Akademische Sprache. Unterscheidung zwischen. Akademische Sprache: Konversationssprache: Mitteln verständigen können.

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1 Handreichung

2 Akademische Sprache Unterscheidung zwischen Konversationssprache: Fähigkeit, sich im Alltag mit verbalen und nonverbalen Mitteln verständigen können. Akademische Sprache: Fähigkeit, die grundlegenden Sprachstrukturen zu wissen und zu beachten (Cummins 1979)

3 Akademische Sprache z.b. abstrakter Wortschatz, Differenzierte grammatische Strukturen, Fähigkeit, sich auch kontextfrei gut auszudrücken.

4 Bedeutung Akademischer Sprache Schule: Beruf: Leben: Schulanfang, Schullaufbahn, Schulabschlüsse... Berufsausbildung, Berufsverbleib, Berufszufriedenheit... körperliche und seelische Gesundheit.

5 Sprachscreening Delfin 4 Besuch im Zoo Besuch im Pfiffikus-Haus

6 Ebenen der Sprachentwicklung Ebenen der Sprachentwicklung Lexik/ Semantik Morpho- Syntax Erzählen Phonembewusstheit

7

8 Zum Wortschatz Vierjähriger Empir. Erkenntnisse Aktiver Wortschatz von Wörtern vorhanden: insbesondere Substantive, Verben, Adjektive. Der Erwerb von Präpositionen dauert noch an. Delfin 4 Nomen, Verben, Adjektive und Präpositionen werden überprüft, weil sie beherrscht bzw. gerade erworben werden. Die zur Überprüfung einzusetzenden Wörter werden empirisch ermittelten Wortschatzlisten entnommen. Um den Entwicklungsstand zu erkennen, sind leichtere und schwerere Wörter aufgenommen.

9 Empir. Erkenntnisse Adjektive nehmen einen geringen Raum im Wortschatz Vierjähriger ein, sind aber entscheidend für einen differenzierten Ausdruck. Vierjährige kennen schon räumliche Präpositionen. Delfin 4 Adjektive und Präpositionen werden erfasst.

10 Bildmaterial

11 Bildmaterial

12 Bildmaterial

13 Handreichungen zur Sprachförderung

14 Bausteine Aufbau 5 AR 6 EL 7 QUA Basis 1 WO 2 MS 3 PB 4 EZ

15 1 FACHLICHE GRUNDLAGEN 1.1 Begriffe, Entwicklungsstand, -probleme 1.2 Lernen, Umwelt 2 GESTALTUNG Baustein XY 2.1 Sprach-/Zielstrukturen 2.2 Methoden/Medien 2.3 Organisation/Reflexion 3 BEISPIELE 3.1 Alltagsintegrierte Förderung 3.2 Systematische Übungen

16 Design Ringordner

17 Bildmaterial

18 DVD

19 Systematische Förderung meint: am diagnostizierten Ziel orientieren; die Fähigkeiten des Kindes einbeziehen; spezielle Fördereinheiten durchführen; in alltäglichen Situationen fördern; die Förderung systematisch aufeinander aufbauen! (Beispiel Wortschatz: evtl. mit Substantiven beginnen, dann um Verben erweitern, dann Adjektive hinzunehmen.)

20 Vom Test zur Förderung

21 Testergebnis 1. Schritt: Analyse (1) Stärken und Schwächen des Kindes berücksichtigen Wo liegen die kindlichen Interessen?

22 1. Schritt: Analyse (1) Leitfragen zur Analyse des Testergebnisses: In welchen Bereichen hat das Kind den Grenzwert unterschritten oder nur knapp erreicht? In welchen bereichen hat es den Grenzwert deutlich überschritten? In welchen Bildungsbereichen zeigt das Kind besondere Interessen und Stärken?

23 Lernumgebung 1. Schritt: Analyse (2) Welche personellen, räumlichen und zeitlichen Ressourcen stehen uns zur Verfügung? Wer kann die Förderung übernehmen? In welchem Rhythmus soll die Förderung stattfinden? Wie können Eltern und andere Fachleute mit einbezogen werden?

24 2. Schritt: Zielformulierung In welchem Bereich soll das Kind (zuerst) gefördert werden? Wie kann ich einzelne Förderbereiche verquicken? Wie kann ich die Lernumgebung sprachfördernd gestalten? In welchen Bereichen muss ich meine eigenen Kompetenzen erweitern?

25 3. Schritt: Auswahl der Förderanregungen Welche Situationen können zur Sprachförderung genutzt werden (im Alltag und/oder in spezifischen Situationen)? Will ich in der Klein- oder Großgruppe fördern?

26 4. Schritt: Planung und Umsetzung Rahmenbedingungen festlegen Zeitraum (Wann und wie oft wird gefördert?) Räume (Wo findet die Förderung statt?) Personal (Welche Absprachen sind nötig) Didaktisch-methodisches Vorgehen (Welche Teilziele werden gesteckt, Wie wird die Förderreihe aufgebaut? Welche Kinder werden zusammengefasst?) Materialien (Welches Material wird für die einzelnen Einheiten benötigt?)

27 5. Handlungsschritt: Reflexion und Evaluation Dokumentation der Fördereinheiten Zeit Ziele kindliche Beteiligung Evaluation der kindlichen Fortschritte Reflexion der eigenen Handlungen

28 Danke!

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