HDH. Konsumentenfreuden im Nieselregen. Kapazitätsauslastung steigt angeblich wieder. Holz: Umsatzplus im Monat September

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1 Konsumentenfreuden im Nieselregen Weder der kalte Nieselregen, noch die quälend langen und im Ergebnis wenig erquicklichen Koalitionsverhandlungen können derzeit die Freuden der Konsumenten in Deutschland trüben. Mit der Hoffnung auf eine bessere Konjunkturentwicklung und steigende Einkommen im kommenden Jahr gibt es derzeit nur ein Motto: Ich kauf mir was! Schade nur, dass sich diese von der GFK gemessene ausgelassene Verbraucherstimmung nicht in die Möbelhäuser tragen lässt. Denn dort laufen aktuell allenfalls die Randsortimente heiß. Sofas, Betten & Co. fallen bei der Kaufentscheidung leider oftmals hinten runter. Kapazitätsauslastung steigt angeblich wieder Die Kapazitätsauslastung in der deutschen Möbelindustrie ist nach aktuellem ifo-konjunkturtest von 81,3 Prozent im 3. Quartal auf jetzt 83,4 Prozent im 4. Quartal 2013 gestiegen und liegt damit wieder auf dem Niveau der Vorjahreswerte. Ob dies ein erstes Anzeichen dafür ist, dass sich die Auftragslage wieder nachhaltig bessert, muss abgewartet werden. Immerhin verzeichnen Schlafzimmermöbel eine auf 84,6 Prozent verbesserte Auslastung (Vorquartal: 74,9%) und Ladeneinrichtungen steigen sogar auf 97,3 Prozent (76,9 im Vorquartal). Küchenmöbel steigen leicht auf eine Auslastung von 86,4 Prozent und Polstermöbel auf 87,6 Prozent. HDH Holz: Umsatzplus im Monat September Das Holzgewerbe kann im September 2013 wieder positive Zahlen vermelden: Um 4,3 Prozent liegen die Werte über denen des Vorjahresmonats. Die Inlandsumsätze stiegen um 4,2 Prozent und die Auslandsumsätze legten um 4,7 Prozent zu. Im September 2012 gab es ein Minus von 5,6 Prozent, wobei die Inlandsumsätze um 4,7 Prozent zurückgingen und die Auslandsumsätze um saftige 8,2 Prozent nachgaben.

2 Holzgewerbe bis August: Minus 0,7 Prozent Die Umsatzentwicklung im Holzgewerbe bewegt sich weiter leicht in der Negativzone. Die Umsätze sanken in den ersten neun Monaten 2013 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 0,7 Prozent. Holzwerkstoffe verlieren 1,1 Prozent. Der baunahe Bereich gewinnt 0,6 Prozent (Auslandsgeschäft: -5,2 Prozent), Holzverpackungen legen um 1,5 Prozent zu, die Sägewerke schaffen ein Plus von 2,7 Prozent und Parketttafeln können ein ordentliches Plus von 4 Prozent vermelden. Erwartungen im Holzgewerbe steigen leicht Das Geschäftsklima im Holzgewerbe entwickelt sich uneinheitlich. So sanken die Werte bei der Geschäftslage im Vergleich zum Vormonat von 25 Punkten im Oktober 2013 auf 15 Punkte im November Im Vergleich dazu legen die Geschäftserwartungen leicht zu: Sie steigen von minus 14 Punkten im Oktober 2013 auf immer noch magere minus 10 Punkte im November Angesichts der allgemeinen wirtschaftliche Verunsicherung hinsichtlich der weiteren Entwicklungen in Deutschland und Europa bleiben die Pessimisten Ton angebend. Ausgewogenes Bild bei den Erzeugerpreisen Den Anstieg der Erzeugerpreise kann man auch im Oktober 2013 als insgesamt zurückhaltend bezeichnen. Die Preise bei Schnittholz stiegen im Vergleich zum Oktober 2012 um 5,8 Prozent und bei Holzwerkstoffen sanken sie um 0,6 Prozent. Um 2,1 Prozent abwärts ging es bei den Kunststoffen, Schlösser und Beschläge wurden im Vergleich zum Oktober 2012 um 1,1 Prozent teurer. Elektrischer Strom wurde um 10,6 Prozent teurer, während der Preis für Erdgas im Vergleich zum Oktober 2012 um 3,7 Prozent nachgab. Vor allem die in den letzten Jahren zu beobachtende Verteuerung des Stroms stellt auch weiterhin eine erhebliche Belastung für unsere Branche dar.

