien und Frankreich. Diese Länder haben das größte Bruttoinlandsprodukt (BIP) in Europa BIP = Gesamtwert aller in einer Volkswirtschaft produzierten Waren und Dienstleistungen Warum handelt die USA mit genau diesen 3 Ländern stärker als mit anderen europäischen Ländern? 1-5

6 Eine Frage der Größe: das Gravitationsmodell Die Größe einer Volkswirtschaft eines Landes steht in Beziehung mit dem Volumen seiner Im- und Exporte. Größere Volkswirtschaften produzieren mehr Güter und Dienstleistungen, so dass sie mehr Waren exportieren können. Größere Volkswirtschaften verfügen über mehr Einkommen, so dass die Bevölkerung eines Landes mehr importierte Waren kaufen kann. 1-6

7 Eine Frage der Größe: das Gravitationsmodell Abbildung 2.2: Die Größe der europäischen Volkswirtschaften und der Wert ihres Handels mit den USA 1-7

8 Das Gravitationsmodell Neben der Größe einer Volkswirtschaft spielen noch folgende Faktoren eine wichtige Rolle für den Handel: 1. Die Entfernung zwischen den Märkten beeinflusst die Transportkosten und deshalb auch die Kosten für Im- und Exporte. 2. Kulturelle Affinitäten: Stehen sich die Kulturen zweier Länder nah, so sind auch die ökonomischen Bindungen groß. 3. Geografie: Häfen und geringe geografische Barrieren (Gebirge) machen Transport und Handel wesentlich einfacher. 1-8

9 Das Gravitationsmodell 4. Internationale Unternehmen können ihre Im- und Exporte über Ihre Landesgesellschaften oder Divisionen verteilen. 5. Grenzen: Grenzüberschreitungen können mit Formalitäten verbunden sein, welche Zeit und Geld (Zölle) beanspruchen. 1-9

10 Das Gravitationsmodell Der Handel zwischen zwei Ländern verhält sich bei ansonsten konstanten Bedingungen proportional zum Wert ihres BIP und nimmt mit zunehmender Entfernung ab. T ik = A x Y i x Y k /D ik (2.1) wobei T ik der Umsatz des Handels zwischen Land i und Land k, A eine Konstante; Y i das BIP von Land i, Y k das BIP von Land k und D ik die Entfernung zwischen Land i und Land k sind. 1-10

11 Das Gravitationsmodell Die Wirtschaftswissenschaften verwenden häufig ein allgemeiner gefasstes Gravitationsmodell: T ik = A x Y ia x Y kb /D ik c wobei a, b und c von 1 abweichen können. 1-11

12 Entfernung und Grenzen Gravitationsmodelle belegen die starke negative Wirkung der Entfernung auf den Außenhandel. Schätzungen gehen davon aus, dass eine Vergrößerung der Entfernung zwischen zwei Ländern um 1% einen Rückgang des Handels um 0,7 bis 1 % bedeutet. 1-12

13 Entfernung und Grenzen Handelsabkommen zwischen Ländern sorgen für weniger Formalien und Zölle bei einem Grenzwechsel und führen deshalb zum Anstieg des Außenhandels. Wenn ein Handelsabkommen seinen Zweck erfüllt, führt es zu deutlich erhöhten Handelsvolumen zwischen den Unterzeichnern, als andernfalls auf der Grundlage ihres jeweiligen BIP und der Entfernung zwischen ihnen zu erwarten gewesen wäre. 1-13

14 Entfernung und Grenzen Die USA hat mit Mexiko und Kanada 1994 ein Handelsabkommen abgeschlossen, das Nordamerikanische Freihandelsabkommen (NAFTA). Die USA treiben deutlich mehr Handel mit ihren beiden Nachbarn als mit europäischen Volkswirtschaften der gleichen Größe. 1-14

15 Entfernung und Grenzen Abbildung 2.3: Größe der Volkswirtschaften und Handel mit den USA 1-15

16 Entfernung und Grenzen Für die Bürger Kanadas und der USA ist der Grenzübertritt nur mit minimalen bürokratischen Aufwand verbunden. Dennoch übersteigt der Handel zwischen den kanadischen Provinzen denjenigen mit den USA. 1-16

17 Entfernung und Grenzen Abbildung 2.4: Kanadische Provinzen und Bundesstaaten der USA, die mit British Columbia Handel treiben 2006 Pearson Studium 1-17

18 Entfernung und Grenzen Tabelle 2.3: Der Außenhandel mit British Columbia in % vom BIP, Pearson Studium 1-18

19 Ist die Welt kleiner geworden? Die Gravitationsmodelle belegen eine negative Korrelation der Entfernung mit dem Außenhandel. Die Wirkung dieses Effektes ist allerdings aufgrund der immer effektiveren Transport- und Kommunikationstechnologien geringer geworden. Politische Einflüsse wie Kriege können aber die Wirkung des technischen Fortschrittes aufheben. 1-19

20 Ist die Welt kleiner geworden? Es gab zwei Wellen der Globalisierung: : Eisenbahn, Dampfschiffe und Telegrafen. Diese Welle wurde durch die Weltkriege und die Große Depression (1930er Jahre) unterbrochen bis heute: Telefonie, Flugzeuge, Computer, Internet, 1-20

21 Ist die Welt kleiner geworden? Erst etwa in den vergangenen zwanzig Jahren erlangte der Außenhandel für die britische Volkswirtschaft eine größere Bedeutung als im Jahr Und selbst heute spielt der Außenhandel für die Volkswirtschaft der USA eine geringere Rolle, als für Großbritannien während des größten Teils des 19. Jahrhunderts. 1-21

