Ehrenamtliches Engagement fördern

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Ehrenamtliches Engagement fördern"

Transkript

1 Inhalt: Ehrenamtliches Engagement fördern 1. Grundsätzliches zum Ehrenamt in der Kirche 2. Leitlinien des Dekanates zum Ehrenamt 3. Angebote des Dekanats 4. Erfolgssteuerung (Controlling) Vorbemerkung Um das ehrenamtliche Engagement im Dekanat Ludwigsburg zu fördern, hat der Dekanatsrat folgende Leitlinien und Angebote beschlossen. Die Leitlinien zum Ehrenamt sollen den Kirchengemeinden und kirchlichen Einrichtungen Richtschnur für ihre Arbeit mit und für Ehrenamtliche sein. Die Angebote dienen der Qualifizierung von Personen und Gruppen, die ihre Arbeit mit und für Ehrenamtliche weiterentwickeln möchten.

2 Ehrenamtliches Engagement fördern 1. Grundsätzliches zum Ehrenamt in der Kirche Durch die Taufe wird der Mensch aufgenommen in die Gemeinschaft der Christen. Bei der Firmung bestätigt er/sie diese Zugehörigkeit aus freiem Willen und erklärt Bereitschaft, sich als mündiges Mitglied aktiv in die Gemeinde einzubringen. Aus Taufe und Firmung wird die Berufung zum kirchlichen Ehrenamt abgeleitet. 2. Leitlinien des Dekanates zum Ehrenamt Ehrenamtliche leisten eigenständige Dienste und sind gleichwertige MitarbeiterInnen In fast allen Bereichen arbeiten Ehrenamtliche mit Priestern und Hauptberuflichen zusammen. Dabei sind hauptberufliche Dienste nicht automatisch Profis, die von Amts wegen alles besser können oder grundsätzlich Leitungsaufgaben übernehmen müssen. (Konzepte Nr. 2 S. 11). Ehrenamtliche Tätigkeit ist kein Ersatz oder Hilfsdienst für die Hauptamtlichen, sondern beide leisten eigenständige Dienste und ergänzen sich. Eine klare Abgrenzung der Kompetenzbereiche ist deshalb wichtig. Ehrenamtliche wollen als gleichwertige freiwillige MitarbeiterInnen akzeptiert werden, unabhängig vom Umfang der jeweiligen Tätigkeit und Leistung. Ausdruck der Eigenständigkeit sind Kommunikation und Kooperation sowie Transparenz der getroffenen Entscheidungen (Konzepte Nr.2 S. 11)

3 Auf der Suche nach ehrenamtlichen MitarbeiterInnen Dabei sollten vor allem zeitlich überschaubare Projekte mit absehbaren Erfolgsmöglichkeiten entwickelt werden. Ehrenamtliche Tätigkeit kann nur freiwillig übernommen werden. Mittelpunkt ist der Einzelne mit seinen Wünschen und Fähigkeiten. Zu berücksichtigen sind auch die familiäre und berufliche Situation, Bildungsvoraussetzungen und Belastbarkeit. (Ehrenamtliche wollen sich engagieren, aber nicht verausgaben). Das Aufzeigen des persönlichen Gewinns motiviert besser als der moralische Zeigefinger. Ehrenamtliches Engagement ist nicht nur ein Beitrag zum Wohle der Gemeinde oder Einzelner, sondern verspricht auch dem ehrenamtlich Tätigen selbst innere Bereicherung und Erfüllung und bietet die Chance zur persönlichen Weiterentwicklung. Ehrenamtliche sollen und dürfen Freude an ihrer Tätigkeit haben. Ehrenamtlicher Dienst braucht klare Absprachen Es ist wichtig, die jeweilige Tätigkeit klar festzulegen und zu beschreiben, damit Umfang, zeitlicher Aufwand und erforderliche Qualifikation geklärt werden können. Der gute Wille allein qualifiziert nicht für jede Aufgabe. Entscheidungen, die von Ehrenamtlichen selbst getroffen werden können, sollen ihnen von Hauptamtlichen nicht abgenommen werden Grundsätzlich übt der Ehrenamtliche sein Amt aus in Verantwortung gegenüber dem Pfarrer und dem Kirchengemeinderat. Aber dennoch muss mit der Übertragung einer ehrenamtlichen Aufgabe ein Freiraum zu deren eigenverantwortlichen Gestaltung verbunden sein. Außerdem ist bei Entscheidungen, die den Aufgabenbereich betreffen, die größtmögliche Form der Mitsprache zu gewährleisten. Der Rahmen von Mitsprache und Eigenverantwortlichkeiten ist zu vereinbaren.

4 Ehrenamtliche haben ein Recht auf Begleitung und Fortbildung Weil der ehrenamtlich Tätige seinen Dienst so qualifiziert wie möglich tun will, hat er ein Recht auf Einarbeitung, Beratung (Austausch mit MitarbeiterInnen, fachliche Begleitung durch Hauptberufliche) und Fortbildung. Aufgabe der Hauptamtlichen und der Hauptberuflichen ist es hier, Teamarbeit zu initiieren, Gruppen zu vernetzen und Fortbildung zu ermöglichen. Fortbildungsangebote können bei Dekanat und Diözese abgerufen werden. Das Ehrenamt verdient Anerkennung und Wertschätzung Ehrenamtliche investieren Kraft und Zeit und tun ihren Dienst oft in schwierigen Situationen. Hier sind Dank, Anerkennung und Wertschätzung angemessen. Sie ermutigen und motivieren. Nicht allein durch öffentliche Erwähnung, durch Aufmerksamkeiten zu bestimmten Gelegenheiten oder Überreichung von Urkunden, sondern auch in der Förderung ihrer Weiterbildung und der eingeräumten Mitverantwortung kann dies Ausdruck finden. Auch angemessene Formen der Amtseinführung und Verabschiedung können diesem Ziel dienen. Ehrenamtlichen sollen keine Kosten entstehen Geschieht Dienst im Rahmen und Auftrag der Gemeinde, so sind von der Gemeinde auch die Kosten zu erstatten (Amtsblatt von ). (Kosten für Telefon, Porto, Fahrten, Arbeitsmaterial, Arbeitshilfen, Fortbildungsmaßnahmen u.a.).die konkrete Ausgestaltung dieser Regelung ist Sache des Kirchengemeinderats. Für ehrenamtliche Tätigkeit besteht während der Ausübung dieses Amtes Versicherungsschutz (Unfall, Haftpflicht). Verwendete Literatur: Ehrenamtliche Tätigkeit in Kirche und Gemeinde, Leitfaden für die Diözese Rottenburg- Stuttgart, in: Konzepte Nr.2, Bischöfl. Ordinariat, Rottenburg 1997

