Benutzeranleitung zur Datei-Einlieferung und zur elektronischen Freigabe via Internet

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1 paycom web Benutzeranleitung zur Datei-Einlieferung und zur elektronischen Freigabe via Internet Basisdokument Version 1.2 /

2 Hinweise Die in dieser Benutzeranleitung enthaltenen Angaben sind ohne Gewähr und können jederzeit ohne vorherige Benachrichtigung geändert werden. Für diese Benutzeranleitung werden alle Rechte vorbehalten, auch die der fotomechanischen Wiedergabe und der Speicherung in elektronischen Medien sowie der Übersetzung in fremde Sprachen. Die Benutzeranleitung ist mit grösster Sorgfalt erstellt worden, doch können Fehler und Ungenauigkeiten nicht vollständig ausgeschlossen werden. SIX Payment Services kann für Fehler und deren Folgen weder eine juristische Verantwortung noch irgendwelche Haftung übernehmen. Wenn Sie allfällige Fehler in dieser Benutzeranleitung feststellen oder wenn Sie Verbesserungsvorschläge dazu haben, so sind wir Ihnen dankbar, wenn Sie dies dem Technical Support von SIX Payment Services per an melden. paycom web ist ein eingetragenes Warenzeichen der SIX Payment Services AG. Windows und Internet Explorer sind eingetragene Warenzeichen der Microsoft Corp. GEMPLUS und GemSAFE sind eingetragene Warenzeichen der Gemplus SA. Alle andern Warenzeichen sind Eigentum des jeweiligen Rechtsinhabers. Copyright 2014 SIX Payment Services AG, CH-8021 Zürich 2 Version 1.2 /

3 Änderungskontrolle Änderungskontrolle Nachfolgend werden alle bedeutenden durchgeführten Änderungen an diesem Dokument mit Änderungsdatum, kurzer Änderungsbeschreibung und Angabe der betroffenen Ziffern aufgelistet. Datum Version Änderungsbeschreibung Ziffer/Anhang Erstausgabe Tarif inkl. MwSt angegeben 1.10 Anzeigedauer korrigiert 2.3, 2.5 Sicherheitseinstellung angefügt 3.3 Formulare als Word-Datei Änderung des Firmennamens mit Auswirkung auf die Logos und Bilder Änderung der Dokumentenstandorte mit Auswirkung auf die Bilder Alle 3 Darstellung der Änderungen Die letzten Änderungen gegenüber der Vorgängerversion werden im Dokument durch Änderungsmarkierungen gekennzeichnet, sofern diese Änderungen bedeutsam sind. Layoutänderungen, Korrekturen von Schreibfehlern und geänderte Begriffe, die sich im gesamten Dokument mehrfach wiederholen, werden nicht markiert. Ältere Änderungen von andern Versionen müssen der Änderungskontrolle entnommen werden. Die Änderungen werden im Dokument wie folgt markiert: Generell: Neuer Text wird blau formatiert, gelöschter Text wird ausgeblendet. Beide Änderungen werden mit einem senkrechten blauen Strich am Seitenrand gekennzeichnet. Grafiken: Da einzelne Änderungen in einer Grafik nicht angezeigt werden können, wird eine bearbeitete Grafik als Ganzes markiert. Tabellen: Neuer bzw. gelöschter Text wird auch in Tabellen blau formatiert bzw. ausgeblendet. Diese Änderungen werden jedoch stets über die ganze Höhe der Tabellenzeile markiert. Version 1.2 /

4 Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis 1 Einleitung Willkommen als paycom web -Benutzer Zweck dieser Benutzeranleitung Struktur Vorausgesetzte Kenntnisse Zugehörige Dokumente Aufbau und Darstellungsformen Verträge Verfügbarkeit Service und Support Übersicht Aufgabe von paycom web Nutzen Ablauf Einlieferungszeitfenster Sicherheitsaspekte Datenzugriffs-Berechtigungen Benutzerprofile Installation/Inbetriebnahme Voraussetzungen Installation Kartenleser Einstellung des Internet Explorer Browsers Start Benutzeroberfläche Übersicht Sprachwahlleiste Top-Navigationsleiste Modul-Navigationsmenü Fusszeile Download-Bereich Schaltflächen Symbolleiste Detaildaten-Icon Übersichtslisten Benutzung Version 1.2 /

5 Inhaltsverzeichnis 6.1 Allgemeine Benutzungshinweise Dialogsprache ändern Kontaktadressen abrufen und/oder an SIX senden Benutzerdaten anzeigen Übersichtsliste filtern und/oder sortieren Übersichtsliste drucken Details drucken Disclaimer anzeigen Abmelden Fehlermeldungen und Massnahmen bei Störungen Allgemeine Hinweise HTTP-Meldungen Tipps zur Störungsbehebung Wichtige Begriffe Version 1.2 /

