Wir müssen nicht auf jeden Hype aufspringen

Größe: px
Ab Seite anzeigen:

Download "Wir müssen nicht auf jeden Hype aufspringen"

Transkript

1 Wir müssen nicht auf jeden Hype aufspringen Journalismus geht anders: Statt Nachrichten und Hypes hinterherzusprinten, liefert die holländische Webseite De Correspondent tiefgründige Artikel und beweist, dass Menschen dafür Geld ausgeben wollen von Ingrid Brodnig aus FALTER 24/14 Illustration: P. M. Hoffmann De Correspondent ist ein Hoffnungsträger in Europa. Das Medium finanziert sich rein über Onlineabos. Die Internetuser, genannt Mitglieder, zahlen 60 Euro im Jahr und finanzieren damit akribisch recherchierte Artikel. Die holländische Seite zeigt, dass Menschen tatsächlich bereit sind, für guten Journalismus online zu zahlen und zwar gar nicht so wenige: Binnen acht Tagen sammelte De Correspondent Euro, bis zum Start war es sogar mehr als eine Million. Kommende Woche ist Chefredakteur und Gründer Rob Wijnberg zu Gast in Wien, er tritt am Media Innovation Day auf. Vorab erklärt er dem Falter, wie seine Seite funktioniert und warum dieses Konzept vielen Menschen besser gefällt als die herkömmlichen Medien. Falter: Herr Wijnberg, wie haben Sie Menschen dazu gebracht, Ihnen so viel Geld zu geben, noch ehe es Ihr Medium überhaupt gab? Rob Wijnberg: Gedanken kann ich nicht lesen, aber drei Faktoren waren wohl wichtig. Erstens, wir haben vorab intensiv über die Prinzipien nachgedacht und darüber, was wir Neues zum Journalismus beitragen können. Es reicht nicht zu sagen, man möchte Qualitätsjournalismus machen, jeder hat eine andere Vorstellung, was Qualitätsjournalismus ist. Stattdessen setzten wir an einem Kernproblem des gängigen Nachrichtenwesens an: News sind immer die Ausnahme zur Regel. Würde man die Welt rein aus Nachrichtenperspektive

2 kennen, hätte man keine Ahnung, wie die Welt wirklich ist. Die Nachrichten behandeln, was schiefgeht, etwa Unfälle und Ausnahmen, aber nicht die Struktur oder das große Ganze. Unsere Idee war also eine Nachrichtenseite, in der es um diese Struktur geht. Sie versprachen also, es anders zu machen? Wijnberg: Genau, wir versprachen eine Neudefinition der Nachrichten. Einige Leute mochten diese Idee, weil ihnen selbst auffiel, dass sie überall dieselben Nachrichten serviert bekommen. Zweitens war wichtig, dass uns einige großartige Journalisten unterstützten und bekanntgaben, dass sie für uns arbeiten werden. Und drittens haben wir unsere journalistischen Prinzipien im Aufbau der Seite verankert: Wir haben zum Beispiel keine Werbung, wir müssen nicht auf jeden Hype aufspringen, um Clicks zu generieren. Sie sagen, Nachrichten würden ein falsches Bild der Welt vermitteln. Inwiefern denn? Wijnberg: Es geht immer um die spektakulären Ausnahmen. Viel wird zum Beispiel über das Finanzsystem berichtet und dass Banken ernsthafte Probleme haben. Aber wir wissen nicht einmal, wie eine Bank wirklich funktioniert. Wir erfahren immer nur über die Fehler der Banken, nicht jedoch, wo diese Fehler herstammen. Das betrifft nahezu alle großen gesellschaftlichen Entwicklungen diese passieren oft schleichend und sie kommen nicht auf die Titelseite. Wir versuchen, gerade diese größeren gesellschaftlichen Entwicklungen als Nachricht zu bringen. Wie machen Sie denn das? Wijnberg: Ein Beispiel: In den vergangenen 14 Jahren wurden mehr Grenzzäune errichtet als in den 2000 Jahren zuvor. Das sagt viel über die Globalisierung und das vermeintliche Verschwinden von Grenzen aus. Über die einzelnen Zäune wird zwar immer wieder berichtet, Tageszeitungen schreiben etwa, dass Indien einen Grenzwall zu Pakistan errichtet. Aber der größere Trend ist keine Schlagzeile: nämlich dass es heute mehr Grenzzäune gibt als je zuvor. Wirklich? Sind diese Zäune länger als die Chinesische Mauer? Wijnberg: Die genaue Länge weiß ich nicht. Ich rede von der Anzahl der Staaten, die Grenzwälle errichten. Das waren in den letzten 14 Jahren insgesamt 35 Länder. Diese Zäune werden meist mit dem Kampf gegen den Terror gerechtfertigt. Aber die Daten zeigen, dass diese Zäune immer zwischen einem reichen und einem armen Land liegen. Die Demografie an diesen Zäune sagt also sehr viel über unsere Welt aus. Sie kündigten Ihr Projekt im holländischen Fernsehen an und baten die Zuseher, dieses zu bezahlen. Hatten Sie mit so einem Erfolg gerechnet? Wijnberg: Ich hatte keine Ahnung: Wir wollten mindestens Mitglieder, damit wir wirklich etwas Substanzielles liefern können. Es war komplett unklar, ob wir diese Zahl überhaupt erreichen können und dann ging es ziemlich schnell. In acht Tagen erreichten wir unser Ziel. Sie haben heute rund zahlende Mitglieder. Wie viele Journalisten arbeiten bei Ihnen?