5 3. Angebote des Dekanats Das Dekanat bietet zur Unterstützung der Arbeit mit Ehrenamtlichen 2 Qualifizierungsangebote an: Das erste Angebot als eintägiges Seminar für interessierte Einzelpersonen, das zweite Angebot als Beratungsangebot für Gruppen/Organisationen über einen festgelegten Zeitraum. Angebot 1: Seminar: Ehrenamtliche gewinnen fördern anerkennen Ziele: Die TeilnehmerInnen entwickeln und erhalten Impulse, wie sie das ehrenamtliche Engagement in ihrer Gemeinde weiterentwickeln und verbessern können. Die TeilnehmerInnen lernen die Leitlinien des Dekanats für das Ehrenamt kennen Die TeilnehmerInnen haben ihre Arbeit mit & für Ehrenamtliche reflektiert und Verbesserungsmöglichkeiten herausgearbeitet. Die TeilnehmerInnen haben an einem oder zwei exemplarischen Feldern ehrenamtlichen Engagements in ihrer jew. Gemeinde Ziele für die Weiterentwicklung geplant und erste Schritte daraufhin vereinbart. Rahmen des Seminars: 1 Tag (ca 2 Einheiten a 3 Stunden) Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtlich Verantwortliche für das Engagement Ehrenamtlicher in Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen, Verbänden,... Leitung: Dekanatsreferent LB, MitarbeiterInnen des Kath. Bildungswerkes Ludwigsburg und (falls erforderlich) Honorarkräfte Termin: ein Samstag (ab Mitte Oktober) im 2.Hj Die Kosten trägt das Dekanat unter Beteiligung der Kirchengemeinden.

6 Angebot 2: Beratung: Ehrenamtliche gewinnen fördern anerkennen Ziele: (Arbeits-) Gruppen, die ihre Arbeit mit & für Ehrenamtliche weiterentwickeln wollen, erhalten durch die Projektberatung fachliche, projektbezogene Unterstützung. Die Ziele der Beratung werden aufgrund der jeweiligen Situation der Gruppe/Gemeinde/Einrichtung in einer Beratungsvereinbarung festgelegt. Zielgruppe: Haupt- und ehrenamtlich Verantwortliche für das Engagement Ehrenamtlicher in Kirchengemeinden, kirchlichen Einrichtungen, Verbänden,... Leitung: Dekanatsreferent Ludwigsburg, (vorauss.) MitarbeiterInnen des Freiwilligenforums Ludwigsburg oder Honorarkräfte Umfang des Beratungsangebots: 1 Vorgespräch mit Klärung Beratungsvertrages, 2 4 Termine a 2,5h und 1 Beratungsauswertung Die Kosten trägt das Dekanat unter Beteiligung der beratenen Einrichtungen/Kirchengemeinden. 4. Erfolgssteuerung (Controlling) Der Dekanatsrat überprüft im Sommer 2005 die Ergebnisse: 1. Waren die Leitlinien für die Kirchengemeinden (Kirchengemeinderäte, Gruppen, Verbände) hilfreich? 2. Waren die Qualifizierungsangebote des Dekanates hilfreich (Teilnahmezahlen, Zufriedenheit der Teilnehmenden, Beratungsergebnisse)?

Kirchengesetz über die ehrenamtliche Arbeit in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Ehrenamtsgesetz EAG)

Kirchengesetz über die ehrenamtliche Arbeit in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Ehrenamtsgesetz EAG) Ehrenamtsgesetz EAG 770 Kirchengesetz über die ehrenamtliche Arbeit in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (Ehrenamtsgesetz EAG) Vom 26. November 2003 (ABl. 2004 S. 94), geändert am 22. November

Mehr

Die Ehrenamtlichen in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern Sonderauswertung Kirchenvorstände

Die Ehrenamtlichen in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern Sonderauswertung Kirchenvorstände Die Ehrenamtlichen in der Evang.-Luth. Kirche in Bayern Sonderauswertung Kirchenvorstände Workshop PE-Kongress Rummelsberg, 5. Mai 2017 Pfarrer Martin Simon Das Projekt: WeiterForschen 2 Fragestellungen

Mehr

Auf Augenhöhe: Das Ehrenamt in der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt

Auf Augenhöhe: Das Ehrenamt in der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt Auf Augenhöhe: Das Ehrenamt in der Pfarrgemeinde Mariä Himmelfahrt Konzept zum Ehrenamt in der katholischen Pfarrgemeinde Mainz-Weisenau Vorwort Bedingt durch die knapper werdenden Ressourcen personeller

Mehr

Leit- und Richtlinien für ehrenamtliches Engagement in der Evangelischen Landeskirche in Baden

Leit- und Richtlinien für ehrenamtliches Engagement in der Evangelischen Landeskirche in Baden RL-Ehrenamtliches Engagement 480.100 Leit- und Richtlinien für ehrenamtliches Engagement in der Evangelischen Landeskirche in Baden In der Fassung vom 22. Februar 2000 (GVBl. S. 57) Bedeutung und Grundlegung

Mehr

Wer kooperiert, gewinnt. gewinnt

Wer kooperiert, gewinnt. gewinnt Wer kooperiert, gewinnt gewinnt Die Verantwortung für die gesamte Pastoral/den gemeinsamen Auftrag wird geteilt. Das entlastet die Einzelnen. Verschiedene Berufe und Qualifikationen, unterschiedliche Kompetenzen

Mehr

Sakramentenvorbereitung: Taufe, Erstkommunion, Firmung, Trauung

Sakramentenvorbereitung: Taufe, Erstkommunion, Firmung, Trauung I. Ort und Intensität des ehrenamtlichen Engagements 1. Wie viele ehrenamtliche Tätigkeiten innerhalb Ihrer Kirchengemeinde oder des Katholischen Dekanats Darmstadt üben Sie derzeit aus? Gemeint sind alle

Mehr

Regensburg. 7gute gründe. ehrenamt. für ein. bei der caritas. helfende hände. herzlich. willkommen

Regensburg. 7gute gründe. ehrenamt. für ein. bei der caritas. helfende hände. herzlich. willkommen Regensburg 7gute gründe ehrenamt für ein bei der caritas helfende hände herzlich willkommen wo können sie sich engagieren? www.caritas-regensburg.de/ehrenamt Überall da, wo es katholische Kirche gibt,

