Regelfragen aus den DFB Schiedsrichterzeitungen 2/2010 bis 1/2011

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1 Regelfragen aus den DFB Schiedsrichterzeitungen 2/2010 bis 1/2011 Mehrere Spieler einer Mannschaft möchten mit langen Hosen spielen. Darf ein Spieler während des Spiels Protektoren tragen, um sich gegen Verletzungen zu schützen? Ein Abwehrspieler tritt einem Angreifer unabsichtlich den Schuh vom Fuß. Unmittelbar danach erzielt dieser Spieler ohne den Schuh am Fuß und nur mit dem Socken ein Tor. Ein Spieler möchte das Spielfeld verlassen, um zu trinken. Eine Mannschaft wechselt einen Spieler aus. Der Spieler, der ausgewechselt werden soll, verlässt das Spielfeld neben dem Tor, um direkt in die Umkleideräume zu gelangen. Kann aus regeltechnischer Sicht aus einem Eckstoß ein Tor direkt erzielt werden? Der Ball wird zu einem im Abseits stehenden Spieler gespielt. Bevor der Schiedsrichter diese Abseitssituation pfeifen kann, wird dieser Spieler von einem Abwehrspieler in unsportlicher Weise umgerissen. Ein Abwehrspieler wird neben dem Tor behandelt. Er läuft ohne Genehmigung auf das Spielfeld, wehrt einen Ball mit der Hand auf der Torlinie ab und verhindert dadurch ein Tor. Ein Angreifer läuft allein auf das gegnerische Tor zu. Knapp außerhalb des Strafraums wird er von einem Abwehrspieler festgehalten. Der Schiedsrichter pfeift nicht, da sich der Spieler losreißen kann. Er schießt jedoch den Ball nur wenig später am Tor vorbei. Der Schiedsrichter und ein Spieler befinden sich im Strafraum dieses Spielers. Da der Spieler sich ungerecht behandelt fühlt, wirft er seinen Schienbeinschoner nach dem Schiedsrichter und trifft diesen damit auch noch am Fuß. Während des Spiels gelangt ein zweiter Ball auf das Spielfeld. Gegen eine Mannschaft, die zwölf Spieler auf dem Platz hat, wird ein Tor erzielt. Der Schiedsrichter stellt dies vor dem Anstoß fest. Zulässig, darüber muss aber eine kurze Hose getragen werden. Ausnahme Torhüter (2/2010) Zulässig, sofern diese Protektoren für andere Spieler nicht gefährlich sind. (2/2010) Tor ist gültig (2/2010) Ohne Genehmigung darf ein Spieler das Spielfeld nicht verlassen. Er kann aber zur Seitenlinie gehen, um dort zu trinken. (2/2010) Dies ist zulässig. Der Spieler, der ausgewechselt werden soll, kann das Spielfeld an jeder Stelle verlassen. Der einzuwechselnde Spieler muss es jedoch an der Mittellinie betreten. Außerdem darf er das Spielfeld erst betreten, wenn der auszuwechselnde Spieler das Spielfeld verlassen hat. (2/2010) Ja (allerdings kein Eigentor) (2/2010) Indirekter Freistoß wegen Abseits. Gelbe Karte für den Abwehrspieler, der sich unsportlich verhielt und den Gegenspieler umriss (2/2010) Strafstoß und Rote Karte (2/2010) Abstoß. Der Abwehrspieler wird verwarnt. (2/2010) Der Spieler wird des Feldes verwiesen. Das Spiel wird mit einem indirekten Freistoß dort fortgesetzt, wo der Spieler warf. (2/2010) Weiterspielen. Lediglich wenn der zweite Ball das Spiel beeinflusst, unterbricht der Schiedsrichter das Spiel und setzt es anschließend mit einem Schiedsrichter-Ball dort fort, wo sich bei der Spielunterbrechung der Ball befand. (2/2010) Tor zählt, 12. Spieler verwarnen und muss Platz verlassen (2/2010)

2 Während sich der Ball im Spiel befindet, hält ihn der Torwart in seinen Händen. Kann er ein Tor erzielen? Nach der ersten Halbzeit kommen beide Spielführer zum Schiedsrichter und bitten, dass das Spiel ohne Halbzeitpause fortgesetzt wird. Vor einem Elfmeterschießen lost der Schiedsrichter mit den beiden Spielführern die Reihenfolge der Schüsse aus. Der Spielführer der Mannschaft A gewinnt die Wahl. Bei einem Zweikampf nahe der Torlinie rutscht der Angreifer über die Torlinie neben dem Tor ins Aus. Der Verteidiger bleibt in Ballbesitz und spielt ihn zu seinem Torwart. In diesem Moment läuft der