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1 CV-Treff Begrüssung und Kurzinformationen (00:00) SwitchDrive (00:02) IVIT-Strategie und die neue URZ-Organisations-Struktur (00:11) Effizienz Personelle Veränderungen am URZ Vorstellung der Gruppe BIT (Basis-Infrastruktur und Telefonie) (00:20) Teammitglieder Infrastruktur (00:20) Projekt Voice-over-IP (00:35) Abschluss (00:46) Dies ist das Protokoll des CV-Treffs vom 11. Juni Weitere Informationen sowie das Video sind zu finden unter: Begrüssung und Kurzinformationen (00:00) Dieter Glatz Begrüssung und Agenda Vortrag Redesign unibas.ch von Tanja Schuler fällt leider aus weitere Termine für den CV-Treff :30-15: :30-15: :00-16: :00-16:00 SwitchDrive (00:02) Robert Suter, CSS Switchdrive ( drive.switch.ch) ist ein neuer Dienst von Switch / Forschungscloud für schweizerische Universitäten Technische Details: Teilen von Dateien mit Externen möglich Basierend auf owncloud Datenspiegelung (Genf und Zürich) 25GB Speicherplatz / 4GB pro Datei Verschlüsselte Kommunikation Unverschlüsselte Ablage Es existiert ein Papierkorb aber kein Backup seitens Switch! Organisatorisches SWITCHdrive steht in 2014 kostenfrei zur Verfügung Der Stiftungsrat entscheidet morgen über den Tarif Entscheid über Finanzierung für die Uni (Mitarbeitende und/der Studierende) im IT-StA steht noch aus SwitchDrive-Clients ios im App Store Android App via Google play Clients mit lokaler Synchronisation für Windows und Mac bei SWITCH zum Download und zum Teil in den URZ-Deployment-Systemen (AbsoluteManage) WebDav kompatibel Web-Interface drive.switch.ch

2 Fragen / Feedback Switch Dokumentationen/Anleitungen: Feedback gerne an den ServiceDesk ( Ist dieser Dienst sinnvoll? Haben Sie SwitchDrive bereits im Einsatz? Soll der Dienst auch für Studierende zum Einsatz kommen? Diskussion Frage: Können Daten mit anderen Personen geshared werden? Externe und Interne? Gibt es Gruppen? Antwort: Sharing nur mit SwitchDrive-Usern (sync) oder per Link-Sharing mit externen Usern. Gruppen nicht möglich. Frage: Was bedeutet: Kein Backup? Antwort: Wenn man eine Datei aus seinem SwitchDrive löscht, kann man sie nicht mehr vom SwitchDrive wiederherstellen. Sofern nur via WebDav (kein lokaler Sync) gearbeitet wird, wären bei einem Datenverlust bei Switch die Daten verloren. // RSu: Die Datei geht in den Papierkorb. Wielange sie dort bleibt werde ich noch abklären. Frage: Was bedeutet "nicht verschlüsselt"? Antwort: Auf den Switch-Servern sind die Daten nicht verschlüsselt und könnte somit eingesehen werden. Auf der URZ-Webseite gibt es eine Anleitung zum Verschlüsseln von Daten. Link: Frage: Kann man die Quota erhöhen? Antwort: Diese Frage wird an Switch eskaliert IVIT-Strategie und die neue URZ-Organisations-Struktur (00:11) Michael Brüwer, URZ Die folgenden drei Bilder skizzieren die IVIT-Organisation und Strategie

3

4 Effizienz Ziel: Versorgung erfolgt adäquat, wirtschaftlich, sicher und zukunftsfähig Schwerpunkt Strategie-Umsetzungsplan URZ: Konsolidieren, Qualität verbessern IT-Reorganisationsprojekt URZ-interne Optimierungen und Weiterentwicklung Externe Expertise verstärkt nutzen Servicekatalog fertigstellen und veröffentlichen Personelle Veränderungen am URZ Aus den Reihen des URZ sind verschiedene Abgänge aus den Bereichen CUS, Mac Client Services und AD/GW zu verzeichnen. Daraus ergeben sich folgende geplante Optimierungen von Zuständigkeiten sowie temporäre Massnahmen: Storage, Backup -> ext. Dienstleister LDAP, NAS -> ADGW Webservices -> NIKT UniPrint, Linux-Desktop-Management -> CSS Scientific Data, SONAS -> SciCore Uniweite Koordination Webservices -> Media-Services Diskussion Frage: Haben die externen Personen Dateneinsicht? Antwort: Ja, müssen sie, um die Arbeit zu erledigen. Aber es wurde eine Vertraulichkeitserklärung unterschrieben. Offtopic-Frage: private Netze für Drucker - kann man diese Beantragen? Antwort: Momentan keine Person anwesend, die die Frage beantworten kann. Wird abgeklärt Vorstellung der Gruppe BIT (Basis-Infrastruktur und Telefonie) (00:20) Marco Tomasi / Cyrill Bucher, BIT Aufgrund der Länge und Detailtiefe des Vortrages wird empfohlen, den Vortrag im Video anzusehen. In diesem Protokoll wird nur eine Übersicht gegeben. Siehe: Teammitglieder