3 Wijnberg: Acht Vollzeitredakteure und sechs unterstützende Mitarbeiter, zu letzteren zähle ich mich als Chefredakteur. Außerdem haben wir 17 freie Mitarbeiter. Wir liefern am Tag vier bis fünf Beiträge, wobei mindestens eine große Geschichte des Tages dabei ist. Lassen Sie mich noch einmal auf den Aspekt zurückkommen, dass herkömmliche Medien nur Schlagzeilen und nicht das große Ganze vermitteln. Wijnberg: Es ist sogar noch schlimmer als das. Oft widersprechen die Schlagzeilen dem großen Ganzen sogar. In Holland wird etwa viel über Gewalttaten auf offener Straße berichtet. Dabei sinkt die Zahl dieser Gewalttaten seit Jahren, nur die Berichterstattung darüber steigt. Das Bild, das die Nachrichten hier zeichnen, ist nicht einfach nur unstimmig es ist das genaue Gegenteil der tatsächlichen Entwicklung. Das trifft auch auf Österreich zu, die Kriminalitätsstatistik sinkt, aber das wird kaum berichtet. Wijnberg: Das passiert in etlichen Ländern. Denn Medien sind darauf ausgerichtet, unsere Aufmerksamkeit zu erreichen und komplexe Geschichten taugen dafür nicht zumindest glauben das einige Medien. Sie sind ganz bewusst anders, zurückgelehnter, wollen nicht bei jeder Medienaufregung mitmachen. Aber wie bleiben Sie als Medium relevant? Wijnberg: Das hängt davon ab, wie Sie Relevanz definieren. Viele Journalisten finden ein Thema wichtig, wenn andere Medien darüber reden. Aber das ist nicht notwendigerweise das, was die Leute für wichtig halten. Nehmen wir an, ich will in einer Tageszeitung eine Titelgeschichte über Demenz schreiben. Dann wird der Einwand kommen: Warum jetzt? Gibt es eine neue Studie oder hat ein Politiker darüber geredet? Und wenn das nicht der Fall ist, gilt es als nicht relevant. Dabei spielt Demenz im Leben ganz vieler Menschen sogar einer wachsenden Anzahl von Menschen eine große Rolle. Auch wenn es keinen neuen Bericht dazu gibt oder kein Politiker sich äußerte, existiert das Phänomen. Das ist etwa für uns als Medium relevant. Sie bezeichnen Ihre Mitarbeiter als Korrespondenten, aber die sitzen nicht unbedingt im Ausland. Oder? Wijnberg: Wir haben eine etwas breitere Definition von Korrespondenten. Unsere Korrespondenten nehmen Sie nicht unbedingt auf eine Reise in ein anderes Land mit, sondern auf eine Reise in ein Thema oder eine Fragestellung. Verändert sich dabei auch die Rolle des Journalisten? Wijnberg: Wir hängen nicht dieser Idee des objektiven Journalismus an. Wir bezweifeln, dass diese Objektivität überhaupt existiert. Unsere Journalistinnen und Journalisten sollen nicht nur die Fakten berichten, sondern diese auch einstufen. In den Geschichten unserer Korrespondenten erfährt man auch viel über ihre Weltsicht man kann dieser Sicht dann zustimmen oder auch nicht. Das ist ein sehr umstrittenes Thema. Manch einer wird einwenden, dass dabei die Gefahr einer einseitigen Berichterstattung entsteht.