22 Ist die Welt kleiner geworden? Abbildung 2.5: Wachstum, Rückgang und erneutes Wachstum des Welthandels seit

23 Was wird gehandelt? Welche Waren gelangen bevorzugt in den Außenhandel? Betrachtet man die Weltwirtschaft als Ganzes, so werden in erster Linie Industrieprodukte wie Autos, Computer, Kleidung und Maschinen gehandelt (siehe nächste Abbildung) Pearson Studium 1-23

24 Was wird gehandelt? Abbildung 2.6: Die Zusammensetzung des Welthandels,

25 Was wird gehandelt? In der Vergangenheit spielten Produkte des primären Sektors Agrarprodukte und Bodenschätze eine weitaus größere Rolle. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts importierte Großbritannien im Wesentlichen Rohstoffe und exportierte Industrieprodukte. Zu Beginn des 20. Jahrhunderts im- und exportierten die USA hauptsächlich landwirtschaftliche Produkte und Rohstoffe. Im Jahre 2002 nehmen Industrieprodukte den größten Teil des Außenhandelsvolumens beider Länder ein. 1-25

26 Was wird gehandelt? Tabelle 2.4: Der prozentuale Anteil der Industriegüter am Warenhandel 1-26

27 Was wird gehandelt? Auch bei den Entwicklungsländern hat sich die Zusammensetzung des Außenhandels verändert. Im Jahr 2001 bestanden über 65% der Exporte von Entwicklungsländern aus Industriegütern und nur 10% aus landwirtschaftlichen Erzeugnissen. Im Jahr 1960 sah die Zusammensetzung noch anders aus: 58 % Agrarprodukte 12% Industrieprodukte 1-27

28 Was wird gehandelt? Abbildung 2.7: Die veränderte Zusammensetzung der Exporte aus Entwicklungsländern 1-28

29 Multinationale Unternehmen und Outsourcing Vor 1945 spielten multinationale Unternehmen nur eine kleine Rolle im Welthandel. Heute fällt ungefähr ein Drittel aller Exporte und mehr als 40 Prozent aller Importe der USA auf den Handel zwischen verschiedenen Einheiten desselben multinationalen Unternehmens 1-29

30 Multinationale Unternehmen und Outsourcing Mit dem Begriff Outsourcing bezeichnet man die Verlagerung geschäftlicher Tätigkeiten ins Ausland. entweder durch die Gründung von Tochtergesellschaften oder durch die Auftragsvergabe an ausländische Unternehmen. Outsourcing vergrößert in beiden Fällen das Außenhandelsvolumen. 1-30

31 Zusammenfassung 1. Die 5 größten Handelspartner der USA sind Kanada, Mexiko, China, Japan und Deutschland. 2. Die größten Volkswirtschaften der EU (D, F, GB) haben die größten Anteil am Handel zwischen der EU und der USA. 3. Das Gravitationsmodell setzt den Handel zwischen zwei Ländern in Beziehung zur Größe ihrer Volkswirtschaften. 1-31

32 Zusammenfassung 4. Neben Größe und Entfernung haben Kultur, Geografie, multinationale Unternehmen und die Existenz von Grenzen Einfluss auf den Handel. 5. Der Rückgang der Transport- und Kommunikationskosten hat dazu geführt, dass der internationale Handel heute umfangreicher ist als jemals zuvor. 6. Industrieprodukte sind die wichtigste Handelsware der heutigen Zeit. In der Vergangenheit spielten Güter des primären Sektors eine weitaus größere Rolle. 1-32

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz

1. Einführung. Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 1. Einführung Gegenstand der Außenwirtschaft Fragestellungen Überblick Empirische Relevanz 2 Gegenstand der Außenwirtschaft Wirtschaftliche Interaktionen zwischen souveränen Staaten: Handel mit Gütern

Mehr

EU USA China: Handelsbeziehungen Export

EU USA China: Handelsbeziehungen Export EU USA China: Handelsbeziehungen Export In absoluten Zahlen, Anteile am jeweiligen Export in Prozent, 2010 Export 283,8 Mrd. US $ (18,0 %) 240,2 Mrd. US $ (18,8 %) 311,4 Mrd. US $ (19,7 %) Export insgesamt:

Mehr

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG

AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG AUSSEN WIRTSCHAFTS TAG der Agrar- und Ernährungswirtschaft 17. Juni 2010, Berlin Klaus Grimmel Deutsche Botschaft Warschau Wirtschaftsdienst, Referent für Landwirtschaft und Umwelt 01 Deutsche Botschaft

Mehr

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes

2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes 2. Wirtschaft und Güterverkehrspolitik als Determinanten des Schweizer Logistikmarktes Die wichtigsten Fakten im Überblick Die Schweiz zählt mit einem Bruttoinlandprodukt von rund 550 Mrd. CHF (bei einer

Mehr

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie

5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 5. Das Standardmodell der realen Außenhandelstheorie 1) Ricardo-Modell: komparativer Vorteil als Ursache der Spezialisierung; keine Aussagen über die Einkommensverteilung. 2) Das modifizierte Ricardo-Modell:

Mehr

Wie beurteilt das BMEL die möglichen Auswirkungen von TTIP und wie steht es zu den Verhandlungen?

