Musterarbeitsvertrag (Einzelarbeitsvertrag EAV nach dem OR) für Musikschulen (MS) mit Musiklehrpersonen (MLP)

Save this PDF as:
 WORD  PNG  TXT  JPG

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Musterarbeitsvertrag (Einzelarbeitsvertrag EAV nach dem OR) für Musikschulen (MS) mit Musiklehrpersonen (MLP)"

Transkript

1 Musterarbeitsvertrag (Einzelarbeitsvertrag EAV nach dem OR) für Musikschulen (MS) mit Musiklehrpersonen (MLP) Bitte lesen Sie die folgenden Hinweise zum Umgang mit dem Muster-EAV sorgfältig durch. Der Muster-EAV beachtet das zwingende Arbeitsrecht. Seine dispositiven (selbst gestaltbaren) Regelungen werden vom VZM so empfohlen. Verwenden Sie diese Vorlage, soweit Sie sie verstehen und soweit sie inhaltlich zu den Arbeitsverhältnissen an Ihrer MS passt. Gehen Sie dabei nach den folgenden Arbeitsschritten vor: - Prüfen Sie die rechtlichen Grundlagen Ihrer Anstellungsverhältnisse: MS als Vereine, Genossenschaften oder Stiftungen stellen ihre MLP in aller Regel privatrechtlich nach dem Obligationenrecht (Artikel 319 ff.) an. Dafür dient der vorliegende Muster-EAV. - Für MS des öffentlichen Rechts (d. h. als Teil einer Schul-/Gemeinde im Kanton Zürich): Prüfen Sie, ob Ihre MS die MLP nach OR anstellen darf und soll. Der Muster-EAV gibt ansonst wertvolle Hinweise für Ihre Anstellungs-Verfügungen auf die Besonderheiten im Arbeitsverhältnis mit MLP. Womöglich können Sie diese personalrechtlich übernehmen. - Der Muster-EAV enthält die unerlässlichen Hauptaspekte der Zusammenarbeit. Und er verweist auf ggf. Reglemente usw. der MS. Prüfen Sie, welche Reglemente Vertrags- Bestandteil werden sollen und erklären Sie sie ausdrücklich als solche. Sie können später nur noch einvernehmlich oder mittels Änderungskündigung geändert werden. - Kursive Textstellen im Muster-EAV sind von der MS selbst mit den konkreten Angaben zu füllen. - [Text in eckiger Klammer enthält erläuternde Hinweise; bitte im EAV selbst wieder löschen.] - Erarbeiten Sie sich auf der Grundlage des vorliegenden Musterarbeitsvertrags die für Ihre Musikschule konkret passende Vorlage und lassen Sie diese bei Unsicherheiten vorab von einer Fachperson überprüfen.

2 [Logo und Name MS] [Muster-]Arbeitsvertrag zwischen der Musikschule und Name der Musiklehrperson als Arbeitgeberin (Musikschule) als Arbeitnehmerin (Lehrperson) wird der folgende Arbeitsvertrag nach den Artikeln 319 ff. OR geschlossen: A. Geltungsbereich B. Pensum / Pensengarantie [/ Arbeitszeit] 1. Dieser Vertrag regelt die Anstellungsbedingungen der Lehrperson an der Musikschule. 2. Die Lehrperson unterrichtet Fachgebiet. [Evt:] in der MGA, im Einzel- und / oder im Gruppenunterricht. 3. Ihr Stellenantritt erfolgt am Datum. 4. Arbeitsort für den Unterricht sind die Unterrichtslokale der Musikschule. 5. Der Vertrag gilt befristet für ein Jahr ab Stellenantritt. Die Parteien verständigen sich rechtzeitig über eine allfällige Fortführung der Zusammenarbeit über dieses Datum hinaus. [Bei Fortführung nach dieser faktischen Probezeit ist dieser EAV wie folgt mit neuer Ziffer 5 anzupassen:] Der Vertrag gilt unbefristet. [Ziffer 5 für Stellvertretungen:] Der Vertrag gilt befristet bis DATUM. Verlängerungen von Stellvertretungen begründen kein unbefristetes Arbeitsverhältnis. 6. [Für Lehrpersonen ohne Personenfreizügigkeit:] Dieser Vertrag gilt nur bei, erst ab und bis zum Ablauf vom Vorliegen der gültigen Arbeitsbewilligung (Bedingung). Das Pensum beträgt bei Arbeitsbeginn Anzahl Lektionen und wird jeweils für das folgende Semester von der Schulleitung festgelegt. Sie berücksichtigt dabei insbesondere die An- und Abmeldungen betreffend diese Lehrperson und allgemein im betreffenden Fach und kommenden Semester, sowie, nach Möglichkeit, den Pensumswunsch der Lehrperson. Die Lehrperson stimmt einer insofern nötigen Reduktion ihres Pensums hiermit zu; eine Erhöhung darf nur in Absprache mit ihr erfolgen. [Mögliche Ergänzung von Ziffer B für den Fall, dass das Besoldungsreglement VZM nicht übernommen wird:] Das Vollzeit-Pensum an der Musikschule beträgt Anzahl Arbeitsstunden pro Woche und 28 Stunden Unterricht sowie im Übrigen unterrichtsfreie Arbeitszeit. [Alternative Ergänzung von Ziffer B für den Fall, dass das Besoldungsreglement VZM nicht übernommen wird:] Beim Vollzeit-Pensum beträgt die Jahresarbeitszeit Anzahl [z.b ] Stunden netto (nach Abzug bereits von 4 Wochen Ferien und den Feiertagen). Davon sind Anzahl [z.b ] Stunden Unterricht (28 Lektionen à 60 Min. pro Woche während 39 Wochen im Jahr) und das Übrige unterrichtsfreie Arbeitszeit.