4 Wijnberg: Stimmt, aber diese Gefahr existiert genauso beim Journalismus, der angeblich objektiv ist. Welche Themen man relevant findet, welche Worte man wählt, welche Experten vorkommen, all das ist subjektiv. Der Unterschied ist nur: Wir weisen darauf hin und bieten unseren Lesern auch an, mit uns zu interagieren, nachzuhaken, und unsere Korrespondenten antworten darauf. Wir sind keineswegs einseitiger als andere Medien, wir sind nur ehrlicher in unserer Einseitigkeit. In meinen Augen unterscheidet sich korrekter von unkorrektem Journalismus dadurch, dass man faktengetreu berichtet und transparent macht, woher man eine Information hat. Wijnberg: Ja, subjektiv berichten heißt nicht, dass es keine Fakten gäbe. Wir verlangen von unseren Journalisten dasselbe wie andere: dass ihre Geschichten auf Fakten basieren, dass sie angeben, von wo eine Information stammt. Neben unseren Artikeln haben wir etwa eine Leiste eingeblendet, dort werden die Quellen verlinkt und erklärt. Ändert sich dabei auch die Beziehung zu den Lesern? Wijnberg: Absolut. Wir wählten den Namen De Correspondent auch, weil er das Wort Korrespondenz enthält. Unter unseren Artikeln steht, dass man etwas beitragen soll. Wir haben bewusst nicht das Wort Kommentieren gewählt, weil die Kommentare auf vielen Webseiten meist nicht hilfreich sind. Wir reden stattdessen von Beiträgen, in denen Leser ihr Wissen und ihre Expertise mitteilen sollen. In Ihrem Forum gibt es keine Anonymität. Wer posten will, muss den richtigen Namen angeben. Wie wichtig ist das für einen guten Ton? Wijnberg: Sehr wichtig. Bei uns können nur Mitglieder, also zahlende Abonnenten, mitschreiben. Und wer ein Mitglied sein will, muss den richtigen Namen angeben. Menschen, die ihren richtigen Namen angeben, sind häufig wesentlich sachlicher und weniger aggressiv. Auf vielen Webseiten liest man furchtbare Beschimpfungen, weil Menschen nicht ihren richtigen Namen angeben und sie keiner für ihre Worte verantwortlich machen kann. Wir können das. Gleichzeitig behagt aber vielen Menschen die Google-Suche nicht. Sie wollen auch deswegen anonym posten, damit nicht jede Wortmeldung von ihnen gefunden werden kann. Wijnberg: Stimmt. Die Kommentare auf unserer Seite werden auch nicht von Google indexiert. Sie sind nur für unsere Mitglieder lesbar. Man findet sie also nicht, wenn man jemanden googelt. Und wer unbedingt anonym etwas beitragen will, kann jedem unserer Korrespondenten ein senden oder auch ein verschlüsseltes senden. Das bieten wir überall an. Eine deutsche Webseite kopiert gerade Ihr Modell. Die Journalisten von Krautreporter.de wollen auch Euro eintreiben und tiefergehenden Journalismus liefern. Nur eines ist anders: Auf Krautreporter sollen alle alles gratis lesen können, bei Ihnen sind es in erster Linie die zahlenden Kunden. Wijnberg: Wir sprachen mit den Machern sogar über eine Kooperation, aber entschieden uns dann dagegen, weil wir uns in ein paar Aspekten nicht einig wurden. Zum Beispiel, ob die ganze Webseite gratis aufrufbar sein soll. Zum einen ist das kein Kaufanreiz für ein Abo, zum anderen ist es vielleicht schwieriger, eine Community aufzubauen. Wenn alle mitlesen