6 1 Einleitung 1.1 Willkommen als paycom web -Benutzer Vielen Dank für das Vertrauen und die Teilnahme an der Dienstleistung paycom web, die Sie bei der Abwicklung Ihres Zahlungsverkehrs optimal unterstützt. 1.2 Zweck dieser Benutzeranleitung Diese Benutzeranleitung vermittelt Ihnen das notwendige Wissen für den Einsatz von paycom web. Dies umfasst einerseits Erläuterungen über den Funktionsumfang, über die generellen Abläufe und über die angewendeten Sicherheitsvorkehrungen bei der Datenübermittlung und andererseits detaillierte, bebilderte Anleitungen für die Bedienung. 1.3 Struktur Der modularen Struktur der verschiedenen paycom web -Versionen entsprechend ist die Benutzeranleitung ebenfalls modular aufgebaut: Dieses Basisdokument enthält allgemeine Angaben über die Applikation paycom web, Installations- und Inbetriebnahmeanleitungen sowie allgemeine Benutzungshinweise, die für alle paycom web -Versionen gelten. Die Moduldokumente je eines pro paycom web -Modul enthalten die modulspezifischen Angaben und Benutzeranleitungen des jeweiligen paycom web -Moduls, z.b. «SEPA-Lastschriften», «DTA/LSV + /BDD» etc. Basisdokument (für alle Module) Modul «SEPA SEPA-Lastschriften Lastschriften» Modul «DTA DTA/LSV LSV+/ +/BDD BDD» Weitere zukünftige Module Weitere zukünftige Module Weitere zukünftige Module 1.4 Vorausgesetzte Kenntnisse Über einen Browser, der auf Ihrem Personalcomputer unter der Benutzeroberfläche Microsoft Windows läuft, haben Sie via Internet Zugriff auf die Applikation paycom web. Für das Verständnis dieser Benutzeranleitung benötigen Sie Grundkenntnisse in der Handhabung des Browsers Microsoft Internet Explorer, über Microsoft Windows und die in diesem Umfeld verwendeten Begriffe sowie allgemeine Personalcomputer- Anwenderkenntnisse. 6 Version 1.2 /

7 1.5 Zugehörige Dokumente Applikationsspezifische Angaben, z.b. über geltende Zeitfenster, finden Sie in den Dokumentationen der einzelnen Dienstleistungen, die Sie auf folgenden Webseiten einsehen können: unter SEPA-Lastschriftservice, für LSV + und BDD, für DTA. 1.6 Aufbau und Darstellungsformen Diese Benutzeranleitung ist tätigkeitsbezogen aufgebaut. Für jede beschriebene Tätigkeit finden Sie wenn notwendig eine einleitende Erläuterung sowie eine ausführliche, schrittweise Ausführungsanleitung. Folgende Darstellungsformen werden angewendet: Ordnungsnummern kennzeichnen die einzelnen Schritte der Vorgehensanleitungen. Zusätzliche Erklärungen zu den Anweisungen sind kursiv dargestellt. OK «Dateiname» Schaltflächen, Menübezeichnungen und einzelne Menüpunkte werden fett dargestellt. Fenster-, Listen-, Kontrollkästchen-, Options-, Verzeichnis- und Feld- Bezeichnungen werden mit Anführungs- und Schlusszeichen geschrieben. 1.7 Verträge Damit Sie die für eine Teilnahme an den Dienstleistungen SEPA-Lastschriftservice, DTA, LSV + und/oder BDD benötigte Identifikation erhalten, müssen Sie mit Ihrem kontoführenden Finanzinstitut einen entsprechenden Vertrag abschliessen. Neue Teilnehmer oder solche, die ihre Aufträge mit paycom web elektronisch freigeben möchten, müssen dazu die entsprechenden Teilnahmebedingungen rechtsgültig unterzeichnet ihrem Finanzinstitut einreichen. Damit Sie paycom web benutzen dürfen, müssen Sie die paycom web -Nutzungsbestimmungen anerkennen (diese werden durch das Unterzeichnen des Formulars «Anmeldung/Bestellung paycom web» akzeptiert). 1.8 Verfügbarkeit Dateiübermittlungen sind grundsätzlich rund um die Uhr bzw. während 7 x 24 Stunden möglich. Ausnahmen sind ausserordentliche Systemunterbrüche oder Wartungsarbeiten (in der Regel an Wochenenden). Ab Samstag 12:00 Uhr bis Sonntag 17:00 Uhr sowie an Feiertagen findet keine Validierung der mit paycom web eingelieferten Dateien statt. Während dieser Zeit erfolgt deshalb auch keine Rückmeldung an den Absender und es ist auch nicht möglich, die eingelieferten Aufträge freizugeben. Version 1.2 /