Angreifer wieder auf das Spielfeld, erreicht den Ball noch vor dem Torwart und erzielt ein Tor. In der Halbzeit wechselt der Trainer einen Spieler aus. Der Spielführer hat das nicht mitbekommen, und verneint vor dem Anpfiff zur zweiten Halbzeit deshalb die Frage des Schiedsrichters nach einer eventuellen Auswechslung. Der eingewechselte Spieler erzielt in der 58. Minute ein Tor. Ein bereits ausgewechselter Spieler beleidigt im Verlauf des Spiels den Schiedsrichter von der Auswechselbank aus. Der Schiedsrichter unterbricht daraufhin das Spiel. Ein verletzt gewesener Spieler möchte das Spielfeld wieder betreten. In der Halbzeitpause tauschen der Torwart und ein Feldspieler ihre Position, ohne dass der Schiedsrichter davon verständigt wird. Der Schiedsrichter bemerkt den Tausch erst, als der neue Torwart kurz nach Beginn der zweiten Halbzeit den Ball fängt. Nachdem das Spiel durch den Pfiff des Schiedsrichters beendet worden ist, werden die beiden Kapitäne gegeneinander tätlich, indem sie sich schlagen. Der Schiedsrichter befindet sich noch auf dem Spielfeld. Ja (auch Eigentore) (2/2010) Wenn beide Mannschaften keine Halbzeitpause wollen, soll der Schiedsrichter das Spiel ohne Pause wieder fortsetzen. Verlangt aber ein Spieler die Halbzeitpause, so muss der Schiedsrichter die Halbzeitpause einhalten. (2/2010) Der Spielführer der Mannschaft A kann jetzt bestimmen, ob seine Mannschaft oder der Gegner den ersten Elfmeter ausführen muss. (2/2010) Tor, Anstoß (3/2010) Kein Tor, indirekter Freistoß, wo der Ball bei der Unterbrechung war. Spieler ist zu verwarnen, Auswechslung notieren. (3/2010) Rote Karte, SR-Ball (3/2010) In einer Spielruhe kann er das von überall, also auch über die Torlinie neben dem Tor. Während des laufenden Spiels geht das von jedem Punkt der Seitenlinie. Der Schiedsrichter hat hier lediglich zu beachten, dass der Spieler nicht unmittelbar in das Spielgeschehen eingreifen kann. In jedem Fall ist das zustimmende Zeichen des Schiedsrichters abzuwarten. (3/2010) Weiterspielen lassen bis zur nächsten Spielunterbrechung; dann beide Spieler verwarnen (3/2010) Feldverweise durch Zeigen der Roten Karte gegen die beiden Spieler (3/2010) Ein Abwehrspieler trifft mit dem Ball einen Indirekter Freistoß wegen Abseits (3/2010)

3 gegnerischen Angreifer. Von ihm springt der Ball zu einem abseits stehenden Mitspieler des Angreifers. Dieser kann den Ball ins Tor schießen. Von einem Abstoß gelangt der Ball zu einem weit in der gegnerischen Hälfte im Abseits stehenden Angreifer. Dieser nimmt den Ball an und erzielt ein Tor. Ein Abwehrspieler spuckt aus seinem Strafraum heraus einen Gegenspieler an. Der befindet sich auf dem Spielfeld aber außerhalb des Strafraums. Der Torwart hat einen weiten Flankenball der gegnerischen Mannschaft in einer Ecke seines Strafraums gefangen und gleich wieder abgeschlagen. Weil er sich über einen Gegenspieler geärgert hat, der verletzungsbedingt hinter der Torlinie neben dem Tor liegt, wirft er diesem wutentbrannt seinen Torwarthandschuh an den Kopf. Nach einer Tätlichkeit wurde ein Spieler des Feldes verwiesen und das Spiel fortgesetzt. Als der des Feldes verwiesene Spieler in Richtung Kabine geht, wird er von einem Gegenspieler aus dem Spielfeld heraus angespuckt. Der Schiedsrichter unterbricht das Spiel. Beim Strafstoß täuscht der Schütze den Torwart in unsportlicher Weise. Der Torwart kann aber den Ball zum Eckstoß abwehren. Der Schiedsrichter wendet nach einem nicht regelgerecht ausgeführten Einwurf die Vorteilbestimmung an, weil der Ball beim Gegner landet. Der Schiedsrichter sieht, wie ein Spieler während des laufenden Spiels unerlaubt das Spielfeld verlässt und dann auf der Laufbahn den gegnerischen Trainer mit beiden Händen heftig zu Boden stößt. Gleiche Situation, nur dass der Spieler das Spielfeld wegen einer