5 können, schreckt man mitunter davor zurück, zu kommentieren. Diese Aspekte fanden wir nicht so gut. Im Grunde hoffe ich, dass alle neuen Journalismusinitiativen auf ihre Weise erfolgreich sind je mehr unterschiedliche Ansätze es gibt, desto besser. Im deutschsprachigen Raum wird über das sogenannte Clickbaiting diskutiert also Onlinemedien, die mit sensationellen oder kuriosen Überschriften viele User anlocken wollen. Buzzfeed ist dafür bekannt, aber es gibt noch extremere Beispiele. Sind Sie der radikale Gegenentwurf? Wijnberg: Wir verachten Buzzfeed keineswegs. Wir schauen uns sogar liebend gern etwas davon ab, wie Buzzfeed Aufmerksamkeit schafft. Entscheidend ist die Frage: Schreibt man einen Artikel oder eine Liste über ein Thema in allererster Linie, weil dieses Thema viele Clicks generiert? Das finde ich falsch. Es ist jedoch in Ordnung, bei einer wichtigen Geschichte zu überlegen, wie man es schafft, dass sie möglichst viele Menschen lesen. Wir fragen uns auch, auf welche Titel Menschen klicken. Ist ein Artikel aber sehr ausgewogen, hat er keine große Pointe, dann sollte man in der Überschrift nicht etwas anderes suggerieren. Das wäre Betrug. Buzzfeed spricht oft Themen an, die Menschen direkt betreffen, etwa eine Liste, die zeigt, dass man als 30-Jähriger anders denkt als noch mit Anfang 20. Das ist wohl auch Teil des Erfolgs. Wijnberg: Das meinte ich vorher: Was Journalisten als wichtig erachten, hat oft wenig damit zu tun, was Menschen in ihrem Leben beschäftigt. Nur auf eines sollte man aufpassen: Es ist schon eine journalistische Pflicht, Menschen nicht nur darüber zu informieren, was sie eh schon interessiert. Man muss auf die Interessen der Leser eingehen, ihnen aber auch Themen liefern, von denen sie noch gar nicht wussten, dass sie diese interessant finden. Man kann das sogar kombinieren: Wir brachten etwa eine ziemlich komplexe Geschichte über Textilarbeiter in Bangladesch. Da hätten wir titeln können: Die Fabriken in Bangladesch sind furchtbar, dann hätte das wohl kaum wer angeklickt. Stattdessen schrieben wir in etwa: So leben die Menschen, die Ihr T-Shirt machen. So haben wir am realen Leben der Leser angeknüpft, aber ihnen Informationen geliefert, die ihnen noch nicht bewusst waren. Sie beschreiben ein sehr ambitioniertes Projekt. Aber wenn ich Sie richtig verstehe, kommt der entscheidende Tag am 30. September. Wijnberg: Stimmt, am 30. September laufen die ersten Jahresabos aus und hoffentlich werden möglichst viele Menschen ihr Abo verlängern. Ich glaube, unsere Chancen sind gut, weil wir seit dem Start der Seite neue Mitglieder fanden und viele regelmäßig auf unserer Seite lesen. Aber, stimmt: Das ist ein ganz wichtiger Tag für unsere Plattform.

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache.