Wie beurteilt das BMEL die möglichen Auswirkungen von TTIP und wie steht es zu den Verhandlungen? Wie beurteilt das BMEL die möglichen Auswirkungen von TTIP und wie steht es zu den Verhandlungen? MinDirig Friedrich Wacker Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft Loccum, 07. Februar 2015 www.bmel.de

Mehr

Außenhandel der der EU-27

Außenhandel der der EU-27 Außenhandel der der EU-27 Import, Export und Handelsbilanzdefizit der der Europäischen Union Union (EU) (EU) in absoluten in absoluten Zahlen, Zahlen, 1999 bis 1999 2010 bis 2010 in Mrd. Euro 1.500 1.435

Mehr

Internationale Mikroökonomik Kurs, 3h, Do 14.00-17.00, HS15.06. VO8: Ausländisches Outsourcing

Internationale Mikroökonomik Kurs, 3h, Do 14.00-17.00, HS15.06. VO8: Ausländisches Outsourcing Internationale Mikroökonomik Kurs, 3h, Do 14.00-17.00, HS15.06 VO8: Ausländisches Outsourcing Übersicht Einführung Grundmodell des Outsourcing Wertschöpfungskette der Aktivitäten Änderung der Handelskosten

Mehr

Übung zur Außenwirtschaftspolitik Wintersemester 2009/2010 Übung 1 Theorie der internationalen Wirtschaftsbeziehungen

Übung zur Außenwirtschaftspolitik Wintersemester 2009/2010 Übung 1 Theorie der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Übung zur Außenwirtschaftspolitik Wintersemester 2009/2010 Übung 1 Theorie der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Bitte bereiten Sie sich mit Hilfe der Pflichtliteratur und deren Online-Materialien

Mehr

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen

Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Friedrich-Ebert-Stiftung: Internationalisierung im Mittelstand als wirtschaftspolitische Herausforderung Internationalisierungsgrad des deutschen Mittelstands und Entwicklungstendenzen Berlin, 13. Mai

Mehr

Heckscher-Ohlin-Modell, nur Inland

Heckscher-Ohlin-Modell, nur Inland Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen und Außenhandel: Das Heckscher- Ohlin-Modell (2) Foliensatz basierend auf Internationale Wirtschaft, 6. Auflage von Paul R. Krugman und Maurice Obstfeld Folie

Mehr

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA!

CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! CONSORSBANK AKTIEN-REISEFÜHRER. ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA! ENTDECKEN SIE MEXIKO UND KANADA. GEBÜHRENFREI INTERNATIONALE AKTIEN HANDELN! WILLKOMMEN BEI DER DRITTEN ETAPPE UNSERER WELTREISE! Kanada

Mehr

Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $)

Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $) Wechselkurse MB Wechselkurse Nominaler Wechselkurs Rate (bzw. Preis), mit der zwei Währungen gegeneinander getauscht werden Mögliche Darstellung (z.b. bei und $) Wie viel bekommt man für $1 Wie viel $

Mehr

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft?

EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? EU-US-Freihandelszone und WTO Chance für die deutsche Landwirtschaft? Agrarfinanzierungstagung 2014: Wachstum und Reformen im Agribusiness Konsequenzen für das Agrarbanking 3. April 2014, Berlin Prof.

Mehr

Dr. Stefan Kooths 1/6 BiTS-Globalisierung: Aufgabensammlung

Dr. Stefan Kooths 1/6 BiTS-Globalisierung: Aufgabensammlung Dr. Stefan Kooths 1/6 Zahlungsbilanzbuchungen Welche der folgenden Transaktionen belasten (= verschlechtern) die EU-Leistungsbilanz? (a) Export von Airbus-Flugzeugen im Tausch gegen Öl an ein arabisches

Mehr

Deutsch-niederländische Beziehungen

Deutsch-niederländische Beziehungen Deutsch-niederländische Beziehungen Die aktuell hohe und weiter steigende Bedeutung des deutsch-niederländischen Arbeitsmarktes sowie die damit verbundene Notwendigkeit zur Ausbildung von Experten für

Mehr

Warum wächst die Wirtschaft?

Warum wächst die Wirtschaft? Warum wächst die Wirtschaft? Martin Stürmer Honors-Seminar: Wachstum und Ressourcen Universität Bonn, 3. Mai 2014 Vorlesung auf einer Seite Die Weltwirtschaft wächst exponentiell Sie wächst aufgrund von:

Mehr

Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a

Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a 2.3 Internationale Faktorwanderungen 11 Tabelle 2.5: Geografische Struktur des deutschen Warenhandels (2011) a Region Exportanteil in % der Gesamtausfuhr Importanteil in % der Gesamteinfuhr Europa 72,9

Mehr

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung

Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makroökonomie I Vorlesung # 1 Einführung Makro I/Vorlesung Nr. 1 1 Lehrbuch: 1. Allgemeines Burda,M./C.Wyplosz: Macroeconomics: A European Text. 3.Auflage Oxford: Oxford University Press 2001 (ab dem 29.11)

Mehr

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS

MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS MEXIKO AUF WACHSTUMSKURS Martin Nissen Deutsche Botschaft Mexiko Stadt Mexiko gehört zu 88 % zum nordamerikanischen Kontinent südlicher Teil gehört bereits zu Mittelamerika 115 Mio. Mexikaner, Altersdurchschnitt

Mehr

Globalisierung und Entwicklung

Globalisierung und Entwicklung Globalisierung und Entwicklung Lektion 7: Was heisst eigentlich Globalisierung? PD Dr. Marc Herkenrath, FS2013 Folie 1 Übersicht Was heisst Globalisierung? Mythen und Fakten zur wirtschaftlichen Globalisierung

Mehr

Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell. Folie 2-1

Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell. Folie 2-1 Kapitel 2: Arbeitsproduktivität und komparativer Vorteil: Das Ricardo-Modell Folie 2-1 Kapitelübersicht Einführung Das Prinzip des komparativen Vorteils Das Einfaktormodell der Volkswirtschaft Das Einfaktormodell

Mehr

Kapitel 7: Internationale Faktorbewegungen. Folie 7-1

Kapitel 7: Internationale Faktorbewegungen. Folie 7-1 Kapitel 7: Internationale Faktorbewegungen Folie 7-1 Plan für die restliche Veranstaltung Heute: KO Kap. 7 - Internationale Faktorbewegungen Morgen: KO Kap. 9 - Politische Ökonomie der Handelspolitik 24.1.:

Mehr

Internationale Ökonomie I Vorlesung 4: Das Heckscher-Ohlin-Modell: Ressourcen, komparative Vorteile und Einkommen (Masterkurs) Dr.