Verletzung verlassen hatte und der Schiedsrichter ihn jetzt erst wieder wahrnimmt, als er auf der Aschenbahn den Trainer heftig mit beiden Händen zu Boden stößt. Nach Ende der Verlängerung steht es im Tor, Anstoß (3/2010) Direkter Freistoß, wo der bespuckte Spieler stand; Feldverweis. (3/2010) Indirekter Freistoß, wo der Ball bei Unterbrechung war; Feldverweis (3/2010) Indirekter Freistoß, wo der Ball bei Unterbrechung war; Feldverweis. (3/2010) Indirekter Freistoß; Verwarnung. (3/2010) Falsch. Wenn der Ball nicht korrekt ins Spiel gebracht wird, ist keine Vorteilgewährung möglich (3/2010) Indirekter Freistoß wegen Verlassen des Spielfelds; Feldverweis für den Spieler (Anm.: Jegliche Unsportlichkeiten werden normalerweise durch die Regel dort bestraft, wo derjenige steht, der sie verübt hat. Im Falle von unerlaubtem Verlassen und Betreten des Spielfelds von Spielern handelt es sich um eine Ausnahme. Hier wird der indirekte Freistoß immer dort verhängt, wo sich der Ball bei der Unterbrechung befindet.) (3/2010) SR-Ball, Feldverweis (3/2010) Der Schiedsrichter handelt zweimal falsch. Beim

4 Kreispokalspiel der ersten Runde unentschieden. Der Schiedsrichter lost im Beisein der Mannschaftsführer das Tor für das nun folgende Elfmeterschießen aus. Mannschaft A, die die Wahl gewinnt, entscheidet sich für das Tor vor dem eigenen Vereinsheim. Beim zweiten Losentscheid gewinnt Mannschaft B, die somit auch mit dem Elfmeterschießen beginnen muss. Der Torwart hat den Ball sicher gefangen. Er wirft ihn einem Mitspieler zu, der sich innerhalb des eigenen Strafraums befindet. Dieser köpft den Ball unmittelbar also innerhalb des Strafraums zum Torwart zurück. Der Torwart nimmt den Ball wiederum mit den Händen auf. Der Schiedsrichter hat wegen einer Unsportlichkeit einen indirekten Freistoß für die angreifende Mannschaft verhängt. Er vergisst aber, den Arm zu heben. Der Ball wird direkt ins Tor geschossen. Der fünfte Schütze beim Elfmeterschießen trifft bei seinem Versuch nur den rechten Torpfosten. Der zurückprallende Ball springt gegen den Rücken des Torwarts, der circa einen Meter vor der Torlinie liegt und sich bei der Ausführung deutlich zu früh bewegt hat. Von seinem Rücken prallt der Ball ins Tor Ein Torwart, der verletzt war, wartet hinter der Torlinie eine Spielunterbrechung ab, um wieder eintreten zu können. Als sein vorübergehender Vertreter im Torraum ausgespielt wird, läuft er aufs Feld und faustet den Ball noch eben über die Torlatte. Ein Spieler verlässt nach Abmeldung das Spielfeld, um außerhalb auf eigenen Wunsch seine Schuhe zu wechseln. Nach erfolgtem Wechsel meldet sich der Spieler während des laufenden Spiels wieder beim Schiedsrichter an und wird von diesem sofort hereingewunken. Der Torwart will einen Abschlag ausführen. Nachdem der Ball seine Hände verlassen hat, jedoch bevor er den Ball mit dem Fuß tritt, geht ein Angreifer dazwischen und angelt ihm den Ball mit dem Fuß weg. Der Torwart tritt ins Leere, der Angreifer schießt den Ball ins Tor. Zur Ausführung des Strafstoßes legt sich der Spieler mit der Nr. 7 den Ball hin und gibt sich so ersten Losentscheid entscheidet der Schiedsrichter mit Hilfe der Münze, auf welches Tor geschossen wird. Dies wird zwar im Beisein der Spielführer ausgelost, sie haben jedoch keinerlei Interventionsmöglichkeit. Hat der Schiedsrichter von vornherein Bedenken (z.b. sicherheitstechnischer Art), dann entscheidet er selbst und verzichtet auf den Losentscheid. Beim zweiten Losentscheid kann der Gewinner bestimmen, ob er anfängt oder dem Gegner den Vortritt lässt (4/2010) Weiterspielen (4/2010) Wiederholung des Freistoßes. Hier liegt ein Fehler des Schiedsrichters vor. (4/2010) Da die Wirkung des Stoßes abzuwarten ist, wird das Tor anerkannt. Dass der Torwart sich zu früh bewegt hat, ist nur dann zu bestrafen, wenn