8 1.9 Service und Support Sollten Sie trotz Benutzeranleitung einmal nicht weiterkommen, profitieren Sie von unserem schnellen Gratis-Support per an oder wählen Sie unsere kostenpflichtige Telefonnummer (CHF 3.13/ Minute inkl. MwSt): Deutsch: Französisch, Italienisch, Englisch: Bitte beachten Sie für telefonische Anfragen unsere Öffnungszeiten von 08:00-12:00 und 14:00-17:00 MEZ (werktags). Halten Sie für Ihre Anfrage Ihre Partner-Identifikation bereit. Sie finden diese Angabe auf Ihrer SmartCard (siehe Abbildung im Kapitel 8 «Wichtige Begriffe»). 8 Version 1.2 /

9 2 Übersicht 2.1 Aufgabe von paycom web paycom web ist eine Dienstleistung für die Übermittlung von Zahlungs- bzw. Einzugsaufträgen über das Internet an das Rechenzentrum von SIX und/oder für die elektronische Freigabe von eingereichten Aufträgen, ebenfalls über das Internet. 2.2 Nutzen 2.3 Ablauf Der Einsatz von paycom web bringt Ihnen folgenden Nutzen: Sie können Dateien auf einfache Art über das Internet einliefern. Sie erhalten rasch Informationen zur erfolgten Einlieferung (Übertragungs- und Validierungsresultate). Sie können eingelieferte Aufträge elektronisch freigeben und müssen so keine Papier-Vergütungs- bzw. -Einzugsaufträge an ihr kontoführendes Finanzinstitut senden. Sie können frei bestimmen, welche Personen zur Einlieferung und/oder elektronischen Freigabe (Einzel- oder Kollektivfreigabe zu zweit) berechtigt sein sollen. Sie erhalten laufend aktualisierte Informationen über die Verarbeitungsstati der Aufträge angezeigt. Durch die Multibankfähigkeit können Sie alle Aufträge ab Konten verschiedener Finanzinstitute über einen einzigen Kanal abwickeln. Die HTML-Lösung mit Standard-Browser erfordert von Ihnen weder grosse Hardware- noch Software-Investitionen, und der Installationsaufwand ist gering. Hinweis: Da die Abläufe für die verschiedenen Aufträge sinngemäss gleich sind, wird in der folgenden Ablaufbeschreibung die Dienstleistung nicht explizit erwähnt. Im Weiteren wird davon ausgegangen, dass die Aufträge papierlos 1 abgewickelt, d.h. via paycom web freigegeben werden. Ein Auftrag mit paycom web -Einlieferung läuft in folgenden Schritten ab: 1. Der Benutzer erstellt mit einer geeigneten Standard-Erstellungssoftware die Dateien mit den Auftragsdaten und speichert diese in einem beliebigen Verzeichnis auf der Festplatte seines Personalcomputers oder auf einem andern Datenträger. 2. Der Benutzer startet seinen Internet Explorer Browser und stellt eine Internetverbindung zu SIX her. Nach erfolgreicher Anmeldung und Authentisierung erhält er Zugriff auf die Applikation paycom web im Rechenzentrum von SIX. Nun übermittelt 1 Die Abwicklung von SEPA-Lastschriften erfolgt ausschliesslich elektronisch. Für die Abwicklung von DTA- oder LSV + /BDD-Aufträgen kann der Auftraggeber neben der papierlosen Auftragsabwicklung auch einen Papierauftrag an sein kontoführendes Finanzinstitut senden vorausgesetzt dieses unterstützt die Auftragsabwicklung mit Papieraufträgen anstatt den eingelieferten Auftrag im paycom web selbst freizugeben. Version 1.2 /