Internationale Ökonomie I Vorlesung 4: Das Heckscher-Ohlin-Modell: Ressourcen, komparative Vorteile und Einkommen (Masterkurs) Dr. Internationale Ökonomie I Vorlesung 4: Das Heckscher-Ohlin-Modell: Ressourcen, komparative Vorteile und Einkommen (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Vorlesungsgliederung 1. Einführung 2. Der Welthandel:

Mehr

Freihandel. Kontakt. Chance für Frieden, Wohlstand und Fortschritt. www.freiheit.org

Freihandel. Kontakt. Chance für Frieden, Wohlstand und Fortschritt. www.freiheit.org Kontakt Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit Reinhardtstraße 12 10117 Berlin Telefon 0 30.28 87 78-35 Telefax 0 30.28 87 78-39 info@freiheit.org www.facebook.com/stiftungfreiheit www.twitter.com/fnfreiheit

Mehr

BMWI-Markterschließungsprogramm für KMU GESCHÄFTSANBAHNUNG KANADA. Maschinen- und Anlagenbau

BMWI-Markterschließungsprogramm für KMU GESCHÄFTSANBAHNUNG KANADA. Maschinen- und Anlagenbau BMWI-Markterschließungsprogramm für KMU GESCHÄFTSANBAHNUNG KANADA Maschinen- und Anlagenbau Geschäftsanbahnung Kanada Maschinen- und Anlagenbau Nahrungsmittel- und Verpackungsmaschinen Schwerpunkt Agrar-

Mehr

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz

Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Eidgenössisches Finanzdepartement EFD Medienmitteilung Datum 17. Oktober 2007 Weiterhin vergleichsweise tiefe Steuerbelastung in der Schweiz Die Fiskalquote der Schweiz beträgt für das Jahr 2006 29,4 Prozent

Mehr

Datenreport 2008. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland

Datenreport 2008. Ein Sozialbericht für die Bundesrepublik Deutschland Herausgeber: Statistisches Bundesamt (Destatis) Gesellschaft Sozialwissenschaftlicher Infrastruktureinrichtungen (GESIS-ZUMA), Mannheim, Zentrum für Sozialindikatorenforschung, Heinz-Herbert Noll, Wissenschaftszentrum

Mehr

Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt

Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt 17.03.2015 Die deutsche Wirtschaft in der multilateralen Handelswelt Felix Neugart Bereichsleiter Außenwirtschaftspolitik und -recht Deutscher Industrie- und Handelskammertag 1 Weltwirtschaftswachstum

Mehr

Zahlungsbilanz unesco projekt - schule. Cäcilienschule Oldenburg unesco projekt schule

Zahlungsbilanz unesco projekt - schule. Cäcilienschule Oldenburg unesco projekt schule Zahlungsbilanz unesco projekt - schule Workshop 5: Zahlungsbilanz Überblick Ökonomie an der Cäcilienschule Kurs Internationale Wirtschaftsbeziehungen Überblick Zahlungsbilanz im Unterricht Einordnung in

Mehr

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise

Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Globale Finanz- und und Wirtschaftskrise Prozentuale Veränderung des des BIP* BIP* im Jahr im Jahr 2009 2009 im Vergleich im Vergleich zum Vorjahr, zum Vorjahr, Stand: Stand: April 2010 April 2010 * Bruttoinlandsprodukt,

Mehr

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs

Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Taiwan: Gute Geschäftsmöglichkeiten für KMUs Dr. Roland Wein, Executive Director, Deutsches Wirtschaftsbüro Taipei 1 Gliederung Taiwan im Überblick Taiwan: High-Tech Partner Deutschland Taiwan Ausblick

Mehr

Globaler Tourismus. Was ist ein Tourist? grenzüberschreitende Reisen (in Mio.) 1950 25 1970 159 1980 285 1996 592 2000 702 2020 1.600.

Globaler Tourismus. Was ist ein Tourist? grenzüberschreitende Reisen (in Mio.) 1950 25 1970 159 1980 285 1996 592 2000 702 2020 1.600. Was ist ein Tourist? Globaler Tourismus Das Wort Tourist" ist seit etwa 1800 bekannt. Heute geht man für Statistiken meist von der Definition der OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und

Mehr

Währungsreserven und Devisenumsatz

Währungsreserven und Devisenumsatz Währungsreserven und Devisenumsatz In absoluten Zahlen, 1980 weltweit bis 2007 1980 bis 2007 Währungsreserven 3.500 3.250 3.000 3.210 3.543 Devisenumsatz 3.500 3.250 3.000 2.750 Devisenumsatz pro Handelstag,

Mehr

Haupthandelsströme Erdöl

Haupthandelsströme Erdöl Haupthandelsströme Erdöl Haupthandelsströme Erdöl In In Millionen Millionen Tonnen, Tonnen, 2008 2008 2008 23,8 43,4 24,4 318.5 Nachfolgestaaten der UdSSR 22,4 Kanada 121,7 90,9 USA 32,6 64,7 119,7 Mexiko

Mehr

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik Memorandum 29 Von der Krise in den Absturz? Stabilisierung, Umbau, Demokratisierung Grafiken Gestaltung: SAFRAN WORKS, Frankfurt Arbeitsgruppe Alternative Wirtschaftspolitik

Mehr

Das Modell spezifischer Faktoren

Das Modell spezifischer Faktoren Kapitel Einführung Kapitel 3 Spezifische Faktoren (Forsetzung) Internationale Wirtschaft, 6. Auflage von Paul R. Krugman und Maurice Obstfeld Folie 0040- Das Modell spezifischer Faktoren Annahmen des Modells

Mehr

Daten zur polnischen Wirtschaft

Daten zur polnischen Wirtschaft Veränderung ggü. Vorjahr (%) Warschau, 14. Aug. 2015 1. Bevölkerung ist in der EU: 38,5 Mio. Einwohner Nr. 1 in der Silber- u. Kupferproduktion 60,3 % in Städten, 39,7 % auf dem Land Nr. 1 in der Steinkohleproduktion

Mehr

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe?