er daraus einen Nutzen zieht (4/2010) Strafstoß und Feldverweis (4/2010) Weiterspielen. Nach erfolgtem Schuhwechsel muss der Spieler erst bei der nächsten Spielunterbrechung zwecks Kontrolle beim Schiedsrichter vorstellig werden. Er ist zunächst zum Spiel zuzulassen. Der Schiedsrichter handelt hier richtig, darf jedoch die Kontrolle in der nächsten Unterbrechung nicht versäumen. (4/2010) Dieser Angriff auf den Torwart ist regelwidrig, selbst wenn der Torwart nicht getroffen wird. Spielfortsetzung: indirekter Freistoß. (4/2010) Wirkung ist in jedem Fall abzuwarten. Da hier ein Tor erzielt wird, jedoch nicht vom identifizierten

5 als Schütze zu erkennen. Dann tritt er hinter den Teilkreis zurück. Nach dem Pfiff des Schiedsrichters läuft nun der Angreifer mit der Nr. 9 an und schießt den Ball ins Tor. Ein Spieler humpelt zur Seitenlinie, um sich behandeln zu lassen. Er stellt aber nur das verletzte Bein außerhalb des Spielfelds, mit dem anderen Bein steht er im Spielfeld. Als der Ball in seine Nähe kommt, spielt er den Ball einem Mitspieler zu, der ihn einen Moment später neben das Tor schießt. Ein Abwehrspieler spielt den Ball kontrolliert mit dem Fuß seinem Torwart zu, der ihn ebenfalls mit dem Fuß wegschlagen will. Dabei trifft er aber den Ball so unglücklich, dass dieser senkrecht nach oben steigt. Als der Ball am Strafstoßpunkt wieder herunterfällt, faustet der Torwart ihn in Bedrängnis über die Seitenauslinie. Aus Verärgerung über seinen Gegenspieler wirft der korrekt einwerfende Spieler, der zum Einwurf etwa 3 Meter hinter der Seitenlinie steht, den Ball absichtlich diesem Gegenspieler heftig an den Kopf. Nach dem Schlusspfiff eines Pokalspiels, aber vor Beginn der notwendig gewordenen Verlängerung, wird ein Spieler gegen einen Gegenspieler tätlich. Der Schiedsrichter spricht einen Feldverweis aus. Trotz numerischer Überlegenheit bleibt es beim Spielstand von 1:1 und es erfolgt ein Elfmeterschießen. Ein Spieler lässt sich während des laufenden Spiels Schuhe ins Spielfeld reichen und wechselt sie sofort mit den bisherigen. Der Schiedsrichter unterbricht daraufhin das Spiel. Nach der korrekten Strafstoß-Ausführung prallt der Ball gegen die Latte und ohne anschließende Berührung auf den Boden. Schütze und Torwart laufen zum Ball. Um zu verhindern, dass der Schütze den Ball ins Tor schießt, hält ihn der Torwart etwa 8 Meter vor dem Tor am Trikot fest. In der Umkleidekabine wird der Schiedsrichter von seinem Assistenten darauf aufmerksam Schützen, ist der Strafstoß zu wiederholen. Keine Verwarnung (4/2010) indirekter Freistoß und Verwarnung (4/2010) Es handelt sich hierbei um ein regelwidriges Verhalten des Torwarts. Dass dieser den Ball senkrecht in die Luft schlägt, hat keinen Einfluss auf das danach strafbare Spielen mit der Hand. In jedem Fall ist, sofern kein anderer Spieler zwischendurch den Ball berührt, ein indirekter Freistoß an der Stelle zu verhängen, an der der Torwart den Ball faustet. (4/2010) direkter Freistoß am Ort des Kontakts, Feldverweis (4/2010) Hier muss der Schiedsrichter neben dem Feldverweis unbedingt daran denken, dass die gegnerische Mannschaft beim anschließenden Elfmeterschießen einen ihrer Spieler suspendieren muss, um wie vorgeschrieben dieselbe Anzahl Spieler zum Elfmeterschießen antreten zu lassen. (4/2010) Sofern dies abseits vom Spielgeschehen geschieht, ist der Schuhtausch zuzulassen, eine Unterbrechung ist hier die falsche Entscheidung. Das Spiel muss mit Schiedsrichterball fortgesetzt werden. Unabhängig davon, ob der Schiedsrichter das Spiel unterbricht oder nicht, ist eine Kontrolle zwingend nötig. Lässt er das Spiel laufen, muss er diese Kontrolle in der nächsten Spielunterbrechung nachholen. (4/2010) Es gibt erneut Strafstoß, da der Torwart ein Foulspiel begeht. Allerdings wird der Torwart für dieses Foulspiel nur verwarnt, weil es sich nicht um die Verhinderung einer klaren Torchance handelt. Der Schütze hätte nämlich kein reguläres Tor erzielen können, da er den Abpraller von der Latte nicht annehmen bzw. ein zweites Mal spielen darf (4/2010) Der Schiedsrichter unterrichtet beide Mannschaften davon, dass nach der