5 Infrastruktur (00:20) BIT sieht sich als verbindendes Puzzleteil zwischen den Gruppen des URZ und auch externen Einheiten Marco Tomasi stellt Teile der Aufgabenbereiche vor, Details entnehmen sie bitte dem Video

6 Projekt Voice-over-IP (00:35) Hintergrund Telefonie im jetzigen Netzverbund: Der 10 Jährige Dienstleistungsvertrag mit ZID läuft Ende 2015 aus Durch den Neubau Biozentrum sind wir gezwungen, VoIP anbieten zu können ZID betreibt Vermittlung für die UNI Stellt Durchwahlbereich von er Nummern zur Verfügung Mengengerüst Endgeräte: 3700 Analog +/ Digital / TDM +/- 900 Uni betreibt zusätzlich 7 autonome T+T Anlagen (nicht im Verbund) Erstellung VoIP-Readiness Uni Basel Inventarisierung / Dokumentation passiv Inventarisierung der Aktiv - Komponenten Ausbauen der fehlenden Infrastruktur (Dosen) Nachdokumentation der Gebäude ( Cablemanagement & DB ) Reduktionen der PSA Anlagen Optimierung der Miet & Telefonleitungen Austausch aller SPLIT Einsätze Telefonstrategie : Strategie mit Firma Atrete (Ist-Analyse und erste Möglichkeiten) 06-10/2013 Bereinigungen Miet & Festnetzleitung 08/2013 Diverse Gespräche & Verhandlungen mit ZID 10/2013 Vergabe des Projekt&Ausschreibungsmandats UBN Frau Borowka 12/2013 Reservierung 10`000 Nummern Swisscom/Bakom xx xx 01/2014 Beginn VoIP Readiness in allen Gebäuden 05/2014 Erstellen der Ausschreibungsunterlagen 07/2014 Veröffentlichung der Ausschreibung 10/2014 Vergabe der neuen Anlage 12/2014 Kündigung bestehender Vertrag ZID ( Kündigungsfrist 12 Monate ) 01/2015 Vernetzung «alte» Welt «neue» Welt 01/2015 RollOut Pilot User 04/2015 Planung Rollout der neuen Telefone 08/2015 Beginn Rollout 12/2015 Vertragsende ZID 900 User bereits migriert 01/ x RolllOut restliche Uni Teilnehmer ca.2600 Stk. Ziel des Projekts VoIP ab Q für neue Liegenschaften anzubieten Kostenreduktion der Telefonie- Leistungen Die neue Anlage hat einen ROI nach 5 Jahren Die neue Anlage finanziert sich selber grosse Kosteneinsparung für die Universität Bestehende Personensuchanlage wird grösstenteils abgelöst (mit BHTS) Zusätzliche Features wie CTI, Messaging, Video-Calls zur Verfügung stellen können Mobile Telefonie als Service zur Verfügung stellen Unsere Telefonie soll Zeitgemäss, einfach zu handhaben und für jeden bedien- & nutzbar sein.

7 Diskussion Frage: Split-Einsätze (Port-Verdoppelung), wie wird damit umgegangen? Antwort: Bedarf und Ist-Situation wird vor Ort mit den CV/ITSC aufgenommen. Frage: Wer macht den Support der Endgeräte? Antwort: Prozess ist noch nicht final geklärt, es wird zu gegebener Zeit informiert. Eine Bitte aus der Audienz: Bei technischen Aufgaben in Gebäuden, immer CV/ITSC und Hausdienst kontaktieren Frage: VoiP kann man ja auch vom PC aus machen - birgt gefahren - wird es immer Telefone geben? Antwort: Geplant ist, immer ein Festgerät zu installieren, Software-VoIP als Zusatzangebot. Abschluss (00:46) Dieter Glatz bedankt sich für die Teilnahme und lädt die Anwesenden zu Diskussionen und einem Apéro vor dem URZ.

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