10 der Benutzer die bereitgestellten Dateien über die aufgebaute, sichere HTTPS- Internetverbindung elektronisch an das Rechenzentrum. 3. Das Rechenzentrum prüft die erhaltenen Daten und stellt Rückmeldungsdetails in der Datei-Übersicht des Benutzers bereit, die dieser in seinem Browser ebenso wie die übermittelten Dateien und Auftragsdaten bis 90 Tage (SEPA-Lastschriften) bzw. bis 60 Tage (DTA/LSV + /BDD-Aufträge) nach der Verarbeitung einsehen und herunterladen kann. 4. Die zur Freigabe berechtigten Benutzer geben die Aufträge über das Internet auf dem gesicherten Übertragungskanal frei. Entsprechend den Datenbankeinträgen für den jeweiligen Benutzer genügt dazu eine Einzelfreigabe oder es ist eine zweite Freigabe eines andern Benutzers mit Kollektivfreigabe-Berechtigung erforderlich. Erteilte Freigaben können nicht rückgängig gemacht werden. Hinweis: Falls die Freigabe der Aufträge nicht rechtzeitig erfolgt, kann der gewünschte Verarbeitungstag nicht eingehalten werden. 5. SIX leitet in Zusammenarbeit mit dem kontenführenden Finanzinstitut des Auftraggebers bzw. mit dem Finanzinstitut des Zahlungspflichtigen die Verarbeitung und Verrechnung der Aufträge ein. 6. Nach der Verrechnung nehmen die Finanzinstitute die entsprechenden Belastungen bzw. Gutschriften auf den Konti der beteiligten Parteien vor. 2.4 Einlieferungszeitfenster Das Validierungsresultat der eingelieferten Dateien steht Ihnen in der Regel kurz nach erfolgter Einlieferung in der Datei-Übersicht zur Ansicht bereit. Zum gleichen Zeitpunkt werden Ihnen auch die Auftragsdaten angezeigt und Sie können die Aufträge elektronisch freigeben vorausgesetzt Sie besitzen das entsprechende Freigaberecht. Die Einlieferungszeiten massgebend ist der Zeitstempel des Eintreffens bei SIX gemäss der Anleitung der entsprechenden Dienstleistung sind zu beachten, wenn die Verbuchung auf dem Konto an einem bestimmten Bankwerktag (Valutatag) erfolgen soll. Falls die Einlieferung der Datei nicht zur vorgeschriebenen Zeit erfolgt, verschieben sich Verarbeitung und Valuta entsprechend, und der gewünschte Verarbeitungstag kann nicht mehr eingehalten werden. 10 Version 1.2 /

11 2.5 Sicherheitsaspekte Die Sicherheitsanforderungen für Web-Lösungen im Bereich Zahlungsverkehr sind sehr hoch, weil einerseits sensible Daten ausgetauscht werden und andererseits das Internet als öffentlich zugängliches Netzwerk sehr hohe Sicherheitsrisiken in sich birgt (z.b. durch Unbefugte, welche in die Systeme eindringen möchten, um Daten zu stehlen, zu manipulieren oder zu löschen bzw. welche die Systeme durch das Senden grosser Datenmengen lahmlegen möchten). Der Datenaustausch zwischen Kunden und SIX über das Internet ist deshalb durch geeignete Sicherheitsverfahren so gesichert, dass: die Vertraulichkeit der übermittelten Daten gewährleistet ist. die Authentizität (Herkunft) der erhaltenen Daten feststellbar ist, d.h. dass der Empfänger den Absender (d.h. den Benutzer des Zertifikats) eindeutig identifizieren kann. Dies gilt sowohl für Kunden als auch für SIX. die Integrität der erhaltenen Daten durch den SSL-gesicherten Übertragungsweg sichergestellt ist. eine Autorisierung (Berechtigungsprüfung) für jeden Zugriff auf die Applikation erfolgt und Unberechtigten durch geeignete Massnahmen der Zugriff verweigert wird. Die Internet-Verbindungen zwischen dem Browser auf dem PC des Kunden und dem Eingangsportal (Web Entry Server) von SIX erfüllt diese Sicherheitsanforderungen durch die Verwendung des HTTPS/SSL V3.0 Protokolls. Das SSL-Protokoll (SSL = Secure Socket Layer) erlaubt Client/Server-Applikationen einen Kommunikationsweg der dem: Lauschen (eavesdropping), Ändern von Nachrichten (message tampering) bzw. Knacken von Nachrichten (message forgery) vorbeugt. Das SSL-Protokoll ist heute der allgemein akzeptierte Standard für Client- und Server Authentisierung sowie Verschlüsselung im Internet. SSL wird von allen modernen Internet-Browsern unterstützt und verwendet, um die Kommunikation und den Transfer vertraulicher Daten über das Internet zu verschlüsseln und damit abhörsicher zu machen. Der URL (Uniform Resource Locator) einer SSL-Verbindung ist am Präfix https:// zu erkennen. In der Statusleiste des Browserfensters wird Ihnen mit dem Sicherheits- Symbol angezeigt, wenn eine SSL-Verbindung aufgebaut ist. Sicherheits-Symbol im Internet Explorer Browser Der Aufbau einer SSL-Verbindung wird durch einfache Einbindung von digitalen Zertifikaten auf Server- oder zusätzlich auf Client-Seite ermöglicht. Dabei werden die asymmetrische Verschlüsselung (Public/Private-Key-Verfahren) und die symmetrische Verschlüsselung kombiniert eingesetzt. Zertifikate für SSL basieren auf dem X.509- Standard. Neben der Verschlüsselung, welche die übertragenen Daten vor unbefugtem Einblick schützt, ermöglicht es SSL auch, die Identität eines besuchten Web-Servers eindeutig festzustellen (Server-Authentisierung). Dabei kann der Browser auf der Client-Seite das ihm präsentierte Server-Zertifikat automatisch auslesen und die enthaltenen Daten mit den im Browser installierten Root-Zertifikaten der vertrauenswürdigen CAs (Certification Authorities) abgleichen. Ebenso ist eine Client-Authentisierung möglich, Version 1.2 /