3 C. Aufgaben der Lehrperson D. Arbeitszeit / Freizeit / Ferien E. Qualitätsentwicklung & Weiterbildung F. Treuepflichten G. Entlohnung Die Aufgaben der Lehrperson richten sich nach dem Berufs- Auftrag gemäß dem Besoldungsreglement VZM (vgl. Ziffer 2.1 der Ausgabe 2011). 1. Die Lehrperson erfasst ihre Arbeitszeit vollständig schriftlich und reicht das Dokument [z.b. Formular X, Vorlage Y der Musikschule] monatlich bis spätestens am 3. des Folgemonats der Musikschule ein. 2. Die unterrichtsfreie Arbeitszeit organisiert die Lehrperson im Rahmen von Ziffer C. (z. B. Konvents-Termine) selbst. 3. Die mit den Eltern / SchülerInnen und der Schulleitung vereinbarten Unterrichtszeiten des Semesters sind einzuhalten. 4. Verschiebungen von Lektionen aus Gründen bei der Lehrperson sind nur ausnahmsweise zulässig und sofern dafür im Voraus mit den Eltern / SchülerInnen eine Ersatzunterrichtszeit geklärt ist. 5. Die Lehrperson teilt solche Verschiebungen sowie Absenzen aus eigenen Gründen (wie Krankheit) soweit möglich im Voraus und jedenfalls unverzüglich der Schulleitung mit. 6. Die Lehrperson hat Anspruch auf vier [ab 50 fünf, ab 60 sechs] Wochen bezahlte Ferien. Sie sind während der Schulferien zu beziehen. Über Ausnahmen davon entscheidet die Schulleitung. Die Lehrperson wirkt an der Qualitätsentwicklung der Musikschule mit und bildet sich selbst regelmäßig weiter. Näheres dazu enthält der Berufsauftrag gemäß dem Besoldungsreglement VZM (vgl. Ziffer 2.1 der Ausgabe 2011). Die Lehrperson meldet der Musikschule unaufgefordert und umgehend weitere Arbeitsverhältnisse. Das Erteilen von Privatunterricht an Schüler/innen im Einzugsgebiet der Musikschule sowie das Leiten eines nicht von der Musikschule getragenen Orchesters / Chores dürfen nur mit deren schriftlicher Zustimmung erfolgen. 1. Die Entlohnung erfolgt gemäß dem Besoldungsreglement des Verbands Zürcher Musikschulen. 2. Die Einstufung beträgt bei Arbeitsbeginn Stufe in der Kategorie Kategorie und Besoldungsstufe Besoldungsstufe. [Die hier folgenden Ziffern 3-6 fallen bei Aufnahme der Ziffern 1 und 2 oben in den Arbeitsvertrag weg, da das Besoldungsreglement sie selbst beinhaltet und regelt. Sie sind als mögliche Alternative gedacht für Musikschulen welche Ziffern 1 und 2 nicht in ihren Arbeitsvertrag aufnehmen:] 3. Der Anfangs-Jahreslohn bei Vollzeit beträgt somit CHF Betrag brutto. 4. Der Lohn wird inklusive Ferienentschädigung monatlich per Anfangs Folgemonat ausbezahlt unter Abzug der gesetzlich geschuldeten und der besonders vereinbarten Beiträge an die Sozialversicherungen. [Mögliche Ergänzung:] Die Auszahlung erfolgt als Akonto auf die jeweils erst definitive Lohnabrechnung per Semesterende (gemäß der effektiv geleisteten Arbeitszeit unter

4 Berücksichtigung u. a. der entschädigungslosen Absenzen). 5. Zusätzlich wird ein 13. Monatslohn pro rata Zeitpunkt [z. B.: mit dem Monatslohn / mit dem letzten Semesterlohn / per Schuljahresende] ausbezahlt. [Mögliche Alternative oder Ergänzung:] Leistungslohn-Komponenten 6. [Mögliche Ergänzung:] Lohn für Zusatzfunktionen wie Fachstellen-Leitung, Konvents-Präsidium, Ortsschulleitung usw. H. Versicherungen I. Pensionskasse J. Beendigung des Arbeitsverhältnis 1. Mit der Anstellung wird die Lehrperson unentgeltlich in die Unfallversicherung der Musikschule aufgenommen. Bei einem Pensum von wenigstens 240 Minuten pro Woche ist die Lehrperson auch gegen Nichtbetriebsunfälle versichert. [Die NBU-V ist von Gesetzes wegen zwingend ab 8 Arbeitsstunden (Lektionen und unterrichtsfreie Arbeitszeit zusammen) bei einer 42-h-Woche] 2. Die Musikschule verfügt für ihre Mitarbeitenden ab dem vierten Monat der Anstellung über eine Krankentaggeldversicherung. Diese deckt nach einer Karenzfrist von Zahl Tagen [i. d. R. 30, 60 oder 90] während einer Dauer von maximal Zahl Tagen [i. d. R. 720] Zahl % [i. d. R. 80%] vom versicherten Lohn. Die Prämienkosten dieser Versicherung trägt die Musikschule / tragen die Parteien je zur Hälfte [die Musikschule muss mindestens die Hälfte tragen]. Ab dem vierten Monat der Anstellung (OR 324a I) bis zum Ablauf der Karenzfrist trägt die Musikschule 80% der Lohnkosten selbst (OR 324b III). [Alternative zu 2. bei Fehlen der KTG-Versicherung:] Die Entlohnung bei krankheitsbedingter Absenz richtet sich nach OR 324a II und der Zürcher Skala. Mit der Anstellung tritt die Lehrperson der Vorsorgestiftung Musik und Bildung bei. [Alternative:] Mit der Anstellung tritt die Lehrperson der Vorsorge- Einrichtung der Musikschule Name bei. [Ohne BVG-Obligatorium:] Die Lehrperson kann freiwillig der Vorsorgestiftung der Musikschule beitreten. Die Beiträge dafür richten sich nach den Reglementen der Vorsorgeeinrichtung. 1. Dieser Vertrag kann bis jeweils am und (Kündigungstermine) für das kommende Schulsemester gekündigt werden. Die Kündigung hat schriftlich zu erfolgen. 2. Die Parteien können statt einer Kündigung eine einvernehmliche Aufhebung des Arbeitsverhältnisses vereinbaren. 3. Das Arbeitsverhältnis endet mit dem Erreichen des AHV- Pensionsalters nicht / ohne Kündigung.

5 K. Weitere Bestimmungen L. Mediationsklausel Folgende Reglemente und Dokumente bilden integrierenden Bestandteil dieses Vertrages [prüfen, ob passend; siehe auch die Empfehlungen in der Einleitung zum Muster-EAV vorne]: Stellenbeschrieb und Pflichtenheft für die Aufgabe Anstellungsbedingungen der Musikschule Besoldungsreglement VZM Statuten & Schulordnung der Musikschule Reglement Weiterbildung VZM Reglement der Vorsorgestiftung VMS/SMPV / Name... [Möglicher Zusatz oder Alternative mit Aufnahme obiger Dokumente hier:] Folgende Merkblätter sind für die Lehrperson zudem verbindlich: Merkblatt Fairnessregeln VZM Merkblatt Ethische Grundsätze VMS Merkblatt zum Datenschutz VZM Merkblätter über die UVG- & KTG-Versicherungen VZM Merkblatt zur Arbeitslosenversicherung VZM... Bei Streitigkeiten aus diesem Vertrag oder sonst aus ihrer Zusammenarbeit streben die Parteien eine einvernehmliche Lösung an. Dazu wählen die Parteien, ggf. auch bei einer Klage im Rahmen der obligatorischen Schlichtung, das Verfahren Mediation. Einigen sie sich nicht über die Person der Mediatorin oder des Mediators, wird diese durch die Präsidentin des VZM bestimmt. Die Kosten der Mediation übernimmt die Musikschule. Ort, Datum Ort Datum Unterschrift Musikschule Unterschrift Lehrperson

S T U N D E N L O H N R E G L E M E N T C O O P

S T U N D E N L O H N R E G L E M E N T C O O P S T U N D E N L O H N R E G L E M E N T C O O P gültig ab 1. Januar 2003 INHALTSVERZEICHNIS ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN SEITE 1. Geltungsbereich 4 ARBEITSVERTRAGLICHE BESTIMMUNGEN Kündigung 2. Kündigung 4

Mehr

(BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und

(BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und ARBEITSVERTRAG (BESTEHENDES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 2) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber - und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Gemeinsame

Mehr

ANSTELLUNGSBEDINGUNGEN FÜR MUSIKLEHRPERSONEN UND DIE MUSIKSCHULLEITUNG DER MUSIKSCHULE REINACH

ANSTELLUNGSBEDINGUNGEN FÜR MUSIKLEHRPERSONEN UND DIE MUSIKSCHULLEITUNG DER MUSIKSCHULE REINACH ANSTELLUNGSBEDINGUNGEN FÜR MUSIKLEHRPERSONEN UND DIE MUSIKSCHULLEITUNG DER MUSIKSCHULE REINACH I. ANSTELLUNG 1 Geltungsbereich 1 Dieses Reglement findet Anwendung auf die an der Musikschule von Reinach

Mehr

Arbeitsvertrag. zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort. und. Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr.