Mehr

Freiwilligenkoordination

Freiwilligenkoordination Freiwilligenkoordination Ein Qualifizierungsangebot für Haupt- und Ehrenamtliche 2017 In sieben Bausteinen rund um alle Themen des ehrenamtlichen Engagements in Einrichtungen, Organisationen, Initiativen,

Mehr

Der Kirche ein Gesicht geben. Pastorale und rechtliche Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese Freiburg

Der Kirche ein Gesicht geben. Pastorale und rechtliche Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese Freiburg Der Kirche ein Gesicht geben Pastorale und rechtliche Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten in der Erzdiözese Freiburg Veränderungen in Kirche und Gesellschaft Veränderungsprozesse im ehrenamtlichen

Mehr

Kirchengesetz zur Ordnung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Kirchengesetz zur Ordnung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Ordnung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen 162 Kirchengesetz zur Ordnung der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Vom 4. November

Mehr

Leitlinien. im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken

Leitlinien. im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken Leitlinien Ehrenamt im Evangelischen Kirchenkreis Steinfurt-Coesfeld-Borken Erarbeitet 2005 von der Leitbild-Teilprojektgruppe 3»Ehrenamt fördern«: Jürgen Zeiziger, Johannes Brink. Aktualisiert 2007 von

Mehr

Unser Leitbild. Caritasverband Rhein-Wied-Sieg e.v. Geschäftsstelle Neuwied

Unser Leitbild. Caritasverband Rhein-Wied-Sieg e.v. Geschäftsstelle Neuwied Geschäftsstelle Neuwied Vorwort ist in einem intensiven Prozess erarbeitet worden, an dem alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mitwirken konnten. bestimmt unser Handeln im Heute und im Morgen. Es will

Mehr

Das Mitarbeitergespräch

Das Mitarbeitergespräch Das Mitarbeitergespräch Dekan Pfarrer Das Mitarbeitergespräch im Rahmen der Pastoralvisitation Dekanat... z. B. Ludwigsburg Seelsorgeeinheit... z. B. Stromberg Gemeinde... z. B. St. Franziskus, Sachsenheim

Mehr

Ehrenamtsumfrage Katholisches Dekanat Darmstadt 2014

Ehrenamtsumfrage Katholisches Dekanat Darmstadt 2014 Ehrenamtsumfrage Katholisches Dekanat Darmstadt 0 Sonderauswertung Frauen Dipl. Soz. M.A. / Wissenschaftliche Begleitung Oktober 0 Hochschule Darmstadt www.h-da.de Hier können z.b. Angaben zum Autor stehen

Mehr

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten

Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt. Leitbild. der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten Seelsorgeeinheit Karlsruhe-Hardt Leitbild der katholischen Kindertagesstätten und Kindergärten 1. Unser christliches Menschenbild Jedes Kind ist ein einzigartiges Geschöpf und Ebenbild Gottes, das achtens-

Mehr

Eigenverantwortung. Kooperation Unterstützung Respekt Information Solidarität. Leitbild. Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim

Eigenverantwortung. Kooperation Unterstützung Respekt Information Solidarität. Leitbild. Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim Eigenverantwortung Kooperation Unterstützung Respekt Information Solidarität Leitbild Bischöfliches Generalvikariat Hildesheim Warum wir tun, was wir tun. Liebe Leserin, lieber Leser, gern stelle ich Ihnen

Mehr

wellcome Praktische Hilfe nach der Geburt

wellcome Praktische Hilfe nach der Geburt wellcome Praktische Hilfe nach der Geburt Ein Beispiel für wirkungsorientierte Tätigkeiten von Ehrenamtlichen in den Frühen Hilfen 03.02.2016, Hannover Gemeinsam wachsen! II. Fachtag Frühe Hilfen wellcome

Mehr

Ehrenamtsförderung mit System

Ehrenamtsförderung mit System Ehrenamtsförderung mit System Dr. Daniel Illmer, Führungs-Akademie des DOSB Führungs-Akademie des DOSB /// Willy-Brandt-Platz 2 /// 50679 Köln /// Tel 0221/221 220 13 /// Fax 0221/221 220 14 /// info@fuehrungs-akademie.de

Mehr

Liebe Frauen in den Kirchenkreisen,

Liebe Frauen in den Kirchenkreisen, Liebe Frauen in den Kirchenkreisen, Sie sind von Ihrem Kirchenkreis mit der Leitung des Frauenteams beauftragt oder überlegen, ob diese Aufgabe etwas für Sie ist. Dafür möchten wir Ihnen mit dieser Handreichung

Mehr

Unsere Führungsleitlinien

Unsere Führungsleitlinien Unsere Führungsleitlinien Unser Grundverständnis von Zusammenarbeit Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit den Führungsleitlinien möchten wir unter den Führungskräften aller Berufsgruppen der Kliniken

Mehr

Aufbau/ Gliederung (Stand: April 2017)

Aufbau/ Gliederung (Stand: April 2017) Aufbau/ Gliederung (Stand: April 2017) Titelseite Vorwort des Trägers Christliches Menschenbild Unsere Sichtweise vom Kind Pastoraler Auftrag Zusammenarbeit mit Eltern Mitarbeiter/innen Leitung Unser Selbstverständnis

Mehr

Das Ehrenamt in Öffentlichen Bibliotheken kirchlicher Trägerschaft

Das Ehrenamt in Öffentlichen Bibliotheken kirchlicher Trägerschaft Das Ehrenamt in Öffentlichen Bibliotheken kirchlicher Trägerschaft Ruth Zeddies, 2011 In Deutschland gibt es laut Deutscher Bibliotheksstatistik 2009 insgesamt 8.404 Öffentliche Bibliotheken in kommunaler,

Mehr

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz

Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz FSJ Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr (Inland) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Rheinland-Pfalz Stand: März 2009 Seite 1 von 7 Grundverständnis Mindeststandards sollen über

Mehr

Diakonie. Leitbild. Schleswig-Holstein. Diakonisches Werk. Schleswig-Holstein. Landesverband der Inneren Mission e.v.