6 gemacht, dass er fünf Minuten zu früh zur Halbzeit gepfiffen hat. Bei der Strafstoß-Ausführung unterbricht der ausführende Spieler circa zwei Meter vor dem Ball seinen Anlauf, läuft dann weiter und schießt den Ball aufs Tor. Dem Torwart gelingt es trotz Berührung nicht, den Ball abzuwehren. Er rollt über die Torlinie ins Tor. Während der Halbzeitpause wechselt die Heimmannschaft aus, ohne den Schiedsrichter darüber zu informieren. Der eingewechselte Spieler erzielt ein Tor. In diesem Moment bemerkt der Schiedsrichter diesen Tausch Zwecks Behandlung begibt sich ein Abwehrspieler in Höhe des eigenen Strafraums zur Seitenlinie. Während der Behandlung steht er mit einem Bein im Spielfeld und mit dem anderen Bein außerhalb. Nun bekommt circa 25 Meter vor dem Tor ein Stürmer des Gegners den Ball von einem Mitspieler des Stürmers zugespielt und hat nur noch den Torwart des verletzten Abwehrspielers vor sich. Ein Stürmer wird im Bereich der Mittellinie von einem Physiotherapeuten behandelt. Dabei steht der Spieler mit einem Fuß im Spielfeld, mit dem anderen Fuß außerhalb des Feldes. Als der Ball in seine Nähe kommt, läuft er zum Ball und spielt diesen einem Mitspieler zu In einer Spielruhe versetzt der Torwart seinem Gegenspieler einen Kopfstoß. Der neutrale Schiedsrichter-Assistent zeigt das Vergehen an, dieses Zeichen sieht der Schiedsrichter jedoch nicht und lässt das Spiel gemäß Unterbrechung fortsetzen. Als er wenige Sekunden später das Assistentenzeichen wahrnimmt, unterbricht er das Spiel erneut. Ein Auswechselspieler wartet an der Seitenlinie auf seine Einwechslung. Als sich das Halbzeitpause zunächst die restlichen fünf Minuten der ersten Halbzeit in alter Aufstellung gespielt werden. Erst danach erfolgt der Seitenwechsel. Die zweite Halbzeit schließt sich dann ohne eine nochmalige Pause an. (4/2010) Tor, Anstoß (5/2010) Indirekter Freistoß, wo sich der Ball bei der Unterbrechung befindet. In diesem Fall (Erkennen des Spielers kurz vor der Torerzielung) unmittelbar vor dem Tor, das heißt im Torraum (Ort im Torraum frei wählbar). Zusätzlich wird dieser Spieler verwarnt. Die Halbzeitpause stellt im Bezug auf die Auswechslung von Spielern keine besondere Spielunterbrechung dar. Sie ist zu behandeln wie jede andere Unterbrechung im Spiel. Der Spieler bleibt so lange Auswechselspieler, bis der Schiedsrichter den Wechsel vollzogen hat. (5/2010) Weiterspielen (5/2010) Indirekter Freistoß dort, wo der Ball bei der Unterbrechung war. Verwarnung. (5/2010) Schiedsrichterball, Feldverweis. (5/2010) Indirekter Freistoß und Gelb für beide Spieler (5/2010)

7 Spielgeschehen in seinen Bereich verlagert, läuft er ohne Anmeldung auf das Spielfeld. Bevor der Schiedsrichter das Spiel deshalb unterbrechen kann, wird der Auswechselspieler von einem Spieler der gegnerischen Mannschaft mit den Händen verwarnungswürdig gestoßen. Erst jetzt erfolgt die Unterbrechung. Nach der Torerzielung für die Gastmannschaft, jedoch kurz vor dem Anstoß, bemerkt der Schiedsrichter, dass deren Spieler mit der Nr. 14 unbemerkt und ohne Anmeldung auf das Spielfeld gelangt war. Nach Rücksprache mit seinem neutralen Schiedsrichter-Assistenten bestätigt dieser, dass der Spieler mit der Nr. 14 der Passgeber vor dem Torerfolg war. Der Torwart kann nach einem Angriff unmittelbar an der Torlinie den Ball sicher unter Kontrolle bringen. Der Angreifer gerät dabei seitlich des Tores knapp über die Torlinie. Dort kommt es zu einem Streit mit einem Auswechselspieler des Gegners, der sich dort