Arbeitsvertrag. zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort. und. Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr. Arbeitsvertrag zwischen: Arbeitgeber: Name Strasse Zusatz PLZ, Ort und Arbeitnehmer: Vorname, Name Strasse Zusatz PLZ, Ort Geburtsdatum AHV-Nr. 1 Allgemeine Vertragsbestimmungen 1.1 Der GAV zwischen dem

Mehr

Muster für einen «Temporär-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV

Muster für einen «Temporär-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV Muster für einen «Temporär-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV Temporär-Rahmenarbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als

Mehr

Arbeitsvertrag. zwischen. Name, Vorname: Adresse: (Arbeitgeber/in) [unterstützte Person] vertreten durch Name, Vorname: Adresse:

Arbeitsvertrag. zwischen. Name, Vorname: Adresse: (Arbeitgeber/in) [unterstützte Person] vertreten durch Name, Vorname: Adresse: Arbeitsvertrag zwischen Name, Vorname: Adresse: (Arbeitgeber/in) [unterstützte Person] vertreten durch Name, Vorname: Adresse: (Gesetzliche Vertretung) [Arbeitgeber/in] und Name, Vorname: Adresse: Geburtsdatum:

Mehr

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn -

(NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen. ... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber. und. Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - ARBEITSVERTRAG (NEUES ARBEITSVERHÄLTNIS => VORLAGE 1) zwischen... (Name),... (Adresse) - Arbeitgeber und Herr/Frau... (Name),... (Adresse) - ArbeitnehmerIn - wird Folgendes vereinbart: 1. Funktion/Tätigkeit

Mehr

Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Aufgaben

Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Aufgaben Trainingsprüfung Fach Sozialversicherung und Löhne Aufgaben Prüfungszeit 40 Minuten Punktzahl 40 Sozialversicherung und Löhne Seite 1 Aufgabe 1 (AHV Abrechnung AG) 15 Punkte Die Brenoti AG, Novaggio stellt

Mehr

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS)

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS) Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV / IVBS) zwischen Name, Vorname: Adresse: (Assistenznehmerin/Arbeitgeberin*) vertreten durch Name, Vorname: Adresse: (gesetzliche Vertreterin/Arbeitgeberin) und Name,

Mehr

Anstellungsbedingungen in Kürze

Anstellungsbedingungen in Kürze Personaldienst Anstellungsbedingungen in Kürze Informationen für Mitarbeitende Ausgabe Oktober 2015 Arbeitszeiten Die durchschnittliche wöchentliche Arbeitszeit beträgt für das KSA-Personal (ausgenommen

Mehr

Arbeitsvertrag. Vertragsabschluss

Arbeitsvertrag. Vertragsabschluss Vertragsabschluss Grundsätzlich können Arbeitsverträge mündlich oder schriftlich abgeschlossen, bzw. auch mündlich oder schriftlich gekündigt werden (Ausnahme bilden die Lehrverträge, welche zwingend immer

Mehr

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV)

Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Arbeitsvertrag (Vorlage FAssiS / BSV) Zwischen (ArbeitgeberIn) [AssistenznehmerIn] vertreten durch (gesetzliche Vertreter) [ArbeitgeberIn] und Geburtsdatum:.. Zivilstand: Nationalität:. Aufenthaltsbewilligung:..

Mehr

ANSTELLUNGSREGLEMENT DER MUSIKSCHULE BAD ZURZACH

ANSTELLUNGSREGLEMENT DER MUSIKSCHULE BAD ZURZACH ANSTELLUNGSREGLEMENT DER MUSIKSCHULE BAD ZURZACH I N H A L T S V E R Z E I C H N I S Seite I. ALLGEMEINE BESTIMMUNGEN 1 Geltungsbereich 4 2 Ergänzendes und subsidiäres Recht 4 II. BEGRÜNDUNG, DAUER UND

Mehr

Personalreglement. der. Kirchgemeinde Rohrbach

Personalreglement. der. Kirchgemeinde Rohrbach Personalreglement der Kirchgemeinde Rohrbach Vom 1. Dezember 013 Inhaltsverzeichnis Seite Rechtsverhältnis 3 Lohnsystem 3 Probezeit/Kündigungsfristen 4 Arbeitszeit/Ferien/Urlaub 5 Versicherungen 5 Besondere

Mehr

Arbeitsvertrag. Der Praxisinhaber gibt dem Praxisarzt Gelegenheit, alle in der Praxis anfallenden ärztlichen Tätigkeiten auszuüben.

Arbeitsvertrag. Der Praxisinhaber gibt dem Praxisarzt Gelegenheit, alle in der Praxis anfallenden ärztlichen Tätigkeiten auszuüben. Arbeitsvertrag (im folgenden Arbeitgeber) (im folgenden Arbeitnehmer) 1 Beginn und Dauer Das Anstellungsverhältnis wird für die Zeit vom bis zum fest abgeschlossen. Es endet, ohne dass es einer Kündigung

Mehr

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt.

ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS. zwischen : 1... nachstehend Arbeitgeber genannt. ARBEITSVERTRAG FÜR DAS IM VERKAUF TEILZEITBESCHÄFTIGTE PERSONAL DES DETAILHANDELS zwischen :... nachstehend Arbeitgeber genannt und... geboren am :... wohnhaft in :... AHV Nr. :... nachstehend Mitarbeiter

Mehr

Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz

Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz vom 14. Dezember 2012 1 Der Konkordatsrat der Fachhochschule Zentralschweiz, gestützt auf Artikel 13 Absatz 2 der Zentralschweizer Fachhochschul-

Mehr

Freiwillige berufliche Vorsorge für Lehrpersonen mit kantonalen und kommunalen Anstellungen

Freiwillige berufliche Vorsorge für Lehrpersonen mit kantonalen und kommunalen Anstellungen Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Lehrpersonal Kontakt: Volksschulamt, Lehrpersonal, Walchestrasse 2, 8090 Zürich Telefon 043 259 22 66, lehrpersonal@vsa.zh.ch (wei). Juni 205 /5 Freiwillige