Diakonie. Leitbild. Schleswig-Holstein. Diakonisches Werk. Schleswig-Holstein. Landesverband der Inneren Mission e.v. Diakonie Schleswig-Holstein Diakonisches Werk Schleswig-Holstein Landesverband der Inneren Mission e.v. Leitbild Wie ihr wollt, dass euch die Leute tun sollen, so tut ihnen auch. Dieses Leitbild des Diakonischen

Mehr

Leitbild der Kita St. Elisabeth

Leitbild der Kita St. Elisabeth Leitbild der Kita St. Elisabeth Unser Christliches Menschenbild Die Grundlage unseres christlichen Glaubens ist die biblische Offenbarung und die Überlieferung durch die Kirche. Wir Menschen sind Geschöpfe

Mehr

Vorwort: DRK Standards Ehrenamt (4 Mrz 2016) Seite 1 von 5 Gedruckt: :26

Vorwort: DRK Standards Ehrenamt (4 Mrz 2016) Seite 1 von 5 Gedruckt: :26 Mindeststandards für hauptberufliche Unterstützungsstrukturen für die ehrenamtliche Tätigkeit im DRK und Mindeststandards für die Arbeit mit Ehrenamtlichen im DRK Beschlossen durch das DRK-Präsidium am

Mehr

Ehrenamtskoordination

Ehrenamtskoordination 1 Ehrenamtskoordination oder: ein Plädoyer für strategische Planung Prof. Dr. Doris Rosenkranz Basis 1. Ehrenamt ist kein Ersatz für Hauptamt 2. Ehrenamt ist kein Sparmodell 3. Ehrenamt hat eigene Qualität

Mehr

Empfehlungen aus den Workshops

Empfehlungen aus den Workshops I 5. DOSB Frauen-Vollversammlung 2010 I Frauen im Sport - Managerinnen von Familie, Beruf und Ehrenamt Empfehlungen aus den Workshops 1 I Workshop 1: Trotz Familie ehrenamtlich aktiv? 1. gesellschaftspolitische

Mehr

Leitbild der ÖJE Stand: Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.v. Mönchengladbach. Leitbild

Leitbild der ÖJE Stand: Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.v. Mönchengladbach. Leitbild Leitbild der ÖJE Stand: 2013 1 Ökumenische Jugendarbeit Eicken e.v. Mönchengladbach Leitbild Inhalt 1) Vorwort 2) Der Verein 3) Aufträge a Kirchlicher Auftrag b Sozialpolitischer Auftrag c Umsetzung der

Mehr

Ganzheitliches Freiwilligenmanagement

Ganzheitliches Freiwilligenmanagement Ganzheitliches Freiwilligenmanagement Engagiert in Oberfranken Kulmbach 27.11.2015 Dr. Thomas Röbke Landesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement Bayern BAUSTEINE EINES GELINGENDEN FREIWILLIGENMANAGEMENTS

Mehr

DIE FÜHRUNGSLEITLINIEN DER DG HYP

DIE FÜHRUNGSLEITLINIEN DER DG HYP DIE FÜHRUNGSLEITLINIEN DER DG HYP DG HYP Deutsche Genossenschafts-Hypothekenbank AG Rosenstraße 2 20095 Hamburg Tel. 040/33 34-0 Fax 040/33 34-1111 www.dghyp.de VORWORT Liebe Mitarbeiterinnen, liebe Mitarbeiter,

Mehr

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ )

im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) Mindeststandards im Freiwilligen Sozialen Jahr ( FSJ ) der Landesarbeitsgemeinschaft der FSJ-Träger in Hessen November 2011 Grundverständnis Mindeststandards sollen über die gesetzlichen Rahmenbedingungen

Mehr

Der Caritasverband für die Stadt Köln e. V. Caritas macht die Menschenfreundlichkeit Gottes sichtbar Caritas ist Teil der Kirche

Der Caritasverband für die Stadt Köln e. V. Caritas macht die Menschenfreundlichkeit Gottes sichtbar Caritas ist Teil der Kirche Leitbild 2 Der Caritasverband für die Stadt Köln e. V. ist Repräsentant der caritativen Arbeit der katholischen Kirche in Köln. Als Spitzenverband der freien Wohlfahrtspflege vertritt er die Interessen

Mehr

Werte schaffen - Werte erhalten. Unser Leitbild

Werte schaffen - Werte erhalten. Unser Leitbild Werte schaffen - Werte erhalten. Unser Leitbild Wer sind wir? Wir sind ein moderner Dienstleister für Wirtschaftsprüfung und Beratung in steuerlichen, rechtlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. Wir

Mehr

Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO)

Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO) Ordnung der Notfallseelsorge in der EKHN NfSVO 118 Ordnung der Notfallseelsorge in der Evangelischen Kirche in Hessen und Nassau (NfSVO) Vom 2. März 2006 (ABl. 2006 S. 120), geändert am 19. April 2007

Mehr

Freiwilliges Engagement in Sachsen-Anhalt Ergebnisse des Freiwilligensurveys Dr. Julia Simonson Deutsches Zentrum für Altersfragen

Freiwilliges Engagement in Sachsen-Anhalt Ergebnisse des Freiwilligensurveys Dr. Julia Simonson Deutsches Zentrum für Altersfragen Freiwilliges Engagement in Sachsen-Anhalt Ergebnisse des Freiwilligensurveys 2014 Dr. Julia Simonson Deutsches Zentrum für Altersfragen Landesarbeitsgemeinschaft der Freiwilligenagenturen in Sachsen-Anhalt

Mehr

Leitbild. des Deutschen Kinderschutzbundes

Leitbild. des Deutschen Kinderschutzbundes Leitbild des Deutschen Kinderschutzbundes Wichtig für Sie, wichtig für uns! Unser Leitbild ist die verbindliche Grundlage für die tägliche Kinderschutzarbeit. Es formuliert, wofür der Deutsche Kinderschutzbund

Mehr

Dekanatsjugendreferenten

Dekanatsjugendreferenten Dienstanweisung 592 Dienstanweisung für Dekanatsjugendreferentinnen und Dekanatsjugendreferenten Vom 16. Juni 1992 In der Fassung vom 16.12.1997 (ABl. 1998 S. 105) Der Dienst der Dekanatsjugendreferentinnen

Mehr

Workshop 4: Ehrenamt und Profession in der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung aus der Sicht des LWV Hessen

Workshop 4: Ehrenamt und Profession in der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung aus der Sicht des LWV Hessen Workshop 4: Ehrenamt und Profession in der Arbeit für und mit Menschen mit Behinderung aus der Sicht des LWV Hessen Folie 1 Regionalmanagerin für die Kreise: Landkreis Kassel Marburg-Biedenkopf Waldeck-Frankenberg

Mehr

Bischof Dr. Gebhard Fürst. Kirche an vielen Orten gestalten

Bischof Dr. Gebhard Fürst. Kirche an vielen Orten gestalten Bischof Dr. Gebhard Fürst DER GEIST MACHT LEBENDIG Kirche an vielen Orten gestalten Hirtenbrief an die Gemeinden der Diözese Rottenburg-Stuttgart zur österlichen Bußzeit 2015 Der Bischof von Rottenburg-Stuttgart