12 bei welcher der Server die zugreifenden Browser (bzw. die Benutzer) eindeutig identifiziert und ihnen entweder den Zugriff gewährt oder verweigert. Verschlüsselungsstärke: Wie bereits erwähnt, wird bei SSL eine Kombination von symmetrischer und asymmetrischer Verschlüsselung eingesetzt. Symmetrische Verfahren verwenden zurzeit Schlüssel mit Längen bis zu 256 Bit für den «Session Key» (der Internet Explorer 6.0 verwendet zurzeit einen 128 Bit langen Schlüssel). Asymmetrische Verfahren verwenden Schlüssel mit 512 Bit und mehr (für die Übermittlung des «Session Key»). Als sicher anerkannt sind heute Schlüssellängen von 128 Bit symmetrisch und 1024 Bit asymmetrisch. paycom web verwendet eine Schlüssellänge von 1024 Bit für das asymmetrische Verfahren. Die Authentisierung, d.h. die sichere Identifikation des Kundensystems erfolgt im Web Entry Service von SIX mit einem elektronischen Zertifikat. Der Web Entry Service sendet dem Kundensystem beim Verbindungsaufbau nach erfolgreicher Authentisierung das elektronische Zertifikat der Applikation paycom web zurück, womit der Kunde die Bestätigung hat, mit der richtigen Stelle verbunden zu sein. Elektronische Zertifikate dienen zur gegenseitigen eindeutigen Identifizierung. Sie schaffen somit eine Vertrauensbasis im Internet. Der Benutzer des Zertifikats ist eindeutig bestimmbar. Das elektronische Zertifikat ist auf einer SmartCard gespeichert, welche für den Verbindungsaufbau über einen Kartenleser auf dem PC des Kunden eingelesen werden muss. Hinweis: Trotz ausgereiften Sicherheitsvorkehrungen bleibt stets ein wenn auch sehr geringes Restrisiko bestehen, dass Unbefugte sich Zugang zu den übermittelten Daten verschaffen oder sich unter der Identität des Kunden ins System einschleusen können. Dieses Restrisiko trägt ausschliesslich der Benutzer der Dienstleistung paycom web. Er ist insbesondere dafür verantwortlich, dass sein PC gegen unbefugten Zugriff vom Internet aus genügend geschützt ist, z.b. durch das Installieren eines Firewall-Systems auf seinem PC. Ferner ist er auch dafür verantwortlich, dass der Zugang unbefugter Personen zu seinem Arbeitsplatz verhindert wird und die SmartCard sicher aufbewahrt und das zugehörige SmartCard-Kennwort geheim gehalten wird. Bezüglich Datensicherheit ist der Kunde selbst dafür verantwortlich, dass er seine eingelieferten Daten sichert, wenn er diese noch benötigt. Alle eingelieferten Dateien werden in der Datei-Übersicht der Applikation paycom web bis 90 Tage (SEPA-Lastschriften) bzw. bis 60 Tage (DTA/LSV + /BDD-Aufträge) nach der Verarbeitung angezeigt. Alle Geschäftsfalldaten werden bei SIX während 10 Jahren aufbewahrt, um allfällige Anfragen und Recherchen zu ermöglichen. 12 Version 1.2 /