In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. In diesem Text erklären wir die Vereinbarung über die Rechte von Menschen mit Behinderung in Leichter Sprache. So soll jeder diese wichtigen Rechte für Menschen mit Behinderung verstehen können. Manchmal

Mehr

Der Zweifel an Gott ist auch ein Teil der Religion Ein Gespräch mit Shaheen Dill-Riaz über seinen Film KORANKINDER

Der Zweifel an Gott ist auch ein Teil der Religion Ein Gespräch mit Shaheen Dill-Riaz über seinen Film KORANKINDER Der Zweifel an Gott ist auch ein Teil der Religion Ein Gespräch mit Shaheen Dill-Riaz über seinen Film KORANKINDER Der Regisseur Shaheen Dill-Riaz, der bereits mit einer Reihe von Dokumentarfilmen hervorgetreten

Mehr

Schleswig-Holstein Was ist Politik?

Schleswig-Holstein Was ist Politik? Schleswig-Holstein? Was ist Politik? Eine Erklärung in Leichter Sprache Vorwort zur Broschüre Was ist Politik? In der Politik werden wichtige Entscheidungen getroffen. Für alle Menschen. Politik geht also

Mehr

So geht Reha! Informationen für den Reha-Erfolg. Sie lesen nicht gern? Dann sehen und hören Sie, was Experten und Reha-Patienten über die Reha sagen:

So geht Reha! Informationen für den Reha-Erfolg. Sie lesen nicht gern? Dann sehen und hören Sie, was Experten und Reha-Patienten über die Reha sagen: So geht Reha! Informationen für den Reha-Erfolg Sie lesen nicht gern? Dann sehen und hören Sie, was Experten und Reha-Patienten über die Reha sagen: www.vor-der-reha.de Medizinische Rehabilitation das

Mehr

Authentisch, aber nicht dokumentarisch

Authentisch, aber nicht dokumentarisch TITEL tv diskurs 61 Authentisch, aber nicht dokumentarisch Scripted Reality gibt nicht vor, die Realität abzubilden Seit 2009 gibt es Scripted-Reality-Formate auf fast allen privaten Kanälen. Sie handeln

Mehr

Ich werde Chef meiner bisherigen Abteilung

Ich werde Chef meiner bisherigen Abteilung 12 Wie gestalte ich die ersten Tage in meiner neuen Position? Ich werde Chef meiner bisherigen Abteilung Sie sind innerhalb Ihrer Firma aufgestiegen und jetzt Leiter Ihrer bisherigen Abteilung. Das bedeutet:

Mehr

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen?

Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Vortrag im Islamischen Kulturzentrum am 08.06.2010, 19:00 Uhr Hat die Religion uns heute noch etwas zu sagen? Imam Mohamed Ibrahim, Wolfsburg 1. Die erste Frage, die sich stellt: Was meinen wir mit Religion?

Mehr

Was ist Schülervertretung? von Benjamin Mosebach*

Was ist Schülervertretung? von Benjamin Mosebach* Was ist Schülervertretung? von Benjamin Mosebach* Die Welt retten! Mitbestimmung! Lehrern die Meinung sagen! Sein Leben selbst in die Hand nehmen! Demokratie leben! Für Schülerrechte einstehen! Lebendiges

Mehr

Entscheide DU. sonst tun es andere für Dich! Gedanken und Fakten zum Thema Datenschutz

Entscheide DU. sonst tun es andere für Dich! Gedanken und Fakten zum Thema Datenschutz Entscheide DU sonst tun es andere für Dich! Gedanken und Fakten zum Thema Datenschutz Diese Broschüre wurde ursprünglich von der norwegischen Datenschutzbehörde Datatilsynet in Zusammenarbeit mit dem norwegischen

Mehr

Schön, dass wir drüber gesprochen haben! Erfolge in der Sozialen Arbeit *

Schön, dass wir drüber gesprochen haben! Erfolge in der Sozialen Arbeit * Johannes Herwig-Lempp Schön, dass wir drüber gesprochen haben! Erfolge in der Sozialen Arbeit * erschienen in: Supervision 3/2000, S. 48-51 Supervision wird häufig begriffen als ein Ort, an dem über Probleme

Mehr

LOL heißt auch ich mag dich. Eine Broschüre von Mädchen für Mädchen

LOL heißt auch ich mag dich. Eine Broschüre von Mädchen für Mädchen LOL heißt auch ich mag dich Eine Broschüre von Mädchen für Mädchen HALLO MÄDCHEN! Die Möglichkeiten, die das Web 2.0 oder Handys bieten können, werden von Tag zu Tag mehr. Noch schnell der Freundin eine

Mehr

Dublin muss brennen! der Fingerabdruck in Italien ist ein verstecktes Gefängnis für uns.