Mehr

Leitlinien für die Dienstgemeinschaft von haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätigen in der Evangelischen Landeskirche Anhalts

Leitlinien für die Dienstgemeinschaft von haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätigen in der Evangelischen Landeskirche Anhalts Leitlinien für die Dienstgemeinschaft von haupt-, neben- und ehrenamtlich Tätigen in der Evangelischen Landeskirche Anhalts Vorwort In Kirche und ihrer Diakonie sind Ehrenamtliche tätig. Viele Arbeitsfelder

Mehr

Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen)

Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen) Fragebogen Zusammenarbeit von Eltern und Lehrer/innen (für Lehrer/innen) Sehr geehrte Lehrerinnen und Lehrer! Eine gute Zusammenarbeit zwischen Eltern und Lehrer/innen ist wichtig für die optimale Förderung

Mehr

Leitbild der Tageseinrichtungen für Kinder. der Katholischen Kirchengemeinde. Freiburg Nordwest

Leitbild der Tageseinrichtungen für Kinder. der Katholischen Kirchengemeinde. Freiburg Nordwest Leitbild der Tageseinrichtungen für Kinder der Katholischen Kirchengemeinde Freiburg Nordwest Vorwort Das Kind in die Mitte stellen das ist seit Beginn das zentrale Anliegen der vier Kindergärten unserer

Mehr

GLAUBE HOFFNUNG LIEBE

GLAUBE HOFFNUNG LIEBE GLAUBE HOFFNUNG LIEBE Katholische Kindergärten l Kindertagesstätten der Seelsorgeneinheit Donau-Heuberg Kinder sind ein Geschenk Gottes. Wir respektieren sie in ihrer Individualität und nehmen diese so

Mehr

Die Arbeit mit Ehrenamtlichen

Die Arbeit mit Ehrenamtlichen Die Arbeit mit Ehrenamtlichen Deutsch-Russischer Austausch e.v. Bettina Bofinger, Deutsch-Russische Ehrenamtsbörse, Berlin Der Deutsch-Russische Austausch Deutsch-Russische Ehrenamtsbörse ein Projekt des

Mehr

Mach mit! Der Kirche vor Ort ein Gesicht geben Gemeindeteam

Mach mit! Der Kirche vor Ort ein Gesicht geben Gemeindeteam Mach mit! Der Kirche vor Ort ein Gesicht geben Gemeindeteam Sehr geehrte Pfarrgemeinderätinnen und Pfarrgemeinderäte, die Entwicklungen und Veränderungen im kirchlichen und gesellschaftlichen Leben verlangen

Mehr

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal

Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Ehrenamtliches Engagement in Ahnatal Viele Menschen möchten sich gerne freiwillig engagieren, wissen jedoch oft nicht, wo ihre Hilfe gebraucht wird und an wen sie sich wenden können. Andererseits suchen

Mehr

Freiwilligenarbeit Ein Gewinn für Ihre Pfarrei

Freiwilligenarbeit Ein Gewinn für Ihre Pfarrei Freiwilligenarbeit Ein Gewinn für Ihre Pfarrei Römisch-Katholische Kirche des Kantons Solothurn Freiwilligenengagement Freiwillige suchen Ohne freiwillig Mitarbeitende könnte die Arbeit der Kirche nicht

Mehr

Die Gemeindecaritas EIN FACHDIENST DES CARITASVERBANDES FÜR DIE DIÖZESE SPEYER

Die Gemeindecaritas EIN FACHDIENST DES CARITASVERBANDES FÜR DIE DIÖZESE SPEYER Die Gemeindecaritas EIN FACHDIENST DES CARITASVERBANDES FÜR DIE DIÖZESE SPEYER IMPRESSUM Caritasverband für die Diözese Speyer e.v. Obere Langgasse 2 67346 Speyer Telefon 06232 209-0 info@caritas-speyer.de

Mehr

Hauptabteilung V Pastorales Personal Diözese Rottenburg-Stuttgart. Menschen führen Leben wecken Buchtitel von P. Anselm Grün

Hauptabteilung V Pastorales Personal Diözese Rottenburg-Stuttgart. Menschen führen Leben wecken Buchtitel von P. Anselm Grün Hauptabteilung V Pastorales Personal Diözese Rottenburg-Stuttgart Menschen führen Leben wecken Buchtitel von P. Anselm Grün Das Team der HA V Pastorales Personal Mechthild Berchtold Edith Laule Domkapitular

Mehr

Mindeststandards. der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen. in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen

Mindeststandards. der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen. in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen Mindeststandards der Freiwilligendienste für Jugendliche und Junge Erwachsene in Hessen in der Landesarbeitsgemeinschaft Freiwilligendienste Hessen März 2016 Grundverständnis Die Landesarbeitsgemeinschaft

Mehr

Kirchliches Ehrenamt zwischen Bedarf und Bedürfnis. Prof. Dr. Beate Hofmann , Speyer. Engagementbereitschaft

Kirchliches Ehrenamt zwischen Bedarf und Bedürfnis. Prof. Dr. Beate Hofmann , Speyer. Engagementbereitschaft Kirchliches Ehrenamt zwischen Bedarf und Bedürfnis Prof. Dr. Beate Hofmann 17.9.2010, Speyer Engagementbereitschaft 1 Engagementbereiche Der Paradigmenwechsel vom traditionellen zum neuen Ehrenamt 4 2

Mehr

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH.

Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. Unsere Führungsgrundsätze. Die Führungskräfte der Chiesi GmbH. »Menschen und Ideen für Innovationen im Gesundheitswesen«Das ist unser Leitmotiv. Als Tochterunternehmen der Chiesi Farmaceutici S.p.A. sind

Mehr

FRAGEBOGEN: TÄTIGKEITSPROFILE FÜR EHRENAMTLICHE

FRAGEBOGEN: TÄTIGKEITSPROFILE FÜR EHRENAMTLICHE FRAGEBOGEN: TÄTIGKEITSPROFILE FÜR EHRENAMTLICHE Um für Sie die gewünschten und passenden ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zu finden, möchten wie Sie bitten, uns folgende Angaben zu machen.

Mehr

Leitlinien für unsere 3 Kindergärten

Leitlinien für unsere 3 Kindergärten Gemeinde Bempflingen Landkreis Esslingen Leitlinien für unsere 3 Kindergärten Kindergarten Auf Mauern Bempflingen, Schulstraße 1 Kindergarten Hanflandweg Bempflingen, Hanflandweg 10 Kindergarten Kleinbettlingen

Mehr

Aufbau von Nachbarschaftshilfen - gewusst wie!