3 Kunststoff: Kräftiges Plus im September Die Umsätze in der Kunststoffindustrie legten im September 2013 weiter zu. Ein kräftiges Plus von 9 Prozent verzeichnet die Branche im Vergleich zu den Werten des September Das Auslandsgeschäft schafft ein Plus von 10,3 Prozent, das Inlandsgeschäft konnte um 8,2 Prozent zulegen. Im September 2012 gab es ein ebenso deutliches Minus: Damals lagen die Umsätze mit 7,7 Prozent im negativen Bereich, in Auslandsgeschäft gingen sie um 7,6 Prozent und im Inlandsgeschäft um 7,8 Prozent zurück. Kunststoff-Umsätze legen im Jahresverlauf zu Der Kunststoffsektor entwickelt sich in den ersten neun Monaten 2013 weiter über Vorjahresniveau: Die Umsätze steigen leicht um 2,1 Prozent, im Inland steigen sie um 1,2 Prozent und im Ausland legen sie um 3,5 Prozent zu. Platten und Folien schaffen ein Plus von einem Prozent, Baubedarfsartikel aus Kunststoff legen um 1,4 Prozent zu, sonstige Kunststoffwaren um 2,4 Prozent und Kunststoffverpackungen schaffen einen Zuwachs von 4,4 Prozent bei einem mit +7,2 Prozent gut wachsenden Auslandsgeschäft. Lage und Erwartungen werden besser Die Entwicklung in der Kunststoffindustrie kann man aktuell als recht stabil bewerten. Die Bewertung der Lage steigt im November 2013 von zuvor 24 auf jetzt 28 Punkte. Vor einem Jahr waren es im Vergleich dazu schlechtere 14 Punkte. Die Geschäftserwartungen legen ebenfalls zu. Sie steigen von 3 Punkten im Oktober 2013 auf aktuell 7 Punkte. Vor einem Jahr konnten im November nur sehr magere 29 Punkte verbucht werden, es sieht also gar nicht so schlecht aus!

4 VDM Möbelindustrie mit 1,6 Prozent im Minus Die Umsätze der Möbelindustrie liegen im September 2013 weiter im Minus: Die Hersteller mussten Rückgänge von 1,6 Prozent verbuchen. Die Erlöse im Ausland legten statistisch betrachtet um 1,9 Prozent zu. Die Inlandsumsätze verlieren nach den amtlichen Zahlen rund 3 Prozent. Tatsächlich dürfte sich der Umsatz etwas besser entwickelt haben. Im September des Vorjahres gab es Verluste: Da waren es insgesamt rund 8,3 Prozent minus, im Inland minus 8,6 Prozent und im Ausland gab es ein Minus von 7,5 Prozent. Möbler bis September: Minus 3,8 Prozent Die Umsätze der Möbelindustrie geben in den ersten neun Monaten 2013 um 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum nach. Diese ausgewiesene Veränderungsrate basiert auf vom VDM bereinigten Vorjahreswerten. Aufgrund der geänderten Zuordnung der Betriebe im Polstermöbelbereich wurde auf eine gesonderte Ausweisung der Ergebnisse in diesem Segment verzichtet, da die Zahlen hier verzerrt sind. Alle Segmente laufen im den ersten acht Monaten negativ: Büromöbel: -2,4 Prozent, Küchenmöbel: -0,4 Prozent (Inland: +0,6%), Wohnmöbel (bereinigt): -6,8 Prozent und die Matratzen liegen bei einem deutlichen Minus von 12,5 Prozent. Erwartungen der Möbelindustrie steigen leicht Bei den Möblern bewegt sich die allgemeine Geschäftslage aktuell auf verhaltenem Niveau. Der Lagewert befindet sich im November 2013 bei schlechten minus 16 Punkten, nach ebenfalls schlechten minus 15 Punkten im Vormonat. Vor einem Jahr lag dieser Wert bei besseren plus 2 Punkten. Bei den Geschäftserwartungen für die kommenden sechs Monate setzt sich wieder ein Hauch von Optimismus durch. Hier steigt der Wert von minus 3 Punkten im Oktober 2013 auf aktuell minus 1 Punkte. Dieser Wert lag im November 2012 allerdings bei viel schlechteren minus 18 Punkten.