13 2.6 Datenzugriffs-Berechtigungen Bei der Anmeldung für paycom web kann der Kunde festlegen, ob alle angemeldeten Benutzer die Daten aller eingelieferten Aufträge einsehen dürfen oder ob verschiedene Benutzergruppen gebildet werden sollen, für die jeweils nur ihre eigenen Daten sichtbar sind. Werden mehrere Benutzergruppen gewünscht, so ist jeder Benutzer einer oder mehreren Benutzergruppen zuzuordnen. Einer Benutzergruppe können beliebig viele Benutzer angehören. Auf diese Weise lässt sich die Zugriffsberechtigung völlig frei gestalten. Für die Einlieferung von Dateien müssen Benutzer, die mehreren Benutzergruppen angehören, jeweils vorgängig angeben, welcher Benutzergruppe die jeweilige Einlieferung zugeordnet werden soll. Bei Benutzern, die nur einer Benutzergruppe angehören, wird die Einlieferung automatisch seiner Benutzergruppe zugeordnet. Benutzer, die mehreren Benutzergruppen angehören, können in der Datei-Übersicht von paycom web wahlweise die Daten aller zugeordneten Benutzergruppen einsehen oder aber eine Filterung für eine einzige Benutzergruppe anwählen. Für Benutzer, die nur einer Benutzergruppe angehören, sind stets nur die Daten seiner Benutzergruppe sichtbar. Benutzer mit zugeteilten Freigaberechten (siehe 2.7 «Benutzerprofile») haben unabhängig von ihrer Benutzergruppe Zugriff auf alle Aufträge ab Konten (bestimmt durch BIC/BC-Nummer, IBAN/Kontonummer und Identifikation), für die sie gemäss ihrer Anmeldung für die paycom web -Freigabe eine Zugriffsberechtigung besitzen. 2.7 Benutzerprofile Jedem Benutzer wird ein Benutzerprofil zugeteilt, das festlegt, welche Funktionen von paycom web wie genutzt werden dürfen. Das Benutzerprofil umfasst: die Benutzergruppen-Zugehörigkeit (siehe Kapitel 2.6), die Benutzer-Rolle (nur Einlieferungsberechtigung, nur Freigabeberechtigung oder Einlieferungs- und Freigabeberechtigung), die Konto-Zugriffsberechtigung (BIC oder BC-Nummer, IBAN oder Kontonummer sowie Identifikation) für Benutzer mit Freigabeberechtigung sowie die Art der Freigabeberechtigung (Einzel- oder Kollektivfreigabe) für Benutzer mit Freigabeberechtigung. Hinweis: Einem Benutzer können mehrere Konto-Zugriffsberechtigungen zugeteilt sein, auch mit unterschiedlichen Freigabeberechtigungen für die einzelnen Konti. Version 1.2 /

14 3 Installation/Inbetriebnahme Bevor Sie paycom web einsetzen können, müssen Sie den SmartCard-Kartenleser an Ihrem Personalcomputer anschliessen und die zugehörige Kartenleser-Software installieren (siehe Kapitel 3.2). Ferner müssen Sie Ihren Internet Explorer Browser wie im Kapitel 3.3 beschrieben einstellen. 3.1 Voraussetzungen Als Voraussetzung für die Installation und Inbetriebnahme müssen Sie: die Teilnahmebedingungen der entsprechenden Dienstleistung(en) rechtsgültig unterzeichnet der kontoführenden Geschäftstelle Ihres Finanzinstituts eingereicht einen Personalcomputer mit Internet-Zugang zur Verfügung, Systemvoraussetzungen siehe unter Firmen -> Datenübermittlung sich bei SIX Payment Services für die Teilnahme an der Dienstleistung paycom web angemeldet und das paycom web -Starter-Kit (mit SmartCard-Kartenleser, Smart- Card-Kennwort, Installations-CD mit Kartenleser-Software sowie Installations- und Benutzeranleitung) erhalten und das Zertifikat auf SmartCard mit separater, eingeschriebener Post erhalten haben. 3.2 Installation Kartenleser Die Installationsanleitung für die Kartenleser-Software haben Sie zusammen mit deren Installations-CD und dem SmartCard-Kartenleser erhalten. Mit der Installation akzeptieren Sie die Lizenzbestimmungen der Gemplus SA. 3.3 Einstellung des Internet Explorer Browsers Für die Teilnahme an der Dienstleistung paycom web muss im Internet Explorer Browser eine Datenschutzeinstellung gewählt sein, die Cookies zulässt. Zusätzlich muss die Option «Bilder anzeigen» aktiviert sein. Ferner empfiehlt es sich, die Option «Verknüpfungen im gleichen Fenster öffnen» zu deaktivieren. Vorgehen: 1. Starten Sie den Internet Explorer Browser. 2. Wählen Sie im Menü Extras den Menüeintrag Internetoptionen... Das Fenster «Internetoptionen» erscheint. 3. Klicken Sie auf den Reiter «Datenschutz». Die Registerkarte «Datenschutz» wird sichtbar. 4. Wählen Sie mit dem Schieberegler eine Datenschutzeinstellung, die Cookies zulässt, z.b. die Einstellung «Mittelhoch». 14 Version 1.2 /