Aufbau von Nachbarschaftshilfen - gewusst wie! Aufbau von Nachbarschaftshilfen - gewusst wie! Workshop 1 2. Projektetreffen Nachbarschaftshilfe und soziale Dienstleistungen am 18.3.2013 in Bonn Jutta Stratmann Fachberatung für Sozialplanung und Bürgerengagement

Mehr

Kirchengesetz zur Errichtung des Amtes für kirchliche Dienste in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz

Kirchengesetz zur Errichtung des Amtes für kirchliche Dienste in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Amt für kirchliche Dienste 150 Kirchengesetz zur Errichtung des Amtes für kirchliche Dienste in der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz Vom 21. Januar 2006 (KABl. S. 34) Die

Mehr

PraxisHilfe Ehrenamt. Die Gesetzestexte. Rechtliche Bestimmungen und Ausführungen zum Thema Ehrenamt

PraxisHilfe Ehrenamt. Die Gesetzestexte. Rechtliche Bestimmungen und Ausführungen zum Thema Ehrenamt PraxisHilfe Ehrenamt Amt für Gemeindedienst in der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern Die Gesetzestexte Rechtliche Bestimmungen und Ausführungen zum Thema Ehrenamt Auszug aus der PraxisHilfe Ehrenamt

Mehr

Konzeption zur strukturellen Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten

Konzeption zur strukturellen Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten Projektgruppe Strukturen in der neuen Seelsorgeeinheit Hr. Kleiser, Hr. Gehri, Hr. Leu, Hr. Grotz, Hr. Klingele Konzeption zur strukturellen Weiterentwicklung der Seelsorgeeinheiten Grundsätze Subsidiarität

Mehr

Kompetenzkanon Pastorale Dienste der Erzdiözese München und Freising. Definitionen

Kompetenzkanon Pastorale Dienste der Erzdiözese München und Freising. Definitionen Kompetenzkanon Pastorale Dienste der Erzdiözese München und Freising Definitionen Stand: 15.11.2012 Kompetenzkanon im Überblick Kompetenzbereiche Personale Kompetenz Soziale Kompetenz Theologischspirituelle

Mehr

Fachtagung Aufgabe Ehrenamtsförderung: Perspektiven, Ansätze, Beispiele. Workshop 2, Einstieg: Orientierung, Ausund Weiterbildung, Mentoring

Fachtagung Aufgabe Ehrenamtsförderung: Perspektiven, Ansätze, Beispiele. Workshop 2, Einstieg: Orientierung, Ausund Weiterbildung, Mentoring 11 Fachtagung Aufgabe Ehrenamtsförderung: Perspektiven, Ansätze, Beispiele Workshop 2, Einstieg: Orientierung, Ausund Weiterbildung, Mentoring Köln, 13. November 2012 Worüber ich berichten möchte... Engagement

Mehr

Leitbild. der Organisierten Nachbarschaftshilfe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Zukunft. Zukunft

Leitbild. der Organisierten Nachbarschaftshilfe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart. Zukunft. Zukunft Leitbild der Organisierten Nachbarschaftshilfe in der Diözese Rottenburg-Stuttgart Familie Familie Vorwort In der Diözese Rottenburg-Stuttgart bieten seit vielen Jahren Kirchengemeinden und kirchliche

Mehr

Was den Entwicklungsweg der Diözese ausmacht. (Oktober 2015)

Was den Entwicklungsweg der Diözese ausmacht. (Oktober 2015) 1 Was den Entwicklungsweg der Diözese 2015-2020 ausmacht (Oktober 2015) Was macht den Entwicklungsweg der Diözese Rottenburg-Stuttgart aus? Sechs Besonderheiten des Entwicklungsweges 2 1. Alle Ebenen 3

Mehr

Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Pflege, Sport und Kultur

Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Pflege, Sport und Kultur Kooperation von Haupt- und Ehrenamtlichen in Pflege, Sport und Kultur Studie im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Referat 122, Bürgerschaftliches Engagement Fragebögen

Mehr

Umsetzung der Ausbildungsgespräche nach GPO II, 12 Absatz 4

Umsetzung der Ausbildungsgespräche nach GPO II, 12 Absatz 4 Staatliches Seminar für Didaktik und Lehrerbildung (GS) Pforzheim Umsetzung der Ausbildungsgespräche nach GPO II, 12 Absatz 4 Vorbemerkungen Die hier vorliegende Konzeption für das Seminar Pforzheim möchte

Mehr

Pädagogisches Konzept des Freiwilligendienstes im Gemeindejugendwerk Berlin-Brandenburg

Pädagogisches Konzept des Freiwilligendienstes im Gemeindejugendwerk Berlin-Brandenburg Pädagogisches Konzept des Freiwilligendienstes im Gemeindejugendwerk Berlin-Brandenburg Das Gemeindejugendwerk Berlin-Brandenburg (GJW BB) bietet seit September 2005 ein Freiwilligendienst-Programm in

Mehr

Katholische Pfarrgemeinde Sankt Stephan, Breisach am Rhein. Leitbild. für unsere Kindergärten. Sankt Michael & Sankt Joseph

Katholische Pfarrgemeinde Sankt Stephan, Breisach am Rhein. Leitbild. für unsere Kindergärten. Sankt Michael & Sankt Joseph Katholische Pfarrgemeinde Sankt Stephan, Breisach am Rhein Leitbild für unsere Kindergärten Sankt Michael & Sankt Joseph Die Bilder wurden gemalt von Kindern unserer Kindergärten. Katholische Pfarrgemeinde

Mehr

Satzung für die evangelische Kinder- und Jugendarbeit im Ev. Kirchenkreis Hagen 1

Satzung für die evangelische Kinder- und Jugendarbeit im Ev. Kirchenkreis Hagen 1 Satzung Kinder- u. Jugendarbeit Kirchenkreis Hagen SaKiJuKKHag 3604 Satzung für die evangelische Kinder- und Jugendarbeit im Ev. Kirchenkreis Hagen 1 Vom 23. November 2007 (KABl. 2008 S. 134) Änderungen

Mehr

Einrichtungen. Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration Stabstelle Flucht und Migration beim Diakonischen Werk

Einrichtungen. Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration Stabstelle Flucht und Migration beim Diakonischen Werk Präsentation der Stabstellen, Abteilungen und Einrichtungen mit den Themenfeldern: Flucht, Migration, Integration Einrichtungen Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration Stabstelle Flucht und

Mehr

Arbeits- und Wohnungslosenhilfe UNSER LEITBILD

Arbeits- und Wohnungslosenhilfe UNSER LEITBILD Arbeits- und Wohnungslosenhilfe UNSER LEITBILD Vorwort Dieses Leitbild wurde unter Einbeziehung aller Mitarbeitenden erarbeitet. Es gibt uns im Alltag Orientierung und vermittelt die Grundlagen unseres

Mehr

Qualitätsgesicherte Querschnittsarbeit Strukturen und Prozesse als Chance für gelingende Ehrenamtliche Betreuung. 15. Juni 2015 Augsburg

Qualitätsgesicherte Querschnittsarbeit Strukturen und Prozesse als Chance für gelingende Ehrenamtliche Betreuung. 15. Juni 2015 Augsburg Fachtag - Regionale Netzwerke und Kooperationen in der Rechtlichen Betreuung in Bayern Qualitätsgesicherte Querschnittsarbeit Strukturen und Prozesse als Chance für gelingende Ehrenamtliche Betreuung 15.