Lösungen zu Aufgabensammlung. Konsumgüter. Arbeitseinkommen. Was wird am Geld-, bzw. Güterstrom gemessen und was bedeuten diese Begriffe? Thema Dokumentart Makroökonomie: Volkswirtschaftliche Gesamtrechnung Lösungen zu Aufgabensammlung LÖSUNGEN VGR: Aufgabensammlung I Aufgabe 1 1.1 Zeichnen Sie den einfachen Wirtschaftskreislauf. Konsumausgaben

Mehr

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest

Chris Schmidt - istockphoto. Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest Chris Schmidt - istockphoto Frank Malerius Manager Asien/Pazifik Germany Trade & Invest 03.12.2015 1. Wirtschaft und Handel 2. Investitionen 3. Perspektiven 4. Zukunftsbranchen 5. Freihandel 2 Wirtschaft

Mehr

Taiwan China Beziehungen im historischen und wirtschaftlichen Kontext Implikationen für deutsche Unternehmen

Taiwan China Beziehungen im historischen und wirtschaftlichen Kontext Implikationen für deutsche Unternehmen Implikationen für deutsche Unternehmen 中 国 台 灣 Helmut F. Bolt ThyssenKrupp AG Representative Office Taiwan November 2013 Geschichtliche Entwicklung Um 30000 v. Chr Früheste Besiedelung Um 4000 v. Chr Um

Mehr

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz

Internationale Ökonomie I. Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Internationale Ökonomie I Vorlesung 5: Das Standard-Handels-Modell (Masterkurs) Dr. Dominik Maltritz Vorlesungsgliederung 1. Einführung 2. Der Welthandel: Ein Überblick 3. Das Riccardo-Modell: Komparative

Mehr

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements

Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Botschaft von Japan. Neues aus Japan Nr. 71 Oktober 2010 Der Handel mit Dienstleistungen und der Personentransfer im Rahmen von Economic Partnership Agreements Seit Japan 2002 erstmals ein Economic Partnership

Mehr

als attraktive Integrationsoption

als attraktive Integrationsoption P. Moser: Zollunion und andere Varianten Zollunion und andere Varianten Zollunion als attraktive Integrationsoption Prof. Dr. Peter Moser, Hochschule für Technik und Wirtschaft (HTW) CH-7000 Chur Die schweizerische

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2014 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2014 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. September 2014 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 2. Quartal 2014 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Freihandelsabkommen Schweiz China

Freihandelsabkommen Schweiz China Eidgenössisches Volkswirtschaftsdepartement EVD Staatsekretariat für Wirtschaft Direktion für Aussenwirtschaft Freihandelsabkommen Schweiz China Das Verhandlungsergebnis Dr. Christian Etter Botschafter,

Mehr

1 Ausmaß und Struktur des Handels

1 Ausmaß und Struktur des Handels 1 Ausmaß und Struktur des Handels Themenüberblick Begriffe und Maßgrößen: Exporte, Importe, Warenhandel vs. Dienstleistungshandel, Exportquote vs. Handelsquote, Direktinvestitionen und multinationale Unternehmen

Mehr

1.1 Themen der Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen... 28 1.2 Weltwirtschaft: Güterverkehr und Geldverkehr... 34

1.1 Themen der Theorie internationaler Wirtschaftsbeziehungen... 28 1.2 Weltwirtschaft: Güterverkehr und Geldverkehr... 34 Inhaltsverzeichnis Vorwort 15 Die Stellung dieses Buchs im Studienplan der Wirtschaftswissenschaften..... 16 Einige Besonderheiten dieses Lehrbuchs................................ 17 Neuerungen der achten

Mehr

Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises. Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich

Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises. Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich Unbekannte Größe die Bedeutung der Mid-Market Enterprises Ergebnisse für Deutschland im inter nationalen Vergleich Der gehobene Mittelstand das unterschätzte Segment Mittelständische Unternehmen finden

Mehr

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4.

Staaten mit der höchsten Anzahl an Migranten USA 13,5. Russland 8,7. Deutschland 13,1. Saudi-Arabien. Kanada. Frankreich 10,7 10,4. Migration Nach Aufnahmestaaten, Migranten in absoluten in absoluten Zahlen Zahlen und Anteil und an Anteil der Bevölkerung an der Bevölkerung in Prozent, in 2010 Prozent, * 2010* Migranten, in abs. Zahlen

Mehr

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel

Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Die Herausforderung: Globalisierung Wirtschaftskrise - sozialer Wandel Rainer Münz Erste Group, Leiter Forschung & Entwicklung Wien, 28. Jänner 2009 OE 0196 0337 Seite 1 28.1.2009 Übersicht - Globalisierung

Mehr

WIRTSCHAFTSSTRUKTUR UND -CHANCEN KANADA

WIRTSCHAFTSSTRUKTUR UND -CHANCEN KANADA WIRTSCHAFTSSTRUKTUR UND -CHANCEN KANADA Kanada (September 2015) Schwache Rohstoffnachfrage drückt auf die Konjunktur Toronto (gtai) - Kanadas Wirtschaft befindet sich zurzeit in einer Schwächephase und

Mehr

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens.

Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Der Verfall der terms of trade für die sich industrialisierende Länder des Südens. Anmerkungen zum jüngsten UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht Thomas Kalinowski Der jüngste UNCTAD Handels- und Entwicklungsbericht

Mehr

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015. Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen Kommunikation Postfach, CH-8022 Zürich Telefon +41 44 631 31 11 communications@snb.ch Zürich, 22. Juni 2015 Zahlungsbilanz und Auslandvermögen im 1. Quartal 2015 Übersicht Zahlungsbilanz und Auslandvermögen

Mehr

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier:

Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form. Auszug aus: Der internationale Handel. Das komplette Material finden Sie hier: Unterrichtsmaterialien in digitaler und in gedruckter Form Auszug aus: Der internationale Handel Das komplette Material finden Sie hier: School-Scout.de Seite 3 Was ist ein absoluter Kostenvorteil? Nennen

Mehr

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten

Country factsheet - Oktober 2015. Die Vereinigten Staaten Country factsheet - Oktober 2015 Die Vereinigten Staaten Inhalt Einleitung 3 Kaufverhalten der E-Shopper in den USA 4 Bevorzugte Zahlungsverfahren 4 Grenzüberschreitender Handel 5 Der Einfluss der sozialen

Mehr

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank

Iconomix-Fachtagung 3. September 2011. Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Iconomix-Fachtagung 3. September 2011 Romain Baeriswyl Schweizerische Nationalbank Übersicht 1. Die Schweiz als kleine, offene Volkswirtschaft in der Mitte Europas a. Bedeutung des Exportsektors für die

Mehr

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015

Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur. Land Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 Jahr 2014 Jahr 2015 WIFO - Monatsreport Mai 2014 Indikatoren der nationalen und internationalen Konjunktur Prognosen der Europäischen Kommission Land BIP-Wachstum (%) Arbeitslosenquote (%) Öff. Haushaltsdefizit (% BIP) Jahr

Mehr

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF

E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF E-Lehrbuch BWL einfach und schnell DER WIRTSCHAFTSKREISLAUF In einer Volkswirtschaft bestehen die unterschiedlichsten Beziehungen zwischen den verschiedenen Wirtschaftssubjekten. Zur einfacheren Darstellung

Mehr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr

Einführung in die Makroökonomie Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr Sommersemester 2012: Montags 10:00 12:00 Uhr 1 Zur Beschaffung wird dringend empfohlen: Macroeconomics von N. Gregory Mankiw und Mark Taylor (ISBN-13: 978-1-4080-4392-9) Über Onlineshop http://www.cengagebrain.co.uk/shop/en/gb/storefront/emea?cmd=clheadersearch&fieldvalue=1408043920

Mehr

AKTUELLES ZUR ENTWICKLUNG DER ÖSTERREICHISCHEN DIENSTLEISTUNGSEXPORTE

AKTUELLES ZUR ENTWICKLUNG DER ÖSTERREICHISCHEN DIENSTLEISTUNGSEXPORTE AKTUELLES ZUR ENTWICKLUNG DER ÖSTERREICHISCHEN DIENSTLEISTUNGSEXPORTE 1. ÖSTERREICHISCHE DIENSTLEISTUNGSEXPORTE IM INTERNATIONALEN VERGLEICH Exportindex marktfähiger Dienstleistungen Österreich im Vergleich

Mehr

Länder-Daten Argentinien

Länder-Daten Argentinien Länder-Daten Argentinien Allgemeines Landesfläche: 2,780.400 km 2 Bevölkerungsdichte (1997): 13 Einwohner/km 2 Bevölkerung total (1997): 37,4 Mio Einwohner Bevölkerungs: 1,15% 2001 2002 BIP (Milliarde

Mehr

Deutsche Exporte. Erfolgsfaktoren und Entwicklung. Dr. Ulrich Kater 09.04.2008

Deutsche Exporte. Erfolgsfaktoren und Entwicklung. Dr. Ulrich Kater 09.04.2008 Deutsche Exporte Erfolgsfaktoren und Entwicklung Dr. Ulrich Kater 9.4.28 Rückblick Deutschland: Schlusslicht in den 9er Jahren 1 Schaubild 1: Reales Exportwachstum vor und nach Beginn der Währungsuniom

Mehr

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer

Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Die 20 am stärksten besetzten Studienfächer Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und Anteile, Wintersemester 2012/2013 Deutsche und ausländische Studierende, in absoluten Zahlen und

Mehr

Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft

Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft Wie beeinflussen Freihandelsabkommen die regionale Wirtschaft Kurze Vorstellung von Attac Kredo: Wirtschaft muss den Menschen dienen und nicht umgekehrt Kämpft für Demokratie und soziale und ökologische

Mehr

Direktinvestitionen der international tätigen Unternehmen als Schlüsselfaktor für Wachstum und Wohlstand in der Schweiz

Direktinvestitionen der international tätigen Unternehmen als Schlüsselfaktor für Wachstum und Wohlstand in der Schweiz Presserohstoff 24. August 2006 Direktinvestitionen der international tätigen Unternehmen als Schlüsselfaktor für Wachstum und Wohlstand in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung der Direktinvestitionen

Mehr

einfache IS-XM-Modell

einfache IS-XM-Modell Universität Ulm 89069 Ulm Germany Prof. Dr. Werner Smolny Institut für Wirtschaftspolitik Fakultät für Mathematik und Wirtschaftswissenschaften Ludwig-Erhard-Stiftungsprofessur Institutsdirektor Wintersemester

Mehr

Automobilbranche in Deutschland

Automobilbranche in Deutschland Automobilbranche in Deutschland Die Deutsche Automobilbranche ist eines der wichtigsten Industriezweige der deutschen Wirtschaft. Keine andere Branche ist so groß und Beschäftigt so viele Menschen wie

Mehr

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014

Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 Außenhandel Von Diane Dammers In der Veröffentlichung Die Wirtschaft in Rheinland-Pfalz 2014 wird die wirtschaftliche Entwicklung des vergangenen Jahres detailliert