Mehr

Anstellungsbedingungen für Personal im Stundenlohn (nach OR)

Anstellungsbedingungen für Personal im Stundenlohn (nach OR) Teil der Verordnung zum Personalreglement 00 Anstellungsbedingungen für Personal im Stundenlohn (nach OR) Rechtsgrundlage: Abs. des Personalreglements Stand / Gültig ab: 0.0.0 Anstellungsverhältnis Aushilfen

Mehr

Neue Formen von Berufsaufträgen

Neue Formen von Berufsaufträgen Neue Formen von Berufsaufträgen Matthias Weisenhorn, Volksschulamt Zürich, Abteilungsleiter Lehrpersonal Volksschulamt Kanton Zürich Walchestrasse 21, Postfach 8090 Zürich Übersicht Situation im Kanton

Mehr

GAV Post für Neueintretende und Aushilfen

GAV Post für Neueintretende und Aushilfen PUBLIKATION TEMPSERVICE.CH: 1. INKRAFTSETZUNG: LETZTE REVISION: INKRAFTSETZUNG: GÜLTIGKEIT: GELTUNGSBEREICH 01.01.2012 01.02.2012 11.12.2014 01.01.2015 01.01.2015-31.12.2015 1. Geltungsbereich Der Gesamtarbeitsvertrag

Mehr

Finanzielle Führung. Modul 4: Sozialversicherungen Referent: Markus Felber AHV. CAS-UFAI Modul 4: Finanzielle Führung 1

Finanzielle Führung. Modul 4: Sozialversicherungen Referent: Markus Felber AHV. CAS-UFAI Modul 4: Finanzielle Führung 1 Finanzielle Führung Modul 4: Sozialversicherungen Referent: Markus Felber Die verwendeten Zahlen beziehen sich auf das Kalenderjahr 2016 1 AHV 2 CAS-UFAI 1 AHV Im Überblick Versicherung Unselbständig Selbständig

Mehr

Muster-Arbeitsverträge

Muster-Arbeitsverträge Muster-Arbeitsverträge Autorin Maja Graf, Fachstelle vitamin B, Mitarbeit Dr. Andrea F. G. Raschèr Datum Januar 2015 Merkmale eines Arbeitsvertrags Vergibt ein Verein Arbeiten gegen Bezahlung, hat er sich

Mehr

HOTELA Vorsorgestiftung. Reglement über den Anschluss an die HOTELA Vorsorgestiftung

HOTELA Vorsorgestiftung. Reglement über den Anschluss an die HOTELA Vorsorgestiftung 0.0 HOTELA Vorsorgestiftung Reglement über den Anschluss an die HOTELA Vorsorgestiftung Gültig ab. Juli 009. Revision vom. Januar 0 Rue de la Gare 8, Case postale 5, 80 Montreux, Tél. 0 96 49 49, www.hotela.ch

Mehr

Kostenlose Vorlage Praktikumsvertrag Ein Service von studays

Kostenlose Vorlage Praktikumsvertrag Ein Service von studays Kostenlose Vorlage Praktikumsvertrag Ein Service von studays Hinweis: Diese Vorlage für einen Praktikumsvertrag wird kostenlos von studays zur Verfügung gestellt. Diese ist ausdrücklich auf den Bereich

Mehr

Arbeitszeit und Überzeit von Schulleitenden

Arbeitszeit und Überzeit von Schulleitenden Kanton Zürich Bildungsdirektion Lehrpersonal Arbeitszeit und Überzeit von Schulleitenden 270-70 IN 5. Dezember 2016 2/5 Inhalt 1. Arbeitszeit und Überzeit von Schulleitenden 3 1.1. Arbeitszeit 3 1.2. Arbeitszeitsaldo

Mehr

Musikschulreglement vom

Musikschulreglement vom Musikschulreglement vom 06.07.05 Gemeinde Aarburg Rathaus CH-4663 Aarburg Tel. 06 787 4 4 Fax 06 787 4 0 www.aarburg.ch Inhaltsverzeichnis I. Trägerschaft und Zielsetzung... 3 Trägerschaft / Zielsetzung...

Mehr

223.2 Regierungsratsbeschluss über den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Landwirtschaft (NAV Landwirtschaft)

223.2 Regierungsratsbeschluss über den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Landwirtschaft (NAV Landwirtschaft) . Regierungsratsbeschluss über den Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Landwirtschaft (NAV Landwirtschaft) vom 4. April 997 Der Regierungsrat gestützt auf 5 der Einführungsverordnung

Mehr

Schwangerschaft / Mutterschaft als Lehrerin

Schwangerschaft / Mutterschaft als Lehrerin Kanton Zürich Bildungsdirektion Volksschulamt Lehrpersonal, Personal Schwangerschaft / Mutterschaft als Lehrerin Gültig ab 1. August 2017 240-70 IN 15. Mai 2017 2/7 Inhalt 1. Grundsätzliches 3 1.1. Dauer

Mehr

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit.

Dieser Arbeitsvertrag wird per abgeschlossen und gilt für eine unbefristete Zeit. Muster für einen Leih-Arbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer) als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber als Arbeitnehmerin bzw. Arbeitnehmer 1. Ingress

Mehr

Haushaltshilfe beschäftigen das müssen Sie wissen. 14. Mai 2013 Careum Veranstaltung zum Internationalen Tag der Familie

Haushaltshilfe beschäftigen das müssen Sie wissen. 14. Mai 2013 Careum Veranstaltung zum Internationalen Tag der Familie Haushaltshilfe beschäftigen das müssen Sie wissen 14. Mai 2013 Careum Veranstaltung zum Internationalen Tag der Familie Teilprojekte der Berichte 2012 «Arbeitsmarkt Privathaushalt: Charakteristika der

Mehr

Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung

Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung Vertrag über eine geringfügige Beschäftigung Der nachstehende Vertrag regelt das Arbeitsverhältnis mit geringfügig entlohnten Beschäftigten. Geringfügig Beschäftige sind grundsätzlich normalen Arbeitnehmern

Mehr

Personalreglement der Gemeinde Binningen vom 21. Mai 2007 (Version Januar 2012) 10 Ordentliche Kündigung

Personalreglement der Gemeinde Binningen vom 21. Mai 2007 (Version Januar 2012) 10 Ordentliche Kündigung Personalreglement der Gemeinde Binningen vom 21. Mai 2007 (Version Januar 2015) 10 Ordentliche Kündigung.. 3 Die Gemeinde kann das Arbeitsverhältnis aus wesentlichen Gründen kündigen. Diese liegen vor,

Mehr

Alle Pluspunkte im Fokus. Ihre Anstellung bei PRIVERA

Alle Pluspunkte im Fokus. Ihre Anstellung bei PRIVERA Alle Pluspunkte im Fokus Ihre Anstellung bei PRIVERA Ihre Pluspunkte PRIVERA bietet Ihnen fortschrittliche Anstellungs- und Arbeitsbedingungen, damit Sie den hohen Anforderungen Ihrer Aufgabe gerecht werden

Mehr

DER BEFRISTETE ARBEITSVERTRAG

DER BEFRISTETE ARBEITSVERTRAG Vorlage 2 DER BEFRISTETE ARBEITSVERTRAG Der befristete Arbeitsvertrag stellt die Ausnahme dar und wird für eine begrenzte Dauer und für die Ausführung einer konkreten und nicht dauerhaften Aufgabe abgeschlossen.