Dublin muss brennen! der Fingerabdruck in Italien ist ein verstecktes Gefängnis für uns. Dublin muss brennen! der Fingerabdruck in Italien ist ein verstecktes Gefängnis für uns. Gruppeninterview mit eritreischen Flüchtlingen in Oberursel am 17.07.2011 Im Oberurseler Containerlager trafen wir

Mehr

Die Rechte der Kinder. von logo! einfach erklärt

Die Rechte der Kinder. von logo! einfach erklärt Die Rechte der Kinder von logo! einfach erklärt 1 Impressum: Herausgeber: Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend Referat Öffentlichkeitsarbeit 11018 Berlin www.bmfsfj.de Bezugsstelle:

Mehr

Wie füge ich meine Unterschrift in ein Word Dokument ein?

Wie füge ich meine Unterschrift in ein Word Dokument ein? 1 Wie füge ich meine Unterschrift in ein Word Dokument ein? von Norbert Kloiber Inhalt Kapitel 1 Warum ist meine Unterschrift so wichtig? Warum wird mein Brief erst durch meine eigene Unterschrift wirklich

Mehr

kurz und klar: was wir wollen

kurz und klar: was wir wollen kurz und klar: was wir wollen Einfache Sprache Warum Einfache Sprache? Wir wollen, dass uns alle verstehen! Politik ist kompliziert und drückt sich oft unklar aus. Doch Politik betrifft uns alle. Jede

Mehr

KOMPETENT ALS PATIENTIN UND PATIENT

KOMPETENT ALS PATIENTIN UND PATIENT Die Broschüre Kompetent als Patientin und Patient ist eine Orientierungshilfe für Versicherte. Sie begleitet Sie auf Ihrem Weg bei Gesundheit und Krankheit und soll informierte und selbstbestimmte Entscheidungen

Mehr

Richtlinien zum Schreiben eines Essays

Richtlinien zum Schreiben eines Essays Richtlinien zum Schreiben eines Essays Ein Essay kann für viele Zwecke bestimmt sein, aber die grundlegende Struktur ist stets dieselbe, ganz gleich, welcher Zweck. Sie schreiben ein Essay, um von einem

Mehr

Podcast so wirst du zum sender!

Podcast so wirst du zum sender! Podcast so wirst du zum sender! 2 Vorwort ijab Mit neuen technischen Entwicklungen im Bereich der Informations- und Kommunikationstechnologie wurde ein weitgehender gesellschaftlicher Wandel eingeleitet,

Mehr

mein zweites Buch erscheint auf meiner homepage, damit es kostenlos im Netz gelesen

mein zweites Buch erscheint auf meiner homepage, damit es kostenlos im Netz gelesen Liebe LeserInnen, mein zweites Buch erscheint auf meiner homepage, damit es kostenlos im Netz gelesen oder ausgedruckt werden kann. Ich habe einige Namen in den von mir im Text zitierten Mails auf Wunsch

Mehr

Die Rechnerei hat mir Spaß gemacht!

Die Rechnerei hat mir Spaß gemacht! Die Rechnerei hat mir Spaß gemacht! Ein Interview mit Prof. Stephan Hartmann über seine Forschung, seine Lehre und das MCMP Das Interview führten Lukas Leucht und Miguel de la Riva 18 cog!to 06/2013 Cog!to:

Mehr

Sie wollen also Consultant werden...