aufwärmt. Der Angreifer schlägt den Auswechselspieler, während sich die Mannschaft des Torwarts und des Auswechselspielers mittlerweile im Angriff befindet Ein ausgewechselter Spieler befindet sich auf der Spielerbank. Nach einem Zweikampf unterbricht der Schiedsrichter das Spiel nicht. Da der ausgewechselte Spieler darüber erregt ist, wirft er seine Wasserflasche auf das Spielfeld in Richtung des Spielers der gegnerischen Mannschaft. Wie muss der Schiedsrichter entscheiden, wenn der ausgewechselte Spieler bereits verwarnt war? Nachdem der Schiedsrichter den Anstoß per Pfiff freigegeben hat, schießt der Spieler der Heim- Mannschaft direkt auf das Tor. Als der Ball auf das leere Tor zurollt, bemerkt der Schiedsrichter, dass die Gastmannschaft keinen Torwart auf dem Feld hat. Bei einem Eckstoß verkürzt der Abwehrspieler noch vor der Ausführung den Abstand auf weniger als 9,15 Meter. Er wird angeschossen und der Ball geht ins Toraus Ein Angreifer läuft mit dem Ball am Fuß alleine auf das Tor zu. Knapp vor dem Strafraum reißt ein Verteidiger den Angreifer mit den Händen zu Boden. Der Ball gelangt zu einem anderen Angreifer, der den Ball kontrolliert und nach einigen Schritten ungehindert auf das Tor schießen kann. Der Torwart kann den Ball Indirekter Freistoß, Verwarnung. Der zwölfte Spieler bleibt so lange ein Auswechselspieler, bis er vom Schiedsrichter ordnungsgemäß zugelassen wird. Es ist ein indirekter Freistoß zu verhängen, da das Schiedsrichter-Team eindeutig klären kann, dass der Spieler schon während der Torerzielung auf dem Feld war. (5/2010) Schiedsrichterball, Feldverweis. Das Spiel ist auf jeden Fall zu unterbrechen. Ein Vorteil ist nicht ratsam (5/2010) Indirekter Freistoß, Feldverweis mittels Roter Karte. Dass der Spieler bereits verwarnt war, spielt keine Rolle, da es sich hier um ein feldverweisreifes Vergehen handelt. (5/2010) Schiedsrichterball. Ein Fehler des Schiedsrichters, den er bemerkt, als der Ball schon regelgerecht im Spiel ist. (5/2010) Wiederholung des Eckstoßes. Der Spieler wird verwarnt. (5/2010) Der Schiedsrichter kann wegen Verhinderung einer eindeutigen Torchance sofort auf direkten Freistoß und Feldverweis entscheiden. Sollte er aber auf Vorteil erkennen, dann darf er in der nächsten Spielunterbrechung den Verteidiger nur noch verwarnen wegen unsportlichen Haltens.

8 abwehren. Der Schiedsrichter entscheidet auf Strafstoß und Gelb. Die Torchance blieb durch die Vorteilsgewährung ja erhalten. (5/2010) Bei der Strafstoß-Ausführung wird der Ball an den Pfosten geschossen. Der Torwart und der Schütze laufen zum Ball. Zunächst gelingt es dem Schützen, vor dem Torwart an den Ball zu gelangen und ihn anzunehmen. Bevor der Schütze den Ball auf das Tor schießen kann, wird er vom Torwart brutal umgerannt. Nach einem Zweikampf an der Strafraumgrenze kommen zwei Gegenspieler zu Fall. Da der Schiedsrichter nicht pfeift, nimmt der Abwehrspieler, der außerhalb des Strafraums liegt, den Ball aus Verärgerung in die Hand und wirft ihn dem Gegner, der knapp innerhalb des Strafraums liegt, heftig ins Gesicht. Daraufhin unterbricht der Schiedsrichter das Spiel. Nach einem Zweikampf innerhalb des Spielfelds, Höhe Mittellinie an der Seitenlinie, kommt ein Angreifer zu Fall und gerät dabei aus dem Spielfeld. Der Ball bleibt im Spiel. Nun sieht der Schiedsrichter, wie dieser Spieler ohne Anmeldung wieder auf das Spielfeld läuft und seinem Gegenspieler einen verwarnungswürdigen Fußtritt versetzt. Ein Auswechselspieler wartet direkt an der Seitenlinie auf seine Einwechslung. Nach einem Zweikampf steht ein Verteidiger, der zuvor einen Mitspieler des Auswechselspielers vermeintlich gefoult hat, direkt vor ihm. Da der Schiedsrichter nicht pfeift, stößt der Auswechselspieler deshalb mit beiden Händen seinen Gegner, der innerhalb des Spielfelds