Mehr

Internationaler Handel und Handelspolitik

Internationaler Handel und Handelspolitik Internationaler Handel und MB Komparativer Vorteil als Basis von Handel Grundlage für Handel: Prinzip des komparativen Vorteils (vgl. Kapitel 2) Wiederholung: A hat einen komparativen Vorteil gegenüber

Mehr

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten

ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten ICT-Nation Schweiz 2015 Trends, Zahlen, Fakten Georg Ständike, Norman Briner, Pascal Sieber im Dezember 2014 2 2014 Alle Rechte vorbehalten. Die Verwendung, Bearbeitung, Übersetzung, Vervielfältigung und

Mehr

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013

Pressemitteilung. Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Pressemitteilung Prognose zur Entwicklung der Schattenwirtschaft in Deutschland im Jahr 2013 Tübingen und Linz, 6. Februar 2013 Schattenwirtschaftsprognose 2013: Relativ günstige Wirtschaftsentwicklung

Mehr

Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen, komparativer Vorteil und Einkommensverteilung

Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen, komparativer Vorteil und Einkommensverteilung Kapitel 1 Einführung Kapitel 4: Ressourcen, komparativer Vorteil und Einkommensverteilung Folie 4-1 Kapitelübersicht Einführung Modell einer Volkswirtschaft Wirkungen des internationalen Handels auf Volkswirtschaften

Mehr

Wachstum des Logistikmarktes für 2013/2014

Wachstum des Logistikmarktes für 2013/2014 Medienmitteilung Halbjahresprognose Logistikmarkt Schweiz Wachstum des Logistikmarktes für 2013/2014 St. Gallen, Bern, 1. Juli 2013: Die Logistik entwickelt sich positiv und vergrössert ihre bedeutende

Mehr

Alois Maichel. Das Projekt einer. Konzepte, Folgerungen und potentielle globale Implikationen

Alois Maichel. Das Projekt einer. Konzepte, Folgerungen und potentielle globale Implikationen Das Projekt einer transatlantischen Freihandelszone Konzepte, Folgerungen und potentielle globale Implikationen Verlag Dr. Kovac Hamburg 2015 Das Projekt einer transatlantischen Freihandelszone Alois Maichel

Mehr

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse

Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik. Außenhandel Oberösterreich 2014. vorläufige Ergebnisse Amt der Oö. Landesregierung Direktion Präsidium Information der Abt. Statistik Außenhandel Oberösterreich 2014 vorläufige Ergebnisse 33/2015 Außenhandel Oberösterreich 2014 Die regionale Außenhandelsstatistik

Mehr

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre.........................................

Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre......................................... Inhaltsverzeichnis Kapitel 1: Gegenstand und Problemstellungen der internationalen Volkswirtschaftslehre......................................... 15 1.1 Gegenstand und historische Entwicklung........................

Mehr

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014

Zweite Schätzung für das erste Quartal 2015 BIP im Euroraum und in der EU28 um 0,4% gestiegen +1,0% bzw. +1,5% im Vergleich zum ersten Quartal 2014 2005Q1 2005Q2 2005Q3 2005Q4 2006Q1 2006Q2 2006Q3 2006Q4 2007Q1 2007Q2 2007Q3 2007Q4 2008Q1 2008Q2 2008Q3 2008Q4 2009Q1 2009Q2 2009Q3 2009Q4 2010Q1 2010Q2 2010Q3 2010Q4 2011Q1 2011Q2 2011Q3 2011Q4 2012Q1

Mehr

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa

Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Kasachstan Mehr als nur Brücke zwischen China und Europa Ost-West - Forum Bayern 08.10.2013 Zentralasien Ihr Partner in Zentralasien Landeskundlicher Überblick Kasachstan 16 Mio. Einwohner 2.724.900 km

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13

Inhaltsverzeichnis. Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13 Inhaltsverzeichnis Abkürzungsverzeichnis... 11 Zusammenfassung... 13 Kapitel 1 Teil I Wichtigste Politikentwicklungen und Politikevaluierung Evaluierung der jüngsten Entwicklungen im Bereich der Agrarpolitik

Mehr

Bedeutung von Luftfracht für die deutsche Wirtschaft Zur Warenstruktur der Ein und Ausladungen. September 2014

Bedeutung von Luftfracht für die deutsche Wirtschaft Zur Warenstruktur der Ein und Ausladungen. September 2014 Bedeutung von Luftfracht für die deutsche Wirtschaft Zur Warenstruktur der Ein und Ausladungen September 2014 Deutschland ist der größte Luftfrachtstandort in Europa aber in unmittelbarer regionaler Nähe:

Mehr

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz

Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Volkswirtschaftliche Bedeutung des Spitalwesens in der Schweiz Studie im Auftrag von H+, Die Spitäler der Schweiz Basel, August 2007 Thomas Schoder, Mitglied der Geschäftsleitung, Leiter Branchenstudien

Mehr

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt

Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Vom Exportweltmeister zur Stärkung der Binnenwirtschaft Wo können neue Arbeitsplätze entstehen? Berlin, 29. April 2010 Dr. Michael Dauderstädt Struktur meiner Präsentation Wachstumsmodell gesucht Exportorientierung:

Mehr

VERZEICHNIS SPANISHER IMPORT- UND EXPORT UNTERNEHMEN LEITFADEN ZUR BENUTZUNG

VERZEICHNIS SPANISHER IMPORT- UND EXPORT UNTERNEHMEN LEITFADEN ZUR BENUTZUNG VERZEICHNIS SPANISHER IMPORT- UND EXPORT UNTERNEHMEN LEITFADEN ZUR BENUTZUNG Die Handelskammern haben gemeinsam mit der staatlichen Finanzbehörde Agencia Tributaria das erste Internet-Verzeichnis für im

Mehr

Kapitelübersicht. Weltagrarmärkte (74064)

Kapitelübersicht. Weltagrarmärkte (74064) Kapitelübersicht Weltagrarmärkte (74064) Kapitel 2 Theorie des internationalen Handels Why Do We trade? 2.3: Ressourcen und Außenhandel: Das Heckscher- Einführung mit zwei Faktoren auf Volkswirtschaften

Mehr

79% Welthandel. 12 Fakten USA. Exportziel. Marktchancen. zu TTIP. Aspekte. Potenzial. Partnerschaft. 3,5 Mrd. Freihandelsabkommen.