15 5. Klicken Sie auf den Reiter «Erweitert». Die Registerkarte «Erweitert» wird sichtbar. 6. Bewegen Sie die Bildlaufleiste nach unten, bis das Kontrollfeld «Verknüpfungen im gleichen Fenster öffnen» (Gruppe «Browsen») sichtbar wird. 7. Deaktivieren Sie das Kontrollfeld «Verknüpfungen im gleichen Fenster öffnen», falls diese Einstellung nicht bereits gemacht ist. 8. Bewegen Sie die Bildlaufleiste nach unten, bis das Kontrollfeld «Bilder anzeigen» (Gruppe «Multimedia») sichtbar wird. Version 1.2 /

16 9. Markieren Sie das Kontrollfeld «Bilder anzeigen», falls diese Einstellung nicht bereits gemacht ist. 10. Klicken Sie auf den Reiter «Sicherheit». Die Registerkarte «Sicherheit» wird sichtbar. 11. Klicken Sie auf die Zone «Vertrauenswürdige Sites». 16 Version 1.2 /

17 12. Klicken Sie auf Sites. Das Fenster «Vertrauenswürdige Sites» erscheint. 13. Geben Sie im Eingabefeld «https://gate.sic.ch» ein. 14. Klicken Sie auf Hinzufügen. Die Site «https://gate.sic.ch» wird als vertrauenswürdige Site registriert. 15. Klicken Sie auf Schliessen. Das Fenster «Vertrauenswürdige Sites» verschwindet wieder. 16. Klicken Sie auf OK. Die neuen Einstellungen werden gespeichert und das Fenster «Internetoptionen» verschwindet wieder. 17. Schliessen Sie den Internet Explorer Browser. Version 1.2 /

18 4 Start Damit Sie die paycom web -Funktionen benutzen können, müssen Sie den Internet Explorer Browser starten und die Verbindung zur Applikation paycom web aufbauen. Vorgehen: 1. Stecken Sie Ihre SmartCard mit dem Zertifikat in den Kartenleser. 2. Starten Sie den Internet Explorer Browser. 3. Stellen Sie eine Internet-Verbindung zu Ihrem Internet-Provider her (dieser Punkt kann bei Anschluss an ein Firmennetzwerk in der Regel entfallen, weil dort die Internet-Verbindung permanent besteht). 4. Geben Sie im Browser den URL des Web Entry Service von SIX ein: https://gate.sic.ch/pcweb Falls im Internet Explorer Browser die Option «Beim Wechsel zwischen sicherem und nicht sicherem Modus warnen» aktiviert ist, erscheint ein Sicherheitshinweis, den Sie mit OK quittieren müssen. Andernfalls erscheint direkt das Fenster «Digitales Zertifikat auswählen». 5. Klicken Sie auf OK. Das SmartCard User PIN Eingabefenster erscheint. 6. Geben Sie Ihre SmartCard User PIN ein. Die SmartCard User PIN haben Sie zusammen mit dem SmartCard-Kartenleser erhalten. 18 Version 1.2 /

19 7. Klicken Sie auf OK. Nach erfolgreicher Zutrittsberechtigungsprüfung wird eine sichere SSL-Verbindung hergestellt und der Hauptbildschirm der paycom web -Benutzeroberfläche erscheint. 8. Falls Sie eine andere Dialogsprache verwenden möchten, klicken Sie oben rechts auf die entsprechende Sprachbezeichnung (FR für Französisch, EN für Englisch). Dadurch wird die Benutzeroberfläche auf die neu gewählte Sprache umgestellt. 9. Wählen Sie den Reiter mit dem gewünschten Modul: DTA/LSV + /BDD für Dateieinlieferungen an die Dienstleistungen DTA, LSV + oder BDD. SEPA-Lastschriften für Dateieinlieferungen an den SEPA-Lastschriftservice etc. Es werden nur die Module angezeigt, zu deren Benutzung Sie berechtigt sind. Die Modulbenutzeroberfläche wird angezeigt. Sie wird im Kapitel 5 «Benutzeroberfläche» näher beschrieben. Allgemeine für alle Module geltende Funktionen von paycom web sind im Kapitel 6 «Benutzung» dieses Basisdokumentes erläutert, modulspezifische Funktionen in den einzelnen Moduldokumenten. Version 1.2 /

20 5 Benutzeroberfläche 5.1 Übersicht Die im Browserfenster angezeigte Benutzeroberfläche enthält die folgenden Bereiche: Sprachwahlleiste (1) Top-Navigationsleiste (2) Modul-Navigationsmenü (3) Fusszeile (4) 5.2 Sprachwahlleiste Die Sprachwahlleiste enthält Menüeinträge für die Sprachwahl: DE stellt die Dialogsprache auf Deutsch um FR stellt die Dialogsprache auf Französisch um EN stellt die Dialogsprache auf Englisch um Die Abkürzung der gewählten Dialogsprache wird grau gekennzeichnet. Nach jeder Sprachumstellung wird der Startbildschirm (Home) angezeigt. 20 Version 1.2 /