5 Geschäftsklima auf gleichbleibendem Niveau Die Möbelindustrie vermeldet beim Geschäftsklima gleichbleibende Werte: Das Klima liegt aktuell bei minus 9 Punkten, nach ebenfalls minus 9 Punkten im Vormonat. Die abgebildeten Möbelsegmente tendieren dabei recht uneinheitlich. Die Küchenmöbelindustrie verzeichnet einen größeren Anstieg von 1 Punkten im Oktober 2013 auf jetzt +14 Punkte. Bei Wohnmöbeln geht es leicht abwärts: 16 statt 11 Punkte stehen aktuell in den Büchern. Für die Polstermöbel sieht es besser aus: Minus 4 Punkten im Oktober 2013 folgen minus 1 Punkte im November. Möbelexporte im September im Minus Die Lage auf den Auslandsmärkten bleibt auch im September 2013 angespannt. Es wurden 4,4 Prozent weniger deutsche Möbel ausgeführt, als im Vorjahresmonat. Im den ersten neun Monaten 2013 sanken die Exporte um 4,1 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Starke Rückgänge gibt es im September bei den Ladenmöbeln mit 35,7 Prozent, bei den Polstermöbeln mit 9,8 Prozent, bei den sonstigen Möbeln mit 8 Prozent und bei den Matratzen mit 6,7 Prozent. Ein leichtes Plus verzeichneten sonstige Sitzmöbel mit +0,6 Prozent, Küchenmöbel mit +1,1 Prozent und Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbel mit +0,9 Prozent. Büromöbel: -2,5%. Möbelimporte legen im September leicht zu Die Möbelimporte stiegen im September 2013 um 2,8 Prozent. Für die ersten neun Monate 2013 schlägt damit ein kleiner werdendes Minus von 3,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum zu Buche. Dass das Plus im September nicht deutlicher ausgefallen ist, liegt unter anderem an der Entwicklung bei den Büromöbeln (-21,7 Prozent), bei den Polstermöbeln (-11 Prozent), bei den Wohn-, Ess- und Schlafzimmermöbeln (-10,6 Prozent) und bei den Küchenmöbeln (- 7,7 Prozent). Verstärkt importiert wurden sonstige Sitzmöbel (+21,1 Prozent) und Matratzen (+5,1 Prozent).

6 Deutlich mehr Export nach USA und China Die wichtigsten Exportmärkte für die deutsche Möbelindustrie waren in den ersten neun Monaten 2013 Frankreich, die Schweiz, Österreich und die Niederlande. Während in der Schweiz (+1,4 Prozent) die Zahlen nach wie vor leicht im Plus liegen, schlägt für die Niederlande ein Minus von 16,7 Prozent zu Buche, nach Frankreich wurden 10,9 Prozent weniger Möbel exportiert und nach Österreich 5,2 Prozent. Das größte Wachstum verzeichnete der Export in die USA mit guten 20,3 Prozent, nach China mit 19,2 Prozent und nach Tschechien mit 9,6 Prozent. Importe bis September: Polen & China vorn Polen, China, Tschechien und Italien waren in den ersten neun Monaten 2013 die wichtigsten Ursprungsländer für Möbeleinfuhren nach Deutschland. Positiver Ausschlag: Aus Tschechien wurden 13,7 Prozent mehr Möbel nach Deutschland eingeführt. Geringe Rückgänge gab es bei Importen aus Polen (-1,2 Prozent), aus Italien (-4,9 Prozent) und aus der Schweiz (-6,7 Prozent). Stärkere Rückgänge verzeichnen die Importe aus China (-10,2 Prozent), aus Österreich (-8,5 Prozent), aus Frankreich (-9,7 Prozent) und aus der Türkei (-15,1 Prozent). Fazit: Osteuropa nimmt Fahrt auf, China befindet sich wegen steigender Preise auf dem Rückzug. USA: Weiter Wachstumsmarkt Nummer 1 So stellt sich die aktuelle Lage bei den Top 10 der Wachstumsmärkte in den ersten neun Monaten 2013 dar: Plus 20,3 Prozent für die USA, plus 19,2 Prozent für China, plus 9,6 Prozent für Tschechien und plus 18,3 Prozent für Japan: Diese Kandidaten führen die Liste derzeit an. Voraussetzung für die Aufnahme in die Bestenliste: Ein Exportwert von mehr als 30 Millionen Euro pro Jahr und ein Wachstum von mehr als 10 Prozent. Die Türkei, Saudi-Arabien (Plus 60,6 Prozent!) und Brasilien folgen auf den weiteren Plätzen. Abgerundet wird die Bestenliste von Südafrika, Singapur und Katar.

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