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1 Whitepaper wir wissen wie

2 Aufgabenstellung Lösung Der Markt bietet unzählige EAI Tools. Diese sind meist sehr umfangreich und dem entsprechend sehr teuer. Um diese Tools einzusetzen, braucht ein Projekt eine gewisse Grösse. Mitarbeiter müssen darauf geschult werden, Spezialisten des Herstellers müssen involviert werden. Viele Kunden haben jedoch das Bedürfnis, nicht mit Kanonen auf Spatzen zu schiessen. Sie wollen für Ihren Zweck ein Produkt einsetzen, welches genau Ihre Bedürfnisse abdeckt. Ein herkömmliches EAI Tool deckt immer nebenbei unzählige andere Bedürfnisse ab und erhöht somit den Preis mit Features, die der Kunde gar nicht braucht. wurde so implementiert, dass es auf der Input- und Outputseite beliebige Arten von Resourcen anbinden kann. Eine Meldung kann auf diese Art einfach nach dem Store and Forward Prinzip verarbeitet werden. Mit Processing n kann eine Meldung einerseits verändert werden, und andererseits kann sie Aktionen wie das Generieren einer weiteren Meldung auslösen. Beispiele für das Ändern einer Meldung ist die Verschlüsselung oder Komprimierung. Das Generieren einer ACK Meldung ist ein Beispiel für das Auslösen einer Aktion. Genau an diesem Punkt setzt an. Auf der einen Seite soll die Grundfunktionalität überschaubar bleiben. Damit ist auch gewährleistet, dass die Konfiguration einfach zu verstehen ist. Auf der anderen Seite soll eine höchst flexible und erweiterbare Architektur haben, um in kürzester Zeit auf Kundenwünsche einzugehen. Weitere technische Anforderungen: Konvektivität zu weit verbreiteten Produkten bzw. Technologien wie Websphere MQ, Files, , Printer, ftp, ConnectDirect, CORBA, RMI und Datenbanken Routing und Distribution von Meldungen Konvertieren von Meldungsformaten (z.b. Parsen von Meldungen) Verschlüsselung von Meldungen Komprimieren von Meldungen Swift ACK/NAK MQ-SERIES FILES DATABASE LINK EXTENSION Input Resource INBOUND Generator XML to swift Converter Processing Processing OUTBOUND OUTBOUND 1 OUTBOUND 2 OUTBOUND 3 MQ-SERIES FILES DATABASE SOAP MAIL encryption compress OUTBOUND 4 OUTBOUND 5 SOAP MAIL

3 im Einsatz Anbindung an internationale Lokationen wird von einer Schweizer Grossbank in verschiedenen Bereichen rund um die Anbindung an Finanznetzwerke bzw. deren Kunden eingesetzt. wird in verschiedenen Banken einer Schweizer Bankengruppe für die Anbindung an den zentralen Message Hub in Zürich eingesetzt. In diesem Umfeld leitet zuverlässig Tag für Tag milliardenschwere Finanztransaktionen weiter. Die Installation und Konfiguration von bei den einzelnen Lokationen war denkbar einfach und war in der Regel mit einem Aufwand von nur zwei Tagen schnell vollzogen. SCHW. GROSSBANK MONACO SCHWEIZER GROSSBANK HUB NY SCHWEIZER GROSSBANK MESSAGE BROKER HUB ZURICH SCHW. GROSSBANK MILANO SCHW. GROSSBANK NASSAU BRANCHES SIC/SIS SCHWEIZER GROSSBANK finanzeip Radianz/Euroclear

4 B2B-Anbindung External Asset Manager Die eine Schweizer Grossbank bietet den External Asset Manager (EAM) eine B2B-Schnittstelle an, welche mit implementiert wurde. Neben einem verschlüsselten Kommunikationskanal über Internet ist die Verschlüsselung und Signierung von Meldungen gefordert. In den meisten Fällen ist der EAM der direkte Abnehmer bzw. Lieferant der Meldungen. In einigen Fällen hat der EAM die DMZ zu einem Provider ausgelagert. In diesem Fall ist es wichtig, dass der Provider die Meldungen weiterleiten kann, ohne Einsicht oder Manipulationsmöglichkeiten zu haben. Mit ist es möglich, dass er die verschlüsselten Meldungen empfangen und an den EAM weiterleiten kann. Eine Instanz beim EAM ist schliesslich für die Entschlüsselung verantwortlich. Für den verschlüsselten Meldungskanal sowie für die Verschlüsselung der Meldungen selber, werden unterschiedliche Public/Private Keys verwendet. Communication over Internet with secure channels External Aset Manager (EAM) directly connected Schweizer Grossbank EAM s Application Schweizer Grossbank Database Mercator Merva/Mint Connectivity Provider for External Asset Manager (EAM) External Aset Manager (EAM) directly connected Klartext Meldungen verschlüsselte und signierte Meldungen verschlüsselter Medlungskanal Messsage Forwarding EAM s Application

5 printgate Im Umfeld werden heute noch immer bestimmte Meldungen auf Papier ausgedruckt. In einer Schweizer Grossbankengruppe auf dem Hub Zürich werden die Prints von der Standardsoftware MINT erstellt, welche auf Sun Solaris in einer Secure Server Area (geschützt durch Firewalls) betrieben wird. Weltweit werden ungefähr 400 Drucker angesteuert. Müssten die Printer direkt von den MINT Maschinen angesprochen werden, wäre der Unterhalt der Firewalls unpraktikabel und riskant. Weiter bietet Sun Solaris im Bereich Drucken bei weitem nicht das, was der Benutzer unter Windows gewohnt ist. Deshalb werden die Druckaufträge, welche MINT erstellt, via Websphere MQ auf ein Windows 2003 Plattform übertragen und von dort aus auf den richtigen Drucker ausgegeben. printgate ist das Produkt, welches das Entgegennehmen der Meldungen von Websphere MQ, das Anreichern der Meldungen mit Sequenznummern und Wasserzeichen, das Archivieren und Routen auf den gewünschten Drucker ausführt. printgate ist eine Instanz, welche mit kundenspezifischen Wünschen erweitert wurde.

6 SYNTRON Informatik AG Rikonerstrasse 22 CH 8307 Effretikon Tel Fax

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