Mehr

Verordnung über die Lohnzahlung beim Einsatz im Rahmen von öffentlichen Dienstleistungen (Öffentlichkeitsdiensten)

Verordnung über die Lohnzahlung beim Einsatz im Rahmen von öffentlichen Dienstleistungen (Öffentlichkeitsdiensten) 5.7 Verordnung über die Lohnzahlung beim Einsatz im Rahmen von öffentlichen Dienstleistungen (Öffentlichkeitsdiensten) Vom. Juni 000 (Stand. März 007) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt

Mehr

Herzlich Willkommen Ihr Einstieg in die Welt der Mobilität.

Herzlich Willkommen Ihr Einstieg in die Welt der Mobilität. Herzlich Willkommen Ihr Einstieg in die Welt der Mobilität. Ihre Anstellung bei Schindler im Überblick* Vereinbarung in der Maschinenindustrie Für Schindler-Mitarbeitende gilt die Vereinbarung in der

Mehr

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA)

Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) 177.180 Anstellungsreglement für Beschäftigte in Teillohnbetrieben zur Integration in den Arbeitsmarkt (ATA) Stadtratsbeschluss vom 8. Juli 2009 (929) Der Stadtrat erlässt, gestützt auf Art. 12 Abs. 2

Mehr

PUBLIKATION TEMPSERVICE.CH: 1. INKRAFTSETZUNG: LETZTE REVISION: INKRAFTSETZUNG: GÜLTIGKEIT: 01.01.2012 01.02.2012 01.01.2015 01.05.2016 31.12.2018 GELTUNGSBEREICH 1. Geltungsbereich Dieser GAV gilt für

Mehr

Verordnung über die Besoldung der Lehrpersonen

Verordnung über die Besoldung der Lehrpersonen Kanton Glarus 004 II C/4/ Verordnung über die Besoldung der Lehrpersonen (Vom 6. Juni 00) Der Landrat, gestützt auf Artikel 9 Buchstabe f der Kantonsverfassung ) und die Artikel 67 Absatz, 74 und 0 Absatz

Mehr

Spielregeln im Berufsleben einhalten

Spielregeln im Berufsleben einhalten Kapitelübersicht Aufbau des Arbeitsrechts Beschäftigungsverhältnisse Der Arbeitnehmer/die Arbeitnehmerin ist in das Unternehmen eingegliedert, wirtschaftlich abhängig, kein Eigentum an den Betriebsmitteln,

Mehr

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal

ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal ARBEITSVERTRAG für die Beschäftigung einer Praktikantin/ eines Praktikanten/ von ungelerntem Personal A C H T U N G! ALLGEMEINER HINWEIS für die VERWENDUNG DES NACHFOLGENDEN MUSTER-VERTRAGES Bei dem nachfolgenden

Mehr

Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz (PVo-HSLU)

Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz (PVo-HSLU) 45.4 Personalverordnung der Hochschule Luzern, FH Zentralschweiz (PVo-HSLU) vom 6. Juli 06 (Stand. September 06) Der Konkordatsrat der Fachhochschule Zentralschweiz, gestützt auf Artikel Absatz der Zentralschweizer

Mehr

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft

über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft .5.9 Beschluss vom 6. September 988 über den Normalarbeitsvertrag für die Landwirtschaft Der Staatsrat des Kantons Freiburg gestützt auf das Obligationenrecht (OR Art. 59 bis 6); gestützt auf das Bundesgesetz

Mehr

Arbeitsvertrag. Vollzeit-Angestellte in der tierärztlichen Praxis

Arbeitsvertrag. Vollzeit-Angestellte in der tierärztlichen Praxis Arbeitsvertrag für Vollzeit-Angestellte in der tierärztlichen Praxis Vertragspartner: Arbeitnehmerin * Name, Vorname... Geburtsdatum... AHV-Nr.... Zivilstand, Kinder... Adresse... PLZ, Ort... Tel.... die

Mehr

Muster für einen «Leih-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV

Muster für einen «Leih-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV Muster für einen «Leih-Arbeitsvertrag» gem. Art. 19 f. AVG und Art. 48 f. AVV Leih-Arbeitsvertrag zwischen (Name, Adresse, Verleihfirma) als Arbeitgeberin bzw. Arbeitgeber und (Name, Adresse, Arbeitnehmerin/Arbeitnehmer)

Mehr

Teilzeitbeschäftigte 209

Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte 209 Teilzeitbeschäftigte Erläuterungen zur Teilzeitarbeit Der Gesetzgeber verfolgt seit Ende 2000, in Kraft getreten zum 01.01.2001, mit dem Gesetz über Teilzeitarbeit und befristete

Mehr

2. Arbeitsvertrag: die wichtigsten 14

2. Arbeitsvertrag: die wichtigsten 14 Inhalt Vorwort 9 1. im Wandel 10 Neue Eigenschaften Wer sind die neuen Erwerbstätigen? 2. Arbeitsvertrag: die wichtigsten 14 Was ist ein Arbeitsvertrag? Der Einzelarbeitsvertrag 16 Gesamt- und Normalarbeitsverträge

Mehr

Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern

Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern 5. September 014 Personalreglement der Christkatholischen Kirchgemeinde Bern 014 Männliche/weibliche Schreibweise Der besseren Lesbarkeit wegen

Mehr

Lohntabelle für LR 24 Lehrpersonen Mittelschulen; gültig ab 1. Januar 2016

Lohntabelle für LR 24 Lehrpersonen Mittelschulen; gültig ab 1. Januar 2016 Kanton Zürich Bildungsdirektion Personalabteilung 1. Januar 2016 1/15 tabelle für LR 24 Lehrpersonen Mittelschulen; gültig ab 1. Januar 2016 Geltungsbereich Das reglement 24 ist für nachstehende Lehrpersonen

Mehr

Trainingsprüfung / Lösungen. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Lösungen 1

Trainingsprüfung / Lösungen. für Personalfachleute. Sozialversicherungen. Trainingsprüfung Sozialversicherungen Lösungen 1 Trainingsprüfung / Lösungen für Personalfachleute Sozialversicherungen Trainingsprüfung Sozialversicherungen Lösungen 1 Aufgabe 1 Die Schweiz hat zur Sozialen Sicherheit Vereinbarungen mit den europäischen

Mehr

Anschlussvereinbarung von cablex AG. GAV 2006 Swisscom. Sozialplan 2006 Swisscom

Anschlussvereinbarung von cablex AG. GAV 2006 Swisscom. Sozialplan 2006 Swisscom Anschlussvereinbarung von cablex AG an den GAV 2006 Swisscom und an den Sozialplan 2006 Swisscom - Gültig vom 1.1.2010 1.12.2010 0.5 Anschlussvereinbarung von Swisscom cablex AG an den GAV 2006 Swisscom