Mehr

Kirchliche Kooperationspartner

Kirchliche Kooperationspartner Rahmenvereinbarung zur schulisch-kirchlichen Kooperation zwischen dem Ministerium für Bildung, Wissenschaft und Kultur Mecklenburg-Vorpommern und der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Mecklenburgs,

Mehr

Zertifikatskurs Brückenbauer Experte / Expertin für den Übergang Kindertagesstätte Grundschule. Gudrun Zimmermann Schulartbeauftragte Grundschulen

Zertifikatskurs Brückenbauer Experte / Expertin für den Übergang Kindertagesstätte Grundschule. Gudrun Zimmermann Schulartbeauftragte Grundschulen Experte / Expertin für den Übergang Kindertagesstätte Grundschule Gudrun Zimmermann Schulartbeauftragte Grundschulen Einstimmung Ich möchte wissen, wie es meinen Kita-Kindern in der Schule geht. Mit der

Mehr

Präsentation der Stabstellen, Abteilungen und Einrichtungen mit den Themenfeldern: Flucht, Migration, Integration

Präsentation der Stabstellen, Abteilungen und Einrichtungen mit den Themenfeldern: Flucht, Migration, Integration Präsentation der Stabstellen, Abteilungen und Einrichtungen mit den Themenfeldern: Flucht, Migration, Integration Einrichtungen Kirchenbezirksbeauftragte für Flucht und Migration Stabstelle Flucht und

Mehr

Bestellung einer oder eines ehrenamtlichen Landes-Behindertenbeauftragten

Bestellung einer oder eines ehrenamtlichen Landes-Behindertenbeauftragten Bestellung einer oder eines ehrenamtlichen Landes-Behindertenbeauftragten Das Sozialministerium Baden-Württemberg führt zur Vorbereitung der Bestellung einer oder eines ehrenamtlichen Landes-Behindertenbeauftragten

Mehr

Pfarrgemeinde St. Georg Berghaupten Leitbild. für den. Kath. Kindergarten St. Georg Neudorfstrasse Berghaupten

Pfarrgemeinde St. Georg Berghaupten Leitbild. für den. Kath. Kindergarten St. Georg Neudorfstrasse Berghaupten Pfarrgemeinde St. Georg Berghaupten Leitbild für den Kath. Kindergarten St. Georg Neudorfstrasse 15 77791 Berghaupten Tel.: 07803 4361 Email: KiGa-Berghaupten@t-online.de Inhaltliche Ausarbeitung: Anette

Mehr

Ehrenamt in der Evangelischen Jugend

Ehrenamt in der Evangelischen Jugend Ehrenamt in der Evangelischen Jugend Referent Konzeptionsentwicklung Beschreibt Beobachtungen aus dem Feld der evangelischen Jugendarbeit Nimmt Forschungen wahr und bringt sie ein Grundinteresse: Evangelische

Mehr

Versichert sein im Ehrenamt

Versichert sein im Ehrenamt Versichert sein im Ehrenamt 09.11.2016 1 I. Die Haftpflichtversicherung Versicherte Einrichtungen a) Versichert ist die gesetzliche Haftpflicht, der Diözese Rottenburg-Stuttgart, mit ihren rechtlich: Unselbstständigen

Mehr

Leitbild der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW)

Leitbild der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) Leitbild der Qualitäts- und UnterstützungsAgentur Landesinstitut für Schule (QUA-LiS NRW) QUA-LiS NRW Beratung. Unterstützung. Qualität. 2 Leitbild QUA-LiS NRW Leitbild der Qualitätsund UnterstützungsAgentur

Mehr

Ehrenamt im KV. Zielsetzungen Strukturen Handlungsfelder

Ehrenamt im KV. Zielsetzungen Strukturen Handlungsfelder Ehrenamt im KV Zielsetzungen Strukturen Handlungsfelder Stand Oktober 2010 Inhalt 1. Grundsätzliches... 1 1.1. Leitprinzipien Offenheit und Qualität... 1 1.2. Arbeitsprinzipien... 1 2. Entwicklung von

Mehr

Förderung der Bewährungshilfe in Hessen e. V.

Förderung der Bewährungshilfe in Hessen e. V. Bewährungshilfe in Hessen e. V. Ehrenamtliche Mitarbeit in der Bewährungshilfe Geschichtlicher Hintergrund Gründung des Vereins 1954 Langzeitiges Engagement des Vereins in der ehrenamtlichen Straffälligen-

Mehr

TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland

TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland Informationen zur ehrenamtlichen Mitarbeit WIR SIND als TelefonSeelsorge Niederrhein/Westmünsterland eine ökumenische Einrichtung in der Trägerschaft der evangelischen

Mehr

VISION FÜR EINE EVANGELISCHE JUGENDARBEIT 2017

VISION FÜR EINE EVANGELISCHE JUGENDARBEIT 2017 VISION FÜR EINE EVANGELISCHE JUGENDARBEIT 2017 Neuwürschnitz 15.06.2013 Tobias Bilz Glauben auf evangelische Art In der evangelischen Jugendarbeit sind wir überzeugt davon, dass unsere Glaubenspraxis dem

Mehr

Personalentwicklung und Ehrenamt Jürgen Jendral (HMAV)

Personalentwicklung und Ehrenamt Jürgen Jendral (HMAV) Personalentwicklung und Ehrenamt Jürgen Jendral (HMAV) Die hauptberuflich Mitarbeitenden übernehmen in Zukunft vor allem übergeordnete Aufgaben in den Bereichen von Organisation Koordination Qualifizierung

Mehr

Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität Göttingen Pflegedienst der UMG

Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität Göttingen Pflegedienst der UMG Universitätsmedizin Göttingen Georg-August-Universität Göttingen Pflegedienst der UMG Pflegedienst PFLEGELEITBILD Universitätsmedizin Göttingen Vorwort Liebe Patientinnen und Patienten, liebe Mitarbeiterinnen