79% Welthandel. 12 Fakten USA. Exportziel. Marktchancen. zu TTIP. Aspekte. Potenzial. Partnerschaft. 3,5 Mrd. Freihandelsabkommen. 12 Fakten Freihandelsabkommen EU 79% Aspekte 3,5 Mrd. USA Exportziel Welthandel Marktchancen zu TTIP Verflechtung Partnerschaft Potenzial insm.de facebook.com/marktwirtschaft Einführung Seit der ersten

Mehr

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung

Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Unternehmenskooperation und andere richtungsweisende Trends der Internationalisierung Daniel Küng, CEO von Osec Business Network Switzerland Europa Forum Luzern, 30. Oktober 2006 Facts und Trends zum Aussenhandel

Mehr

EU Freihandelsabkommen Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Landwirtschaft

EU Freihandelsabkommen Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Landwirtschaft EU Freihandelsabkommen Stand der Dinge und Auswirkungen auf die Landwirtschaft Lebensministerium Wien 14. Juni 2013 Dr. Willi Schulz-Greve Europäische Kommission GD Landwirtschaft und ländliche Entwicklung

Mehr

Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse)

Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse) Niederösterreich Salzburg Burgenland Steiermark Österreich Wien Oberösterreich Tirol Kärnten Vorarlberg Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 Steiermark: Regionaler Außenhandel 2014 (endgültige Ergebnisse)

Mehr

Zweites Berliner VGR-Kolloquium 09. 10. Juni 2009

Zweites Berliner VGR-Kolloquium 09. 10. Juni 2009 Zweites Berliner VGR-Kolloquium 09. 10. Juni 2009 Input-Output-Rechnung des Statistischen Bundesamtes: Tabellen, Integration in die Inlandsproduktsberechnung und Analysen Statistisches Bundesamt, III C

Mehr

Handel mit Gesundheitsleistungen (Medizintourismus)

Handel mit Gesundheitsleistungen (Medizintourismus) From: Gesundheit auf einen Blick 2009 OECD-Indikatoren Access the complete publication at: http://dx.doi.org/10.1787/9789264081086-de Handel mit Gesundheitsleistungen (Medizintourismus) Please cite this

Mehr

Bedeutung und Inhalte

Bedeutung und Inhalte TTIP Brücke in die Zukunft Bedeutung und Inhalte Transatlantisches Freihandelsabkommen EU-USA Bedeutung und Inhalte von TTIP Transatlantisches Freihandelsabkommen EU-USA 1. Strategische Bedeutung Deutschland

Mehr

Vorwort. Internationalisierung von Dienstleistungen. Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

Vorwort. Internationalisierung von Dienstleistungen. Sehr geehrte Leserinnen und Leser, Vorwort Sehr geehrte Leserinnen und Leser, die vorliegende Broschüre ist eine Zusammenfassung der langjährigen Beratungspraxis für Dienstleistungsunternehmen in der Tagesarbeit von Industrie- und Handelskammern.

Mehr

Mögliche Auswirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf Entwicklungs- und Schwellenländer

Mögliche Auswirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf Entwicklungs- und Schwellenländer Januar 2015 Mögliche Auswirkungen der Transatlantischen Handels- und Investitionspartnerschaft (TTIP) auf Entwicklungs- und Schwellenländer Studie des ifo Instituts gemeinsam mit dem IAW Tübingen im Auftrag

Mehr

Willkommen. 18 November 2015

Willkommen. 18 November 2015 Willkommen 18 November 2015 Markteinstieg und Marktchancen für deutsche Unternehmen in Neuseeland Monique Surges New Zealand German Business Association Quelle: Worldbank Group Doing Business Ratings Juni

Mehr

Internationale Wirtschaft

Internationale Wirtschaft Paul R. Krugman Maurice Obstfeld Internationale Wirtschaft Theorie und Politik der Außenwirtschaft 6. Auflage,*». \ 4 1 ^ l t',t * ' k PEARSON / Studium ein Imprint von Pearson Education München Boston

Mehr

Dienstleistungen 2014

Dienstleistungen 2014 Dienstleistungen 2014 www.bmwfw.gv.at Inhalt Überblick.... 1 Regionale Verteilung des Handels mit Dienstleistungen.. 5 Dienstleistungsbilanz..... 6 Sektorale Verteilung des Handels mit Dienstleistungen

Mehr

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG -

FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - MUSTERLÖSUNG - Beispielklausur 1 IWB Musterlösung, Seite 1 FACHHOCHSCHULE PFORZHEIM - Fachgebiet Volkswirtschaftslehre - MUSTERLÖSUNG - Fachbereich: Fach: Internationale Wirtschaftsbeziehungen Studiengang: Studiensemester:

Mehr

Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität?

Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? www.lynxbroker.de Kommt jetzt die Euro-Dollar Parität? Der Countdown für den Euro läuft: Die Parität, bei der Anleger für einen Euro einen Dollar bekommen, ist nach

Mehr

Grobabschätzung der Beschäftigungseffekte durch den Betrieb von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energieträger in Österreich

Grobabschätzung der Beschäftigungseffekte durch den Betrieb von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energieträger in Österreich Endbericht zur Kurzstudie Grobabschätzung der Beschäftigungseffekte durch den Betrieb von Anlagen zur Nutzung Erneuerbarer Energieträger in Österreich Dr. Lukas Kranzl Ao. Univ. Prof. Dr. Reinhard Haas

Mehr