Mehr

Nr. 854a Normalarbeitsvertrag für das landwirtschaftliche Arbeitsverhältnis. vom 5. Mai 2000 (Stand 1. Januar 2007)

Nr. 854a Normalarbeitsvertrag für das landwirtschaftliche Arbeitsverhältnis. vom 5. Mai 2000 (Stand 1. Januar 2007) Nr. 854a Normalarbeitsvertrag für das landwirtschaftliche Arbeitsverhältnis vom 5. Mai 000 (Stand. Januar 007) Der Regierungsrat des Kantons Luzern, gestützt auf die Artikel 59 ff. des schweizerischen

Mehr

Öffentlich-rechtliche Anstellungsbedingungen Seite 2 Sozialversicherungsbeiträge Seite 6 Anmeldung zur freiwilligen Ergänzungsversicherung Seite 7

Öffentlich-rechtliche Anstellungsbedingungen Seite 2 Sozialversicherungsbeiträge Seite 6 Anmeldung zur freiwilligen Ergänzungsversicherung Seite 7 Universität Zürich Personal Rämistrasse 42 8001 Zürich www.pa.uzh.ch Öffentlich-rechtliche Anstellungsbedingungen (Anstellung mit Verfügung) Sehr geehrte Mitarbeiterin Sehr geehrter Mitarbeiter Mit dieser

Mehr

Reglement der Musikschule Niederwil

Reglement der Musikschule Niederwil Reglement der Musikschule Niederwil 1 Sinn und Zweck 1 Die Musikschule Niederwil vermittelt Kindern aller Schulstufen sowie Jugendlichen und Erwachsenen eine qualifizierte musikalische Ausbildung, fördert

Mehr

GAV Aargauer Kantonsspitäler

GAV Aargauer Kantonsspitäler PUBLIKATION TEMPSERVICE.CH: 12.11.2014 1. INKRAFTSETZUNG: 01.02.2012 LETZTE REVISION: 11.12.2014 INKRAFTSETZUNG: 01.05.2016 GÜLTIGKEIT: 31.12.2018 GELTUNGSBEREICH 1. Betrieblicher Geltungsbereich Der GAV

Mehr

... oder Geschäftsleitung oder Verwaltungsrat

... oder Geschäftsleitung oder Verwaltungsrat Checkliste für einen Einzelarbeitsvertrag Hinweis: Diese Checkliste dient als Übersicht und Hilfe, welche Punkte in einem Arbeitsvertrag geregelt werden können. Das bedeutet nicht, dass alle diese Punkte

Mehr

Austritt aus der Firma

Austritt aus der Firma Leitfaden Austritt aus der Firma Der Leitfaden behandelt die wichtigsten Versicherungsfragen und bietet Arbeitnehmenden und Ihren Vorgesetzten hilfreiche Tipps rund um das Thema «Austritt eines Mitarbeitenden

Mehr

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger

1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger 2.05 Stand am 1. Januar 2003 Entgelte bei Beendigung des Arbeitsverhältnisses AHV-Beitragspflicht 1 Grundsätzlich gilt jedes Entgelt für in unselbständiger Stellung geleistete Arbeit als beitragspflichtiger

Mehr

Reglement zum Übertritt von Schülerinnen und Schülern aus Dornach in die Sekundarschule Niveau P im Kanton Basel-Landschaft

Reglement zum Übertritt von Schülerinnen und Schülern aus Dornach in die Sekundarschule Niveau P im Kanton Basel-Landschaft .6. Reglement zum Übertritt von Schülerinnen und Schülern aus Dornach in die Sekundarschule Niveau P im Kanton Basel-Landschaft Vom. Februar 0 (Stand. August 0) Das Departement für Bildung und Kultur gestützt

Mehr

Richtlinien. (studentische Hilfskräfte) vom 23. April 1986

Richtlinien. (studentische Hilfskräfte) vom 23. April 1986 Richtlinien der Tarifgemeinschaft deutscher Länder über die Arbeitsbedingungen der wissenschaftlichen Hilfskräfte mit abgeschlossener wissenschaftlicher Hochschulbildung bzw. der wissenschaftlichen Hilfskräfte

Mehr

VERBAND ST.GALLER VOLKSSCHULTRÄGER (SGV) Lohntabelle 2016. Lohnklasse

VERBAND ST.GALLER VOLKSSCHULTRÄGER (SGV) Lohntabelle 2016. Lohnklasse Kindergartenlehrperson / Primarlehrperson sowie Arbeits und Hauswirtschaftslehrperson Lehrperson für Deutschunterricht für Fremdsprachige Lehrperson für Nachhilfe und Stützunterricht Lehrperson für Legasthenietherapie,

Mehr

Arbeitswelt und Zukunft

Arbeitswelt und Zukunft Arbeitswelt und Zukunft 1. Nach einem erfolgreichen Vorstellungsgespräch erhält Herr Kunz den Arbeitsvertrag zugeschickt, um ihn zu unterschreiben. Arbeitsvertrag mit Herrn Kunz: Wie besprochen, erledigen

Mehr

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis

Inhaltsverzeichnis. Inhaltsverzeichnis Inhaltsverzeichnis Quellenverweis Einleitung 1 Lohnzusammensetzung 21 1.1 Lohn und Gehalt 22 Zulagen 22 Abzüge 23 2 Lohnabrechnung 25 2.1 AHV, IV, EO 25 2.1.1 Geschichte der AHV, IV und EO 25 2.1.2 Versicherungspflicht

Mehr

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau .5 Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau vom 6. Juli 999 I. Geltungsbereich und Wirkung Die Bestimmungen dieses Normalarbeitsvertrages

Mehr

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau

Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau .5 Verordnung des Regierungsrates über den Normalarbeitsvertrag für hauswirtschaftliche Arbeitsverhältnisse im Kanton Thurgau vom 6. Juli 999 I. Geltungsbereich und Wirkung Die Bestimmungen dieses Normalarbeitsvertrages

Mehr

2. Lesung Teilrevision des Personalreglements vom 24. Januar 2000

2. Lesung Teilrevision des Personalreglements vom 24. Januar 2000 Antrag des Gemeinderates an den Einwohnerrat 2480 Pratteln, 24. Juli 2007 2. Lesung Teilrevision des Personalreglements vom 24. Januar 2000 Anlässlich der 1. Lesung des Geschäfts am 23. April 2007 hat

Mehr

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien

Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Vertrag zwischen ChorleiterIn und Verein: Rechte und Pflichten der Vertragsparteien Schriftlicher Vertrag, ja oder nein? Stellt ein Chorleiter oder eine Chorleiterin seine/ihre Dienste für eine gewisse

Mehr

Vereinbarung über Abrufarbeit 1 zwischen

Vereinbarung über Abrufarbeit 1 zwischen ACHTUNG: Dies ist ein neutrales Muster, für welches keine Haftung übernommen wird. Wir empfehlen ausdrücklich, sich individuell anwaltlich beraten zu lassen. Vereinbarung über Abrufarbeit 1 zwischen (Name,