Sie wollen also Consultant werden... Teil I Sie wollen also Consultant werden...»versuchen Sie, den Kopf über Wasser zu halten! Schwimmen Sie parallel zum Strand, bis Sie aus den Wellen raus sind! Führen Sie den Armschwung in einem 60-Grad-Winkel

Mehr

Annette Rexrodt von Fircks. Krebs wie kann ich helfen? Ein Wegweiser für Angehörige und Freunde von krebskranken Menschen

Annette Rexrodt von Fircks. Krebs wie kann ich helfen? Ein Wegweiser für Angehörige und Freunde von krebskranken Menschen Annette Rexrodt von Fircks Krebs wie kann ich helfen? Ein Wegweiser für Angehörige und Freunde von krebskranken Menschen Liebe Leserin und lieber Leser, nun ist es sechs Jahre her, seitdem das Leben meiner

Mehr

Offliner-Studie Qualitative Ursachenforschung zur Nicht-Nutzung des Internet in Österreich

Offliner-Studie Qualitative Ursachenforschung zur Nicht-Nutzung des Internet in Österreich Wien, August 2011 Offliner-Studie Qualitative Ursachenforschung zur Nicht-Nutzung des Internet in Österreich Dr. Flooh Perlot (Institut für Strategieanalysen) Thomas Holzinger (Mediaclub) Univ.-Prof. Dr.

Mehr

Europäische Jugendbegegnung. Wo sind wir denn zuhause W5.107

Europäische Jugendbegegnung. Wo sind wir denn zuhause W5.107 Europäische Jugendbegegnung Wo sind wir denn zuhause W5.107 Veronika Trubel und Beat Mazenauer (Hrsg.) Wo sind wir denn zuhause Impressum Die Texte sind entstanden im Rahmen der Europäischen Literatur-Jugendbegegnung

Mehr

All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit

All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit All you need is love! Überlegungen, Anregungen und Ideen für eine Unterrichtseinheit zum Thema Liebe Freundschaft Partnerschaft an Berufsbildenden Schulen (mittlere bis höhere Bildungsniveaus, zum Beispiel

Mehr

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart.

Es umfasst extrem viele Aspekte des Körpers und der Bewegungen. Man findet das in diesem Ausmass bei kaum einer anderen Sportart. Karate hat mich weiter gebracht Kaspar Reinhart, Leiter und Besitzer der Karate Akedemie Zürich, findet, jeder Mensch könne im Karate erfolgreich sein. Und er erzählt, wie ihn Karate selber verändert hat.

Mehr

Schreiben Sie nichts ohne uns

Schreiben Sie nichts ohne uns Schreiben Sie nichts ohne uns Wie man Menschen mit Lernschwierigkeiten einbezieht, wenn man leicht verständliche Texte schreibt Inclusion Europe Entwickelt im Rahmen des Projektes Pathways Wege zur Erwachsenenbildung

Mehr

Initiativen, Vereine und Projekte im Internet: Die wichtigsten Do s and Dont s. Leitfaden

Initiativen, Vereine und Projekte im Internet: Die wichtigsten Do s and Dont s. Leitfaden Initiativen, Vereine und Projekte im Internet: Die wichtigsten Do s and Dont s Leitfaden Vorwort Das Internet nimmt heute einen zentralen Stellenwert ein, der vor wenigen Jahren noch undenkbar schien.

Mehr

Wenn Eltern leiden was ist, wenn Kinder eigene Wege gehen? Ger de Koning

Wenn Eltern leiden was ist, wenn Kinder eigene Wege gehen? Ger de Koning Wenn Eltern leiden... Ger de Koning 25.12.08 Seite 1 Wenn Eltern leiden was ist, wenn Kinder eigene Wege gehen? Ger de Koning Oude Sporen 2008 Wenn Eltern leiden... Ger de Koning 25.12.08 Seite 2 Inhaltsverzeichnis

Mehr

Wie sollen wir beten?

Wie sollen wir beten? Wie sollen wir beten?»wenn ihr betet, macht es nicht wie die Heuchler, die sich zum Gebet in die Synagogen und an die Straßenecken stellen, um von den Leuten gesehen zu werden. Ich sage euch: Sie haben

Mehr