steht, äußerst heftig zu Boden. Der Schiedsrichter pfeift die zweite Halbzeit an. Als der Angriff nach vorne getragen wird, schaut er zu seinem Assistenten, der mit erhobener Fahne an der Linie steht. Der Schiedsrichter pfeift, und auf Befragen teilt ihm der Assistent mit, dass zum Zeitpunkt des Anstoßes sowohl der Trainer als auch der Co-Trainer noch zwei Meter auf dem Platz standen, sich danach aber auf die Bank gesetzt haben. Einfluss auf das Spielgeschehen hatte dies nicht. Bei einem Einwurf verkürzt der Gegenspieler die Distanz zum Einwerfenden auf weniger als zwei Meter, obwohl der Schiedsrichter ihn zuvor darauf hingewiesen hatte, den Abstand einzuhalten. Indirekter Freistoß, Feldverweis. Das zweimalige Spielen des Balles durch den Schützen führt zum indirekten Freistoß. Der Feldverweis wird für das brutale Vorgehen des Torwarts ausgesprochen. (5/2010) Strafstoß, Feldverweis. Wenn eine Mannschaft zwei Vergehen verübt, ist das schwerwiegendere zu bestrafen. Mit dem Strafstoß ist das Team auf jeden Fall härter bestraft, als wenn der Schiedsrichter das Handspiel (direkter Freistoß) ahndet. (5/2010) Direkter Freistoß am Tatort und Verwarnung. Der Spieler begeht nur ein Vergehen. Verwarnt wird er für den Tritt. Der sofortige Wiedereintritt ist erlaubt und somit auch nicht verwarnungswürdig (5/2010) Das Spiel ist mit indirektem Freistoß dort fortzusetzen, wo der Ball sich bei der Unterbrechung befand. Der Auswechselspieler ist mit der Roten Karte von der weiteren möglichen Spielteilnahme auszuschließen. Die Mannschaft wird jedoch nicht reduziert, da der Auswechselspieler nicht zu den elf spielberechtigten Spielern gehört. (1/2011) Das Spiel wird mit einem Schiedsrichterball fortgesetzt, da der Schiedsrichter-Assistent eindeutig falsch handelt. Das Spiel soll nur unterbrochen werden, wenn die Störung relevant für den Spielablauf ist. In diesem Fall befanden sich die externen Personen jedoch außerhalb des Spielbereichs und nahmen keinen Einfluss. Somit gibt es keinen Grund, das Spiel zu unterbrechen (1/2011) Einwurf, Verwarnung (1/2011)

9 Weil der Ball die Seitenlinie überschritten hat, hebt Schiedsrichter-Assistent 2 die Fahne. Durch sein schlechtes Stellungsspiel erkennt der Schiedsrichter das Fahnenzeichen erst, nachdem er auf Zeichen von Assistent 1 im Strafraum auf Abseits entschieden hat. Nun will der Schiedsrichter das Spiel mit indirektem Freistoß wegen der Abseitsstellung fortsetzen, weil dies der größere Vorteil für die Mannschaft ist. Bei der Strafstoß-Ausführung laufen Spieler der abwehrenden und der angreifenden Mannschaft zu früh in den Strafraum. Der Torwart kann den Ball jedoch sicher festhalten und unmittelbar darauf mit einem weiten Abschlag nach vorne befördern. Bei einem Zweikampf an der Strafraumgrenze kommen beide Spieler zu Fall. Da der Schiedsrichter nicht pfeift, nimmt der Abwehrspieler innerhalb des Strafraums den Ball in die Hand und wirft diesen dem mittlerweile einen Meter außerhalb des Strafraums liegenden Stürmer heftig gegen den Kopf. Ein Angreifer hat das Spielfeld verlassen, um sich einer möglichen Abseitsposition zu entziehen. Da jedoch der Ball weiter im Strafraum gespielt wird, kann er es nicht abwarten und kehrt frühzeitig wieder auf das Spielfeld zurück. Der Schiedsrichter gibt den Ball mit Pfiff zur Ausführung des Strafstoßes frei. Bevor der identifizierte Spieler zum Ball laufen kann, dringt ein anderer Spieler in den Strafraum ein und schießt den Ball auf das Tor. Der Torwart wehrt den Ball zum Spielfeld hin ab. Der Spieler der Heimmannschaft lässt sich von seinem Zeugwart neue Schuhe bringen, nachdem der Schiedsrichter zuvor einen Mangel an den alten Schuhen festgestellt hat. Er will diese Schuhe nun während des laufenden Spiels auf dem Spielfeld wechseln. Bei einem Pokalspiel der C-Junioren ist ein Elfmeterschießen