21 5.3 Top-Navigationsleiste Die Top-Navigationsleiste enthält Menüeinträge für den Aufruf der verfügbaren Module (abhängig vom Benutzerprofil gemäss Anmeldungsformular, d.h. es werden nur die Module angezeigt, zu deren Benutzung Sie berechtigt sind) sowie immer einen Eintrag «Home» und einen Eintrag «Kontakte». Der Eintrag des momentan selektierten Moduls wird in roter Schrift dargestellt. Home zeigt den Startbildschirm von paycom web an. Dieser wird auch bei jeder Sprachumstellung automatisch angewählt. Kontakte ermöglicht Adressen und Telefonnummern der zuständigen Stellen nachzuschlagen sowie Mitteilungen an SIX zu senden. Weitere Angaben dazu finden Sie im Kapitel 6.3 «Kontaktadressen abrufen und/oder an SIX senden». 5.4 Modul-Navigationsmenü Das Modul-Navigationsmenü auf der linken Seite enthält alle Menüeinträge, um im gewählten Modul Funktionen aufzurufen. Die Menüeinträge sind von Modul zu Modul unterschiedlich. Der Eintrag der momentan selektierten Funktion wird in roter Schrift dargestellt. Nähere Angaben zu den wählbaren Modul-Funktionen finden Sie im entsprechenden Moduldokument. 5.5 Fusszeile In der Fusszeile können Sie durch Klicken auf den Link Kontakte Adressen und Telefonnummern der zuständigen Stellen nachschlagen sowie Mitteilungen an SIX senden, Disclaimer die Nutzungsbestimmungen zu paycom web anzeigen, Abmelden die laufende Session von paycom web beenden. Um stets Gewissheit zu haben, auf welchem System Sie zurzeit arbeiten, wird dieses in der Fusszeile angezeigt: P r o d u k t i o n bzw. T e s t s ys t e m. Version 1.2 /

22 5.6 Download-Bereich Auf der rechten Bildschirmseite werden im grauen Bereich «Downloads» die für das selektierte Modul relevanten Benutzeranleitungen beim Klicken auf den entsprechenden Link in einem neuen Browserfenster angezeigt. 5.7 Schaltflächen In den Modulen werden je nach Kontext Schaltflächen für das Aufrufen von Bearbeitungsfunktionen (z.b. Freigeben oder Drucken) oder für die Navigation (z.b. Zurück) angezeigt. 5.8 Symbolleiste In den Modulen wird auf der rechten Seite je nach Kontext eine Symbolleiste mit einem oder mehreren der folgenden Icons angezeigt: 5.9 Detaildaten-Icon Aktualisiert die angezeigten Daten, ohne die eingestellten Filter und die Sortierung zu verändern. Zeigt Daten im PDF-Format in einem separaten Browserfenster an, von wo aus sie ausgedruckt werden können (siehe auch Kapitel 6.6 «Übersichtsliste drucken»). Exportiert Daten in eine XML-Datei (XML = Extensible Markup Language). Diese Datei kann weiterverarbeitet oder in einem XML-Editor angeschaut werden. Die XML-Datei kann wahlweise in einem beliebigen Verzeichnis gespeichert oder direkt in einem separaten Browserfenster angezeigt werden. Der Export ist in der Benutzungsanleitung des paycom web -Moduls «SEPA-Lastschriften» beschrieben. Durch Klicken auf ein Icon in Übersichtslisten können Sie die zum entsprechenden Datensatz gehörenden Detaildaten anzeigen. Das Icon ist nur vorhanden, wenn Detaildaten verfügbar sind Übersichtslisten Die verschiedenen Übersichtslisten in den einzelnen Modulen können jeweils maximal 20 Datensätze pro Seite enthalten. Unterhalb der Liste wird angegeben, welche Datensätze und welche Seite angezeigt sind und wie viele Datensätze und Seiten die Liste umfasst. Hinweis: Wenn Filter gesetzt sind (siehe Kapitel 6.5 «Übersichtsliste filtern und/oder sortieren»), entspricht die Anzahl anzeigbarer Datensätze nicht der Gesamtanzahl der vorhandenen Datensätze. Mit den Icons und können Sie um eine Seite vorwärts bzw. rückwärts blättern und mit den Icons und direkt auf die letzte bzw. die erste Seite springen. 22 Version 1.2 /

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