Mehr

Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung

Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung 4. Ausführungsbestimmungen über die Arbeitszeit bei der kantonalen Verwaltung vom 9. August 008 (Stand. Januar 07) Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, in Ausführung von Artikel Absatz und Artikel 46

Mehr

Einwohnergemeinde Münsingen. Verordnung Versicherungswesen

Einwohnergemeinde Münsingen. Verordnung Versicherungswesen Einwohnergemeinde Münsingen Verordnung Versicherungswesen 2015 Inhaltsverzeichnis Einrichtungen und Zweck... 3 1. Pensionskasse... 3 Verwaltung und Aufsicht... 3 Mitgliedschaft bei der Previs... 3 Derzeit

Mehr

GRUNDINFORMATION MITTAGSTISCH FÜR MITTAGSTISCHBETREUERIN UND ELTERN

GRUNDINFORMATION MITTAGSTISCH FÜR MITTAGSTISCHBETREUERIN UND ELTERN GRUNDINFORMATION MITTAGSTISCH FÜR MITTAGSTISCHBETREUERIN UND ELTERN Angebot Der Verein Tagesfamilien Linthgebiet bietet im Auftrag der Gemeinden Amden, Benken, Gommiswald, Kaltbrunn, Schänis und Schmerikon

Mehr

1 Geltungsbereich. Als Vollbeschäftigung gilt eine wöchentliche Arbeitszeit von 39,0 Stunden.

1 Geltungsbereich. Als Vollbeschäftigung gilt eine wöchentliche Arbeitszeit von 39,0 Stunden. Ordnung für Zuschüsse an Priester des Erzbistums Köln zur Vergütung von Haushälterinnen und Hauswirtschaftskräften Amtsblatt des Erzbistums Köln 2009, Nr. 102 ab 01.04.2009 Amtsblatt des Erzbistums Köln

Mehr

Arbeitsvertrag. Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008

Arbeitsvertrag. Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Stand: Juli 2008 Arbeitsvertrag Stand: Juli 2008 Achtung! Wichtiger Hinweis für die Verwendung des nachfolgenden Mustervertrages: Bei dem nachfolgenden Vertrag handelt es sich um einen unverbindlichen Mustervertrag, der

Mehr

Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO

Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO des Zivilkreisgerichts Klage betreffend Arbeitsstreitigkeit im vereinfachten Verfahren gemäss Art. 243 ff. ZPO Klagende Partei Name oder Firma Vorname E-Mail Übersetzer/-in erforderlich? Ja Nein Sprache

Mehr

Neu definierter Berufsauftrag Arbeitszeitmodell auf der Kindergartenstufe

Neu definierter Berufsauftrag Arbeitszeitmodell auf der Kindergartenstufe Kanton Zürich Bildungsdirektion Berufsauftrag Kontakt: Martin Kull, Berufsauftrag, Walchestrasse 21, 8090 Zürich Telefon 043 259 53 36, berufsauftrag@vsa.zh.ch 19. Mai 2016 1/6 Neu definierter Berufsauftrag

Mehr

A r b e i t s v e r t r a g

A r b e i t s v e r t r a g A r b e i t s v e r t r a g (Geschäftsführer) zwischen ABC, (Strasse, Ort) (nachfolgend Arbeitgeber genannt) und L, (Strasse, Ort) (nachfolgend Arbeitnehmer genannt Vorbemerkungen Durch Beschluss des Verwaltungsrates

Mehr

IN DIE BLOCKZEITEN INTEGRIERTE UND KOSTENLOSE MUSIKALISCHE GRUND- AUSBILDUNG MGA IM KANTON ZÜRICH

IN DIE BLOCKZEITEN INTEGRIERTE UND KOSTENLOSE MUSIKALISCHE GRUND- AUSBILDUNG MGA IM KANTON ZÜRICH Vorgaben und Empfehlungen des Volksschulamtes des Kantons Zürich KOSTENLOSE INTEGRATION DER MGA IN DIE PRIMARSCHULE Das Volksschulamt empfiehlt * die Musikalische Grundausbildung MGA auf der Unterstufe

Mehr

Öffentliches Arbeitsrecht

Öffentliches Arbeitsrecht 3 Bereiche des Arbeitsrechts Öffentliches Arbeitsrecht Staat ==> Schutz und Kontrolle Kollektives Arbeitsrecht Gewerkschaften Arbeitgeber/-verband Individualarbeitsrecht Rechtsquellen im Arbeitsrecht Gesetze:

Mehr

Lohn und Sozialabzüge

Lohn und Sozialabzüge Lohn und Sozialabzüge Als Arbeitnehmerin oder Arbeitnehmer haben Sie Anspruch auf angemessenen Lohn für Ihre Arbeitsleistung. Wie viel Sie verdienen, ist Verhandlungssache. Gesetzlich vorgeschriebene Mindestlöhne

Mehr

Reglement über die Jahresarbeitszeit

Reglement über die Jahresarbeitszeit 54.7 Reglement über die Jahresarbeitszeit vom 9. November 005 ) Der Regierungsrat des Kantons Zug, gestützt auf 0 und des Gesetzes über das Arbeitsverhältnis des Staatspersonals vom. September 994 (Personalgesetz)

Mehr

Gesuch an die Kantonale Schlichtungsstelle

Gesuch an die Kantonale Schlichtungsstelle Schlichtungsstelle für Streitigkeiten nach dem Gleichstellungsgesetz Gesuch an die Kantonale Schlichtungsstelle Diskriminierung im privatrechtlichen Arbeitsverhältnis wegen des Geschlechts (Gleichstellungsgesetz,

Mehr

Jetzt gültige GAV-Artikel Neu verhandelt für Präsidentenkonferernz (PK) 2012 (kursiv gedruckt blau)

Jetzt gültige GAV-Artikel Neu verhandelt für Präsidentenkonferernz (PK) 2012 (kursiv gedruckt blau) Delegiertenversammlung 2013 Geschäft 8.4 Genehmigung verschiedener geänderter GAV-Artikel Jetzt gültige GAV-Artikel Neu verhandelt für Präsidentenkonferernz (PK) 2012 (kursiv gedruckt blau) Art. 28 Feriendauer

Mehr

Arbeitsvertrag (Teilzeit) für Angestellte und Arbeiter ohne Tarifbindung

Arbeitsvertrag (Teilzeit) für Angestellte und Arbeiter ohne Tarifbindung Arbeitsvertrag (Teilzeit) für Angestellte und Arbeiter ohne Tarifbindung Zwischen Herrn/Frau Anschrift - im Folgenden Arbeitgeber genannt und Herrn/Frau Anschrift - im Folgenden Arbeitnehmer genannt wird

Mehr

Antrag zur Weitergeltung des schweizerischen Sozialversicherungsrechts während einer vorübergehenden Tätigkeit im Ausland

Antrag zur Weitergeltung des schweizerischen Sozialversicherungsrechts während einer vorübergehenden Tätigkeit im Ausland Eidgenössisches Departement des Innern EDI Bundesamt für Sozialversicherungen BSV Internationale Angelegenheiten Antrag zur Weitergeltung des schweizerischen Sozialversicherungsrechts während einer vorübergehenden

Mehr

Arbeitsvertrag. zwischen Herrn/Frau Apotheker(in), Leiter(in) der - Apotheke. Herrn/Frau. M u s t e r. wohnhaft in. 1. Der Mitarbeiter wird ab.