zur Entscheidung notwendig. Ein Spieler der Heimmannschaft, der drei Minuten vor Ende der Verlängerung eine Zeitstrafe erhalten hatte, möchte nun am Elfmeterschießen teilnehmen. Während des laufenden Spiels begibt sich der Torwart zu einer Behandlung seitlich neben den Torpfosten. Er steht außerhalb des Spielfelds. Das Spiel soll nun, nachdem der Ball ins Das Spiel muss mit einem Einwurf fortgesetzt werden, da der Ball die Außenlinie überschritten hatte. Auch wenn danach ein vermeintlicher Vorteil entsteht, so kann dieser nicht gewährt werden, da ein Ball im Aus das Spiel unterbricht und damit jede Aussicht auf einen Vorteil entfällt. (1/2011) Wenn beide Parteien einen Verstoß bei der Ausführung begehen, ist immer eine Wiederholung anzuordnen. (1/2011) Strafstoß wegen Handspiels. Rote Karte wegen heftigen Anwerfens des Gegenspielers (1/2011) Der Schiedsrichter entscheidet auf indirekten Freistoß, wo sich der Ball bei der Unterbrechung befand. Der Spieler ist zu verwarnen, da es sich hier nicht um ein Wiederaufleben seiner Abseitsposition, sondern um unerlaubtes Betreten des Spielfelds handelt. (1/2011) Indirekter Freistoß. Mittlerweile ist bei einem nicht identifizierten Schützen nicht mehr sofort zu unterbrechen, sondern die Wirkung abzuwarten. Er wird analog dem zu früh in den Strafraum laufenden Spieler behandelt. (1/2011) Wenn ein Mangel festgestellt wurde, kann der Spieler die Schuhe nicht auf dem Spielfeld wechseln sonst schon. In der beschriebenen Situation muss er das Spielfeld verlassen und kann erst nach erfolgter Kontrolle und in der nächsten Spielunterbrechung auf das Spielfeld zurückkehren. (1/2011) Das darf er nicht. Die Strafe gilt zwar als verbüßt, der Spieler gilt jedoch zum Zeitpunkt des Abpfiffs nicht als spielberechtigt, da die Zeitstrafe erst nach Beendigung der Verlängerung abgegolten ist. (1/2011) Das muss der Schiedsrichter unterbinden, denn Voraussetzung für jegliche Spielfortsetzung ist die Anwesenheit beider Torleute auf dem Spielfeld. (1/2011)

10 Seitenaus gegangen ist, mit Einwurf fortgesetzt werden. In einer Spielruhe versetzt der Abwehrspieler im eigenen Strafraum einem Stürmer einen Faustschlag. Der Schiedsrichter sieht dies nicht, der Assistent hebt jedoch die Fahne. Der Schiedsrichter erkennt das Fahnenzeichen allerdings erst, nachdem er das Spiel im Mittelfeld schon fortgesetzt hat. Nun unterbricht er erneut das Spiel. Ein Abwehrspieler spielt den Ball absichtlich und kontrolliert zu seinem Torwart zurück. Auf dem Weg dorthin wird er jedoch noch von einem Mitspieler des Abwehrspielers leicht abgefälscht. Der Torwart nimmt den Ball mit den Händen auf. Ein Abwehrspieler schlägt den Ball per Fallrückzieher aus dem eigenen Strafraum. Der Angreifer versucht dabei im unmittelbaren Bereich den Ball mit dem Kopf zu spielen. Er wird dabei vom Abwehrspieler, allerdings völlig unabsichtlich, am Kopf getroffen. Der Torwart hat den Ball gefangen. Er läuft damit einige Meter, lässt ihn dann fallen und dribbelt bis zur Strafraumlinie. Nun bleibt er hinter dem Ball stehen. Der Schiedsrichter reagiert nicht. Das Spiel wird mit Schiedsrichterball fortgesetzt. Eine Spielstrafe (Strafstoß) ist nicht mehr möglich. Das Spiel wird dort fortgesetzt, wo sich der Ball bei der Unterbrechung befand. Es ist aber richtig, diesen Spieler mit Rot des Feldes zu verweisen. (1/2011) Das Spiel läuft weiter. Es handelt sich nicht um ein kontrolliertes Zuspiel, da die letzte Berührung eines Abwehrspielers maßgeblich für die Beurteilung ist. (1/2011) Strafstoß. Da der Gegenspieler getroffen wird, ist aus dem Gefährlichen Spiel Verbotenes Spiel geworden. (1/2011) Das muss er auch nicht. Die Angreifer können durch Attackieren des Torwarts jederzeit für eine Spielbeschleunigung sorgen. (1/2011)

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