Mehr

Leitbild Ehrenamt. Workshop, 15. April 2016

Leitbild Ehrenamt. Workshop, 15. April 2016 Leitbild Ehrenamt Workshop, 15. April 2016 Herzlich willkommen Robin Spaetling Christine Haida Projekt Kiez hilft Kiez Ansprache von potentiellen Ehrenamtlern passgenaue Vermittlung Begleitung und Fortbildung

Mehr

BÜRGERSTIFTUNG RHEINVIERTEL

BÜRGERSTIFTUNG RHEINVIERTEL BÜRGERSTIFTUNG RHEINVIERTEL Bürgerschaftliches Engagement in Gemeinden und Kommunen Schloss Eichholz 24. Januar 2013 Referent: Dechant Dr. Wolfgang Picken Vorsitzender Bürgerstiftung Rheinviertel Agenda

Mehr

Ehrenamtskoordination in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe

Ehrenamtskoordination in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe win-win für Alle! Ehrenamtskoordination in der Kinder-, Jugend- und Familienhilfe Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Ihnen durch ein professionelles Ehrenamtsmanagement neue Perspektiven und Möglichkeiten

Mehr

Befragung zur Ehrenamtsförderung

Befragung zur Ehrenamtsförderung Befragung zur Ehrenamtsförderung Um eine systematische und zielgerichtete Ehrenamtsförderung einzuführen und umzusetzen, wurden zunächst ehrenamtlich tätige Menschen in Vereinen, Turngauen und im Verband

Mehr

Freiwilliges Engagement in der Seniorenarbeit

Freiwilliges Engagement in der Seniorenarbeit Freiwilliges Engagement in der Seniorenarbeit Gespräch der Seniorenservicebüros 6. September 2011 09.01.2011 1 Freiwilligensurvey 2009 (TNS Infratest Sozialforschung München im Auftrag des BM FSFJ) Entwicklungen

Mehr

Attraktiv für Engagierte ein Perspektivwechsel. Bremerhaven 22. Mai 2017 Birgitt Pfeiffer

Attraktiv für Engagierte ein Perspektivwechsel. Bremerhaven 22. Mai 2017 Birgitt Pfeiffer Attraktiv für Engagierte ein Perspektivwechsel Bremerhaven 22. Mai 2017 Birgitt Pfeiffer Überblick Ankommen, Einsteigen Zahlen, Daten, Fakten Analyse Engagement heute Attraktiv für Engagierte erste Schritte

Mehr

Caritas im Wandel Gemeinschaft in Solidarität

Caritas im Wandel Gemeinschaft in Solidarität Helfen hat einen Namen. Caritas Caritas im Wandel Gemeinschaft in Solidarität Leitbild der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Caritasverbandes der Diözese Rottenburg-Stuttgart Caritasverband der Diözese

Mehr

VORLAGE: VEREINBARUNG ÜBER EHRENAMTLICHE MITARBEIT

VORLAGE: VEREINBARUNG ÜBER EHRENAMTLICHE MITARBEIT VORLAGE: VEREINBARUNG ÜBER EHRENAMTLICHE MITARBEIT Vor Beginn eines Ehrenamts wird ein Gespräch geführt, in dem die Eckpunkte des Engagements besprochen und Vereinbarungen getroffen werden. Folgende Themen

Mehr

Bayern. Puchheimer Fachforum Alt werden im Quartier aber wie? Herausforderungen für die Altenarbeit im Gemeinwesen

Bayern. Puchheimer Fachforum Alt werden im Quartier aber wie? Herausforderungen für die Altenarbeit im Gemeinwesen Diakonisches Werk Bayern e.v. Pirckheimerstrasse 6 90408 Nürnberg Barbara Erxleben Referentin mit Schwerpunkt Hospiz, gemeinwesenorientierte Altenarbeit und Familienpflege Puchheimer Fachforum Alt werden

Mehr

Das gute Erstgespräch die letzte Etappe in der Gewinnungsstrategie

Das gute Erstgespräch die letzte Etappe in der Gewinnungsstrategie Das gute Erstgespräch die letzte Etappe in der Gewinnungsstrategie 28. März 2014, Fachtag Seniorenengagement, München Ute Bujara, Renate Volk Was erwarten Freiwillige vom Engagement? Warum brechen ältere

Mehr

Die Bedeutung von Anlaufstellen

Die Bedeutung von Anlaufstellen 1 Die Bedeutung von Anlaufstellen für die Weiterbildung von seniortrainerinnen 2 Was sind Anlaufstellen? Infrastruktureinrichtungen zur Engagementförderung wie: Freiwilligenagenturen, Freiwilligenzentren,

Mehr

Pastoralverbund Reinickendorf - Nord. Pastorales Modellprojekt des Erzbistums Berlin September 2011 Juni 2016

Pastoralverbund Reinickendorf - Nord. Pastorales Modellprojekt des Erzbistums Berlin September 2011 Juni 2016 Pastoralverbund Reinickendorf - Nord Pastorales Modellprojekt des Erzbistums Berlin September 2011 Juni 2016 Demografische Vorbemerkungen - Aktuelle Altersstruktur der Katholiken im Erzbistum Berlin -

Mehr

In allem Nächstenliebe Leitbild des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.v. caritas

In allem Nächstenliebe Leitbild des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.v. caritas In allem Nächstenliebe Leitbild des Caritasverbandes für die Stadt Köln e.v. 6 30 oeln.de caritas Das neue Leitbild. Die in die Jahre gekommene Fassung des Leitbildes von 1999 warf Fragen auf: Leitet uns

Mehr

Die Evangelische Jugendarbeit wird gemeinsam getragen durch hauptamtlich und ehrenamtliche fachlich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter.

Die Evangelische Jugendarbeit wird gemeinsam getragen durch hauptamtlich und ehrenamtliche fachlich qualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Ordnung der Evangelischen Jugend und des Jugendwerkes im Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein Kirchenkreisvorstand vom 03.12.2009 Die Evangelische Jugend im Ev.-Luth. Kirchenkreis Altholstein (Evangelische

Mehr

Stadt Ingolstadt Bürgerhaus Mehrgenerationenhaus

Stadt Ingolstadt Bürgerhaus Mehrgenerationenhaus Alte Post Neuburger Kasten Zur Einrichtung 2004 aus Bürgertreff (1981) und Seniorentagesstätte (1976) entstanden. Kommunale Dienststelle, Referat Kultur Schule Jugend. Finanzierung weit überwiegend durch.

Mehr