Arbeitsvertrag. zwischen Herrn/Frau Apotheker(in), Leiter(in) der - Apotheke. Herrn/Frau. M u s t e r. wohnhaft in. 1. Der Mitarbeiter wird ab. Arbeitsvertrag zwischen Herrn/Frau Apotheker(in), und Leiter(in) der - Apotheke in im Folgenden Apothekenleiter Herrn/Frau wohnhaft in im Folgenden Mitarbeiter wird folgender Arbeitsvertrag geschlossen:

Mehr

Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Aufgaben

Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Aufgaben Seite 1 Trainingsfragen Personaladministration/ Gehaltswesen Aufgaben Aufgabe 1 Nennen sie drei Aufgaben, die eine Personaladministration zu erfüllen hat. Aufgabe 2 Erklären Sie stichwortartig den Begriff

Mehr

Änderung des Pensums als Lehrperson

Änderung des Pensums als Lehrperson Änderung des Pensums als Lehrperson Information für Schulverwaltungen, Schulleitungen und Schulpflegen Grundsätzliches Lehrpersonen haben eine Anstellung in Wochenlektionen bzw. Stunden und Minuten pro

Mehr

MUSTER Alle Angaben zu Personen sind fiktiv. VERTRAG ZUR GEWÄHRUNG EINES AUSBILDUNGSDARLEHENS. zwischen. Vorname Nachname Strasse Hausnummer PLZ Ort

MUSTER Alle Angaben zu Personen sind fiktiv. VERTRAG ZUR GEWÄHRUNG EINES AUSBILDUNGSDARLEHENS. zwischen. Vorname Nachname Strasse Hausnummer PLZ Ort MUSTER Alle Angaben zu Personen sind fiktiv. VERTRAG ZUR GEWÄHRUNG EINES AUSBILDUNGSDARLEHENS zwischen Vorname Nachname Strasse Hausnummer PLZ Ort nachfolgend Darlehensnehmer genannt und Titel Vorname

Mehr

Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter

Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter Anstellungsvertrag für Angestellte und Arbeiter Zwischen Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Arbeitgeber genannt und Herrn/Frau Anschrift - nachfolgend Arbeitnehmer genannt wird der folgende Arbeitsvertrag

Mehr

Musterarbeitsvertrag gemäss PHV

Musterarbeitsvertrag gemäss PHV Musterarbeitsvertrag gemäss PHV EDA/0 Dieser Mustervertrag ist zwingend zu verwenden bei der Anstellung von privaten Hausangestellten gemäss der Verordnung vom 6. Juni 0 über die privaten Hausangestellten

Mehr

2.06 Stand am 1. Januar 2005. Hausdienstarbeit. Was gilt als Hausdienstarbeit? 1 Darunter sind zum Beispiel folgende Tätigkeiten zu verstehen:

2.06 Stand am 1. Januar 2005. Hausdienstarbeit. Was gilt als Hausdienstarbeit? 1 Darunter sind zum Beispiel folgende Tätigkeiten zu verstehen: 2.06 Stand am 1. Januar 2005 Hausdienstarbeit Was gilt als Hausdienstarbeit? 1 Darunter sind zum Beispiel folgende Tätigkeiten zu verstehen: Raumpflegerin/Raumpfleger; Kindermädchen (Au-pair-Mädchen/-Mann;

Mehr

Personalreglement der Einwohnergemeinde Läufelfingen (Inhaltliche Änderungen)

Personalreglement der Einwohnergemeinde Läufelfingen (Inhaltliche Änderungen) Personalreglement der Einwohnergemeinde Läufelfingen (Inhaltliche Änderungen) 2 Subsidiäre Anwendung des kantonalen Personalrechts Soweit Rechte und Pflichten aus dem öffentlich - rechtlichen Arbeitsverhältnis

Mehr

Information für schwangere Arbeitnehmerinnen

Information für schwangere Arbeitnehmerinnen Information für schwangere Arbeitnehmerinnen Die vorliegende Information soll Arbeitnehmerinnen neutral aufzeigen, welche Rechte sie während der Schwangerschaft sowie nach der Niederkunft (inkl. Stillen)

Mehr

Frequently asked questions (FAQ) zum Gesamtarbeitsvertrag für den Bereich Sicherheitsdienstleistungen

Frequently asked questions (FAQ) zum Gesamtarbeitsvertrag für den Bereich Sicherheitsdienstleistungen Frequently asked questions (FAQ) zum Gesamtarbeitsvertrag für den Bereich Sicherheitsdienstleistungen Fragen Antworten Art. 2 Geltungsbereich 1. Für wen gilt der GAV Sicherheit? Grosse Teile des GAV wurden

Mehr

Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft

Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft Normalarbeitsvertrag für Arbeitnehmer in der Landwirtschaft (Vom 3. Juli 1973) Der Regierungsrat des Kantons Obwalden, in Vollziehung von Artikel 359 ff. des schweizerischen Obligationenrechtes (OR) 1,

Mehr

Altersentlastung für Lehrpersonen und Fachpersonen der schulischen Dienste der Volksschule

Altersentlastung für Lehrpersonen und Fachpersonen der schulischen Dienste der Volksschule Altersentlastung für Lehrpersonen und Fachpersonen der schulischen Dienste der Volksschule Weisung ab Schuljahr 2013/14 Diese Weisung gilt für Lehrpersonen und Fachpersonen der schulischen Dienste mit

Mehr

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Aufgaben. rossi consulta.ch

Copyright rosemarie rossi consulta.ch. Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Aufgaben.  rossi consulta.ch Trainingsaufgaben Frühjahr 2013 alle Semester Aufgaben 1 Aufgabe 1 (Soziale Sicherheit) Kreuzen Sie an, ob die untenstehenden Aussagen richtig oder falsch sind. Aussage RICHTIG FALSCH Sozialversicherungen

Mehr

Herzlich willkommen. Ihre Anstellung bei AS Aufzüge AG

Herzlich willkommen. Ihre Anstellung bei AS Aufzüge AG Herzlich willkommen Ihre Anstellung bei Ihre Anstellung bei AS im Überblick * Vereinbarung in der Maschinenindustrie Für AS Mitarbeitende gilt die Vereinbarung in der Maschinenindustrie, in der arbeitsvertragliche

Mehr

Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer

Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer . Normalarbeitsvertrag für landwirtschaftliche Arbeitnehmer Vom 6. Dezember 986 (Stand. Januar 007) Der Regierungsrat des Kantons Basel-Landschaft, gestützt auf 5 des Gesetzes vom 8. Mai 958 ) betreffend

Mehr